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    Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    Es war nur eine kleine Notiz am Rande, wenn die Medien überhaupt berichteten. Zwei Männer wurden von einem Syrer niedergestochen. Einer starb, der andere überlebte schwer verletzt. Der Täter ist ein Anhänger des Islamischen Staates. Vergleicht man die Reaktionen auf den Mord in Paris, mit der Tat in Dresden, wird deutlich, dass in Deutschland alles vertuscht und relativiert wird...............

    Anfang Oktober werden zwei Männer mit einem Messer attackiert, einer stirbt. Der mutmaßliche Täter: ein 20-jähriger Syrer, der offenbar mit der IS-Terrorgruppe sympathisiert - und sich als "schlafende Zelle" bezeichnet.
    Die Tat geschah im Herzen Dresdens, in der inneren Altstadt, hinter dem Kulturpalast. Am Abend des 4. Oktober waren zwei Touristen aus Nordrhein-Westfalen angegriffen und schwer verletzt worden. Ein Mann aus Krefeld, 55, starb wenig später im Krankenhaus. Ein Mann aus Köln, 53, überlebte schwer verletzt und ist inzwischen nach Hause zurückgekehrt. Am Tatort stellte die Polizei ein Küchenmesser sicher.
    Die Polizei richtete eine 29-köpfige Sonderkommission mit dem Namen "Schloßstraße" ein, ging mehreren Hinweisen nach, die unter anderem nach der MDR-Sendung "Kripo Live" eingegangen waren. Am Mittwoch vermeldete die Polizeidirektion Dresden gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft die Festnahme eines 20-jährigen Tatverdächtigen. Der syrische Staatsbürger sei im Zuge der Spurenauswertung in den Fokus der Ermittlungen geraten.
    Inzwischen ist ein Haftbefehl wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden. Der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen, weil von der Möglichkeit eines islamistischen Tathintergrunds auszugehen sei. Eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft verwies auf frühere Verfahren gegen den Beschuldigten, die ein entsprechendes Motiv nahelegen.
    Denn Abdullah al- H. H. ist erheblich vorbestraft. Das Amtsgericht Leipzig verurteilte ihn im Dezember 2019 wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung in zwei Fällen zu einer Einheitsjugendstrafe von drei Jahren und einem Monat verurteilt. Das geht aus einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Dresden hervor.
    Der Entscheidung vorausgegangen war ein Urteil des Oberlandesgerichts Dresden vom 30. November 2018. Dort war der Beschuldigte unter anderem wegen Werbens um Mitglieder oder Unterstützer einer terroristischen Vereinigung im Ausland, Körperverletzung und Bedrohung zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden.
    Demnach hat sich Abdullah al-H.H. seit dem Frühjahr 2016 mit dem "Islamischen Staat" und dem Dschihad beschäftigt, in mehreren Chat-Beiträgen für das Terrornetzwerk geworben, so berichtete es seinerzeit die Sächsische Zeitung. Er soll bei Facebook IS-Symbole verwendet, den Kampf gegen sogenannte Ungläubige propagiert und Gleichgesinnte dazu aufgerufen haben.
    Im Chat habe er sich als "schlafende Zelle" bezeichnet und sich für Anleitungen zum Bau von Sprengstoffgürteln sowie Schriften wie "Rechtsleitende Kunde für den Selbstmordattentäter" interessiert. Als mögliche Ziele für Terroranschläge hatte Abdullah al-H. H. offenbar das Festgelände an der Dresdner Marienbrücke und die Kinonächte am Elbufer im Visier.
    Ende September aus dem Gefängnis entlassen

    Der Beschuldigte war erst am 29. September 2020 nach vollständiger Verbüßung seiner Jugendstrafe aus der Jugendstrafvollzugsanstalt Regis-Breitingen entlassen worden, wo er einen Vollzugsbeamten angegriffen hatte. Er stand unter einer gerichtlich verordneten fünfjährigen Führungsaufsicht.
    Laut Sächsischer Zeitung hatte das Amtsgericht Borna den 20-Jährigen angewiesen, sich drei Mal pro Woche persönlich beim Polizeirevier Dresden-Mitte vorzustellen sowie Kontakte zu Angehörigen extremistischer Gruppen zu unterlassen.
    Auch die Nutzung dschihadistischer Webseiten sowie Kampfsportarten seien ihm untersagt worden. Eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung sei den Behörden aus personellen Gründen nicht möglich gewesen. Abdullah al-H. H. sei aktuell im Besitz einer Duldung nach dem Aufenthaltsgesetz. Die Behörden hätten zudem eine Abschiebung erwogen, dazu sei es jedoch nicht gekommen.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...id=mailsignout


    schön auch der Hinweis der Zeitung..........

    Anmerkung der Redaktion

    In der Regel berichtet die SZ nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab. Das kann bei außergewöhnlichen Straftaten wie Terroranschlägen oder Kapitalverbrechen der Fall sein oder bei Straftaten, die aus einer größeren Gruppe heraus begangen werden (wie Silvester 2015 in Köln). Ein öffentliches Interesse besteht auch bei Fahndungsaufrufen oder wenn die Biografie einer verdächtigen Person für die Straftat von Bedeutung ist. Wir entscheiden das im Einzelfall und sind grundsätzlich zurückhaltend, um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren.

    ....also verschweigt man lieber die Wahrheit und zieht es vor die Leser massiv zu belügen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    ...also verschweigt man lieber die Wahrheit und zieht es vor die Leser massiv zu belügen.
    Ach, die Wahrheit würde Michel nur um seinen Schlaf bringen.
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  3. #3
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    ISIS-Terrorist wollte Christen „schlachten“ und „Zunge abschneiden“
    Der Killer von Dresden, der einen Touristen erstochen und einen zweiten schwer verletzt hat, war als Gefährder bekannt. Er radikalisierte sich schon kurz nach seiner Ankunft in Deutschland, bedrohte Andersgläubige auf widerlichste Weise.

    Abdullah Al Haj Hasan kam ins Gefängnis, hatte bei seiner Freilassung diverse Auflagen und wurde observiert – allerdings nicht lückenlos. Wie die Behörden das Vorgehen gegenüber dem heute 20-Jährigen erklären und welche unfassbaren Fehler in dem Fall gemacht waren – lesen Sie mehr mit BILDplus.

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  4. #4
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    Warum will dieser Vorzeigemoslem eigentlich nicht erkannt werden?
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    Wir entscheiden das im Einzelfall und sind grundsätzlich zurückhaltend, um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren.
    Ich stelle mir gerade die Diskussionsrunde in der Redaktion vor, ob und wie man über das Terrorattentat in Dresden berichten soll. Es kommt doch irgendwie zur Filmreife, zwangsläufig. Dagegen ist Kir Royal ein Dreck.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren.

    Darum geht es doch schon lange nicht mehr. Zweck des Verschweigens ist nur, die Politik der offenen Grenzen zu unterstützen und deren Folgen auszublenden. Die Medien sind Teil einer gigantischen Lügenmaschinerie, die den Bürger systematisch hinters Licht führt.
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  7. #7
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    Linke Reaktionen auf islamistischen Terror Stille. Und Verniedlichungsrassismus

    Nach einem rechtsextremen Mord ist Verlass auf linke Empörung in den sozialen Medien. Auf einen islamistischen Mord hingegen folgt Stille, linke Zerknirschtheit - und manchmal sogar Schlimmeres.
    Wieder gab es einen offenbar islamistischen Mord, und der Tatverdächtige ist ein geflüchteter Syrer. Soeben wird bekannt, dass der in Dresden getötete Mann Opfer eines Attentäters war. Was in sozialen Medien in den nächsten Stunden und Tagen folgen wird, ist ein trauriges, weil ritualhaftes Schauspiel.
    Damit meine ich nicht den daraufhin eskalierenden, rechten Hass. Sondern den Umgang oder besser Nichtumgang der linken und liberalen Zivilgesellschaft mit diesem mutmaßlich terroristischen Mord, der auf einer faschistischen Ideologie beruht: zum Großteil Schweigen.

    Kevin Kühnert hat dankenswerterweise bereits aufgeschrieben, dass die Linke in Deutschland sich mit diesem "wohl blindesten Fleck" beschäftigen und lautstark Position gegen den mörderischen Islamismus beziehen müsse. Das ist absolut richtig, aber kann nur der Anfang sein.

    Eine Form von Verniedlichungsrassismus
    Die Diagnose: Die deutsche Linke - und auch die Liberalen und Bürgerlichen - haben zweifellos versäumt, eine nichtrassistische Islamismuskritik zu entwickeln. Das ist katastrophal genug. Aber in sozialen Medien wird sich nach dem Dresdner Mord - wie nach islamistischen Attentaten üblich - eine weitere, nämlich emotionale Dimension entfalten. Nach dem von Kühnert beschriebenen, bitteren Schweigen bestehen die zögerlich eintreffenden, linken Wortmeldungen nämlich aus einer eigentümlichen, betretenen Traurigkeit. Vergleichbar mit den Reaktionen auf eine Naturkatastrophe, gegen die man halt leider, leider nichts tun kann.
    Man erkennt die Absurdität im direkten Vergleich: Auf einen rechtsextremen Mord folgt linke Empörung, auf einen islamistischen Mord folgt eine stille, linke Zerknirschtheit, wie man sie Erdbebenopfern entgegenbringt. Manchmal sogar ergänzt durch Relativierungen.

    Zum Mord in Paris schrieb jemand ernsthaft: "Ist nicht der Kapitalismus und sein Umgang mit armen Menschen und Ländern am islamistischen Extremismus schuld?" Das ist nicht nur bizarr geschichtsvergessen und stumpf. Es ist auch eine Form von Verniedlichungsrassismus, wenn man muslimischen Menschen und ganzen Ländern in toto die Verantwortung für ihr eigenes Handeln abspricht und stattdessen offenbar glaubt, alles, was auf der Welt geschieht, sei ausschließlich eine Reaktion auf den bösen Kapitalismus der weißen Europäer und Amerikaner.
    Regelmäßig beobachte ich nach islamistischen Anschlägen wie in Dresden als erste linke Reaktion die Sorge über daraus resultierenden rechten Hass. Der islamistische Hass wird so en passant ausgeblendet. Ich denke, dieser Unterschied resultiert aus einer heimlichen Hierarchisierung: Für viele Linke scheint es eine Menschenfeindlichkeit erster und eine Menschenfeindlichkeit zweiter Klasse zu geben. Bitter nachzuvollziehen etwa bei muslimischem Antisemitismus, der von links in Deutschland überraschend selten adressiert und manchmal sogar noch als "Israelkritik" wohlwollend einsortiert wird.

    Desinteresse und moralische Faulheit
    Die meisten Linken (ich auch) haben es anders erhofft - aber es gibt einen islamistischen Radikalisierungsprozess unter Geflüchteten. Und er findet ziemlich sicher mit und in sozialen Medien und in bestehenden, islamistischen Strukturen statt. Es ist keine Option, diese Tatsachen in der Debatte von links elegant auszusparen und womöglich noch mit Islamisten gemeinsame Sache zu machen, weil man deren vorgebliches Eintreten gegen Rassismus für bare Münze nimmt.

    Manche behaupten, das Schweigen käme daher, dass Linke Angst haben, bei jedweder Kritik des Islamismus als "rassistisch" gebrandmarkt zu werden. Das mag manchmal zutreffen. Meiner Ansicht nach steht dahinter aber eher Desinteresse einerseits und moralische Faulheit andererseits.

    Das Desinteresse besteht darin, sich von links selten bis gar nicht für die tatsächlichen migrantischen Sphären zu interessieren, die unendlich vielfältig und eigenständig und komplex sind. Stattdessen definiert man praktischerweise ohne nähere Nachfrage migrantisch geprägte Menschen und erst recht Muslime ausschließlich als zu schützende Minderheit, als irgendwie mitleidpflichtigen Migrantenmonolith.

    Das fehlende linke Interesse wird komplettiert durch mangelnden Dialog, und genau deshalb konnte in Deutschland etwa eine gigantische, fast 20.000 Mann starke, türkische, rechtsextreme Bewegung entstehen. Von der überraschend viele, sonst lautstarke Linke nicht einmal gehört haben. Die moralische Faulheit wirkt noch schlimmer. In zu vielen linken Köpfen hat eine eigentlich schlichte Erkenntnis keinen Platz: Menschen können zugleich Opfer von (strukturellem) Rassismus sein und Täter in Sachen Menschenfeindlichkeit.
    Tara "sternenrot", eine so präzise wie smarte, deutsch-iranische Beobachterin der politischen Szenerie aus linker Perspektive, hat zum islamistischen Mord in Paris getwittert:

    "In Frankreich ist ein Lehrer hingerichtet worden, nachdem er die Mohammed-Karikaturen im Unterricht besprach. Und ich verstehe, dass nicht jeder etwas dazu schreiben kann und mag. Aber auch in meiner [Timeline] war es erstaunlich still zu diesem Thema. Ich kann nur sagen, der politische Islam & Rechtsextremismus sind sich sehr ähnlich in ihrer Ideologie, ihrem Vernichtungswillen und somit auch ihrer Gefährlichkeit. Eine Linke, die sich nicht geschlossen gegen beides stellt, ist nichts wert. Eine Auseinandersetzung ist ein Muss."

    Sie trifft einen essenziellen Punkt, nämlich die fehlende Bereitschaft allzu vieler deutscher Linker, Islamismus als die faschistoide Bedrohung der liberalen Demokratie zu betrachten, die er ist.

    Die Opferhaltung dient oft als Rechtfertigung für Gewalt
    Interessanterweise decken sich manche linke Einlassungen mit den Mustern, die von Islamisten selbst im Netz verwendet werden. In französischen sozialen Medien verbreiteten Tausende Menschen nach dem Pariser Anschlag die Behauptung, das Attentat sei vom Westen inszeniert, um "den Islam in Verruf zu bringen". Oder um "von den wahren Problemen abzulenken".

    Es handelt sich um eine islamistische Täter-Opfer-Umkehr, die ähnlich auch bei Rechtsextremisten beliebt ist. Sie geht einerseits einher mit einer großen Nähe zu Verschwörungstheorien und ist andererseits auch brandgefährlich, weil die Opferhaltung oft als Rechtfertigung für Gewalt dient. Denn Opfer dürfen sich nach ungefähr jedem moralischen Empfinden noch stets selbst verteidigen.

    "Wer den Propheten entweiht, soll sich der Konsequenzen bewusst sein", lautet ein Satz* aus einem deutschsprachigen sozialen Medium, anschließend folgt die Gleichsetzung des Pariser Mordopfers Samuel Paty mit einem Tier. Das lässt nicht nur auf ein faschistoides Weltbild schließen, es findet auch eine Verantwortungsabwehr statt: Ihr tragt die Schuld, dass der arme, arme Attentäter gar nicht anders konnte, als Samuel Paty zu köpfen. Weil der islamistische Mörder von der Polizei erschossen wurde, finden sich in französischen sozialen Medien Begriffe wie "Märtyrer" und sogar ohne jede Kenntnis der Situation Klagen über Polizeigewalt gegen den Attentäter.
    Wenn man die Genese des monströsen Terrorakts in Paris betrachtet, wird auch deutlich, wie relevant dabei die Kommunikation in sozialen Medien dabei ist. Dass eben nicht nur einzelne Islamisten zur Ächtung von Paty aufgerufen haben, sondern eine breitere Empörung eine wesentliche Rolle spielt. Der muslimische Vater einer Schülerin von Samuel Paty nahm ein Video auf, das als Basis für die letztlich tödliche Hetze betrachtet werden muss. Er veröffentlichte auch die persönlichen Kontaktdaten des Lehrers. Der Clip verbreitete sich über soziale Medien wie Facebook, WhatsApp und andere Messenger und führte zu Aufruhr weit über eindeutig islamistische Kreise hinaus. Angeheizt wurde diese Wut von falschen Gerüchten, Unterstellungen und absichtsvoll eskalierenden Lügen in weiteren Videos und Kommentaren.

    Eine zentrale Rolle spielte dabei der Imam Abdelhakim Sefrioui, ein inzwischen verhafteter islamistischer Extremist, gemeinsam mit dem Vater der Schülerin. Es lässt sich in Teilbereichen der französischen, muslimisch geprägten, sozialen Medien eine Erregungsbereitschaft ausmachen, die nach den Erkenntnissen über Social Media wahrscheinlich als Nährboden für Gewalt funktioniert. Selbst wenn die allermeisten Menschen darunter den Mord keinesfalls gutheißen.

    Die Linke muss sich empören
    Die Parallelen zu den rechtsextremen Erzählungen, die zu Attentaten etwa auf Geflüchtete beitragen, sind unübersehbar: In beiden Fällen wirken soziale Medien als eine Art Linse, wo eine breite, nicht selten mit Falschmeldungen angefachte Empörung verdichtet wird und gewaltbereiten Extremisten das Gefühl vermittelt, sie würden in einer Art Auftrag der Mehrheit handeln. Was falsch ist, wie man anhand der überragend vielen Äußerungen von französischen und auch deutschen Muslimen erkennt, die von Empathie und ehrlicher Erschütterung geprägt sind.

    Genau diese Menschen sind ein Teil der notwendigen Gegenwehr gegen solche islamistischen Attentate: die muslimische Zivilgesellschaft. Wie die knalldeutsche Zivilgesellschaft trägt sie eine Mitverantwortung, ihren extremistischen Ausläufern mit ständiger, harter Abgrenzung und Ächtung zu begegnen.

    Ein anderer Teil der Gegenwehr ist, dass gerade diejenigen deutschen Linken, die sich - zum Glück! - sonst über jede Menschenfeindlichkeit empören, ihre Zurückhaltung gegenüber dem Islamismus aufgeben - und sich über islamistischen Terror empören. Empört euch! Sonst könnt ihr euch eure Moral in die mit sicherlich fair gehandeltem, mikroplastikfreiem Shampoo gewaschenen Haare schmieren.


    https://www.spiegel.de/netzwelt/netz...9-e5c606f2a82f
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  8. #8
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    Woher kam der Syrer? Natürlich über die Türkei, wie so viele islamische Terroristen. Die Türkei spielt ein mieses Spiel, flutet Europa mit islamischen Glaubenskämpfern um uns zu schwächen. TRT, das türkische Staatsfernsehen, ist zum Propagandasprachrohr der türkischen Regierung verkommen. Nun verdreht man dort die Tatsachen.............

    Der mutmaßliche Messerangreifer aus Dresden soll Ende 2017 vergeblich versucht haben, zu einer Schwester in die Türkei auszureisen. Wie aus internen Dokumenten hervorgeht, wollten die deutschen Behörden dem jungen Mann aus Syrien, der kurz zuvor als extremistischer Gefährder eingestuft worden war und damals in Untersuchungshaft saß, bei seiner Ausreise auch gerne behilflich sein.

    Als Gefährder bezeichnet die Polizei Menschen, denen sie schwere politisch motivierte Straftaten zutraut, etwa einen Terroranschlag.

    Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur scheiterte das Vorhaben aber daran, dass ihm die türkische Botschaft aufgrund fehlender Nachweise kein Visum ausstellen wollte. ...........https://www.trtdeutsch.com/news-inla...turkei-3294425

    ............netter Versuch aber völlig daneben. Der Syrer ist hierzulande ein islamischer Gefährder aber nicht in der Türkei, denn dort ist er unter seinesgleichen.
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  9. #9
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    Schwule werden in islamischen Ländern verfolgt und ermordet. Dies geschieht nicht nur durch die jeweiligen Staaten, sondern auch durch Privatpersonen, die Schwule bevorzugt von Hausdächern werfen. Obwohl all das bekannt ist, haben sich Schwule nie klar und deutlich gegen die Zuwanderung aus islamischen Ländern ausgesprochen. Sie haben sogar ganz im Gegenteil die Ansiedlung ihrer Mörder bejubelt. Nach dem Mord in Dresden, scheint sich nun etwas zu ändern.........


    Nachdem bekannt geworden ist, dass der IS-Terrorist Abdullah H. (20) in Dresden mit einem Messer ein homosexuelles Paar angegriffen und dabei einen der beiden ermordet hatte, fordert nun der Lesben- und Schwulenverband, den islamisch motivierten Schwulenhass nicht länger zu bagatellisieren und zu verschweigen. Dabei haben gerade linksgrüne Homo-Verbände über mehr als 10 Jahre nichts anderes getan.

    In einer Pressemitteilung des Verbandes (LSVD Berlin Brandenburg) heißt es: „Mit großer Irritation nimmt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) den öffentlichen Umgang mit dem Terroranschlag von Dresden zur Kenntnis. Die Gleichgültigkeit, mit der Politik und Gesellschaft auf dieses grauenhafte Verbrechen reagieren, ist zutiefst verstörend.

    Vollkommen unverständlich ist, warum die islamistischen Einstellungen des Täters und die mutmaßlich homosexuellenfeindliche Motivation der Tat über Wochen verschwiegen und erst nach Zeitungsrecherchen bekannt wurden.

    Die befremdliche Aussage des Dresdner Oberstaatsanwaltes, man äußere sich „zur sexuellen Orientierung von Tatopfern nicht“, lassen den Verdacht aufkommen, man sei in puncto Homophobie mit Blindheit geschlagen. Es geht im Übrigen gar nicht um die sexuelle Orientierung der Opfer, sondern um die Motive des Täters, die vorbehaltlos aufzuklären sind.

    Macron als Vorbild?
    Das anhaltende Schweigen der Repräsentanten von Politik und Gesellschaft ist beschämend und wirft ein bezeichnendes Licht auf den verfehlten Umgang mit religiösem Extremismus. Während der französische Präsident nach der Ermordung eines Lehrers durch einen jugendlichen Islamisten sofort und entschieden reagierte, fehlt eine gleichartige Reaktion auf den Dresdner Fall in Deutschland bis heute.

    Doch den islamistischen Terror wie auch den rechtsradikalen Terror werden wir nicht überwinden, indem wir ihn beschweigen und bagatellisieren. Wir müssen dem religiösen Extremismus ebenso wie dem Rechtsextremismus entschieden entgegentreten.“ – so weit die Pressemitteilung.

    Tödlicher Friede mit dem Islam
    Dass nun ausgerechnet einer der linksgrünen Homosexuellenverbände, die seit Jahren ein unerträgliches Islam-Appeasement betreiben und Homosexuelle, die vor den Gefahren des Islams warnten, als „islamophob“, „rechtspopulistisch“ und „rassistisch“ beschimpfen, ist an Chuzpe nicht zu überbieten. Kaum ein islamisches „Fastenbrechen“, bei dem nicht der nun Beschwerde führende LSVD als „Tischdiener“ aufgetreten wäre. Keine Gelegenheit, bei der man nicht lautstark „Refugees welcome“ gerufen hat.

    Ähnlich bemerkt Elsa Rabha, die den Islam aus Eigenerfahrung seit Jahrzehnten kennt: „Diese Erkenntnis des linksgrünen Homoverbandes kommt reichlich spät, nachdem selbiger jahrelang Kritiker angegriffen und offen diffamiert hat. Sie ernten jetzt die Früchte ihres eigenen Appeasements mit dem Islam. Wir haben seit Jahren geschrieben, dass Anbiederung an den Islam ihnen dazu verhilft die ersten zu sein, die daran glauben müssen an „den tödlichen Frieden im Islam“.

    Seit Jahren übelstes Islam-Appeasement geübt
    Nachdem ich wegen meiner (damals noch extrem vorsichtigen) Islamkritik als Chefredakteur eines Gay-Magazins gefeuert und von allen linksgrünen Homo-Verbänden, inklusive der „Deutschen Aidshilfe“ aufs Übelste beschimpft wurde, weiß ich, wovon ich spreche. Vor einigen Jahren wurde ich gar von einer extrem linken Berliner Homogruppe zum „Homophoben des Jahres“ gewählt.

    Nachdem meine Warnungen vor der Gefahr der Islamisierung für Trans- und Homosexuelle bekannt wurden, haben sich im Laufe der letzten sechs Jahre hunderte homosexueller Männer an mich gewandt, die sich immer wieder darüber beschwerten, dass man Übergriffe muslimischer junger Männer in Berlin, Köln, Hamburg oder München bei den Hilfsstellen (Schwule Überfalltelefone usw.) nicht ernst nahm, nichts über die Täter wissen wollte und wenn die Opfer hartnäckig blieben, ihnen drohte oder sie in der Folge ignorierte. Um weiter die Gelder linksgrüner Regierungen und Parteien zu bekommen und so seinen beqiuemen Arbeitsplatz zu sichern, verriet man gewissen- und schamlos seine „eigenen Leute“.

    Lächerlich und unglaubwürdig
    Dass nun ausgerechnet einer der bekanntesten dieser Verbände der Gesellschaft und Politik den Vorwurf macht, den muslimisch motivierten Hass auf und die Gewalt gegen homosexuelle Männer zu „beschweigen und bagatellisieren“, erscheint vor diesem Hintergrund an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.

    Ihr „Islamophobie“-Schreier habt das Blut des Opfers von Dresden und vieler andere Eurer „Brüder“ und „Schwestern“ an den Händen! Ihr solltet jetzt erst mal öffentlich Buße tun und euch bei den zahllosen Opfern entschuldigen, statt in unserem Namen etwas zu fordern!
    https://philosophia-perennis.com/202...gatellisieren/
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  10. #10
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    AW: Islam-Terror in Dresden verschwiegen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Schwule werden in islamischen Ländern verfolgt und ermordet. Dies geschieht nicht nur durch die jeweiligen Staaten, sondern auch durch Privatpersonen, die Schwule bevorzugt von Hausdächern werfen. Obwohl all das bekannt ist, haben sich Schwule nie klar und deutlich gegen die Zuwanderung aus islamischen Ländern ausgesprochen. Sie haben sogar ganz im Gegenteil die Ansiedlung ihrer Mörder bejubelt. Nach dem Mord in Dresden, scheint sich nun etwas zu ändern.........
    Es scheint aber nur so. Die dummen Kälber bleiben immer sie selber, und die wählen...
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