Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 5 von 9 ErsteErste 123456789 LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 88
  1. #41
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    48.924


    2 out of 2 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Man muss ei nur reden lassen, dann entlarven sie sich selbst...............


    US-Präsident Biden: "Schwarze Unternehmer haben keine Rechtsanwälte und Buchhalter

    US-Präsident Joe Biden wurde scharf kritisiert, nachdem er gesagt hatte, schwarze Unternehmer seien "genauso fähig" wie Weiße, hätten aber "keine Anwälte" oder "Buchhalter". Dem US-Präsidenten sind im Laufe seiner Karriere immer wieder solche Fauxpas unterlaufen.
    US-Präsident Joe Biden sieht sich scharfer Kritik ausgesetzt, nachdem er einer Menschenmenge anlässlich des 100. Jahrestages des Massakers von Tulsa gesagt hatte, dass schwarze Geschäftsleute keine Anwälte oder Buchhalter haben, die sie oder ihre Unternehmen vertreten. Das rassistisch motivierte Massaker von Tulsa fand am 31. Mai und 1. Juni 1921 statt, als ein Mob weißer Einwohner, von denen viele von der Stadtverwaltung deputiert und mit Schusswaffen ausgestattet wurden, schwarze Einwohner angriff und Häuser und Geschäfte im Bezirk Greenwood in Tulsa, Oklahoma, zerstörte. Biden erklärte:

    "Junge schwarze Unternehmer können genauso erfolgreich sein wie weiße Unternehmer, wenn man ihnen eine Chance gibt, aber sie haben keine Anwälte, sie haben keine Buchhalter."
    Viele Afroamerikaner reagierten auf Bidens Aussage mit Empörung und Abscheu. Ein afroamerikanischer Anwalt erklärte auf Twitter:

    "Ich bin ein Anwalt, Joe!"
    Ein junger afroamerikanischer Unternehmer sagte als Reaktion auf Bidens Kommentare:

    "Ich bin ein junger schwarzer Unternehmer. Ich bin froh, dass ich Ihre niedrigen Erwartungen übertreffen konnte."
    Dieser jüngste sprachliche Fauxpas ist nur einer in einer langen Reihe von vielen, die dem aktuellen US-Präsidenten im Laufe seiner jahrzehntelangen politischen Karriere in Washington unterlaufen sind.....https://de.rt.com/nordamerika/118522...nd-buchhalter/


    ......wahrscheinlich haben diese Schwarzen Biden dann auch gewählt
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #42
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    48.924


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Textnachrichten von Hunter Biden beweisen: Er benutzte regelmäßig das "N"-Wort

    Neue Textnachrichten von Hunter Bidens Laptop zeigen, dass Hunter Biden wiederholt das sogenannte 'N-Wort' benutzt hat. Das kommt ausgerechnet nach Joe Bidens Äußerungen vom 1. Juni an Licht, die viele Kommentatoren als rassistisch ansehen.
    Die britische Zeitung Daily Mail hat Textnachrichten von Hunter Biden enthüllt, die zeigen, dass er wiederholt das N-Wort in Gesprächen mit seinem weißen Anwalt verwendet hat. Die Nachricht kommt nur wenige Tage, nachdem sein Vater, US-Präsident Joe Biden, eine Rede zum 100. Jahrestag des Tulsa-Rassenmassakers hielt, mit der er den Rassismus verurteilen wollte.
    Der US-amerikanische Unternehmensanwalt George Mesires – ein Weißer, der 845 US-Dollar pro Stunde berechnet – wird in den Textnachrichten mehrfach als Schwarzer tituliert oder mit einer Abwandlung des N-Wortes angesprochen. Laut Daily Mail wurden die Textnachrichten von Hunter Biden auf dem berüchtigten Laptop des 51-Jährigen entdeckt, der angeblich in einer Computer-Reparaturwerkstatt im US-Bundesstaat Delaware im Jahr 2019 gefunden wurde.
    Der Bericht enthält Fotos von Chat-Sitzungen zwischen Biden und Mesires, die mehrere rassistische Gesprächsfloskeln enthalten. In einem Gespräch im Januar 2019 sagte Hunter gegenüber Mesires "Ich liebe dich nur, weil du schwarz bist" und "true dat n***a". Letztere Redewendung ist ein abfälliger US-amerikanischer Ausdruck der Umgangssprache, der übersetzt so viel bedeutet wie: "Das ist wahr, du Neger."

    In einer anderen Chat-Sitzung vom Dezember 2018 sagte Biden zu seinem Anwalt: "How much money do I owe you. Because n***a you better not be charging me Hennessy rates." Auch diese Sätze enthalten einen umgangssprachlichen US-amerikanischen Ausdruck, der ins Hochdeutsche übersetzt lauten könnte:

    "Wie viel Geld schulde ich dir? Du solltest mir lieber keine Hennessy-Preise berechnen, du Neger."

    Worauf sich Hunter Biden dabei bezieht, ist zugleich ein rassistisches Stereotyp in den USA, dass nämlich vor allem Afroamerikaner Hennessy-Cognac mögen.

    US-Präsident Biden hat Anti-Rassismus vom ersten Tag an zu einem zentralen Element seiner Präsidentschaft machen wollen und politische Entscheidungen auf der Grundlage der Ansichten getroffen, dass die weiße Vorherrschaft nunmehr die größte Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellt.....https://de.rt.com/nordamerika/118868...-verwendung-n/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #43
    Registriert seit
    01.11.2007
    Beiträge
    9.313


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    "How much money do I owe you. Because n***a you better not be charging me Hennessy rates."
    Das ist eben "in", so sprechen die schwarzen in der Hip-Hop / Gang - Kultur.

    Wo Massenmörder und Gewalt verherrlicht werden und noch lange nicht einer der schlimmsten (die neueren kenne ich gar nicht) Songtexte: https://genius.com/Nwa-straight-outta-compton-lyrics - N***as mit Einstellung / NWA
    Geändert von abandländer (11.06.2021 um 09:41 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #44
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    48.924


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Dieses Telefonat entlarvt den US-Präsidenten ...

    US-Präsident Joe Biden und der afghanische Präsident Aschraf Ghani haben am 23. Juli und damit gut DREI Wochen VOR der Machtübernahme der radikal-islamischen Taliban am 15. August miteinander telefoniert.

    ▶︎ Was deutlich wird: Biden muss klar gewesen sein, dass die Terroristen das Land überrennen – viel schneller als prognostiziert.
    Reuters dokumentiert im folgenden Auszüge des Gesprächs. Diese beruhen auf einer Mitschrift und einer Aufzeichnung, in die Reuters Einsicht hatte.

    Biden: „Herr Präsident. Joe Biden.“

    Ghani: „Natürlich, Herr Präsident. Es ist mir eine Freude, Ihre Stimme zu hören.“
    Biden: „Wissen Sie, ich bin etwas verspätet. Aber ich meine es aufrichtig. Hey, sehen Sie, ich möchte klarstellen, dass ich kein Mann des Militärs bin, genauso wenig wie Sie. Aber ich habe mich mit unseren Pentagon-Leuten und unseren nationalen Sicherheitsleuten getroffen – so wie Sie sich mit unseren und Ihren – und wie Sie wissen, und ich muss Ihnen das nicht sagen, ist die Wahrnehmung weltweit und in Teilen Afghanistans, glaube ich, die, dass die Dinge nicht gut laufen in Bezug auf den Kampf gegen die Taliban.

    Und es besteht die Notwendigkeit, ob es wahr ist oder nicht, es besteht die Notwendigkeit, ein anderes Bild zu zeichnen.“

    (...)

    Biden: „Wenn Sie Bismillah* ermächtigen, eine Strategie umzusetzen, die sich auf wichtige Teile der Ballungszentren konzentriert, und ich bin kein Militärtyp, ich sage Ihnen also nicht, wie dieser Plan genau aussehen sollte, dann werden Sie nicht nur mehr Hilfe bekommen, sondern auch eine Wahrnehmung, die sich in der Hinsicht ändern wird, wie ähm (... unklar) unsere Verbündeten und Leute hier in den Staaten und an anderen Orten denken, dass Sie handeln.

    Sie haben eindeutig das beste Militär, Sie haben 300 000 gut bewaffnete Kräfte
    gegenüber 70 000, 80 000, und Sie sind eindeutig in der Lage, gut zu kämpfen. Wir werden weiterhin Luftunterstützung leisten, wenn wir wissen, was der Plan ist und was wir tun. Und das bis Ende August, und wer weiß, was danach ist.

    Wir werden auch weiterhin sicherstellen, dass Ihre Luftwaffe in der Lage ist, weiterhin zu fliegen und Luftunterstützung zu leisten. Darüber hinaus werden wir weiterhin hart kämpfen, diplomatisch, politisch, wirtschaftlich, um sicherzustellen, dass Ihre Regierung nicht nur überlebt, sondern auch Bestand hat und wächst, denn es liegt eindeutig im Interesse des afghanischen Volkes, dass Sie erfolgreich sind und Sie führen. Und obwohl ich weiß, dass es einerseits anmaßend von mir ist, Ihnen solche Dinge so direkt zu sagen, kenne ich Sie schon lange, ich halte Sie für einen brillanten und ehrenhaften Mann.

    Aber ich denke wirklich, ich weiß nicht, ob Sie sich dessen bewusst sind, wie deutlich die Wahrnehmung weltweit ist, dass es nach einem vergeblichen Unterfangen aussieht – was es nicht ist, was es nicht notwendigerweise ist – aber daher ist die Schlussfolgerung, die ich Sie zu überlegen bitte: Vielleicht sollten Sie alle zusammenbringen, von Dostum bis Karsai, und wenn sie da stehen und sagen, dass sie die von Ihnen erarbeitete Strategie unterstützen, vielleicht sollte man dann einem Krieger, einem Mann des Militärs, Chan die Verantwortung für die Umsetzung dieser Strategie übertragen. Und das wird die Wahrnehmung verändern, und das wird meiner Meinung nach sehr viel verändern.“

    (...)
    Ghani: „Herr Präsident, wir stehen vor einer breiten Invasion, bestehend aus Taliban, umfassender pakistanischer Planung und logistischer Unterstützung sowie mindestens 10 000 bis 15 000 internationalen Terroristen, vor allem Pakistanern, die eingesetzt werden. Also muss dieser Dimension Rechnung getragen werden.

    Zweitens ist die Luftunterstützung entscheidend. Und wenn ich eine Bitte äußern dürfte, Sie waren sehr großzügig, wenn Ihre Unterstützung insbesondere für unsere Luftwaffe vorab erfolgen könnte. Denn was wir in diesem Moment brauchen, es gab eine große Abhängigkeit von der Luftwaffe, und wir haben uns darauf konzentriert, dass, wenn es überhaupt vorab geschehen könnte, würden wir das sehr begrüßen.

    Und drittens, bezogen auf das Prozedere bei der übrigen Hilfe, so wurde beispielsweise der Sold über ein Jahrzehnt lang nicht erhöht. Wir müssen einige Gesten machen, um alle zusammenzubringen. Wenn Sie also den Nationalen Sicherheitsberater oder das Pentagon anweisen könnten, jeden, von dem Sie wünschen, dass er mit uns bei den Details zusammenarbeitet, also unsere Erwartungen betreffen vor allem Ihre Luftunterstützung. Es gibt Vereinbarungen mit den Taliban, von denen wir (oder „Sie“, das ist unklar) bisher nichts wussten, und weil Ihre Luftwaffe bislang sehr vorsichtig bei Angriffen auf sie war.

    Und der letzte Punkt, ich habe gerade noch einmal mit Dr. Abdullah gesprochen, er wollte mit den Taliban verhandeln. Die Taliban zeigten keine Bereitschaft. Wir können nur dann Frieden finden, wenn wir die militärische Lage wieder ins Gleichgewicht bringen. Und ich kann Ihnen versichern ...“

    Biden: (spricht gleichzeitig)

    Ghani: „Und ich kann Ihnen versichern, dass ich in vier unserer wichtigsten Städte war, ich bin ständig mit dem Vizepräsidenten und anderen unterwegs, wir werden in der Lage sein, uns zu sammeln. Ihre Zusage der Unterstützung trägt wesentlich dazu bei, dass wir wirklich ernsthaft mobilisieren können. Der Widerstand in den Städten, Herr Präsident, war außergewöhnlich. Es gibt Städte, die 55 Tage lang belagert wurden und sich nicht ergeben haben. Nochmals vielen Dank, und ich bin immer nur einen Anruf entfernt. Das ist es, was ein Freund einem Freund berichtet, also fühlen Sie sich bitte nicht, als drängten Sie sich mir auf.“

    Biden: „Nein, sehen Sie, ich danke Ihnen. Sehen Sie, Luftunterstützung funktioniert nur, wenn es eine militärische Strategie vor Ort gibt, die man unterstützen kann.“

    * Biden erwähnt in dem Gespräch Bismillah Chan Mohammadi, den afghanischen Verteidigungsminister, sowie Ex-Präsident Hamid Karsai und den früheren Vize-Präsidenten Abdul Raschid Dostum. Ghani verweist auf Abdullah Abdullah, mit dem er sich bis zum Einmarsch der Taliban in Kabul die Macht teilte und der Vorsitzender des Hohen Rates für Nationale Versöhnung ist, der die Friedensverhandlungen mit den Taliban führen sollte.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...1430.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #45
    Registriert seit
    01.11.2007
    Beiträge
    9.313


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    - - - frei mit google übersetr - - -

    WASHINGTON, 31. August (Reuters) – Beim letzten Telefonat zwischen US-Präsident Joe Biden und seinem afghanischen Amtskollegen, bevor die Taliban die Kontrolle über das Land übernahmen, diskutierten die Staats- und Regierungschefs über Militärhilfe, politische Strategien und Messaging-Taktiken, aber weder Biden noch Ashraf Ghani schienen sich dessen bewusst zu sein der unmittelbaren Gefahr, dass das ganze Land den Aufständischen zum Opfer fällt, oder auf die unmittelbare Gefahr vorbereitet, wie eine von Reuters überprüfte Abschrift zeigt.

    Die Männer sprachen am 23. Juli etwa 14 Minuten lang miteinander. Am 15. August floh Ghani aus dem Präsidentenpalast, und die Taliban drangen in Kabul ein. Seitdem sind Zehntausende verzweifelter Afghanen geflohen und 13 US-Soldaten und Dutzende afghanische Zivilisten wurden bei einem Selbstmordanschlag auf den Flughafen von Kabul während der hektischen US-Militärevakuierung getötet.

    In einem Großteil des Anrufs konzentrierte sich Biden auf das, was er das „Wahrnehmungsproblem“ der afghanischen Regierung nannte. „Ich muss Ihnen nicht sagen, wie weltweit und in Teilen Afghanistans meiner Meinung nach die Dinge im Kampf gegen die Taliban nicht gut laufen“, sagte Biden. „Und es besteht die Notwendigkeit, ob es wahr ist oder nicht, ein anderes Bild zu projizieren.“

    Biden sagte gegenüber Ghani, wenn Afghanistans prominente politische Persönlichkeiten gemeinsam eine Pressekonferenz geben und eine neue Militärstrategie unterstützen würden, „wird dies die Wahrnehmung verändern, und das wird meiner Meinung nach sehr viel ändern“.

    [...]

    Er sagte, dass dies nicht nur vor Ort, sondern auch in der internationalen „Wahrnehmung“ helfen würde, die erforderlich sei, um die weltweite Unterstützung für die afghanische Regierung zu stützen.

    „Ich bin kein Militärtyp, also sage ich Ihnen nicht, wie ein Plan genau aussehen sollte. Sie werden nicht nur mehr Hilfe bekommen, sondern auch eine Wahrnehmung bekommen, die sich ändern wird … “, sagte Biden.

    [...]

    ZWEITER ANRUF MIT TOP-PERSONAL

    In einem Folgeanruf später an diesem Tag(23.07.2021), an dem der US-Präsident nicht beteiligt war, sprachen Bidens nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan, General Mark Milley und der Kommandeur des US-Zentralkommandos, General Frank McKenzie, mit Ghani. Reuters hat auch eine Abschrift dieses Anrufs erhalten.

    Auch bei diesem Aufruf stand die globale Wahrnehmung der Ereignisse vor Ort in Afghanistan im Fokus. Milley, Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff, sagte gegenüber Ghani: „Die Wahrnehmung in den Vereinigten Staaten, in Europa und in den Medien ist so etwas wie eine Erzählung über die Dynamik der Taliban und eine Erzählung über den Sieg der Taliban. Und wir müssen kollektiv demonstrieren und versuchen, diese Wahrnehmung, diese Erzählung umzudrehen.“

    „Ich glaube nicht, dass die Zeit hier unser Freund ist. Wir müssen schnell handeln“, fügte McKenzie hinzu.


    https://www.reuters.com/world/exclus...on-2021-08-31/




    Ob der Link zum Artikel bei Twitter gesperrt wurde?

    Was soll das mit der Steuerung der „Wahrnehmung“ in Europa, Afghanistan und den USA? Das geht nur mittels Zensur und Desinformation, vulgo „fake news“ … https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sapir-Whorf-Hypothese ?
    Geändert von abandländer (09.09.2021 um 14:59 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #46
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    48.924


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Respektloser Auftritt von Joe Biden endet in Medien-Desaster
    „Mögen Sie in der Hölle schmoren,“ Mr. President!
    Air Force Base Dover, Bundesstaat Delaware. Es ist Sonntag, der 29. August 2021.

    Drei Tage zuvor sind insgesamt 13 US-Soldaten bei Selbstmord-Anschlägen in Kabul ums Leben gekommen. Es waren die höchsten Verluste an einem einzelnen Tag in Afghanistan seit 10 Jahren. Auf der Airbase werden die mit der amerikanischen Fahne bespannten Särge nun aus einer Transportmaschine getragen. Für die Sargträger geht es vorbei an US-Präsident Joe Biden, der mit seiner Frau Jil, Außenminister Tony Blinken und anderen hohen Amtsträgern erschienen ist.

    In der Zeremonie legen Zivilisten wie Biden ihre Hand aufs Herz, anwesende Militärs oder Ex-Militärs salutieren dem Toten, dessen Sarg zu ein paar Leichenwagen getragen wird, die auf dem Rollfeld geparkt sind. Das stille Zeremoniell symbolisiert sowohl die Ankunft des Gefallenen in seiner Heimat als auch die Übergabe seiner sterblichen Überresten an die Angehörigen. Nach der Ehrerweisung nehmen die Anwesenden ihre Hände herunter, um dem nächsten „toten Helden“ aufs neue die Ehre zu erweisen.
    Zu Toten gehört auch die Soldatin Nicole Gee (23), deren Foto, wie sie ein afghanisches Baby auf dem Flughafen Kabul in Armen hält, kurz zuvor um die Welt gegangen war. Entsprechend ist in den USA auch das Interesse an der Zeremonie auf Air Force Base Dover.
    Kernschmelze aus Respektlosigkeit
    Und genau hier beginnt am 29. August Joe Bidens medialer Super-GAU. Eine Kernschmelze aus Respekt- und Instinktlosigkeit. Denn Biden, der hier explizit in seiner Rolle als Oberbefehlshaber der nun tot heimkehrenden Soldaten anwesend ist, schaut auf seine Armbanduhr. Ganz so wie jemand, der mal kurz auf den Wecker glotzt um zu checken, wie lange denn der Kram hier noch dauert…

    Entsprechend groß war der Aufschrei in den Sozialen Medien. Die den Demokraten zugeneigte Presse steuerte augenblicklich gegen. Die größte landesweite Tageszeitung USAToday veröffentlichte sogar einen Fakt-Check, in dem sie die im Netz viral gegangene Behauptung „Donald Trump grüßte die Särge gefallener US-Soldaten, während Joe Biden auf die Uhr schaut“ als „teilweise falsch“ einstufte. In dem Check hieß es, Biden habe den getöteten Soldaten seinen “Respekt erwiesen“, denn er habe erklärt: „Diese amerikanischen Soldaten… waren Helden.“ „Helden, die eine gefährliche, selbstlose Mission hatten, um das Leben anderer zu retten.“ Bidens Hand-aufs-Herz-legen und das Salutieren seines Vorgängers seien „gleich(wertige) Geste des Respekts“. Das war zwar durchaus richtig, allerdings stammten Bidens Worte von den toten „Helden“ aus einem Statement des Präsidenten vom Tag zuvor und hatten erstmal nichts mit der Ankunft der Särge zu tun.

    Fakten-Checkerei als Brandbeschleuniger
    Darüber hinaus führten die Fakten-Checker aus: „Das Videomaterial…, das in den sozialen Medien weit verbreitet wird, zeigt Biden etwa 30 Sekunden lang mit der Hand auf seinem Herzen, während Leichenwagen die Überreste der Soldaten vom Rollfeld fahren. Nachdem die Wagen weggefahren waren, schloss Biden kurz die Augen, bevor er seine Arme senkte und einen Blick auf seine Uhr warf.“

    Hier benutzte die USAToday das Verb „glance“, das die Aktion eines flüchtigen Blicks beschreibt, während die wütenden Posts in den Sozialen Medien das Verb „checken“ benutzen, was besagt, dass Biden seine Uhr bewusst gecheckt hatte, um die Uhrzeit zu erfahren. Kein flüchtiger Blick also und auch keine Übersprungshandlung, während er „seine Arme senkte“.

    Darüber hinaus ordnete die USAToday das Geschehen insofern weiter ein, dass „in dem Moment«, also beim flüchtigen Blick, alle Anwesend, die in dem Video zu sehen waren, in normaler Haltung stand, „was zeigt, dass die Zeremonie vorbei war. Ungefähr 35 Sekunden später gingen Biden und die First Lady über das Rollfeld zu einem schwarzen SUV.“ Ergo: Behauptungen im Netz laut Fakten-Check „teilweise falsch“.

    „Flüchtiger“ oder gezielter Blick? Einmal oder zweimal?
    Kurz darauf meldeten sich einige Familienangehörigen der toten Soldaten, die sogenannten „Gold Star Families“, zu Wort und wehrten sich gegen die Beschreibung der USAToday, denn sie hatte in Dover mit eigenen Augen gesehen, wie der Präsident nicht nur einmal flüchtig sondern „mehrmals“ auf seine Uhr geschaut hatte. Daraufhin sah sich die USAToday gezwungen ihren Fakt-Check zu überarbeiten und ihr Fazit von „teilweise falsch“ auf „fehlender Kontext“ am 2. September umzustellen. Weiter hieß es nun, Präsident Biden haben „mehrmals“ seine Uhr gecheckt. Keine Rede mehr von einem flüchtigen Blick („glance“).

    Da der US-Präsident nicht während der gesamten TV-Übertragung im Bild gewesen war, sind lediglich zwei seiner Blicke auf seine Uhr definitiv dokumentiert. Dazu kommen zwei Pressefotos der Fotografin Carolyn Kaster, die im Abstand von 10 Minuten aufgenommen worden waren, sowie ein drittes Foto des Getty-Fotografen Saul Loeb. Aus den Zeitangaben und den Ähnlichkeit zwischen den Fotos bzw. zwischen den Fotos und den Video schloss USAToday darauf, dass Biden seine Uhr „mindestens 3 Mal“ gecheckt hatte.

    Als „Biden blickt zu Boden“ für die Nachwelt archiviert
    Suchte man nun nach diesen Pressefotos, fiel auf, dass die Nachrichtenagentur Associated Press (AP), für die Kaster fotografiert hatte, beide Fotos ohne jeden Verweis auf den Blick auf die Uhr (watch) in seinem Archiv abgelegt hatte. Ähnlich verfuhr man bei der Bildagentur Getty. Hier hieß die Bildbeschreibung: „US-Präsident Joe Biden blickt neben First Lady Jill Biden stehend zu Boden, während beide am 29. August 2021 an der Überführungszeremonie der Überreste eines gefallenen Soldaten auf der Dover Air Force Base in Dover, Delaware, teilnehmen…“ So informiert würde ein Marsmensch nach ein paar Stunden Englisch-Unterricht wohl denken: „Aha! ‚looking down’ bedeutet ‚auf seine Uhr gucken’.“

    Name:  1111.jpg
Hits: 33
Größe:  43,6 KB


    Und mit diesem Aha-Moment einer bewussten ”(Information)Lücke“ zurück zum revidierten Faktencheck der USAToday. Zu dem schrieb einen Tag später (03.09.) der konservative Sender FoxNews nicht ohne Schadenfreude: „Die sogenannten ‚Faktenchecker’ [von USAToday] bekamen mächtig Gegenwild, nachdem sie nahegelegt hatte, Gold-Star-Familien hätte darüber gelogen, was sie mit eigenen Augen gesehen hatten.“

    „Entschuldigen Sie sich gefälligst bei den FAMILIEN.“
    In etwa zeitgleich hatte sich der zuständige Fakten-Check-Redakteur Daniel Funke für den „Fehler“ via Twitter entschuldigt. In einer dem Anlass eigentlich eher unangebrachten Haltung erklärte er „Wir alle sind Menschen und machen Fehler“. Genau diese modern-urbane copy-paste-Lässigkeit flog Funke allerdings postwendend um die Ohren.

    „Bei allem Respekt, Mr. Funke, Ihr ‚Faktencheck’ hat nahegelegt, dass trauernde Goldstar-Familien mit ihren Aussagen aus erster Hand GELOGEN HABEN. Behalten Sie Ihr allgemeines ‚Wir bedauern den Fehler’ und entschuldigen Sie sich gefälligst bei den FAMILIEN direkt “, twitterte etwa der Radiomoderator Larry O’Connor zurück.

    Vor der öffentlichen Zeremonie auf dem Rollfeld waren die Familien vom US-Präsidenten noch zu privaten Gesprächen in einem separaten Raum auf Air Base empfangen worden. Wegen der Kontroverse um Bidens Uhr-Blicke gerieten diese Gespräche nun deutlich stärker in den öffentlichen Fokus, als es ohne Kontroverse der Fall gewesen wäre. Und auch die privaten Gesprächen waren – zumindest zum Teil – ebenfalls schlecht gelaufen. So schlecht, dass selbst die Joe Biden sonst sehr wohl gesonnene Washington Post am 30. August darüber geschrieben:

    „Noch in der Nacht vor [der Zeremonie] hatte Mark Schmitz einem Offizier gesagt, dass er kein Interesse habe, mit dem Präsidenten zu sprechen, für den er nicht gestimmt hatte und dessen Art und Weise, aus Afghanistan abzuziehen, er verachte – und den er für den Tod seines 20 Jahre alten Sohns Jared mitverantwortlich mache. Aber nachdem Schmitz eine Nacht in einem unscheinbaren Hotel in der Nähe darüber geschlafen hatte, änderte Jareds Vater seine Meinung.

    „Vergessen Sie dieses Gesicht niemals.“
    Nachdem Joe Biden mit allen anderen Familien gesprochen hatte, sprach der US-Präsidenten Schmitz und seine Ex-Frau an. Aber weil Schmitz nach eigenen Angaben den Präsidenten scharf anstarrte, widmete der sich Schmitz’ Ex-Frau. Dabei sprach er wiederholte von seinen eigenen Sohn Beau, der vor sechs Jahren an einem Hirntumor gestorben war“, so die Post. Aber Schmitz wollte nichts von Beau Biden hören. Er wollte über seinen toten Sohn Jared sprechen. „Schließlich“, so die Post, „holten die Eltern ein Foto hervor, um es Biden zu zeigen. [Und] ‚ich sagte: ‚Vergessen Sie diesen Namen nie. Vergessen Sie dieses Gesicht nie. Vergessen Sie niemals die Namen der zwölf anderen.‘ ‚Und nehmen Sie sich etwas Zeit, um mehr über ihre [Lebens]Geschichten zu erfahren.‘

    Biden schien das nicht hören zu wollen, so Schmitz. Etwas habe sich in ihm sträubte, um dann schroff zurückzugeben: ‚Ich kenne ihre Geschichten.’“

    Bei seiner nachträglichen Schilderung des Treffens gegenüber der Washington Post betonte Schmitz, dass er das Treffen nicht „politisieren“ wollte. Bereits zuvor hatte Schmitz innerlich mit sich gerungen. Zuerst wollte er den Präsidenten nicht treffen, dann doch. Er hatte nicht vor, Biden die Hand zu schüttelt, dann tat er es doch. Grundsätzlich stimmt Schmitz dem Oberbefehlshaber der USA Joe Biden zu, dass man sich aus Afghanistan zurückziehen sollte, aber eben nicht so. Nicht auf diese chaotische Weise. Bei aller Ernüchterung gab es für Schmitz allerdings auch einen positiven Moment.

    Seit Jahren wird davon gesprochen, dass Joe Biden eine Karte bei sich trage, auf der die Anzahl der in Irak und Afghanistan gestorbenen US-Soldaten steht. Bei dem Treffen jetzt holte Biden diese Karte aus seiner Brusttasche. „Am Ende stand ‚Plus 13‘“, erzählte Schmitz. „Ich weiß, es war nur eine Zahl. Aber es war auch ein nachdenklicher Moment, als er [der Präsident] sie betrachtet hat, und dafür zolle ich ihm meinen Respekt.“ Darüber hinaus erkennt der Vater an, dass es „wohl eine der härtesten Sachen, die er je tun musste“ für Joe Biden war. „Sie machen ein paar Anrufe. Und hier sind die Konsequenzen. Das muss schwer sein. Das kann nicht einfach sein. Du kannst ja nicht einfach so auf die Leute zugehen und sie umarmen, so als ob du nichts mit der Sache zu tun hättest. Als Oberbefehlshaber geht das nicht.“

    Biden sprach lediglich »über seinen Sohn«
    Er wollte den Präsidenten nicht „beleidigen“, so Schmitz, „trotzdem war es irgendwie unpassend, so viel Zeit mit der Erinnerung an seinen eigenen Sohn zu verbringen.“ Und das hätte Joe Biden eigentlich auch wissen müssen; Bidens Sohn Beau war vor sechs Jahren an einer tödlichen Krankheit, die sich lange angekündigt hatte, im Alter von 46 Jahren verstorben. Mark Schmitz war als „stolzer Vater eines US Marines“ in einer Nacht kurz zuvor um 2 Uhr 40 von einem Militäroffizier an seiner Haustür geweckt worden war. Mit einer Nachricht, dass sein gerade 20 Jahre alter Sohn Jared nicht mehr ist.

    „Ich glaube zwar, er wollte nur sagen, dass er Trauer und Verlust versteht“, so Schmitz nachdenklich über sein Treffen mit dem US-Präsidenten: „Aber man könnte schon auch meinen, wenn es letztendlich seine Verantwortung war, wie die Dinge gelaufen sind, dann könnte er sich davon auch ein bisschen mehr nehmen. Unser Sohn ist jetzt nicht mehr. Wegen einer direkten Entscheidung oder eines Plans oder des Fehlens eines Plans, den der Präsident in Gang gesetzt hatte.“

    Vertauschte Rollen
    Das waren schon fast vertauschte Rollen. Während sich der trauernde Vater irgendwie versuchte in die Haut des Präsidenten einzufühlen, wirkte Joe Bidens Verhalten frei von Empathie. Derart frei, als habe Biden gleichzeitig seinen politischen Instinkt in einem Blackout verloren.

    Ähnlich wie Schmitz hatten auch die Angehörigen von Unteroffiziers Rylee McCollum (20) laut der Washington Post „gemischte Gefühle“, als es darum ging, den Präsidenten zu treffen. Zu viert waren sie nach Dover angereist: Rylees Vater, seine beiden Schwestern Roice und Cheyenne und seine Witwe Jiennah. Von den vier trafen letztlich nur Jiennah und ihre Schwägerin Cheyenne Joe Biden.

    “Ich konnte es nur 15 Sekunden lang ertragen“
    Danach sagte Cheyenne gegenüber ”Fox & Friends“, dass Biden das etwa dreiminütige Gespräch damit verbrachte, über seinen Sohn Beau zu sprechen. Beau habe als Soldat im Irak gedient und sei 2015 an einem Gehirntumor gestorben. „Ich konnte nur etwa 15 Sekunden seiner vorgeschobenen und vorformulierten Entschuldigung ertragen, dann war ich raus“, berichtete Cheyenn. Ihr Schwester Roice, die Biden nicht getroffen hatte, berichtete später noch, dass auch ihre verwitwete Schwägerin Roice McCollum das Gefühl gehabt hätte, Bidens Worte seien vorformuliert gewesen. Ein oberflächliches Gespräch von nur wenigen Minuten in „völliger Missachtung des Verlustes… unseres Bruders, Sohnes, Ehemanns und Vaters“.

    Erst 6 Monaten zuvor hatten der Marine Rylee McCollum und seine Freundin Jiennah geheiratet. Für kommenden Oktober erwartete das Ehepaar die Geburt des Kindes.

    Die Reaktionen auf die Gespräche mit Biden waren allerdings unterschiedlich. Einige Familien akzeptierten vom Präsidenten auch Umarmungen so die Washington Post, andere erschienen gar nicht, weil sie es kategorisch abgelehnt hatten den US-Präsidenten zu treffen. Das lässt Raum für die Spekulation, dass Biden bzw. sein Stab gedacht haben könnten, dass der Präsident nur auf ihm grundsätzlich wohl gesonnene Familien treffen würde, weil die anderen zuvor abgesagt hatten.

    Pressesprecherin ver-schlimm-bessert die Lage
    Das Weiße Haus lehnte es ab, sich zu Bidens Gesprächen mit den trauernden Familien zu äußern und erklärte, der Austausch solle privat bleiben. Als die Hauptstadtpresse am 31. August dann aber doch weiterbohrte, ob der Präsident denn tatsächlich „auf seine Uhr“ geschaut habe und was er den Menschen, die sich dadurch „verletzt“ und „beleidigt“ fühlten, zu sagen habe, erklärte Biden Pressesprecherin Jan Psaki:

    „Nun, ich möchte allen Familienmitgliedern, die dort waren, sagen, dass er ihren Söhnen und Töchtern dankbar ist für das Opfer, das sie dem Land gebracht haben, und dass er aus erster Hand weiß, was es heißt, ein Kind zu verlieren, und dass einem zu so einem Verlust eigentlich niemand etwas sagen kann. Es gibt einfach keine Worte, die diese Lücke füllen können.“

    Das ver-schlimm-besserte das Ganze in den Augen vieler eigentlich nur noch, denn der Präsident hatte die Gold-Star-Familie zuerst und zuletzt als Oberbefehlshaber getroffen, nicht als Vater, der ebenfalls seinen Sohn verloren hatte. Dass Joe Biden den Krebstod seines Sohns Beau im Jahr 2015 auch auf dessen Einsatz beim Militär (2008-2009 im Irak), zurückführte, war die persönliche Meinung des Präsidenten und stellte ihn keineswegs auf das gleiche Level wie sogenannte Gold-Star-Väter und -Mütter, die in den USA eine gewisse Unantastbarkeit genießen. Nicht umsonst dekoriert man dort die Rasenflächen vor dem Haus der Eltern mit amerikanischen Flaggen in Andacht an den Gefallenen.

    ”Es war gruselig“
    Wer nun Joe Bidens Taktlosigkeiten mit seinem fortgeschrittenen Alter entschuldigen oder erklären möchte, dem sei gesagt, dass Biden auch als Vize-Präsident von Barack Obama im Jahre 2016 ähnliche Probleme bei einem Treffen mit Angehörigen hatte. So erinnert sich Mike Iubelt, dessen damals 20-jähriger Sohn kurz zuvor bei einem Selbstmordanschlag auf dem US-Militärflughafen Bagram ums Leben gekommen war, an ein „schreckliches Gespräch“. „Zu meiner Schwiegertochter [Shelby] hat er gesagt, … dass sie zu hübsch sei, als dass ihr so etwas passieren dürfe. (…) „Wahrscheinlich war’s gut, dass er von Secret-Service-Agenten umgeben war. Gut für uns beide, denn sonst würde ich heute im Knast sitzen“.

    Auch die ebenfalls anwesende Mutter des getöteten US-Soldaten fand das Treffen mit Biden unangenehm. „Es war nicht beruhigend, es war gruselig“, so Charlotte Loquasto in einem Interview mit dem konservativen Nachrichtenmagazin Washington Examiner.

    Jedes Mal „hat er auf seine Uhr geschaut“
    Danach ging es in beiden Fällen – 2016 und 2021 – hinaus auf das Flugfeld zum öffentlichen Teil und zum Ausladen der Särge. Und während man als Beobachter alles, was zuvor im „Privaten“ geschehen war als subjektiv berichtet und subjektiv empfundene Respektlosigkeiten von Joe Biden auffassen konnte, kamen jetzt seine wiederholte Blickt auf seine Armbanduhr, die eine objektive Respektlosigkeit darstellten.

    „Nach jedem Salut der Anwesenden hat er runter auf seine Uhr geschaut“, so Darin Hoover, der seinen Sohn Taylor (31) verloren hatte und der sich dagegen entschieden hatte, mit Biden zu sprechen. „Bei allen 13“, so Hoover mit versteinerter Mine weiter. Auch Mark Schmitz erinnert sich an die wiederholten Blicke des US-Präsidenten auf seine Armbanduhr. Etwa beim vierten Mal beugte er sich zu seiner Ex-Frau hinüber, um ihr ins Ohr zu flüstern: „Ich schwör’ bei Gott, wenn er noch mal auf die Uhr schaut…“. Danach, so Schmitz, „konnte ich einfach nicht mehr hinsehen… Ich fand, es war das Respektloseste, was ich je in meinem Leben gesehen habe.“

    Als die Familienangehörigen nach der Zeremonie bereits den für sie bereitgestellten Bus besteigen wollten, dreht sich eine Frau noch mal um und brüllte quer über das Rollfeld in Richtung von Joe Biden:

    „Mögen Sie in der Hölle schmoren! Das eben war mein Bruder!!“

    https://reitschuster.de/post/respekt...dien-desaster/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #47
    Registriert seit
    12.03.2010
    Beiträge
    16.952
    Blog-Einträge
    1


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Warum müssen manche Beiträge so lang sein?
    Viele Worte machen den Sachverhalt nicht einsichtiger.
    Kurz und prägnant Formuliertes läßt sich auch besser behalten
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #48
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    48.924


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Warum müssen manche Beiträge so lang sein?
    Viele Worte machen den Sachverhalt nicht einsichtiger.
    Kurz und prägnant Formuliertes läßt sich auch besser behalten
    Ich kürze meistens von anderen Seiten übernommene Beiträge weil ich weiß, dass lange Texte abschrecken. Aber um den Text plausibel zu halten, können nur Passagen ausgelassen werden, die nicht relevant erscheinen. In diesem Fall wären das nur wenige Sätze. Also habe ich den Text in seiner ganzen Länge übernommen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #49
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    48.924


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Selbst der Teleprompter hilft nicht mehr: Biden völlig verwirrt
    „Völlig unzusammenhängend“ nennt eine australische Fernsehmoderatorin das Gestammel von Joe Biden, daß er während eines Auftritts in Illinois jüngst zum Besten gab. Nicht mal mehr der Teleprompter hilft dem verwirrten US-Präsidenten, mit dessen geistiger Gesundheit es offenbar noch schneller bergab geht als mit seinen Umfragewerten.
    So langsam dämmert es wohl auch dem letzten US-Bürger, mit was für einem Präsidenten er da „gesegnet“ ist. Die Ablehnung gegen den 78-jährigen Joe Biden wächst von Tag zu Tag. Am 8. Oktober lehnten 58 Prozent der vom Rasmussen Institut Befragten „Sleepy Joe“ komplett ab. In der Umfrage der Quinnipiac University in dem Zeitraum vom 1. bis 4. Oktober lag seine Beliebtheit nur noch bei 38 Prozent.

    Nicht zum erstmal Mal drängt sich die Frage auf, ob in seinem Oberstübchen noch alles rund läuft. Bei seinem Auftritt in Illinois vor wenigen Tagen hielt der amtierende US-Präsident eine verworrene und vor Fehlern strotzende Rede um Thema „Bedeutung von Impfstoffen“. Er verwechselte nicht nur Namen, Geschlecht und Orte sondern murmelte unverständlich Namen und stotterte schwer, als er sich bei Würdenträgern für ihre Arbeit an Impfstoffen bedankte.

    “Ohio…Pennsylvania…der, der, der Illinois Präsident Don Harmon!”…Ähm, Eram, Martin Moylan … und wir haben eine großartige Führung …“ so Biden, der während seines Auftritts hilfesuchend nach einem „Tim“ schrie. Die Bürgermeisterin von Chicago, Lori Lightfoot, nannte er „Mister“, während er weiter durch seine chaotische Rede stolperte.

    Bizarr wurde es in dem Moment, als Biden von einem Gespräch berichtete, das er mit einem Krankenhausmitarbeiter geführt hatte und dabei den Fernseher mit einem Telefon verwechselte: „Letzte Nacht war ich im Fernsehen, im Fernsehen… Ich habe mit einer Person auf einer Notaufnahmestation telefoniert.“

    Die australische Sky News Moderatorin Rita Panahi attackierte den Präsidenten angesichts der Tatsache, dass er so einem Auftritt „selbst mit Hilfe eines Teleprompters“ nicht mehr bewältigen könne und nannte die Rede „vollkommen unzusammenhängend“.
    https://journalistenwatch.com/2021/1...rompter-biden/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #50
    Registriert seit
    01.11.2007
    Beiträge
    9.313


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Bidens Zustand war bereits vor und während der Wahl offensichtlich, was die Spekulationen über die „Marionette“ beförderte. Manchmal findet er den Ausgang nicht mehr und Kamala muss ihn ihm zeigen … natürlich reicht das, um DEFCON 1 auszurufen.
    Geändert von abandländer (11.10.2021 um 11:35 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.06.2016, 21:00
  2. Biden tourt im Nahen Osten - Wiener Zeitung
    Von open-speech im Forum Presseschau
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 09.03.2010, 12:50

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •