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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    Die Armenier brennen nicht nur ihre Häuser nieder. Viele von ihnen graben ihre toten Angehörigen aus und nehmen die Überreste auf ihrer Flucht mit. Es wäre schön gewesen, wenn sich die armenische Diaspora zu Wort gemeldet hätte. Aber was erwartet man von den Kardaschians und Co eigentlich?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

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    Aserbaidschan zerstört armenische Kultur
    :Abschied vom Kloster Dadiwank
    Ein aserbaidschanischer Offizier steht auf dem Dach einer armenischen Kirche, an der Spitze des Glockenturms. Er hebt seine Hände in die Luft hoch und ruft minutenlang so laut, wie er kann, „Allahu Akbar“. Seine Soldaten wiederholen das im Chor. So feiern aserbaidschanische Soldaten ihren Sieg über Armenien im Krieg um Bergkarabach. Im Netz zirkulieren mehrere Videos, die zeigen, wie aserbaidschanische Soldaten armenische Kirchen in den Regionen entweihen, die sie während des Kriegs erobert haben.

    In Kubatli zerstören aserbaidschanische Soldaten ein Kreuzstein-Denkmal, dabei filmen sie und lachen. In einem Video ist zu sehen, wie ein Soldat die Glocke vom Denkmal entfernt, dann wendet er sich per Kamera an die Armenier. „Diese Glocke werde ich an die Brust deiner Mutter, am besten an ihre Brustwarzen hängen. Und wenn deine Mutter tot ist, dann hänge ich sie an die Titten deiner Frau oder deiner Tochter “, sagt er und wirft die Glocke auf den Kreuzstein. Im Video redet er Russisch, damit möglichst viele Armenier ihn verstehen......Die Bilder von der bombardierten historischen Kathedrale in Schuschi gehen um die ganze Welt. Die Kathe.drale Christi des Heiligen Retters wurde von aserbaidschanischen Streitkräften bei den Kämpfen zweimal beschossen. Nach der Eroberung der Stadt zerstörten Soldaten in Schuschi auch die Kirche St. Johannes Mkrtich.

    „Die Aktionen Aserbaidschans zeigen die jahrzehntelange Politik dieses Landes, alle Spuren der historischen Präsenz der Armenier zu beseitigen“, heißt es in einer Presseerklärung der armenischen Apostolischen Kirche in Etschmiadsin, dem Sitz des Katholikos, des Oberhaupts der armenischen Kirche.

    Proteste der Unesco
    Die armenische Seite hat über 80 armenische Kirchen und Klöster allein in Bergkarabach registriert, die über viele Jahrhunderte hinweg errichtet wurden. Über 4.000 Denkmäler werden in der staatlichen Liste für Denkmalschutz geführt. Sie werden unter anderem bis auf das neunte Jahrhundert nach Christus datiert.
    Bereits Ende der 1990er Jahre hatte Aserbaidschans Regierung armenische Kreuzsteine in Nachitschewan zerstören und vernichten lassen. Nur Proteste der Unesco verhinderten 1998 die Zerstörung des 1.200 Jahre alten armenischen Friedhofs. Doch 2005 verwüsteten die aserbaidschanischen Streitkräfte die Gräber. „Sie vernichten damit nicht nur die größte Sammlung der armenischen Kreuz- und Grabsteine, die es ja gab, sondern auch die in ihren Inschriften enthaltenen reichen Quellen zur Regionalgeschichte des 5. bis frühen 17. Jahrhunderts“, schreibt die Armenologin Tessa Hofmann in ihrer Monografie „Annäherung an Armenien: Geschichte und Gegenwart“.

    Auch der Klosterkomplex Dadiwank in Kalbadschar soll jetzt zurückgegeben werden. Bis zum 25. November muss Jerewan die Kontrolle über diesen Bezirk an Aserbaidschan abtreten. Der Klosterkomplex, zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert erbaut, ist ein wichtiges Zentrum der Armenischen Apostolischen Kirche. Viele Armenier kommen dieser Tage noch einmal nach Dadiwank. Sie zünden Kerzen an, küssen die Wand oder füllen Taschen mit einer Handvoll Erde vom Kirchhof.
    Viele sind gekommen, um Abschied zu nehmen. Sie lassen sich taufen. Einige junge Paare heiraten noch schnell im Kloster. Pater Hovhannes darf nicht weinen, er muss seine Gemeinde trösten. „Herr, erbarme dich!“, sagt er und seine tiefe Stimme hallt in der ganzen Klosteranlage wider. Es sollen bereits 800 Jahre alte Kreuzsteine und Kirchenschätze von hier nach Armenien gebracht worden sein...........https://taz.de/Aserbaidschan-zerstoe...ltur/!5730239/
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  3. #23
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    Wie berechtigt die Angst der Armenier vor den Moslems ist, zeigen nun Berichte über Misshandlungen armenischer Soldaten durch Aserbeidschaner...........



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    Als Kriegsgefangener misshandelt: Eric Khachaturyan (Mitte) wird von einem aserbaidschanischen Soldaten (links) am Nacken gepackt, während er gezwungen wird, Aserbaidschan zu loben. Der aserbaidschanische Soldat (rechts) schlägt ihm danach auf den Kopf

    BERICHTE UND VIDEOS ZEIGEN
    Aserbaidschan misshandelt armenische Kriegsgefangene
    Bereits vor dem Waffenstillstand zwischen Aserbaidschan und Armenien im Krieg um die Region Bergkarabach (10. November) tauchten in den sozialen Medien (u. a. Telegram) vermehrt grausame Videos auf, in denen aserbaidschanische Militärs armenische Kriegsgefangene misshandeln, schlagen, treten und nötigen.

    Darüber berichtete zunächst die Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ (HRW).

    Auf Videos sind Menschenrechtsverletzer (ohne Vermummung!) zu sehen, die die Gefangenen auch dazu zwingen, die aserbaidschanische Flagge zu küssen, deren Präsidenten zu lobpreisen, den armenischen Premierminister zu beleidigen und Bergkarabach als aserbaidschanisch zu betiteln.


    Dass sie ihr Gesicht NICHT bedecken, zeugt davon, wie sicher sie sich dabei fühlen – und, dass sie wohl keine Strafen für ihr unmenschliches Verhalten fürchten.
    Mittlerweile haben rund 40 armenische Familien den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) um Hilfe ersucht. Laut den Behörden befinden sich derzeit noch mindestens 60 Soldaten in aserbaidschanischer Kriegsgefangenschaft. Darüber hinaus seien fast 40 Zivilisten gefangen genommen worden oder verschwunden.

    Angaben der Karabach-Behörden zufolge starben bei den Kämpfen auf armenischer Seite mehr als 1740 Soldaten.
    Unter den Misshandlungsopfern:

    ► Nach HRW-Recherchen zeigt ein Video (vom 25. Oktober) Michael Martirosyan (21) und Ludvig Mkrtchyan (51). Zusammen mit sechs weiteren Soldaten liegen sie gefesselt und mit verbundenen Augen auf dem Boden ihres Gefängnisses. Immer wieder treten die Militärs auf sie ein, ziehen sie umher, steigen auf ihre Körper, schupsen sie mit einer scharfen Metallstange an. Zu hören: die verzweifelten Rufe der Gefangenen.

    Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in den Fall eingriff, wurden die Wunden von Martirosyan immerhin am 9. November versorgt. Vertreter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz durften Mkrtchyan am 29. November besuchen.

    ► Auch Areg Sargsyan (19) erfuhr körperliche und psychische Misshandlungen. Videos zeigen, wie ihn seine Wärter dazu zwingen, Aserbaidschan und den Präsidenten des Landes zu lobpreisen. Ein weiteres Video erinnert an Entführungs-Videos von Terroristen. Sichtlich erschöpft, desorientiert und unter Stress wendet er sich von Armeniens Premierminister Nikol Paschinjan (45) ab, verurteilt ihn für den Krieg. Das aserbaidschanische Staatsfernsehen strahlt die Propaganda aus.

    Spätestens seit dem 18. Oktober wurde Sargsyan im Krankenhaus behandelt.
    ► Neben drei weiteren armenischen Soldaten erfuhren auch Eric Khachaturyan (18) und Robert Vardanyan (20) Misshandlungen. Aufnahmen zeigen, wie feiernde und tanzende Soldaten – womöglich nach einem kriegerischen Erfolg im Oktober – die Gefangenen misshandeln, auf den Kopf eines Armeniers hauen und sie dazu zwingen, „Bergkarabach ist Aserbaidschan“ zu sagen.
    In einem weiteren Video ist Eric zu sehen, dessen Nacken von Soldaten festgehalten wird, während einer auf seinen Kopf schlägt. Ein sichtlich misshandelter Robert Vardanyan (Prellungen und Dreck im Gesicht) musste das Gleiche ertragen, während die anderen Gefangenen klatschen und den Erfolg Aserbaidschans mitfeiern mussten.

    „Es kann keine Rechtfertigung für die gewalttätige und demütigende Behandlung von Kriegsgefangenen geben“, erklärte Hugh Williamson, der Direktor von „Human Rights Watch“ für den Europäischen und Zentralasiatischen Raum. Er fordert: „Die aserbaidschanischen Behörden sollten sofort sicherstellen, dass dieses Verhalten sofort endet.“

    Das dritte Abkommen der Genfer Konventionen verbietet es allen Konfliktparteien so mit Kriegsgefangenen umzugehen. So heißt es in Artikel 13: „Die Kriegsgefangenen sind jederzeit mit Menschlichkeit zu behandeln. Jede unerlaubte Handlung oder Unterlassung seitens des Gewahrsamsstaates, die den Tod oder eine schwere Gefährdung der Gesundheit eines in ihrem Gewahrsam befindlichen Kriegsgefangenen zur Folge hat, ist verboten und als schwere Verletzung des vorliegenden Abkommens zu betrachten.“
    Das Online-Portal „t-online.de“ hat weitere Aufnahmen von aserbaidschanischen Militärs gesichtet. Die Aufnahmen zeigen eine Eskalation der Gewalt, die kaum in Worte zu fassen ist.

    ► In einem besonders grausamen Video wird ein armenischer Soldat gezwungen, die Worte „Aserbaidschan ist Bergkarabach“ in die Kamera zu sagen. Einen Schnitt später ist er tot – aufgespießt mit einer Holzlatte.

    ► Laut übereinstimmenden Medienberichten erschossen aserbaidschanische Militärs zudem ältere Männer, nachdem deren Dörfer erobert worden waren, und setzten Häuser in Brand. Internationale Analysten der Rechercheplattform „Bellingcat“ berichten von Exekutionen. Es gibt Bilder, die regelrechte Gewaltorgien dokumentieren: Ältere Menschen werden verprügelt, misshandelt, zum Teil sogar verstümmelt.

    Klar ist auch: Auf beiden Seiten erzeugte der Konflikt Hass, Misshandlungen und Tod – der 44-tägige Krieg raubte vielen, zumeist jungen Menschen das Leben. Viele Soldaten gelten weiterhin als vermisst. Auch armenische Soldaten verübten Kriegsverbrechen an ihren Gegnern, wie Videos dokumentieren.

    Armeniens Vizepremier Tigran Awinjan sprach sich bei einem Treffen mit dem russischen Botschafter in Eriwan dafür aus, Kriegsgefangene auf beiden Seiten nach dem Prinzip „alle gegen alle“ auszutauschen.

    Armenien hat Aserbaidschan in den vergangenen Tagen immer wieder vorgeworfen, den Gefangenenaustausch zu verzögern.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...1892.bild.html
    https://twitter.com/i/status/1330773992140107778
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  4. #24
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    Nicht mehr ganz aktuell (von letzter Woche) aber fürs Archiv:


    „Graue Wölfe sind nicht weit von euch“: Türkische Rechtsextreme bedrohen armenische Familien


    Berlin – Im Krieg zwischen Aserbaidschan und Armenien um Bergkarabach stehen mittlerweile die Waffen still. Dennoch zieht der Konflikt um die Region weiterhin seine Kreise und betrifft auch in Deutschland lebende Armernier:innen. Denn wie verschiedene Medien berichteten, sollen in der deutschen Diaspora lebende Armenier:innen schon seit längerem im Fokus der rechtsextremen türkischen Organisation Graue Wölfe stehen – und von diesen terrorisiert werden.

    [...]

    Nach Informationen der „Welt“ sollen die von Bischof Isakhanyan erwähnten Drohbriefe bisher an armenische Familien in Hanau, Osnabrück und Hamburg gegangen sein. Einer der anonymen Drohbriefe, die der Zeitung vorliegen, trägt die Überschrift „Die Grauen Wölfe werden euch kriegen!“. In dem Schreiben solidarisieren sich die anonymen Verfasser:innen mit Aserbaidschan und sprechen davon, dass man es nicht zulassen werde, „dass ungläubige Hunde Armeniens in Deutschland in Frieden leben“.

    Des Weiteren beinhaltet das Schreiben eine explizite Drohung gegen die armenischen Empfänger:innen sowie deren Kinder. Es endet mit der Warnung: „Die Grauen Wölfe sind nicht weit von euch!“.

    Wie die „Welt“ weiter berichtet, habe das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte des Polizeipräsidiums Südosthessen die Ermittlungen in dem Fall der Drohbriefe übernommen. Weitere Auskünfte wolle man „vor dem Hintergrund der laufenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen“ derzeit jedoch nicht geben.

    https://www.fr.de/panorama/graue-woe...-90120559.html
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #25
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    Bergkarabach: verbliebene Armenier werden von Moslems wie Vieh geschlachtet

    In den an Aserbaidschan abgetretenen Gebieten der Region Bergkarabach kommt es zu schweren Kriegsverbrechen an der armenischen Bevölkerung, darunter Mord und Vertreibung. Menschrechtsaktivisten, regionale NGOs und politische Beobachter sprechen bereits von Genozid-ähnlichen Zuständen. Nicht nur Kirchen und Klöster werden zerstört, christliche Friedhöfe geschändet und armenische Häuser zerstört, auch die verbliebenen Armenier sehen sich vielfach mit dem Tod konfrontiert.

    Aserbaidschanische Soldaten köpfen und pfählen (!) Armenier

    Derzeit kursieren im Internet dutzende Videos und Fotos, die belegen, wie Soldaten der aserbaidschanischen Armee, aber auch islamistische Söldner, armenische Zivilisten töten, darunter vor allem ältere Menschen. Vielfach werden die wehrlosen Opfer wie Vieh geschlachtet und geköpft, wie Augenzeugen berichten. In einem Fall wurde ein älterer Armenier von mehreren Soldaten festgehalten, während ihm die Ohren abgeschnitten wurden.
    Damit ist klar, dass der Islam auch hier seine Gewaltphantasien und seinen Herrschaftsanspruch brutal durchsetzt.
    In anderen Videos sind ebenfalls enthauptete Menschen zu sehen, deren Leichen auch noch geschändet werden. Oftmals wird auch die Misshandlung, Folterung und Ermordung gefangener armenischer Soldaten gefilmt, etwa durch Pfählen! Gepostet werden diese Videos direkt in die sozialen Netzwerke von den Soldaten selbst.
    Aserbaidschan hält sich nicht an Friedensabkommen

    Die Kriegsverbrechen dürften für Aserbaidschan, der Siegerpartei in dem Krieg, ohne Konsequenz bleiben. Während Präsident Aliyev die Armenier weiter als „Hunde“ und „Ratten“ bezeichnet, weigert er sich nebenbei, wie vereinbart, 50 Gefangene armenische Soldaten freizulassen. Diese müssen weiter um ihr Leben bangen, unter Folter und Qual. Die internationale Gemeinschaft, allen voran die EU, schweigen bisher beharrlich zu den Entwicklungen im Kaukasus.

    https://twitter.com/i/status/1334610925769396224
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  6. #26
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    Die internationale Gemeinschaft, allen voran die EU, schweigen bisher beharrlich zu den Entwicklungen im Kaukasus.
    Diese elenden Schweine! Zum zweiten Mal schaut die Welt einem Völkermord dieser islamischen Bestien zu! Wo ist Merkels große Betroffenheit!? Wo Maas' große Klappe!? Man stelle sich vor, es wäre umgekehrt! Armenien würde zusanktioniert werden!
    "...und dann gewinnst Du!"

  7. #27
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    Wer kann denn noch leugnen das in dieser Welt von heute so richtig was falsch läuft ??? Ich höre nonstop wer die Feinde sind und das sind die "bösen " Russen oder die kurz vom Staatsstreich stehenden "Rechtsradikalen" die offenbar alle im Tarnmodus in Deutschland unterwegs sind !!! Was haben wir bloss für eine verrückte Zeit !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  8. #28
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    Was ich befürchtet habe, hat sich bewahrheitet. Die Türken und Aseris haben ihre Maske fallen lassen und wüten wie ihre Vorfahren erbarmungslos. Die Armenier erleben einen neuen Völkermord. Besonders verwerflich ist das Verhalten der Bundesregierung und das der EU. Kein einziges Wort kommt von diesen Verrätern. Merkels hohles Gerede von der Verantwortung, die sich aus der Geschichte ergibt, entpuppt sich als Gewäsch, als lächerliche Phrase!





    KRIEGSVERBRECHEN BESTÄTIGT
    Zwei wehrlose Karabach-Armenier enthauptet
    ++ Aserbaidschan droht Armenien mit Besetzung ++ Erdogan Ehrengast bei „Siegesparade“

    Die jüngsten Meldungen aus Bergkarabach sind erschütternd!

    Einer Recherche des britischen „The Guardian“ zufolge konnten Horror-Videos von Kriegsverbrechen von mutmaßlich aserbaidschanischen Soldaten an armenischen Zivilisten in der Krisenregion Bergkarabach verifiziert werden.

    Sie zeigen zwei ältere Bergkarabach-Armenier, die sich nach Ankunft der aserbaidschanischen Armee weigerten, ihre Häuser in Berg-Karabach zu verlassen. Daraufhin sollen sie enthauptet worden sein.
    Die Analyse ergab, dass es sich bei den Hinrichtungsopfern um einen 69-Jährigen aus dem Dorf Madatashen und einen 82-Jährigen aus dem Dorf Asych handelt. Frühere Nachbarn haben diese Information bestätigt.

    Verbrechen im „Stile des Islamischen Staates“
    Kaum zu leugnen: Die offensichtlichen Täter aus den Videos tragen laut der Zeitung Uniformen des aserbaidschanischen Militärs.

    Aber: Die Videos, die seit November in Netzwerken und Sozialen Medien kursieren, sind nur ein Bruchteil von Belegen der Misshandlungen gegen Bergkarabach-Armenier.

    „Das zeigt, was Armeniern unter der aserbaidschanischen Herrschaft drohen würde. Es sind leider nicht die einzigen Armenier, die von Aserbaidschanern im Stile des Islamischen Staates geköpft wurden“, so Georgi Ambarzumjan, Deutschland-Chef von „AGBU“, der größten internationalen Diaspora-Organisation der Armenier, gegenüber BILD.

    Und weiter: „Bereits 2016 exekutierten und verstümmelten aserbaidschanische Soldaten ein armenisches Ehepaar im Greisenalter. Die Häufigkeit dieser barbarischen Praxis, derer wir nun fast täglich Zeuge werden, deutet auf systematische und geplante Grausamkeiten hin. Der Umstand, dass sich die Täter dabei auch stets filmen lassen und ihr Gesicht nicht verdecken, verdeutlicht, dass sie sich nicht vor einer Verurteilung durch die aserbaidschanische Justiz oder Gesellschaft fürchten müssen.“
    Einen Monat nach dem offiziellen Ende der Kämpfe im Südkaukasus hat es wieder Gefechte gegeben. Die bitter verfeindeten Länder Armenien und Aserbaidschan haben sich gegenseitig den Bruch der Waffenruhe in Bergkarabach vorgeworfen.

    Am Freitag sei gegen ein Friedensabkommen verstoßen worden, teilte auch das russische Verteidigungsministerium am Sonntag in Moskau mit – ohne allerdings einer Seite die Verantwortung zuzuweisen. An einem Militärposten der Karabach-Armee im Süden der Region sei es zu einer Schießerei gekommen. Russische Friedenstruppen verhinderten nach Angaben aus Moskau eine Eskalation.
    „Wie auch der am 27. September begonnene Krieg gegen die 150 000 Armenier in Bergkarabach handelt es sich bei den neuerlichen Angriffen nicht um bloße ‚Gefechte‘, sondern um einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Aserbaidschans mit türkischer Mittäterschaft. Die Türkei hat Berichten zufolge bereits im Sommer syrische Söldner rekrutiert, um sie aufseiten Aserbaidschans Armenier töten zu lassen. 2000 US-Dollar sollen ihnen angeboten worden sein, weitere 100 US-Dollar pro geköpften Armenier. Der französische Präsident Macron sprach ebenfalls von Dschihadisten“, sagt Ambarzumjan.
    Die beiden Ex-Sowjetrepubliken Aserbaidschan und Armenien hatten sich vor gut einem Monat unter Vermittlung Russlands auf die Friedensvereinbarung für Bergkarabach verständigt.

    Um die Waffenruhe zu kontrollieren, sind fast 2000 russische Friedenssoldaten vor Ort.

    ► Armeniens Verteidigungsministerium hatte am Samstag von einem neuen Angriff Aserbaidschans in der Nähe zweier Dörfer gesprochen. Die Karabach-Armee ergreife „angemessene Maßnahmen“, hieß es.

    ► Das aserbaidschanische Militär warf wiederum dem Nachbarland vor, entgegen der Vereinbarung aus dem Gebiet nicht abgezogen zu sein. Stattdessen seien neue „Kampfpositionen“ bezogen worden. Bei Angriffen habe es vier Tote und zwei Verletzte gegeben.

    „Der ‚Guardian‘ und andere Medien haben die armenischen Angaben bereits bestätigt. ‚Beide Seiten‘, wie es häufig in Medienberichten lautet, sollten jedoch nicht als gleichmäßig vertrauenswürdig behandelt werden. Bei Aserbaidschan handelt es sich um ein repressives Regime, wo keine Pressefreiheit herrscht“, so Ambarzumjan.

    Und weiter: „Aserbaidschan rangiert laut ‚Reporter ohne Grenzen‘ auf Platz 168 von 180 Staaten. Daher müssen Aussagen insbesondere der aserbaidschanischen Regierung stets in diesem Kontext wiedergegeben werden“, fordert Ambarzumjan.
    Aserbaidschan droht Armenien mit Besetzung
    Der aserbaidschanische Despot Ilham Alijew sprach am Samstag bei einem Treffen mit ausländischen Diplomaten, die in dem hasserfüllten Konflikt vermitteln wollen, von „Terrorakten“ durch „armenische Kämpfer oder von den Resten dessen, was sich armenische Armee nennt“.

    Und weiter: Alijew wiederholte in diesem Zusammenhang die Drohung gegen Armenien, die er in der vergangenen Woche während der Parade ausgesprochen hatte, mit der Aserbaidschan seinen militärischen Sieg gefeiert hatte:

    „Wenn der armenische Faschismus wieder sein Haupt erhebt, werden wir ihn mit eiserner Faust zerschlagen.“ Zuvor hatte Alijew in dem Gespräch darauf hingewiesen, dass Aserbaidschan dazu in der Lage sei, Gebiete in der Republik Armenien zu besetzen, wenngleich es dazu keine Absicht habe.

    Aber: „Angesichts der nationalistischen Rhetorik der vergangenen Wochen und dem Angriffskrieg auf Berg-Karabach ist jedoch zu befürchten, dass Aserbaidschan durchaus versuchen wird, weitere Territorien einzunehmen“, so Ambarzumjan.
    Siegesparade mit Erdogan
    Mit einer riesigen Militärparade hatte Aserbaidschans Präsident Aliyew seine Erfolge im Krieg um Bergkarabach gefeiert.

    An seiner Seite ein einflussreicher Gast: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der extra für die Feierlichkeiten in die Hauptstadt Baku gereist war. Mit Corona-Schutzmasken liefen die Staatschefs am vergangenen Donnerstag über einen roten Teppich, posierten vor den Flaggen ihrer beiden Länder und winkten ins Publikum.
    An Pathos und drastischen Worten wurde in der Metropole am Kaspischen Meer nicht gespart. Erdogan sprach von einem „epischen Kampf“ und einem „glorreichen Sieg“ – die Türkei gilt als „Bruderstaat“ des ebenfalls muslimischen Aserbaidschans.

    Erdogan prophezeite, der Waffenstillstand „bedeutet nicht, dass der Kampf beendet ist“. Die Türkei werde weiter an der Seite ihrer „aserbaidschanischen Brüder“ stehen. „Heute ist der Tag, an dem die Seelen der Märtyrer von Karabach, Enver Paschas und aller Helden der ganzen türkischen Welt Frieden gefunden haben!“, rief Erdogan.

    Enver Pascha war einer der Hauptverantwortlichen für den Völkermord an den Armeniern im Jahre 1915.

    Währenddessen werfen viele Armenier ihrer Regierung eine Kapitulation vor. Bei Protesten fordern Demonstranten immer wieder den Rücktritt von Regierungschef Nikol Paschinjan. Auch am Sonntag gab es in der armenischen Hauptstadt Jerewan Proteste.
    Armeniens Ministerpräsident unter Druck
    Aliyew warnt Armenien wo er nur kann und schickt Drohgebärden gen Jerewan: „Es muss sehr vorsichtig sein und darf keine Militäraktion planen. Dieses Mal würden wir sie vollständig zerstören“, sagte er.

    Wegen des von Russland vermittelten Waffenstillstandsabkommens zwischen Armenien und Aserbaidschan steht der armenische Ministerpräsident unter hohem politischem Druck. Nikol Paschinjan weigert sich bislang aber, zurückzutreten und argumentierte, der Pakt sei nötig gewesen, um zu verhindern, dass Aserbaidschan ganz Bergkarabach einnehmen werde.

    Doch gelöst ist der Karabach-Konflikt noch lange nicht. Die Region steht vor allem vor der gewaltigen Aufgabe, wie christliche Karabach-Armenier und die nach Jahrzehnten in ihre alte Heimat zurückkehrenden muslimischen Aserbaidschaner nun friedlich zusammenleben sollen.

    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte bei einem Besuch in der Region unlängst erklärt, dass es nach Jahrzehnten der Feindschaft vor allem auch auf die ethnische und konfessionelle Aussöhnung ankomme.
    „Aserbaidschan und Türkei haben auf der schändlichen Siegesparade in Baku daraus keinen Hehl gemacht, dass sie den Angriffskrieg gestartet und nun sogar die armenische Hauptstadt Jerewan im Visier haben. Dies beweist einmal mehr, was Armenier wochenlang sagten: Es ging Baku und Ankara nie um Völkerrecht, sondern schlicht um Territorium und Expansion“, so Ambarzumjan.

    Und weiter: „Sie testen aus, wie weit sie gehen können, ohne dass Europa oder die USA etwas dagegen unternehmen: Angriffskrieg, Kriegsverbrechen, Enthauptungen, ethnische Säuberungen, Drohungen mit Fortsetzungen des Völkermords von 1915. Bisher geht die Rechnung auf. Das Auswärtige Amt schweigt und die Bundeskanzlerin möchte den Krieg im Kaukasus aussitzen. Dabei wurde in der historischen Armenier-Resolution anlässlich der Anerkennung des Genozids an den Armeniern im Jahre 2016 noch davon gesprochen, 'wachsam zu bleiben und zu verhindern, dass Hass und Vernichtung immer wieder Menschen und Völker bedrohen.' Dieses Versprechen hat Deutschland bisher nicht eingehalten.“

    https://www.bild.de/politik/ausland/...5920.bild.html
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  9. #29
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Was ich befürchtet habe, hat sich bewahrheitet. Die Türken und Aseris haben ihre Maske fallen lassen und wüten wie ihre Vorfahren erbarmungslos. Die Armenier erleben einen neuen Völkermord. Besonders verwerflich ist das Verhalten der Bundesregierung und das der EU. Kein einziges Wort kommt von diesen Verrätern. Merkels hohles Gerede von der Verantwortung, die sich aus der Geschichte ergibt, entpuppt sich als Gewäsch, als lächerliche Phrase!
    Was will man schon von Waschweibern anderes erwarten als Gewäsch!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #30
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    AW: Krieg im Kaukasus: Armenien gegen Muslime

    „Wenn der armenische Faschismus wieder sein Haupt erhebt, werden wir ihn mit eiserner Faust zerschlagen.“
    Klingt als würden Deutsche Linke über die AfD sprechen. Oder die DDR über die BRD.

    Vom Westen braucht man nichts zu erwarten, weder von Europa, noch von den USA unter einer „Democrats“-Präsidentschaft. Man möchte es sich mit den Islamisten nicht verscherzen. Die Israelis werden ebenso und aus gleichem Grund, nicht nur alleine gelassen, sondern sogar bekämpft. Da gibt es aus dieser Richtung auch wenig Hoffnung für die Armenier.

    Selbst Russland fürchtet sich vor seinen Kaukasus-Islamisten und Inlandterrorismus.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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