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  1. #11
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    AW: Steuer auf Fleisch und Wurst

    Ich sehe das leider ähnlich wie unsere Politiker:

    Fleisch ist m.E. wirklich zu billig teilweise...

    Suppenhuhn: 2 E im Supermarkt - Gockel, Huhn nicht aus ausgemusterten Eierproduktionsstätten: unter 5 E...

    Für den Preis kann man als "Öko,Bio" nicht produzieren - das geht m.E. nur mit "Finanzspritzen" vom Staat und oder Massentierhaltung.

    Hatte selbst mal Hühner - wennst welche als Junghühner kaufst, bist mit 8,50 E dabei - die sind aber noch nicht legereif auch wenn sie als solche verkauft wurden... Allein was Futter, Einstreu kostet bis das Tier groß ist... Gleiches wenn Du die Eier selbst vom Huhn ausbrüten läßt... Arbeitszeit hab ich als Hobby nie gerechnet und ich hatte schon guten Preis bei Futter/Einstreu da ich es vom Bauern im Ort bekam und ich Futter pro Monat nicht beim teuren Futterhändler a la ein Sackerl sondern immer 500 kg/Monat kaufte...

    Früher gabs noch den Begriff "Sonntagsbraten" - Fleisch war etwas besonderes und nicht etwas, was im Supermarkt als Billigstmassenware billiger ist als Gemüse/Obst...

    Ich persönlich kann mir teureres Fleisch/Wurst leisten - ich kaufe eh lieber hochwertigeres Fleisch - aber wie gehts der ärmeren Bevölkerung dann ? Fleisch können sie sich dann auch nimmer leisten - Gemüse/Obst wird auch immer teurer - bleiben dann noch billige Kohlehydrate und die Leute werden noch fetter...

    Es geht ja bei der Steuer nicht ums Tierwohl oder die Gesundheit der Mitbürger sondern m.E. nur darum, um dem Bürger noch mehr Geld abzupressen.

    Wer es sich leisten kann, kauft eh schon "besseres" ein - aber was sollen denn die machen, die eh schon wenig haben und die nicht vom Staat gepampert werden ?

  2. #12
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    AW: Steuer auf Fleisch und Wurst

    Wieso ist es denn "zu billig", bzw. was macht es denn billig? Industrielle Massentierhaltung? Und warum muss man es dann mit einer Steuer verteuern? Und wofür wird das Steuergeld verwendet? Wieso wird das Fleisch nicht für die "wahren Kosten" verkauft. Es wird suggeriert, als würde Penny Verluste machen und dem Kunden das Fleisch zu > 50% verschenken ... Was aber bestimmt nicht der Fall ist, sonst würde damit nicht mehr gehandelt werden.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #13
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    AW: Steuer auf Fleisch und Wurst

    Teureres Fleisch ist nicht automatisch besseres Fleisch. Die politischen Volkserzieher wollen den Leuten das Fleisch vermiesen und so soll über den Umweg höhere Preise der gleiche Effekt wie beim Auto erreicht werden. Mit dem Unterschied, dass es anders als beim Auto keinen Markt für "gebrauchtes" Fleisch gibt. Hitler war Vegetarier, ein heimliches Vorbild für die Grünen?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Steuer auf Fleisch und Wurst

    Rindvieh frißt nun einmal mit Vorliebe Gras.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #15
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    AW: Steuer auf Fleisch und Wurst

    >Teureres Fleisch ist nicht automatisch besseres Fleisch

    da hast Du Recht- ich kann Mist auch einfach für teures Geld verkaufen und die Leute über den Tisch ziehen...

    Ich hab ja auch Hühner gekauft anfangs bevor ich selbst züchtete - da sagt Dir dann der Händler : erstmal nicht rauslassen denn die sind keine Frischluft gewohnt und dank der Massenierhaltung und Antibiotika und sonstigem Mist auch nicht so robust.
    Ja, ich habs erlebt, diese Tiere bekommen Schnupfen, keuchen, verrecken sehr leicht. Eigends nachgezüchtete waren sehr viel robuster - vor allem wenn man dann dank Erfahrung die Elterntiere auch vom Bauern kaufte der nicht das Angebot der professionellen Hühnerhändler hatte...

    Gutes Rehfleisch/Wildschwein bekommt man beim Jäger vor Ort noch in der Decke für sehr sehr wenig Geld - das ist für mich hochwertiges Fleisch - macht halt mehr Mühe das selbst aus der Decke zu schlagen und zu zerlegen als das Enzelpack Fleisch kleinstverpackt abzukaufen.

    Ja, ich sehe auch keinen Vorteil daß der Mist der angeboten wird, einfach teurer gemacht wird- das ändert rein gar nichts an den Lebens/Tötungsbedingungen der Tiere und Profit macht nur der Staat - und derjenige der möglichst Tierschonend gute Ware produziert sieht auch keinen Cent mehr.

    Ich mein nur allgemein daß Fleisch zu billig ist - das ist nur duch Überproduktion/Massentierhaltung zu erreichen - der Landwirt kann bei solchen Preisen nicht mithalten. Gibt zwar so Spinner wie mich die sowas fördern da ich da ich kein Geflügel mehr selbst halte, dann beim Bauern kaufe - Lebendware da ich selbst schlachten kann und dem Tier den Streß im Schlachthof ersparen will , da der Bauer ja auch nur für Eigengebrauch schlachten darf (auch nur noch hier in Bayern und noch einem Bundesland- überall sonst ist es ja schon verboten), aber für Verkauf, schlachten lassen muß...

  6. #16
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    AW: Steuer auf Fleisch und Wurst

    Zitat Zitat von Narima Beitrag anzeigen
    [...]

    Lebendware da ich selbst schlachten kann und dem Tier den Streß im Schlachthof ersparen will , da der Bauer ja auch nur für Eigengebrauch schlachten darf (auch nur noch hier in Bayern und noch einem Bundesland- überall sonst ist es ja schon verboten), aber für Verkauf, schlachten lassen muß...
    Interessant. Würde mich nicht wundern, wenn hier auch mit dem "Tierwohl" argumentiert wurde. Ob die Tiertransporte zum Schlachthof dann wirklich dem Tierwohl dienlich sind, darüber lässt sich streiten. Oder wie sagt der Gesinnungsjournalist, das ist "umstritten".
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