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  1. #1
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    Linke Gedankenwelten

    Ich fürchte, dass zu viele Linke, auch hier in Europa so denken. Ein nicht zu verbergender Rassismus, der seinen derzeitigen Höhepunkt in der BLM-Bewegung hat. Strom kommt aus der Steckdose, Essen und LCD-TVs aus den Superstores, Geld aus dem Bankomat - aber wer braucht schon Geld, wenn man sich alles nehmen (plündern) kann? Und am Ende wird der geplünderte Laden in Brand gesteckt ... soll das nachhaltig sein?

    Die Zivilisation sei ein weisses rassistisches Konstrukt und die Schwarzen müssen Dagegen in den Krieg ziehen, den Weissen Unterdrückern nehmen, was den versklavten Schwarzen zustünde. Die Polizei wurde erfunden um entlaufene schwarze Sklaven einzufangen.

    Weil der Vertreter dieses Irrsinns in den USA so viel mediale Aufmerksamkeit erhält - als wären das alles seriöse Ansätze, steht zu befürchten, dass er/sie (natürlich hat auch diese Person eine Gender-Idenditätsstörung) in dieser Denkweise nicht alleine steht.

    Ein absolut lesenswerter Artikel: https://www.achgut.com/artikel/erfol...die_pluenderer
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  2. #2
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    AW: Linke Gedankenwelten

    Ich kann die Situation in den USA nachvollziehen. Die Schwarzen dort sind ja bis in die 60er Jahre offiziell genehmigt diskriminiert worden, es gab eine Apartheit ähnlich wie in Südafrika. Das Echo dieser Zeit klingt bis heute nach. Immer wieder kam es seitdem zu kleinen regionalen "Aufständen". Man denke an die Brände und Plünderungen in L.A., die 1992 im Zuge der Proteste wegen der Polizeigewalt die USA schockten. Was wir nun erleben ist aber, dass sich einige Weiße den Schwarzen anschließen. Nicht wenigen von ihnen geht es aber nicht um die Sache der Schwarzen. Sie nutzen die Gelegenheit um gegen Trump zu agieren. Je mehr Unruhen sie schüren, umso weniger werden Trump wählen, so ihr Kalkül.
    Geändert von Realist59 (18.09.2020 um 07:32 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Linke Gedankenwelten

    Ach ja, das ganze vermittelt natürlich nur das richtige Bild, wenn man weiss, dass dieser linke "Denker" selbst ein Weisser ist. So wie alle, die im Namen der Unterdrückten sprechen müssen, da diese ja bekanntlich keine eigene Stimme haben.
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  4. #4
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    AW: Linke Gedankenwelten

    1969 - 2020, die Feinde der Freiheit waren immer unter uns:

    https://m.youtube.com/watch?v=rW7KCivKFgY

    Das Video ist in Englisch. Es beschreibt die heutige Situation in Amerika rund um BLM in einer unglaublichen Exaktheit.

    Da passt auch folgendes: In einen aktuelleren Buch „How to be an antiracist“ wird Rassismus mit Kapitalismus gleichgesetzt. https://www.nfg.org/news/capitalism-...onjoined-twins

    Das erwähnte Buch aus dem Video:

    Color, Communism and Common Sense - by Manning Johnson



    Here is the story of one Black American Communist who became disillusioned with Communism and penned this cautionary tale of the perils of his experience. According to the author: "Ten years I labored in the cause of Communism. I was a dedicated "comrade." All my talents and efforts were zealously used to bring about the triumph of Communism in America and throughout the world. To me, the end of capitalism would mark the beginning of an interminable period of plenty, peace, prosperity and universal comradeship. All racial and class differences and conflicts would end forever after the liquidation of the capitalists, their government and their supporters. ..Little did I realize until I was deeply enmeshed in the Red Conspiracy, that just and seeming grievances are exploited to transform idealism into a cold and ruthless weapon against the capitalist system-that this is the end toward which all the communist efforts among Negroes are directed. Indeed, I had entered the red conspiracy in the vain belief that it was the way to a "new, better and superior" world system of society. Ten years later, thoroughly disillusioned, I abandoned communism." From the preface.

    https://books.google.ch/books?id=Ggb...6AEwAHoECAAQAg
    Geändert von abandländer (18.09.2020 um 16:23 Uhr)
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  5. #5
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    AW: Linke Gedankenwelten

    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  6. #6
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    AW: Linke Gedankenwelten

    Wieso die BLM u.a. als marxistisch bezeichnet wird (google-Übersetzung aus dem Englischen, mit wenigen Nachbesserungen):

    Der moralische Kompass der Linken ist nicht kaputt

    Mein ganzes Leben lang habe ich gesagt, dass der moralische Kompass der Linken kaputt ist.

    Und mein ganzes Leben lang habe ich mich geirrt.

    Warum ich mich geirrt habe, erklärt sowohl die Linke als auch die moralische Krise, in der wir uns befinden, besser als fast jede andere Erklärung.

    Ich habe mich geirrt, denn um einen defekten moralischen Kompass zu haben, muss man zunächst einen moralischen Kompass haben. Aber die Linke hat keinen.

    Dies ist nicht als Angriff gedacht. Es ist eine Beschreibung der Realität. Die Linke erkennt regelmäßig an, dass sie nicht in Gut und Böse (Schlecht) denkt. Die meisten von uns sind es so gewohnt, in diesen Begriffen zu denken - was wir „jüdisch-christlich“ nennen -, dass es für uns sehr schwierig ist, die Welt auf andere Weise einzuteilen.

    Aber seit Karl Marx hat die Linke (nicht der Liberalismus (engl. Liberalism); die beiden sind unterschiedlich) die Welt und damit das menschliche Handeln immer auf andere Weise in gut und böse (schlecht) geteilt. Die Linke hat in Friedrich Nietzsches berühmten Worten immer „jenseits von Gut und Böse“ gehandelt.

    Alles begann mit Marx, der die Welt in Klassen teilte - Arbeiterklasse und Bourgeois oder ausgebeutete und Ausbeuter. Für Marx und den Marxismus gibt es kein Gut oder Böse, das über die Klasse hinausgeht. Gut ist definiert als das, was gut für die Arbeiterklasse ist; Das Böse ist das was für die Arbeiterklasse schlecht ist.

    Daher gibt es für Marxisten kein universelles Gut oder universelles Böse. Diejenigen von uns, die immer noch von der jüdisch-christlichen Moral begeistert sind, glauben, dass Gut und Böse universell sind. Mit anderen Worten, ob eine Handlung gut oder böse ist, hat nichts damit zu tun, wer die Handlung begangen hat - reich oder arm, männlich oder weiblich, religiös oder weltlich, Mitglied der eigenen Nation oder einer anderen Nation. Diebstahl und Mord sind moralisch falsch, egal wer gestohlen oder ermordet hat.

    Das ist bei Marx und der Linken nicht der Fall. In Marx' Worten in "Das Kapital":

    „Recht kann niemals höher sein als die Wirtschaftsstruktur der Gesellschaft und die dadurch bestimmte kulturelle Entwicklung. Wir lehnen daher jeden Versuch ab, uns ein moralisches Dogma als ewiges, letztes und für immer unveränderliches moralisches Gesetz aufzuzwingen. “

    Dreiundfünfzig Jahre später verkündete Marx' wichtigster Schüler, Wladimir Lenin, Architekt der Russischen Revolution:

    „Wir sagen, dass unsere Moral den Interessen des Klassenkampfes des Proletariats völlig untergeordnet ist. … Wir glauben nicht an eine ewige Moral. … Wir lehnen jede Moral ab, die sich aus nichtmenschlichen (dh Gott) und nicht klassenbezogenen Konzepten ergibt “(Ansprache an den Dritten Kongress der Russischen Jungen Kommunistischen Liga, 2. Oktober 1920).

    Professor Wilfred Cantwell Smith, Direktor des Zentrums für das Studium der Weltreligionen der Harvard University, schrieb 1957: „Für den Marxismus gibt es keinen Grund (buchstäblich keinen Grund ....), eine menschliche Person nicht zu töten, zu foltern oder auszubeuten, wenn ihre Liquidation, Folter oder Sklavenarbeit den historischen Prozess vorantreiben. “

    So sehen Marx' ideologische Erben, die heutigen Linken, die Welt - mit einem wichtigen Unterschied: Die Moral wird nicht nur von der Klasse bestimmt, sondern auch von Rasse, Macht und Geschlecht.

    RASSE

    Es ist ein linkes Dogma, dass ein Schwarzer kein Rassist sein kann. Nur Weiße können rassistisch sein. Und tatsächlich sind alle Weißen rassistisch.

    Es ist zunehmend eine linke Position, dass Schwarze, wenn sie plündern, nur das nehmen, was sie verdienen, oder, wie die Plünderer oft sagen, geplünderte Waren „Wiedergutmachungen“ sind. Ariel Atkins, ein Organisator von Black Lives Matter in Chicago, hat es kürzlich so ausgedrückt:

    „Es ist mir egal, ob sich jemand entscheidet, einen Gucci, einen Macy's oder einen Nike Store zu plündern, weil das sicherstellt, dass diese Person isst. Das stellt sicher, dass diese Person Kleidung hat. Das sind Wiedergutmachungen. Alles, was sie nehmen wollen, nehmen Sie es, weil diese Unternehmen versichert sind “(Chicago Tribune, 17. August 2020).

    MACHT

    Ein weiterer nichtmoralischer linker Kompass betrifft die Macht. So wie richtig und falsch von Klasse (Arbeiter und Bourgoise / reich und arm) und Rasse (weiß und POC) bestimmt werden, werden Gut und Böse auch von Macht (stark und schwach) bestimmt.

    Das erklärt einen Großteil des Hasses der Linken gegen zwei Länder - Amerika und Israel. Amerika ist falsch, wenn es fast alles auf der Welt tut, was schwächere Länder betrifft - es ermordet den wichtigsten iranischen Terroristen, baut eine Mauer zwischen sich und Mexiko und lehnt eine unbegrenzte Einwanderung ab. Es ist falsch, weil es viel stärker ist als diese anderen Länder.

    Die Abneigung der Linken gegen Israel beruht sowohl auf dem Machtkompass als auch auf dem Rassenkompass. Weil Israel so viel stärker ist als die Palästinenser und weil Israelis als weiß eingestuft werden (obwohl mehr als die Hälfte aller Israelis nicht weiß sind), hält die Linke Israel für falsch. Wenn Israel zu Recht Gaza angreift, weil es Raketen über Israel regnet, greifen die Linken der Welt Israel vehement an - weil es so viel stärker ist als das Volk von Gaza und weil Weiße, Menschen mit Farbe angegriffen haben.

    GESCHLECHT

    Wenn eine Frau einen Mann beschuldigt, sie sexuell belästigt oder vergewaltigt zu haben, lautet die Reaktion der Linken nicht: „Versuchen wir, die Wahrheit so gut wie möglich herauszufinden.“ Es ist: "Glaube Frauen." Man muss automatisch „Frauen glauben“, denn bei den Linken geht nicht nur die Moral nicht über über Rasse, Macht, Klasse oder Geschlecht hinaus, auch die Wahrheit tut es nicht. Deshalb protestieren und protestieren Linke immer dann, wenn eine Konfrontation zwischen einem Polizisten und einer schwarzen Person mit dem Tod einer unbewaffneten schwarzen Person endet. Der Polizist ist automatisch rassistisch und der Tod gilt automatisch als Mord. Links wird das Konzept der objektiven Wahrheit zunehmend als eine Form der weißen Vorherrschaft angesehen.

    Es stellt sich also heraus, dass ich mich mein ganzes Leben lang geirrt habe. Der moralische Kompass der Linken ist nicht gebrochen. Die Linke lehnt einen solchen Kompass einfach ab.

    Originaltext

    Und deshalb ist die Aufregung auch so gross, wenn jemant findet: "All lives matter", wo bei den Linken nur "Black lives matter" dürfen.
    Geändert von abandländer (19.09.2020 um 14:24 Uhr)
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  7. #7
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    AW: Linke Gedankenwelten

    wenn sich linkes Gedankengut offen ethno-biologisch ausrichtet, kommt immer etwas grauenvolles dabei raus, siehe Nationalsozialismus.

  8. #8
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    AW: Linke Gedankenwelten

    Wer spaltet eigentlich die Gesellschaft? Im Klassen-, Gender-, Rassen-, Viren-, Klima- und werweisswasnoch-kampf? "Bist Du nicht für uns, bist Du gegen uns" - kompromisslos, extrem.

    Ein guter Artikel auf PI News

    Straka, ursprünglich ein linker Aktivist und Unterstützer der US-amerikanischen demokratischen Partei, erklärt darin seinen Bruch mit linken Dogmen. Insbesondere zeigt er sich angewidert von Angriffen und Hass linker Aktivistinnen gegen Andersdenkende. Der Kampf für Rechte von Homosexuellen hätte sich zu einem Kampf gegen Heterosexuelle entwickelt. Der Einsatz für Schwarze zu einem Kampf gegen Weiße.

    [...]

    Ein wichtiger Kritikpunkt an der neuen Linken ist die Einteilung der Menschen in Opfer und Täter anhand angeborener oder zugewiesener Merkmale wie Hautfarbe, Ethnizität oder sexueller Orientierung. Also der sogenannten Identitätspolitik. Menschen werden dabei in eine Skala aufgeteilt, in der vereinfacht ausgedrückt weiße heterosexuelle Männer privilegierte Täter darstellen. Sie sind damit die unterste Stufe in der Identitätspolitik und dürfen systematisch bei der Verteilung von Jobs und in Diskussionen diskriminiert werden. Auf der anderen Seite stehen schwarze, lesbische Frauen, die mehrfach unterdrückt sind. Diese müssen grundsätzlich gefördert und befördert werden. Im Ergebnis wären danach die Töchter von Ex-US Präsident Obama unterdrückt und die Söhne eines weißen Maisbauern aus Kansas privilegiert. Wer dies logische findet, gilt in den USA heute als „politisch-korrekt“, „fortschrittlich“ und „woke“, ist also links. Wer solche rassistischen Stereotypen ablehnt, ist konservativ, ob es ihm bewusst ist oder nicht.

    [...]
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  9. #9
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    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Wer spaltet eigentlich die Gesellschaft? Im Klassen-, Gender-, Rassen-, Viren-, Klima- und werweisswasnoch-kampf? "Bist Du nicht für uns, bist Du gegen uns" - kompromisslos, extrem.
    betrachtet man die linke Politik historisch, so ist ihr wesentlicher Inhalt das Konstruieren von sozialen 'Tätern' und 'Opfern', zwecks Instrumentalisierung für das eigene Interesse. Derart wird die Gesellschaft tatsächlich gespalten und soziale Gruppen werden aufeinander gehetzt.

    Während sich die sog. 'Linke' zu früheren Zeiten darauf beschränkte, minoritäre soziale Gruppen zu 'Tätern' zu erklären, richtet sich ihr Hass neuerdings gegen die Mehrheitsgesellschaft, ja gegen die gesamte westliche Zivilisation, gar die 'weiße Rasse'. Gleichzeitig verbündet man sich mit zumindest in Teilen aggressiven anti-westlichen Elementen und entfacht somit ein Feuer, welches nicht mehr zu bändigen ist.

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