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  1. #51
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Wie nennt man das eigentlich? „Kryptischer Widerstand“?

    In den USA wissen „Insider“, was „Let‘s go Brandon“ bedeutet: https://www.foxnews.com/politics/the...ters-heres-why

    Nicht ganz zu vergleichen mit „Drei Liter!“

    Anscheinend ist es überall das selbe Problem mit den politischen Opportunisten:

    Gabbard sagte, Lügen gegenüber dem amerikanischen Volk enthüllen "die Arroganz und die eigennützige Natur der Politiker, die in diesem Land an der Macht sind, und die Respektlosigkeit, die sie dem amerikanischen Volk entgegenbringen, und deshalb verlieren die Menschen den Glauben und das Vertrauen in diese Regierung."

    "Und das ist das Problem hier, dass wir keine Regierung haben, die die Interessen der Menschen über sich selbst stellt", sagte sie.


    https://www.foxnews.com/media/tulsi-...-kamala-harris

    In einer Diktatur muss man das auch nicht. In einer Demokratie aber schon.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #52
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Das Biden-Desaster: Wie eine Pannenserie das Weiße Haus überrollt
    Im Moment verhält sich der US-Präsident „ein bisschen plemplem“
    Im Zuge des Abzugs aus Afghanistan ist das Weiße Hause von einer beispiellosen Pannenserie überrollt worden, über die in Deutschland nahezu nicht berichtet wurde. Genauso wenig wurde der deutsche Beobachter über jene Messlatte in Kenntnis gesetzt, die die Amerikaner in dieser Sache an ihren Präsidenten anlegten.

    Das Versprechen zum 20. Jahrestag von 'Nine Eleven'
    Die Messlatte stammte vom 14. April 2021. An diesem Tag hatte Joe Biden in einer Fernsehansprache verkündet: „Bevor wir am 11. September den 20. Jahrestag dieses… Anschlags begehen“, werden die US-Soldaten zu Hause sein. Damit hatte der Präsident den Jahrestag von „Nine Eleven“ geschichtsträchtig mit dem Afghanistan-Abzug verkoppelt.

    Aufkommende Zweifel an der Stabilität der afghanischen Regierung nach einem US-Abzug zerstreute man. „Nahezu 300.000“ Soldaten, „genauso gut ausgerüstet wie jede andere Armee auf der Welt“, würden der afghanischen Regierung zur Seite stehen, so Joe Biden am 8. Juli in einer TV-Ansprache.
    Nur sechs Wochen später (15.08.) war der afghanische Präsident aus seiner Hauptstadt geflohen, während sich siegreiche Taliban-Kämpfer in seinem ehemaligen Palast fotografieren ließen. Zeitgleich wurde das Sternenbanner an der US-Botschaft eingeholt, nachdem US-Helikopter das Personal zum Internationalen Flughafen ausgeflogen hatten.

    Via Twitter und im Fernsehen wurden die US-Amerikaner Zeugen der chaotischen Evakuierung, die nicht nur nichts mit dem Versprechen ihres Präsidenten aus dem April zu tun hatte, sondern selbst die Erinnerungen an Vietnam in den Schatten stellte. Das ist „Vietnam in Warp-Geschwindigkeit“, erklärte etwa der US-Journalist Jim Laurie, der über die Endphase des Vietnamkriegs noch selbst berichtet hatte.

    'Ein bisschen plemplem'
    Am folgenden Tag (16.08.) versuchte dann der britische Premierminister Boris Johnson den US-Präsidenten telefonisch zu erreichen, um über das Chaos in Kabul zu sprechen. Um 10 Uhr morgens. Ohne Erfolg. Erst gegen 22 Uhr am Abend des folgenden Tages (17.08.) rief Joe Biden mit seinen Amtskollegen zurück.

    Danach titelt die New York Post: „Biden ignorierte Boris Johnson 36 Stunden lang, während sich in Afghanistan das Chaos entwickelte“. Und in Großbritannien hieß es aus Johnsons Umfeld, der Premier sei „außer sich“. Er fühle sich von den USA „im Stich gelassen“, was Downing Street 10 umgehend dementierte. Es sei auch „kategorisch falsch“, dass Johnson damit begonnen habe, den US-Präsidenten „Sleepy Joe“ zu nennen, so die britische Tageszeitung Daily Mail.

    Trotzdem war es glaubwürdig, denn Biden hatte Johnson Ende 2019 als „Mini Trump“ verspottet. Nun hieß es aus britischen Regierungskreisen, man sei besorgt, ob der 78-Jährige im Weißen Haus nicht doch zu alt für den Job wäre. Im Moment verhalte er sich jedenfalls „ein bisschen plemplem“.

    Retourkutsche aus Washington
    Die Antwort aus Washington kam prompt. Dem Pentagon nahestehende Quellen streuten, die Briten hätten die Amerikaner dazu gedrängt, einen Zugang zum Flughafen von Kabul offenzuhalten, das sogenannte „Abbey Gate“, das später Ziel eines Selbstmordanschlags wurde. Damit hatte Washington London indirekt für die dortigen Toten verantwortlich gemacht, was Johnsons Außenminister Dominic Raab wütend zurückwies (31.08.).

    Hier war also in kürzester Zeit zwischen Verbündeten eine ganze Menge Porzellan zu Bruch gegangen, ohne dass die deutschen Medien davon Notiz nahmen.

    Exklusiv-Interview ohne Antworten
    Mittwoch, 18. August. Drei Tage nach dem Fall von Kabul versucht das Weiße Haus, die mediale Deutungshoheit zurückzugewinnen und lässt dafür Joe Biden in einem Exklusiv-Interview auftreten. Von dem prominenten ABC-Journalisten George Stephanopoulos gefragt, ob man den Abzug hätte besser handhaben können, erklärt der Präsident: „Nein, ich denke nicht.“ Die „Vorstellung, dass es irgendeinen Weg hätte geben können, dort ohne Chaos rauszugehen, sehe ich nicht.“

    Das war neu und entsprach so gar nicht dem, was das Weiße Haus zuvor versprochen hatte. Entsprechend unwohl fühlte sich Journalist Stephanopoulos mit der präsidialen Antwort: „Aber Sie haben den Zeitplan [für den Abzug] aufgestellt und festgelegt, indem Sie gesagt haben, es wäre… höchst unwahrscheinlich, dass die Taliban [Afghanistan] übernehmen würden.“

    „Ja, nun“, hob Biden an, um dann in einem leicht wirren Satzbau fortzufahren: „Die Frage war, ob es oder ob es nicht – die Vorstellung, dass die Taliban die Macht übernehmen oder nicht, beruhte auf der Annahme, dass die – dass irgendwie die 300.000 Soldaten, die wir ausgebildet und ausgerüstet haben, einfach zusammenbrechen, dass sie aufgeben würden. Ich glaube nicht, dass irgendjemand damit gerechnet hat.“

    Das war’s. Mehr kam nicht. Man könnte auch sagen, der US-Präsident ließ seine Landsleute mit den chaotischen Bildern aus Kabul allein ins Bett gehen.

    Neues Narrativ
    Donnerstag, 19. August. „Das Chaos am Flughafen von Kabul hält an und gefährdet die Evakuierungsbemühungen“, so die Washington Post. Dazu gab es einen Videoclip, wie ein afghanisches Baby über den Zaun auf die Seite des Rollfeldes gehoben wird.
    Medienberichte wie diese positiv aufnehmend, trat der US-Präsident am späten Freitagnachmittag (20.08.) vor die Presse und erklärte: „Die vergangene Woche war herzzerreißend. Wir haben Bilder von Menschen in Panik gesehen, die niemanden kaltlassen. Menschen in purer Verzweiflung, in Angst, Trauer und Unsicherheit, was als Nächstes kommen wird.“ Damit hatte das Weiße Haus ein neues Narrativ gesetzt. Der Abzug aus Afghanistan, das Chaos – das war gestern. Nun ging es darum, in einer humanitären Aktion, Menschenleben zu retten. Angeführt von den USA.

    Ultimatum der Taliban
    Das neue Narrativ hielt allerdings keine drei Tage, denn schon am folgenden Montag (23.08.) erklärte ein Sprecher der Taliban in Doha: „Wenn die USA oder Großbritannien zusätzliche Zeit für die Evakuierung brauchen, dann ist die Antwort ‚Nein’.“ Das „Abzugsdatum 31. August“ sei fix. Im Falle eines Nichteinhaltens drohten Konsequenzen.

    Auch das war neu für viele Amerikaner. Konservative erzürnte es, wie unverhohlen hier den Vereinigten Staaten gedroht wurde. Linksliberale wunderten sich, dass die Dauer einer humanitären Luftbrücke nicht vom Bedarf an Humanität bestimmt werden sollte, sondern vom Terminplan irgendwelcher Gotteskrieger, die mal eben historische Buddha-Statuen in die Luft sprengten.

    Luftbrücken-Narrativ wird zu Ballast
    Und so wurde das eben erst vom Weißen Haus aus der Taufe gehobene Luftbrücken-Narrativ nicht zum erhofften Befreiungsschlag, sondern zunehmend zum Ballast für die Biden-Administration. Denn die linksliberalen Medien nahmen die Forderungen des britischen Premiers Boris Johnson nach einer Verlängerung des humanitären Einsatzes auf und schürten entsprechende Erwartungen für den G7-Sondergipfel am folgenden Dienstag (24.08.). In Deutschland konnte man bei den Öffentlich-Rechtlichen regelrecht mitfiebern:



    An der Realität ging das allerdings vorbei, denn bereits 24 Stunden zuvor hatte der Sprecher des Pentagons, John Kirby, folgendes gesagt: „Ich kann nicht für andere Nationen oder Staaten sprechen. Ich kann nur für das US-Verteidigungsministerium sprechen…: Ziel ist es, so viele Menschen so schnell wie möglich rauszubekommen… und der Fokus liegt darauf, das so gut wie möglich zum Monatsende hin umzusetzen.“

    'By the End of the Month'
    Das war eigentlich eindeutig. Zumal Kirby „zum Monatsende hin / by the end of the month“ gesagt hatte und nicht etwa „at the end of the month / am Monatsende“. Mit anderen Worten, das US-Militär plante nicht mal mit den kompletten 24 Stunden des 31. Augusts für die humanitäre Rettungsaktion.

    Dass der Sprecher des Pentagons auf das Statement der Taliban derart zeitnah und unmissverständlich reagiert hatte, zeigte deutlich, wer hier am längeren Hebel saß und wer den Finger am Drücker hatte. Nicht die USA, sondern die Taliban. Und das wiederum war für viele Amerikaner ein Schock.

    Flugzeugträger in der Tiefgarage
    In Deutschland kam der Schock über die offensichtliche Machtlosigkeit des größten Bündnispartners allerdings nicht an. Außenminister Heiko Maas klang mal wieder so, als habe das Auswärtige Amt nicht nur die Moral auf seiner Seite, sondern zu ihrer Durchsetzung auch zwei Flugzeugträger in der Tiefgarage. So aufgestellt lasen sich auch viele Beiträge zu Afghanistan. Vor allem auf Tagesschau.de, wo man die Statements aus dem Pentagon nicht mal für berichtenswert erachtet hatte.

    In dieser Phantasiewelt waren die Medien allerdings nicht allein. So erklärte Friedrich Merz (CDU) drei Tage nach dem Ultimatum der Taliban bei Maybritt Illner (26.08.): „Wir müssten eigentlich in der Lage sein, in solchen Situationen [wie in Kabul] unsere Staatsbürger, aber auch unsere Soldatinnen und Soldaten, schnell wieder herauszuholen.“ Einen Flughafen abzusichern und die eigenen Staatsbürger herauszuholen, sei „das Mindeste, was die Bundeswehr leisten können müsste“, so Merz.

    Maas und Merz zusammen im Phantasialand
    Offenbar hatte Heiko Maas den CDU-Finanzexperten mal einen Blick in seine Tiefgarage werfen lassen und ihm bei der Fahrt im Aufzug hinunter darüber hinaus verraten, wie man einen zivilen Flughafen gegen ein feindliches Umfeld in einem Talkessel wie Kabul militärisch hält.

    Dienstag, 24. August. Nachdem die Deutschen – nicht informiert über die Worte von John Kirby – seit den Morgenstunden auf eine Verlängerung des humanitären Einsatzes in Kabul hingefiebert hatten, trat Bundeskanzlerin Angela Merkel nach dem Ende des virtuellen G7-Gipfels um 18 Uhr 19 vor die Presse und erklärte: „Es sind heute vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika keine neuen Daten über das bekannte Datum 31. August [hinaus] genannt worden.“ Damit war die Luft raus aus der Fieberblase. Es blieb beim 31. Genauso wie es die Taliban verlangt hatten.

    'Das ist schlichtweg ein Fakt'
    Nur fünf Stunden später (23 Uhr MESZ, 5 p.m. Ostküstenzeit) lieferte der in Deutschland offenbar eher unbekannte John Kirby in einer Pressekonferenz des Pentagons weitere Details dazu, was man unter „zum Monatsende hin“ zu verstehen habe.

    „Grob gesagt sind einige Tage erforderlich, um die Menge an Truppen und Ausrüstung, die wir am Flughafen [Kabul] haben, sicher und effektiv zurückzusetzen.“ Und so kam es dann auch. Spanier, Italiener, Franzosen und Deutsche beendeten ihre Flüge schon am Freitag (27.08.). Großbritannien am Samstag (28.08.). Und die letzte Militärmaschine der USA hob in der Nacht vom Montag (30.08.) auf den Dienstag (31.08.) von der Startbahn in Kabul ab.

    Darüber hinaus trat in den Aussagen Kirbys und denen des stellvertretenden Generalstabschefs Generalmajor Hank Talyor deutlich hervor, dass die USA bei allem, was sie in Kabul machten, auf die Kooperation der Taliban angewiesen waren, mit deren „Kommandeuren“ man „täglich kommuniziere“. Das sei „schlichtweg ein Fakt“, so Kirby.

    Zäher Happen
    Und an diesem schlichten „Fakt“ hatten politische Beobachter in den USA allerdings arg zu knabbern. Hatte man das zähe Stück als linksliberaler Ami dann endlich runtergeschluckt, mussten die Eingeweide verdauen, dass die große humanitäre Luftbrücke des Weißen Hauses viel früher beendet sein würde als gedacht.

    Konservativen Geistern ging es mit Kirbys Happen nicht besser. Sie litten an Würgereflexen, denn die USA mussten nicht nur einem Ultimatum der Taliban nachkommen, sondern waren obendrein auch noch auf deren Kooperation angewiesen, wenn sie ihre eigenen Staatsbürger heil aus der afghanischen Hauptstadt rausbekommen wollten.

    13 tote US-Soldaten
    Donnerstag, 26. August. Bei einem Selbstmordattentat am Zugangstor zum Flughafen von Kabul sterben 13 US-Soldaten. Weitere 18 werden zum Teil schwer verletzt. Damit waren es die höchsten Verluste für die USA an einem einzelnen Tag in Afghanistan seit 10 Jahren.

    Solche Nachrichten steckt keine Administration – auch nicht die von John F. Kennedy oder die von Ronald Reagan – einfach so weg. Ganz anders fiel die Bewertung des Anschlags in der deutschen Berichterstattung aus. „Am Flughafen Kabul ist das passiert, was zu befürchten war: eine Explosion, vermutlich durch einen Selbstmordattentäter“, hieß es bei ZDF.de. Ähnlich nüchtern sah man die Angelegenheit auf Tagesschau.de: „Es war ein Anschlag mit Ansage. Der Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden hatte bereits vor Tagen vor einem Anschlag in Kabul gewarnt.“

    Damit entzog man dem deutschen Beobachter endgültig die Möglichkeit einer realistischen Einschätzung der Stimmungslage auf der anderen Seite des Atlantiks. Denn anders als hierzulande berichteten die US-Medien breit und ausführlich über den Anschlag.

    US-Soldaten schutzlos auf dem Präsentierteller
    Nebenprodukt davon war, dass dem Normalbürger nun erst bewusst wurde, wie eng die USA mit den Taliban kooperierten und wie nah die eigenen Soldaten Afghanen kamen, die zuvor lediglich durch die Taliban „überprüft“ worden waren – wenn überhaupt. Denn die Grenze des jeweiligen Einflussbereichs verlief direkt auf den Betonblöcken, die das Flughafenrollfeld vom Rest von Kabul trennte.

    Die einzelnen auf und an der Betonmauer (bzw. Containern) postierten GIs konnten sich bei einem Angriff aus der Menge heraus also gar nicht verteidigen. Denn dafür standen sie viel zu nah an einem potentiellen Angreifer dran. Das überraschte selbst Anderson Cooper von CNN. Der zeigte in seiner Sendung „360 Grad“ extra ein Video der Journalistin Jane Ferguson (PBS) und erklärte: „Das Video, das Sie aufgenommen haben,… ist wichtig. Es ist sehr wichtig, das zu sehen, [denn] es gibt einem ein Gefühl für die dortige Nähe, die schiere Anzahl an Menschen und den Mangel an tatsächlicher Sicherheit für die US-Soldaten.“
    Da half es auch nichts, dass Joe Bidens Verteidigungsministerium kurz zuvor vor möglichen Anschlägen gewarnt hatte. Anders als bei ARD und ZDF, wo man die Terrorwarnungen zur sachlich kühlen Einordnungen verarbeitet hatte – „Es war ein Anschlag mit Ansage…“ –, führten sie in den USA erst recht zu Fragen zu den Sicherheitsvorkehrungen, die der US-Präsident und Oberbefehlshaber für seine Soldaten getroffen hatte.

    Das Narrativ des Weißen Hauses implodiert
    Offenbar keine. Insofern ließ der 26. August die Amerikaner – bestenfalls – staunend ins Bett gehen. Nach dem Fall von Kabul (15.08.) und dem anschließenden „Chaos“ (16.08.ff) hatte man mit Bidens Erklärung über die „Luftbrücke“ (20.08.) das Narrativ hin zu einer humanitären Rettungsaktion verschoben. Die dafür leider notwendige Kooperation mit den Taliban hatte man allerdings so unterschwellig wie nur eben möglich kommuniziert, um für die Konservativen stark und für die Linksliberalen moralisch zu erscheinen.

    Mit dem Selbstmordanschlag implodierte das künstlich geschaffene Narrativ – und zwar nicht in Leitartikeln für politische Interessierte, sondern auf breiter Front in den abendlichen TV-Nachrichten. Damit stand das Weiße Haus mit einem Mal nackt da.


    https://reitschuster.de/post/das-bid...us-ueberrollt/
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  3. #53
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Präsident Biden spielt sich als moralische Instanz auf, macht in den USA den Supergrünen. Aber wie die meisten Grünen ist er nur Verbalakrobat, verlangt von anderen, was er selbst nie tun würde............


    Biden fährt mit 85 SUVs zum „Schrei der Erde“ beim Papst


    Zur Eröffnung des Klimatheaters in Glasgow landete Sleepy Joe Biden erst mal bei der G20 in Rom und fuhr mit 85 großen schwarzen SUVs, Security und so, zum Papst in den Vatikan. Dort wurde der zweite katholische US-Präsident freundlich empfangen und ging auch zur Messe samt Kommunion. Trotzdem scheint Papst Franziskus irgendetwas beunruhigt zu haben, denn er forderte zusammen mit Gott die Menschheit auf, in Sachen Klima „den Schrei der Erde“ nicht zu überhören.

    Andere Staatenlenker wie Chinas Präsident Xi Jinping und Putin hörten die Schreie der Energie und blieben zu Hause. Auch Erdogan sagte ab. China hat rund 1000 Kohlekraftwerke und Indien 280. Beide wollen erstmal aufstocken, Merkel und ihre Nachfolger sind für Abbau und eine radikale Preiserhöhung für ihre Untertanen bei Strom, Gas, Benzin und Heizen, wenn sie nicht „grün“ sind.
    Und jetzt ist noch ein neuer alter Feind in Glasgow aufgetaucht: die Kernkraft. Der französische Präsident Macron will sechs neue Druckwasser-Reaktoren bauen und sagt, Atomkraftwerke seien pure grüne Energie. Er ist im Wahlkampf, seine Gegner sind 150-prozentige Kernkraftbefürworter, und er hat Angst vor hohen Energiepreisen und den Gelbwesten. Da wird Allemagne einknicken müssen.

    Und da können jetzt bei uns die Grünen noch so rotieren und die Ampel kann wackeln, wie sie will: Die Kernkraft steht weltweit und auch in Deutschland vor einem klaren Comeback als grüne Energie. Mal sehen, ob sich Baerbock, Habeck, Scholz und Lindner noch getrauen, Brokdorf, Grohnde und Gundremmingen Ende dieses Jahres abzuschalten. Ende 2022 wird sicher kein Kernkraftwerk mehr angerührt. Und China plant sechs bis acht neue Kernkraftwerke pro Jahr!

    Ach ja, Joe Bidens Flug nach Europa produziert allein eine Million Kilo CO2, und es sind über 400 Privatjets für Glasgow angemeldet. Der Schrei der Luft ist nicht zu überhören. Hier noch mehr Bilder und Videos von Bidens 85 SUVs in Rom, wobei manche auch von den Italienern gestellt wurden.

    https://www.pi-news.net/2021/11/bide...de-beim-papst/



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    https://www.breitbart.com/politics/2...limate-summit/
    Geändert von Realist59 (02.11.2021 um 08:04 Uhr)
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  4. #54
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Auch hier sieht man mal wieder, dass sich eine Gesellschaftsschicht anschickt, in einem neuen, selbst geschaffenen Feudalismus zu leben. Fernab der Wirklichkeit, fernab der Menschen, auf Kosten der Menschen, die man ausbluten läßt bis aufs Hemd.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #55
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Joe Biden ist ein Linker. Also muss man sich nicht wundern, dass er ein sexuelles Faible für Kinder hat.....


    Tagebuch-Leak: Biden-Tochter Ashley beschreibt "unangemessene" Duschen mit Joe

    In einem Tagebuch von US-Präsident Joe Bidens Tochter Ashley, das jetzt von der New York Times und dem FBI als authentisch bestätigt worden sein soll, beschreibt Ashley Biden neben Drogenmissbrauch und Affären auch "unangemessene" Duschen mit ihrem Vater Joe. Sie stellt sich auch selbst die Frage "Wurde ich missbraucht?" und antwortet mit "Ich glaube schon."
    Eine Kopie des Tagebuchs der Tochter von US-Präsident Joe Biden hat sich angeblich als echt erwiesen. Das FBI durchsuchte im Rahmen einer Untersuchung des angeblichen Diebstahls mehrere Wohnungen, wie Medien berichten.

    Das FBI hatte am Donnerstag die Wohnungen zweier Mitarbeiter der Enthüllungsplattform Project Veritas durchsucht, wie mehrere Medien berichteten. Die Razzien, über die zuerst die New York Times am Freitag berichtete, hatten etwas mehr als ein Jahr nach der Veröffentlichung des gesamten Inhalts des Tagebuchs Ashley Bidens durch die konservative US-Zeitung National File stattgefunden. Project Veritas betonte zwar, dass es mit der Veröffentlichung von Auszügen im Oktober 2020 nichts zu tun hatte, wurde aber offenbar dennoch in den angeblichen "Diebstahl" des Tagebuchs der 40-Jährigen verwickelt.
    Das FBI erschien in den Wohnungen mehrerer ehemaliger und aktueller Mitarbeiter und übergab eine Vorladung mit einem Begleitschreiben, in dem Project Veritas aufgefordert wurde, "die Existenz der Vorladung nicht an Dritte weiterzugeben, ... um die Vertraulichkeit der Untersuchung zu wahren", sagte James O'Keefe, Gründer und CEO von Project Veritas, am Freitag in einer Videobotschaft und beschuldigte das FBI, ihn "zum Schweigen bringen" zu wollen.

    Der Fall wird vom FBI und der Abteilung des US-Justizministeriums für den südlichen Distrikt New Yorks bearbeitet, und zwar von Agenten und Staatsanwälten, die sich auf öffentliche Korruption konzentrieren. Dies berichteten Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, der Times.

    National File behauptete, die digitale Kopie des Tagebuchs, die es veröffentlicht hatte, von einem Project-Veritas-Whistleblower erhalten zu haben, bestand aber darauf, dass ihnen gesagt wurde, dass das Tagebuch nicht durch kriminelle Mittel erlangt worden war. Der Whistleblower soll National File gesagt haben, dass das Tagebuch "an einer Adresse hinterlassen wurde, an der Joe Bidens Tochter gewohnt hat".

    O'Keefes konservativ ausgerichtete Organisation hatte sich zwar geweigert, das Tagebuch zu veröffentlichen, behauptete aber zu wissen, wo es sich befand. Später behauptete Project Veritas sogar, eine Audioaufnahme von Biden selbst zu haben, in der sie zugibt, dass es ihr gehört. In seinem Video vom Freitag sagte O'Keefe, dass die Gruppe von Hinweisgebern kontaktiert worden war, die "vorübergehend" im selben Hotelzimmer wie Bidens Tochter wohnten und behaupteten, dass sie das Tagebuch "zurückgelassen" habe.
    O'Keefe erklärte, Project Veritas habe das Tagebuch den Strafverfolgungsbehörden übergeben, nachdem er sich zunächst an Ashley Bidens Anwalt gewandt hatte, der sich "weigerte, es zu authentifizieren". O'Keefe betonte, er habe das US-Justizministerium aus eigenem Antrieb kontaktiert und "unanfechtbare Fakten übermittelt, die belegen, dass Project Veritas nicht in kriminelle Aktivitäten und/oder kriminelle Absichten verwickelt ist". Die Gruppe sagte, sie habe sich entschieden, das Tagebuch nicht zu veröffentlichen, weil sie den Inhalt nicht überprüfen konnte und auch nicht, ob es wirklich Ashley Biden gehörte.

    Obwohl sich das FBI zunächst an die Wünsche der Behörde gehalten hatte – zumindest laut O'Keefe –, folgte kurz nach den Besuchen des FBI der Anruf eines Reporters der Times, der eine Stellungnahme zu dem Gerichtsverfahren verlangte.

    Das FBI lehnte es ab, die Razzien zu bestätigen, und teilte der Times mit, dass es an zwei Adressen "Strafverfolgungsmaßnahmen im Zusammenhang mit einer laufenden Untersuchung" durchgeführt habe, ohne dies näher zu erläutern.
    Während Ashley Bidens Tagebuch vor potenziellen Enthüllungen nur so strotzt – einschließlich wiederholter Diskussionen über Drogenkonsum, gescheiterte Ehen, mehrere Affären und ihre Probleme mit ihrem Vater, mit dem sie angeblich in Situationen geduscht hat, die "wahrscheinlich nicht angemessen" waren –, wurde das Dokument von anderen konservativen Medien und den Mainstream-Medien weitgehend ignoriert. Das Tagebuch legt auch nahe, dass Ashley als Kind sexuell missbraucht wurde.

    "Wurde ich missbraucht?", fragt sich Ashley Biden in ihrem Tagebuch. "Ich glaube schon", antwortet sie auf ihre eigene Frage.

    Der US-Fernsehmoderator John Cardillo von Newsmax stellte eine sehr treffende Frage:

    "Wenn das Tagebuch nicht von Ashley Biden stammt und keine belastenden Informationen über Joe Biden enthält, warum sollten das DOJ (SDNY) [Abteilung des US-Justizministeriums für den südlichen Distrikt New Yorks] und das FBI dann überhaupt eingeschaltet werden? Dann wäre es nur ein verschwundenes, wertloses Buch. Die örtliche Polizei würde das nicht einmal untersuchen. Sie würden vielleicht einen Bericht aufnehmen und die Sache vergessen.".... https://de.rt.com/nordamerika/126755...ssene-duschen/
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  6. #56
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    ENGLISCHE MEDIEN BEKAMEN WIND VON DER SACHE
    Pups-Verdacht gegen Biden beim Klimagipfel
    „Dicke Luft“ zwischen Englands Kronprinzessin Camilla (74) und dem US-Präsidenten!

    Wie die britische „Mail on Sunday“ berichtet, soll ein lauter Pups beim Empfang von Prinz Charles am Rande des Gipfels einen peinlichen Moment erzeugt haben. Ein absolutes No-Po! Schwer unter Verdacht: US-Präsident Joe Biden (78).

    Augenzeugen zufolge errötete die Herzogin. Und plötzlich ging es beim Klimagipfel nicht mehr nur um den Ausstoß von Treibhausgasen, sondern auch um höchst private Emissionen ...
    Einer „informierten Quelle“ zufolge war der Pups „lang, laut und unmöglich zu ignorieren“! Camilla habe seither nicht aufhören können, darüber zu sprechen.

    Eine Anfrage der „Mail on Sunday“ ließ das Weiße Haus unbeantwortet.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...8330.bild.html
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  7. #57
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Gerüchten zufolge wurde ein Secret Service Agent mit Windeltasche gesichtet:






    Ansonsten ist es immer die selbe Sache: Der Balken im eigenen Auge.

    Der Bruch der goldenen Regel. Von allen anderen wird das verlangt, was man selbst nicht bereit ist zu tun. Und das hat in der Geschichte der Menschheit noch nie funktioniert.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #58
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Politologe Francis Fukuyama: „Joe Biden droht das Scheitern“
    Der Politologe kritisiert die seiner Ansicht nach viel zu linksgerichtete Politik des US-Präsidenten. Fukuyama hält ein Comeback Trumps für wahrscheinlich....... https://www.handelsblatt.com/politik...01.example.org
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  9. #59
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Eine Mehrheit der Amerikaner ist unzufrieden mit Biden. Damit setzt sich ein Trend fort.
    Immer weniger Amerikaner sind einer Umfrage zufolge mit der Arbeit von US-Präsident Joe Biden zufrieden. Von rund 1000 telefonisch befragten Personen waren nur 41 Prozent der Meinung, dass Biden insgesamt einen guten Job macht, 53 Prozent stellten ihm ein schlechtes Zeugnis aus, wie aus der Umfrage der "Washington Post" und des Senders ABC hervorging.

    Bidens Zustimmungswerte sind damit in drei aufeinanderfolgenden Umfragen gefallen. Im April, rund drei Monate nach seinem Amtsantritt, hatten noch 52 Prozent der Befragten erklärt, er mache einen guten Job. Bidens Popularität war zuletzt infolge des chaotischen Abzugs aus Afghanistan, der anhaltenden Corona-Pandemie und der massiv angestiegenen Inflationsrate in den USA gesunken.
    In der Umfrage der "Washington Post" und des Senders ABC ist die Zustimmung für Bidens Management der Corona-Pandemie von 64 Prozent im April auf inzwischen 47 Prozent gesunken. In Bezug auf Bidens Wirtschaftspolitik stellen ihm demnach noch 39 Prozent der Befragten ein gutes Zeugnis aus, 55 Prozent äußern sich unzufrieden.
    https://www.n-tv.de/politik/Biden-ve...e22930073.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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