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  1. #61
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    „Ende der Nachricht“
    Erneut peinlicher Aussetzer von Biden
    Erinnern Sie sich an die Zeiten, als Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war? Und unsere Medien jeden noch so kleinen Fehltritt des Republikaners genüsslich aufgriffen, ja regelrecht zelebrierten? Selbst als bei ihm einmal etwas Klopapier am unteren Hosenende hängen geblieben war, sorgte das in Deutschland für Schlagzeilen. Kein Anlass war nichtig genug, um ein Füllhorn von Häme über das konservative Hassobjekt auszuschütten.

    Bei Joe Biden erleben wir nun das genaue Gegenteil. Der greise US-Präsident fiel wiederholt durch Aussetzer auf, die an die Spätphase des Sowjet-Generalsekretärs Leonid Breschnew erinnern. Der wurde deswegen zum Gegenstand zahlreicher Witze. Eines der Hauptmotive der Breschnew-Witze sind falsche Ableser vom Blatt (etwa bei der Eröffnung der Olympiade in Moskau: „Oh-Oh-Oh-Oh-Oh“ – weil er die olympischen Ringe nicht als solche erkannte). Was bei Breschnew in Witzen kolportiert wurde, ist bei Biden nun Realität: Bei einer Trauerfeier für den Senator Bob Dole las der Präsident vom Blatt ab: „Und dann hieß es in der Nachricht: Ende der Nachricht.“ („And then the message said, end of message.“). Statt den Fehler zu korrigieren, wiederholt Biden den Text sogar noch einmal (nachzulesen und anzuhören hier).

    Besonders putzig ist, wie Faktenfinder die Sache schönzuschreiben versuchen. Snopes.com etwa schreibt, rechtslastige Seiten würden darüber berichten, und betonte dann, Biden habe den Versprecher gar nicht am Ende der Rede gemacht, wie diese Seiten behaupten würden. So soll beim Leser die Botschaft hängen bleiben, es handle sich um ein Fake. Das ist aber Manipulation. Denn zu welchem Zeitpunkt in der Rede Biden den Fehler machte, ist gar nicht der zentrale Punkt. Tatsächlich hat er die „Regieanweisung“ in der Mitte der Rede aus Versehen mit vorgelesen. Der Fehler als solcher bleibt aber der gleiche,

    Die Liste der Aussetzer von Biden wäre lang. So vergaß er etwa im Herbst den Namen des australischen Premierministers, als er diesen traf. Im Wahlkampf 2020 hatte er den amtierenden Präsidenten Trump mit einem seiner Vorgänger verwechselt (offenbar mir George Bush oder seinem Sohn George W. Bush). Er begann einen Satz mit „Was für ein Land werden wir sein? Vier weitere Jahre mit George […]“, woraufhin er sich verhaspelte, erneut den Namen „George“ sagte, den Satz dann abbrach und einen komplett neuen Satz startete – dann allerdings mit dem korrekten Namen des amtierenden Präsidenten. Bei der UN-Klimakonferenz dieses Jahr in Glasgow nickte Biden ein.
    Der Autor und Psychiater Wolfgang Meins hat sich auf der „Achse des Guten“ wiederholt mit Bidens Gesundheitszustand befasst und geht davon aus, dass der Präsident an Demenz leidet (siehe hier). Die großen Medien berichten gar nicht oder nur auf Sparflamme über die Aussetzer. Faktenchecker versuchen teilweise, sie schönzureden bzw. zu dementieren. Also genau der gegenteilige Umgang wie mit Trump. Das zeigt, wie voreingenommen viele Medien sind und wie sehr sie durch die ideologische Brille berichten.

    https://reitschuster.de/post/ende-der-nachricht/
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  2. #62
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Senat stimmt gegen Bidens Impfstoffmandat, das bereits vor Gericht auf Blockaden gestoßen ist

    https://www.cnbc.com/2021/12/08/bide...osha-rule.html
    Es ging darum, dass Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern Impfpflichten einführen dürfen - staatlich verordnete Impfpflichten hatten in den USA keine Chance ...

    Das wurde letzte Woche vom Senat abgelehnt. Selbst 2 Senotaren von Bidens Partei haben dagegen gestimmt. Das ist auch richtig so. Die Senatoren sind ihrem Gewissen verpflichtet und nicht der Partei. Manche nennen das Gewissen auch "die Stimme Gottes".
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #63
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Es ging darum, dass Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern Impfpflichten einführen dürfen - staatlich verordnete Impfpflichten hatten in den USA keine Chance ...

    Das wurde letzte Woche vom Senat abgelehnt. Selbst 2 Senotaren von Bidens Partei haben dagegen gestimmt. Das ist auch richtig so. Die Senatoren sind ihrem Gewissen verpflichtet und nicht der Partei. Manche nennen das Gewissen auch "die Stimme Gottes".
    Gott hat bei uns kein Stimmrecht.
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  4. #64
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Anspielung nicht verstanden?
    US-Präsident Biden wird im Live-TV beleidigt
    "Let's Go Brandon!" - mit diesen Worten verabschiedet sich ein Anrufer von US-Präsident in einer Weihnachtssendung. Der Ausruf ist ein Code aus dem rechten Spektrum der Trump-Anhänger und wird als Beleidigung verstanden. Bei Biden scheint der persönliche Angriff nicht ganz durchzukommen.

    Ein Anrufer hat US-Präsident Joe Biden an Heiligabend live im Fernsehen beleidigt - und dieser stimmt sogar noch zu. Biden hatte mit einigen Familien telefoniert, als sich ein Anrufer mit den Worten "Let's Go Brandon" (auf Deutsch etwa: "Auf geht's, Brandon") verabschiedete. Der Slogan ist unter Anhängern von Bidens Vorgänger Donald Trump der Code für eine Beleidigung Bidens.
    Biden reagierte darauf ungerührt und sagte: "Let's go Brandon, ich stimme zu". Es war unklar, ob der Präsident die Anspielung verstanden hatte, aber seine danebensitzende Frau Jill Biden kicherte unbehaglich und verdrehte die Augen.

    Der Slogan steht für die vulgäre Beschimpfung "Fuck Joe Biden". Er hat seine Ursprünge in einem TV-Vorfall Anfang Oktober, als eine Journalistin des Senders NBC den Sieger eines Autorennens, Brandon Brown, interviewte. Während die Fans im Hintergrund klar vernehmlich "Fuck Joe Biden" sangen, sagte die Reporterin, sie sängen "Let's Go Brandon". In rechten Kreisen verbreitete sich der Satz wie ein Lauffeuer.

    Der Vorfall an Heiligabend ereignete sich während einer Telefonkonferenz des US-Präsidenten mit Kindern, die live im Internet mitverfolgten, wie der Weihnachtsmann um die Welt reist. Das US-Luftverteidigungskommando Norad hat dafür eigens eine Internetseite bereitgestellt.

    "Frohe Weihnachten und Let's Go Brandon!"
    Anrufer "Jared" gab sich Biden gegenüber als Vater von vier Kindern zu erkennen. Biden sprach kurz mit den Kindern, fragte sie, welche Geschenke sie sich zu Weihnachten wünschten und sagte ihnen, sie müssten vor Mitternacht im Bett sein. Er erwähnte auch, dass er und "Jared" beide Söhne namens Hunter hätten. Zum Abschluss des Anrufs wünschte Biden "Jared" ein "wunderbares Weihnachtsfest". Dieser erwiderte: "Frohe Weihnachten und Let's Go Brandon!"

    Der Weihnachtsmann-Tracker von Norad geht auf das Jahr 1955 zurück. Damals wurde in einer Zeitungsanzeige in Colorado eine falsche Telefonnummer angegeben, um Kinder mit dem Weihnachtsmann zu verbinden. Statt beim Weihnachtsmann landeten sie in der Hotline des Luftverteidigungskommandos.


    https://www.n-tv.de/politik/US-Praes...e23020885.html
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  5. #65
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Auch die USA leiden unter massiver Inflation. 7% betrug diese im letzten Jahr. Präsident Biden verliert massiv an Ansehen......

    Inflation in den USA
    :
    Aus Verzweiflung wird Wut
    Die Inflation in den USA belastet ärmere Menschen, die Tafeln erleben einen regelrechten Ansturm. Nun bringt sie auch den Präsidenten in Bedrängnis........Doch auch für einen Mann mit einem Jahresgehalt von 400.000 Dollar ist die anhaltende Inflation ein Risiko: US-Präsident Joe Biden. Denn mit den Preisen steigt in den USA traditionell auch die Unzufriedenheit mit der politischen Führung. Die Geldentwertung gilt als wichtiger Beitrag zu den gescheiterten Präsidentschaften von Gerald Ford und Jimmy Carter. Die Zustimmungswerte des aktuellen Staatsoberhaupts rutschten erstmals im Sommer unter die magische Grenze von 50 Prozent. Damals zeichnete sich ab, dass steigende Kosten ein längerfristiges Phänomen sein würden – und nicht nur ein kurzzeitiges Problem. Bleibt die Rate so hoch, wird Biden weiter unter Druck geraten. "Der Mann ist ein Idiot", sagt Rentner Durst über den Präsidenten. Die Umweltschutzpolitik des Weißen Hauses sei für die steigenden Benzinpreise verantwortlich, glaubt er. Schließlich beschränkt die Administration derzeit Ölbohrungen in den USA und hat auch die Genehmigung für eine Pipeline zurückgenommen, die den Rohstoff aus Kanada in die Vereinigten Staaten bringen sollte........ https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-...itik-joe-biden
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  6. #66
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Präsident Biden verliert massiv an Ansehen
    Das wird ihm wohl kaum etwas ausmachen.
    Die Presse wird schon dafür sorgen, daß das Gegenteil verbreitet wird.
    Auch bei uns ist es ja gelungen, aus Merkels 16jähriger Mißwirtschaft eine Erfolgsgeschichte zu machen, die Merkel angeblich eine extreme Beliebtheit beschert hat.
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  7. #67
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Vielleicht erkennen die Menschen da drüben dann mal endlich, was sie an Trump hatten.
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #68
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Ein verzweifelter Joe Biden setzt jetzt alles auf eine Karte

    Wer Joe Biden in diesen Tagen beobachtet, wer ihm zuhört, den kann schnell ein Gefühl beschleichen: Da steht kein US-Präsident des 21. Jahrhunderts. Vielmehr erinnert dieser bald 80 Jahre alte Mann an einen greisen König am Rande eines mittelalterlichen Schlachtfelds.

    Mit kämpferischen Reden, so scheint es, will dieser seine demokratischen Heerscharen nun noch ein letztes Mal motivieren, gegen einen Endgegner, die dunklen republikanischen Truppen unter ihrem Heerführer Donald Trump, anzutreten. Seine beiden Wahlrechtsreformen zum Schutz von Minderheiten sollen die finale Schlacht vor einer drohenden Endzeit der Demokratie sein.

    Es sieht alles danach aus, als sei dieser Kampf bereits verloren. Denn es gibt Quertreiber in den eigenen Reihen. Die Demokraten sind schon rein zahlenmäßig unterlegen. Der US-Präsident weiß das. Und so fragen sich derzeit viele Amerikaner: Woher kommen Joe Bidens scheinbar plötzliche Vorstöße für ein reformiertes Wahlrecht, die er bisweilen so aggressiv vorträgt, dass man diesen so stets auf Versöhnung bedachten Mann kaum wiedererkennt?

    Auf der richtigen Seite stehen
    Tatsächlich geht es Joe Biden und den Demokraten in ihrer Ausweglosigkeit wenigstens noch um die Geschichtsbücher. Die linke Senatorin Elizabeth Warren brachte dies in einem Late-Show-Interview am Montag wütend auf den Punkt: "Es reicht!" Man habe die Wahlrechtsreformen trotz drohender Niederlage in den Kongress eingebracht, damit eines offiziell festgestellt und für jeden offiziell nachvollziehbar sei: "Eine der beiden großen politischen Parteien in Amerika sagt, dass es ihre politische Strategie ist, zu gewinnen, indem sie amerikanische Bürger vom Wählen abhält", sagte Warren.

    Tatsächlich verfolgen die Republikaner in zahlreichen Bundesstaaten das Ziel, insbesondere demokratisch geneigten Bürgern das Wählen zu erschweren – etwa durch eine Reduzierung der Wahllokale. Fast noch gravierender: An entscheidende institutionelle Stellen beim Auszählen der Ergebnisse setzen Donald Trump und seine Anhänger ihre eigenen Leute.

    Und so wird an diesem Dienstag im US-Senat diese historische Schlacht trotz drohender Niederlage geschlagen. Schon vier Mal haben die Republikaner eine Abstimmung über Gesetze verhindert, die ein faires Wahlrecht und korrekte Wahlverfahren garantieren sollen. Unter dem demokratischen Mehrheitsführer Chuck Schumer sollen der sogenannte "Freedom to Vote Act" und der "John Lewis Voting Rights Advancement Act" aber nun endlich zur Abstimmung kommen. Unter anderem sollen mit diesen Gesetzen das Recht der Bundesstaaten, restriktive Wahlrechtsgesetze gegen Minderheiten zu verabschieden, beschränkt und Wahltage zu Feiertagen erklärt werden.

    https://www.t-online.de/nachrichten/...ine-karte.html
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  9. #69
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Was ist aus der Biden-Hoffnung geworden?

    Als er am 20. Januar 2021 auf den Stufen des Washingtoner Kapitols zum 46. Präsidenten der USA vereidigt wurde, tanzten Millionen liberale Amerikaner im ganzen Land ausgelassen vor Freude – sie feierten den neuen Mann im Weißen Haus: Joseph R. Biden (79).

    Der Demokrat mit dem Spitznamen „Onkel Joe“ sollte der Anti-Trump werden. Der Präsident, der das Land versöhnt. Der die Normalität zurückbringt. Der Amerikas Image in der Welt repariert.

    Ein Jahr später hat sich diese Hoffnung in Luft aufgelöst.

    Biden und seine Vizepräsidentin Kamala Harris (57) sind in den Umfragewerten krass abgestürzt. Sie konnten die Flügel ihrer Partei nicht kontrollieren und trotz ihrer Mehrheit im Senat und Abgeordnetenhaus nicht eines ihrer Wahlversprechen unbeschadet durchboxen. Gleichzeitig sind die Amerikaner weiterhin tief gespalten.
    In seinem erbitterten Wahlkampf gegen Donald Trump (75) hatte Joe Biden mehr als 80 Millionen Stimmen bekommen. Mehr als jeder andere gewählte US-Präsident zuvor. Als er seinen Job antrat, hielten 56 Prozent der Amerikaner ihn für einen guten Commander-in-Chief.

    Doch diese Flitterwochen waren bald vorbei. In der vergangenen Woche sagten in einer Umfrage der Quinnipiac-Universität nur noch 33 Prozent, dass der Ex-Vize von Barack Obama (60) einen guten Job mache. Kein anderer Präsident stand nach einem Jahr so schlecht da! Selbst Trump brachte es im Januar 2018 auf 36 Prozent.
    „Wir werden dieses tödliche Virus besiegen“, versprach Biden seinen Landsleuten bei seiner Vereidigung. Am Independence Day (4. Juli) erklärte er dann: „Wir sind kurz davor, unsere Unabhängigkeit von dem Virus zu erklären.“

    Die Amerikaner glaubten ihm. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) waren damals mit seiner Covid-Politik zufrieden. Am vergangenen Dienstag waren es nicht einmal mehr 45 Prozent!

    Die Gründe sind vielfältig: Die Delta- und Omikron-Varianten ließen die Infektionszahlen wieder in die Höhe schnellen. Die Todeszahlen stiegen erneut an, und die Einlieferungen in Krankenhäuser haben ein neues Rekordniveau erreicht.

    Doch was die Amerikaner vor allem verärgert, ist ein Mangel an Transparenz. Sie fühlen sich von ihrem Präsidenten nicht an die Hand genommen, nicht informiert.
    Tatsächlich gab Biden im vergangenen Jahr nur 22 Interviews – weniger als all seine Vorgänger. Und er hielt nur neun Pressekonferenzen. Zum Vergleich: Trump hielt im selben Zeitraum 22 Pressekonferenzen und gab satte 92 Interviews.

    Bidens Berater horchten auf. Gestern trat Biden die Flucht nach vorn an. Er stellte sich in einer seltenen Pressekonferenz. Zwei Stunden sprach er und beantwortete die unbequemen Fragen der Journalisten. Er lobte den Kampf seiner Regierung gegen die Pandemie, unterstrich, dass er mehr Covid-Pillen vom Pharma-Riesen Pfizer bestellt habe, als jede andere Nation der Welt und dass die Amerikaner ab sofort freie Covid-Tests bestellen können.

    Fakt ist jedoch, dass es in den vergangenen Wochen einen Engpass an Tests gab und die Amerikaner selbst in die Tasche greifen mussten, wenn sie wissen wollten, ob sie positiv sind oder nicht.

    Fakt ist auch, dass Bidens Impfmandat, nach dem sich alle 84 Mio. Angestellte der großen amerikanischen Unternehmen entweder impfen lassen oder eine Maske bei der Arbeit tragen und sich einmal die Woche auf eigene Kosten testen lassen müssen, gerade erst vom Obersten Gericht der USA gestoppt wurde. Das Mandat überschreite seine Autorität.
    Afghanistan
    „Es ist an der Zeit, den ewigen Krieg zu beenden.“ Mit diesen Worten kündigte Joe Biden im vergangenen April den Abzug der US-Truppen aus Afghanistan an. Es folgte eine Katastrophe, die die Welt entsetzte.

    Die Taliban, die zwei Jahrzehnte zuvor von den USA entmachten worden waren, kehrten über Nacht nach Kabul zurück und rissen am 15. August die Kontrolle wieder an sich.

    Die Amerikaner verließen fluchtartig das Land. 13 ihrer Soldaten kamen ums Leben. Zudem fielen Flugzeuge, Helikopter, Panzerfahrzeuge und Hightech-Abwehr-Systeme in die Hände Taliban.

    Afghanistans Traum von einer Demokratie war ausgeträumt, die hart erkämpften Rechte für Frauen zerstört. Terrororganisationen wie al-Qaida oder der Islamischen Staat wieder gestärkt.
    Russland und China
    Die Amerikaner sind auch mit Bidens Umgang mit den beiden anderen militärischen Supermächten unzufrieden. Sie sehnen sich plötzlich nach der harten Linie von Trump zurück.

    Der Republikaner hatte Russland mit Sanktionen eingedeckt, Militär-Hilfe in die Ukraine geschickt und die Nord-Stream 2-Pipeline eingefroren. Biden hob die Sanktionen auf und damit eine Chance, um den skrupellosen Autokraten Putin unter Druck zu setzen.
    Kaum war Nord Stream 2 beendet, stellte der russische Machthaber der Nato ein Ultimatum. Sie solle ihre Ausweitung Richtung Osten stoppen.

    ► Gestern gab Biden dann den starken Mann, drohte für den Fall, dass ein Einmarsch von russischen Truppen in der Ukraine massive Konsequenzen haben werde. In Richtung Putin sagte er: „Wenn er das tut, wird es katastrophale Folgen für Russland haben.“ Ob er seine Landsleute (und Putin) überzeugt hat, bleibt abzuwarten.

    Vier von zehn US-Bürger meinen zudem, dass Biden zu schwach sei, wenn es um China geht. Tatsächlich hat der Demokrat zwar die China-Politik von Trump fortgesetzt und verstärkt. Er schloss militärische Abkommen mit Japan, Südkorea und Australien, um China im Pazifik die Stirn zu bieten. Doch den Amerikanern reicht dies nicht. Sie wollen, dass ihr Präsident mehr Muskeln zeigt.
    Inflation und Wirtschaft
    Eigentlich sollte die boomende Wirtschaft ein Pfund für Biden werden. Die Zahlen sind auf seiner Seite.

    Im vergangenen Jahr sind in den USA 6,4 Millionen neue Jobs entstanden. Die Arbeitslosenquote sank von 6, 3 auf 3,9 Prozent. Die Löhne sind um satte 4,7 Prozent gestiegen. Die Börsen brachen einen Rekord nach dem anderen. Der S&P 500 ist um fette 29 Prozent gestiegen. Der Immobilienmarkt war glühend rot.

    Die Amerikaner fühlten sich reich wie lange nicht mehr. Doch es gibt zwei große Aber.

    Mehr als 3 Millionen Amerikaner haben sich aus dem Arbeitsmarkt komplett zurückgezogen. Sie tauchen deshalb gar nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik auf. Und dann ist da noch die Inflation.
    Die Verbraucherpreise sind zuletzt um sieben Prozent gestiegen. Das ist der höchste Preisanstieg in 40 Jahren. Der Vorwurf an Biden: Seine Regierung habe die Inflation zu lange nicht ernst genommen.

    ► Gestern erklärte er: Die Pandemie sei schuld und habe einen Engpass an Gütern ausgelöst. Doch er habe einen Plan, die Inflation unter Kontrolle zu bringen und die Wirtschaft zu stärken.

    Hinzu kommt, dass Biden sein klimafreundliches Infrastruktur-Programm mit dem Namen „Build Back Better“ und einem Volumen von 1,7 Billionen Dollar (1,5 Billionen Euro) trotz der Mehrheit seiner Demokraten bislang nicht durchsetzen konnte.
    „Bidens PK war ein komplettes Desaster“
    Joe Biden hat noch ein knappes Jahr, um seine Präsidentschaft zu retten. Er muss bis zu den sogenannten Midterm-Wahlen im November Erfolge vorzeigen. Denn sonst werden seine Demokraten es schwer haben, ihre Mehrheiten im Senat und im Abgeordnetenhaus zu verteidigen.

    Es sieht schlecht aus für ihn. Denn historisch stimmen die Amerikaner meistens bei diesen Wahlen gegen die Partei, die den Präsidenten stellt. Und es stellt sich immer wieder heraus, dass moderate Senatoren der Demokraten wie Joe Manchin (West Virginia) oder Kyrsten Sinema (Arizona) ihm bei großen Gesetzen die Gefolgschaft verweigern.

    Sollten die Liberalen tatsächlich im kommenden Herbst die Mehrheit im Kongress verlieren, dann wird der gegenwärtig bereits schwache Biden komplett zur „lahmen Ente“.

    Und dann deutet nicht nur viel auf eine neue Kandidatur von Donald Trump 2024 hin, sondern dann dürften die Demokraten auch Biden und seiner Vizepräsidentin Kamala Harris die kalte Schulter zeigen und einen anderen Kandidaten ins Präsidentschaftsrennen schicken.

    Und auch seine PK von gestern war kein Befreiungsschlag. Indiz: Bidens Versuch, seine Jahres-Bilanz zu schönen, war nicht das große Thema in den US-Medien.

    ► Die „New York Times“ berichtete lieber über Donald Trumps Niederlage vor dem Obersten Gericht der USA (das Weiße Haus darf Unterlagen zur Erstürmung des Kapitols durch Trump-Anhänger an den Untersuchungsausschuss geben).

    ► Das „Wall Street Journal“ machte mit dem Absturz der Tech-Börse Nasdaq auf. Der Index hat seit November mehr als zehn Prozent verloren.

    ► Die „Washington Post“ amüsierte sich über Bidens Aussage zur Gesundheit. Der 79-Jährige hatte erklärt. „Ich kann noch stehen.“ Und er bot an, Liegestütze zu machen …

    ► Die „New York Post“ titelte: „Bidens PK war ein komplettes Desaster.“


    https://www.bild.de/politik/ausland/...0132.bild.html
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  10. #70
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Was ist aus der Biden-Hoffnung geworden?
    Als Biden gewählt wurde, hatte ich jede Hoffnung aufgegeben.
    Auch bei Herrn Scholz ging es mir nicht anders.
    Vielleicht geht diese Jahrhundert in die Geschichte als das „Jahrhundert der Hoffnungslosigkeit" ein, denn ein Lichtblick ist nirgends zu sehen - bei all diesen politischen Amateuren und Abenteurern.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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