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  1. #1
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    "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Das wird bitter für die Politiker. Gesundheitsminister Spahn gab zu, dass die Corona-Maßnahmen übertrieben, schädlich und unnötig waren. Der "Lockdown" war ein Riesenirrtum.............

    Der Gesundheitsminister: „Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren. Wir werden nicht noch mal Besuchsverbote brauchen in den Pflegeeinrichtungen.“...........Die Deutschen hätten gelernt, „wie wir uns schützen können, ohne dass es diese Maßnahmen braucht“, erklärte Spahn. Es brauche jedoch vor allem die Masken...........Pflegeheimen nur äußerst eingeschränkt oder gar nicht besuchen.

    Mittlerweile ist klar: Die Lockerungen der Maßnahmen brachten KEINE „zweite Welle“ mit sich. Stand gestern befanden sich nur 235 Corona-Kranke in intensivmedizinischer Behandlung. Die Todeszahlen sind seit Monaten niedrig. Auch in Alten- und Pflegeheimen ist die Pandemie unter Kontrolle..........In seiner eigenen Parteien-Familie dürfte es dank Spahns brutal ehrlicher Corona-Bilanz jedoch knistern. Sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU) als auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (53, CSU) fordern immer wieder, „die Zügel wieder anzuziehen“.FDP-Chef Christian Lindner (41) gibt Spahn Rückenwind: „Vor einiger Zeit sprach Frau Merkel noch von Diskussionsorgien, wenn es um Öffnung ging. Die Worte von Herrn Spahn zeigen jetzt, wie richtig es ist, Entscheidungen der Regierung immer zu hinterfragen.“

    Charité-Chefvirologe Christan Drosten (48) forderte sogar eine weitere Corona-Lockerung: Menschen mit Verdacht auf eine Infektion sollten statt 14 nur fünf Tage in Quarantäne.....https://www.bild.de/news/inland/news...4356.bild.html

    .......Politiker wie SPD-Chefin Esken, die die Corona-Kritiker Covidioten nannte, müssen ihr Amt abgeben, sich entschuldigen und für immer in die Versenkung verschwinden!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    ...müssen ihr Amt abgeben, sich entschuldigen und für immer in die Versenkung verschwinden!
    Das beträfe dann aber fast alle Spitzenpolitiker außer denen der AfD. Und: Amt abgeben? Niemals! Wovon sollen sie denn leben!? Hartz4 ist ja nicht so prickelnd! Entschuldigen? Ist sowieso ein Fremdwort für Linke, denn sie machen ja nichts falsch!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Gut, anfänglich wusste man (der Laie wie ich, sowie die meisten Politiker offenbar auch) nicht, wir "gefährlich" das Virus tatsächlich ist (dass dieses Virus existiert, weiss ich aus eigenem Umfeld), erst hielt man es von offizieller Seite für gänzlich harmlos, dann plötzlich für sehr gefährlich und fürchtete die Überlastung des Gesundheitssystems. Seit mindestens einem Monat (wenn nicht noch länger) weiss man aber, dass es glücklicherweise ungefährlicher ist, als anfänglich befürchtet, die Intensivbetten nicht alle überbelegt sind, und die Massnahmen in Relation übertrieben waren. Glücklicherweise gibt es genügend Experten, die das mit glaubhaften Fakten darlegen können. Man müsste sich nur alle anhören und nicht nur "selektiv", wie die Regierung es tut, die sich gern selbst bestätigt weiss (wie beim Klimawandel).

    Ein guter Artikel zu diesem Thema: https://www.tichyseinblick.de/gastbe...und-das-leben/
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Dass es das Virus gibt, steht außer Zweifel. Als ich im Januar von den Maßnahmen in China hörte, war ich geschockt. So rigoros kann nur ein diktatorisches Regime sein, dachte ich. Und dann trat es auch hierzulande auf. Mund-Nase-Masken gab es nicht mehr, die hatte man nach China verschenkt also verlangte die Regierung auch nicht, sie zu tragen. Interessanterweise sagte die WHO noch im Februar, dass die Masken wirkungslos sind. Nach wie vor sind in Deutschland deutlich weniger Menschen an Covid-19 gestorben als an der Grippewelle 2017/2018. Diese Grippe wurde eben nur als Grippe gesehen. Also eine alljährlich wiederkehrende Krankheit, die immer Todesopfer fordert. Auch die Todesrate bei Covid-19 ist nicht exorbitant. Nicht die Krankheit, sondern die Maßnahmen die dagegen ergriffen wurden, ruinieren das Land. Die Regierung sitzt in der Falle. Sie kann nicht zurück, muss das Schreckensgespenst aufrecht halten.
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  5. #5
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Die Regierung sitzt in der Falle. Sie kann nicht zurück, muss das Schreckensgespenst aufrecht halten.
    Dieses „Schreckensgespenst" ermöglicht indessen der Regierung alles durchzusetzen, was vorher Widerstand ausgelöst hätte.
    Ein willkommener Zufall? Kaum!
    Eher ein Teil in einem gigantischen Manipulations-Puzzle.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Regierung glaubt selbst nicht an die Corona-Todesgefahr: Beatmungsgeräte werden abbestellt und ins Ausland verschenkt

    Die Angst vor Corona wird weiterhin mit den aus der Erinnerung abgerufenen Schreckensbildern vom Frühjahr (aus Italien und dort vor allem Bergamo, nicht Deutschland!) aufrechterhalten – Menschen, die auf Klinikfluren verreckten und triagiert werden mussten, weil zu wenige Beatmungsgeräte verfügbar waren. Und nach wie vor wird die Gefährlichkeit des Virus anhand ausländischer Todeszahlen und stets nur mit Hiobsbotschaften über Horrorverläufe anderswo beschworen, nie im Inland – weil es sie schlicht nicht gibt.

    Wie harmlos die Lage in Wahrheit aber offensichtlich von denen selbst gehalten wird, die sie als todernst verklickern und von uns darum weiterhin massive Duldungs- und Opferbereitschaft im Alltag verlangen, zeigt die sang- und klanglose „Entsorgung“ durch Verschenken just jener Geräte, von denen doch angeblich noch vor fünf Monaten mit viel Glück unser aller Überleben abhing und die mit Sicherheit auch bei uns ganz, ganz knapp werden dürften: Die Rede ist von den für dreistellige Millionensummen angeschafften Beatmungsgeräten. Auf dem Höhepunkt der Pandemie hatte die Regierung fast 30.000 der Geräte bei verschiedenen Herstellern (u.a. den Draeger-Werken) bestellt – damals in der bangen Hoffnung, diese würden noch rechtzeitig geliefert.

    Das wurden sie – doch als sie eintrafen, war die „Welle“ bereits abgeebbt, herrschte in den Kliniken bereits gähnende Leere, weil der „Riesenansturm“, der angeblich unser Gesundheitssystem an seine Belastungsgrenzen bringen sollte und viele Menschenleben kosten würde, nie einsetzte. Mehr noch: Inzwischen war auch Experten bereits gedämmert, dass viele der Todesopfer etwa in Italien nicht trotz, sondern womöglich wegen der invasiven Beatmungstherapie das Zeitliche segneten – weil die künstliche Ventilierung in vielen Fällen eine glatte Fehlbehandlung war und vor allem bei todkranken und hochbetagten Patienten mehr schadete als nützte.

    Nie benötigt, fragwürdiger Nutzen

    Der Großteil der nachbestellten Kapazitäten wurde nie benötigt – und inoffiziell scheint nicht einmal mehr die Bundesregierung daran zu glauben, dass sie auch in Zukunft noch gebraucht werden – denn ein beträchtlicher Teil der Respiratoren wird nun verschenkt, wie der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf eine Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Christoph Hoffmann im Bundestag berichtet. Obwohl bis Ende August erst 7.691 der insgesamt bestellten 26.281 Beatmungsgeräte ausgeliefert waren, war schon dieses gute Viertel der Gesamtbestellung überflüssig – und soll nun größtenteils ins Ausland abgegeben werden.

    Darüberhinaus versuche man, mit den Herstellern eine „Reduktion der bestellten Geräte“, die noch nicht ausgeliefert sind, zu erreichen, heißt es in der Antwort. Bei zwei Firmen sei man bereits erfolgreich gewesen und habe 2.500 Respiratoren wieder abbestellen können. 197 Apparate hat die Bundesrepublik bereits an Spanien, Italien und Frankreich gespendet. Und ein größeres Kontingent soll, wie die „dts Nachrichtenagentur“ das Bundesgesundheitsministerium zitiert, an Staaten des westlichen Balkans verschenkt werden.

    Gibt es einen eindeutigeren Beweis dafür, dass die Regierung selbst nicht von der potentiellen Lebensgefährlichkeit der Pandemie ausgeht und ganz offenkundig sogar an die „zweite Welle“ selbst gar nicht glaubt, die ihr als Alibi für Maskenzwang, Datenerfassung und allerlei Verbote gilt?

    https://www.journalistenwatch.com/20...a-todesgefahr/
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  7. #7
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Inzwischen ist der Mist ja schon mehrfach mutiert... Schon im März wußte man von einem S- und einem L-Strang... Der eine war gefährlicher als der andere....

    Meine Mum hat es im Mätz erwischt bei einer Reha nach OP - die leidet heute noch unter Corona...Nervenschädigungen, Atemnotprobleme...

    nzwischen haben wir Haufen getestete ohne Symptome bzw, Symtome wie bei einem grippalem Infekt..

    Komisch - jedes Jahr sterben an echter Grippe zig Tausende- da gabs keine Mundschutzpflicht und sonstige Lockdowns etc...

    Corona ist m.E wie echte Grippe einzustufen im schlimmsten Fall - man sieht sich hier mal nur die Sterbezahlen an Corona/echte Grippe...

  8. #8
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    1400 belgische Ärzte und medizinisches Fachpersonal schlagen Alarm: “Es gibt keinen Killervirus”

    geschrieben am 16/09/2020 von uncut-news.

    In einem offenen Brief fordern Mehr als 300 belgische Ärzte und 1100 Angehörige aus den Gesundheitsfachberufen ihre Regierung auf, die Corona Maßnahmen unverzüglich einzustellen. Diese seien unverhältnismäßig und verursachten mehr Schaden als das sie Gutes täten,

    “Es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für diese Politik”.

    Einige wichtige Auszüge aus dem Schreiben:

    1400 belgische Ärzte und medizinisches Fachpersonal: “Es gibt keinen Killervirus”

    _________________________________________________

    “Wir sind der Meinung, dass die Politik verbindliche Maßnahmen eingeführt hat, die nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert und einseitig ausgerichtet sind, und dass es in den Medien nicht genügend Raum für eine offene Debatte gibt, in der unterschiedliche Ansichten und Meinungen gehört werden.

    Darüber hinaus steht die strikte repressive Politik rund um das Corona in scharfem Kontrast zur bisherigen Minimalpolitik der Regierung, wenn es um Krankheitsprävention geht wie die Stärkung des eigenen Immunsystems durch gesunde Lebensweise, optimale Versorgung mit Aufmerksamkeit für den Einzelnen und Investitionen in Pflegepersonal.

    Die WHO sagte ursprünglich eine Pandemie voraus, die 3,4% der Opfer, d.h. Millionen von Toten, und ein hoch ansteckendes Virus, für das es keine Behandlung oder Impfstoff gibt, fordern würde.

    Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle, ähnlich einer Grippesaison.

    Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grippeviren, die der Kurve folgt: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza-A- und -B-Viren, gefolgt von den Coronaviren. Es gibt nichts, was von dem abweicht, was wir normalerweise sehen.

    Die Mortalität erwies sich als um ein Vielfaches niedriger als erwartet und liegt nahe an der einer normalen saisonalen Grippe (0,2%). Die Zahl der registrierten Coronadalen Todesfälle scheint daher immer noch überschätzt zu werden. Es besteht ein Unterschied zwischen dem Tod durch Corona und dem Tod mit Corona.

    Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch-positive Ergebnisse liefert, ergab ein exponentielles Bild. Dieser Test wurde überstürzt durchgeführt und nie richtig getestet. Der Hersteller wies ausdrücklich darauf hin, dass dieser Test für die Forschung und nicht für die Diagnostik bestimmt sei. Da ein positiver PCR-Test nicht automatisch eine aktive Infektion oder Infektiosität anzeigt, rechtfertigt dies nicht die sozialen Maßnahmen, die allein auf diesen Tests beruhen.

    Es handelt sich also nicht um eine zweite Coronawelle, sondern um eine so genannte “Kaseinämie” aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests.

    Es hat sich also nichts geändert; der Höhepunkt ist vorbei.
    Abriegelung. Vergleicht man die Infektionswellen von Ländern mit strikter Lockdown-Politik mit Ländern, die dies nicht getan haben (Schweden, Island…), sieht man ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusammenhang zwischen dem verhängten Lockdown und dem Verlauf der Infektion. Der Lockdown führte nicht zu einer niedrigeren Sterblichkeitsrate.

    Inzwischen gibt es für diejenigen, die schwere Krankheitssymptome zeigen, eine erschwingliche, sichere und wirksame Therapie in Form von HCQ (Hydroxychloroquin), Zink und AZT (Azithromycin). Rasch angewendet führt es zur Heilung und verhindert oft einen Krankenhausaufenthalt. Kaum jemand muss jetzt noch sterben.
    Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen.
    Es handelt sich also nicht um ein Killervirus. Es gibt keinen Ausnahmezustand.

    Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen. Weltweit wird mit 700.000 Schadensfällen oder Todesfällen als Folge des Impfstoffs gerechnet. Wenn 95% der Menschen von Covid-19 praktisch symptomfrei sind, ist das Risiko einer Exposition gegenüber einem ungetesteten Impfstoff unverantwortlich.

    In den letzten Monaten schienen Zeitungs-, Radio- und das Fernsehen fast unkritisch hinter dem “Expertengremium” der Regierung zu stehen, wo gerade die Presse kritisch sein und einseitige Regierungskommunikation vermeiden sollte. Dies hat zu einer öffentlichen Kommunikation in unseren Nachrichtenmedien geführt, die mehr einer Propaganda als einer objektiven Berichterstattung glich.“
    __________________________________________________ ________



    Was wollen die 1400 belgischen Ärzte und Angehörigen der Gesundheitsberufe?

    Ein sofortiges Ende aller Maßnahmen, eine unabhängige Kommission, die untersucht, warum alle freiheitsbeschränkenden Maßnahmen aufrechterhalten werden, und eine gründliche Untersuchung der Rolle der WHO und des möglichen Einflusses von Interessenkonflikten in dieser Organisation.”

    Lesen Sie hier den offenen Brief in seiner Gesamtheit. Die Liste der Unterzeichner finden Sie hier.

    https://docs4opendebate.be/open-brie...ndertekenaars/

    https://michael-mannheimer.net/2020/...vollem-umfang/
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  9. #9
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Da können die Experten argumentieren, so viel sie wollen. Die Regierung hat ihre ganz eigenen „Experten", auf die sie hört, weil diese das bringen, was die Regierung von ihnen hören will.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #10
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Und weil es nicht passt, wird eine Studie zur Wirksamkeit von Masken nicht veröffentlicht.


    Ein dänisches Team forschte zur Effektivität von Masken im Zusammenhang mit den Maßnahmen gegen das Coronavirus. Zahlreiche Fachzeitschriften weigerten sich, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Manche sprechen in Bezug auf die Maskenpflicht von politischer Lobbyarbeit.
    Eine groß angelegte Studie in Dänemark, die die Effektivität des Maskentragens in Bezug auf das Eindämmen von COVID-19 erforschen sollte, wurde von mehreren renommierten medizinischen Fachzeitschriften abgelehnt und nicht veröffentlicht. Die Autoren der Studie deuteten an, dass die Ergebnisse "unangenehm" für den Status quo seien.
    Die Zeitschriften The Lancet, das New England Journal of Medicine und das American Medical Association Journal hätten die Studie allesamt abgelehnt.

    An der Studie, die Ende April begann, nahmen 6.000 Dänen teil. Die Hälfte von ihnen wurde darum gebeten, zu jeder Zeit auf öffentlichen Plätzen eine Maske zu tragen. Die andere Hälfte wurde zur Überprüfung angeleitet, ihre Gesichter nicht zu bedecken. Nach einem Monat wurden die Teilnehmer auf eine Corona-Infektion und auf Antikörper des Virus getestet.

    Die Forscher, die die Studie leiteten, hüllen sich bezüglich ihrer Erkenntnisse in Schweigen, allerdings deuteten sie durch eine Vielzahl von Hinweisen an, dass es das Ergebnis der Studie und nicht die Methodik war, das zur Ablehnung der Studie führte.

    Christian Torp-Pedersen, Professor und Chefarzt in der Forschungsabteilung am North Zealand Hospital, teilte der dänischen Tageszeitung Berlingske mit:

    Wir können nicht anfangen zu diskutieren, was für sie [die medizinischen Fachzeitschriften] unbefriedigend war. Um dies zu tun, müssten wir erklären, was die Studie verdeutlicht. Und das wollen wir nicht diskutieren, bis die Studie veröffentlicht wurde.

    Ein anderes Mitglied der Studienleitung schrieb in einer E-Mail an den New-York-Times-Reporter Alex Berenson, dass die Ergebnisse veröffentlicht werden würden, "sobald eine Fachzeitschrift mutig genug ist, die Studie zu veröffentlichen".

    In Dänemark ist es momentan vorgeschrieben, in öffentlichen Transportmitteln und in Bars und Restaurants eine Maske zu tragen, sobald man den Tisch verlässt.

    Weltweit gibt es ausufernde Diskussionen über die Maskenpflicht und darüber, ob das Tragen einer Maske die Verbreitung des Virus eindämmen würde.

    Japanische Forscher veröffentlichten vor Kurzem eine Studie, in der festgestellt wird, dass Masken bis zu einem bestimmten Grad Schutz vor COVID-19-Partikeln in der Luft bieten, aber selbst das Tragen qualitativ hochwertiger, professioneller Gesichtsbedeckungen könne das Risiko einer Ansteckung nicht eliminieren.

    Interessanterweise sprachen sich besonders zu Beginn der "Corona-Krise" viele Gesundheitsexperten gegen eine weitreichende Maskenpflicht in der allgemeinen Öffentlichkeit aus und beschrieben solche Maßnahmen als ineffektiv. Beispielsweise habe Dr. Anthony Fauci, ein Mitglied der "COVID-19-Taskforce" des Weißen Hauses, in einem Interview im März darauf bestanden, dass es keinen Grund dafür gebe, dass anscheinend gesunde Leute "mit Masken rumlaufen".
    Zu jener Zeit spiegelte seine Ansicht einen breiten Konsens innerhalb medizinischer Institutionen wider, beispielsweise der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Fauci, die WHO und die CDC änderten später ihre Einstellung zu Masken und unterstützen nun eine Maskenpflicht.

    Dennoch argumentierten viele, dass es immer noch keine ausreichenden Daten gebe, um eine Maskenpflicht zu rechtfertigen. Deborah Cohen, die medizinische Expertin von BBC Newsnight, berichtete im Juli, dass der Ausschuss der WHO, der über die Empfehlung der Maskenpflicht entschied, von politischer Lobbyarbeit und nicht von neuartigen medizinischen Erkenntnissen geleitet war.

    Es scheint, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen COVID-19-Fallzahlen und einer Maskenpflicht zur Eindämmung der Virusverbreitung gibt. Länder wie die Tschechische Republik hatten einen Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen – bei vorhandener Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen.

    Zur gleichen Zeit ist beispielsweise in Südkorea, wo es ebenfalls eine Maskenpflicht gibt, keine signifikante Erhöhung der Corona-Infektionszahlen festzustellen.


    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...roeffentlicht/
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