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  1. #121
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Intensivbetten-Mangel: wohl gelogen. Virus: saisonal. Labor-These: plausibel. PCR-Tests: ungeeignet. Kinder nach mRNA-Injektion: zum Teil herzkrank. Wer weiterhin »denen« glaubt, würde so einer lieber sterben, als einmal der Propaganda zu widersprechen?
    .........Ach, was wurde auf die »Querdenker« geschimpft, die für Demokratie und Grundrechte demonstrierten, gegen die Lügen und Panikmache! Wie konnte einer es wagen, der Regierung vorzuwerfen, die Demokratie von innen her anzugreifen, bloß weil diese die Demokratie von innen her angriff? – Aktuell wird gemeldet, dass die Regierung ausgerechnet dem Immobilienprofi Spahn »Sonderbefugnisse« geben möchte. Gegen die Faktenlage, gilt in Deutschland zufälligerweise fast exakt bis zur Bundestagswahl die »epidemische Lage von nationaler Tragweite« (mit der sich zum Beispiel regierungskritische Demonstrationen extra einfach verbieten lassen, während man aber die Menschen zur fragwürdigen Briefwahl animieren kann). Nun beabsichtigt man, so berichtet welt.de, 20.6.2021(€), ausgerechnet der umstrittensten Gestalt in der Corona-Panik die »Sonderbefugnisse« zu verleihen, nach eigenem Gutdenken etwa Quarantänen zu verhängen, also weiter den Bürgern ihre Grundrechte zu rauben. (Nicht dass noch in Regionen, die »falsch wählen könnten«, vorab mit Straf-Quarantäne gedroht wird – tststs, das würde diese lupenreine Regierung doch nicht machen.)

    Derselbe Herr Spahn versichert derweil, nichts von den möglichen Betrügereien rund um Intensivbetten gewusst zu haben (welt.de, 20.6.2021(€)). Die Chemnitz-Lüge ist nicht die einzige große Lüge der Merkel-und-ihre-Medien-Ära. Eine weitere Lüge ist wohl die von den knapp werdenden Intensivbetten. Auf dieser Lüge fußte Merkels »Grundlage zur Ermächtigung«.

    Eine weitere Grundlage der Corona-Panik samt »Ermächtigung« waren die sogenannten »PCR-Tests«. Von Beginn der Corona-Panik an liest man bei freien Medien begründete Zweifel an der Aussagekraft der PCR-Tests. »Hört auf die Wissenschaft«, sagen Politiker, doch sie wollen es nicht hören, wenn Wissenschaftler feststellen, dass PCR-Tests »allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen« sind (uni-due.de, 18.6.2021).

    Monatelang wurde bestritten, dass das Virus »saisonal« ist. Auf keinen Fall würden die Kurven die Inzidenz-Zahlen unabhängig von mRNA-Injektionen oder Entzug der Grundrechte sinken. Es war eine aus Sicht der diversen Covid-19-Profiteure »profitnachteilige« These. Jetzt wird es lapidar mit den Schultern zuckend zugestanden (focus.de, 19.6.2021). Sogar das konzern-nahe und mit »umstritten« höflich beschriebene Medienprojekt »CNN« berichtet von den Gefahren der für Kinder unnötigen mRNA-Injektion (cnn.com, 18.6.2021) – es hindert kinder- wie gewissenlose deutsche Politiker nicht, Kindern die experimentelle Gentherapie spritzen zu wollen.

    Die Toten nach Impfung werden schnell entsorgt, sollen schnell vergessen werden. Nach Diktat verreist, nach Impfung verstorben, nach uns die Sintflut (und die Sinn-Dürre ohnehin). Es sind Muster einer vergehenden Zeit. Es ist das neue Leben im Propagandastaat. Vom Fußball bis zum Verfassungsgericht, alle Teile des Lebens in Deutschland müssen von Propaganda-Botschaften durchdrungen sein. Am Ende gewinnt immer die Realität, doch bis dahin machen perfide Pfiffikusse pompösen Profit mit ihren lächerlichen Lügenmärchen. Es torkelt, es schlingert, es ist nicht stabil. Was wird nach unserem Fall der Fall sein?

    Was gemeinsam?
    Im Sturm verfährt man sich eher als bei klarer Sicht. Wenn der Orkan dir Regen, Äste und den gelegentlichen Kleinhund gegen die Windschutzscheibe weht, wäre es verständlich, wenn du den Überblick verlierst und dich verfährst.

    Lasst uns den Blick über unseren Tellerrand heben, wie wild und stürmisch es um uns her auch zugehen mag. Wir starren wie gebannt auf die Probleme des Heute. Wir verzweifeln an den Lügen, wir sind wütend ob des Unrechts. Es wäre menschlich, in der Sorge ums Unmittelbare den Überblick zu verlieren.........

    Realität in Zweifel
    In den vergangenen Monaten wurden Schimpfworte wie »Schwurbler« oder »Covidioten« umhergeworfen. Es schwang mit, dass die »Schwurbler« mit falschen Fakten operierten, während die Propaganda-Anhänger angeblich »der Wissenschaft« folgten. Der Lügenkessel steht aber kurz vorm Bersten. Man lässt in Form nicht-mehr-zu-leugnender Wahrheiten etwas Druck vom Kessel (etwa wenn sogar der Staatsfunk von der möglichen Intensivbetten-Lüge berichtet; siehe tagesschau.de, 17.6.2021).

    Die Lügen haben ihren Zweck erreicht, jetzt kann man sie erschüttert »aufdecken«. Ein »Schwurbler« und ein »Covidiot« bedeutet heute schlicht: »einer, der ungehorsam ist« – die, welche diese Schimpfwörter sagen, wissen inzwischen selbst, dass sie Lügnern folgen. Wer wissentlich Lügnern folgt, weil er lieber stirbt als ungehorsam zu sein, dessen ganzes Leben wird zur gelebten Lüge.

    Dass »Windkraft« ein Umweltzerstörer ist, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch dass die Umweltbilanz von Elektro-Autos nicht ganz so sauber ist, stand vor einiger Zeit schon in freien Medien wie tichyseinblick.de, 12.10.2020 – inzwischen erfährt man es sogar, erst einmal schüchtern in Frageform, im sogenannten »Mainstream« (ohne Bezahlschranke: stuttgarter-nachrichten.de, 20.6.2021).

    Manche Dinge wirken so groß und so dreist, dass selbst sogenannte Verschwörungstheoretiker sich diese kaum vorstellen können. Warum zensieren Internet-Konzerne so aggressiv Meldungen zum Virus, die nicht der »offiziellen Wahrheit« entsprechen? Wir erfahren in den Detail-Recherchen bei thenationalpulse.com, 19.6.2021 (Details via sciencefiles.org), dass Google offenbar lange Jahre die Forschung eines gewissen Peter Daszak unterstützte – Daszak ist als Forscher mit jenem Labor in Wuhan verbunden (und nebenbei, wie ich im Essay vom 3.6.2021 festhielt, bezog man sich bei Facebook auf Daszak, um festzulegen, was in Sachen Virus als »Wahrheit« auf Facebook erlaubt ist).

    Wenn weite Teile dessen, was uns als »Realität« verkauft wird, sich als Lügen erweisen, was sollen wir dann Realität nennen? Ein Mensch, der nichts mehr für real hält, der wird daran verrückt werden. Wie soll einer heute seinen Verstand nutzen, ohne die Realität selbst in Zweifel zu ziehen und daran irre zu werden?.....

    Am Irrsinn nicht irre werden. Von Lügnern regiert zu sein und doch nicht die Knie vor der Lüge beugen. Wenn Freunde kalt wie Zombies werden, dennoch selbst ein Mensch mit Herz, Gewissen und zugleich Verstand bleiben. Mensch sein, und in seinem eigenen Menschsein sich genug sein – in Zeiten der universellen Lügen ist das eine eigene Herausforderung.............

    https://www.dushanwegner.com/hoehlenmalerei/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Und immer immer wieder fliegt die Lüge auf
    Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Karl Lauterbach räumt ein: Hendrik Streeck hatte voll recht.

    Es geht dabei um die saisonale Aktivität von Corona, dass also Grippe- und Coronaviren spätestens in den Sommermonaten ganz von alleine auf dem Rückzug sind. Leider scheint das Denken von Herrn Lauterbach zu begrenzt, um zu erkennen, dass eben dies auch die weitgehende Wirkungslosigkeit aller Lockdowns beweist. .....US-Präsident Trump wurde jede kleine Ungenauigkeit, jede Übertreibung oder Polemik, jede Unwissenheit, oft schlicht jede andere Einschätzung zu Sachverhalten, als Lüge angerechnet. Sollte dieser Maßstab nicht für alle Politiker gelten?

    Als John Ioannidis, der vermutlich profilierteste und angesehenste Epidemiologe der Welt, Anfang letzten Jahres sagte, dass Covid-19 eine Art Grippe sei, war er auf einmal der profilierteste Buhmann der Welt. Es kann ja nicht sein, dass ein international renommierter Experte schlauer ist als unsere weitgehend unqualifizierten Politiker und ihre Impf-Lobbyisten.

    Als der führende deutsche Virologe Hendrik Streeck wenig später mit einer eigenen Studie die Ergebnisse von Ioannidis bestätigte, wurde auch dieser auf’s Massivste angegriffen. Inzwischen sind beide Studien von der WHO anerkannt und ebenso das Ergebnis: Nicht 3 oder gar 10 Prozent der Infizierten würden an Corona sterben, sondern ca. 0,3 Prozent, und das überwiegend Leute, die ohnehin an der Grenze des Lebensalters angelangt sind und schwerste Vorerkrankungen haben.

    Vergleichsweise werden über 50 Prozent dieser sehr alten Menschen im Laufe des Jahres an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs sterben. Da wären Geld und Vorbeugemaßnahmen besser investiert.

    Die verflixte Dunkelziffer – asymptomatisch Infizierte
    Als dann der ebenfalls international renommierte Epidemiologe Sucharit Bhakdi darauf hinwies, dass sämtliche Prognosen und Auswertungen, die von WHO, Pharmalobby und Politik verbreitet wurden, die Dunkelziffer der symptomfrei Infizierten missachteten und deshalb völlig verzerrte, maßlos überhöhte Zahlen bezüglich Infektiosität (Ausbreitung) und Tödlichkeit behaupteten, war er nicht nur der Buhmann. Er wurde bei Youtube gesperrt, wegen angeblicher Falschbehauptungen, und sozial komplett vernichtet, als Depp dargestellt. Dabei hätte das Beherrschen der Prozentrechnung (Dreisatz) ausgereicht, seine Ausführungen zu verstehen und als richtig zu erkennen. Wenn 85 Prozent überhaupt nichts davon merken, dass sie „infiziert“ sind, dann betragen alle Daten zu Tödlichkeit und Infektiosität von Corona eben nur ca. 15 % der behaupteten Zahlen. Was ja inzwischen auch durch Studien bewiesen wurde.

    Darüber hinaus gibt es jetzt eine chinesische Studie, die die schulwissenschaftlich von jeher bestehende Einschätzung bestätigt, dass asymptomatisch (symptomfrei) Infizierte nur sehr sehr selten Überträger sind. So gesehen ist es völlig ineffektiv, um nicht zu sagen Unsinn, symptomfreie Menschen mit Masken herumlaufen zu lassen oder durch Lockdowns zu isolieren. Was auch die weitgehende Wirkungslosigkeit der Lockdowns erklärt, die ja inzwischen auch durch mehrere geprüfte wissenschaftliche Studien belegt wurde.

    Die fiesen Corona-Mutationen
    In regelmäßigen Abständen werden uns jetzt furchtbar gefährliche Mutationen prophezeit; ohne jede Evidenz bzw. belastbare Datengrundlage. In ihren angeblichen Ursprungsländern sind sie oft völlig unbekannt, zumindest aber nicht verhaltensauffällig, und auch hierzulande konnte keine dieser „gar schröcklichen“ Mutationen etwas an der seit Monaten bestehenden Untersterblichkeit ändern.

    So äußert sich Hendrick Streeck zur kürzlich aus dem Panikhut gezauberten Delta-Variante.

    Es sei Unsinn, über die angebliche Gefährlichkeit von Varianten zu spekulieren, vielmehr sollte die Politik endlich notwendige Lehren aus der Pandemie ziehen, um so wirkungsvollere Maßnahmen für den Herbst treffen zu können.

    Warum fällt niemandem auf, dass keine der in Untergangsszenarien angekündigten Coronavarianten (oder gruseliger „Mutationen“) bisher statistisch auffällig war, jede Panikmache im Vorfeld also verwerflich und – gemessen an angeblichen Trump-Lügen – eine Lüge war. Politischer Betrug.

    Vorsorglich hat man jetzt schon das griechische Alphabet herangezogen. Damit kann man monatelang neue angeblich gefährliche Mutationen aus dem Hut zaubern und so seine Wiederwahl im September sicherstellen. Die Grenzinzidenz wurde ja eh von 100 auf 10 gesenkt. Als nächstes folgt Null. Sicher ist sicher. Wer sonst als die Regierung sollte uns alle retten, vor den fiesen Mutanten. Höchstens noch die X-Men.

    https://philosophia-perennis.com/202...die-luege-auf/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #122
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Update zu Beitrag #68



    Wie Spahn mit Fake-News die Menschen in die Irre führt
    Schon wieder Impf-Reklame mit Jauch-Impfung, die es gar nicht gab

    Die Nachricht ist eindeutig. Günther Jauch habe sich impfen lassen, teilte das Bundesgesundheitsministerium am Sonntag auf Twitter mit – unterlegt mit einem Bild, auf dem der TV-Star die vermeintliche Einstichstelle mitsamt Pflaster präsentiert. Der Tweet ist Teil der Impf-Reklame-Kampagne der Regierung. Blöd nur: Jauch ist gar nicht geimpft.
    Als ich die Nachricht las, hatte ich ein Déjà-vu. Denn ich hatte schon am 12. April hier auf meiner Seite geschrieben: „Aber nachdem Günther Jauch auf einem Foto mit einem Pflaster am Oberarm und der Aufschrift ‘Günther Jauch lässt sich impfen‘ zu sehen war, verplapperte sich der Showmaster. In der RTL-Sendung „Denn Sie wissen nicht, was passiert“ erzählte er, dass er noch gar nicht geimpft wurde. Er sei altersmäßig schließlich noch gar nicht an der Reihe gewesen.“

    Tatsächlich hatte ich damals auf der Bundespressekonferenz nachgefragt. Und da stellte sich heraus: Nur einer der Teilnehmer an Spahns Impf-Reklame-Kampagne war Mitte April wirklich geimpft. Spahns Sprecher Oliver Ewald flüchtete sich damals in die Aussage, das Bild, das den Eindruck erweckt, Jauch sei bereits geimpft, stehe nicht für eine erfolgte Impfung, sondern symbolisch für die Impfbereitschaft (nachzulesen hier). Auf so eine Idee muss man erst mal kommen.

    Diesmal trieb es das Ministerium noch bunter: Nicht nur das Symbolbild vermittelt den Eindruck, der Showmaster sei bereits geimpft. Es stand diesmal sogar explizit im Text des Ministeriums. Dabei ist Jauch bis heute nicht geimpft. Und das ist sogar auf der Ministeriums-Informationsseite „Zusammen gegen Corona*“ nachzulesen. Da steht: „Anfang April erkrankte der Moderator (…) dann selbst unerwartet an COVID-19.“ Danach darf man sich sechs Monate nicht impfen lassen.

    Weiter steht da: „Inzwischen hat er sich wieder vollständig erholt und wird, sobald es ihm möglich ist, einen Impftermin vereinbaren, versichert er. Für ihn gibt es keine Zweifel: ‘Ich lasse mich auf jeden Fall impfen, egal mit welchem Impfstoff.‘“

    Impfabsicht und erfolgte Impfung sind aber zweierlei Dinge. Das Ministerium musste inzwischen zugeben, die Öffentlichkeit in die Irre geführt zu haben: „Leider ein Fehler unterlaufen“.

    Zum zweiten Mal in derselben Sache.

    Besonders bezeichnend: Die ganze Armada von so genannten „Faktencheckern“, die sich auf kritische Medien und Journalisten stürzen und ihnen regelmäßig Falschmeldungen unterstellen und sie diffamieren, verhielten sich bei dieser ganz offensichtlichen Falschmeldung völlig ruhig. Nach ihrer eigenen Logik müssten nun Portale wie der „Volksverpetzer“, die sich für ihre Hetze gegen Regierungskritiker auch noch indirekt vom Steuerzahler subventionieren lassen durch ihre Gemeinnützigkeit, Spahn ständig als Fake-News-Verbreiter bezeichnen. Zumal er bzw. sein Haus nicht nur bei Jauch zweimal bei Fake-News ertappt wurde. Sie müssten nun bei google Anzeigen schalten, die bei Suchanfragen zu Spahn als Erstes Ergebnisse bringen, die ihn als konsequenten Fake-News-Verbreiter ausweisen.

    Denn da ist nicht nur das Jauch-Gate.

    Legendär ist ein Tweet des Ministeriums, in dem es kurz vor den massiven Einschnitten ins öffentliche Leben wegen Corona verkündete, Gerüchte über solche Einschnitte seien Fake-News.
    Ebenso legendär ist folgende Aussage von Jens Spahn vom September 2020: „Man würde mit dem Wissen von heute keine Friseure und keinen Einzelhandel mehr schließen.“ Wenige Wochen später ließ er sie wieder schließen.

    Ende 2020 sagte Spahn, es dürfte keine „Sonderrechte für Geimpfte“ geben, um dann wenige Monate später genau diese Sonderrechte zu fordern und darauf hinzuweisen, dass es sich bei diesen Sonderrechten um keine Sonderrechte handle.

    Mitte 2020 warnte Gesundheitsminister Spahn, man solle nicht zu viel testen, damit es nicht so viele falsch-positive Ergebnisse gebe. 2021 lässt er die Zahl der Tests vervielfachen. Schüler werden zwangsgetestet, wer normal einkaufen gehen will, muss sich ebenfalls testen lassen.

    Die Liste ließe sich fortsetzen.

    Sie zeigt, wie bizarr die gesamte Corona-Debatte ist.
    Nach der Logik der so genannten „Faktenchecker“ ist Spahn damit ein Verbreiter von Fake-News und Desinformation.

    Wetten, dass Sie so etwas bei denen aber nie lesen werden?

    Dafür werden diese Claqueure unserer Regierung weiter diejenigen diffamieren, die auf eben solche Falschinformation unserer Regierung aufmerksam machen.

    Und sie werden dafür weiter direkt oder indirekt vom Steuerzahler subventioniert werden.

    Um die ganze Absurdität dieser Situation zu zeigen, zahle ich heute mal in der Überschrift mit gleicher Münze zurück – und spitze sie zu Demonstrationszwecken stärker zu, als ich das sonst machen würde. Um die Propaganda-Mechanismen der Regierungs-Claqueure einmal an der Regierung selbst zu demonstrieren.

    So zerlegt sich die Propaganda-Maschine quasi selbst.

    https://reitschuster.de/post/spahn-l...mpfung-werben/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #123
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Explosiv: Spahns Sprecher nannte falsche Zahlen zu Todesfällen nach Impfungen
    »Wer kritisiert, wird ausgeschlossen«

    Seit dem 9. April 2018 ist Hanno Kautz Leiter Kommunikation im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Pressesprecher von Jens Spahn (CDU). Zuvor war der damals 49-jährige Historiker seit 2007 für die Bild-Zeitung tätig. Drei seiner insgesamt elf Jahre beim Axel-Springer-Konzern hatte der »Westfale mit Hang zur Weltreise« (Bild über Kautz) als Korrespondent in China verbracht. Davor war Kautz als Parlamentskorrespondent im Hauptstadtbüro der »Ärzte Zeitung« tätig.

    Das Bundesgesundheitsministerium »dirigiert die Presse«
    Hanno Kautz ist also ein Medienprofi mit sehr viel Erfahrung. Und die nutzt er als Sprecher von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und »dirigiert die Presse«, so der Berliner Tagesspiegel. »Wer kritisiert, wird ausgeschlossen«.

    Weiter schrieb der Tagesspiegel am 9. Mai 2021: »Seit Spahn« Kautz »auf den Posten holte, bündelt er die Medienkontakte bei sich. Wer von Kautz nicht begünstigt wird, hat es schwer, an aktuelle Informationen aus dem Ministerium zu gelangen.« Man gehört dann nämlich nicht zum exklusiven Pool derer, die vorab informiert werden. Teilweise in vertraulichen Gesprächen mit Regierungsvertretern, von denen die Öffentlichkeit auch deshalb nichts erfährt, weil das eben der Deal ist; der Informant und Zitatgeber aus der Regierung wird im späteren Artikeln namentlich nicht genannt. Mit der Veröffentlichung des exklusiven Materials ist dann »die öffentliche Aufmerksamkeit absorbiert«, so der Tagesspiegel weiter. »Wer sich später noch mit Kritik« in die Debatte einschaltet, wirkt ganz automatisch, »als habe er den Anschluss verpasst«.

    »Bündeln«, »begünstigen«, »dirigieren«
    Weitere Mittel, mit denen aus Spahns Ministerium heraus »dirigiert« wird, sind Antworten, die »oft nur Allgemeinplätze« enthalten, langes Warten auf Antworten oder auch die Nicht-Beantwortung von Anfragen, so der Tagesspiegel. Auf der Bundespressekonferenz bedient sich Hanno Kautz noch des Mittels der Unwahrheit, um die öffentliche Meinung zu lenken. So fertigte der Sprecher von Jens Spahn mit kaltschnäuziger Arroganz am 10. Februar 2021 eine Frage von Boris Reitschuster ab. Der Journalist hatte auf der Bundespressekonferenz Folgendes wissen wollen:

    »Prof. Dr. Schichuchek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, war vor kurzem hier und hat die Zahl der Toten nach Impfungen mit 68 beziffert. Nun gab es in Berlin eine Anfrage des Abgeordneten [Marcel] Luthe [zum Zeitpunkt der Frage parteilos, heute Freie Wähler] an den Senat, und der Senat teilte mit, dass es in Berlin 31 Tote nach Impfungen gegeben hat. Ich sehe da eine Diskrepanz. Berlin stellt weniger als fünf Prozent der Bundesbevölkerung. Aber nach diesen Zahlen hätte Berlin 45 Prozent der Toten nach Impfungen. Ist Ihnen bekannt, dass es in Berlin zu irgendwelchen besonderen Problemen kommt, also ein Hotspot ist, oder sind diese Zahlen inzwischen andere? Wie ist dieser Widerspruch aufzulösen? Danke.«
    Kautz: »Ich kenne die Zahlen in Bezug auf Berlin, die Sie jetzt genannt haben, nicht. – Zum einen heißt der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts Cichutek. Zu Ihrer anderen Frage: Wenn Sie ›Tote nach Impfung‹ sagen, würde ich darauf verweisen wollen, dass das einen zeitlichen, aber keinen kausalen Bezug hat. Mehr kann ich Ihnen dazu nicht sagen. Die von Herrn Cichutek erwähnte Zahl 68 können Sie für bare Münze nehmen, denn das Paul-Ehrlich-Institut ist für die Surveillance [= Überwachung der Covid-19-Impfstoffe] verantwortlich.«

    Reitschuster: »Sie haben also keine Erklärung für diese Diskrepanz der Zahlen?«

    Kautz: »Ich habe gerade schon geantwortet.«

    Reitschuster: »Nein, Sie haben es nicht beantwortet.«

    Kautz: »Ich habe ja gesagt, dass ich die [Berliner] Zahl nicht kenne.«

    Reitschuster: »Okay, danke.«

    Kautz: »Bitte.«

    »Nach« als kausale Präposition
    Das war brillant. Absolut brillant von Medienprofi Hanno Kautz. Denn Reitschuster war mit seiner Berliner Zahl und der errechneten Diskrepanz zwischen Berlin und Deutschland genau auf der richtigen Spur gewesen. Und er hatte eindeutig auch danach gefragt, ob die bundesweiten Zahlen inzwischen andere seien? Also, ob sie noch aktuell wären. Trotzdem konnte Kautz davon ausgehen, dass niemandem die Kaltschnäuzigkeit seiner Antwort auffallen würde.

    Dafür hatte der Medienprofi genug Nebengeräusche in seine Antwort eingeflochten; dass Reitschuster den Namen des Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) falsch ausgesprochen hatte und dass die »Toten nach Impfung« einen »zeitlichen, aber keinen kausalen Bezug« hätten. Hier musste man schon semantischer Kümmelkacker sein, um zu bemerken, dass Kautz lediglich (Antwort-)Zeit verbrauchte, denn die von Reitschuster benutzte Präposition »nach« bezeichnet ja gerade eine zeitliche Abhängigkeit und keine kausale. Der Duden ist da eindeutig:

    »nach… drückt aus, dass etwas dem genannten Zeitpunkt oder Vorgang [unmittelbar] folgt. Grammatik zeitlich. Beispiele… – nach Ablauf der Frist… – nach drei Wochen…«

    Die Zahl können sie »für bare Münze« nehmen
    Weniger wichtig als korrekter Gebrauch und Verständnis der Präposition »nach« war es dem Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums allerdings, den Journalisten Reitschuster darauf aufmerksam zu machen, dass er für die bundesweit gemeldeten Todesfälle die falsche Zahl benutzt hatte. Es waren nämlich nicht 68, wie Reitschuster in seiner Frage formulierte, sondern 69 Todesfälle, von denen PEI-Präsident Cichutek auf der Bundespressekonferenz am 29. Januar gesprochen hatte. Trotzdem nahm Kautz die 68 auf und erklärte in Richtung von Reitschuster: »Die von Herrn Cichutek erwähnte Zahl 68 können Sie für bare Münze nehmen.«

    Darüber hinaus hatte Cichutek am 29. Januar noch von sogenannten »Zwischenberichten« gesprochen, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlichen würde. Genau genommen heißen diese PDFs »Sicherheitsberichte« und sind auf der Website des PEI abrufbar.

    113 sind nicht 69
    Der 4. Sicherheitsbericht des PEI stammt vom 28. Januar, also vom Tag vor Cichuteks Auftritt auf der Bundespressekonferenz. Somit war er zum Zeitpunkt der Frage von Boris Reitschuster am 10. Februar bereits zwölf Tage alt. Dazu kamen weitere vier Tage, weil der 4. Sicherheitsbericht über gemeldete Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen nur bis zum 24. Januar 2021 berichtete. Summa summarum waren die Daten des 4. Sicherheitsbericht zum Zeitpunkt von Reitschusters Frage also 16 Tage alt. Und in diesen 16 Tagen waren knapp 2 Millionen Impfungen hinzugekommen, so das Impfdashboard.de des Portals »Zusammen gegen Corona« von Hanno Kautz’ Arbeitgeber, dem BMG.


    4. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 28. Januar 2021, hier Ausschnitt von Seite 6 (Screenshot PDF via Website Paul-Ehrlich-Institut)
    Insofern hätte Kautz am 10. Februar schon alleine wissen können, dass die Zahl 69 (bzw. 68) nicht mehr aktuell sein konnte. Trotzdem bezog er sich auf die 69 (bzw. 68), so als sei die von Reitschuster festgestellte Diskrepanz zwischen 31 Todesfällen in Berlin und 69 (bzw. 68) bundesweit einzig die Angelegenheit des Journalisten und seiner Rechenkünste.

    Kalkulierte Irreführung der Öffentlichkeit
    Hier könnte man Spahns Pressesprecher nun zugutehalten, dass es nicht seine ureigene Aufgabe ist, Journalisten auf der richtigen Fährte zu halten oder sie dorthin zu »dirigieren«. Allerdings hatte das Paul-Ehrlich-Institut bereits am 4. Februar, also sechs Tage vor Reitschusters Frage an Kautz, seinen neuen 5. Sicherheitsbericht ins Netz gestellt. Darin heißt es für die bis zum 31. Januar erfassten Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen: »Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 113 Todesfälle bei Geimpften… gemeldet.«

    Und 113 sind nicht 69. Auch nicht 68. In keiner Münzerei dieser Welt!


    5. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 4. Februar 2021, hier Ausschnitt von Seite 6 (Screenshot PDF via Website Paul-Ehrlich-Institut
    Mehr als 200 Todesfälle bundesweit zum Fragezeitpunkt
    Nun anzunehmen, dass der Leiter Kommunikation im Bundesministerium für Gesundheit, dem das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) samt seiner Berichte als Behörde untergeordnet ist, nichts von der Existenz des 5. Sicherungsberichts gewusst hat und nur noch Cichuteks 69 aus der Bundespressekonferenz vom 29. Januar diffus als 68 im Kopf hatte, ist nahezu ausgeschlossen.

    So sträflich uninformiert kann ein Medienprofi wie Hanno Kautz während der größten Impfkampagne, die Deutschland je gesehen hat, einfach nicht gewesen sein. Folglich muss man annehmen, dass ihm der 5. Sicherheitsbericht bekannt gewesen ist. Und damit wäre die einzig richtige Antwort auf die Frage von Boris Reitschuster die Zahl 113 gewesen. Und zwar zwingend mit dem Zusatz: »bis zum 31. Januar dem PEI gemeldet«. Denn bis zum Fragezeitpunkt am 10. Februar waren es sehr wahrscheinlich bereits über 200 Todesfälle, denn der 6. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts, der am 18. Februar veröffentlicht wurde, gab bis zum 12. Februar 2021 »223 Todesfälle bei Geimpften« an. Was rein rechnerisch 204,6 bis zum Zeitpunkt von Reitschusters Frage ergibt.

    Und damit zurück zu Reitschusters Frage: Für das Land Berlin hatte der Senat auf Anfrage 31 Tote nach Impfungen angegeben. Nach Reitschusters Rechnung stellt Berlin aber »weniger als fünf Prozent der Bundesbevölkerung«. Woher also die »Diskrepanz« zu den bundesweiten Zahlen (68 bzw. 69)? – Der Journalist hatte den Dosenöffner also völlig korrekt angesetzt. Und wäre bei einer wahrheitsgemäßen Antwort auf seine Frage bei 113 Toten bundesweit bis zum 31. Januar 2021 gelandet oder bei einer wahrheitsgemäßen Nachreichung durch das BMG bei 223 Todesfällen bis zum 12. Februar. Die Berliner 31 durch 223 bundesweiten hätte zwar immer noch überproportional viele Todesfälle in Berlin bedeutet (rund 14 Prozent aller Fälle), die von Reitschuster richtig diagnostizierte »Diskrepanz« in den Zahlen hätte sich allerdings erklärt und damit aufgelöst. Und eben so etwas – also wahrheitsgemäß antworten, auf- und erklären – ist eben auch die Aufgabe eines Pressesprechers des Bundesgesundheitsministeriums.

    Die am 10. Februar zumindest laut PEI offiziell gültige Zahl von »113« auf die Frage des Journalisten hin nicht zu nennen, sondern sich mit der angeblich kausalen Bedeutung der Präposition »nach« zu beschäftigen, um (Antwort-)Zeit zu schinden, ist weder geschickt noch elegant. Es ist arrogant. Kaltschnäuzig der Presse gegenüber und eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit, der Hanno Kautz so mindestens 45 Todesfälle (113 minus 68) unterschlagen hatte. Rein rechnerisch umfasste seine Unterschlagung am 10. Februar noch deutlich mehr, nämlich 136,6 Todesfälle.

    Liar. Liar, pants on fire
    Nach den Maßstäben des in den USA recht beliebten und bei den deutschen Qualitätsmedien geschätzten Faktencheck-Portals Politifact.com standen damit die Hosen von Hanno Kautz in Flammen, denn dort bekommt eine derart haarsträubende Falschaussage die Wertung »pants on fire / Hosen in Flammen«. Frei nach dem Kinderreim »Liar. Liar, pants on fire / Lügner, Lügner, Hosen in Flammen«.

    https://reitschuster.de/post/explosi...ach-impfungen/

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    Gericht in Portugal: Nur 0,9 % der „Covid-Toten“ verifiziert
    Auch in Deutschland, Österreich und den USA gibt es Zweifel an den offiziellen Todeszahlen
    Kritische Stimmen – im neuen Sprachgebrauch von Medien und Politik „Verschwörungsideologen“ oder „Rechte“ genannt – warnen schon lange: Die Zahlen, die uns offiziell als Corona-Todeszahlen präsentiert werden, sind irreführend. Weil eben auch viele Tote mitgezählt werden, die nicht an Corona gestorben sind. „Unter den Corona-Toten sind viele, die über zehn Wochen nach ihrer Erkrankung gestorben sind“, war kürzlich sogar im ZDF zu hören. „Bisherige Studien, unter anderem in Rostock, zeigen, dass die Zahl der tatsächlich an dem Virus Verstorbenen niedriger ist, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen“, warnt auch der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner.

    Jetzt sorgt eine neue Nachricht im Internet für Furore, die den staatlich geförderten „Faktencheckern“ – man könnte auch Propaganda-Beauftragte sagen – die Zornesröte ins Gesicht treiben wird: Das Portal tpk.at berichtet, ein Gericht in Portugal sei zu dem Schluss gekommen, dass nur 0,9 % der „verifizierten Fälle“ an COVID-19 starben: „Schon einmal haben Gerichte in Portugal Aufsehen erregt, als eine Quarantäne-Anordnung auf Grund eines PCR Tests aufgehoben wurde, da der PCR-Test nicht geeignet ist Infektion oder Erkrankung festzustellen. Nun gibt es ein weiteres interessantes Urteil eines Gerichtes in Lissabon.“
    Durch eine Bürgerpetition sei das Gericht in Lissabon gezwungen worden, verifizierte COVID-19-Sterbedaten zu liefern, so tpk.at unter Berufung auf Frontline Doctors, die sich ihrerseits auf AndreDias.net berufen. Um ein „Urteil“ handelt es sich formal wohl eher nicht, aber eben doch um eine gerichtliche Feststellung – und damit ist alles offiziell: Die Zahl der gerichtlich verifizierten COVID-19-Todesfälle von Januar 2020 bis April 2021 beträgt „nur“ 152 (sofern man im Zusammenhang mit Todesfällen von „nur“ sprechen kann), nicht etwa 17.000, wie die Todesfälle offiziell von Behörden und Regierung beziffert werden.

    Bevor die Faktenchecker jetzt im Dreieck springen: Zum einen mache ich mir die Aussagen der Kollegen nicht zu eigen – halte es aber für wichtig, sie nicht zu verschweigen, wie es die meisten großen Medien tun. Und zum anderen ist auf tpk.at inzwischen eine Ergänzung zu dem Bericht zu lesen: „Der Gerichtsbeschluss besagt nicht, dass nicht auch andere Todesfälle gerichtsmedizinisch bestätigbar gewesen wären. Wir wissen nur, dass die offiziellen Todeszahlen um Größenordnungen zu hoch sind.“

    Es ist, so zumindest meine Interpretation der Angaben aus Portugal, nicht klar, ob bei den anderen rund 16.850 Fällen nicht auch COVID-19 ursächlich war für den Tod. Aber es gibt dafür eben keine „gerichtsfesten“ Belege, weil eben nur 152 Fälle gerichtlich verifiziert wurden.

    „Wenn diese Zahlen auch in anderen Ländern in der gleichen Größenordnung liegen, und es gibt keinen Grund, etwas anderes anzunehmen, dann handelt es sich um einen Betrug ungeahnten Ausmaßes und es wurden hier Verbrechen gegen die Menschlichkeit in großem Stil begangen“, so die Interpretation von Frontline Doctors.

    Die Zahl von 152 in dem amtlichen Gerichtspapier beruhe „auf Todesbescheinigungen, die laut Urteil von ‘Ärzten, die für das Justizministerium arbeiten‘ ausgestellt wurden – konkret von Ärzten, die am Nationalen Institut für Rechtsmedizin und Forensik arbeiten“, schreibt das Portal tpk.at: „Das ist aber nur der kleinste Teil der Ärzte, die seit Beginn der Pandemie die Todesfälle durch Covid-19 bestätigen.“

    Kritiker werden nun einwenden, dass angesichts der hohen offiziellen Todeszahlen eben nur ein Bruchteil von Gerichtsmedizinern überprüft werden könne. Allerdings beklagen auch deutsche Gerichtsmediziner wie der eingangs erwähnte Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, mutmaßlich an Covid-19 gestorbene Menschen sollten viel häufiger obduziert werden: Nur mit einer höheren Zahl von Obduktionen und einer vernünftigen Statistik könnten der Bevölkerung Ängste genommen werden, was zu einer Reduzierung der Verunsicherung führen könnte.

    In ein ähnliches Horn stößt auch tpk.at: „Tatsächlich ist die Zählweise von Covid-Todesfällen im höchsten Grad kreativ. Es müssen alle dazu gerechnet werden, die in den vergangenen 28 Tagen einen positiven Test hatten und zum Teil genügt es bereits, Kontaktperson gewesen zu sein. Der Hamburger Pathologe Prof. Klaus Püschel hatte schon im Vorjahr die ersten 100 Covid-Toten rechtsmedizinisch untersucht und festgestellt, dass die Todesursache überwiegend nicht Covid gewesen ist.“

    Die US-Behörde CDC gab laut tpk.at bekannt, dass von den registrierten Covid-Todesfällen 96% mindestens eine schwere Vorerkrankung hatten. Dies spricht für eine Aussage des österreichischen „Widerparts“ von RKI-Chef Lothar Wieler in Deutschland, Professor Dr. Franz Allerberger, Leiter der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Ohne den PCR-Test wäre die Pandemie niemandem aufgefallen, so die Grundaussage des Mediziners in einem Interview. Die Entscheidung aus Portugal ist ein weiteres Glied in der Indizienkette für diese Aussage. Ob sie zutrifft, werden – hoffentlich – künftige Untersuchungsausschüsse entscheiden müssen. Ich als Journalist maße mir ein Urteil nicht an.

    https://reitschuster.de/post/gericht...n-verifiziert/
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  4. #124
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Ministerpräsident zeigt Tendenz zum Impf-Totalitarismus

    In welche Richtung die Impfkampagne in den kommenden Wochen und Monaten laufen wird, und was „Impfmuffeln“ droht, machte jetzt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder deutlich. Er übte sich in Mobbing gegen jemanden, der sich nicht impfen lassen will – im konkreten Fall seinen Stellvertreter und Koalitionspartner Hubert Aiwanger von den Freien Wählern. Dass der sich nicht impfen lassen will, ist dem Bajuwaren-Fürsten ein Dorn im Auge. Söder, dem Kritiker wie Focus-Gründer Helmut Markwort autoritäre Charakterzüge nachsagen, erwartet, dass sich sämtliche Mitglieder seiner Staatsregierung impfen lassen.

    Der Chef der Freien Wähler pocht hingegen darauf, dass er sich als erwachsener Mensch selbst entscheiden kann. Und bislang fiel diese Entscheidung bei ihm gegen das Impfen aus. Was durchaus legitim sein sollte in einer Demokratie. Am Dienstag kam es dann allerdings zu einer denkwürdigen Situation – auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.

    Vor laufenden Kameras forderte der Ministerpräsident seinen Vize auf, seine Haltung zur Impfung zu erklären, wie der BR berichtet: „Vielleicht sagst Du einfach selber was dazu, warum Du Dich nicht impfen lassen willst.“ Der Landesvater wiederholte sodann, dass nun eigentlich die Zeit wäre, „wo wir alle dran sein könnten“. Aber das entscheide natürlich jeder selber.

    Aiwanger stellte daraufhin laut BR klar: „Die Entscheidung, ob sich jemand impfen lässt oder nicht, ist eine persönliche Entscheidung. Die nehme ich auch für mich in Anspruch.“ Er habe sich bisher nicht für eine Corona-Impfung entscheiden können. Das bedeute nicht, „dass ich mich generell niemals impfen lassen werde“, erläuterte der Freie-Wähler-Chef. „Ich schaue mir einfach die Entwicklung jetzt in den nächsten Wochen und Monaten an.“

    Auf Nachfrage von BR24 legt Aiwanger jetzt nach: „Es gebe viele Menschen, die Angst hätten vor einer Impfung und einer Impf-Pflicht. ‘Um solche Menschen nicht in die Enge zu treiben und um Verschwörungstheorien nicht zu stärken, sollten wir jeden Eindruck eines Drucks auf Menschen bleiben lassen.‘“

    Söder, der noch im April 2020 eine generelle Impfpflicht in Deutschland befürwortete und im Januar sagte, Impfen sei eine „Bürgerpflicht“, hatte zuvor alle Zweifel beiseite gewischt. Es gebe einige, die beim Thema Impfen noch „seltsame Gefühle haben“, so der Minister, in einem Ton, als würde er über Menschen mit Defekten sprechen: Die Wirksamkeit der Impfstoffe sei jedoch nachgewiesen, es gehe um „objektive Fakten“ und nicht um Gefühle. Das Impfen, so Söder, sei „die einzige echte Antwort auf Corona“. Jeder, der die Impfung und Masken ablehne, würde riskieren, dass sich die Situation in den nächsten Monaten wieder verschärfe.

    Das klingt nach Impf-Totalitarismus. Und vor allem die letzte Aussage macht fassungslos. Denn sie impliziert quasi schon, dass die „Impfmuffel“ zu den Schuldigen erklärt werden, sollte man offiziell wieder eine Verschärfung der Situation ausrufen. Ob sich Söder da verplappert hat? Oder deutet er dieses Szenario absichtlich an, um den Menschen noch mehr Angst zu machen?

    Manche Medien griffen das „Framing“ des Ministerpräsidenten nur allzu willig auf. So schreibt etwa „Der Westen“ in einer Überschrift: „Söder stellt Impfverweigerer bloß“.

    https://reitschuster.de/post/schuldz...der-drohte-er/
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  5. #125
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Söder ist so ein Arsch! Echt unglaublich! Bin mal gespannt, ob die Vorhersage so mancher Wissenschaftler eintreten wird, nach der ab Herbst 2021 wohl vorwiegend Geimpfte die vierte Welle stellen dürften! Da werden unsere Politverräter aber Probleme haben, das weg- oder kleinzulügen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #126
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Alles bricht wie ein Kartenhaus zusammen.......

    80 Prozent der positiven Corona-Schnelltests falsch-positiv


    Der Anteil falsch-positiver Ergebnisse bei Corona-Schnelltests in Hamburg hat sich in den vergangenen Wochen deutlich erhöht. Lag er in der ersten Mai-Woche bereits bei etwas über der Hälfte, waren in der zweiten Juniwoche schon 80 Prozent der Menschen mit positivem Corona-Schnelltestergebnis nicht infiziert, wie aus der Antwort der Senats auf eine Kleine Anfrage der CDU-Fraktion hervorgeht. In den Wochen dazwischen kletterte der Anteil der per PCR-Test festgestellten falsch-positiven Ergebnisse von 52 über 69 und 71 auf 75 Prozent.

    Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion Fraktion, Andreas Grutzeck, nannte den hohen Anteil an falschen Ergebnissen für die Betroffenen zumindest kurzfristig beunruhigend. Es stelle sich «die generelle Frage, wie aussagekräftig Schnelltests tatsächlich noch sind».

    Den Angaben zufolge wurden in der zweiten Juni-Woche in den Schnelltestzentren fast 308.000 Tests gemacht, in den Kitas knapp 29.000, in den Schulen rund 382.000 und in den Pflegeheimen gut 34.000. Dabei seien 218 positive Ergebnisse gemeldet worden, wobei sich letztlich nur 44 bestätigt hätten.

    Bedauerlich sei, dass der Senat erst im Juni begonnen habe, Testzentren zu kontrollieren, so Grutzeck. Dabei habe es zu dem Zeitpunkt schon Betrugsvorwürfe gegeben. «Etwas mehr Sorgfaltspflicht sollte auch in einer Pandemie drin sein», sagte der CDU-Politiker. Mit Stand 23. Juni gab es der Senatsantwort zufolge in Hamburg 404 Testzentren, darunter 91 in Apotheken. 25 von ihnen seien zumindest temporär unter anderem wegen hygienischer Mängel geschlossen worden - zwölf im Bezirk Mitte, sechs in Altona, drei im Bezirk Nord, zwei in Wandsbek und jeweils eines in Bergedorf und Harburg.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9


    ...die hohen Indizes auf deren Grundlage die Corona-Diktatur durchgesetzt wurde, erweisen sich als falsch.
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  7. #127
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Noch einer: Lafontaine outet sich als „Corona-Ketzer“
    Linker Haken gegen "Covid-Heulbojen" und ihre Schreckensszenarien
    Die „Linke“ ist bei Corona brav auf Linie. Zumindest die Parteiführung. Und jetzt das. Linken-Übervater Oskar Lafontaine veröffentlicht einen Text, für den einem Gemeinsterblichen sofort das Kainsmal des „Covidioten“ verpasst werden würde. Wenn nicht noch schlimmer. Denn der Ex-SPD-Chef und jetzige Linken-Politiker dreht den Spieß um: „Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen“, schreibt der streitbare Saarländer auf seiner Internet-Seite. Obwohl immer mehr Menschen geimpft seien, benutzten – ich zitiere wörtlich – „Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach – die Delta-Variante, um erneut zu warnen und Schreckensszenarien in die Welt zu setzen.“ Dabei, so Lafontaine, „zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit ‘bedingter Marktzulassung‘ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten. Dabei verlieren die ‘Experten‘ allmählich ihre Glaubwürdigkeit.“

    Das sitzt. Ebenso bemerkenswert wie die Aussage Lafontaines ist die Tatsache, dass sie in den Medien keine Aufregung auslöste, sondern schamhaft verschwiegen wird. Man stelle sich nur für einen Moment vor, ein Prominenter wie etwa Til Schweiger hätte sich so geäußert – der polit-mediale Komplex würde hyperventilieren. Aber nicht so bei der Linken-Legende – als Links-Politiker genießt man offenbar auch noch im hohen Alter so etwas wie Welpen-Schutz bei den mehrheitlich linksgrünen Medien.

    Dabei teilt Lafontaine noch weiter aus: „Das Herumreiten auf Inzidenzen, ohne die Anzahl der durchgeführten Tests anzugeben, war, vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, schon immer eine Scharlatanerie.“ Starker Tobak. Und es geht noch weiter: „Die Warnungen vor überfüllten Intensivstationen entpuppen sich bei näherem Hinsehen als interessengeleitete Lügen, wie nicht zuletzt der Bundesrechnungshof festgestellt hat. Und selbst die Statistik der Corona-Toten und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen geraten ins Zwielicht.“

    Für die neu-totalitären Verhältnisse in Angela Merkels „bestem Deutschland aller Zeiten“ ist das reinste Ketzerei. Zumal Lafontaine noch weitergeht und diejenigen ermutigt, die sich der Corona-Politik in den Weg stellen: „Ein Kompliment an die Kinderärzte und die Mitglieder der Ständigen Impfkommission, die sich bisher standhaft weigern, für die Impfung von Kindern einzutreten, obwohl die Pharma-Lobby mit ihren Handlangern mächtig Druck macht. Der Lockdown hat bei den Kindern mehr Schaden angerichtet und ihnen mehr Leid zugefügt, als es eine Infektion mit Covid je könnte. Das Schimpfwort Covidioten fällt mehr und mehr auf diejenigen zurück, die jede Gelegenheit ergreifen, um wichtigtuerisch Warnungen in die Welt zu setzen und mit wissenschaftlich nicht abgesicherten Behauptungen die Leute verrückt zu machen.“

    Das sitzt.

    Und auch wenn eine Schwalbe noch keinen Sommer macht: So klare Worte von einer Ikone der „Linken“ sind ein Anzeichen dafür, dass die Mauer, mit der die Corona-Hardliner das Land umzogen haben, erste Risse bekommt. Julian Reichelt, der Chefredakteur der „Bild“-Zeitung, sagte denn auch jetzt ganz offen: „Die Politik hat Angst davor, dass ihr großer Bluff auffliegt.“

    https://reitschuster.de/post/noch-ei...corona-ketzer/
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  8. #128
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    „Die Politik hat Angst davor, dass ihr großer Bluff auffliegt.“
    Die ARD wird es schon zu verhindern wissen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #129
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Gericht in Portugal bestätigt: Nur 152, nicht 17.000 Todesfälle auf Covid zurückzuführen

    Ein kürzlich ergangenes portugiesisches Gerichtsurteil ist von den Massenmedien unbemerkt geblieben, wenn nicht gar verdrängt worden. Dennoch stört es die offizielle Darstellung der Covid-Sterblichkeit.

    Laut einem Lissaboner Gerichtsurteil starben nur 0,9 % der „verifizierten Fälle“ an Covid, also 152, nicht 17.000, wie die Regierung behauptet. „Das Urteil hat bewiesen, dass die Regierung die Statistiken über Covid-19-Todesfälle gefälscht hat“, schreibt GreatGameIndia, das Medienunternehmen, das den Fall aufgedeckt und das Urteil veröffentlicht hat.

    „Nach einer Bürgerpetition, so erklärt der Artikel, wurde ein Lissabonner Gericht gezwungen, verifizierte Daten über Covid-19-Todesfälle zu liefern.

    Laut dem Urteil (lesen Sie hier das vollständige Urteil) beträgt die Zahl der verifizierten Covid-19-Todesfälle von Januar 2020 bis April 2021 nur 152, nicht etwa 17.000, wie die Ministerien behaupten.

    Mit statt an Covid gestorben
    Alle „anderen“ sind aus verschiedenen Gründen gestorben, obwohl sie PCR-positiv getestet wurden.

    Die Daten stammen aus dem Sistema de Informação dos Certificados de Óbito (Sterbeurkunden-Informationssystem – SICO), dem einzigen System seiner Art in Portugal.

    Der Hinweis auf 152 Sterbeurkunden, die „unter der Aufsicht des Justizministeriums“ ausgestellt wurden, ist irreführend, da alle Sterbeurkunden unter der Aufsicht des Justizministeriums ausgestellt werden, da es die einzige Institution ist, die sie ausstellt.“

    Dies ist nicht das erste Mal, dass die portugiesische Justiz das Management und die Handlungen der Regierung des Landes verurteilt hat:

    Problem PCR-Test
    „Letztes Jahr, so erinnert sich GreatGameIndia, entschied ein portugiesisches Berufungsgericht, dass PCR-Tests unzuverlässig sind und dass es illegal ist, Menschen allein aufgrund eines PCR-Tests unter Quarantäne zu stellen. Das Gericht stellte fest, dass die Zuverlässigkeit des Tests von der Anzahl der verwendeten Zyklen und der vorhandenen Viruslast abhängt. Unter Berufung auf Rita Jaafar und die Oxford Academy kam das Gericht zu dem Schluss, dass „wenn jemand durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder mehr verwendet wird (wie es in den meisten Labors in Europa und den Vereinigten Staaten die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass die Person infiziert ist, weniger als 3% beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsches Positiv ist, 97% beträgt.

    https://philosophia-perennis.com/202...ueckzufuehren/
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  10. #130
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Alles bricht wie ein Kartenhaus zusammen.......
    ...die hohen Indizes auf deren Grundlage die Corona-Diktatur durchgesetzt wurde, erweisen sich als falsch.
    Wussten die Regierung davon, oder wurde sie auch getäuscht?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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