Liebe Freunde!



Meine Herrin hat versprochen, daß sie über das Coronavirus nur noch Artikel schreibt, wenn es etwas Neues gibt. Nun grummelt sie vor sich hin und ist einmal mehr uneins mit sich selbst. Dafür kennen sie inzwischen einige ihrer Freunde, die sich nicht zu Unrecht Sorgen um ihr Gemyth machen und ihr raten, sich doch besser zufrieden zu geben. "Vielleicht wie die Verkäufer in der Sendung 'Bares für Rares' oder wie die CDU/CSU-Wähler der Sonntagsfrage?" giftet sie. Es ist nicht neu, was die Querdenker verkünden, ob sie nun dafür von der Polizei einkassiert werden, oder nicht. Sie sind nicht die ersten Widerständler, und sie werden nicht die letzten sein, mit denen so verfahren wird.


"Mach mit der Nachricht, was du willst!" Ich soll es wieder ausbaden, blök!


„Mittlerweile glaubt keiner mehr, dass es um eine Erkrankung geht“.
Von CASSANDRA, Politically Incorrect, 1. Oktober 2020

Die Einschätzung von Dr. Bodo Schiffmann und seinen Freunden wird auch in Frankreich bestätigt, und das nicht nur von Prof. Dr. Didier Raoult, sondern von vielen seiner Kollegen. Le Figaro veröffentlicht die Rezension des neuesten Buches des Professors: La science est un sport de combat. "Die Wissenschaft ist ein Kampfsport". Das Buch wurde vor dem Ausbruch der Pandemie geschrieben.

"Doktor Raoult erläutert seine Methode und wendet sich gegen die Kritiken, deren Gegenstand er ist. Er verteidigt seine Sicht des wissenschaftlichen Fortschritts gegen die Verwaltungsbürokratie und beklagt das Abdriften der pharmazeutischen Industrie und der Gesundheitsbehörden," bewirbt der Pariser Verlag Humensciences sein Buch.


Pourquoi Raoult rend coup pour coup. Par Charles Jaigu, Le Figaro, 30 septembre / 1 octobre 2020
"Warum Raoult Schlag für Schlag zurück gibt"


Prof. Dr. Didier Raoult wendet sich gegen die Panikmache: "Wir haben, die Risiken betreffend, keine Hierarchie mehr. Diese Totenmesse, diese traurigen und theatralischen Zählungen, wo es doch so viele andere Krankheiten gibt, bleibt eine Tatsache, bei der man erstarrt. Dabei gibt es keine Übersterblichkeit in Europa. Gegenwärtig ist die Lebenserwartung -0,2% im Vergleich zu 2015."


Diese Einschätzung wird täglich von EUROMOMO bestätigt, das die Daten von 26 europäischen Ländern graphisch aufbereitet. Meine Herrin wurde nicht müde, darauf immer wieder hinzuweisen, wie auch auf die Sterblichkeit, die in diesen Ländern seit der 33. Woche dieses Jahres in allen Altersklassen sinkt. Weil das nichts Neues ist, erwähnt sie es nicht mehr, wie versprochen. Blök!



Eine Pandemie bedroht die Weltbevölkerung von sieben Milliarden Menschen laut Prof. Dr. Didier Raoult, wenn mehr als 2,6 Millionen an ihr sterben. Weltweit sterben jedes Jahr 2,6 Millionen Menschen an Krankheiten der Atmungswege. Das Worldometer weist heute, 1. Oktober 2020, 15 Uhr, 1 019 680 Todesfälle aus, die dem Coronavirus zugeschrieben werden. Versammelt sind in dieser Zahl die Fälle der an sowie der mit (!) dem Virus gestorbenen Patienten.


KEINE ÜBERSTERBLICHKEIT ZU VERZEICHNEN
Amtsarzt vergleicht Corona mit Grippe und Hitzewelle. BILD, 1. Oktober 2020



"Jetzt hat der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes, Prof. René Gottschalk, eine Bilanz der bisherigen Pandemie gezogen. BILD nennt die wichtigsten Erkenntnisse: So soll es gar keine Übersterblichkeit gegeben haben. Auch die Zahl der Krankenhaus-Einweisungen sind gering."


Das stimmt nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes für die Sterbefälle in Deutschland.


Im Frühjahr gab es aber laut EUROMOMO im Vergleich zu den Jahren 2016 bis 2019 in den 26 europäischen Ländern sehr wohl Übersterblichkeit, oder wie soll die Graphik zur Excess Mortality interpretiert werden? Die Sterblichkeitszahlen gehen ab Woche 18 stark zurück und sind ab Woche 21 als normal zu bezeichnen. Wir leben jetzt in der 40. Woche.


Die Covid-19-Pandemie – bisherige Erkenntnisse und Empfehlungen für das weitere Vorgehen.
Von Prof. Dr. med. René Gottschalk, Prof. Dr. med. Ursel Heudorf,
Landesärztekammer Hessen, 25. September 2020


"Auch jetzt muss man feststellen, dass man von den (richtigen) Strategien 'Containment' (Eindämmungsstrategie), 'Protection' (Schutzstrategie für vulnerable Gruppen) und 'Mitigation' (Folgenminderungsstrategie), die im nationalen Pandemieplan des Robert Koch-Institutes (RKI) beschrieben sind, komplett abweicht und derzeit ausschließlich 'Containment' betreibt, was angesichts der Fallzahlen dringend überdacht werden sollte."


In dem Artikel steht alles, was die Behörden Deutschlands und Frankreichs falsch machen.


Was die Regierungen Deutschlands und Frankreichs vorbei an jeder Bestätigung und Überprüfung durch demokratisch gewählte Personen und Institutionen an täglich restriktiveren Maßnahmen verordnen, in Deutschland unter willkürlicher Auslegung des Infektionsschutzgesetzes, vom 1. Januar 2001, das könnte eines Tages gerichtsrelevant werden, um es milde auszudrücken.


Zum Schluß noch ein Schmankerl aus Frankreich:


"Warum die Zahl der Reanimationsbetten in Frankreich seit März nicht gestiegen ist"
Pourquoi le nombre de lits de réanimation en France n'a pas augmenté depuis mars
Par Cécile Thibert, Le Figaro, 1 octobre 2020


Am 25. Juni 2020 verkündet der Minister der Solidaritäten und der Gesundheit Olivier Véran, daß nicht mehr wie im Frühjahr nur 5 000 Betten zur Reanimation vorhanden wären, sondern im Herbst gäbe es 12 000 solcher Betten. Schon im Juni wissen alle, die sich in den Krankenhäusern Frankreichs auskennen, daß das unmöglich erreicht werden kann, schon allein, weil es kein Personal gibt dafür.


"Die Franzosen glauben zu machen, daß es 12 000 Betten geben werde, heißt zu lügen in Kenntnis der Tatsachen," kommentiert Prof. Dr. Djillali Annane, Chef der Intensiv- und Reanimationsabteilung des Krankenhauses Raymond-Poincaré, Garche. Eine Verwechslung sei entstanden von Intensiv- und Reanimationsbetten. Wie vor der Pandemie gebe es 5 058 Reanimationsbetten in Frankreich, davon 10% in Privatkliniken. Deutschland habe 3,4 mal und die USA 4 mal so viele Reanimationsbetten wie Frankreich, das vor 15 Jahren noch 1 000 Reanimationsbetten mehr vorgehalten habe. Nötig, im Frühjahr 2020, wären 7 500 Betten gewesen.


Von den 5 058 Reanimationsbetten müßten ca. 500 bis 600 geschlossen bleiben, weil das Personal fehle. Nicht einmal die vorhandenen Betten könnten genutzt werden, geschweige denn 12 000.



??? Fahrt zur Hölle, Angela Merkel und Emmanuel Macron! ???





Blök!
Euer Schaf,
allen Schafen Deutschlands und Frankreichs zublökend:
Entlarvt die Machenschaften Eurer Regierungen,
auf daß Eure Landsleute nicht weiter verelenden und daran sterben!


Coronavirus. Résumé provisoire
Coronavirus. Vorläufige Zusammenfassung. 10. September 2020


Coronavirus. Dans l'Ehpad France
Coronavirus. Im Alters- und Pflegeheim Frankreich. 15. September 2020

Coronavirus. En terrifiant le peuple, vers le deuxième mandat
Coronavirus. Durch Angst und Schrecken in die zweite Amtszeit. 9. September 2020

Coronavirus. En attendant Godot !
Coronavirus. Warten auf Godot! 6. September 2020

Coronavirus. Freiheitsberaubung. Atteinte à la liberté. 4. September 2020


Coronavirus. Armes Frankreich! Pauvre France ! 30. August 2020

Jean Castex : La terreur, les menaces, la guerre contre les citoyens !
Jean Castex: Terror, Drohungen, Krieg gegen die Bürger! 27. August 2020

Coronavirus : les affaires de milliards avec les vaccins contre le coronavirus se prêtent à commencer
Coronavirus. Das Milliardengeschäft mit den Impfstoffen kann beginnen. 17. August 2020

La France. Le règne de la terreur

Frankreich. Herrschaft des Terrors. 12. August 2020



La France. Le règne de la terreur - la suite
Frankreich. Herrschaft des Terrors - Fortsetzung. 14. August 2020


Coronavirus. Bill Gates sur mon blog
Coronavirus Bill Gates auf meinem Blog


Coronavirus sur mon blog
Coronavirus auf meinem Blog



Le bêlement du bélier pendant le temps du coronavirus n° 1 à 9
Das Geblöke vom Schaf zur Zeit des Coronavirus 1 bis 9, ab 21. März 2020

"Man führt ein Volk nur, indem man ihm eine Zukunft zeigt, ein Chef ist ein Händler der Hoffnung."
"On ne conduit le peuple qu'en lui montrant un avenir, un chef est un marchand d'espérance."
(Napoléon Bonaparte)







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