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  1. #21
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Bidens Geschwätz von gestern interessiert ihn nun nicht mehr.....

    US-Senat: Der Präsident hat sein Versprechen gebrochen
    1,9 Billionen Dollar klingt gigantisch, aber: im US-Hilfspaket fehlt Entscheidendes. Erneut zeigt sich, dass die Armen in den USA nicht auf die Demokraten zählen können.
    Es gehört zu den Realitäten des politischen Washington, dass auf kämpferische Rhetorik meist ernüchternde Kompromisse folgen. Im Januar hatte Joe Biden noch umfassende Hilfen versprochen, um die Folgen der Covid-Wirtschaftskrise zu mildern. 2.000-Dollar-Stimulus-Checks solle es für die meisten US-Amerikaner geben, kündigte der damalige Präsident in Wartestellung kurz vor der Stichwahl in Georgia an, die den Demokraten schließlich die Senatsmehrheit sicherte. In seinem wenig später veröffentlichten Vorschlag für ein 1,9 Billionen Dollar schweres Corona-Hilfspaket war eine Mindestlohnerhöhung auf 15 Dollar pro Stunde und Arbeitslosengeld-Zuschüsse von 400 Dollar pro Woche enthalten. Hätte Biden seine Vorhaben durch den Kongress gebracht, wäre das ein eindrucksvoller Beginn seiner Präsidentschaft gewesen. Doch das Paket, dass der Senat am Samstag verabschiedet hat, ist enttäuschend.
    Zwar stellt die Regierung auf diesem Weg unter anderem wichtige Gelder für Kommunen und die Eindämmung der Covid-Pandemie bereit, aber soziale Hilfen blieben aus oder wurden gekürzt. Aus den Anfang Januar versprochenen 2.000-Dollar-Checks wurden schon vor Beginn der Verhandlungen im Kongress 1.400 Dollar, weil Biden kurzerhand die schon ausgezahlten 600 Dollar aus dem letzten Hilfspaket mit einrechnete. Man könnte diese Präzisierung als kreative Auslegung eines Wahlkampfversprechens bezeichnen – oder aber als glatte Lüge.

    So verprellt man die Mittelschicht
    In dem nun verabschiedeten Hilfspaket hat der Senat auch die Einkommensgrenze gesenkt, bis zu der Bürger sich für einen Stimulus-Scheck qualifizieren. 12 Millionen Menschen weniger werden nun die in Pandemie-Zeiten dringend notwendigen Einmalzahlungen erhalten. So verprellt man Wähler aus der Mittelschicht. Der 400-Dollar-Arbeitslosengeldzuschuss wurde am Freitag noch rasch auf 300 Dollar gekürzt. Wohlgemerkt: Auf Bitten konservativer Demokraten – und nicht der Republikaner. Beim ersten Hilfspaket unter Donald Trump hatte es noch 600 Dollar zusätzlich pro Woche gegeben.

    Auch die lange versprochene Mindestlohnerhöhung auf 15 Dollar fällt aus. Eine Senatsbeamtin war der Auffassung, dass diese Maßnahme des "American Rescue Plan" nicht im vereinfachten Verfahren des Senats verabschiedet werden könne, das beim Hilfspaket zur Anwendung kam. Vizepräsidentin Kamala Harris hätte deren Gutachten allerdings leicht überstimmen können – entschied sich aber dagegen.

    Rund 32 Millionen prekär Beschäftigte im Niedriglohnsektor bekommen nun keine Gehaltserhöhung. Der verzweifelte Versuch des Parteilinken Bernie Sanders, den Mindestlohn am Freitag doch noch in das Hilfspaket aufzunehmen, scheiterte. Acht demokratische Senatoren stimmten dagegen. Die Senatorin Kyrsten Sinema aus Arizona machte bei der Abgabe ihrer Nein-Stimme eine derart herablassende Geste, dass selbst CNN darüber berichtete. Zwar muss das Hilfspaket noch vom Repräsentantenhaus verabschiedet werden, bevor Joe Biden es unterzeichnen kann, doch große Änderungen sind dort nicht mehr zu erwarten. Die Mindestlohnerhöhung liegt vorläufig auf Eis. So viel zur Frage, wie links eigentlich die Demokraten unter ihrem neuen Präsidenten sind.

    Der Schriftsteller Gore Vidal schrieb schon Mitte der 1970er-Jahre: "Es gibt nur eine Partei in den Vereinigten Staaten, die Partei der Besitzenden. Und diese Partei hat zwei rechte Flügel. Die Republikaner und die Demokraten." Erneut zeigt sich, dass die Armen im Land nicht auf die Hilfe der Demokraten zählen können. Der Mindestlohn ist während der gesamten Amtszeit von Barack Obama nicht erhöht worden und beträgt seit Anfang 2009 (noch verabschiedet unter der Bush-Regierung) 7,25 Dollar pro Stunde. Das ist nach Kaufkraft gemessen weniger Geld als vor über 50 Jahren. Millionen US-Amerikaner können sich nur mit mehreren Jobs über Wasser halten und leben von Gehaltscheck zu Gehaltscheck.

    Bidens Partei kontrolliert beide Parlamentskammern sowie das Weiße Haus. Welche Voraussetzungen braucht es denn noch, damit abgehängte Niedriglöhner endlich bessergestellt werden, wenn sich nicht einmal mit einer Regierungsmehrheit genug Demokraten finden, um wichtige soziale Projekte umzusetzen?

    Bidens mangelnder Einsatz
    Dabei stößt nicht nur der Kompromiss sauer auf, sondern auch der mangelnde Einsatz von Joe Biden. Denn offenbar kümmerte der Präsident sich nicht besonders offensiv darum, parteiinterne Skeptiker von der Mindestlohnerhöhung zu überzeugen. Dazu gehört vor allem Joe Manchin, Senator aus West Virginia, der trotz breiter Zustimmung in seinem Bundesstaat zu einer Erhöhung 15 Dollar pro Stunde zu viel findet. Laut Angaben des renommierten Journalisten David Shuster, der mit einem Mitarbeiter Manchins sprach, unternahmen weder Biden noch sein Team Versuche, den konservativen Abgeordneten zu überzeugen. Stattdessen lobbyierte das Weiße Haus tagelang dafür, dass der Senat Bidens umstrittene Kandidatin für die Leitung des Budgetbüros absegnet. Auf entsprechende Nachfragen über die Prioritätensetzung der neuen Regierung reagierte Bidens Sprecherin schnippisch.

    Diese Schwerpunktsetzung wirft die Frage auf, wie ernst er es eigentlich jemals gemeint hat: Mit großen Versprechen antreten, dann beim geringsten Widerstand aufgeben und die großspurig angekündigten Pläne begraben – so beschädigt Biden seine Glaubwürdigkeit. Mit welchen Argumenten will die Partei in die kommenden Wahlen ziehen?

    Zudem wissen Republikaner und konservative demokratische Abgeordnete nun, dass Biden bei seinen Vorhaben bereitwillig nachgibt. Für künftige politische Projekte wird der Spielraum des Präsidenten nun noch kleiner.

    Die ohnehin verbreitete Skepsis gegenüber der Establishment-Politik in Washington wird sich verstärken, vor allem unter jenen Abgehängten im Land, die Hilfe dringend nötig hätten. Man kann für die Zukunft des Landes nur hoffen, dass Biden sich in den kommenden Jahren noch zu dem Arbeiterkämpfer entwickelt, als der er sich inszeniert.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Das war doch zu erwarten. Wie naiv muss man sein? Er war nie ein Arbeiterkämpfer, eben so wenig wie alle anderen aus dem „politmedialen Establishment“ - seine Politik vernichtet Arbeitsplätze, die Priorität liegt in der Idenditätspolitik und „Wokeness“ das interessiert die „Arbeiter“ nicht, die müssen ihre Rechnungen bezahlen und ihre Hypotheken - irgendwie.

    Die Democrats können gut Rufmord begehen, täuschen und lügen, aber sie disqualifizieren sich selbst, wenn sie Verantwortung übernehmen müssen und die Folgen ihrer Politik beim Wähler spürbar werden. Trump war und ust „das kleinere Übel“.
    Geändert von abandländer (07.03.2021 um 14:50 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #23
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Obwohl es alle wussten, war es solange kein Thema, bis Biden gewählt war. Nun wird seine Demenz immer offener debattiert.......

    „Telegraph“: US-Präsident Biden „fällt vor unseren Augen auseinander“

    Im britischen „Telegraph“ äußert Kolumnist Dominic Green Zweifel an der vollständigen Amtsfähigkeit von US-Präsident Joe Biden. Dessen Gesundheitszustand habe sich gegenüber seiner Zeit als Vizepräsident sichtbar verschlechtert. Diesem Thema müsse man sich stellen.
    Der Kolumnist und stellvertretende Chefredakteur der britischen Ausgabe des „Spectator“, Dominic Green, argwöhnt in einem Beitrag für den britischen „Telegraph“, dass US-Präsident Joe Biden seinem Amt gesundheitlich nicht über die gesamte Legislaturperiode hinweg gewachsen sein könnte. Die Zeichen dafür, dass der im November dank Erfolgen in den entscheidenden Swing States ins Amt gewählte 78-Jährige „vor unseren Augen auseinanderfällt“, seien vielfältig.

    Bidens Team und die Medien „tun, als fände das alles nicht statt“
    Green verweist unter anderem darauf, dass Biden seit seinem Amtsantritt noch keine eigene Pressekonferenz abgehalten hat. Dies deute darauf hin, dass sein Team ihm eine solche nicht zutraue. Auch im Vorfeld seiner ersten Fernsehansprache seit der Vereidigung im Januar, die am Donnerstagabend (11.3.) im Zeichen des ersten Jahrestages vom Corona-Shutdown stand, sei Biden drei Tage lang nicht in der Öffentlichkeit gesehen worden.

    „Joe Bidens Verfall ist so schmerzvoll anzusehen und es ist so verstörend, es zu betrachten, dass es sich grausam anfühlt, ihn zu erwähnen“, schreibt Green. „Aber es ist noch grausamer, dass Bidens Team so tut, als fände das alles nicht statt, und auch die meisten amerikanischen Medien schauen in die andere Richtung.“

    Keine Pressekonferenz seit Amtsantritt
    Der Kolumnist bestritt zwar nicht, dass Biden während der Ansprache am Donnerstag selbst souverän gewirkt hatte, dies sei jedoch nicht bei allen Auftritten der Fall gewesen. Biden habe nach seiner zwanzigminütigen Rede wortlos das Podium verlassen, und auch bei anderen Gelegenheiten gibt es kaum die Möglichkeit für Journalisten, live Fragen an den Präsidenten zu richten.

    Green verweist auch auf einen Auftritt Bidens Ende Februar in Texas, wo er sich zu Beginn seiner Rede unbeholfen beim Ablesen des Teleprompters und verwirrt zeigte und eingeräumte „hier den Anschluss verloren“ zu haben. Er äußerte dabei „What I´m doing here“.
    Biden hatte schon bei mehreren Gelegenheiten im Laufe seiner gesamten politischen Karriere durch ungeschickt wirkende Formulierungen und Aussagen Aufmerksamkeit hervorgerufen. In seiner Kindheit soll er gestottert haben. Einige Mediziner sind der Meinung, dass solche Sprachstörungen, die in frühen Lebensjahren überwunden wurden, im Alter zurückkehren können.

    Telegraph: „Nach Corona keine Ausrede mehr für fehlende Präsenz“
    Im September des Vorjahres hatte das Heimatschutzministerium „russische Desinformation“ hinter Berichten vermutet, in denen Biden im Wege der Ferndiagnose Demenz attestiert wurde. Bereits im Umfeld der Vorwahlen des Jahres 2020 habe ein Beitrag einer prorussischen Webseite Verbreitung erfahren, in dem Versprecher und unvollständig erscheinende Sätze des Kandidaten als vermeintliche Symptome von Demenz dargestellt worden wären.

    Green schreibt unabhängig davon, dass ein deutlicher Unterschied augenfällig würde, vergleiche man Auftritte Bidens in seiner Zeit als Vizepräsident vor fünf Jahren mit jenen als Präsident heute. Biden habe sich auch nicht wie andere Präsidenten Anfang Februar mit einer Rede an den Kongress gewandt. Derzeit werde häufig Corona als Grund angegeben, warum Biden nicht so häufig in der Öffentlichkeit, aber auch im Ausland präsent sei, wie dies sonst bei US-Präsidenten üblich wäre. Green glaubt nicht, dass dies der einzige Grund sei:

    „Wenn die Pandemie zu Ende ist, wird er keine Entschuldigungen dafür vorbringen können, nicht zu reisen. Er wirkt nicht, als wäre er fähig, ein internationales Gipfeltreffen zu führen, geschweige denn den sprichwörtlichen Anruf um drei Uhr morgens wahrzunehmen.“

    Wählbar, aber nicht fit für das Amt?
    Green befürchtet, dass Biden eines Tages einen Augenblick der öffentlichen Bloßstellung erleben könnte. Er argwöhnt, dass sein Team, das die Presse immer wieder auf später vertröste, wenn diese den Wunsch äußere, mit dem Präsidenten zu sprechen, Biden eine moderne politische Amtsführung nicht zutraue.

    Die Demokraten hatten Biden gegen den Rat politischer Schwergewichte wie Barack Obama oder Hillary Clinton mit der Präsidentschaftskandidatur betraut. Wie auch eine jüngste Analyse des „Guardian“ zeigt, erwies sich dies als der möglicherweise einzig aussichtsreiche Weg, um eine Niederlage der Partei bei den Wahlen im Vorjahr zu vermeiden.

    Drohender Vertrauensverlust in demokratische Institutionen
    In Anbetracht des Linkskurses der Partei erschien es als Signal der Wählbarkeit, den seit Jahrzehnten in der Politik befindlichen Ex-Vizepräsidenten als moderaten Kandidaten zu präsentieren, der in der Lage wäre, über die Parteigrenzen hinweg zu agieren und die politische Spaltung im Land zu verringern.

    Nun droht, so erwartet Green, die Erkenntnis, dass die Demokraten einen Kandidaten aufgestellt hätten, der nicht amtsfähig wäre, und dass die Medien dies vertuscht hätten. Diese Erkenntnis würde jedoch auch offenbaren, dass die dafür Verantwortlichen ihren Obliegenheiten gegenüber dem amerikanischen Volk nicht nachgekommen wären – und dies werde zu einem weiteren Verfall des Vertrauens der Öffentlichkeit in die demokratischen Institutionen führen.

    https://www.epochtimes.de/politik/au...-a3470144.html
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  4. #24
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Das ist doch kein Versagen, sondern die Strafe, dass Texas republikanisch ist.

    das klingt plausibel. Woke vetritt einen exklusiven Wahrheitsanspruch(der auf nicht rational aus Sachurteilen deduzierbaren moralischen Urteilen und damit reiner Willkür&Tyrannei beruht), wie wir ihn nur von totallitären Bewegungen her kennen. Zugleich mit hoher Aggressivität. Woke ist alles zuzutrauen.

  5. #25
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Das war doch zu erwarten. Wie naiv muss man sein? Er war nie ein Arbeiterkämpfer, eben so wenig wie alle anderen aus dem „politmedialen Establishment“ - seine Politik vernichtet Arbeitsplätze, die Priorität liegt in der Idenditätspolitik und „Wokeness“ das interessiert die „Arbeiter“ nicht, die müssen ihre Rechnungen bezahlen und ihre Hypotheken - irgendwie.

    Die Democrats können gut Rufmord begehen, täuschen und lügen, aber sie disqualifizieren sich selbst, wenn sie Verantwortung übernehmen müssen und die Folgen ihrer Politik beim Wähler spürbar werden. Trump war und ust „das kleinere Übel“.
    Volltreffer. Es handelt sich um eine derartig Arbeiterfeindliche Politik, dass man glatt im Marxismus Zuflucht suchen könnte.

  6. #26
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Obwohl es alle wussten, war es solange kein Thema, bis Biden gewählt war. Nun wird seine Demenz immer offener debattiert.......
    möglicherweise drängeln Kamals Harris, die weißen Bessermenschen und das rassistische Weißenfeindliche Milieu, die endlich einen Farbigen zum Präsidenten haben wollen.

  7. #27
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    möglicherweise drängeln Kamals Harris, die weißen Bessermenschen und das rassistische Weißenfeindliche Milieu, die endlich einen Farbigen zum Präsidenten haben wollen.
    Obama war nicht genug und Hillary eine Frau (so sagt man), die scheiterte gegen Trump - zu recht - jetzt gibt es ein PoC-Frau-Paket, wobei Frau angeblich ein soziales Konstrkt sei, wieso wird dieses "Konstrukt" denn so wichtig genommen? Wegen "toxischer Männlichkeit"? Oestrogen kann es ja dann nicht sein. Schickt eine Frau etwa weniger GIs an die Front? Thatcher verlegte ihre Truppen auch auf die Falklandinseln.
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  8. #28
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Obama war nicht genug und Hillary eine Frau (so sagt man), die scheiterte gegen Trump - zu recht - jetzt gibt es ein PoC-Frau-Paket, wobei Frau angeblich ein soziales Konstrkt sei, wieso wird dieses "Konstrukt" denn so wichtig genommen? Wegen "toxischer Männlichkeit"? Oestrogen kann es ja dann nicht sein. Schickt eine Frau etwa weniger GIs an die Front? Thatcher verlegte ihre Truppen auch auf die Falklandinseln.
    die Ideologie heutiger sog. Linker ist derart voller Widersprüche, dass man sie gar nicht ernst nehmen kann. Doch halt: auch die Ideologie des Nationalsozialismus war voller Widersprüche und dennoch wurde der Hinterlader aus dem Wiener Obdachlosenasyl gewählt. Widersprüche Ideologien scheinen wohl ein Erfolgsrezept zu sein!

    In der Open Society bezichtigte Karl Popper Hegel gar, dass er mit seiner 'Dialektik' -sinngemäß- den Widerspruch legalisierte, womit dem Nationalsozialismus Tür und Tor geöffnet wurde!

    Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass der Nationalsozialismus zumindest ein Teil seiner Widersprüche gleich mit mehreren Strategien aufzulösen versuchte. Andere, ganz offensichtliche Momente, blieben dagegen in ihrer Widersprüchlichkeit unberührt.

    Was die Ideologie heutiger sog. Linker betrifft, so ist auffällig, dass gar nicht erst versucht wird, die Widersprüche aufzulösen. Sie brauchen es auch gar nicht, da die Medien und Intellektuellen das Thema gar nicht an die grosse Glocke hängen. Auch der vormalige 'Klassenfeind', das Bürgertum und seine 'Kapitalisten' schweigen.

    Vieleicht deshalb, weil man die heutigen sog. Linken schon vor langer Zeit am Nasenring gepackt hat und irgendwo hingestellt hat, wo sie vollkommen ungefährlich sind. Ich meine, die heutigen sog. Linken, einschliesslich der DDR Kommunisten, bilden doch längst keine Bedrohung des Kapitalverhältnis mehr, weil sie mit Klimahysterie, LGTB*-Schwachsinn und Windmühlenkämpfe gegen kaum existente 'Nazis' voll ausgelastet sind. Und genau an diesen Scheinkonflikten finden wir die Widersprüche der Ideologie heutiger sog. Linker!

    Der vormalige 'Klassenfeind', das Bürgertum und seine 'Kapitalisten' schweigen deshalb, weil sie die sog. Linken bei ihren Sandkastenspielen nicht stören wollen. Schliesslich profitiert man davon. Die echte Opposition wird derart effizient ausgeschaltet und der vormalige Systemfeind befriedet.

    Vielleicht verhielt es sich 1933 recht ähnlich, denn auch hier meinte das Bürgertum die Nationalsozialisten gegen die marxistische Bedrohung instrumentalisieren zu können. Wir wissen, wo dies endete.

  9. #29
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    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    möglicherweise drängeln Kamals Harris, die weißen Bessermenschen und das rassistische Weißenfeindliche Milieu, die endlich einen Farbigen zum Präsidenten haben wollen.
    Ich hatte bereits im letzten Jahr gemutmaßt, dass Biden nur als Trojanisches Pferd dient, um Harries ins Amt des Präsidenten zu hieven. Hätte sie sich selbst zur Wahl gestellt, hätte das viele Wähler abgeschreckt. Also wurde Biden als Türöffner vorgeschoben und nach einer Schamfrist wird er den Platz für Harries freimachen.
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  10. #30
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    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    Vieleicht deshalb, weil man die heutigen sog. Linken schon vor langer Zeit am Nasenring gepackt hat und irgendwo hingestellt hat, wo sie vollkommen ungefährlich sind. Ich meine, die heutigen sog. Linken, einschliesslich der DDR Kommunisten, bilden doch längst keine Bedrohung des Kapitalverhältnis mehr, weil sie mit Klimahysterie, LGTB*-Schwachsinn und Windmühlenkämpfe gegen kaum existente 'Nazis' voll ausgelastet sind. Und genau an diesen Scheinkonflikten finden wir die Widersprüche der Ideologie heutiger sog. Linker!

    Der vormalige 'Klassenfeind', das Bürgertum und seine 'Kapitalisten' schweigen deshalb, weil sie die sog. Linken bei ihren Sandkastenspielen nicht stören wollen. Schliesslich profitiert man davon. Die echte Opposition wird derart effizient ausgeschaltet und der vormalige Systemfeind befriedet.

    Vielleicht verhielt es sich 1933 recht ähnlich, denn auch hier meinte das Bürgertum die Nationalsozialisten gegen die marxistische Bedrohung instrumentalisieren zu können. Wir wissen, wo dies endete.
    Ich wudere mich auch immer wieder, wie die "sogenannte" Linke gegen das Kleinbürgertum bzw. den Mittelstand und deren Vertreter ankämpft (die meist im Binnenmarkt tätig sind - also National), und die milliardenschweren, international fungierenden "big money, big tech, big media" - Monopole und Kartelle völlig nicht auf dem Radar haben. Weil sie mal dort und mal da eine "woke" - Kampagne lostreten und man sich dann auf belanglose Details wie Unisextoiletten, freie Geschlechterwahl, Binnen-I und Gender-Sternchen, "critical whiteness" und "toxische Männlichkeit" konzentriert, während das Grosse Ganze völlig aus dem Fokus geraten ist. Immerhin bekommen diese "Linken" NGOs Subventionen von "big money, big tech, big media", damit sie sich auf "belanglose Details" konzentrieren. Sind quasi selbst "gekauft".
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