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  1. #11
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Was kann man daraus schliessen? Es ist nicht relevant, was die Fakten sagen, sondern was die Medien sagen. Das wird kein gutes Ende nehmen.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Korrektur: Medienkartell
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  2. #12
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Joe Biden lügt.........

    Biden behauptet, bei den Luftangriffen in Dresden seien nur 250 oder 2.500 Menschen getötet worden
    Wenn man über die Lügen eines anderen spricht, tut man selber gut daran, nicht auch zu lügen – oder sich zumindest nicht zu irren. Aber genau das ist Joe Biden nun wieder einmal passiert.
    Um zu verdeutlichen, dass eine Lüge in den Medien zur Wirklichkeit werden kann, wenn sie oft genug wiederholt wird, zieht US-Präsident Biden bei einer Pressekonferenz im Januar einen Vergleich mit Joseph Goebbels heran.

    Er erzählt im Zusammenhang mit der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten am 13. und 14. Februar, dass dort „250 oder 2.500 Menschen getötet wurden“. Gleichzeitig habe Goebbels von 250.000 Opfern gesprochen und es so oft wiederholt, dass die amerikanischen Medien diese Zahl als offizielle Opferzahl gedruckt hätten.
    In Bezug auf Goebbels Aussage stimmt es soweit: Seine Zahlen waren übertrieben und dienten wohl der eigenen Propaganda. Aber wenn Joe Biden von „250 oder 2.500 Menschen“ spricht, die den Bomben zum Opfer gefallen sind, dann hat er ähnlich wie Goebbels ein Problem mit den Dezimalstellen.

    Eine unabhängige Historikerkommission hat bestätigt, dass den zweitägigen Bombenangriffen der Alliierten in Dresden insgesamt 25.000 Menschen zum Opfer gefallen sind. Also zehnmal bzw. hundertmal so viele wie Joe Biden behauptet.
    https://flinkfeed.com/biden-spricht-...ht-es-ihm-nach
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #13
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Biden hat schon mehrmals bewiesen, daß Mathematik nicht nicht zu seinen Stärken zählt.
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  4. #14
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Biden behauptet, bei den Luftangriffen in Dresden seien nur 250 oder 2.500 Menschen getötet worden...
    Eine unabhängige Historikerkommission hat bestätigt, dass den zweitägigen Bombenangriffen der Alliierten in Dresden insgesamt 25.000 Menschen zum Opfer gefallen sind. Also zehnmal bzw. hundertmal so viele wie Joe Biden behauptet.
    Und wahrscheinlich sind noch mehr Menschen den Bombenangriffen der Amerikaner und Engländer zum Opfer gefallen. Es ist nämlich bei den Bombardements, die aus Brand- und Sprengbomben bestanden und die schwersten Bombardements des gesamten Zweiten Weltkriegs waren, zu vermuten, dass nicht nur ein Bruchteil der damals in Dresden lebenden Bevölkerung, immerhin 630.000 Einwohner, zum Opfer fielen:

    In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 erfolgte auf das rund 630.000 Einwohner zählende Dresden der schwerste Luftangriff auf eine Stadt im Zweiten Weltkrieg. 773 britische Bomber warfen in zwei Angriffswellen zunächst gewaltige Mengen an Sprengbomben ab.
    Anhand dieser Bevölkerungszahl von 630.000 Einwohnern wären 25.000 Opfer ja tatsächlich nur "Peanuts" gewesen, noch nicht einmal 10 Prozent (sondern noch nicht einmal 4 Prozent).
    Wenn man dann noch die Flüchtlinge auf den Elbwiesen dazunimmt, die sogar durch Tiefflieger beschossen wurden, ist die Zahl von nur 25.000 Opfern mehr als unglaubwürdig, so findet ein Laie wie ich.

    Die Anzahl der Luftangriffe war sehr hoch, Dresden wurde ununterbrochen bombardiert. Ein Auszug:

    24. August 1944

    Es erfolgte ein erster Bombenangriff der 8th Air Force der USAAF mit 65 „Fliegenden Festungen“ B-17 auf die Industrie in Freital (Mineralölwerk der Rhenania-Ossag in Birkigt), das Industriegelände Gittersee und Wohnanlagen...

    7. Oktober 1944

    29 B-17-Bomber der 303rd Bombardment Group (Beiname „Hell’s Angels“) der 41st Bombardment Wing der USAAF griffen als Ersatz für das wolkenbedeckte Primärziel Brüx das für das ganze Geschwader vorgesehene Ausweichziel Dresden an. Mit 72,5 Tonnen Bomben, etwa 290 Sprengbomben zu je 500 Pfund, trafen sie hauptsächlich den Innenstadtbereich...

    16. Januar 1945

    Die 8th Air Force bombardierte aus 133 viermotorigen B-24 „Liberator“ mit 279,8 Tonnen Sprengbomben und 41,6 Tonnen Brandbomben tagsüber als Sekundärziel erneut den Bahnhof Friedrichstadt...(= Innentstadtbereich)...
    Seitdem Air Marshal Arthur Harris 1942 Oberbefehlshaber des britischen „Bomber Command“ geworden war, wechselten Nachtangriffe der RAF und Tagesangriffe der USAAF einander ab. Harris gab den Angriffsbefehl zu den folgenden schweren Bombardierungen Dresdens mit dem Codewort „Chevin“.

    Nachtangriff am 13. Februar 1945


    Sechs britische Bomberstaffeln flogen am 13. Februar 1945 gegen 17.30 Uhr von ihren Basen in Ostengland über zwei Routen in das Reichsgebiet ein. Hinter der Westfront flogen Begleitjäger zur Irreführung der deutschen Luftabwehr andere Routen.

    Am Faschingsdienstag, 13. Februar 1945, um 21:45 Uhr wurde in Dresden der 175. Fliegeralarm ausgelöst...Von 22:13 bis 22:28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber der No. 5 Bomber Group zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht. ...In diesen 15 Minuten wurden drei Viertel der Dresdner Altstadt in Brand gesetzt. ...Vielmehr sollte ein Bombenteppich die gesamte Innenstadt großflächig zerstören. Die Flammen der brennenden Innenstadt nach der ersten Angriffswelle waren im weiten Umkreis am Himmel zu sehen. Manche Brände loderten noch vier Tage lang.

    Nachtangriff vom 13. zum 14. Februar 1945
    Britischer Lancaster-Bomber mit Minenbombe und Stabbrandbomben
    Amerikanische Boeing B-17 beim Bombenwurf

    Um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der Gruppen No. 1, No. 3 und No. 8 der Royal Air Force sowie der Gruppe No. 6 der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 1:54 Uhr insgesamt 458 Minenbomben, 977 hochbrisante Sprengbomben und 443.000 (650.000) Stabbrandbomben ab, das entsprach 965 Tonnen Spreng- und 891 Tonnen Brandbomben. Betroffen war die Region von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschertnitz: erneut das Gebiet des ersten Angriffs, dazu die westliche Johannstadt, die Südvorstadt, der Hauptbahnhof, die Friedrichstadt, Löbtau, Blasewitz, Striesen, Strehlen, Gruna, Plauen, Räcknitz, Zschertnitz, Reick, Loschwitz und die Antonstadt. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern.

    Die zweite Angriffswelle zerstörte die Technik der ausgerückten Feuerschutzpolizei und verhinderte weitere Löschaktionen,[27] sodass sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge. In der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftdruck oder erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben ausgesetzt.

    Tagesangriff am 14. Februar 1945

    Von 12:17 bis 12:31 Uhr flogen 311 B-17-Bomber und 200 Begleitjäger P-51 „Mustang“ der 8th Air Force einen Angriff auf die noch brennende Stadt. Die Bevölkerung konnte wegen ausgefallener Großalarmanlage und sonstiger Nachrichtenmittel nicht gewarnt werden. Die B-17 warfen bei wolken- und rußbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Spreng- und Minenbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab. Ihre Angriffsziele waren einige Rüstungsbetriebe und erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile.[28] Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag im Glauben, es sei Dresden.[29] Im etwa 35 km entfernten Neustadt in Sachsen ging am 14. Februar ein von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder. Am 15. Februar stürzte die ausgebrannte Frauenkirche etwa um 10:15 Uhr ein

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    15. Februar 1945

    Es folgte von 11:51 bis 12:01 Uhr ein weiterer Tagesangriff von 211 amerikanischen Boeing-B-17-Bombern und 141 Begleitjägern P-51 „Mustang“. Deren Primärziel war eigentlich das Hydrierwerk Böhlen, dort war der Himmel bedeckt. Dresden war das vorgegebene Ausweichziel, das damit den vierten Bombenangriff innerhalb von 40 Stunden erlebte. Bei schlechter Sicht wurden von 11.51 bis 12.00 Uhr 460 Tonnen Bomben (3.700 Sprengbomben) verstreut abgeworfen. Trefferschwerpunkte waren der Münchener Platz, Loschwitz, Plauen und Waldschlößchenviertel. Weiträumig betroffen war das Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

    2. März 1945

    406 B-17-Bomber und Hunderte Begleitjäger „Mustang“ der 8th Air Force flogen zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide an, wichen dann aber wegen der Witterungsbedingungen auf das geplante Ersatzziel Dresden aus. Ab 10:27 Uhr fielen 853 Tonnen hochbrisante Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben, nebst Flugblättern, unkonzentriert auf das wolkenverhangene Stadtgebiet Dresden. Trefferschwerpunkte waren: Mickten/Übigau, Altstadt/Neustadt Umgebung Marienbrücke, Waldschlößchen, Tolkewitz,/Laubegast, Hosterwitz, Loschwitz, Lazarettschiff „Leipzig“. Die vorgesehenen Verschiebebahnhöfe wurden nicht getroffen, die Wohngebiete mittelschwer, Brücken und Industrieanlagen leicht. Ein Teil der Bombenlast fiel auch in unbebaute Gebiete, so in die Elbe. Die „Verzettelung“ des geplanten Angriffs wurde teilweise durch die deutsche Jagdabwehr hervorgerufen, besonders durch die schnellen Düsenjäger Me 262. Acht B-17 gingen verloren. Dieser vierte Angriff auf Dresden war der bisher schwerste, den die USAAF auf die Stadt geflogen hatten. „Dokumente über die Personenverluste liegen nicht vor“.[30]

    17. April 1945

    Die 8. Bomberflotte der USAAF flog mit 572 (590) „Fliegenden Festungen“ B-17 und Hunderten P-51-„Mustang“-Jagdflugzeugen einen letzten Großangriff auf Dresden – dieses Mal als Primärziel.
    Von 13:48 bis 15:12 Uhr warfen sie als „Teppiche“ 1.385 Tonnen Sprengbomben und 150 Tonnen Brandbomben ab. Laut Kriegstagebuch der 8. US-Luftflotte wurden insgesamt 1.731 Tonnen Bomben abgeworfen[31]. Es entstanden schwerste Schäden, auch in Stadtvierteln und an Gebäuden (Hauptbahnhof), die von früheren Angriffen her schon überwiegend Ruinen waren. Erst mit diesem Angriff wurde der militärisch und zivil wichtige Bahnverkehr durch Dresden wirksam unterbrochen. Trefferschwerpunkte waren: der Rangierbahnhof Friedrichstadt, der Elbhafenbahnhof Pieschen, der Güterbahnhof Altstadt, der Hauptbahnhof, der Neustädter Bahnhof, Löbtau, Plauen und Übigau. In den Wohngebieten wurden auch die Stadtkrankenhäuser Löbtau und Friedrichstadt getroffen. „Auch diesmal erleidet die Bevölkerung schmerzliche Verluste“.[32] Mindestens 450 Tote werden angegeben[33]. Alleine auf dem Neuen Annenfriedhof ruhen Hunderte von ihnen, besonders aus dem Ortszentrum von Löbtau. Flak und Me 262 gelang es, acht schwere Bomber abzuschiessen. Die eigenen Verluste der Luftwaffe waren massiv, besonders am Boden – wo die Jagdflugzeuge aus Treibstoffmangel standen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

    Und dann sollen nur 25.000 Menschen zu Tode gekommen sein, gerade einmal knappe 4 Prozent der Bevölkerung Dresdens, die Flüchtlinge auf den Elbauen und im Stadtgebiet nicht einmal eingerechnet, auch nicht die der an Dresden angrenzenden Ortschaften und ihrer Wohnbevölkerung? Diese unabhängige Expertenkommission, die diese Zahl der Toten errechnet haben will, scheint doch sehr alliiertennah zu sein.

    Aber nun gut, es gilt auch für Biden, dass Verbrechen Verbrechen bleiben und man die geplante Auslöschung der Zivilbevölkerung - anhand der Art und Schwere der Bombenangriffe war die Auslöschung der gesamten Zivilbevölkerung geplant, also ein Völkermord - nicht mit einem Diktator rechtfertigen kann. Der Art der Kriegsführung folgt das alliierte Gedenken, das nicht etwa als "Tag der Befreiung" gefeiert wird, sondern nach wie vor als Tag des Sieges gefeiert wird.

    Vielleicht wäre es an der Zeit, sich einmal mit der Schuld der Amerikaner am Völkermord der Deutschen und der Auslöschung der deutschen Kultur zu beschäftigen. Man sehe sich nur die deutschen Städte heute an, deren Gesicht die Zerstörung des Flächenbombardements trägt. Es wäre an der Zeit. Jeder trage seine Verantwortung.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #15
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Kamala „Bomber“ Harris?

    Ist das Göbbels-Zitat mit den 250‘000 Toten verifiziert? Für mich passt das so ganz und gar nicht in die Psychologie der Durchhalteparole. Wenn Göbbels gesagt hätte 250 oder 2500, dann würde das mehr Sinn machen. Die Städtebombadierung hatte ja den Zweck der Demoralisierung. Eine Propaganda von minimalem Schaden hätte allen anderen Städten die Überlegenheit des „deutschen Schutzkonzeptes“, der zivilen Bunkereinrichtungen suggeriert. So wie die „Wunderwaffe“ oder die falsche Propaganda von der Front. „Die Herrschenden haben doch alles im Griff“. Die Katastrophe erlebt doch nur der „Feind“. Das sah man auch im Irakkrieg, mit dem berühmten Herr "Informationsminister".
    Geändert von abandländer (15.02.2021 um 13:38 Uhr)
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  6. #16
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Joe Biden behauptet, vor seiner Präsidentschaft habe es keinen Corona-Impfstoff gegeben!
    Dabei hat Biden eine Sache vergessen: Dass sich seine Aussage in wenigen Sekunden widerlegen lässt.

    Biden lügt, um besser dazustehen
    Joe Bidens Politik ist schnell zusammengefasst: Einerseits macht er Trumps Politik zu großen Teilen rückgängig – ohne Rücksicht auf Verluste. Andererseits führt er in manchen Bereichen einfach Trumps Politik fort und bezeichnet das als seine eigene Errungenschaft. zum Beispiel, wenn es um Corona-Impfstoffe geht.
    Jetzt behauptet er nämlich, es habe keinen Impfstoff gegeben, als er am 20. Januar vereidigt wurde. Dabei begann Trump im Mai 2020 mit „Operation Warp Speed“, einem Programm zur Beschleunigung der Impfstoffentwicklung und -produktion. Am 14. Dezember wurden dann die ersten Impfdosen verabreicht – über fünf Wochen vor Bidens Vereidigung!

    Nicht Bidens erste Lüge
    Bidens Behauptung reiht sich in eine Liste weiterer Lügen und falscher Versprechungen ein. Zum Beispiel baute er einen großen Teil seines Wahlkampfes auf der Aussage auf, Trump habe keinen Plan zur Corona-Bekämpfung, er selbst habe aber einen.
    Kurz nach seiner Vereidigung erklärte er dann: „Es gibt nichts, das wir tun können, um die Verlaufskurve der Pandemie in den nächsten paar Monaten zu ändern.“ Immerhin versprach er, in den ersten 100 Tagen seiner Präsidentschaft 100 Millionen Menschen zu impfen. Blöd nur, dass bereits unter Trump täglich fast eine Million Impfungen stattfanden.

    https://flinkfeed.com/joe-biden-beha...fstoff-gegeben
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  7. #17
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Biden lügt nicht. Er glaubt es selbst.
    In dieser Hinsicht ist er ein echter Politiker, der immer und in jedem Fall recht zu haben behauptet.
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  8. #18
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Wie kann es denn sein, dass sich der damalige Vize, Mike Pence letzten Dezember vor laufender Kamera im live-TV impfen liess?
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  9. #19
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Joe Biden versagt aktuell als Krisenmanager. Der Süden der USA und hier vor allem Texas leidet seit Tagen unter großer Kälte, Schneestürmen und vor allem aufgrund der zusammengebrochenen Energieversorgung.


    Die eisigen Temperaturen im Süden der USA bleiben auch nach dem Wintersturm, Millionen Anwohner kämpfen weiter mit den Folgen, während weder die volle Versorgung mit Strom noch mit Wasser bisher wiederhergestellt werden konnte.

    Die Fähigkeit der Krankenhäuser, Patienten zu behandeln bleibt weiterhin eingeschränkt, einige wurden bereits verlegt. Gemeinden mit überfrorenen Straßen, die in Teilen des Staates immer noch unpassierbar sind, blieben isoliert, wie Reuters am Mittwoch berichtet.
    Bewohner in mehr als 100 Bezirken in Texas wurden aufgefordert, ihr Trinkwasser abzukochen, da die Aufbereitungsanlagen weiterhin unter den Stromausfällen leiden, so die Behörden. Mehr als 12 Millionen Menschen in diesem Bundesstaat – mit einer Bevölkerung von etwa 29 Millionen der zweitgrößte des Landes – haben derzeit entweder gar kein Trinkwasser in ihren Häusern oder es ist nur sporadisch verfügbar.

    "Dies ist in vielerlei Hinsicht eine Katastrophe innerhalb der Katastrophe", sagte Richterin Lina Hidalgo, die oberste gewählte Amtsträgerin in Harris County, wozu auch Houston zählt, mit Blick auf die Folgen des Unwetters. Da bis zum Wochenende weiterhin eisige Temperaturen erwartet werden, wird es ein langsamer Prozess sein, die Stromversorgung wiederherzustellen. Denn Texas hat 40 Prozent seiner Stromerzeugungskapazität verloren, nachdem Erdgasquellen und -pipelines sowie Windturbinen eingefroren sind........... https://de.rt.com/nordamerika/113341...welt-land-usa/
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  10. #20
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    AW: Lügner Joe Biden und Kamala Harries

    Das ist doch kein Versagen, sondern die Strafe, dass Texas republikanisch ist.

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