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  1. #41
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Ein guter Arzt im Sinne der herrschenden Coronapolitik ist einer, der sich nicht mehr wie ein Arzt verhält.
    Das ist der Schlüsselsatz, der alles erfaßt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #42
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    20 bis 30 Prozent „Doppeldiagnosen“: Gebärende und Unfallopfer werden uns als Corona-Kranke verkauft
    20 bis 30 Prozent der offiziellen „Corona“-Fälle in Krankenhäusern liegen dort nicht wegen Corona, sondern wegen anderer Erkrankungen und sind nur positiv getestet worden. Für den Fokus ist das ein „überraschendes Ergebnis“, für noch Denkende die offizielle Bestätigung ihrer Vermutungen.


    Aus Schwangeren, die zur Entbindung ins Krankenhaus kommen oder Unfallopfern werden auf wundersame Weise „Corona-Fälle“, sollte ihr Zwangstest positiv ausfallen. zu dieser Erkenntnis gelangte immerhin nach „nur“ einem Jahr die ZEIT laut Presseportal. Neu ist das nicht, aber nun statistisch belegt und offiziell bestätigt.
    Sogar die Barmer-Krankenkasse spricht von sogenannten Doppeldiagnosen: „Wir sehen einen nennenswerten Anteil von Krankenhausfällen, die ursächlich aufgrund einer anderen Erkrankung als Corona behandelt wurden und die dennoch in der Statistik unter ‚Corona-Patient‘ laufen“, erklärt Barmer-FinanzleitervUwe Repschläger. Grundlage seiner Aussage: Daten von 20.000 stationär behandelte Corona-Patienten.
    Auch bei den Corona-Intensiv-Patienten schummelt das RKI offenbar, was das Zeug hält, auch hier würden viel zu hohe Werte angegeben. Immerhin 10 Prozent der auf Intensiv-Stationen gemeldeten Corona-Fälle werden dort wegen anderer Erkrankungen behandelt, das bestätigt auf ZEIT-Anfrage der Deutsche Verband der Intensivmediziner (Divi).

    Alle Patienten werden systematisch bei der Aufnahme ins Krankenhaus auf das Virus getestet und bei einem positiven Befund über das Gesundheitsamt an das Robert Koch-Institut gemeldet. Für die Krankenhäuser selbst ist die Unterscheidung erheblich: Ein Corona-Patient muss, ob er nun mit oder wegen Corona behandelt wird, in ein Isolierzimmer verlegt werden. Pfleger und Ärzte müssen sich bei seiner Behandlung besonders schützen.

    „Auf Grundlage der Schätzung einzelner Kliniken kann ein evidenzbasiertes Institut keine Bereinigung von Fällen vornehmen“, rechtfertigt sich das RKI auf Anfrage der ZEIT, die bundesweit 20 Krankenhäuser nach ihren konkreten Zahlen gefragt hatte. Viele wollten diese nicht veröffentlicht sehen, bestätigten aber die rund 20 bis 30 Prozent an Doppeldiagnosen mit Corona.

    Dieser seit langem bekannte Zahlensalat wird voraussichtlich auch nach der Zeit-Recherche keine Konsequenzen nach sich ziehen um die Corona-Gläubigen auch im laufenden Jahr in Angst und Schrecken halten zu können.

    https://www.journalistenwatch.com/20...en-gebaerende/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #43
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Autopsie-Hammer: Untersuchte „Covid-Tote“ starben nur in 1 Prozent ausschließlich an Corona
    Gestern musste die Front der Corona-Hardliner heftige Schläge abwehren – was ihnen angesichts harter wissenschaftlicher Fakten immer schwerer fällt: Zuerst wurde bekannt, dass in Wahrheit mindestens 20 bis 30 Prozent der bislang als Corona-Intensivpatienten überhaupt nicht wegen Covid behandelt werden, sondern aus völlig anderen medizinischen Gründen. Und dann lieferte das Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) auch noch die für die Pandemie-Alarmisten vernichtende Bestätigung, dass 99 Prozent der untersuchten „Covid-Sterbefälle“ an Vorerkrankungen litten – und nicht „an“, sondern allenfalls „mit“ Corona gestorben waren.


    Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) stellte, so berichtet „n-tv„, bei hunderten Obduktionen von Corona-Toten „regelmäßig Vorerkrankungen“ fest. Der Sender zitiert Institutsdirektor Benjamin Ondruschka: „Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist„. Untersucht worden waren rund 600 autorisierte Leichen. „Relevante Vorerkrankung“ ist hier der Schlüssel: Die eigentlichen Todesursachen waren auch, aber eben nicht nur harmlose Begleiterkrankungen, sondern überwiegend lebensbedrohliche Leiden wie Diabetes, Niereninsuffizienz oder Krebs. Im Klartext: Daran sind diese Menschen gestorben – und nicht an einem Virus, das – meist zufällig – bei ihnen labordiagnostisch festgestellt wurde.
    Es sind Studien wie diese, die geeignet sind, dem Coronavirus – was längst überfällig ist – seinen Schrecken zu nehmen. Darunter ist keine Verharmlosung zu verstehen; natürlich sterben auch an Corona Menschen (wenn auch vor allem sehr alte und bereits kranke). Es geht hier nur um die Verhältnismäßigkeit – und darum, zu einem gelasseneren und realistischeren Umgang mit dieser einen von unendlich vielen potentiell tödlichen Krankheiten oder Lebensrisiken zurückzufinden. Seit März vergangenen Jahres verdrängen wir eine Unzahl an Erkrankungen, die selbstverständlich weiterhin existieren und in der Summe eine -zigfach höhere Gefahr für jeden einzelnen darstellen als Corona. Doch als Angstsubjekte fixieren wir uns, als Ergebnis einer in der jüngeren Geschichte beispiellosen Gehirnwäsche, nur noch auf ein einziges Virus – und lassen uns aus pausenlosen selektiv herausgestellten Einzelfallschilderungen verrückt machen.

    Das ist nur deshalb möglich, weil die Corona-Bedrohung durch eine ruchlose politische Manipulation ständig aufs Neue aufgebauscht wird. Maßgeblicher Pfeiler ist hier die behauptete Tödlichkeit – die in Wahrheit ein statistisches Artefakt ist. Würde man Influenzaviren ebenso bewerten wie Corona, dann wären grippale Infekte die tödlichste Erkrankung der Menschheit: Zum Zeitpunkt seines Todes hat jeder Mensch entweder Influenzaviren intus, oder er hatte zu Lebzeiten Influenza. Beides genügt im Fall von Corona für die statistische Kategorisierung „in Verbindung mit -“ bzw. „an oder mit Covid verstorben“. Jeder ist demnach „an oder mit Influenza“ gestorben. Auf dieselbe Weise ließen sich auch Bluthochdruck, Parodontose oder Herpes zur tödlichen Krankheiten zurechtpfriemeln.

    https://www.journalistenwatch.com/20...r-untersuchte/
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  4. #44
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Ich muß ja wenn ich von meiner Geschäftsreise dann wiederkomme 10 Tage in Quarantäne zwangsweise - auch wenn mein Coronatest neg. ist. Ich bin gespannt, ob man dann positiv gezählt wird - ich werde es bemerken , da mein Mann und ich ja gemeinsam reisen müssen. Bei unserem Kleinen Dorf bedeuten nur 2 pos. gezählte Fälle , daß bei uns die Inzidenz auf 100 schnellt...

  5. #45
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Unfassbar, was man da lesen muss..........


    CORONA
    Wie ein Mao-Anhänger am deutschen Lockdown mitwirkte
    Unfassbare Enthüllungen

    Gestern wäre so eine Nachricht wohl noch als Verschwörungstheorie abgetan worden, oder als absurde Phantasie und Desinformation: Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ hat bei der vom Innenministerium erstellten Analyse über die Gefährlichkeit von Covid-19 ein Mao-Anhänger, von Beruf Sprachprüfer, ganz erheblich mitgewirkt. Kritiker bezeichnen das Dokument aus dem Hause Seehofer als „Panik-Papier“. Es war bereits in die Schlagzeilen geraten, weil bekannt wurde, dass das Ministerium deutsche Forschungsinstitute offenbar unter Druck setzte, um sie zu verfälschten Darstellungen zu überreden – und dazu auch Daten so „umzuschreiben“, dass ein Horrorszenario herauskam. Genau damit wurden dann die massiven Einschnitte in die Grundrechte in Deutschland gerechtfertigt.

    Der Mao-Anhänger heißt Otto Kölbl und ist unter anderem an der Universität Lausanne als Doktorand tätig. Auf seiner Website gibt er als Forschungsschwerpunkte vorwiegend Themen mit China-Bezug an. Er lobte die Erfolge der chinesischen KP sowie den „sozialen Fortschritt“ unter dem blutigen Diktator Mao Tse-tung. Weiter heißt es in den Ausführungen des Mannes im Internet laut „Welt am Sonntag“, dass wirtschaftliche und soziale Entwicklungen belegen würden, „dass die Kombination von einem auf sozialen Fortschritt zentrierten Maoismus mit einer extrem langsamen Liberalisierung unter Deng Xiaoping geradezu optimal war“. Kölbl verteidigt auch die Tibet-Politik des kommunistischen Regimes. Doch nicht nur das. Als Sars-Cov-2 seinen Weg um die Welt begann, trat er als Verfasser eines Papiers unter dem Leitspruch „Von Wuhan lernen“ auf.

    Dies ist insbesondere interessant vor dem Hintergrund, dass Lockdowns, wie wir sie heute erleben, bislang nicht bekannt waren und es sich ganz offensichtlich um ein Mittel der kommunistischen Herrscher in China handelt, das nun mit Hilfe der WHO weltweit Schule macht – wie gestern hier berichtet wurde.
    Da passt es sehr gut, dass nun ein Mann, der auf der Linie der Pekinger Kommunisten agiert, als wichtiger Berater der Bundesregierung in Corona-Fragen in Erscheinung tritt. Jedenfalls schreibt er über sich selbst, er sei Mitglied der Covid-19-Task-Force des Bundesinnenministeriums. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ war er einer der entscheidenden Autoren des oben erwähnten Papiers „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“, in dem von schlimmen Horrorszenarien die Rede war. Mit Verweis auf diese wurde dann „repressiven Maßnahmen“ der Weg geebnet.

    Laut dem Blatt war Kölbl Verfasser des zentralen Absatzes „Worst case verdeutlichen!“. Unter anderem wird dort ausgeführt, „um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“. Weiter ist da die Rede davon, mit der Formel „2019 = 1919 + 1929“ zielgerichtet Angst zu schüren.

    In der Universität Lausanne war man offenbar nicht begeistert von Kölbls Berufung. Laut „Welt am Sonntag“ hielt man sie anfangs sogar für „nicht glaubhaft“, der Dekan hielt sie für eine Fälschung. Die Hochschule versuchte, Kölbl zu verbieten, seine Universitäts-Mailadresse zu nutzen. Warum ausgerechnet ein kaum bekannter Doktorand mit überaus merkwürdigen Sympathien für Chinas kommunistisches Regime im Innenministerium in Berlin solchen Einfluss gewinnen konnte, ist höchst merkwürdig.

    Bemerkenswert ist, dass die meisten großen Medien schon über die Manipulationen an dem entscheidenden Papier durch Druck auf die Wissenschaftler kaum oder nur beiläufig berichteten. Auch über den neuen Skandal ist nach aktuellem Stand so gut wie nichts zu lesen. In früheren Zeiten wäre es ein bestimmendes Thema in den Medien gewesen. Ich werde dazu morgen in der Bundespressekonferenz Fragen stellen. Ich hoffe, dass ich zu Wort komme.

    https://reitschuster.de/post/wie-ein...own-mitwirkte/
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  6. #46
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Deutsche Krankenhausgesellschaft: Krankenhäuser waren und sind nicht überlastet

    Der designierte Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft Gerald Gaß erklärte im Interview für "Die Welt", die Lage in den Krankenhäusern habe sich deutlich entspannt. Derzeit könne man auch mit einer Inzidenz von 50 oder 70 leben und Lockerungen durchaus zulassen.
    Eine drohende Überbelastung der Krankenhäuser vermeiden zu wollen, war eines der Argumente, mit denen staatliche Einschränkungen in der Corona-Gesundheitskrise von offizieller Seite begründet wurden. Doch zumindest dieses Argument dürfte nun zu hinterfragen sein: Im Interview für Die Welt erklärte Gerald Gaß als designierter Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft als Dachverband, dass sich die Lage in den Krankenhäusern im Vergleich zum Höchststand der "zweiten Welle" spürbar entspannt hätte..... https://de.rt.com/inland/113539-chef...enhauser-sind/
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  7. #47
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    AEROSOL-FORSCHER ERKLÄRT
    „Draußen sind wir zu 99,9 Prozent sicher“
    Warum Virus-Wolken Zigarettenrauch ähneln

    Maskenpflicht in Parks und auf Spielplätzen. Hinsetzen und Stehenbleiben verboten. „Absurd“, nennt der Physiker Gerhard Scheuch (65) solche Vorschriften.

    Der Hesse beschäftigt sich seit 40 Jahren mit Aerosolen, also den winzigen Schwebeteilchen, die bei der Übertragung der Coronaviren wahrscheinlich die Hauptrolle spielen.

    https://www.bild.de/bild-plus/politi...ogin.bild.html
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  8. #48
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Wann bricht das Kartenhaus zusammen: RKI gibt mutmaßlichen Betrug zu
    Das RKI soll laut Aussage der Ärztin Katrin Kessler aus Hassloch bestätigt haben, dass jeder, der zum 3. oder 4. Mal zum „Nachtesten“ kommt und dabei wiederholt „PCR-Test-positiv“ war, jedes mal NEU als „Infizierter“ in die Statistik aufgenommen wurde. So kommen also, glaubt man der Ärztin, die hohen Zahlen zustande – die unser Land in den Abgrund führen.
    Dr. med. Katrin Keßler, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Diabetologin nach DDG in Hassloch ist eine Kritikerin der Corona-Maßnahmen, was die Medizinerin und Buchautorin auch auf ihrer Praxishomepage – begründet – zum Ausdruck bringt.
    Im nachfolgenden Videobeitrag berichtet Keßler über das Ergebnis eines Emailverkehrs mit dem RKI. Nach-Coronaerkrankte müssen sich – meist berufsbedingt – immer wieder testen lassen. Über 10 bis 12 Wochen hinweg sind diese Personen in den Testungen positiv. Jedes Mal, wenn diese Personen sich also während dieser Phase testen lassen, geht jedes Mal eine Meldung vom Labor an das Gesundheitsamt und von dort – anonymisiert – an das RKI. Das RKI soll der Ärztin im benannten Emailschreiben angeblich bestätigt haben, dass diese anonymen Meldungen von jemandem, der sich z.B. zum sechsten Mal hat testen lassen, jedes Mal wieder als NEUINFEKTION in das Zahlenwerk und somit in den Medien erscheint.

    Das würde nichts anderes als einen extrem relevanten „Systemfehler“ darstellen, denn dies bedeutet im Klartext, dass wir die „Maßnahmen“ aufgrund von völlig falschen Zahlen präsentiert bekommen haben, so Keßler.


    https://www.journalistenwatch.com/20...trug-pyramide/
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  9. #49
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Der Staat drangsaliert uns, um sein Scheitern zu übertünchen
    Stehenbleiben kostet derzeit 50 Euro Strafe, Weglaufen 150 Euro. Unser normales Verhalten im Frühling wird kriminalisiert. Das sträfliche Versagen der Politik bei der Impfstoff-Beschaffung wird entschuldigt und schöngeredet.

    Nein, niemand hätte sich eine Pandemie dieses Ausmaßes ausmalen können. Aber den Staat, in dem wir derzeit leben, hätte ich mir genauso wenig vorstellen können, mehr noch: Ich hätte ihn für ausgeschlossen gehalten.

    Polizisten, die auf politische Weisung unbescholtene Bürger jagen und in Lebensgefahr bringen, weil sie zu viel „umarmt“ oder „abgeklatscht“ haben, Hubschrauber, die im Tiefflug Kinder von zugefrorenen Seen treiben und dabei ihr Leben gefährden.
    Ein Regelwerk, verrückt wie aus „Alice im Wunderland“, das noch die Vernünftigsten im Land in den Wahnsinn treibt. Die Impfzentren leer, die Impflager absurderweise gleichzeitig leer und voll, weil wir nicht haben, was wir gern hätten (Biontech) und nicht verimpft bekommen, was wir haben (AstraZeneca), weil unsere Regierung auch noch dabei versagt hat, Impfen zur nationalen Begeisterungsanstrengung zu machen.
    Seit einem Jahr werden massive Grundrechtsbeschneidungen mit „der Wissenschaft“ begründet – aber die wichtigste Werbekampagne aller Zeiten für die Impfwissenschaft, die uns erlösen kann, ist vergeigt worden. Kein einziger Politiker ist bisher mit gutem Impfbeispiel vorangegangen, stattdessen wird eine dysfunktionale „Impfreihenfolge“ beschworen.
    Die Friedhöfe sind voller Großeltern, die wir in ihren Heimen nicht beschützt haben. Wer derzeit stirbt, stirbt nicht an einer Krankheit, der wir machtlos ausgesetzt sind, sondern am politischen Missmanagement des Impfstoff-Wunders.
    Statt Perspektiven für unser Land zu schaffen, werden wir mit Verboten regiert. Aus Gebüschen springen Polizisten Joggern ohne Maske entgegen. Das ist die Politik der Häscher, die Kanzlerin Angela Merkel und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angerichtet und zu verantworten haben.
    Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik haben wir alle miteinander eine solche Präsenz der Polizei auf unseren Straßen erlebt. Allein, diese Präsenz richtet sich nicht vorrangig gegen Kriminalität. Sie soll uns davon abschrecken, gegen die Regeln und Ansichten (nicht mal ordentliche Gesetze) der Kanzlerin zu verstoßen. Man spricht mit uns Bürgern mit der Strenge und Gereiztheit scheiternder Ideologen. Unseren Osterurlaub sollen wir vergessen, wir sollen nicht von den Stränden an Nord- und Ostsee träumen, nicht von den Bergen, wenn wir nicht hören wollen, könne man durchaus auch noch strenger mit uns werden, aber unsere Fragen nach Konsequenzen für die politisch Verantwortlichen sind unerwünscht.
    Wir erleben derzeit auf schmerzliche Weise: Zwischen Grundrechten und Willkür gibt es keine Pufferzone. Es gibt das eine oder das andere. Was wir an diesem Wochenende auf unseren Straßen mit ansehen mussten, war ein willkürlicher Staat, der Menschen drangsaliert, um das eigene Scheitern zu übertünchen. Ich habe dazu nur einen Satz, eine ganz einfache und sehr klare Forderung: Wir wollen wieder ein Land sein, in dem nicht über uns regiert wird, sondern für uns!


    https://www.bild.de/politik/inland/p...2976.bild.html
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  10. #50
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Nein, niemand hätte sich eine Pandemie dieses Ausmaßes ausmalen können. Aber den Staat, in dem wir derzeit leben, hätte ich mir genauso wenig vorstellen können, mehr noch: Ich hätte ihn für ausgeschlossen gehalten.
    Nein, vor fünfzig Jahren hätte das, außer ein paar Science-Fiction-Autoren, niemand für möglich gehalten.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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