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  1. #71
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    AW: Inflation

    In der Schweiz liegt die Inflation bei gerade einmal 2,8 Prozent.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #72
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    AW: Inflation

    Alles wird teurer auch deshalb, weil auch jene die Preise massiv anheben, die es aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht müssten.....


    ÜBERRASCHENDE PREISSPRÜNGE IN MEHREREN BUNDESLÄNDERN
    So heizt der Staat die Inflation auch noch an
    Lebensmittel, Gas, Strom, Mieten – in fast allen Bereichen des Lebens explodieren Preise und Kosten, die Inflation schießt in die Höhe.

    Doch statt etwas dagegen zu unternehmen, dreht der Staat über Gebühren und Steuern selbst an der Kostenspirale. BILD am SONNTAG fragte in mehreren Bundesländern nach – und fand überraschende Preissprünge!............. https://www.bild.de/bild-plus/geld/w...3896.bild.html

    Geändert von Realist59 (29.09.2022 um 11:07 Uhr)
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  3. #73
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    AW: Inflation

    NRW meldet eine Inflationsrate von 10,1%. 15% erscheinen nun für das nächste Jahr realistisch.
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  4. #74
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    AW: Inflation

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    NRW meldet eine Inflationsrate von 10,1%. 15% erscheinen nun für das nächste Jahr realistisch.
    Nennen wir es beim Namen: Die Inflation beginnt, zu galoppieren.

    Auf Reichelts Seite - "Pleiteticker" - ist am Ende, wenn man runterscrollt, ein Inflationsticker eingeblendet, der etwas aussagekräftiger ist als der, der Entertainment-Produkte überdimensioniert im Portefeuille listet:

    https://pleiteticker.de/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #75
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    AW: Inflation

    Ich zitiere mich mal selbst.....

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Alles wird teurer auch deshalb, weil auch jene die Preise massiv anheben, die es aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht müssten.....

    ......dass dem so ist, zeigt ein aktuelles Beispiel......


    Streit um Preise – Mars stellt Lieferungen an Edeka und Rewe ein

    Der amerikanische Lebensmittelkonzern Mars beliefert die beiden größten Supermärkte in Deutschland nicht mehr. Grund dafür sind die hohen Preise, die der Hersteller fordert. Edeka und Rewe wollen diese nicht akzeptieren.
    Wegen eines Streits um Preise hat der US-Lebensmittelhersteller Mars Lieferungen an die deutschen Supermarktketten Rewe und Edeka sowie deren Discounter-Töchter Penny und Netto eingestellt. Man sehe trotz intensiver Verhandlungen keine Basis, die von Mars geforderten Preiserhöhungen zu akzeptieren, teilte Rewe am Mittwoch in Köln mit. Manche Forderungen, die nicht mit höheren Kosten für Energie und Rohstoffe zu begründen seien, lehne man „strikt ab“.
    Edeka sieht es ähnlich. „Die aktuellen erheblichen Preisforderungen des Herstellers Mars sind aus unserer Sicht sachlich nicht begründet“, sagte ein Edeka-Sprecher.

    Mars teilte mit, steigende Kosten würden „so gut wie möglich intern“ aufgefangen. Es sei „jedoch ein gewisses Maß an Preisanpassung nötig“........Rewe und Edeka weisen die Kunden auf Alternativen hin, die sie mit Eigenmarken und anderen Markenprodukten bieten können....... https://www.welt.de/wirtschaft/artic...ungen-ein.html
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  6. #76
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    AW: Inflation

    Durch die stark steigenden Preise nimmt der Staat immer mehr Geld ein. Die Mehrwertsteuer macht es möglich. In wenigen Jahren sollen es mehr als eine Billion Euro sein. 2008 waren es lediglich 561 Milliarden Euro. Innerhalb von 17 Jahren also eine Verdoppelung. Die Regierung könnte statt dieser Entlastungspakete ganz einfach die Mehrwertsteuer senken oder gar zeitlich abschaffen. Das würde den Menschen wieder mehr finanziellen Spielraum geben. Das gleiche gilt für die Energiekosten. Aber der Regierung ist es an niedrigen Preisen gar nicht gelegen. Die Politik der Grünen ist schon seit Jahrzehnten die Preise für Nahrung und Energie so hochzutreiben, dass sich der Normalbürger nichts mehr leisten kann. Die SPD hat sich den Grünen derart angenähert, dass sie jede Schweinerei mitmacht.
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  7. #77
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    AW: Inflation

    Weihnachtszeit ist Gänsebraten-Zeit. Alljährlich vor und zum Fest gönne ich mir Gänsekeulen und habe die Preisentwicklung der letzten Jahre grob im Kopf. Vor 5 Jahren zahlte man noch 6 Euro 50 für ca. 800 Gramm Keulen. Vor 2 Jahren lag der Preis bereits bei 8-9 Euro und nun sollen stolze 16 Euro 50 bezahlt werden. Eine Verdoppelung! Der Verdacht liegt nahe, dass die allgemeine Teuerung ausgenutzt wird.
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  8. #78
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    AW: Inflation

    Warum der Geflügelpreis steigt ist daß das Futter enorm angezogen hat. Ich habe zuletzt für 500 kg Futter 2017 100 Euro gezahlt. 2018 Jan wars dann doppelt so teuer... Hatte dann ab Mai 2018 kein Geflügel mehr aber ich habe die Preise beobachtet und die sind munter weiter gestiegen fürs Geflügelfutter. Die Bauern in D. haben auhc kaum mehr Weizen angebaut - sie selbst bekamen mehr, wenn sie andere Produkte anbauten die mit dem Klima besser wachsen also mehr Ertrag und mehr Kohle bringen- Biodiesel brachte mehr Kohle als Weizen anzubauen. Der Bauer bei dem ich günstig mein Tierfutter kaufte hat auch keinen Weizen mehr angebaut sondern dann das Futter Genfrei aus China gekauft.... Die Situation mit Tierfutter ging also schon 2018 los und hat sich weiterhin verschärft. Dann kam Covid und dann kam der Ukrainekrieg... Es ist also nicht reine Bosheit wenn sich Eier und Geflügel stark verteuern - denn von irgendwas wollen die Leute die die Produkte anbieten, ja auch leben. Bei mir haben die 500 kg Futter 4 Wochen gereicht. Der Erlös aus den Eiern war 200 E bei 100 E Kosten fürs Futter. Alle 3 Monate mußten die Tiere gegen Newcastle geimpft werden - 30 Euro. Nicht einberchnet meine Arbeitszeit - Die Einstreu - Heuballen 40 E- reichte immerhin ca 4 Monate.Tierarztkosten hat man auch immer mal zusätzlich. Als Privathalter durfte ich meine Tiere selbst schlachten aber kein Fleisch verkaufen da nur für Eigengebrauch erlaubt. Verdient habe ich im Endeffekt nix, dafür hatte ich immer frische Eier, alte Legehühner die eine prima Suppe ergaben und von den Gockeln lecker Fleisch und Futter für meine Hunde. Stallkosten hatte ich anfangs 1000 Euro als ich noch nur 10 Hühner hatte - aber wir hatten dann später als wir mehr Hühner haben wollten dann den Holzschuppen genutzt der eh vorhanden war und wo wir unser Holz vorher gelagert hatten.

    Alleine die Futterkosten sind 2018 enorm in die Höhe geschossen aber da war auch keiner bereit für die Eier aus glücklicher Haltung von privat mehr als 20 Cent pro Ei zu zahlen. Es hat sich schon für uns 2018 dann gar nicht mehr rentiert da Minusgeschäft - man zahlt mehr als man rausbekommt - wohlgerechnet : die Arbeit die ich damit hatte 100 Hühner täglich auszumisten und zu versorgen hab ich nie gezählt...

    Die Preise sind seit 2018 gestiegen - also gönnt den Leuten die noch Gänse/Hühner/Enten anbieten ihren Lohn - sonst könnt ihr halt irgendwann gar keine Gans mehr essen weil keiner mehr welche anbieten wird, wenn man nicht mehr vom Verdienst leben kann.

  9. #79
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    AW: Inflation

    Mit allen Tricks wird nun suggeriert, dass die Inflation zurückgeht.......

    Ja, es gibt noch gute Nachrichten: Die Medien verkünden den Rückgang der Inflation von 10,4 auf „nur“ noch zehn Prozent. Zwar sind 0,4 Prozent eine lächerliche Verringerung jener Teuerung, die Millionen Deutsche schwer belastet und für noch viel mehr Menschen mit erheblichen Zukunftsängsten verbunden ist. Doch den Propagandaapparaten des Machtsystems kommt es darauf an, den Bürgern zu suggerieren, alles sei im Griff und werde bald schon wieder normal werden. Wahrscheinlich ist das auch ganz erfolgreich, nur ist es ganz und gar nicht die Wahrheit.

    Doch die Wahrheit ist in der Realität leicht festzustellen, schon die täglich notwendigsten Einkäufe zeigen das: Überall sind die Preise stark angestiegen, in der Regel weit mehr als nur zehn Prozent. Und zwar nicht „gefühlt“, sondern faktisch. Nur belastet das die verschiedenen sozialen Schichten sehr unterschiedlich. Wobei die einkommensschwächeren Schichten wesentlich härter von der Teuerung betroffen sind als sozial stärkere und erst recht als die wohlhabenden Bevölkerungskreise.
    Es sind allein letztere, die darüber die Entscheidungsmacht und auch die mannigfaltigen Verbreitungsmöglichkeiten haben, wie von Inflation und ihren Folgen öffentlich geredet wird. Kurzum: Die am meisten unter der Teuerung leiden, haben schlichtweg keine Stimme, zumindest keine unüberhörbare. Das wird sich in den nächsten Monaten wahrscheinlich erst dann ändern, wenn viele Konsumenten die noch vorhandenen Rücklagen, soweit überhaupt vorhanden, aufgebraucht haben werden.

    Schon jetzt hat laut einer repräsentativen Umfrage der Finanzauskunftei Schufa die Hälfte der Befragten in den vergangenen sechs Monaten auf Ersparnisse zurückgegriffen. Und Millionen Deutsche haben ihr Kaufverhalten bereits mehr oder weniger einschneidend verändert, um dem inflationären Druck zu begegnen. Da unser Wirtschaftssystem auf Wachstum und Konsum unbedingt angewiesen ist, wird das nicht ohne negative ökonomische Konsequenzen bleiben.

    Wie man auch zynisch mit dem Problem umgehen kann, hat vor einigen Tagen ein Artikel im Feuilleton der FAZ unter der Überschrift „Inflation und Freiheit“ dokumentiert. Ausgerechnet im Zentralorgan des deutschen Großkapitals schreibt der Verfasser: „Wer freiwillig verzichtet, emanzipiert sich von Materiellem. Der mögliche Verlust des Materiellen verliert dann an Bedeutung. Materieller Verzicht kann also ein Zuwachs an Autonomie bedeuten.“

    Das ist grüne Ideologie pur. Also die Ideologie einer materiell gesättigten, in sicheren beruflichen Positionen, meist im öffentlichen Dienst und Beamtentum, lebenden Schicht. Diese schaut so arrogant wie ignorant hinab auf diejenigen, die von der Teuerung in echte Bedrängnis kommen, aber keine Stimme haben. Also auf diejenigen, für die angebliche 0,4 Prozent geringere Inflation nur ein Hohn sein können.

    https://www.pi-news.net/2022/11/die-...tion-gesunken/
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  10. #80
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    AW: Inflation

    Wir haben es in diesem Thread ja bereits geschrieben, dass viele Produkte vor allem auch deshalb erheblich teurer sind, weil die Hersteller die Lage ausnutzen und ihre Preise drastisch anheben obwohl ihre Kosten bei weitem nicht so stark gestiegen sind. Gewinnmaximierung nennt man das. Der Verbraucher sollte ihnen den Finger zeigen und das Spiel nicht mitspielen. Preise die am Markt nicht durchsetzbar sind, werden dann wieder runtergesetzt......

    Viele Unternehmen nutzen einer Studie zufolge die hohe Inflation zur Steigerung ihrer Gewinne aus. Höhere Preise für Energie und Vorleistungen allein erklärten nicht das Ausmaß der Inflation in Deutschland, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des Ifo-Instituts. „Vielmehr scheinen Unternehmen in einigen Wirtschaftszweigen die Preissteigerungen dazu genutzt zu haben, ihre Gewinne auszuweiten“, sagte der stellvertretende Leiter der Ifo-Niederlassung Dresden, Joachim Ragnitz. „Das gilt vor allem für den Handel, die Landwirtschaft und den Bau.“

    Dies legten Daten der amtlichen Statistik zur Wirtschaftsleistung nahe. Daraus haben die Ifo-Experten Unterschiede zwischen nominaler und preisbereinigter Wertschöpfung ermittelt. Dadurch ließen sich Rückschlüsse auf Preisanhebungen ziehen, die nicht durch höhere Vorleistungskosten verursacht wurden. „Nach Corona hatten private Haushalte hohe Ersparnisse angesammelt“, sagte Ragnitz. „Diese wurden im Jahr 2022 aufgelöst und haben die Konsumnachfrage befeuert.“ Auch die milliardenschweren Entlastungen durch die Regierung dürften dazu beigetragen haben, die Nachfrage zu stützen und damit Spielräume für Preisanhebungen zu erweitern.

    Unternehmen nehmen Kostenschub als Vorwand für Preisanhebungen

    Insbesondere in der Land- und Forstwirtschaft einschließlich Fischerei sowie im Baugewerbe und in den Branchen Handel, Gastgewerbe und Verkehr haben demnach viele Unternehmen ihre Preise deutlich stärker erhöht als es aufgrund der gestiegenen Kosten für Vorleistungen allein zu erwarten gewesen wäre. „Einige Unternehmen scheinen den Kostenschub als Vorwand dafür zu nehmen, durch eine Erhöhung ihrer Absatzpreise auch ihre Gewinnsituation zu verbessern“, sagte Ragnitz.

    Landwirtschaftsbetriebe hätten zunächst wohl ihre Vorräte an Dünge- und Futtermitteln aufgebraucht, in ihrer Kalkulation aber die zu erwartenden Preissteigerungen bei Nachbestellungen bereits eingerechnet. Auf dem Bau dürften Ungleichgewichte zwischen Angebot und Nachfrage zu den besonders starken Preiserhöhungen beigetragen haben. Das gelte vor allem für einige Ballungszentren.

    Gegen überzogene Preisanhebungen helfe nur mehr Wettbewerb, sagte Ragnitz. Verbraucher könnten auch billigere Produkte kaufen und so die Gewinninflation dämpfen. Es bestehe kein Grund für staatliche Eingriffe in die Preise. Auch eine Übergewinnsteuer sei wegen ihrer verzerrenden Wirkung auf die Knappheitssignale des Marktes weder marktkonform noch rechtssicher durchzusetzen. Da es keine Anhaltspunkte dafür gebe, dass hinter den Preissteigerungen Absprachen der Unternehmen stehen, seien auch kartellrechtliche Maßnahmen nicht hilfreich. Die Bekämpfung der Inflation sei vor allem eine Aufgabe der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Regierung könne zur Senkung der Inflation beitragen, indem sie auf breit angelegte Entlastungen zugunsten aller Haushalte verzichte und politische Maßnahmen auf besonders arme Haushalte beschränke.


    https://www.trtdeutsch.com/wirtschaf...winne-11303652
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