Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #91
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Da ich auswandere und mir einiges zu schade zu wegwerfen ist da ich es nicht mitnehmen darf, hatte ich heute div. Leute die sich kostenlos was abholten.

    Ich hab angeboten was kostenlos ist und Angebot gemacht daß es auch Kontaktlos möglich ist abzuholen da wir keine Kaninchen mehr haben seir 2019 (wollten 2020 neue kaufen aber da kam Corona und Tiermärkte fielen aus). Der Stall ist leer und könnte da was kontaktlos reinstellen - Angebot war gepostet. KEINER wollte kontaktlos - jeder wollte persönlichen Kontakt. Manche kamen mit Maske, aber die Mehrzahl kam ohne - fragte ob sie Maske aufsetzten müssen. Ich verneinte - ich will ja nicht knuddeln - Abstand wird gewahrt . Ich hab von Schicksalen erfahren... Ich hab keinen gefragt, die haben alle gerne erzählt...

    Es waren bis auf eine alles Deutsche die sich gefreut haben - eine Tschechin,Polin,Kroatin? die sehr gut deutsch sprach- hab nicht nachgefragt. Es haben sich ausnahmslos Frauen bei mir vorgestellt die sich über die kostenlosen Lebensmittel gefreut haben.


    Ich hab eigentlich damit gerechnet daß die meisten bei Verschenksachen anonym und ohne Kontakt bevorzugen - ich habe es angboten: das biete ich an - entweder aussuchen oder sagen was man möchte, dann biete ich auch kontaktlos an und stells in den ungenutzten Kaninchenstall...

    KEINER wollte anonym kontaktfrei abholen . JEDER wollte auch wenn die Masken aufhatten, der Abstand eingehalten wurde, wenigstens menschlichen Kontakt.

    Gibt mir einen kleinen Hoffnungschimmer: die Menschheit ist noch nicht total im Eimer...

    Jeder der sich kostenlos was abholte hatte auch wenn mit Maske erschienen weniger Angst vor Corona - die Angst vor der Regierung war immer gr+ßer.... Jeder meinte, ich würde auch gerne auswandern, aber kann ja nichmal die Kosten zahlen die notwednig sind... VBiele sind froh wenn sie in D irgendwie noch überleben können... Von denen die kamen für kostenlose Lebensmittel war keiner dabei der auf die Rettung "Impfung" hofft. Da hoffte jeder nur auf Normalität...

  2. #92
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Die Formulierung machts. Um Horrorzahlen zu konstruieren, mit denen Merkel ihre völlig verfehlte Corona-Politik rechtfertigt, werden alle Toten gezählt, die zwar an Corona erkrankten aber an andere Krankheiten starben. Es wird bewusst nicht obduziert, sondern einfach behauptet, die Leute seien "an und mit Corona" gestorben. Effektiv dürften rund 30000 Leute an Corona gestorben sein. Da das nicht ganz so dramatisch klingt, präsentiert man dem erschrockenen Bürger andere Zahlen....

    Jeder 1000.Bürger stirbt an Corona

    Mehr als ein Jahr nach dem Beginn der Pandemie in Deutschland ist rein rechnerisch bald jeder tausendste Bundesbürger im Zusammenhang mit einer Covid19-Infektion gestorben. Wie das Robert
    Koch-Institut (RKI) meldete, starben bisher 83.082 Menschen an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2.

    Im Zusammenhang mit der Prüfung und erneuten Freigabe des Impfstoffs des US-Herstellers Johnson & Johnson durch die Europäische Arzneimittelbehörde hatte die EMA davor gewarnt, die Gefahren einer Infektion zu unterschätzen. https://www.ard-text.de/index.php?page=136


    .......jeder Tausendste also.
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  3. #93
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Diese Zahlen bringen das Kanzleramt in Erklärungsnot: Die Inzidenz sinkt, der R-Wert sinkt, die Lage in den Krankenhäusern entspannt sich. Und Forscher sagen: All das hat nichts mit dem Bundes-Lockdown zu tun.

    Das Kanzleramt hätte das sehen können, doch stattdessen verließ man sich auf alarmierende Prognosen. Zur Begründung für ihren Bundes-Lockdown sagte Kanzlerin Angela Merkel am 16. April, man müsse „die dritte Welle der Pandemie bremsen und den rapiden Anstieg der Infektionen stoppen“. Und RKI-Chef Lothar Wieler orakelte: „Die dritte Welle ist die schlimmste!“

    Dabei war die Datenlage des RKI nach Ostern völlig nebulös. Alle Prognosen lagen weit daneben.
    Und trotzdem hält die Bundesregierung an Ausgangssperren und Schulschließungen fest. Paare dürfen abends nicht an die frische Luft. Kindern wird das Recht auf Bildung verwehrt.

    Dabei ist klar: Wenn die dritte Corona-Welle bereits vor dem Bundes-Lockdown gebrochen war, dann braucht Deutschland ihn auch nicht.

    Wenn das Kanzleramt weiter daran festhält, muss das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den Kurs korrigieren.

    https://www.bild.de/politik/kolumnen...5646.bild.html
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  4. #94
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Nach Richterhausdurchsuchung: Vermummte schänden Gedenken an Rechtsstaat – Polizei schützt Vandalen
    Bekanntlich wurde bei einem Familienrichter eine Haus- und Autodurchsuchung durchgeführt und sein Handy beschlagnahmt, da er nicht systemkonform rund um Corona „funktionierte“. Sein „Vergehen“: Der Jurist hatte am 8. April 2021 unter Verweis auf die Kindeswohlgefährdung eine Aussetzung der Maskenpflicht und anderer Schutzmaßnahmen an zwei Schulen angeordnet. Unzählige empörte Bürger gedachten mit einen temporären Gedenkstätte der Aushebelung des Rechtsstaats und dessen „mutigen Verteidiger“, wie man dort lesen konnte.

    Prompt ließ man eine maskierte Putztruppe aufmarschieren, die sich auf Kerzen, weißen Rosen und schriftliche Meinungs- und Unmutsäußerungen stürzte, um diese zu entsorgen. Damit die Zeitdokumente nicht in die Hände besorgter Demokraten fallen könnten, war die Polizei zur Stelle und stellte sich helfend vor die vermummten Vandalen, indem man einer anwesenden Rechtsanwältin verwehrte, die Schriften teilweise sicherzustellen. Erst als man deren Vorgesetzten kontaktierte, wurde klein beigegeben. Die Dokumente bleiben der Nachwelt erhalten, wenn es einmal gilt, diese Zeit aufzuarbeiten. Und das wird mit Sicherheit passieren.


    https://unser-mitteleuropa.com/nach-...etzt-vandalen/
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  5. #95
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    „Wiso“ enthüllt: FFP2-Masken bei Nachprüfung durchgefallen
    Masken-Versagen en Masse

    Nun tragen sogar die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender dazu bei, die Masken-Misere zu entlarven. Das ZDF-Verbrauchermagazin „Wiso“ ließ einige Masken aus Istanbul mit einem Kurztest nachprüfen. Ein Informant hatte an einer Zertifizierungsstelle in der türkischen Metropole Zweifel geäußert. Über Nacht seien europaweit mehrere FFP2-Produktionsstätten entstanden. Weil ihnen vermutlich das nötige Know-how fehle, sei er stutzig geworden.

    „Angeblich legt man dort mehr Wert auf Schnelligkeit als auf Gründlichkeit“, so der Informant gegenüber dem Zweiten, mit dem man bekanntlich besser sieht. Sein Misstrauen richtete sich vor allem gegen Masken mit der CE-Kennung CE 2163, die von der türkischen Prüfstelle Universal Certification eine Zertifizierung erhalten hatten. Die ZDF-Sendung suchte stichprobenartig sechs Mund-Nasen-Bedeckungen mit dieser Kennung aus und ließ sie bei der DEKRA als einer der fünf EU-zugelassenen Zertifizierungsstellen in Deutschland nachprüfen. Erst Anfang März nahm die Prüfgesellschaft 27 Hersteller unter die Lupe, von denen 13 mit ihren Produkten durchfielen. Die Durchlässigkeit übersteige teilweise „erheblich“ die Normwerte, so die Inspektoren.

    Geprüft wurden neben der Durchlässigkeit und dem Atemwiderstand auch die so genannte Leckage. Sie beschreibt, wie gut sich die Maske der Gesichtsform anpasst und ob sie auch eng genug anliegt, damit keine Aerosole an den Seiten hineinkommen können. Das desillusionierende Ergebnis: Sämtliche getesteten FFP2-Masken bestanden mindestens eines der Einzelkriterien des Kurztestes nicht.


    Wenig überzeugende Argumente
    Die „Wiso“-Redakteure fragten die Hersteller, was man von den schwachen Resultaten halte. Viele der Hersteller schickten keine Antwort. Die Firma SWS-Medicare etwa wollte nicht glauben, dass es sich um eine von ihnen hergestellte Maske handele. Das Foto lasse sich nicht eindeutig erkennen.

    „Ein negatives Prüfergebnis einer einzelnen Charge kann nur einen Aussagegehalt über eben diese Produktionscharge und die dafür eingesetzten Rohstoffe haben“, versuchte SWS-Medicare die Versuche von sich zu weisen. Andere Hersteller kritisierten die Untersuchungen. „Wir können nicht nachvollziehen, warum die Dekra einen Durchlasstest mit Paraffinöl durchgeführt hat, der als Nachweis eines Schutzes vor SARS-CoV-2 umstritten ist“, hieß es etwa seitens der Univent Medical GmbH. Zudem habe man die Masken durch weitere unabhängige Stellen testen lassen, wo sie bestanden hätten.

    Die Sentias GmbH & Co. KG wiederum stellte die Dekra-Testergebnisse in Abrede und schickte zum Beweis eigene Prüfprotokolle an die Redaktion. Die Masken hätten zwischenzeitlich auch die Baumusterprüfung der CE-Zertifizierung beim TÜV Rheinland erfolgreich bestanden.“ Dort wollte man sich allerdings nicht zum Auftraggeber äußern.


    Immer mehr FFP2-Masken werden als gesundheitsgefährdend eingestuft
    FFP2-Masken mit CE 2163-Zertifikat sind hierzulande sehr weit verbreitet, einige lagen bereits bei Lidl, Aldi Süd oder Netto in den Regalen. „Für die Zertifizierung nehmen Hersteller viel Geld in Hand. Die Testung und das CE-Zertifikat sind in der Türkei oder in Irland wesentlich günstiger als eine Untersuchung in Deutschland“, zitiert FOCUS Online einen Branchenkenner, der – ein Schelm, wer Böses dabei denkt – anonym bleiben will.

    Immer wieder werden FFP2-Masken zurückgerufen oder fallen in Tests durch, wie Reitschuster.de mehrfach berichtete – nun also auch solche mit CE 2163-Zertifzierung. Allein in der letzten April-Woche hatte das europäische Schnellwarnsystem Rapex Masken der Marken CML, Enhance und Foldap als „gesundheitsgefährdend“ klassifiziert.

    Sie liefern beim Tragen offenbar keinen ausreichenden Schutz. FFP2-Masken der Marke Altapharma waren ebenfalls betroffen und wurden Mitte April bei der Drogeriekette Rossmann zurückgerufen. Auch diese hatten das CE 2163-Zertifikat.

    https://reitschuster.de/post/wiso-en...durchgefallen/
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  6. #96
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    FFP2-Masken bei Nachprüfung durchgefallen

    FFP2 Masken sind Staubschutzmasken - die schützen nicht gegen Viren. Da kann man überall bei den Herstellern nachlesen. Das steht auch bei den Masken auf der Verpackung drauf daß sie nicht vor Viren schützen - ich hab nie welche gekauft, aber kann man überall nachlesen.

    FFP3 schützt vor Viren - wobei hier auch der Augenschutz nicht vernachlässigt werden darf da Schleimhaut und Eintrittspforte.

    FFP2 kann per se schon nicht ausreichend Schutz gewährleisten gegen Corona da das Virus zig mal kleiner ist als der Filter. Das wußte ich schon im Feb 2020 als die ersten Webastofälle hier in Bayern aufkreuzten und ich mich um Eigenschutz kümmerte.

    Die Buntewehr würde auch keine FFP2 Filter für ihre Gasmasken besorgen da das gegen Kampfstoffe nicht schützt...

  7. #97
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    FFP3 schützt vor Viren - wobei hier auch der Augenschutz nicht vernachlässigt werden darf da Schleimhaut und Eintrittspforte.

    FFP2 kann per se schon nicht ausreichend Schutz gewährleisten gegen Corona da das Virus zig mal kleiner ist als der Filter. Das wußte ich schon im Feb 2020 als die ersten Webastofälle hier in Bayern aufkreuzten und ich mich um Eigenschutz kümmerte.
    Sorry, aber das stimmt so nicht. FFP2-Masken haben eine Filterwirkung bis zu 94%, FFP3 bis zu 98%. Die Porenweite der FFP2-Masken reicht natürlich nicht aus für die Größe von Viren, aber locker für deren Aerosole, und die sind ja der Hauptüberträger. Viren kommen hier nicht vereinzelt vor sondern in größere Tröpfchen gepackt, und die werden auch von FFP2-Masken gefiltert.
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #98
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Nach den Prognosen vieler Corona-Experten müsste jetzt die dritte Welle durchs Land toben. Für April und Mai wurde mit Zigtausenden Toten und einer Inzidenz von 2000 gerechnet. Was ist da schiefgelaufen?

    Vielleicht sollte ich für eine Zeit lang nicht mehr den Wissenschaftsteil des „Spiegel“ lesen. Ich neige nicht zur Leichtgläubigkeit, bilde ich mir ein. Aber wenn die Kollegen vom Wissenschaftsressort das Wort ergreifen, sehe ich keinen Grund, ihnen zu misstrauen. Hören wir nicht tagein, tagaus, dass man der Wissenschaft folgen solle? Mit Naturgesetzen spielt man nicht! Man könne mit ihnen auch nicht verhandeln, heißt es.

    Anfang Februar las ich im „Spiegel“ einen Artikel zur Corona-Lage. Die britische Mutante mache alle bisherigen Eindämmungspläne zunichte, stand dort, die Infektionen würden schon bald bei über 50.000 Fällen pro Tag liegen. Um auch dem Begriffsstutzigsten den Ernst der Lage vor Augen zu führen, hatte die Redaktion eine Grafik angefertigt, in der sich die Infektionen wie ein dunkle, alles verschlingende Welle aufbauten.

    Jeder Tag, an dem man nicht entschieden gegensteuere, würde unweigerlich ins Chaos führen, lautete die Botschaft. Ach was, Chaos. Einen Zustand nahe an der Unregierbarkeit, mit überquellenden Intensivstationen, verzweifelt um das Leben der Eingelieferten kämpfenden Ärzten und Abertausenden von Toten.
    Kinder, die um ihre Eltern trauern, Männer, die ihre Frauen beerdigen, Frauen, die ihre Männer bestatten. So stand es in einem Text, der unter der fatalistischen Überschrift „Passt gut auf euch und eure Kinder auf“ den „nächsten Akt“ beschrieb, der „unausweichlich“ folge. Ich neige nicht zu Schwarzseherei, aber das schlug selbst mir auf den Magen.

    Der Inzidenzwert ist der heilige Gral der Politik
    Und nun? Nun liegt die Inzidenz nicht bei 1200, wie für den Mai vorhergesagt, sondern bei 120. Das ist immer noch hoch, aber doch himmelweit entfernt von dem Schreckensszenario, das die Befürworter eines Ultra-Lockdowns an die Wand malten. Ich wäre der Letzte, sich darüber zu beklagen. Ein Glück, dass es so gekommen ist. Andererseits würde man schon gerne wissen, was schieflief.
    An den Corona-Maßnahmen kann es nicht liegen, dass die Wirklichkeit hinter den Vorhersagen zurückbleibt. Die sogenannte Bundesnotbremse, um die wochenlang gerungen wurde, ist erst seit ein paar Tagen in Kraft. Bis sich neue Restriktionen bemerkbar machen, vergehen in der Regel zwei Wochen, das ist ja das Tückische an der epidemiologischen Entwicklung, wie die Pessimisten nicht müde werden zu betonen.

    Wir reden bei der Abweichung auch nicht über eine Kleinigkeit, einen Zahlendreher, wie er mal vorkommen kann. Der Inzidenzwert ist der heilige Gral der Politik. An dieser Zahl hängt alles: Grundrechtseinschränkungen, wie man sie nicht einmal im Kaiserreich kannte. Die Schließung der Schulen, die eine ganze Generation von Kindern in ihrer Entwicklung zurückwerfen wird, die weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens und damit die Zerrüttung der Lebensgrundlage von Millionen.

    Immer gibt es ein Virus, das noch furchtbarer und tödlicher ist als das letzte
    Meine Mutter ist am Montag vor einer Woche mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert worden. Seit zwölf Tagen darf niemand aus der Familie zu ihr. Telefonieren geht auch nicht, da der Schlag das Sprachzentrum in Mitleidenschaft gezogen hat. Seit fast zwei Wochen ist sie allen Menschen entrissen, die sie kennt und die ihr Trost geben könnten. So seien nun einmal die Regeln, heißt es von der Klinik.

    Ich will nicht auf die Tränendrüse drücken. Wer ist nicht bereit, Opfer zu bringen, wenn es darum geht, Zigtausende Tote abzuwenden? Aber wenn sich herausstellt, dass alles nicht so stimmt, wie vorhergesagt, dann fängt man an, ein paar Fragen zu stellen.

    Ich war sicher, ich würde eine ausführliche Erklärung lesen, eine Entschuldigung, warum man mit den Prognosen weit danebengelegen hat. Das Einzige, was ich gefunden habe, war ein Text auf „Spiegel Online“, der in dem Satz gipfelte, Rechenmodelle seien immer vereinfachte Abbilder der Wirklichkeit. Niemand habe behauptet, dass es sich um präzise Prognosen handele. Das fand ich ein bisschen, wie soll ich sagen, nonchalant angesichts des Tons, den die Kollegen noch vor wenigen Wochen angeschlagen haben.

    Ich will nicht ungerecht sein. Auch in anderen Medien wurde nach Kräften die Inzidenz-Trompete geblasen. Die „Süddeutsche Zeitung“ hielt für Mai einen Inzidenzwert von 1000 und höher für wahrscheinlich, „Zeit Online“ veröffentlichte ein Schaubild, das in der Spitze sogar eine Inzidenz von 40.000 als denkbar auswies.
    Die Redakteure haben sich ihre Zahlen auch nicht aus den Fingern gesogen. Sie hatten die besten Quellen: das RKI, die Bundesbank der Virologie; die Helmholtz-Gemeinschaft mit ihrem hochgelobten Obermodellierer Michael Meyer-Hermann; die Kanzlerberater Viola Priesemann und Melanie Brinkmann.

    Die Forscher des Vertrauens waren sich einig: Es wird schlimm, und danach wird es noch schlimmer. Immer gibt es ein Virus, das noch furchtbarer und tödlicher ist als das letzte. Wenn es nicht der sogenannte Wildtyp ist, der uns hinmacht, dann die britische Mutante oder die brasilianische oder die indische. Jetzt ist es die Fluchtmutante, vor der man sich ängstigen muss.

    Söder warnt: Klimawandel sei „nächste pandemische Herausforderung“
    Was also ist schiefgelaufen? Ganz einfach, würde ich sagen: Man ist von der Beschreibung in den Kampagnenmodus gewechselt. Ich habe nichts gegen Kampagnen. Der Journalismus verdankt der Kampagne einige seiner schönsten Stunden. Früher ging es für Willy Brandt und die Ostverträge, heute eben für„No Covid“ und mehr Lockdown. Man sollte allerdings nicht so tun, als verhielte man sich unparteiisch und würde nur die Fakten wiedergeben.

    Wer ein Ziel verfolgt, neigt dazu, Tatsachen in seinem Sinne zu gewichten. Was die eigene Argumentation stützt, erscheint plausibler als das, was der Argumentation zuwiderläuft. Je länger und entschiedener man dabei für eine Sache streitet, desto verbissener wird es. Irgendwann findet man sich in einer Mannschaft wieder, in Team A oder Team B. Dann gibt es nur noch Freunde und Feinde.

    Auch in dieser Disziplin ist der „Spiegel“ unübertroffen: Am 26. Februar veröffentlichte die Redaktion einen mehrseitigen Text, der genau das zum Ziel hatte: die seriösen Wissenschaftler (Christian Drosten, Brinkmann, Meyer-Hermann) von den aus ihrer Sicht unseriösen (Hendrik Streeck, Klaus Stöhr, Jonas Schmidt-Chanasit) zu trennen. Auch hier wäre man auf ein Update gespannt.

    Es gibt ernst zu nehmende Stimmen, die analog zum Corona-Lockdown einen Klima-Lockdown fordern. Gerade hat der bayerische Ministerpräsident gewarnt, der Klimawandel sei die „nächste pandemische Herausforderung“. Schon deshalb ist es nicht ganz unerheblich, wie verlässlich die Modelle sind, die zur Begründung ins Felde geführt werden.

    „Klimaprognose: Die Welt steuert bis 2100 auf 2,4 Grad Erderwärmung zu“, lautete am Dienstag eine Schlagzeile. Das Selbstbewusstsein der Beteiligten ist zumindest ungebrochen, darf man daraus schließen. Man ist zwar nicht in der Lage, die Inzidenz bei dem bestbeobachteten Virus der Welt über den Verlauf von acht Wochen zu berechnen, aber eine Vorhersage bei der Emission von Treibhausgasen bis zur Jahrhundertwende scheint problemlos möglich.

    Vernunft durch Panik: Auch bei AIDS hat der Spiegel Schlimmeres verhindert
    Für den „Spiegel“ ist Corona übrigens nicht die erste Pandemie, in der man von der Berichterstattung zum Aktivismus wechselte. Am Anfang der Aids-Epidemie konnte man in dem Blatt Zahlen lesen, wonach das neuartige Virus einen Gutteil der Bevölkerung auslösche, wenn nicht drakonische Maßnahmen ergriffen würden. Das Einzige, was helfe, sei eine repressive Politik gegen Menschen, die ohne Rücksicht auf die Gesundheit ihrer Triebbefriedigung nachkämen und so zur Bedrohung für die Gesellschaft würden.

    Das war der Redaktion später etwas peinlich. Der promiske Schwule als Gefahr für die Gesellschaft? Man habe Schlimmeres verhindert, indem man der noch ahnungslosen Öffentlichkeit die Dramatik vor Augen geführt habe, war die Entschuldigung.

    Vernunft durch Panik: Das Argument kommt einem bekannt vor.

    https://www.focus.de/politik/deutsch..._13273585.html
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  9. #99
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    TROTZ SPOTT UND BESCHIMPFUNGEN
    Diese kritischen Corona-Experten behielten Recht!

    Sie wurden verhöhnt, verspottet und als Verharmloser beschimpft: Doch sie behielten RECHT!

    ► Pandemie-Experte Klaus Stöhr (62, ehem. WHO) kritisierte am 13. Januar in BILD den Lockdown: „Ich halte das propagierte Ziel, eine Inzidenz von 50 zu erreichen und dann zu halten, für vollkommen realitätsfern und demotivierend“.

    SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach erklärte bei einer Inzidenz von 57 spöttisch: „Wir werden auch Zielinzidenz von 35 erreichen.“ Fakt ist: Die Inzidenz erreichte die 50 nicht, stieg kurz darauf trotz Dauer-Lockdown auf bis zu 170!
    ► Virologe Hendrik Streeck (43, Uni Bonn) zeigte sich am 15. Januar bei „web.de“ optimistisch: „Im März, spätestens April“, würden die Infektionszahlen sinken, „wie wir das im vergangenen Frühjahr gesehen haben“.
    Als die Zahlen stiegen, wurde Streeck im TV und im Internet als Verharmloser verhöhnt. Fakt ist: Forscher (LMU München) errechneten, dass die Welle bereits Ende März abgebremst war – ab Ende April begannen die Infektionszahlen rasch zu sinken!

    ► Gerald Gaß (58), Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, widersprach am 2. April den Panikmachern: „Eine totale Überlastung unseres Gesundheitssystems oder gar Triage wird es in den kommenden Wochen absehbar nicht geben.“

    Der Intensivmediziner-Verband DIVI, der vor einem Krankenhaus-Kollaps gewarnt hatte, warf Gaß eine „Verhöhnung“ der Intensiv-Ärzte und Pfleger vor. Fakt ist: Das Gesundheitswesen wurde nicht überfordert. Seit Anfang Mai sinkt die Zahl der Intensiv-Patienten.....https://www.bild.de/politik/inland/p...4422.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #100
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    AW: "Covidioten" haben recht, Regierung bloßgestellt

    Politische Bombe: Schummeleien mit den Zahlen aus den Intensivstationen?
    Offizielle Zahlen "nicht in Einklang zu bringen"...........„Die Zahl der Intensivbetten nimmt seit Sommer letzten Jahres ab, obwohl angesichts der „Triage“-Diskussion Anstrengungen zur Ausweitung der Intensivbettenkapazität zu erwarten gewesen wären“, so das Urteil der Experten: „Diese Abnahme entspricht genau der Abnahme an freien Betten, sodass der Abfall der freien Betten eher als Folge einer Abnahme der Gesamtkapazität denn als eine Folge einer vermehrten Inanspruchnahme durch Covid-19-Patienten zu interpretieren ist. Es hat eine rückwirkende „Korrektur“ der Intensivkapazitäten stattgefunden, die nicht mit der veränderten Zählweise zusammenhängt. Die Zahl der belegten Intensivbetten hat sich nicht verändert. Fragen zur Finanzierung, zur Bedeutung des Krankenhausplans und zu Freihalteprämien sowie deren Anreizwirkung bleiben offen.“

    Datenlage nicht belastbar
    Zugespitzt bedeutet das: Der vermeintliche Mangel an Intensivbetten kam dadurch zustande, dass einfach die freien Betten abgebaut wurden – und nicht durch die vermehrte Einlieferung von Covid-19-Patienten. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat auf meine Nachfrage in der Bundespressekonferenz darauf verwiesen, das Problem sei der Mangel an Pflegekräften. Aber auch das lassen die Experten so nicht gelten. Sie schreiben: „Die objektive Datenlage bezüglich der zur Verfügung stehenden Anzahl von Pflegekräften ist nicht belastbar. Es fehlen Institutionen, die zu diesem Thema unabhängige Informationen generieren. Eine Abnahme der aktiv tätigen Pflegekräfte lässt sich statistisch nicht nachweisen. Aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit sprechen sogar für eine deutliche Zunahme der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in diesem Bereich, allerdings entspricht nach Insiderinformationen die fachliche Qualifikation nicht in jedem Fall den Anforderungen. Öffentlichkeitswirksame und nachhaltig verfolgte Appelle der politisch Verantwortlichen zur Rückgewinnung von Pflegekräften aus dem Ruhestand, zur Wiederaufnahme der Berufstätigkeit oder zur Qualifikation von Pflegepersonal aus anderen Bereichen haben nicht stattgefunden, obwohl solche Programme eigentlich die naheliegendsten Maßnahmen gewesen wären. Solche Appelle hätten auch ohne Umstände Anreize finanzieller oder immaterieller Natur beinhalten können.“

    „Laut Bundesagentur für Arbeit hat im Jahr 2020 (bis Oktober) die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Alten- und Krankenpflege um 43.000 Kräfte zugenommen. Der Anstieg war zweistellig“, heißt es in dem Papier: „Die Zahl der beschäftigten Kranken- und Altenpfleger hat um 14 Prozent zugelegt (auf 1,11 Mio. bzw. 615.000). Nichtsdestotrotz ist die ausreichende Ausstattung mit qualifiziertem Personal, insbesondere in der (Intensiv- und Alten-)Pflege, seit Jahren Diskussionsthema. Versprochene, reduzierte und am Ende mitunter dann doch nicht ausgezahlte Boni sind da sicher nicht hilfreich.“

    Zwar sei es „zu Engpässen, zu Ballungen in einigen Kliniken“ gekommen, so Schrappe in der Welt, „weil die Covid-Patienten nicht gleichmäßig verteilt worden waren über die Krankenhäuser. Aber war die Drohung begründet, wonach es jedem blühen könnte, zu Hause oder vor der Notaufnahmen zu ersticken, wenn wir nicht gegensteuern? Wir haben uns die Zahlen angesehen und sind zu dem Schluss gekommen: Es war nicht begründet. Im Gegenteil. Es gab in den Krankenhäusern offensichtlich die Tendenz, Patienten ohne Not auf die Intensivstation zu verlegen – während der Pandemie.“ Die Zahlen in dem Papier zeigen, dass gemessen an der Sieben-Tage-Melderate nirgendwo sonst auf der Welt so viele Covid-Kranke auf Intensivstation behandelt worden sind, wie in Deutschland. Hinzu komme, so Schrappe: „Ende April 2021 wurden 61 Prozent der Covid-Patienten in Krankenhäusern auf Intensivstationen behandelt. In der Schweiz waren es nur 25 Prozent, in Italien elf Prozent. Auch da sind wir weltweit die Nummer eins.“

    ‘Nicht in Einklang zu bringen‘
    Das führt zu Fragen, so der frühere Vize-Chef des Sachverständigenrates Gesundheit: „Erkranken Bundesbürger schwerer als die übrigen Menschen in Europa? Oder könnte es sein, dass manche Krankenhäuser sich in Erlösmaximierung versuchen? Oder ist es für manche Krankenhäuser einfacher, Corona-Patienten sofort auf die Intensivstation zu bringen, obwohl sie noch nicht intensivmedizinisch betreut werden müssen? Die Zahlen sind auffällig, und sie werfen Fragen auf.“ Intensivbetten bringen höhere Erlöse als Normalbetten: „Ein Patient auf der Intensivstation muss auch nicht zwingend ans Beatmungsgerät. Klar ist nur: Es gibt Zweifel an einem zielgerichteten, adäquaten Einsatz unserer Ressourcen. Es gibt sogar einzelne Tage, an denen offiziell mehr Patienten auf Intensivstationen lagen, als überhaupt hospitalisiert waren. Mit dem Satz ‘Wir laufen voll‘ lässt sich das nicht in Einklang bringen.“

    Die Angst, die Krankenhäuser könnten es nicht schaffen, habe es tatsächlich gegeben, und sie wurde politisch transportiert, so der Gesundheitsökonom in dem Interview: „Nach unseren Auswertungen kam sie in der Befürchtung, kein Intensivbett mehr zu bekommen, besonders drastisch zur Geltung. Die irrationalen und die kostspieligen Konsequenzen spiegelt das DIVI-Intensivregister.“ Inzwischen stehe aber fest, dass diese Angst vor knappen Intensivkapazitäten oder gar der Triage unbegründet war: „Und es steht weiter fest, dass das vielen Entscheidern während des gesamten Pandemieverlaufs bewusst gewesen sein muss. Die Bundesregierung nahm immerhin eine halbe Milliarde Euro in die Hand, um den Aufbau zusätzlicher Intensivbettenkapazitäten zu finanzieren. Nach unseren Recherchen scheinen diese Betten aber nicht existent zu sein. Sie sind offensichtlich niemals geschaffen worden, oder wurden beantragt, obwohl es keine Pflegekräfte dafür gab.“

    Schon das ist schwerer Tobak. Die Vorwürfe des früheren Vize-Chefs des Sachverständigenrates Gesundheit gehen aber noch weiter: „Auch auf den Höhepunkten aller drei Wellen waren nie mehr als 25 Prozent der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt“, so der Mediziner in dem Interview mit der „Welt“. Deutschland habe weltweit „die längste Liegedauer, die höchste Krankenhausdichte, die höchste Zahl von Intensivbetten pro 100.000 Einwohner, wir haben mehr als dreimal mehr Intensivbetten als Frankreich mit 7000 Betten. Wir haben zusätzlich 11.000 Betten als Notfallreserve, die wir freilich nie aufgebaut und nie in Betrieb genommen haben. Wir ängstigen uns auf hohem Niveau.“

    In Cellophan verpackte Betten
    Nach dem Krankenhausentlastungsgesetz wurden für jedes neu aufgestellte Intensivbett 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, so Schrappe zur „Welt“: „Auffällig ist, dass diese Betten plötzlich im Oktober von einem Tag auf den anderen vorhanden waren, in den Zahlen gibt es dort eine Stufe. Aber offensichtlich sind es in Cellophan verpackte Betten geblieben, die nicht einsatzfähig und auch später nie eingesetzt worden waren.“

    Auch Berichten, wonach immer mehr junge Menschen im Alter von 30 bis 40 Jahren auf den Intensivstationen mit Covid-19 behandelt werden, steht Schrappe skeptisch gegenüber: „Die Zahlen dazu lieferten die Verantwortlichen von RKI und DIVI erst Anfang Mai. Jetzt steht fest: Diese Altersgruppe macht keine drei Prozent aller Covid-Patienten auf Intensivstation aus.“ Weiter sagte Schrappe der „Welt“: „Aber nicht nur die Datenlücken sind problematisch. Es wird auch nicht sorgfältig mit den Zahlen umgegangen. Es sind nicht nur 10.000 Intensivbetten seit Sommer verschwunden, sondern man hat offensichtlich retrospektiv die Zahlen vom letzten Sommer korrigiert. Wenn wir diese Daten mit den heutigen Zahlen im DIVI-Archiv vergleichen, sind da plötzlich nicht mehr in der Spitze knapp 34.000 Betten gemeldet, sondern nur noch rund 30.000. Man hat rückwirkend systematisch eingegriffen, sodass überall 3000 Betten weniger verzeichnet sind. Das ist anrüchig, weil diese Zahlen politische Konsequenzen hatten. Die Betten stehen in Krankenhausbedarfsplänen, und diese Betten werden finanziert.“

    Das bittere Fazit des früheren Vize-Chefs des Sachverständigenrates Gesundheit: „Im Rückblick tun sich Fragezeichen auf, ob da redlich gespielt wurde.“

    https://reitschuster.de/post/politis...nsivstationen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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