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  1. #321
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    500.000 Dollar-“Spende” der Gates Foundation an das RKI im November
    Gemeinsame Planspiele offenbaren jahrelange Zusammenarbeit
    ....Die Gates Foundation ist auf vielen Ebenen tätig. Gern unterstützt man klamme Mainstream-Medien wie den „Spiegel“, um Aufmerksamkeit (“Public Awareness”) für das Thema “Globale Gesundheit” zu erzeugen. Daran ist bereits gut erkennbar: Der Bereich “Globale Gesundheit” hat einen besonderen Stellenwert. Damit einher geht das starke Engagement im Bereich der Impfstoffentwicklung.

    Bösartig wäre es hingegen, anzunehmen, hier würden zu PR-Zwecken Journalisten bestochen, die anschließend wohlwollend zu bestimmten Themen berichten sollen. Insgesamt verteilte die Gates-Foundation bereits knapp 320 Millionen Dollar direkt an Medienunternehmen........ ein Zitat von Prinz Philip, der äußert: “Das menschliche Bevölkerungswachstum ist wahrscheinlich die größte langfristige Bedrohung für unser Überleben. Wenn es nicht eingedämmt wird, steht uns eine große Katastrophe bevor … Wir haben keine andere Wahl. Wenn es nicht freiwillig kontrolliert wird, wird es unfreiwillig durch eine Zunahme von Krankheiten, Hunger und Krieg kontrolliert werden.“

    Daher wünscht sich der im April 2020 verstorbene Prinz auch Folgendes: „Wenn ich wiedergeboren würde, würde ich mir wünschen, als Killervirus auf die Erde zurückzukehren, um die Bevölkerungszahl zu senken.“
    ......


    https://reitschuster.de/post/2500-00...i-im-november/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #322
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Sie geben es zu, dass sie die Massen manipulieren. Hier die „Blaupause“: https://www.nature.com/articles/s41562-020-0884-z



    Und gegen folgende Bilder wurde George Floyd geradezu mit Samthandschuhen angefasst:

    https://mobile.twitter.com/Georg_Paz...69227202056197

    https://mobile.twitter.com/Georg_Paz...04964827586560

    Vielleicht erinnern sich einige daran, dass mit dem Vertrag von Lissabon der Polizei das Töten von Demonstranten erlaubt wurde …

    https://www.nordbayern.de/2.5886/die...979?isAmp=true
    Geändert von abandländer (10.01.2022 um 17:09 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #323
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Meine Familie ist eher intellektuell eingestellt, aber sie können oder wollen meine Argumente gegen Impfung nciht nachvollziehen.

  4. #324
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Im schlimmsten Fall - kann man sich immer noch die experimentelle Substanz injizieren lassen - hat man es einmal getan, gibt es dann noch ein Zurück?

    So weit muss man nicht einmal gehen. Wenn man schon nicht wusste, dass es alle 6, dann 4 und z.T. bereits nach 3 Monate einen Booster braucht - wie möchte man denn wissen, ob nach 1 Jahr noch Nebenwirkungen auftreten, die Langzeitschäden zur Folge haben können, oder ob es nach dem 5. Booster und 6 Monaten später bei 20% der Probanden zu Langzeitschäden kommt? Oder ob das Krebsrisiko um 500% erhöht wird?

    Ungeimpfte sind eine wichtige Kontrollgruppe. Dann wären ev. Unterschiede sichtbar, die nicht auf die Umwelt als Ursache geschoben werden können, der beide Gruppen gleichermassen ausgesetzt sind …
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  5. #325
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Verschwörungstheorie aufgrund von Zitaten aus 2011: https://ourfreesociety.com/agenda21/...population.pdf

    Für Skeptiker, die MSM Version von 2009: https://www.thetimes.co.uk/article/b...on-d2fl22qhl02
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  6. #326
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Top-Experte im AUF1-Gespräch
    Mutig gegen Propaganda: Prof. Sönnichsen bringt Ärztekammer & Med-Uni in Erklärungsnot
    Der langjährige Universitätsprofessor Dr. Andreas Sönnichsen sorgte zuletzt für viel Gesprächsstoff. Mit einem von 200 Ärzten unterschriebenen Offenen Brief an die Ärztekammerpräsident regte er einen überfälligen medizinischen Diskurs an. Kurz darauf setzte ihn die MedUni Wien vor die Tür – dies zeigte, wie heikel es um die Freiheit der Wissenschaft bereits steht. Im “AUFRecht”-Interview bei Elsa Mittmannsgruber ließ er diese turbulente Zeit Revue passieren. Er erklärte auch, wieso er die Impfpflicht für problematisch hält und verteidigte einmal mehr das “schwedische Modell”.

    Popularität der Staats-Propaganda an Uni “erschreckend”
    Die öffentliche Darstellung seitens der Hochschule war einseitig und sollte den besonnenen Top-Experten wie einen Querulanten darstellen. Fälschlich wurde behauptet, er hätte Corona-Regeln missachtet und Studierende dazu angestachelt, dies ebenfalls zu tun. In Wirklichkeit klärte er aber einfach nur Studenten, die nach Einführung der 2G-Regel bei ihm um Rat suchten, über ihre rechtlichen Möglichkeiten auf. Er erntete stille Solidarität von Kollegen und Studenten, die sich aber oft nicht trauen, ihr Gesicht zu zeigen. Mit Ausnahmen, versteht sich. Über den mutigen Brief einer Studentin der Wiener Hauptuni im Bezug auf eine Sönnichsen-Ringvorlesung berichtete Wochenblick bereits.

    Nichtsdestotrotz schockiert ihn die Popularität: “Es ist eigentlich erschreckend, wie viele Studierende der Mainstream-Propaganda folgen und bei dieser Impfpflicht Debatte letzendlich konform mit Regierung und Uni mitmachen.” Es sei unnachvollziehbar, dass es ausgerechnet junge Menschen sind, die auf die staatliche Erzählung reinfallen, obwohl sie von der Krankheit kaum bedroht sind, aber die Leidtragenden der Maßnahmen sind. Ähnliches gilt für Kollegen: Die Ärzteschaft gebe ein sehr schlechtes Bild ab, viele folgten blind der Regierung und deren “wissenschaftlich getarnten Handlangern”.
    Offener Brief nach Szekeres-Maulkorb-Erlass
    Anfangs der Krise hatte er noch eine “moderat kritische Haltung” vertreten. Er ist der Ansicht, dass es zumindest erlaubt sein müsse, darüber zu diskutieren, dass die Maßnahmen mehr Schaden als Nutzen anrichten. Sein Glaube an einen offenen Diskurs wurde schnell erschüttert, er wurde beschimpft, nachdem er für das schwedische Modell eintrat. Er kritisierte auch die Rolle der Mainstream-Presse: “Die Medien haben von Anfang an eine sehr unglückliche Rolle gespielt in dieser Krise, in dem sie die Angst in der Bevölkerung verstärkt haben.”

    Vor einigen Wochen verschärfte sich dann das Diskussionsklima, als Ärztekammer-Präsident Szekeres pauschal Medizinern mit Berufsverbot drohte, wenn sie Patienten von der Impfung abraten. Laut Sönnichsen gehört zu evidenzbasierter Medizin aber nicht nur Studienevidenz, sondern auch ärztliche Expertise für den einzelnen Patienten – sowie dessen die Wertvorstellungen und Wünsche. Deshalb schrieb er einen offenen Brief gegen den Maulkorb-Erlass, dem sich zahlreiche Kollegen anschlossen. Die Ärztekammer sah sich weiter als unfehlbar, konterte mit einem halbbackenen “Faktencheck”, den sie an alle Ärzte sandte.

    Ärztekammer beschäftigte sich oberflächlich mit Studie
    In diesem Schreiben versuchte sich das System erstmals an Argumenten – doch was als “Fakten” dargestellt wurde, hält der Überprüfung nicht stand. Deshalb arbeitete Sönnichsen an einem zweiten Schreiben, indem er die von der ÖAK zitierte Studie zerpflückte Wie der Top-Experte im AUF1-Interview ausführlich darlegte, war die Beobachtungsdauer zu kurz, das Sample der Teilnehmer zu eingeschränkt, um allgemeine Wirksamkeitsaussagen zu treffen. Die Ärztekammer betrachtete diese Umstände nicht: “Wenn ich wie unsere lieben Ärztekammer-Spezialisten nur die Schlussfolgerung der Autoren lese, dann habe ich Studien offensichtlich nicht verstanden. Dann müssen die ihre wissenschaftlichen Hausaufgaben noch einmal machen.”

    Besonders störte ihn aber, dass die Berufsvertretung ihm und seinen mutigen Kollegen unterstellte, nur “die halbe Wahrheit” zu sagen. Denn tatsächlich war dies die Vorgehensweise der Ärztekammer. Diese zitierte nur die halbe Schlussfolgerung und ließ das Detail aus, dass es darin keine signifikanten Unterschiede der Infektiosität von Empfängern der experimentellen Stoffe oder deren Vermeidern gebe. Aber diese ganze Wahrheit passe offensichtlich nicht ins Konzept. Sein neuer Brief argumentiert diese Problematik ausgiebig und nimmt somit Wind aus den Segeln der Ärztekammer. Diese Infos will er möglichst breit streuen.

    Omikron als Chance, Impfeffektivität “bescheiden”
    In der aktuellen Omikron-Welle sieht er eine Chance: Weil sie ansteckender ist, aber weniger gefährlich, wird die Krankheit mittelfristig zu einem “mehr oder minder banalen grippalen Infekt” werden. Die Reinfektionsrate sei gering, Wiedererkrankte erleiden kaum schwere Verläufe, es gebe eine Chance auf Aufbau der Grundimmunität in der Bevölkerung. Das sollte klar kommuniziert werden: “Ich denke man muss jetzt langsam anfangen, den Menschen wieder die Angst vor dieser Erkrankung zu nehmen.” In der Realität sei abzuwarten, “wie wahnsinnig man jetzt darauf reagiert.”

    Dass das Impf-Experiment einen positiven Einfluss hat, glaubt Sönnichsen nicht: “Weil sich die Impfeffektivität sich in der Praxis als sehr bescheiden herausgestellt hat, denke ich, dass die Impfung letztendlich keine große Rolle spielt im weiteren Verlauf dieser Pandemie. Ich sehe keine Daten, die in irgendeiner Weise stichhaltig belegen, dass die Impfung tatsächlich diese Pandemie in den Griff kriegt.” Dies zeige sich auch in Israel mit der vierten Dosis. Das Virus selbst werde saisonal wiederkommen – und solange nicht massiv Leute im Spital landen und sterben, sei das völlig normal, wie auch bei der Influenza.

    Politik für Menschen, statt für Macht & Geld
    Er blickt mit Spannung auf die weiteren Entwicklungen der öffentlichen Meinung. Denn: “Man kann den Menschen ja nicht auf Dauer ein X für ein U vormachen. Meine Hoffnung ist, dass wir doch langsam immer mehr werden, die erkennen, was hier gespielt wird. Dass es überhaupt nicht um Gesundheit oder Impfung geht, sondern letztendlich um Macht und Geld.” Weil das auf politischer Ebene geschieht, muss man auch politisch agieren. Obwohl sich sogar bei den Grünen mittlerweile Widerstand rege, legte man ihm seinen Pressekonferenz-Auftritt mit FPÖ-Chef Herbert Kickl übel aus.

    Plötzlich wurde der Forscher, der früher Teil der Umwelt- und der Friedensbewegung war, als “rechtsradikal” dargestellt. Eine Einstufung, mit der er nichts anfangen kann: “Wir müssen inhaltlich denken und sachlich denken und nicht in Parteikategorien und dieser Rechts/Links-Dichotomie. Das ist ja völlig überholt. Wir müssen schauen, wie können wir gute Politik für unsere Menschen machen. Und in den letzten zwei Jahren ist miserable Politik gemacht worden.” Die Zeche mussten schon in den Lockdowns die sozial Schwachen zahlen, während sich die Reichen “eine goldene Nase verdienten”.
    Impfpflicht “an Absurdität nicht zu überbieten”
    Gleichzeitig wurde die Wissenschaft politisch mnformuliert: “Was uns da an Wissenschaft aufgetischt wird, hat ja mit Wissenschaft nichts mehr tun. Das sind ja Dogmen, die hier vertreten werden. Das ist hochgradig anti-wissenschaftlich, was hier im momentan gerade läuft.” Der generelle Kahlschlag gegen Kritiker auch innerhalb der Forschung, von dem er selbst betroffen war, hielt Sönnichsen früher für unmöglich: “Dass Menschen, die den wissenschaftlichen Diskurs suchen, ihre Arbeitsstelle verlieren”, sei unfassbar. In seinem Fall sagte das Rektorat mehrfache Termine mit ihm ab, als er das Gespräch suchte. Plötzlich wandelte man aus heiterem Himmel seine Kündigung zum 28. Februar “wegen äußerst schwerer Vergehen” in eine fristlose Kündigung um, ohne zu spezifizieren, was damit gemeint sei. Er will sich auch juristisch wehren.

    Derzeit erscheint ihm aber die Verhinderung des staatlichen Spritzenzwangs als wichtigstes Ziel: “Eine Impfpflicht mit einem Impfstoff, der nur bedingt zugelassen ist und so grottenschlechte Daten in den Studien hat – mit diesem Impfstoff eine Impfpflicht einzuführen, ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Das lässt mich fassungslos.” Dieser sei maximal für einzelne Risikogruppen tauglich, die Durchimpfung aller Bürger sei wegen der vielen Nebenwirkungen aber problematisch. Bei einer Impf-Myokarditis stünde die Risiko-Rate (16 pro 1 Mio.) zwar relativ niedriger als bei der Infektion (40 pro 1 Mio.). Weil aber bis zu zehnmal so viele Personen geimpft als von symptomatischer Ansteckung genesen seien, sei die gefährliche Herzmuskelentzündung, gerade bei jungen Personen ohne Risiko, häufiger anzutreffen, als das ohne Impfung zu erwarten wäre. Zwischen der Impfquote und den Wellen gebe es jedenfalls keinen Zusammenhang.

    https://www.wochenblick.at/corona/mu...rklaerungsnot/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Sie sind alle gekauft.......

    Die Macht der NGOs
    Gekaufte Komiker: Wofür Eckard von Hirschhausen 1,4 Mio. Dollar von Bill Gates bekommen hat
    Der deutsche Komiker und Vorkämpfer des offiziellen Corona-Narratives hat im März 2021 1,4 Millionen Dollar von der Bill und Melinda Gates Foundation bekommen. Wofür?...... Das kleine Dankeschön
    Sie haben noch nie von der „Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen“ gehört? Das muss Sie nicht wundern, denn die Stiftung wurde erst im März 2020 gegründet. Umso bemerkenswerter ist, dass sie schon ein Jahr später so großzügig von Bill Gates unterstützt wird.

    Die Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen wurde im März 2020, also just zu dem Zeitpunkt, als Covid-19 zur weltweiten Gefahr ausgerufen und der erste Lockdown verkündet wurde, von Eckard von Hirschhausen gegründet. Hirschhausen ist bekanntlich der wohl wortgewaltigste Trommler für die Corona-Politik unter den deutschen Comedians. Und da Bill Gates der größte Profiteur der Pandemie ist, ist so ein kleines Dankeschön nicht einmal überraschend.

    Dass Gates der größte Profiteur der Pandemie ist, ist keine Verschwörungstheorie oder bösartige Unterstellung, das kann man auf einer anderen, sehr interessanten Seite sehen: Auf der Seite der Investments der Gates Foundation, denn dort kann man aus erster Hand erfahren, dass die Gates Foundation bei all den Firmen strategischer Investor ist, die gerade Milliarden an der Pandemie verdienen. Die bekanntesten Beispiele sind Pfizer und BionTech, aber in „Inside Corona“ habe ich noch viele andere Beispiele aufgezeigt, denn Gates verdient an allen Aspekten der Pandemie – an Impfstoffen, Medikamenten, Testsystemen, der Herstellung von Fabrikantionsanlagen für Impfstoffhersteller und so weiter und so fort.

    Und da kann Gates seinem vielleicht engagiertesten Unterstützer in der deutschen Unterhaltungsszene ja mal ein kleines Dankeschön zukommen lassen, Hirschhausen hat es sich schließlich redlich verdient.

    Hirschhausen als Zuarbeiter von Gates
    Die Stiftung von Hirschhausen setzt sich aber noch für weit mehr Ziele des Herrn Gates ein. Auf der Seite der Stiftung von Hirschhausen erfahren wir in blumigen Worten, dass Gesundheitsschutz Klimaschutz ist oder umgekehrt, auf jeden Fall gehört das für Hirschhausen zusammen. Damit verbindet Hirschhausen die wichtigsten Ziele von Gates, an denen der kräftig verdient. Dass Gates an der Pandemie verdient, haben wir schon gesehen.

    Aber auch am Klimaschutz will Gates verdienen und hat dafür 2015 extra den Fonds Breakthrough Energy gegründet, der sich an Firmen beteiligt, die am sogenannten Kampf gegen den Klimawandel verdienen. Auch das ist keine Verschwörungstheorie, wie ich hier aufgezeigt habe: Hinter der Parole „Kampf gegen den Klimawandel“ steckt für Bill Gates trotz aller schönen Worte nichts weiter als ein sehr lukratives Geschäftsmodell.

    Auf der Seite der Stiftung von Hirschhausen kann man einen Forderungskatalog finden, der sich wie ein Wunschzettel von Bill Gates liest. So fordert Hirschhausen zum Beispiel:

    „Sicherstellung der vollen Finanzierung multilateraler Gesundheitsfonds“

    Das klingt gut und er schreibt in Klammern auch gleich dazu, wen er damit meint: CEPI und GAVI (beide gegründet und kontrolliert von Bill Gates), die Global Financing Facility (ein Finanzierungsinstrument zur Erreichung der SDGs, dazu später mehr) und den Global Fund, den Gates ebenfalls mit insgesamt drei Milliarden Dollar finanziert hat und der sich ebenfalls die SDGs auf die Fahnen geschrieben hat.

    Hirschhausen fordert also nichts anderes, als die Projekte von Gates, beziehungsweise Projekte, die Gates am Herzen liegen, zu finanzieren. Damit aber nicht genug, er fordert sogar einen Indikator, der messen soll, ob Deutschland die von Hirschhausen genannten „multilateralen gesundheitsbezogenen Institutionen und Fonds“ auch ausreichend unterstützt. Und er wird auch konkret:

    „Mindestens 60 Millionen EUR Förderung pro Jahr für CEPI“

    Hirschhausen ist es wirklich wichtig, dass Gates deutsche Steuergelder bekommt, und das waren nur wenige Beispiele aus der langen Liste seiner Forderungen.

    Das schöne Wort „Nachhaltigkeit“
    Ein beliebtes Wort ist heute „Nachhaltigkeit“ und das ist auch Hirschhausen sehr wichtig. Bill Gates übrigens noch mehr. Allerdings ist damit etwas anderes gemeint, als das Wort suggeriert, wobei ich nicht einmal sicher bin, dass Hirschhausen verstanden hat, worum es dabei geht. Ich habe dem Thema ein eigenes Kapitel in „Inside Corona“ gewidmet, denn das ist eines der zentralen Themen unserer Zeit. 2015 wurden nämlich die sogenannten UNO-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable develepment goals, SDG) beschlossen. Wer die SDGs liest, der meint, das wäre etwas sehr erstrebenswertes, allerdings ändert sich dieser Eindruck schnell, wenn man genauer hinschaut.

    Es gibt 17 SDGs und jedes hat wieder eine ganze Reihe Unterpunkte und erst wenn man in die Unterpunkte der Unterpunkte schaut und recherchiert, was da unter gut klingenden Überschriften umgesetzt wird, merkt man, dass die SDGs de facto die Abschaffung der Demokratie und die Entmachtung der Staaten zugunsten der Großkonzerne zum Ziel haben. Das mag unglaublich und schon wieder wie eine krude Verschwörungstheorie klingen, aber es ist die passendste Zusammenfassung für das, was da derzeit mit Milliarden still und heimlich umgesetzt wird.

    Es führt zu weit, das hier zu erklären, denn alleine die zur Erreichung der SDGs entwickelte „Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie“ der Bundesregierung hat 249 Seiten, das Thema ist wirklich sehr komplex. Ich habe dem Thema in „Inside Corona“ ein eigenes 14-seitiges Kapitel gewidmet, in dem ich das Thema trotzdem nur ganz oberflächlich anschneiden konnte. Mr. X und ich denken darüber nach, darüber ein eigenes Buch zu schreiben.

    Jedenfalls finanziert Bill Gates die Umsetzung der SDGs mit vielen Milliarden Dollar und auch Eckard von Hirschhausen kämpft sichtlich dafür, wobei ich wiederhole: Ich glaube, er weiß gar nicht, wofür er da kämpft, denn ich habe das Thema mit einer Frau diskutiert, die Umwelttechnik studiert hat und auf der Uni die SDGs durchgenommen hat. Sie war der Meinung, die SDGs wären etwas ganz Tolles, bis ich ihr die Programme gezeigt habe, die unter dem Deckmantel der Umsetzung der SDGs umgesetzt werden. Davon hatte man ihr auf der Uni nämlich nichts erzählt und daher halte ich es für möglich, dass auch Hirschhausen gar nicht weiß, was er da fördert und fordert und dass er für Leute wie Gates einfach nur ein nützlicher Idiot ist, den Gates für sein Engagement aber immerhin mit über einer Million Dollar beglückt hat.

    Klima und Friday Hüpfer
    Hirschhausen ist über die Studienstiftung des deutschen Volkes mit Carla Reemtsma verbunden. Diese Studienstiftung vergibt Stipendien an Studenten, und sowohl Hirschhausen hat von der Stiftung ein Stipendium bekommen als auch Carla Reemtsma. Das ist bemerkenswert, denn sowohl Hirschhausen als auch Reemtsma stammen aus sehr wohlhabenden Familien (Carla Reemtsmas Vater ist sogar Multimillionär), sodass man sich fragt, warum ausgerechnet diejenigen Stipendien bekommen, die ohnehin im Geld schwimmen, aber das ist ein anderes Thema.

    Auch die Studienstiftung des deutschen Volkes setzt sich massiv für die SDGs, also für das Zauberwort „Nachhaltigkeit“ ein. Aber auch wenn der Verein sich „Stiftung“ nennt, ist das keine Stiftung mit eigenem Vermögen, sondern „nur“ ein eingetragener Verein, der zu 95 Prozent vom deutschen Staat, zu zwei Prozent von nicht genannten „Stiftungen und Unternehmen“ und zu drei Prozent aus Teilnehmerbeiträgen und Spenden der ehemaligen Stipendiaten (Alumni) finanziert wird.

    Carla Reemtsma ist übrigens nicht nur eine aktive Unterstützerin von Greta Thunberg und führende Aktivistin der Fridays For Future, sondern auch noch die Cousine von Luisa Neubauer, der bekanntesten deutschen Friday-Hüpferin – man kennt sich halt.

    Ich wurde kürzlich danach gefragt, wie sich die Friday-Hüpfer eigentlich finanzieren und die Frage ist in der Tat nicht leicht zu beantworten, weil darüber kaum Informationen zu finden sind. Die FFF sind kein rechtsfähiger Verein, weshalb sie ihre Spenden von der ziemlich undurchsichtigen Plant-for-the-Planet-Stiftung einsammeln lässt. Es gibt keinerlei Transparenz, die FFF sind nicht einmal eine rechtsfähige Organisation, was mit dem Geld gemacht wird und wie viel es ist, kann niemand überprüfen. Dass die Plant-for-the-Planet-Stiftung ein ziemlich dubioser Verein ist, ist wieder nicht meine Unterstellung, das hat der Stern im April 2021 ausführlich berichtet, und der Stern ist nicht als Gegner der Friday-Hüpfer bekannt.

    Wenn man aber sieht, wie eng die Verbindungen der Friday-Hüpfer zum Großkapital (Reemtsma) und auch zu Leuten, die von Gates unterstützt werden (Hirschhausen), sind und wenn man weiß, dass der Klimawandel für Gates nichts weiter als ein Milliardengeschäft ist, dann kann man ahnen, woher das Geld der FFF kommt. Und sie erfüllen ihren Zweck, denn sie haben einen sehr wichtigen Teil dazu beigetragen, den Steuerzahlern eine Billion Euro aus der Tasche zu ziehen. So viel Geld will die EU-Kommission nämlich in den European Green Deal stecken, den EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen Ende 2019 unter dem Eindruck der freitäglichen Hüpferei ausgerufen hat.

    Und wie es der Zufall will, wurde Breakthrough Energy, der von Gates gegründete Investmentfonds, der am Kampf gegen den Klimawandel verdienen will, zum wichtigsten Partner des Green Deal der EU-Kommission ernannt. Bill Gates weiß eben, wie man Macht ausübt und Geld verdient und Leute wie Hirschhausen helfen ihm dabei, sei es aus Überzeugung, oder weil sie selbst ein paar Krümel vom Kuchen abbekommen (1,4 Millionen in 13 Monaten sind Kleingeld, wenn es um eine Billion geht), oder einfach als nützliche Idioten – das ist unwichtig, denn wie sagte schon Kanzler Kohl: Was hinten rauskommt, zählt.

    Und für Bill Gates kommt alles genau da raus und geht genau dahin, wo er es haben will.

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/gek...-bekommen-hat/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Die dänische Zeitung Ekstrabladed schreibt in erstaunlicher Selbsterkenntnis.......


    Wir haben versagt


    Seit fast zwei Jahren werden wir – die Presse und die Bevölkerung – fast hypnotisch von den täglichen Corona-Zahlen der Behörden absorbiert.

    Wir haben auf die Schwankungen des Zahlenpendels gestarrt, als es um Infizierte, Krankenhausaufenthalte und Corona-Todesfälle ging. Und uns wurde die Bedeutung der kleinsten Bewegungen des Pendels von Experten, Politikern und Behörden vorgegeben, die uns ständig vor dem schlummernden Corona-Monster unter unseren Betten gewarnt haben. Ein Monster, das nur darauf wartet, dass wir einschlafen, damit es mitten in der Nacht zuschlagen kann.

    DIE STÄNDIGE mentale Wachsamkeit hat uns alle enorm belastet. Deshalb müssen wir – die Presse – auch eine Bestandsaufnahme unserer eigenen Anstrengungen machen. Und wir haben versagt.

    Wir waren am Gartentor nicht vage genug, als die Behörden nach Antworten gefragt werden mussten, was es konkret bedeutete, dass Menschen mit Corona und nicht wegen Corona ins Krankenhaus eingeliefert werden. Weil es einen Unterschied macht. Ein großer Unterschied. Um genau zu sein, wurde festgestellt, dass die offiziellen Krankenhausaufenthaltszahlen 27 Prozent höher sind als die tatsächliche Zahl, wie viele im Krankenhaus sind, nur weil sie Corona haben. Wir wissen es erst jetzt.

    Natürlich sind die Behörden in erster Linie dafür verantwortlich, die Öffentlichkeit korrekt, genau und ehrlich zu informieren. Die Zahlen, wie viele Menschen krank sind und an Corona gestorben sind, hätten schon vor langer Zeit veröffentlicht werden müssen, so dass wir das klarste Bild des Monsters unter dem Bett bekamen.

    Insgesamt lassen die Botschaften der Behörden und Politiker an die Menschen dieser historischen Krise zu wünschen übrig. Und deshalb lügen sie, wie sie es getan haben, wenn Teile der Bevölkerung das Vertrauen in sie verlieren.

    EIN WEITERES Beispiel: Impfstoffe werden immer wieder als unsere "Superwaffen" bezeichnet. Und unsere Krankenhäuser werden "Superkrankenhäuser" genannt. Dennoch stehen diese Superkrankenhäuser offenbar unter maximalem Druck, obwohl fast die gesamte Bevölkerung mit einer Superwaffe bewaffnet ist. Sogar Kinder wurden in enormem Umfang geimpft, was in unseren Nachbarländern nicht geschehen ist.

    Mit anderen Worten, es gibt hier etwas, das den Begriff "super" nicht verdient. Ob es die Impfstoffe, die Krankenhäuser oder eine Mischung aus allem sind, die Vermutung jedes Mannes ist. Aber die Kommunikation der Machthaber mit dem Volk verdient den Begriff "super" in irgendeiner Weise. Im Gegenteil.

    https://ekstrabladet.dk/nyheder/lede...ejlede/9072013


    .......fast alle Medien in Deutschland stehen auf Seiten der Lügner. ARD und ZDF zeigen, dass die Titulierung als Staatsfunk oder Systemfunk keineswegs ein Märchen ist. Nur wenige tapfere Journalisten beugen sich nicht dem ungeheuren Druck, den linke Ideologen ausüben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #327
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    180-Grad-Wende? Ist Drosten jetzt zum „Schwurbler“ geworden?
    Früherer Antreiber harter Maßnahmen mit ganz neuen Tönen
    Es sind bizarre Szenen auf der Bundespressekonferenz am Freitag. Doch die meisten Medien schweigen darüber. Da sitzen wie so oft Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der Leiter seiner Bundesbehörde, des RKI, Lothar Wieler, und der Virologe Christian Drosten. Lauterbach und Wieler sind wie immer im „Alarmstufe Rot“-Modus. Die Hoffnung, die viele mit Nachrichten aus anderen Ländern verbinden – Spanien will Omikron wie eine Grippe behandeln – bekämpfen sie regelrecht. Und auch die anwesenden Journalisten klingen mehrheitlich so, als seien sie an einer Verschärfung der Maßnahmen und der Corona-Politik interessiert sowie an einer Impfpflicht.

    Wie immer auf den Pressekonferenzen wiederholt Wieler gebetsmühlenartig seine düsteren Prognosen und Warnungen. Diesmal geht er sogar so weit, zu empfehlen, im eigenen Haushalt Maske zu tragen, wenn jemand positiv getestet sei. Kostproben:

    „Die Omikron-Welle türmt sich weiter auf.“
    „Die Infektionszahlen werden von den Meldedaten weniger gut erfasst.“
    „Omikron hat die Lage verändert. Es ist in unser aller Interesse, Ansteckungen so gut es geht zu verhindern.“
    Auch Gesundheitsminister Lauterbach scheint geradezu beschwören zu wollen, dass mit Omikron eben nicht das Ende der Pandemie heraufziehe – wie es kritische Fachleute formulieren: „Die Krankenhäuser werden an ihre Belastungsgrenze kommen.“ Dass genau dies in den anderen Ländern Europas nicht passiert, in denen es viel weniger Einschränkungen und viel höhere Infektionszahlen mit Omikron gibt, lässt er einfach außer Acht.

    Man bekommt den Eindruck, die beiden meinten, es seien lauter Geisterfahrer unterwegs – nur eben sie selbst nicht.
    Und dann Drosten. Der wendige Virologe schlägt plötzlich Töne an, die man von ihm – dem Dauer-Warner – überhaupt nicht gewohnt ist.
    Dass große Teile von Politik und Medien die Bevölkerung auf eine Dauer-Impfschleife einstimmen, zerlegt er mal eben so ohne viel Aufhebens mit drei kurzen Sätzen: „Wir werden nicht auf Dauer über alle paar Monate die Bevölkerung nachimpfen können. Das geht nicht. Irgendwann muss das Virus auch in der Bevölkerung Infektionen setzen und das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“

    Das klingt ganz anders als das, was der gleiche Drosten vor rund zwei Wochen auf Twitter verkündet hat: „Wer glaubt, durch eine Infektion sein Immunsystem zu trainieren, muss konsequenterweise auch glauben, durch ein Steak seine Verdauung zu trainieren.“

    Dann stellt er eben mal die gesamte Strategie der beiden Herren neben ihm als nackt dar, in einem kurzen Satz: „London, die haben wirklich eine Wand gehabt, mit wenig Maßnahmen, und jetzt ist das sogar ein bisschen von selbst zum Stillstand gekommen […] Da geht die Inzidenz eindeutig runter.“

    Faktisch setzt Drosten damit auf das, was immer als das Schreckgespenst der deutschen Corona-Politik (und wohl auch der Pharma-Industrie) galt: Auf eine Durchseuchung. Er schränkt das zwar ein, aber sehr vorsichtig und nur zeitlich, jedoch nicht von der Richtung her: „Wir wissen nicht, ob wir uns das in Deutschland leisten können, angesichts der Impflücke. Das kann niemand voraussagen. Das Virus muss irgendwann laufen, aber vielleicht darf es das jetzt noch nicht.“

    Auch bei der Impfpflicht schlägt er anders als die beiden Herren neben ihm leise Töne an. Er redet vom Boostern der Älteren im Herbst mit einem neuen, auf Omikron zugeschnittenen Impfstoff. Aber nicht von einem solchen neuerlichen Boostern im Herbst von allen.

    Drostens Aussagen sind der K.O.-Schlag für Lauterbach und Wieler. Letzterer wirkte bei den Aussagen des Virologen wie versteinert. Und der Minister nestelte an seinem Handy herum, als ob er die Aussagen überprüfen wollte. Sie sind ein K.O-Schlag auch für die aktuelle Corona-Politik. Für den deutschen Sonderweg. Und für diejenigen Journalisten, denen es gar nicht hart und schnell genug gehen kann mit den Maßnahmen, Einschränkungen und der Impfpflicht.

    Der Virologe geht noch weiter: Er beklagt, es gebe vieles, was nicht gut kommuniziert werde. Auch das ein indirekter Hieb gegen die beiden Herrn neben ihm, insbesondere Talkshow-Dauergast Lauterbach.
    Zudem sagte Drosten: „Ende des Jahres ist die Pandemie zu Ende. Da können wir uns drauf verlassen.“

    Es sei dahingestellt, was Drosten bewegt, von der Lockdown-Lokomotive zum Bremser zu werden. Versucht da jemand gerade noch rechtzeitig von einem sinkenden Schiff abzuspringen, das er selbst auf fatalen Kurs gebracht hat? Spürt der Virologe, dass die Stimmung kippt?

    Ebenso erstaunlich wie Drostens Kehrtwende: In den brav auf Regierungslinie liegenden Medien wird sie so gut wie nicht als solche erkannt bzw. wiedergegeben (eine löbliche Ausnahme ist etwa die »Welt« – die ihren Bericht aber schamhaft hinter einer Zahlschranke versteckt).

    PS: Ein befreundeter Arzt, dem ich diesen Artikel zur fachlichen Durchsicht vorab geschickt habe, machte folgende Anmerkungen:

    Drosten bezeichnet Omikron als neues Virus. Das ist fachlich falsch. Es ist eine neue Mutation des bekannten Virus.
    Drosten fordert die Nicht-Geimpften auf, sich jetzt noch impfen zu lassen; bei Omikron seien zwar die Chancen auf einen harmlosen Verlauf auch ohne Impfung groß, aber die Delta-Variante könne wiederkommen. Dabei wissen wir aus dem Narrativ von Bundesgesundheitsministerium und Robert Koch-Institut, dass der gegen die Alpha-Variante entwickelte, aktuell eingesetzte Impfstoff nach sechs Monaten seine Wirkung stark verliert und gegen die Delta-Variante wenig wirksam ist. Darüber hinaus halte ich die Drohung von Drosten, dass eine alte Mutation zurückkommen könnte, für sehr wenig wahrscheinlich.
    Drosten sagte, in Südafrika, wo Omikron nach wenigen Wochen zu Ende war und die Zahl der Krankenhauseinweisungen keinen wesentlichen Ausschlag lieferte, sei man immuner, und für den schnellen Verlauf der Omikron-Variante habe man dort einen hohen Preis bezahlt. In Südafrika ist die Impfquote aber nur bei 27 Prozent, ein Bruchteil von Deutschland. Und auch den hohen Preis kann ich nicht nachvollziehen. Südafrika hatte ca. 3,5 Millionen positiv Getestete und ca. 85.000 Tote bei ca. 60 Millionen Einwohnern. Deutschland hatte bei ca. 83 Millionen Einwohnern ca. 7,8 Millionen positive Tests und 115.000 Tote.
    Drosten verglich die Pandemie-Entwicklung mit einem Sandweg, und ließ damit indirekt Wieler und Lauterbach als auf dem Holzweg erscheinen.
    Wichtiger Hinweis: Berichte wie dieser sind immer auch durch die Sichtweise des Autors subjektiv gefärbt. Ich bitte daher meine Leser wie immer, sich auch aus anderen Quellen mit anderer Herangehensweise zu informieren, um dann in Kenntnis verschiedener Sichtweisen selbst ein Urteil zu fällen. Sie können die gesamte Bundespressekonferenz, um die es in diesem Artikel geht, auch hier selbst ansehen, um sich ein direktes Bild aus erster Hand zu machen.

    https://reitschuster.de/post/180-gra...bler-geworden/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #328
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Drosten bezeichnet Omikron als neues Virus. Das ist fachlich falsch. Es ist eine neue Mutation des bekannten Virus.
    Soviel zu Drstens Einstufung als „Experte".
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #329
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Sie fürchten massenhaft in Anspruch genommen zu werden. Lebensversicherer dürften die Impffolgen mit großer Sorge betrachten. In Frankreich weigert sich nun eine Lebensversicherung die Versicherungssumme auszuzahlen, nachdem ein Mann an den Folgen der Impfung starb. ...



    Französische Lebensversicherung will nicht zahlen: Experimentelle Impfung mit Todesfolge wie Selbstmord

    In den sozialen Medien wird derzeit ein brisanter Fall heiß diskutiert: In Frankreich soll ein reicher, älterer Unternehmer aus Paris an den Folgen einer Corona-„Impfung“ gestorben sein. Zuvor hatte er einem Medienbericht zufolge zugunsten seiner Kinder und Enkelkinder Lebensversicherungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar abgeschlossen.
    Die Impfung wird zwar von Ärzten und der Krankenkasse als Todesursache anerkannt, der Versicherer verweigert aber die Auszahlung. Begründung: Die Nebenwirkungen der sogenannten Impfung seien bekannt und veröffentlicht. Der Unternehmer habe freiwillig und auf eigene Gefahr an einem Experiment teilgenommen.
    Der Hammer: Covid-19 an sich wird nicht als „kritische Krankheit“ eingestuft. Die Verweigerung der Zahlung an die Familie begründete die Versicherung damit, dass der Einsatz experimenteller Medikamente oder Behandlungen, darunter auch Corona-Injektionen, ausdrücklich vom Versicherungsvertrag ausgeschlossen sei. Die anschließende Klage der Familie gegen die Versicherungsgesellschaft blieb laut Free West Media erfolglos.
    Das Gericht begründete seine Entscheidung angeblich wie folgt: „Die Nebenwirkungen des experimentellen Impfstoffs werden veröffentlicht und der Verstorbene konnte nicht behaupten, nichts davon gewusst zu haben, als er den Impfstoff freiwillig genommen hat. Es gibt in Frankreich kein Gesetz oder Mandat, das ihn zu einer Impfung verpflichtet. Daher ist sein Tod im Wesentlichen Selbstmord.“ Da Suizid von vornherein nicht versichert ist, weigert sich die Versicherung, nachzugeben.

    Skandalöses Urteil: Ein tödliches Risiko einzugehen ist juristisch Selbstmord

    „Das Gericht anerkennt die Einstufung des Versicherers, der angesichts der angekündigten Nebenwirkungen bis hin zum Tod eine Teilnahme an dem Phase-III-Experiment, dessen unbewiesene Unbedenklichkeit nicht gegeben ist, rechtlich als freiwilliges Eingehen eines tödlichen Risikos ansieht, das nicht durch den Versicherungsschutz gedeckt ist Vertrag und rechtlich als Selbstmord anerkannt. Die Familie hat Berufung eingelegt. Die Einrede des Versicherers wird jedoch als begründet und vertraglich gerechtfertigt anerkannt, da dieses öffentlich bekannte Todesrisiko juristisch als Selbstmord anzusehen ist, da der Kunde informiert wurde und sich bereit erklärt hat, das Todesrisiko freiwillig einzugehen, ohne dazu verpflichtet oder gezwungen zu sein .“

    Der Fall wurde vom Anwalt der Familie Carlo Alberto Brusa, in den sozialen Medien veröffentlicht. Leider werden keine Quellen oder Gerichtsakten angegeben, weshalb die Echtheit des Gutachtens derzeit nicht verifiziert werden kann.

    Der Pariser Rechtsanwalt Carlo Alberto Brusa gründete im April 2020 den Verein „Réaction 19“, der nur ein Jahr später mehr als 61.000 Mitglieder hatte. Dieser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Rechte der mit der „Gesundheitsdiktatur“ unzufriedenen Bürger durch kämpferische Aktionen und Gerichtsverfahren zu verteidigen. Zum Thema Impfen erklärt er, es sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Brusa ist, wie viele andere französische Anti-Impf-Gruppen, immer wieder von Zensur in sozialen Netzwerken wie Facebook betroffen. Ihnen wird u.a. „Verschwörung“ vorgeworfen.

    https://journalistenwatch.com/2022/0...xperimentelle/


    .....anders dürfte der Fall liegen, wenn es eine Impfpflicht gibt. Das ist auch der Grund, weshalb sich unsere Regierung so zurückhält
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #330
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Sie fürchten massenhaft in Anspruch genommen zu werden. Lebensversicherer dürften die Impffolgen mit großer Sorge betrachten. In Frankreich weigert sich nun eine Lebensversicherung die Versicherungssumme auszuzahlen, nachdem ein Mann an den Folgen der Impfung starb. ...







    .....anders dürfte der Fall liegen, wenn es eine Impfpflicht gibt. Das ist auch der Grund, weshalb sich unsere Regierung so zurückhält
    Ja, so leichtfertig darf man natürlich nicht sein, daß man sein Leben riskiert.
    Schließlich ist man doch „mündiger Bürger", der selbst den unsinnigsten Verordnungen selbstverantwortlich nachkommt.
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