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    Deutschland als Zentrum für islamische Terrororganisationen - mehr als 1100 gefährliche Islamisten

    Mehr als 1100 gefährliche Islamisten in Deutschland

    „Deutschland steht im unmittelbaren Zielspektrum terroristischer Organisationen“: Mehr als 1100 Islamisten leben derzeit in Deutschland. Seit der tödlichen Messerattacke in Dresden steht nun das Abschiebeverbot nach Syrien auf dem Prüfstand.




    In Deutschland leben derzeit 619 Menschen, die Sicherheitsbehörden als „islamistische Gefährder“ einstufen. Hinzu kommen zum Stand Anfang Oktober 513 Personen, die in diesem Zusammenhang als „relevant“ gezählt werden. Das teilte das Bundesinnenministerium auf Anfrage von WELT AM SONNTAG mit. Deutschland stehe „unverändert im unmittelbaren Zielspektrum terroristischer Organisationen“, vor allem des sogenannten Islamischen Staates und von Al-Qaida.


    Seit Mitte der Woche steht der Abschiebestopp solcher Gefährder auch nach Syrien wieder auf dem Prüfstand. Auslöser ist die Festnahme eines Mannes aus Syrien am Dienstag. Der behördenbekannte Islamist gilt als dringend tatverdächtig, Anfang Oktober in Dresden einen Mann auf offener Straße erstochen zu haben. Der als Gefährder eingestufte mutmaßliche Täter war erst fünf Tage zuvor aus der Haft entlassen worden.

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    Derzeit ist Syrien der einzige Staat, für den in Deutschland ein vollständiges Abschiebeverbot gilt. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) sagte WELT AM SONNTAG, eine teilweise Aufhebung dieses Verbots sei „ein klarer Sicherheitsgewinn für unser Land“.



    Strobl argumentierte: „Die große Mehrheit der Menschen in unserem Land – ich gehöre übrigens auch dazu - versteht nicht, warum Kriminelle, die schlimme Straftaten begehen, warum Mörder nicht nach Syrien in sichere Gebiete abgeschoben werden sollen.“ Bundesaußenminister Heiko Maas sei „in der Pflicht, ein aktuelles Lagebild zu erstellen.“


    Meinung Mord in Dresden
    Strafverfolger besser ertüchtigen, Gefährder zu überwachen




    Sein Amtskollege in Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul (CDU), sagte, rechtskräftig verurteilte Schwerkriminelle hätten „ihr Gastrecht in Deutschland verwirkt, erst recht, wenn sie unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung stürzen wollen.“ Die schreckliche Tat von Dresden habe dies noch einmal deutlich gemacht. Anfang Dezember entscheidet die Innenministerkonferenz über eine Verlängerung.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...utschland.html

    Schöne Worte fürs Volk, denen man keine Taten folgen lassen will.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Ein paar Kommentare:

    libertas

    Ich würde behaupten, von den 1,5 Millionen, die seit 2015 gekommen sind, ist weitaus die Mehrzahl von den Karikaturen mehr geschockt, als von der Enthauptung des Lehrers.


    Heike-Marie

    Und genau das ist das Problem...
    Karl-Heinz K.

    Wir haben Personenschutz und Ihr müsst halt schauen, wie Ihr klar kommt. So einfach ist das ...
    Mia A.

    Ja das ist mir auch durch den Kopf gegangen, es wird mehr gegen 23 Maskenmuffel unternommen als gegen 1100 Gefährder.
    Bernd A.

    Ich habe über 13 Jahre in Frankreich gelebt.

    Ich habe gesehen, wie sich das Straßenbild der Städte in den letzten 30 Jahren verändert hat.
    Bei meinen letzten Besuchen habe ich gesehen, wie immer mehr Frauen vollverschleiert durch die Straßen laufen und man immer mehr den Eindruck gewinnt in Algier zu sein.

    Über diese 30 Jahre gab es nur wenig Stimmen, die vor der Islamisierung der Gesellschaft und der immer stärker werdenden Parallelgesellchaft gewarnt haben. Die Immigration wurde weiter nicht ausreichend bekämpft. Das Ergebnis heute ist eine Gesellschaft, in der die Konflikte zwischen Christentum und Islam immer offener ausbrechen. Dazu kommt, auch noch die wirtschaftliche Komponente. Hohe Arbeitslosenzahlen bei Immigranten, weniger Chancen in der Gesellschaft, massenweise Ghettos.

    Nun zu Deutschland. Wir sind auf dem besten Weg dort hin. Es darf nicht über die Aggressivität des Islam gesprochen werden. Viele Muslims sind wohl in Deutschland mehr oder weniger gut integriert. Die 2. 3. Generation der Zuwanderer ist ein Bestandteil unserer Gesellschaft und hat uns wohl auch bereichert.

    Die unkontrollierte Zuwanderung der letzten Jahre treibt jedoch auch bei uns die Radikalisierung des Islams. Es ist einfach eine mathematische Wahrheit. Ein guter Teil der Asylbewerber sind in islamischen Staaten aufgewachsen, in denen Demokratie, Toleranz, Vielfältigkeit, Frauenrechte als dekadent und Zeichen der Schwäche gelten. Dazu kommt der Islam als verbindendes Identitätsmerkmal einer Bevölkerung die hier nicht richtig angekommen ist.

    Mit unserem kollektiven schlechten Gewissen als Deutsche und Kolonialmächte auf europäischer Ebene, bedient durch die Ideologie der Linken, die in der Zuwanderung und der Verteilung von Staatsbürgerschaften ein Instrument ihres Machterhaltes sieht, laufen wir in eine düstere Zukunft, in der wir von uns aus, genauso wie in Frankreich immer mehr, selbst unsere Meinungsfreiheit und Demokratie einschränken.

    Die Immigration muss enden.
    Reinhold S.

    Und genauso kaum eine Äußerung hochrangiger Politiker zu dem Fall in Dresden. Weder Merkel und besonders Steinmeier hielten es für notwendig, sich hierzu zu äußern. Als vor einiger Zeit Jugendliche ein paar Böller auf eine Moscheetür geworfen hatten, hatte Merkel nichts eiligeres zu tun, als am nächsten Tag dort auf der Matte zu stehen. Und nach dem Breitscheid-Attentat hat es ein Jahr gedauert. Und nach "Hase du bleibst hier" war Steimeier sich nicht zu schade, ein Konzert von teils linksradikalen Bands zu promoten.
    Wo sind die Stimmen aus dem künstelischen Bereich, wie z.B. Grönemeyer, Joko/Klaas die sonst meinen, sich zu ähnlichen Vorfällen, nur mit umgekehrter Täter-Opfer Relation, empörend zu äußern.
    Peter H.

    Einfach mal "Nachtleben in Damaskus" ins Internet eingeben, Videos schauen und nicht wundern.
    Richard Löwenherz

    So irrsinnig wie sich das liest, aber leider ist es die Realität.
    Wenn aber Verwandtschaft dort Geburtstag hat, kann man mal kurz zurück in die Heimat.
    Es ist wirklich absolut nicht zu verstehen.
    Andreas F.

    Hier mal als frage ?hieß es 2001 nicht es würden 30.000 Gewaltberite Islamisten in Deutschland leben und 100 weiter währen auf den weg?. Wie kommt es das wenn immer mehr Islamisten nach Deutschland kommen die Zahl der gewaltbereiten immer mehr angelich abnimmt und man in der Polikit keine gefährder abschiebt. Hat jemand falsche zahlen in den Letzten jahren genannt ? A.F
    Paul P.

    Auch ich bin mir ziemlich sicher, vor ein paar Jahren schonmal von mehr gelesen zu haben. Aber vielleicht möchte man auch einfach nicht von Rechten Problemen ablenken, die ja in D die "größte" Gefahr darstellen soll :)
    Jennifer M.

    Nur noch so wenig? Vor gar nicht allzu langer Zeit war die offizielle Zahl noch fünfstellig. Da haben die Behörden wohl ganze Arbeit geleistet oder wurde einfach nur die Zahlen willkürlich angepasst?
    Thomas S.

    Wenn im Artikel eingangs zu lesen ist: „Deutschland steht im unmittelbaren Zielspektrum terroristischer Organisationen“ dann überrascht das nicht, denn hier können diese Leute ohne Angst um Leib und Leben ihre Ziele verfolgen. Dafür wird das Leben von uns Bundesbürgern riskiert. Das ist so unfassbar absurd! Wenn es die Absicht der deutschen Flüchtlingspolitik war und ist, dass ich mich nicht mehr wohl und sicher in deutschen Innenstädten fühle, dann ist das Ziel erreicht worden.
    Klar S.

    Mal im Ernst: Machen eigentlich Aliens unsere Gesetze??? Fast jeder Politiker (mittlerweile auch Habeck) spricht sich -wie übrigens auch jeder, den ich kenne- dafür aus, schwer- und mehrfach straffälliggewordene Migranten und islamistische Gefährder abzuschieben und trotzdem sind sie alle noch hier.
    Wenn ich jetztnoch Wasser den Berg hochlaufen und Mäuse Katzen fressen sehe, trete ich den Verschwörungstheoretikern bei.
    Lukasz P.

    Das Echo in den Medien ist auch sehr verhalten. Egal ob Printmedien oder ÖR, man geht nach knappen Meldungen zur Tagesordnung über. Während der Anschlag durch einen wahrscheinlich psychisch Kranken in Halle bei jeder Gelegenheit erwähnt wird, hat man sich hier für Zurückhaltung entschieden.
    Ganz schlimm ist ist auch die Behandlung des Weihnachtsmarktanschlages in Berlin. Diese Opfer werden ingnoriert, während die Betroffenen eines NSU-Attentates bei jeder Gelegenheit mit ihren Verletzungen erwähnt werden

    Heike-Marie

    Ja, richtig. Langsam fällt dieses merkwürdige Ungleichgewicht immer mehr Leuten unangenehm auf.
    M. T.

    Das Problem sind doch nicht die 1.000 islamistischen Gefährder, die man überwachen oder im Zweifelsfall bschieben muss. Das Problem ist die Ideologie dahinter, die vielen Unterstützer, die diese Leute hier haben. Jetzt haben wir Millionen Menachen hier aus teils fundamentalistisch geprägten islamischen Ländern, die vollkommen andere Werte haben, die einen Teil unserer Kultur mehr oder weniger offen ablehnen, dass ist letztlich der religiöse Nährboden, aus dem diese Gefährder hierzulande ihre Kraft nehmen. Dieses Problem wird weiter bleiben. Wir müssen nun alles tun, um eine weitere Zuwanderung aus solchen Staaten zu unterbinden und abgelehnte Asylbewerber konsequent abschieben.
    Günther E.

    Syrien besteht nicht nur aus Idlib. Nach Syrien könnte schon längst abgeschoben werden, da bis auf das kleine Idlib kein Bürgerkrieg herrscht.
    Susanne G.

    Zusätzlich zu dieser Zahl kommt noch eine nicht einschätzbare Zahl solcher hinzu, die , wie kürzlich ein - medial bezeichneter - „Lüdenscheider“ , ebenfalls syrischer Herkunft, wegen ‚Unzufriedenheit‘ in einem Kölner Regionalzug eine - zum Glück nicht funktionsfähige - Kofferbombe platziert hatte.
    Es darf doch nicht angehen, dass wir- unsere Politiker- unsere eigene Sicherheit gefährden, um Terroristen hier ein sicheres Leben zu ermöglichen. So eine Denkweise ist doch absurd und exakt das Gegenteil von dem, was im Amtseid beschworen wurde.
    S B.

    „ steht nun das Abschiebeverbot nach Syrien auf dem Prüfstand.“
    Wetten, dass auch weiterhin nicht abgeschoben wird? Weder nach Syrien noch sonstwohin.
    Dirk J.

    ...vor einigen Jahren brannte die Tür einer Moschee in Dresden. Die Tür wurde beschädigt. Frau Merkel eilte an den Tatort. Sie war tief betroffen.

    Nach dem Mordanschlag in Dresden hört man nichts von ihr....

    Der Bundespräsident eilte 2018 nach Chemnitz, wegen einer nicht stattgefundenen Hetzjagd. Auch er war tief betroffen und warb für ein Konzert, an dem u.a. eine Band teilnahm die "vom Spalten von Polizistenschädeln" sang.

    Nach dem Mordanschlag von Dresden hört man nichts von ihm.....
    Lucas B.

    "Sein Amtskollege in Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul (CDU), sagte, rechtskräftig verurteilte Schwerkriminelle hätten „ihr Gastrecht in Deutschland verwirkt, erst recht, wenn sie unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung stürzen wollen.“

    Klingt in meinen Ohren wie ein orientalisches Märchen aus 1001 Nacht. Jedenfalls in Deutschland.
    In einem halbwegs funktionierenden Land braucht man darüber gar nicht zu diskutieren ...
    tom w.

    Die Dunkelziffer wird viel höher sein. Sympatisanten nicht zu vergessen.
    Kein Wunder in einem Land, wo man nicht den geringsten Schimmer hat, wer einreist.
    PapaJoe

    Ich wette, die 1100 Wackeren Kämpfer sind auch in 20 Jahren noch im Lande. Wenn sie sich bis dahin nicht totgelacht haben...
    M. S.

    Sie verstehen das falsch. Es heißt ja nicht das dann auch jemand nach Syrien abgeschoben wird. Nur das man könnte - wenn man wollte. Aber man will ja nicht, darum schiebt man auch kaum nach Irak, Afghanistan, etc. ab.
    observer

    Von unserer kompletten Führungsriege in Berlin bis jetzt nichts zu hören über die Enthauptung oder die Tat von Dresden. Wie denn auch! Der Islam gehört ja angeblich zu Deutschland, und die wissenschaftlich-überdrehten Diffenrenzierungen in Islam und Islamisten sind der Bevölkerung nicht mehr vermittelbar. Man müsste sich von der eigenen Ideologie verabschieden, um endlich messbare Ergebnisse vorzuweisen. Mit der zeitnahen Ausreise von ca. 280.000 Ausreisepflichtigen fängt es an!
    R W.

    “Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.” (Helmut Schmidt 2004, SZ).
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Deutschland als Zentrum für islamische Terrororganisationen - mehr als 1100 gefährliche Islamisten

    2001 wurde durch die Anschläge auf die Türme des WTC klar, dass Deutschland die Hochburg des islamischen Terrors ist. Fast alle Täter lebten schon seit Jahren in Deutschland. Vor allem in Hamburg. Ich werde nie vergessen, wie überrascht die naiven deutschen Gutmenschen waren, als ihre "gut integrierten" Araber als Terroristen demaskiert wurden. Das ist nun 19 Jahre her aber gelernt haben die Idioten hierzulande nichts.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Deutschland als Zentrum für islamische Terrororganisationen - mehr als 1100 gefährliche Islamisten

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    2001 wurde durch die Anschläge auf die Türme des WTC klar, dass Deutschland die Hochburg des islamischen Terrors ist. Fast alle Täter lebten schon seit Jahren in Deutschland. Vor allem in Hamburg. Ich werde nie vergessen, wie überrascht die naiven deutschen Gutmenschen waren, als ihre "gut integrierten" Araber als Terroristen demaskiert wurden. Das ist nun 19 Jahre her aber gelernt haben die Idioten hierzulande nichts.
    Was braucht es Lernen, wenn es genügt, sich an das Vereinnahmte zu klammern!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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