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    Fnf Jahre Grenzffnung fnf Jahre Gewalt

    Merkels Aussage Wir schaffen das, die Grenzffnung und der bis heute kontrovers diskutierte Sptsommer und Herbst 2015 all dies jhrt sich in diesen Tagen zum fnften Mal. Zeit, Bilanz zu ziehen, und dies ist vor allem eine Bilanz der Gewalt. Und zwar nicht nur aus den Reihen der Flchtlinge selbst auch als Reaktion darauf Gewalt von Rechtsextremen in Kassel, Halle und Hanau. Ein verkannter Zusammenhang. Zudem hat Mutti nichts hinzugelernt, siehe die Aufnahme von Flchtlingen nach dem Abfackeln des Lagers in Moria. Damit wird sie den Pull-Effekt erhhen und 2015 wiederholen. Zudem lernen die Brandstifter: Die Tat hat sich gelohnt.
    Im Sptsommer und Herbst 2015 begann bekanntlich die Regierung Merkel, unter Bruch des Dublin-Abkommens, groe Strme sogenannter Flchtlinge, genauer meist Wirtschaftsmigranten, nach Deutschland zu lassen. Die Diskussion darber, ob man dabei von einer Grenzffnung oder von einem Offenlassen der Grenzen sprechen sollte, soll den Haarspaltern berlassen bleiben. Damit wanderten in vielen Fllen archaische gesellschaftliche Vorstellungen ein, den Pa verloren, das Smartphone aber wundersamerweise noch dabei. Wahre Orgien von Lgeleien ber Herkunft, Alter, Fluchtgrnde usw. wurden den Behrden aufgetischt. Im Grunde alles bekannt, wenn man es nur wissen will.
    Weite Teile der Bevlkerung in Deutschland arbeiten nicht, und viele wissen anscheinend nicht, wohin mit ihrer Lebenszeit. Teile davon konnten durch Kirchen, Medien, gewisse Politiker motiviert werden, in grenzenloser Naivitt ehrenamtlich, also fr nichts, an der Organisation der Unterbringung und Versorgung der Migranten mitzuhelfen. Ohne sie wre das Projekt gescheitert.
    Folgen, ber die gesprochen werden mu
    Aber was waren die Resultate? Ca. 1,3 Millionen Straftaten, darunter etwa 2000 Tote durch Ttungsdelikte von Flchtlingen, d. h. Mord und Totschlag. Die letztere Zahl ergibt sich durch Hochrechnung aus der amtlichen Angabe, da in einem der letzten Jahre 365 Ttungsdelikte auf Flchtlinge entfielen. Taten, oft ausgebt mit dem Messer. Unvergessen sind die unzhligen ermordeten Mdchen z. B. in Kandel, Freiburg, Frankfurt usw. Auf einen Messermord gehen auch die Ereignisse in Chemnitz zurck, mit darauffolgender Verschiebung des Fokus auf die angeblich viel schlimmeren Demonstrationen (was ja keinen Sinn ergibt, wie sollten diese schlimmer sein), die Behauptung von Hetzjagden (die es nicht gab) und die Entlassung Maaens als Chef des Verfassungsschutzes. Der Tunesier Anis Amri verbte den Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz. Die Silvesternacht von Kln steht fr die grte massenweise sexuelle Belstigung, die Deutschland je erlebt hat. Sehr lange knnte man hier fortfahren. Vieles davon wurde in den Medien verzerrt dargestellt. Das deutsche Wort Einzelfall hat eine erstaunliche Karriere hingelegt: Inzwischen steht es eigenartigerweise fr Dinge, die in wahren Massen auftreten.
    Natrlich wurden die Straftaten nur von einem Teil der Migranten begangen. Das heit aber nicht, da mit dem brigen Teil alles unproblematisch sei. Mittelalterliche Weltbilder sind weit verbreitet. Wenn man auch nicht alles schwarzmalen kann, so ist doch ein kleines bichen Realittssinn notwendig. Zu bedenken sind bei der Aktion auch die enormen Kosten.
    Diese Ergebnisse der Flchtlingsaufnahme sind nun nicht nur in Deutschland zu beobachten, sondern auch berall anders in Westeuropa, wo die Politiker hnlich aufnahmewillig waren. In Schweden z. B. gab es ganz genauso einen LKW-Anschlag von Rakhmat A. in Stockholm am 7.4.2017, fnf Tote. Jngst wurde der Iraker Tishko Ahmed zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er seine 17-jhrige Ex-Freundin Wilma Andersson enthauptete. Ihren Kopf bewahrte er brigens tagelang auf. Immer wieder handelt es sich bei den Ttern in Schweden um Asylbewerber aus genau der Flchtlingswelle von 2015 und den Folgejahren, oft schon abgelehnt, aber immer noch im Land. Lange Kriminalstatistiken knnten alleine aus diesem einen Land, Schweden, zitiert werden. Aus den Niederlanden, Dnemark usw. knnte man weiter berichten. Frankreich zhlt zusammen viele hundert Tote allein durch islamistische Anschlge in Nizza 2016, Paris (hier mehrere Taten) usw.
    Es handelt sich also um systematische Ergebnisse. Es gibt natrlich auch jeweils einheimische Mrder und andere Straftter, jedoch statistisch weniger, umgerechnet auf den Anteil der Bevlkerung.
    Natrlich gibt es auch den ein oder anderen gut integrierten Flchtling das sollte man nicht verschweigen. Aber unter mehr als ein bis zwei Millionen Menschen ist das statistisch gesehen kein Wunder. Diese gut Integrierten sind mehr als genug, so da man immer einen hervorzaubern kann, wenn in einer Talkshow einer gebraucht wird. Die Lage mu aber doch aus der Gesamtperspektive betrachtet werden. Die meisten sind kulturell keineswegs in Deutschland angekommen. Sehr mhsam wird in Deutschkursen versucht, unsere Sprache zu vermitteln. Die Flchtlingswelle hat brigens auch 2017 die AfD in den Bundestag gesplt. Ferner spielte sie eine Rolle beim Brexit 2016 und bei der Wahl Trumps, ebenfalls 2016.
    Rechter Terror interpretierbar als Reaktion
    Und noch weitere Resultate mssen hier besprochen werden. Es handelt sich um indirekte. In Halle versuchte ein Rechtsextremist, in eine Synagoge zu strmen, da er aus nicht nachvollziehbaren Grnden in Juden die Schuldigen fr die Migrationskrise sah; das Eindringen gelang ihm nicht, aber er ermordete im Zuge der Tatausbung zwei Menschen. In Istha bei Kassel erscho ein Rechtsextremist den Kasseler Regierungsprsidenten Walter Lbcke, da dieser gesagt hatte, wem die Flchtlingspolitik nicht gefalle, der knne Deutschland verlassen mit daraufhin groer Emprung im Saal (zu sehen in einem Video auf YouTube, falls dieses noch auffindbar ist). In Hanau erscho Tobias R. neun Menschen mit Migrationshintergrund, dann seine Mutter und sich selbst. All diese Taten stehen im Zusammenhang zur Migrationspolitik der Bundesregierung. Das rechtfertigt sie natrlich nicht. Es besteht aber ein Kausalzusammenhang. Das sagen auch die Tter selbst.
    Nun wird vielleicht jemand sagen, rechten Terrorismus habe es auch schon vor 2015 gegeben; so fllt z. B. das verwerfliche Werk des NSU in etwa in das erste Jahrzehnt dieses Jahrtausends. Aber dies ist ein Scheinargument, denn auch die Migrationspolitik und ihre Folgen hat es schon vorher gegeben. Die Charlie-Hebdo-Anschlge beispielsweise stehen ganz am Anfang des Jahres 2015. Ab dem Sptsommer 2015 wurde blo alles noch schlimmer gemacht.
    Probleme bestehen auch bei der Berichterstattung. In alternativen Medien wird zuverlssig ber die Untaten von Migranten berichtet. In der etablierten Presse ist dies jedoch nicht der Fall. Oft schwieg diese ganz, oder verschwieg den Migrationshintergrund der Tter, oder sie konzentrierte sich auf Nebenaspekte, wie im Fall von Chemnitz auf die aufflammenden Demonstrationen, die als unbeliebt gebrandmarkt wurden. Als Folge davon sind Teile der ffentlichkeit unzureichend informiert. Wird jedoch ein Anschlag von einem Rechtsextremisten begangen, ist das tagelang, wochenlang und auch jahrelang noch Thema. Das Land steckt also in einem Nebeneinander von meine Toten deine Toten. Es gilt zu begreifen, da letztendlich alle Toten zu betrauern sind. Ferner, da sie alle zusammenhngen, nicht isoliert betrachtet werden sollten so wird hier versucht zu argumentieren. Schlielich, da ber alle berichtet werden sollte.
    Zudem ist die Frage interessant, wer als psychisch krank zhlt, d. h. wessen Tat daher eher entschuldigt wird als da kann man nichts machen, das passiert, und wem das nicht zugebilligt wird. Zudem ist die Grenze da wohl flieend, anstatt da ein Entweder-Oder herrscht: Mu man nicht immer etwas psychisch krank sein, wenn man z. B. einen Amoklauf oder Anschlag verbt? Jedenfalls darf nicht mit zweierlei Ma gemessen werden.
    Deutschland auf Abwegen
    Bundeskanzlerin Merkel und ihre Getreuen reden sein Jahren bezglich der Verteilung der Flchtlinge von einer europischen Lsung. Heit im Klartext: Sie wollen die Last auf andere EU-Staaten abwlzen. Doch viele von diesen denken nicht im Traum dran. Das gilt z. B. fr die Visegrd-Staaten, d. h. die vier stlich gelegenen Nachbarlnder Deutschlands und sterreichs: Polen, Tschechei, Slowakei, Ungarn. Auf diese wird Druck ausgebt und gedroht. (Da Polen und Ungarn illiberale Tendenzen zeigen, ist da ein gefundenes Fressen.) Doch die Ungarn haben jahrhundertelang unter der Herrschaft der Osmanischen Reichs gelitten; diese kollektive Erfahrung der Unterdrckung ist ihnen derart prsent, da sie ihr Handeln bestimmt. In Deutschland haben wir aus unserer Geschichte gelernt (oder zum Teil auch nicht). Wir mssen den Ungarn zubilligen, da auch sie aus ihrer Geschichte lernen.
    Und es sind nicht die Visegrd-Staaten allein. Dnemark kmmert sich neuerdings unter den sozialdemokratischen Regierung intensiv um die Rckfhrung von Migranten in ihre Heimatlnder. Also whrend in Deutschland in vielen Kreisen noch nicht einmal ber einen Stop der Immigration nachgedacht wird, und zeitgleich damit, da hierzulande Thilo Sarrazin aus der SPD geworfen wird formal eine Schwesterpartei des dnischen Pendants. Das Vereinigte Knigreich hat sich bereits aus der EU verabschiedet; seit dem Brexit kann es wieder frei seine Immigration regeln.
    Zudem mu ein Blick in die Zukunft erfolgen. In Italien knnte Salvini die nchsten Wahlen gewinnen. In Schweden erreichten in der letzten Umfrage die Moderaten, die Christdemokraten und die Schwedendemokraten die Mehrheit, und das ergbe nach einer Reichstagswahl eine sehr andere Auslnderpolitik.
    Durch die EU-interne besserwisserische Drangsalierung macht sich Deutschland im Ausland unbeliebt. Hinzu kommt, da nicht nur die von oben herab rieselnden Belehrungen, sondern auch viele der Schlepperschiffe, z. B. die Seawatch 4, und ihre Besatzungsmitglieder, z. B. Carola Rackete, ebenfalls aus Deutschland stammen.
    Die beiden Staaten mit der grten Immigration, Deutschland und Schweden, sind auch die beiden, in denen am massivsten mit Desinformation, Kleinreden, Framing und Manipulation die Kritik unterdrckt wird sowie in beiden Lndern auch mit dreisten, der Demokratie unwrdigen juristischen Mitteln. Das ist kein Zufall. Denn nur bei solchen flankierenden Manahmen gelingt das Durchdrcken der Immigrationspolitik. Die Prozesse der Selbstregulierung werden auer Kraft gesetzt.
    Wir schaffen das was die Merkel-Regierung sehr wohl geschafft hat, sind diverse Gesetze und Gesetzesverschrfungen, die die freie Meinungsuerung im Netz und auerhalb des Netzes behindern. In Wirklichkeit mssen aber gerade diese Themen frei diskutiert werden gerade wegen der so vielen Toten.
    Wir schaffen das was manche Journalisten und Publizisten geschafft haben, ist eine Diffamierung von denjenigen, die Probleme bei der Migrationspolitik benennen und Skepsis uern.
    Wir schaffen das was geschafft wurde, ist eine sehr polarisierte, haerfllte Spaltung der Gesellschaft in Deutschland. Die Spaltung ist dann 2019 auf das Thema Klima und 2020 auf das Thema Corona gleich bergesprungen.
    Vorschlge
    Gegenber Wir schaffen das mu erklrt werden, was Demokratie bedeutet. Sie beinhaltet, da man sich gnzlich frei aussuchen kann, wie man zur Einwanderung steht. Das schliet auch die ablehnende Position ein. Demokratie beinhaltet brigens auch, Fehler machen zu drfen, z. B. denjenigen, als berreaktion zuwenig Einwanderung zu wollen. Denn eine gewisse Einwanderung ist sicherlich sinvoll, wenn es sich um kompetente und notwendige Fachkrfte handelt, auerdem auch zu dem Zweck, da man sich geistig nicht allzusehr abschottet und weltoffen bleibt. Zudem: Wer weniger oder keine Einwanderung will, oder Rckwanderung, ist nicht notwendigerweise kein Demokrat. Dementsprechender Unsinn geistert jedoch manchmal durch die Medien. Man kann Demokrat durch und durch sein und trotzdem Einwanderungskritiker. Vielleicht sogar gerade deswegen: Denn man will ja z. B. nicht, da eine Religion ber das Grundgesetz gestellt wird.
    Der deutsche Staat betreibt zur Zeit bekanntlich einen gigantischen Aufwand im Zusammenhang mit 9300 Menschen, die an und mit Corona gestorben sind, und an (statt mit) ist es nur ein Bruchteil davon. (Die Kollateralschden berwiegen.) Es ist dann inkonsequent, die 2000 Opfer migrantischer Gewalt der letzten fnf Jahre achselzuckend zur Kenntnis zu nehmen. Bei den Opfern der irregeleiteten Rechtsextremisten, und die sind nur im zweistelligen Bereich, tut man das auch nicht.
    Noch etwas mit Bezug zu Corona: In diesem Zusammenhang wurde auf exponentielles Wachstum und andere mathematische Prozesse hingewiesen, mit denen sich die Krankheit verbreiten knnte. Genauso sollte auch die strkere Geburtenrate unter Zuwanderern und die Tatsache, da Migrationshintergrund gerade unter Kindern immer mehr vertreten ist, Gegenstand der Diskussion sein. Auch hier kommt es in fnf, zehn, zwanzig Jahren zu mathematischen berraschungen. Und dies sind keine zur Freude derjenigen, die fr die europische Kultur einstehen.
    Es sei vorgeschlagen, fr die hohe Zahl der Opfer migrantischer Gewalt ein Denkmal zu errichten. Fr viele andere Opfergruppen schafft man dies ja auch. Das wird aber natrlich nicht geschehen, denn die fehlerhafte Politik dauert ja noch an. Im Ersten Weltkrieg starben in den Schtzengrben der deutsch-franzsischen Frontlinie eine sehr groe Anzahl an Soldaten. Die Denkmler fr sie hat man natrlich erst hinterher gebaut, nicht whrenddessen. Im Vordergrund mu immer erst stehen, die Politik zu korrigieren.
    In viele Lnder knnte man inzwischen zurck. Dies erkennt man auch daran, da manche Flchtlinge in ihren Herkunftslndern Urlaub machen. Es geht dann also gar nicht um vorbergehenden Schutz, also Asyl, sondern eben doch um echte Einwanderung, um ein Bleiben fr immer. So leid es einem tun mu: Zudem knnen die Probleme der Welt nicht dadurch gelst werden, da man alle auf unseren Kontinent holt. Das bevlkerungsreichste Land der Welt ist China, und dies ist bekanntlich eine ble Diktatur: Einparteienherrschaft, Todesstrafe, Lager, berwachung usw. Nach der Logik der Wirschaffendasser mte man dann also eine Milliarde Chinesen (inkl. Uighuren usw.) in Europa aufnehmen. Was Afrika angeht, so ist die Bevlkerungszunahme dort so gro, da man Millionen und Abermillionen aufnehmen knnte, den Kontinent aber immer noch nicht wesentlich entlasten wrde. Helfen wir doch lieber, da Afrika fr alle ein lebenswerter Ort wird.
    Es gibt auch sehr, sehr gute Grnde, unsere europische Kultur erhalten zu wollen: mit ihrer Freiheit, ihrer Philosophie, ihrem geistigen Niveau, ihren Errungenschaften, ihren uralten Traditionen und so vielem mehr. Der rckwrtsgewandte Islam hlt uns auf. Aus all diesen und aus vielen anderen Grnden darf man die Migrationspolitik fr falsch halten. Das gilt nicht nur aus einer konservativen, sondern auch aus einer progressiven Perspektive.
    Wie wird es nun weitergehen? Obwohl die geschilderten Zusammenhnge hchst problematisch sind, ist kein Ende in Sicht. Die Zuwanderung hat durch die Corona-Krise eine kleine Unterbrechung erfahren, aber sie rollt wieder an. Machen wir uns nichts vor: Damit beginnen auch die Folgen wieder verstrkt. Politisch-gesellschaftliches Engagement bedeutet jetzt, dass man sich ehrlich zum Thema uert.

    https://www.journalistenwatch.com/20...grenzoeffnung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Fnf Jahre Grenzffnung fnf Jahre Gewalt

    Was sie uns brachten, war kein Gold und erst recht nichts, was wertvoller war.
    Aber es waren kultureller Niedergang und Verbrechen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

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