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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Gefahr bei Blutübertragungen von Geimpften? mRNA-Nanopartikel in den Organen?
    Warum duckt sich die Regierung weg?
    Droht eine Gefahr bei Blutübertragungen von Personen, die einen Impfstoff auf mRNA-Basis wie den von Biontech erhalten haben, wie kanadische Forscher warnen? Was ist von Berichten zu halten, wonach die japanische Zulassungsbehörde für Impfstoffe Auswertungen zu Tierversuchen mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer vorlegte, nach denen entgegen der Behauptung des Herstellers die mRNA-Nanopartikel nicht in der Einstichstelle verbleiben, sondern sich teilweise hochkonzentriert in Organen finden? Hat die Bundesregierung, wie im Gesetz vorgeschrieben, bis zum 31. März einen Corona-Bericht dem Bundestag vorgelegt? Gibt es endlich Zahlen, was den Anstieg psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen angeht? Sind auch in Deutschland mögliche Verbindungen zwischen einer Reihe von Myokarditisfällen und dem BioNTech/Pfizer-Vakzin aufgefallen wie in Israel?

    All diese Fragen wurden heute auf der Bundespressekonferenz gestellt. Die Antworten waren in meinen Augen allesamt ausweichend. Vielleicht bin ich ja berufsblind geworden und zu kritisch – deshalb überlasse ich Ihnen das Urteil und gebe hier erst mal einfach das Wortprotokoll wieder. Unten dann mein Eindruck dazu – Sie können ihn teilen oder nicht. Aber das Wichtigste vorneweg: Auch sieben Stunden nach Ende der Bundespressekonferenz gab es zu keinem einzigen dieser Themen irgendeine Nachreichung. Ich halte das für erschreckend – aber auch dazu unten mehr. Ich freue mich sehr auf Ihre Kommentare,

    FRAGE WARWEG (RT): Kanadische Forscher warnen mittlerweile davor, Personen, die mit einem Impfstoff auf mRNA-Basis geimpft wurden, als Blutspender zuzulassen, weil die Gefahr besteht, dass die pathogenen Spike-Proteine an empfindliche Menschen übertragen werden.

    Verfügt die Bundesregierung, verfügt das Bundesgesundheitsministerium über ähnliche Erkenntnisse, auch bezüglich dieser Blutbankproblematik, und wie bewerten Sie das Risiko?

    NAUBER (Sprecherin des Gesundheitsministeriums): Wie üblich, äußern wir uns hier nicht zu Äußerungen von einzelnen Wissenschaftlern. So würde ich es auch diesmal halten. Sie wissen, dass das Paul-Ehrlich-Institut die Impfkampagne überwacht, Sicherheit, Nebenwirkungen, und dies auch in Berichten regelmäßig darlegt.

    ZUSATZFRAGE WARWEG (RT): Aber meine Frage bezog sich ja auf die Blutbankproblematik: Gibt es eigene Erkenntnisse oder Maßnahmen der Bundesregierung, dass auf mRNA-Basis Geimpfte als Blutspender tätig sein können, oder nicht? Es wird ja vermutlich auch diesbezüglich einen Plan in der Bundesregierung geben.

    NAUBER: Aber das geht ja zurück auf Äußerungen von Wissenschaftlern, wenn ich das richtig verstanden habe. Dafür müsste ich erst einmal die Hintergründe kennen, um dazu Stellung nehmen zu können.

    FRAGE PUGLIESE (italienische Nachrichtenagentur ANSA): Israel untersucht gerade eine mögliche Verbindung zwischen einer Reihe von Myokarditisfällen und dem BioNTech/Pfizer-Vakzin. Sind auch in Deutschland solche Fälle aufgefallen? Wird das Phänomen eventuell beobachtet?

    NAUBER: Grundsätzlich werden alle Phänomene beobachtet, die in irgendeiner Form auffallen; das hat ja die Vergangenheit auch gezeigt.

    Auch dazu kann ich darauf verweisen, dass das Paul-Ehrlich-Institut die Kampagne sorgfältig überwacht und dazu Berichte vorlegt. Ich kann zu diesem speziellen Fall gerne etwas nachliefern, wenn wir da etwas nachliefern können. Der aktuelle Stand dazu ist mir gerade nicht bekannt.

    FRAGE REITSCHUSTER: Frau Nauber, im Infektionsschutzgesetz heißt es in § 4 Absatz 1a:

    „Das Bundesministerium für Gesundheit legt dem Deutschen Bundestag nach Beteiligung des Bundesrates bis spätestens zum 31. März 2021 einen Bericht zu den Erkenntnissen aus der durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie vor.“

    Ist dieser Bericht vorgelegt worden? Wo kann man ihn einsehen?

    NAUBER: Das kann ich Ihnen aus dem Kopf nicht sagen. Das kann ich aber gerne nachschauen.

    ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Es ist Ihnen also bisher nicht bekannt, dass er vorgelegt wurde?

    NAUBER: Herr Reitschuster, ich habe nicht das gesammelte Wissen des ganzen Hauses immer bei mir. Insofern sehen Sie es mir nach. Ich kann das gerne nachreichen, aber ich habe es aktuell nicht im Kopf.

    FRAGE REITSCHUSTER: Frau Nauber, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sagt: „Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben.“ Er spricht sogar von Triage. Ich habe mehrfach zu dem Thema etwas gefragt. Es hieß immer: Man muss noch warten, bis die Zahlen kommen.

    Haben Sie denn inzwischen irgendwelche Zahlen, vor allem zur Belastung von Kindern und Jugendlichen im Hinblick auf psychische Schäden?

    NAUBER: Wenn ich mich recht erinnere, hatten Sie dazu erst kürzlich den Bundesgesundheitsminister gefragt; zumindest war es Thema in einer der letzten Bundespressekonferenzen.

    Es gibt dazu auch unterschiedliche Auffassungen der jeweiligen Verbände. Aber klar ist: Es gibt Umfragen, die zeigen, dass Kinder- und Jugendliche in der Pandemie besonderen Belastungen ausgesetzt sind, dass sie sich besonders belastet fühlen.

    Wenn aber die Frage ist: „Haben wir Abrechnungsdaten, die tatsächlich pathologische Erkrankungen belegen?“, muss ich sagen: Es dauert einfach seine Zeit, bis diese Daten vorliegen. Das muss man einfach unterscheiden.

    Nichtsdestotrotz: Sie kennen wahrscheinlich die COSMO-Studie und die COPSY-Studie. Das sind Umfragen, die zeigen, dass Kinder und Jugendliche unter diesen Pandemiebedingungen besonders zu leiden haben.

    ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Der Herr Minister hat damals auch schon auf die Abrechnungen verwiesen. Mir haben daraufhin Kinderpsychologen geschrieben, das Problem sei, dass wegen der Triagesituation viele gar nicht in die Abrechnung kommen, weil sie nicht behandelt werden können.

    Wie wollen Sie dieses Problem angehen? Was konkret tut die Bundesregierung, um hier ein umfassendes Bild zu bekommen?

    NAUBER: Wie gesagt, noch liegen diese Daten ja gar nicht vor. Insofern: Wir beobachten diesen ganzen Komplex aufmerksam; das hat der Minister hier auch mehrfach dargelegt.

    Natürlich schauen wir nicht nur auf die Infektionslage, sondern auch auf alles andere, was die Pandemie betrifft. Trotzdem bleibt aber diese Unterscheidung zwischen Umfragen und dem, was Abrechnungsdaten am Ende belegen, wichtig. Diese Daten liegen einfach noch nicht umfassend vor. Wenn sie vorliegen, wird das aber auch im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung vom RKI alles veröffentlicht.

    STAATSEKRETÄRIN FIETZ: Ich kann Ihnen versichern, dass die Bundeskanzlerin und die gesamte Bundesregierung das Wohl von Kindern und Jugendlichen natürlich sehr im Blick haben und dass es ihnen am Herzen liegt.

    Der Bundesregierung ist bewusst, dass die pandemiebedingten Einschränkungen im Bereich der sozialen Kontakte, aber auch in Bezug auf Freizeiteinrichtungen und Aktivitäten gerade für die Jüngsten in unserer Gesellschaft belastend sind.

    Die Bundesregierung setzt alles daran, die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche so zu gestalten, dass sie in Deutschland unter guten Bedingungen aufwachsen können und eine gute Zukunftsperspektive haben. Das ist auch bei den Maßnahmen, die ergriffen wurden, immer im Blick gewesen, und trotzdem ist es klar, dass Kinder und Jugendliche unter diesen Maßnahmen auch gelitten haben.

    FRAGE WARWEG (RT): Die japanische Zulassungsbehörde für Impfstoffe hat jetzt ihre Auswertungen zu Tierversuchen mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech vorgelegt bzw. veröffentlicht. Daraus kann man unter anderem ersehen, dass entgegen der Behauptung des Herstellers die mRNA-Nanopartikel nicht bei der Einstichstelle verbleiben, sondern sich teilweise hochkonzentriert in Organen finden, bei Weibchen insbesondere auch in den Eierstöcken. Da würde mich interessieren: Liegen dem Bundesgesundheitsministerium ähnliche Daten für Deutschland vor, und falls die vorliegen, wie bewerten Sie die?

    NAUBER: Wir haben in Deutschland vier Impfstoffe, die von der EMA zugelassen worden sind mit den entsprechenden Daten, die dafür vorgelegt wurden. Der Impfstoff von BioNTech/Pfizer ist einer dieser vier Impfstoffe. Dabei würde ich es belassen.

    ZUSATZFRAGE WARWEG (RT): Meine Frage bezog sich ja darauf, dass zumindest auf diesen Daten der japanischen Zulassungsbehörde deutlich wird, dass diese mRNA-Nanopartikel nicht an der Einstichstelle verbleiben, sondern hochkonzentriert in den Organen gefunden wurden. Die Bundesregierung wird sicherlich auch entsprechende Daten zu Tierversuchen mit dem Impfstoff in Deutschland haben. Hat dieses Phänomen sich dabei auch beobachten lassen?

    NAUBER: Ich kann die Äußerungen der japanischen Zulassungsbehörde hier nicht kommentieren. Ich kann Ihnen sagen, dass dieser Impfstoff durch die EMA geprüft worden ist und eine reguläre Zulassung erhalten hat. Da er diese Zulassung hat, kann er in Deutschland genauso wie in allen anderen EU-Staaten eingesetzt werden.

    Mein Kommentar: Ich weiß, dass viele Politiker und Journalisten von den großen Medien Florian Warweg, mir, sowie Kollegen, die wie Rosanna Pugliese von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA Fragen zu solchen konkreten Themen stellen, vorwerfen, dies sei unzulässig, ja missbräuchlich. Ich finde: In Zeiten, in denen die Bevölkerung sehr verunsichert ist, und das zu Recht, muss die Regierung Rede und Antwort stehen. Gerade zu Themen, die breit durch das Internet gehen und in der Öffentlichkeit für Ängste sorgen – wie viele der oben angesprochenen – wäre von der Regierung zu erwarten, sich zumindest ansatzweise kundig zu machen und Antworten parat zu haben. Ich als Journalist kann sie schwer einschätzen. Aber eine Regierung mit riesigem Apparat sollte in der Lage sein, sich kompetent zu äußern. Dass dies bei vielen solchen Themen nicht sofort durch die Sprecher direkt in der Bundespressekonferenz möglich ist, ist verständlich. Umso wichtiger ist es aber, dass die Regierung transparent agiert und dann schnellstmöglich etwas nachliefert. Umso mehr, wenn sie kritische Fragen oft für Fake News hält bzw. als solche darstellt: Gerade dann müsste schnellstens reagiert und gegengehalten werden.

    Zum Zeitpunkt, zu dem ich diesen Artikel verfasse, um 21.38 Uhr, sind mehr als siebeneinhalb Stunden seit Ende der Bundespressekonferenz vergangen. Zu keiner einzigen der oben erwähnten Fragen wurde etwas nachgereicht.

    Dass es bei einigen Themen länger dauern kann, ist verständlich.

    Aber etwa meine Frage zu dem Bericht an den Bundestag müsste sehr schnell zu beantworten sein.

    Bei einzelnen Fragen, die ich an die Regierung gestellt habe, warte ich seit vielen, vielen Wochen auf eine Antwort oder eine Nachreichung.

    Das Schweigen ist in meinen Augen eine Ohrfeige für den Wähler und Steuerzahler.

    Und umso erschreckender ist es, wenn der Zorn dann auf diejenigen umgeleitet wird, die unbotmäßige Fragen stellen.

    Gerade in Zeiten wie diesen gilt: Es gibt keine dummen Fragen. Es gibt nur dumme bzw. nicht erteilte Antworten.

    Um konstruktiv zu sein, habe ich mir Gedanken gemacht, wie in meinen Augen eine gute Antwort eines Pressesprechers auf die obigen Fragen ausfallen könnte. Voilà:

    Danke für Ihre Frage! Mir liegen zu dem Sachverhalt, den Sie schildern, keine bzw. keine ausreichenden Erkenntnisse vor. Ich muss Sie deshalb um Nachsicht bitten, dass sich die Antwort etwas verzögert. Ich werde Ihre Frage der zuständigen Stelle in meinem Haus bzw. im Robert-Koch-Institut vorlegen. Sie erhalten bis spätestens heute Abend eine Zwischennachricht, und so schnell wie möglich eine Einschätzung, wenn die Frage in die Kompetenz unseres Hauses fällt. Ansonsten werden wir Ihnen die kompetenten Ansprechpartner nennen. Da im Moment sehr viele Falschmeldungen im Umlauf sind, wollen wir der Sache gründlich nachgehen und bitten auch Sie, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Danke für Ihre Geduld!

    https://reitschuster.de/post/bei-bio...n-den-organen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #112
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    SARS-CoV-2: Ein riesengroßes Lügengebäude oder: Die Ideologie frisst ihre Lügner
    “Schlechte Nachrichten für die Fakten-Wichtel von dpa und für Nils Metzger vom ZDF. Sie alle haben sich weit aus dem Fenster gelehnt und im Brustton der Überzeugung, den nur jemand haben kann, der von der Materie, über die er sich auslässt, nicht einmal entfernt eine Ahnung hat, behauptet: SARS-CoV-2 stamme von Tieren, sei zoonotischen Ursprungs, sei von Fledermäusen auf Menschen übergesprungen.”
    Das war der Beginn eines Beitrags, den wir Ende November 2020 veröffentlicht haben. Es ging darin um ein Thema, das uns seit dem ersten Februar 2020 beschäftigt: Den Ursprung von SARS-CoV-2.
    Man muss nicht ausführen, dass die allumfassend dämlichen Faktenchecker, die sich dafür bezahlen lassen, das Cover-up für diejenigen zu liefern, die ihre (zumeist pekuniären) Interessen auf dem Rücken der Allgemeinheit ausleben und dabei nicht erwischt werden wollen, weil ihre Tätigkeit unter das fällt, was man politische Korruption nennt, Monate darauf verwendet haben, um jeden, der auf die vielen Widersprüche, die die These vom zoonotischen Ursprung umranken, jeden, der die Indizien zusammengestellt hat, die für einen Laborursprung des Virus sprechen, zu verleumden bzw. zu versuchen, ihn zu diskreditieren. Faktenchecker sind eben nichts anderes als Stürmer-Light-Ausgaben.

    Einmal mehr werden diese Lügner im Dienste der Ideologie von den Fakten überrollt, dieses Mal von Fakten, die als Ergebnis einer Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Acts ans Tageslicht gelangt sind, die Buzzfeed gestellt hat. Was ans Tageslicht gelangt ist, das spottet jeder Beschreibung und es zeigt, wie Climate-Gate dies schon vor Jahren getan hat, dass Teile der institutionellen Wisenschaft, vor allem Teile, die enge Bindungen, finanzieller Art (weil sie bezahlt werden) oder persönlicher Art (weil man sich kennt) mit staatlichen Institutionen haben, nichts anderes sind als Bestandteile eines umfassenden Netzes aus wissenschaftlicher Korruption. Dass sich staatliche Akteure willfähriger Akademiker bedienen, um die Politiken, die sie durchsetzen wollen, mit vermeintlich wissenschaftlicher Legitimation zu versorgen, das ist nichts Neues. Wir haben unzählige Beiträge über diese Form der rektalen Andienforschung akademischer Sykophanten geschrieben. Wie korrupt die Netzwerke, die zwischen staatlichen und Akteuren der institutionellen Wissenschaft bestehen, tatsächlich sind, das wurde im Zuge von Climate Gate deutlich, und es wird derzeit wieder sehr sehr deutlich.

    Holen wir etwas weiter aus, um das Netzwerk der akademischen Korruption zu vermessen:

    Bereits am 18. Februar 2020 wurde im “Lancet” ein “Statement in Support of the Scientists, Public Health Professionals, and Medical Professionals of China Combatting COVID-19” veröffentlicht. Der Brief ist ein scheinheiliges Dokument, in dem Solidarität mit allen Medizinern und Wissenschaftlern, die die öffentliche Gesundheit schützen und Leben gegen COVID-19 verteidigen, dokumentiert werden soll. Der Pathos des Briefes ist so dick aufgetragen, dass man ihn mit dem Messer abstreichen kann. Die zentrale Nachricht dieses Briefes stellt eine Dichotomie her, und zwar zwischen denen, die es so schnell geschafft haben, angeblich, den Ursprung und die Art des Pathogens zu entdecken, das mittlerweile als SARS-CoV-2 bekannt, ist und denen, die durch Gerüchte und Desinformation diese Erfolge gefährden, weshalb die Unterzeichner des Briefes jeden Versuch, den natürlichen Ursprung des Virus, SARS-CoV-2, in Frage zu stellen und dessen Ursprung in einem Labor zu behaupten, dem Wuhan Institute of Virology, auf das Schärfste zurückweisen.

    27 angebliche Wissenschaftler haben diesen Brief unterschrieben, darunter Christian Drosten, Peter Daszak, Rita Colwell, James Hughes und William Karesh, die letzten vier alle von EcoHealth Alliance. Wie sich später herausgestellt hat, hat Peter Daszak den Brief organisiert. Wie sich ebenfalls später herausgestellt hat, ist über Peter Daszak, der EcoHealth vorsteht, Geld des US-amerikanischen National Institute of Health (NIH), das wiederum von Anthony Fauci geleitet wird, in das Wuhan Institute of Virology geflossen, in dem damit gain of function research finanziert wurde, die zum Zeitpunkt der Förderung in den USA verboten war. Gegenstand der gain of function research, ist die Amplifizierung bestimmter Eigenschaften eines Virus, um es übertragbarer oder gefährlicher zu machen. Gegenstand der entsprechenden Forschung im Wuhan Institute of Virology: Coronaviren.

    Wer weiterlesen will, wir haben die Beziehungen, die Peter Daszak mit dem Wuhan Institute of Virology hat, in unserem Beitrag, das COVID-19 Komplott ausführlich beschrieben.
    Nun hat Anthony Fauci, der Chef des NIH und der wissenschaftliche Berater von Joe Biden, immer behauptet, sich der Tatsache, dass im Wuhan Institute of Virology gain of function research mit US-amerikanischem Geld durchgeführt wurde, nicht bewusst gewesen zu sein. Ein Brief, denn er am 8. Juli 2020 an Peter Daszak und Aleksei Chumra von EcoHealt-Alliance geschrieben hat (er findet sich am Ende des Textes) belegt das Gegenteil, und mehr als das. In dem Brief wird das EcoHealth Alliance unter Research Grant R01A1110964 gewährte Funding ausgesetzt, weil mit dem Geld Forschung im Wuhan Institute of Virology finanziert worden sei, die ein ernsthaftes Risiko für die Gesundheit und Wohlfahrt der Menschen in China und den USA darstelle, der gegenüber erhebliche Bedenken wegen nicht eingehaltener Sicherheitsstandards bestehen. EcoHealth sei verpflichtet, die Einhaltung entsprechender Standards bei denen, an die staatliche Finanzierung weitergereicht werde, zu überwachen. Das habe EcoHealth nicht getan. Ergo werde die Finanzierung gestoppt.

    Diesen Brief hat Fauci am 8. Juli 2020 unterschrieben, offenkundig in dem Bewusstsein, dass mit dem Geld von US-Steuerzahlern gain of function Research in China finanziert worden ist, der gegenüber große Sicherheitsbedenken bestehen und die das Leben von Menschen in China und den USA gefährden. Der Brief ist offenkundig dazu gedacht, sich den Rücken freizuhalten, um dann, wenn herauskommt, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan Institute of Virology freigesetzt wurde, die Verantwortung weitergeben zu können. Dass zum Zeitpunkt, zu dem der Brief verfasst wurde, bereist weltweit Menschen an COVID-19 verstorben sind, gibt dem Ganzen ein gewisses menchenverachtendes Geschmäckle.

    Etablieren wir eine Chronologie.

    Am 18. Februar erscheint der von Peter Daszak lancierte und von Christian Drosten unterschriebene Brief besorgter Wissenschaftler, die der Verschwörungstheorie, nach der SARS-CoV-2 aus dem Labor in Wuhan stammt, ein Ende machen wollen. Ein Brief, der vor moralischem Pathos geradezu überläuft, was, wenn man die Amoralität einiger daran beteiligter Akteure betrachtet, fast schon wieder witzig ist.

    Am 8. Juli 2020 schreibt Anthony Fauci einen Brief an u.a. Peter Daszak, aus dem hervorgeht, dass er sich sehr bewusst darüber ist, dass im Wuhan Institute of Virology (WIV) gain of function research mit US-amerikanischen Steuergeldern finanziert wurde und dass die Sicherheitsstandards im WIV jeder Beschreibung spotten. Dass in diesem Brief davon die Rede ist, dass die fehlende Einhaltung von Sicherheitsstandards Risiken für die Gesundheit von … Menschen darstelle, ist ein erster Gipfel des Zynismus.

    Zwischen beiden Zeitpunkten, genau am 17. März 2020, erscheint die folgende Arbeit, an der Kristian Andersen federführend beteiligt ist. Diese Arbeit hat in der Folge die wissenschaftliche Grundlage geliefert, auf der die gedungenen Faktenchecker, z.B. die beiden, die wir oben zitiert haben, ihren Versuch, jede Diskussion über einen Laborursprung von SARS-CoV-2 zu ersticken, gebaut haben. Kaum ein wissenschaftliches Paper wurde häufiger von Journalisten-Darstellern zitiert, als das Paper von Andersen et al., das eindeutig gezeigt haben soll, dass SARS-CoV-2 NICHT aus dem Labor, sondern aus der Natur stammt.............. https://sciencefiles.org/2021/06/02/...t-ihre-lugner/
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  3. #113
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Mir persönlich ist es egal obs aus dem Labor stammt oder Zufall ist. Tatsache ist, daß wie man per WHO, word of meters etc ablesen kann daß Corona bzg Sterblichkeit, Ansteckung nicht schlimmer wie die echte Influenza ist. Die Sterblichkeit bei pos. Getesteten sind durchgehend bei 2-4 % der pos. Getesteten.

    Es ist also so wie jede Influenzawelle all die Jahre vorher - es erkranken Leute, es sterben Leute - meist multimorbide, mit schwachem Immunsstem, manchmal sterben auch junge, noch nicht als Vorerkrankte geführte. All die Jahre hat Influenza kein Hahn danach gekräht - es starben Menschen- meist vorerkrankt, immunschwache, manchmal hats auch Gesunde ala nicht wissentlich immunschwache getroffen.

    Jetzt gibts neben Influenza Corona und das wird gehyped... Wir haben keine Übersterblichkeit aber jeder Husterer in der Öffentlichkeit läßt die Menschen 4 m zurücktreten damit die nicht tot umfallen.... Ich bin chronisch hustend - halte Papageien (Vogelstaub) hab Holzofen der wegen den deutschen Temperaturen auch viel Feinstaub produziert... Huste in D auch durchgöngig im Sommer... Seit Sonntag bin ich in Panama - kein Vogelstaub, kein Kaminofen und ich huste nichtmehr... Was bin ich froh wenn dank besseren Temperaturen die Papageien in Zukunft im Freien gehalten werden können und man keinen Kaminofen mehr braucht weil die Temperaturen angenehm warm sind...

    Hier ist leider auch noch Maskenpflicht wenn Fremde 2m in Entfernung sind, bei JEDEM Geschäftsbetritt mußt Du Hände desinfizieren + Temperatur messen - aber Du kannst normal in jedes Geschäft,, Friseur, Fißneßcenter rein wenn Du nicht Fieber hast... Da bis auf den Maskenfirlefanz normales Leben... Man hat sie Maske am Kinn - nähert man aich Menschen dann zieht man die Maske über Nase , Mund... Offiziell heißts laut auswärtigem Amt daß es eine Nachtsausganssperrre 24 - 4 Uhr gibt und Sonntagsausgangssperre - bin am Sonntag gelandet in Tocumen Airport - keiner wußte was von der angeblichen Nachts/Sonntagsausgangssperre.... Hier hat jeder auf Entferung brav den Sabberlatz unterm Kinn klemmen - nähert man sich , zieht man das Ding über Mund/Nase... Im Taxis ist das Mund-Nasenkondom Pflicht - aber anschnalllen ist nebensächlich... War in zig Taxis wo hinten kein Anschnallgurt vorbanden war,,,

  4. #114
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Am 1. Juni 2021 schrieb "thepostmillenial":
    - - - frei mit google übersetzt - - -

    Mit dem Titel Erwarte das Unerwartete: Zehn Lektionen über Wahrheit, Dienst und den Weg nach vorn, schreibt Fauci über seine Ansichten zur Wahrheit und den Blick auf eine bessere Zukunft.

    „In seinen eigenen Worten teilt der weltbekannte Spezialist für Infektionskrankheiten Anthony Fauci die Lektionen, die seine Lebensphilosophie geprägt haben, und bietet einen intimen Blick auf einen der größten medizinischen Köpfe der Welt sowie universelle Ratschläge, nach denen man leben sollte“, sagt ein Barnes & Edle Übersicht des Buches.

    Die Nachricht von dem Buch verbreitete sich zum ersten Mal, nachdem National Pulse am Wochenende die Bekanntmachung erhielt.

    Das Buch soll "Lebenslehren aus stundenlangen Interviews" enthalten, die den Lesern "einen konkreten Weg in eine strahlende und hoffnungsvolle Zukunft" bieten sollen.

    „Bevor er das Gesicht der Coronavirus Task Force des Weißen Hauses und Amerikas vertrauenswürdigster Arzt wurde, hatte Dr. Anthony Fauci bereits drei Jahrzehnte dem öffentlichen Dienst gewidmet“, schreibt Barnes & Noble. "Diejenigen, die ein mitfühlenderes und zielgerichteteres Leben führen möchten, werden von seiner einzigartigen Perspektive auf Führung inspiriert, das Unerwartete erwarten und in schwierigen Zeiten Freude finden.

    Das Buch, das am 2. November 2021 erscheinen soll, wird Faucis Arbeit im Kampf gegen HIV/AIDS, Ebola und zuletzt COVID-19 während seiner 30-jährigen Tätigkeit als Berater zahlreicher Präsidenten behandeln.

    https://thepostmillennial.com/fauci-...he-way-forward
    Barns & Noble ist ein US-amerikanisches Buchhandlungsunternehmen ... und Faucis Buch, das am 1.06.2021 oben noch beschrieben wurde, wird mittlerweile auf deren Webseite nicht mehr präsentiert: https://www.barnesandnoble.com/nores...uci/1139440641

    Ebenso nicht mehr auf Amazon: https://www.amazon.com/Expect-Unexpe.../dp/1426222459

    Faucis Buch, dessen für den 2. November 2021 geplante Veröffentlichung erst am Dienstag angekündigt wurde, sollte eine Zusammenstellung von Interviews über Faucis 34-jährige Karriere als Leiter des staatlichen Forschungszentrums National Institute of Allergy and Infectious Diseases sein und seine Rolle bei der Leitung der US-Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie diskutieren.

    "Wer seinem Leben ein Ziel geben und Mitgefühl mehr Platz darin einräumen will, wird in [Faucis] einzigartigem Ausblick auf Führungsarbeit, auf das Erwarten des Unerwarteten und das Finden von Freude in schwierigen Zeiten Inspiration finden", hatte der Werbetext auf der Internetseite von Barnes & Noble besagt, der jetzt entfernt wurde. Darin war Fauci auch als "der Arzt, dem Amerika am meisten vertraut" beschrieben worden.

    … und den Schwanz eingezogen

    Was hat sich denn nun von Dienstag auf Mittwoch geändert? Das US-Internet-Medienportal BuzzFeed erhielt auf eine FOIA-Anfrage hin ein massives Archiv von E-Mails an und von Fauci. Obwohl die Berichterstattung zu diesem Anlass sowohl von BuzzFeed als auch von anderen Konzernmedien wie der Washington Post und CNN in einem positiven Framing (wenn nicht gar mit heldischem Anstrich) erfolgt war, veröffentlichten Internet-Detektive schnell Screenshots einiger E-Mails, die ein ganz anderes Bild zeichnen.

    Unter den E-Mails befand sich auch Faucis Korrespondenz mit Peter Daszak, dem Leiter der gemeinnützigen EcoHealth Alliance. In diesem Schreiben dankt Daszak dem Bürokraten dafür, dass dieser "sich öffentlich erhoben" und erklärt habe, "dass die wissenschaftlichen Beweise für einen natürlichen Ursprung von COVID-19 durch eine Übertragung von Fledermäusen auf den Menschen sprechen – und nicht für eine Freisetzung aus dem Wuhan Institute of Virology".

    Mehr dazu ...
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #115
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Zu Beginn der „Pandemie“ gehörte die Todesratenstatistik von EuroMOMO (European Mortality Monitoring) zum wöchentlichen Briefing von Journalisten. Heute ist es um das dem dänischen Gesundheitsministerium unterstehende Überwachungstool still geworden. Die „Covid-Toten“ der „ersten Welle“ sind nicht nur im Rückspiegel ziemlich unscheinbar.

    Die „Fallzahlen“, die die gesamte Welt im Frühjahr 2020 aus der Fassung brachten, betrugen bestenfalls zehn Prozent der vermeintlichen Neuerkrankungen des vergangenen Winters. Zum ersten Lockdown lag die „Inzidenz“ in Deutschland bei neun! Einprägsamer waren Bilder von Särgen in Oberitalien, obwohl deren Transporte auf Militärfahrzeugen und Präsentation in Leichenhallen längst als öffentlich-rechtliche Inszenierung entlarvt sind.
    Tatsächlich hat es nach EuroMOMO nur acht Länder mit einer auffälligen Übersterblichkeit in der „ersten Welle“ gegeben: Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Schweden und gerade noch die Schweiz. Als gäbe es eiserne Vorhänge auf der iberischen Halbinsel, der britischen Hauptinsel und in der Schweiz, blieben Übersterblichkeiten in Portugal, Wales oder den italienisch- und französisch-sprachigen Schweizer Landesteilen aus. Genauso abrupt wie die Todeszahlen in der 12. Kalenderwoche hochschnellten, war der Spuk nach sechs Wochen wieder vorbei. In allen übrigen Staaten herrschte business as usual.

    Warum schlug das Virus nur in einigen Ländern zu? Kulturelle Eigenheiten können heute noch weit weniger als in früheren Zeiten dafür herangezogen werden. Dagegen spricht alleine schon die Tatsache, dass es sich bei der Übersterblichkeit keineswegs um eine „Welle“, sondern in den erwähnten Staaten um ganz umschriebene Zacken handelte. War das plötzliche Ende des Sterbens nur durch das heraufziehende Frühjahr bedingt? Eine wirksame Behandlung war schließlich nirgendwo bekannt.

    Es war kein Virus, sondern es waren Ärzte

    Mit einem infektiösen Krankheitsgeschehen ist dies alles nicht vereinbar. Die kurze und massive Übersterblichkeit ist charakteristisch für einen kurzdauernden tödlichen Effekt wie ein Erdbeben oder ein Giftunfall, die es aber zum fraglichen Zeitraum nicht gab. Die Spurensuche kann sich auf die Orte des Sterbens konzentrieren: die Kliniken. Dort erfolgte in den besagten Ländern gemäß der Empfehlung chinesischer „Experten“ und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein intensivmedizinisches Trommelfeuer.

    Am 18. März 2020 – eine Woche vor dem massiven Anstieg der Todesfälle – legitimierte der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus einen Generalangriff mit antiviralen, antibakteriellen und immunsuppressiven Medikamenten ohne jede Evidenz für deren Nutzen. Und dies vorzugsweise in einem künstlichen Koma unter frühzeitiger Überdruckbeatmung selbst bei Hochbetagten, für die die Substanzen noch weit schädlicher sind als für Menschen im mittleren Lebensalter. Das Malariamittel (Hydroxy)Chloroquin wurde dabei sogar in einer tödlichen Dosierung verabreicht. Ein in Mittelmeerländern verbreiteter Enzymmangel, der die Empfindlichkeit gegen (Hydroxy)Chloroquin erhöht, verstärkte den Effekt.

    Es handelte sich bei der Übersterblichkeit der ersten „Covid-Welle“ um ein medizinisches Desaster in den Ländern, die vorzugsweise an zwei großen Medikamentenstudien der WHO teilnahmen. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann dies: bei den späteren „Wellen“ kam es mit Ausnahme von Belgien zu keiner Neuauflage der Todeszacken. Die mörderischen Medikamentenstudien waren zwischenzeitlich still und heimlich beendet worden. Nur in Portugal gab es Anfang 2021 erstmals eine solche Todeszacke, die darauf hindeutet, dass dort ein neuerliches „Medizinexperiment“ stattfand.

    Eine tödliche Tradition

    Es ist nicht die erste medizinisch verursachte Katastrophe der Geschichte. Schon in früheren Jahrhunderten kam es bei Grippewellen nur dann vermehrt zu Todesfällen, wenn Ärzte die Behandlung übernahmen. Beim sog. Englischen Schweiß im 15. und 16. Jahrhundert verstarben Grippekranke, weil sie sich in Bettdecken eingeschnürt zu Tode schwitzten und ihnen gleichzeitig jede Flüssigkeitszufuhr untersagt wurde. Zuvor waren sie natürlich noch zur Ader gelassen und entwässert worden.

    Ein Blick zurück zeigt meist alles klarer als die Gegenwart. Vor allem, weil EuroMOMO scheinbar aktuell das Sterben registriert, die Kurven aber über Wochen durch Nachmeldungen aktualisiert werden. Auffällige Todesraten erweisen sich nicht selten als Fake News. Aber der journalistische Tross ist dann längst weitergezogen. Zu gro stehen jetzt die Impftoten bereits vor der Frontscheibe.

    http://www.pi-news.net/2021/06/die-c...-rueckspiegel/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #116
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Wie in den Beiträgen #68 und #70 beschrieben, haben Günter Jauch und Uschi Glas gegen Bezahlung die Impfkampagne der Regierung unterstützt. Um nun auch die Araber in Deutschland zu erreichen, wurde ein in Neukölln praktizierender, arabischer Arzt engagiert.......


    Hamas-Anhänger warb für Impfkampagne der Regierung

    Werbe-Fiasko im Kanzleramt.

    Regierungssprecher Steffen Seibert (61) veröffentlichte am Dienstag ein offizielles Regierungs-Video auf Twitter, um bei arabischsprachigen Bürgern fürs Impfen zu werben.

    Werbeträger: Der Berliner Arzt Najeeb Al-Saidi, der auf Arabisch erklärte, warum man sich gegen Corona impfen lassen soll.
    ► Das Problem: Während Al-Saidi im Regierungsvideo freundlich fürs Impfen wirbt, schlägt er auf Facebook ganz andere Töne an: Dort hetzt der Mann gegen Israel, fordert die Vertreibung aller Zionisten (gemeint sind alle Juden). Und: Er verbreitet sogar Propagandafotos der Al-Qassam-Brigaden, des bewaffneten Arms der Terrorgruppe Hamas.
    Die berüchtigten Al-Qassam-Brigaden sind für zahlreiche Selbstmordanschläge gegen Zivilisten, für Geiselnahmen und Raketen-Terror verantwortlich, wollen die Zerstörung Israels. Politische Gegner werden von ihnen gefoltert und hingerichtet.
    BILD fragte Steffen Seibert und sein Bundespresseamt: Wie kann ein Mann Werbeträger der deutschen Bundesregierung sein, der im Netz islamistische und antisemitische Hetze verbreitet?
    Daraufhin wurde der Seibert-Tweet gelöscht. Eine Regierungssprecherin zu BILD: „Die Äußerungen von Herrn Dr. Al-Saidi auf seinem Facebook-Account waren zum Zeitpunkt der Aufzeichnung und Veröffentlichung des Videos nicht bekannt.“ Das Video würde nicht weiter verbreitet.

    Integrationsexperte Ahmad Mansour (44) ist fassungslos, dass die Regierung „mit islamistischen, antisemitischen Ärzten“ für die Impfung warb. Es zeuge von „Unprofessionalität“, dass sich „nicht mal die Mühe gemacht“ wurde, das Facebook-Profil des Arztes zu überprüfen.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...9998.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #117
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    dass sich „nicht mal die Mühe gemacht“ wurde, das Facebook-Profil des Arztes zu überprüfen.
    Schon interessant, was bei Facebook alles unters NetzDG fällt und was eben nicht.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #118
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Bald werden sie alle schon immer Querdenker gewesen sein

    Was gestern nur »Schwurbler« sagten, ist heute plötzlich normale Nachricht. Die ersten Journalisten tun so, als wären sie schon immer »Querdenker« gewesen. Was sagt uns das über die »Wahrheiten«, die sie HEUTE verbreiten?.......Vor einem Monat, im Mai 2021, schrieb ich in der Einleitung zum Essay »Manchmal das Gegenteil«: »Krankenhäuser verdienen wohl mehr und Merkel kann dabei Grundrechte aushebeln, wenn Intensivstationen ›fast voll‹ sind – was sich aber recht frei steuern lässt.«

    Ja, es klingt wie der Ansatz einer »Verschwörungstheorie«. Es ist merkwürdig, dass die absolute Auslastung von Intensivbetten in der angeblichen »Pandemie« höchstens unwesentlich steigt, die relative aber durchaus. Könnte es damit zu tun haben, dass eine »Beinahe-Auslastung« für die Krankenhaus-Konzerne profitabel ist, und es zugleich Merkel einen Vorwand gibt, »mehr DDR zu wagen«?

    Ach, wir sind es fast schon müde, und es überrascht kaum mehr, wenn die »populistische Verschwörungstheorie« von gestern zur schnöden Nachricht von heute wird. (In diesem Geiste wäre /freie-denker/ eine Art »Zeitmaschine«. Dort lesen Sie schon heute, was in einigen Monaten oder Jahren zur Nachricht im Mainstream wird.)

    Wir lesen aktuell Schlagzeilen wie »Zahl der Intensivbetten manipuliert? Rechnungshof-Analyse nährt bösen Verdacht« (focus.de, 10.6.2021). Wir lesen (welt.de, 11.6.2021 (€)), dass laut Bundesrechnungshof »ein Teil der Kliniken wohl weniger Intensivbetten gemeldet [hat], als tatsächlich vorhanden waren« – ähnlich wie ich im April formulierte, war es womöglich ein profitables Geschäft für die Klinikbetreiber und zugleich die »Grundlage zur Ermächtigung« für jene Gestalten, die einige Bürger angeekelt »Merkelbande« nennen.

    Wie reagieren aber der Staatsfunk und politiknahe Medien auf diesen neuesten Skandal? – Ich seufze, und sage, dass ich ehrlich nicht weiß, wie man als Staatsfunker oder Gleichschrittjournalist morgens in den Badezimmerspiegel gucken kann, ohne die Gestalt zu verachten, die man da sieht. Es ist bezeichnend, wie diese Figuren darauf reagieren, wenn die »offizielle« Wahrheit sich wieder einmal als Lüge herausstellt. Wir erleben in diesen Jahren ja reichlich Gelegenheiten, deren Reaktionen zu studieren!

    Im Recherche-Ansatz bestätigt
    Ein Rezept, wie man als »Journalist« mit dem täglichen Überführtwerden umgehen kann, lautet etwa so: Leugne stur, dass der Fall ist, was der Fall ist! – Wir kennen dieses Muster von der Nicht-Berichterstattung zu den tödlichen und traurigen Folgen der »Toleranz«. (Politisch störende Morde, die linke Lebenslügen als solche entlarven, haben »nur regionale Bedeutung« und werden deshalb nicht berichtet, et cetera.)

    Das andere Rezept besteht darin, von heute auf morgen so zu tun, als wäre man schon lange dieser Meinung gewesen. Die Deutschen kennen dieses Muster aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, als erstaunlich viele Bürger schon immer im Widerstand gewesen sein wollten. Wir kennen es aus der Zeit nach dem Ende der DDR (sogar die FDJ-Funktionärin und Jungkommunistin Merkel sprang rechtzeitig auf den Zug »Demokratischer Aufbruch« auf; siehe mdr.de, 13.12.2019). Und dieselben Figuren, die zu Beginn der Corona-Panik am aggressivsten beschwichtigt hatten, die jede Warnung als »rechtspopulistisch« oder gar als »rassistische Panikmache« abtaten (vergleiche dazu Essay vom 13.3.2020), die wendeten dann auffällig synchron um 180 Grad und wurden über Nacht zu hundertfünfzigprozentigen Corona-Panikern (zugleich aber in eigener Sache oft eher »Coronatheater« spielend).

    Selbst wer sich nicht vom Staatsfunk allabendlich die zwangsfinanzierte Propagandagülle ins Wohnzimmer kippen lässt, hat womöglich schon von Georg Restle gehört (etwa im Kontext meines Essays »Propaganda in deinem Wohnzimmer« von 2018).

    Dieser selbst für Staatsfunk-Verhältnisse weit links wirkende Journalist äußerte sich zum aktuellen Intensivbetten-Skandal auf erstaunliche Weise: »Wir hatten die Geschichte vor Monaten recherchiert, stießen damals auf eine Mauer des Schweigens und jede Menge falscher Informationen aus dem Gesundheitssystem. Reichte uns damals nicht für einen unangreifbaren Bericht. Fühlen uns jetzt in unserem Recherche-Ansatz bestätigt.« (@georgrestle, 10.6.2021)

    Derselbe Staatsfunker, der einen Donald Trump zu allerbester Sendezeit in Nähe des Ku-Klux-Klan rückt (siehe etwa @Alice_Weidel, 6.6.2020), fand angeblich bezüglich der Intensivbetten-Story, dass es ihm »nicht für einen unangreifbaren Bericht« reichte. (Man fragt sich ein wenig, wie genau sie klang, diese »Mauer des Schweigens«. War sie tatsächlich wortlos?)

    Ach, es wäre zum Lachen, wenn es nicht alles so zynisch wäre. Die Aussage wird selbst für linke Staatsfunker spektakulär dreist, wenn er formuliert, dass man sich im »Recherche-Ansatz bestätigt« fühlt. (Randnotiz: Mein Sprach-Instinkt sagt mir, dass hier jemand verklausuliert interne Schmutzwäsche lüften könnte, doch ich bin mir natürlich keineswegs sicher.)

    Man stieß auf eine »Mauer des Schweigens«, sagt er – und also schwieg man selbst. Man ist de facto brav Gleichschritt marschiert, aber angeblich wollte man etwas tun. Wenn diese Leute nur einen Funken Schamgefühl im Leib hätten, würden sie lodernd heiß in Flammen aufgehen. Solche Leute gehen nicht in Flammen auf. Solche Leute verleihen einander Preise.

    2018, im Essay »Wenn sie dich nicht ›rechts‹ nennen, was machst du falsch?«, sagte ich voraus: »Ich sage euch: Bald werden Wendehälse behaupten, man habe sie schon immer ›rechts‹ genannt.«

    Es ließe sich sarkastisch formulieren: Heute wollen die ersten Journalisten plötzlich schon immer Querdenker gewesen sein, auch wenn sie das Wort »Querdenker« (noch?) meiden – leider kamen sie damals nur nicht dazu, das auch öffentlich kundzutun.

    Wahre Übertreibungen
    In alter essayistischer Tradition bediene ich mich in meinen Texten regelmäßig der Hyperbel, was ein hochtrabendes Wort für Übertreibung ist (siehe Wikipedia). Um es mit dem ersten erwähnten Bibelvers zu sagen: Ich spreche »mit etwas Salz«!

    Wir sind es also heute gewohnt, dass die Verschwörungstheorie von gestern die Wahrheit von heute ist. Es schockiert mich aber doch, wenn auch meine rhetorischen Übertreibungen zu simplen Beschreibungen mutieren!

    Ich spitze ja schon mal in den Essays zu (siehe dushanwegner.com/liste/), und auch in jenem Medium, das dafür geschaffen zu sein scheint: Twitter! Ich sagte etwa, dass bald Leute behaupten werden, schon immer »rechts« gewesen zu sein: Sprich, die Lügen »derer da oben« nicht geglaubt zu haben. Es war zugespitzt formuliert – und es wird heute ganz ohne Zuspitzung wahr.

    Vor einem Monat, im Mai 2021, zwitscherte ich: »Es ist bald rationaler und lebensrettend, bei Nachrichten-Meldungen zu bestimmten Themen grundsätzlich erst einmal davon auszugehen, dass sie weitgehend gelogen sind und Stimmung für eine bestimmte Sache schüren sollen – und dass wahrscheinlich das Gegenteil wahr ist.« (@dushanwegner, 13.5.2021)

    Gegeben die tägliche Nachrichtenlage, wirkt es heute nicht mehr übertrieben zugespitzt, sondern rational und vernünftig, bei jeder »von oben« stammenden Nachricht, die unser Verhalten beeinflussen soll, zur Sicherheit zunächst davon auszugehen, dass sie blank gelogen ist.

    Einen weiteren Monat zuvor, im April 2021, schrieb ich im Essay »System Lockdown«, ebenfalls der Verdeutlichung wegen zuspitzend: »Lockdown u. Co. sind zum eigenen System geworden. Der Zweck des Lockdowns ist der Lockdown.« – Es ist ebenfalls keine Hyperbel mehr, keine essayistische Zuspitzung. Es ist schlicht die plausibelste Beschreibung der vorliegenden Ereignisse.

    Und es gilt nicht nur für Deutschland! In der Einleitung des Essays vom 6.11.2020 schrieb ich über die USA: »Die Idee der USA als Demokratie-Vorbild stirbt. Was kommt hiernach WIRKLICH?«

    War es eine Zuspitzung, dass die USA kein Demokratie-Vorbild mehr sind? War es übertrieben und falsch? – Heute lesen wir das Interview mit einem anerkannten Experten im Mainstream-Konzern-Medium »t-online«, und darin: »Eigentlich sind die USA gar keine Demokratie mehr.«, »Präsident werden, in eine politische Führungsposition kommen, kann man dort zum Beispiel nur noch mit der finanziellen Unterstützung superreicher Sponsoren, der Wall Street, aus dem Silicon Valley oder den großen Rüstungsunternehmen.« (Stefan Baron, via t-online.de, 10.6.2021)

    Wenn die krasse Übertreibung und die spekulativ-steile These von gestern sich wieder und wieder als nüchterne Wahrheit herausstellen, und zwar als Wahrheit, die faktisch damals schon wahr war, dann bedeutet dies, dass die offizielle Wahrheit von damals faktisch eine Lüge war. Wer damals alles glaubte, was ihm gesagt wurde, der lebte in gewisser Weise »in der Lüge«.

    Pfannkuchen mit Banane
    Es ist mittlerweile Morgen geworden. Die Familie ist wach, wenn auch von Insektenjagden und anderen Abenteuern etwas angeschlagen. Ich schreibe diesen Essay. Die etwas müde, aber stets tapfere Elli hat uns erstaunlich gut gelaunt leckere Pfannkuchen mit Bananenscheiben und Schokostreuseln gemacht – ich esse meinen Pfannkuchen bei der hier vorliegenden Arbeit.

    Der nächtens gelesene Vers geht mir nicht aus dem Sinn: »Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit leben.«

    Jeden Tag neu erleben wir, dass die »offizielle Wahrheit« von letztem Monat oder letztem Jahr blanke, zynische Lügen waren – und dass manche sogenannte »Verschwörungstheorie« eben doch wahr war. Ja sogar rhetorische Übertreibungen entpuppen sich nur wenig später als nüchterne Beschreibungen des Sachverhalts.

    Die neuere Erfahrung lehrt uns, dass mit einiger Wahrscheinlichkeit ein guter Teil der »offiziellen Wahrheiten«, wenn sie zuerst verkündet werden, blanke Lügen sind. Daraus folgt: Wer stets glaubt, was er in Staatsfunk und politiknahen Medien hört, der lebt, um mit dem Vers zu sprechen, »in der Lüge«.

    Ritual und Eschatologie
    Ich erlaube mir, jenen Vers bewusst nicht-religiös zu lesen. Ich lese ihn »säkular« und nah an Luthers Worten. Ich lese den Vers, wie ihn ein Mensch lesen würde, für den »in der Wahrheit« nicht ein dogmatisches Gebäude samt Ritual und Eschatologie bedeutet. Wie würden Sie die Formulierung »in der Wahrheit« lesen, wenn diese sich nicht auf eine religiöse Lehre bezieht?

    Vielleicht so: Ein Mensch, der »in der Wahrheit« lebt, der sagt die Wahrheit – oder er schweigt, um nicht zu lügen. Er will aber die Wahrheit wissen, und er leugnet sie nicht, ob diese ihm angenehm oder unangenehm ist.

    Es geht ja nicht mehr (nur) darum, ob man dem Staatsfunk glaubt oder nicht. Es geht immer auch um die Frage, ob man sich zum willigen Werkzeug machen lässt, zum »Non Player Charakter«, der die Lügen des Tages öffentlich wiederholt.

    Ich kenne bedrückend viele Menschen, die den ganzen Schmonzes zwar nicht glauben, aber ihn umso feuriger öffentlich nachplappern. Einige davon sind »Journalisten«, und unvorsichtige Wahrheitsfreude könnte sie schnell die Existenz kosten. Andere sind indes »normale Bürger«, und für die ist es schlicht angenehmer, stets laut das zu sagen, wovon die-da-oben wollen, dass man sagt. Wer zuverlässig nur das meint, was er meinen soll, dem flutscht es sich extra geschmeidig durch den Tag.

    Die Angst der Vampire
    Jener Vers spricht ja nicht nur vom »Leben in der Wahrheit«, er beschreibt dazu eine Motivation! Der Autor jenes Briefes schreibt, dass es für ihn »keine größere Freude« gebe als jene, zu wissen, dass seine »Kinder« »in der Wahrheit« leben.

    Als ich meinen kleinen Sohn im Arm hielt, so dass er nach seinem Albtraum wieder einschlafen konnte, da fragte ich mich, ob es auch für mich gilt, dass es »keine größere Freude« gibt, als dass er »in der Wahrheit« lebt (ja, den Vers wörtlich und säkular lesend). Ich kann es nicht bestreiten.

    Was will man denn seinen Kindern an geistigen Werten auf den Weg mitgeben, als eben dies? Die gute Angewohnheit, stets danach zu suchen, was wahr ist – der Drang, nur das zu sagen, was wahr ist – niemals, wirklich niemals sich selbst zu belügen – alles Weitere, von der Bildung über die Familie bis hin zur Suche nach dem eigenen Glück, alles Übrige folgt doch aus der Wahrhaftigkeit in Wort und Tat!

    Wenn wir das Licht als Metapher der Wahrheit setzen, dann sind diese Zeiten durchaus tiefe Nacht. Selbst ein kleiner feiner Lichtstrahl lässt heute die Vampire in Berlins Fluren panisch werden. Eine einzige Wahrheit zu sagen, welche die Mächtigen stört, ist heute weit gefährlicher, als bei zehn Lügen erwischt zu werden, solange man den Mächtigen nützlich ist.

    Der große Chor
    »Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit leben«, so sagt der Schreiber des dritten Johannesbriefs. Wir dürfen uns von jenen als heilig geltenden Worten ermuntern lassen. Wir dürfen dieselbe Freude und Fürsorge auf uns selbst anwenden!

    Es sind raue Zeiten für Bürger, die eine Wahrheit aussprechen, bevor sie auszusprechen erlaubt ist. Kurzfristig kann es einem Menschen zum Nachteil gereichen, die Wahrheit zu sagen, wenn der große Chor den Refrain der Lüge anstimmt.

    Unsere Kinder sind inzwischen in der Schule, wo sie viele nützliche Dinge lernen, von denen die meisten hoffentlich wahr sind. Ich selbst aber bin guter Dinge, dass die Wahrheit ihr eigener Wert ist!

    Im Bundestag stimmen sie über die »epidemische Lage von nationaler Tragweite« ab, eine Erweiterung der »Ermächtigung«, schamlos basierend auf Lügen. Was auch meine Kinder im Leben werden, mögen sie nicht so werden wie die Gestalten, die Deutschland regieren.

    Zu suchen, was wahr ist, und seine Kinder wie auch sich selbst zu ermuntern, nach Wahrheit zu suchen, und (natürlich klug und vorsichtig) selbst nur die Wahrheit zu sagen, das soll uns die größte Freude sein. (Und ich hoffe fürwahr, dass die nächste Nacht ruhiger wird, auch das wäre eine wahre Freude.)

    https://www.dushanwegner.com/schon-immer-querdenker/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #119
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Masken fürs Volk, Freiheit für die Regierenden
    Erstaunliche Bilder vom G7-Gipfel, die in Deutschland kaum gezeigt werden

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    Selbst jetzt im Sommer müssen Kinder in Deutschland in den Schulen mit Masken sitzen, auch wenn es ihnen schwerfällt. In den Städten, wie etwa in Berlin, muss man in bestimmten Bereichen ebenfalls noch Masken tragen, trotz der hohen Temperaturen. Die Politiker selbst dagegen nehmen es mit den Regeln, die sie anderen auferlegen, offenbar nicht so genau. Das zumindest legen Bilder vom G7-Gipfel in Cornwall in Großbritannien nahe. Auf den offiziellen Fotos demonstrieren die Staats- und Regierungschefs zwar die Einhaltung der Mindestabstände. Sobald die Situation dann aber ungezwungen wird, wirken sie auf den Aufnahmen, als gäbe es kein Corona. Und schon gar keine „epidemische Notlage“, wie sie der Deutsche Bundestag gerade mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und den offiziell zur Opposition gehörenden Grünen beschlossen hat. Solche Doppelstandards und Missachtung der eigenen Regeln sind beachtlich. Noch beachtlicher ist es, dass sie im deutschsprachigen Raum kaum Aufmerksamkeit finden. Das Hinweisen auf Fehlverhalten oder Widersprüche bei den Regierenden ist in Deutschland im Jahr 2021 offenbar wieder verdächtig geworden. Dafür wird skandalisiert, dass die Oppositionspartei FDP in Thüringen wieder Thomas Kemmerich zum Landeschef gewählt hat – den Mann, dessen demokratische Wahl die Bundeskanzlerin hat revidieren lassen.


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    Bemerkenswert ist, dass Angela Merkel an einem Tisch, an dem alle ihre Kollegen ohne Maske sitzen, als einzige eine Maske auf hat. Im Hintergrund ist dagegen ihr Sprecher, Staatssekretär Steffen Seibert zu sehen – ohne Maske und ohne Einhaltung der Mindestabstände. Interessant ist der Kommentar dieses Twitter-Nutzers. „Ohne Masken“ schreibt er bei dem Bild, auf dem die Politiker ohne Maske zu sehen sind, und „Ohne Hirn“ auf dem Bild, auf welchem Merkel mit der Maske zu sehen ist. Kurz darauf ist sie allerdings in der gleichen Szene ohne Maske zu sehen.

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    https://reitschuster.de/post/masken-...e-regierenden/
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  10. #120
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

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    Wo die „Pandemie" noch so richtig Spaß macht.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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