Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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    Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    5 Jahre ist es her, als eine durchtriebene Kanzlerin Merkel es zuließ, dass mehr als eine Million angebliche Flüchtlinge ins Land strömten. Jahre zuvor war sie in vielen Ländern unterwegs und hatte sich für eine Zuwanderung nach Deutschland stark gemacht. Spanien, Griechenland und auch Länder in Nordafrika hatte sie bereist und auch Erdogan ihr Leid geklagt. Die angebliche Flüchtlingswelle wurde von Merkel ohne Sinn und Verstand aktiv losgetreten. Sie ist in aller erster Linie Erfüllungsgehilfin der Industrie und die jammert schon seit 15 Jahren nach Fachkräften. Dass man solche Leute nicht da findet, wo Merkel sie angeworben hat, weiß jeder Normalbürger. Nur Politiker wissen das nicht. Nach 5 Jahren wird nun also Bilanz gezogen und die fällt je nach politischem Standort unterschiedlich aus. Das linke Lager spricht von einer Erfolgsgeschichte. Die Medien bringen nun ständig Jubelgeschichten, berichten von erfolgreich bestandenen Prüfungen. In den kommenden Wochen werden in verschiedenen Fernsehsendern diese 5 Jahre als gelungene Migrationspolitik verkauft. Die negativen Seiten spricht man natürlich nicht an. Eine ins gigantische gestiegene Kriminalität und eine ausufernde Arbeitslosigkeit wird einfach verschwiegen. Als Unterbeschäftigte werden mittlerweile fast 4 Millionen Menschen geführt. Das sind jene, die sich in irgendwelchen Maßnahmen des Arbeitsamtes befinden. Faktisch arbeitslos aber eben nicht als Arbeitslose geführt. Der Sozialstaat ist unfinanzierbar geworden, wird in wenigen Jahren implodieren. Der innere Frieden wird zerstört, das von den Linken gewollte Chaos wird kommen. Die Zerstörung der Polizei ist ein Teil davon. Es werden sehr bittere Jahre kommen.
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  2. #2
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    Beispiele aus Hamburg................


    ............ Vor allem für die große Gruppe der Syrer war klar, dass sie kamen, um zu bleiben. Wo stehen sie heute? Sind sie angekommen? Eine Analyse
    An warmen hellen Sommertagen wie diesen fühlt sich Sulaiman Tadmory (31) rundum wohl in Hamburg. „Ich verbringe meine Abende draußen, treffe mich mit Freunden“, erzählt der gebürtige Syrer. Wie früher in seiner Heimatstadt Homs..............In Hamburg leben derzeit etwa 56.000 Geflüchtete. Mehr als die Hälfte von ihnen kommen aus Afghanistan, Syrien, Iran und Irak. Die Syrer sind mit 10.981 Personen nach den Afghanen die zweitgrößte Gruppe..............Zentrales Hemmnis für Flüchtlinge: die deutsche Sprache
    Das ist gerade für das Lernen der deutschen Sprache problematisch. Und bis heute ist das zentrale Hemmnisse bei der Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt die mangelnde Deutschkenntnis etlicher Syrer. Sulaiman Tadmory (31) weiß, wie schwierig es für Geflüchtete ist, Kontakt zu Deutschen aufzubauen..........„Viele Syrer sagen mir, dass sie mit der deutschen Kultur einfach nicht warm werden. Sie haben keine Kontakte aufgebaut.“

    .....warm werden? Es ist doch eher ein religiöses Gebot, dass es den Muslimen verbietet, Kontakt zu Nichtmuslimen zu unterhalten. Der Islam verbietet die Integration.


    Arbeitsmarkt Hamburg: Viele Syrer noch ohne regulären Job
    Im Februar dieses Jahres gingen laut Agentur für Arbeit 3629 Syrer in Hamburg einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nach. ..............Berufserfahrung hat die große Mehrheit der Flüchtlinge durchaus, immerhin 70 Prozent. Doch fast niemand hat ausreichende Kenntnisse oder Abschlüsse werden nicht anerkannt, um hier nahtlos übernommen zu werden. „Wir können eigentlich keinen Flüchtling ohne weitere Qualifizierung einstellen“, sagt etwa Michael Seitz, Hauptgeschäftsführer der Bau-Innung.

    Hamburg: Arbeit auf dem Bau nicht ohne Qualifizierung
    Dafür unterscheide sich die Arbeit auf dem Bau in Hamburg doch zu sehr von der in Syrien oder Afghanistan. „Wer keine Qualifizierung macht, kann dann nur als Helfer arbeiten.“ Und davon lässt sich keine Familie ernähren................https://www.mopo.de/hamburg/fuenf-ja...wurde-37194638
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  3. #3
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Beispiele aus Hamburg................





    .....warm werden? Es ist doch eher ein religiöses Gebot, dass es den Muslimen verbietet, Kontakt zu Nichtmuslimen zu unterhalten. Der Islam verbietet die Integration.
    Genau das ist es.
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  4. #4
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    5 Jahre ist es her, als eine durchtriebene Kanzlerin Merkel es zuließ, dass mehr als eine Million angebliche Flüchtlinge ins Land strömten. Jahre zuvor war sie in vielen Ländern unterwegs und hatte sich für eine Zuwanderung nach Deutschland stark gemacht. Spanien, Griechenland und auch Länder in Nordafrika hatte sie bereist und auch Erdogan ihr Leid geklagt. Die angebliche Flüchtlingswelle wurde von Merkel ohne Sinn und Verstand aktiv losgetreten. Sie ist in aller erster Linie Erfüllungsgehilfin der Industrie und die jammert schon seit 15 Jahren nach Fachkräften. Dass man solche Leute nicht da findet, wo Merkel sie angeworben hat, weiß jeder Normalbürger. Nur Politiker wissen das nicht. Nach 5 Jahren wird nun also Bilanz gezogen und die fällt je nach politischem Standort unterschiedlich aus. Das linke Lager spricht von einer Erfolgsgeschichte. Die Medien bringen nun ständig Jubelgeschichten, berichten von erfolgreich bestandenen Prüfungen. In den kommenden Wochen werden in verschiedenen Fernsehsendern diese 5 Jahre als gelungene Migrationspolitik verkauft. Die negativen Seiten spricht man natürlich nicht an. Eine ins gigantische gestiegene Kriminalität und eine ausufernde Arbeitslosigkeit wird einfach verschwiegen. Als Unterbeschäftigte werden mittlerweile fast 4 Millionen Menschen geführt. Das sind jene, die sich in irgendwelchen Maßnahmen des Arbeitsamtes befinden. Faktisch arbeitslos aber eben nicht als Arbeitslose geführt. Der Sozialstaat ist unfinanzierbar geworden, wird in wenigen Jahren implodieren. Der innere Frieden wird zerstört, das von den Linken gewollte Chaos wird kommen. Die Zerstörung der Polizei ist ein Teil davon. Es werden sehr bittere Jahre kommen.
    Unfinanzierbar und somit letztendlich auch unregierbar !!! In der Tat ist die Wohlfühlblase schon angestochen. Ich erlebe das grade in unserer Oberschule wo ein Gymnasium direkt dabei ist. Die Eltern zeigen sich "besorgt" über den offenen Drogenhandel ( Dealer 100% Araber ) während der Pause und zwar übergreifend auf dem Gym Bereich.Nun sind dort Stadtteilbedingt viele Kindern von Linken/Grünen untergekommen und denen passt das nun gar nicht mehr ins Konzept. Was für eine heuchlerische Bande !!!
    Hinsichtlich der Staatsfinanzen ist der Ausblick schwarz wie die schwarzen Federn eines Paradiesvogel ( mehr schwarz ist auch technisch nicht möglich )
    Denn was viele noch gar nicht auf dem Schirm haben ist die hochgetacktete Ein und Ausgabenrechnung Deutschlands.Hier ist die letzten Jahre immer mehr Geld beim Fiskus gelandet und gleichzeitig immer mehr Geld ausgegeben worden.Nun kommt alles zusammen. Weniger Geld aber zum Himmel schreiende Ausgaben. Nun demografisch bedingt noch weniger Geld aber massive zukünftige Zuzahlungen bei Renten, Pensionen, Krankenkasse usw usw !

    Mein lieber Rea, das wird nicht nur bitter, das wird ein Desaster ohne Beispiel !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  5. #5
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    Naiv gutmenschlich oder schlicht verlogen? Die Caritas ist Nutznießer der "Flüchtlingswelle" und wird den Teufel tun, die Realitäten anzuerkennen................

    Caritas stellt sich hinter Merkels „Wir schaffen das“
    Caritas stellt sich hinter Merkels „Wir schaffen das“...........Allerdings hätten sich „Schreckensszenarien“ von Kriminalitäts- und Kostenexplosionen nicht bewahrheitet. Vielmehr habe Deutschland von dem Flüchtlingszuzug profitiert: „Durch Verstärkung am Arbeitsmarkt, gute Nachbarschaft, Hilfsbereitschaft und Vielfalt im Land.“
    .....die Schreckensszenarien haben sich nicht bewahrheitet? Was muss denn noch passieren? 45 Milliarden Euro jedes Jahr an direkten Kosten für "Flüchtlinge", 1,3 Millionen Straftaten begangen durch "Flüchtlinge" sind also normal? Die Kirche als Blindenverein?


    Ähnlich hatten sich vor vier Wochen bereits der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, und der katholische Münchner Kardinal Reinhard Marx geäußert. „Die von manchen Untertönen begleiteten Befürchtungen, daß dadurch die Kriminalitätsrate in Deutschland steigen würde, haben sich nicht bewahrheitet. Bedroht wird unser Gemeinwesen nicht von Migranten, sondern von Rechtsaußen“, sagte Marx damals.

    Eine vergangene Woche präsentierten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung kam zu dem Schluß, daß sich die Erwartungen der Asylsuchenden an die Erwerbstätigkeit teilweise nicht erfüllt hätten. Eine Mehrheit der Flüchtlinge konnte demnach trotz großer Bemühungen keine Arbeit vorweisen.

    https://jungefreiheit.de/kultur/gese...-schaffen-das/
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  6. #6
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    Die erste Sendung ist gelaufen. Das ZDF zeigte am 26. 8. 2020 "5 Jahre wir schaffen das". Vorab: ich hatte schlimmeres befürchtet aber offensichtlich ist die Lage derart übel, dass auch der Staatssender nicht so viel lügen kann, dass alles schön aussieht. Das ZDF hatte zuvor um Meinungen der Bürger gebeten und die negativen Äußerungen dürften in der klaren Mehrheit gewesen sein. Trotzdem versuchte Moderator Jochen Breyer immer wieder die vermeintlich positiven Aspekte der "Flüchtlingswelle" herauszustellen. Tapfer - oder vielleicht eher vernagelt - betete er die Propagandasprüche herunter. Alles Negative wurde negiert und zu Einzelfällen verharmlost. Bemerkenswert was ein Syrer über die Deutschen sagte: "......die Deutschen haben Angst...."
    Geändert von Realist59 (28.08.2020 um 09:34 Uhr)
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  7. #7
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    „Wir schaffen das“
    Merkels Hypothek


    Es war der wohl explosivste Satz der deutschen Nachkriegsgeschichte. In Angela Merkels Mantra „Wir schaffen das“, zuerst geäußert am 31. August 2015 und in der Folgezeit unzählige Male wiederholt, verdichtet sich ein Prozeß des gewollten migrationspolitischen Kontrollverlusts und der rechtsstaatlichen Erosion, der dieses Land so gründlich verändert hat wie kaum ein Ereignis davor.

    „Wir schaffen das“ ist zum Leitmotiv der bis heute nicht korrigierten Herrschaft des Unrechts in der deutschen Migrationspolitik geworden. Es ist eine infantile Parole: Kaum zufällig ist sie von der Kinderfigur „Bob, der Baumeister“ entlehnt. Und es ist, in aller apodiktischen Vereinfachung und Unduldsamkeit, eine „populistische“ Parole – aber „Populisten“ sind ja immer die anderen.

    Wer hat was geschafft?
    Keines der drei Wörter hält, was es verspricht. Von „Wir“ und „gemeinsam“ ist im Merkel-Sprech zuverlässig dann die Rede, wenn es um Zumutungen der Regierenden an die Bürger geht – oder, in ihren Worten, an die „Schonlängerhierlebenden“. Wenn sie sich auch noch rechtfertigen müsse, „dann ist das nicht mehr mein Land“, beschied Merkel in ihrer zweiten „Wir schaffen das“-Pressekonferenz. Wer gegen ihre Politik ist, wird also rhetorisch ausgebürgert: Das ist die Sprache der Spaltung und des geistigen Bürgerkriegs.

    Was aber soll da genau „geschafft“ werden? Fünf Jahre nach Ausgabe der Parole liegt das Scheitern offen zutage. Obwohl Millionen Migranten in Deutschland aufgenommen wurden – die Zahl der aktuell hier lebenden Asyl-Zuwanderer hat sich gegenüber dem Stand vor einem Jahrzehnt auf knapp zwei Millionen mehr als vervierfacht –, sind nicht einmal Minimalanforderungen an halbwegs gelungene Integration erfüllt.

    Von erfolgreicher Eingliederung in den Arbeitsmarkt kann keine Rede sein, daran ändern auch aus selektiven Betrachtungen abgeleitete Statistiken nichts. Drei Viertel der hier lebenden „Syrer“ sind im Hartz-IV-System gelandet; bei den übrigen Asyl-Hauptherkunftsländern sieht es nicht viel besser aus. Die Zahl der ausländischen Hartz-IV-Bezieher ist in den letzten zehn Jahren um fast eine Million gestiegen, die Zahl der deutschen Bezieher zugleich um mehr als eine Million gesunken.

    Einmal da, muß kaum jemand wieder gehen
    Durch Kinderreichtum und Familiennachzug steigt die Zahl der Leistungsempfänger kontinuierlich, zugleich geht der Zuzug neuer Asylbewerber auf hohem Niveau weiter. Die Überlastung der Sozialsysteme sowie die verschärfte Konkurrenz um Wohnraum und Arbeitsplätze für Geringqualifizierte bedeuten schon in der Abendsonne der Babyboomer-Konjunktur bei noch reichlich fließenden Hochsteuereinnahmen eine hohe Last; in Zeiten der Rezession und der sich zuspitzenden Überalterung sind sie eine unerträgliche Hypothek.

    Die Kosten dafür muß die schrumpfende einheimische Bevölkerung aufbringen. Die direkten Asyl-Ausgaben von Bund und Ländern kumulieren sich auf einen hohen dreistelligen Milliardenbetrag; die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten überschreiten auch nach konservativen Schätzungen die Billionengrenze.

    Einmal angekommen, muß kaum jemand wieder gehen, auch Schwerkriminelle nicht. Mehr als eine Viertelmillion ausreisepflichtige Asylbewerber leben derzeit in Deutschland und müssen ebenfalls von der Allgemeinheit unterhalten werden.

    Hohe Kriminalität durch Zuwanderer ist neue Normalität
    Noch schwerer wiegen die immateriellen Kosten: die partielle Außerkraftsetzung der Rechtsordnung, von der das Abschiebe-Totalversagen nur die Spitze des Eisbergs ist; die faktische Legalisierung der Schleuserindustrie, an der sich die halbstaatlichen und kirchlichen Profiteure unter dem Deckmantel der „Seenotrettung“ ganz offen beteiligen; und vor allem die Erosion der Sicherheit im öffentlichen Raum durch die hohe Kriminalitätsbelastung von Asyl-Zuwanderern, die unsere Rechts- und Werteordnung offen ablehnen und verachten und deren hunderttausendfach verübte Straftaten eine politisierte Justiz oft viel zu milde oder gar nicht ahndet.

    Islamistische Terroristen, die mit der Merkelschen Migrationswelle unerkannt ins Land gelangt sind, morden und verüben Anschläge – 2016 am Breitscheidplatz, 2020 auf der Berliner Stadtautobahn. Die „Partyszene“-Mobs, die ganze Innenstädte terrorisieren, und wachsende rechtsfreie Räume, vor denen eine durch „Antirassismus“-Kampagnen demoralisierte Polizei immer häufiger kapituliert, sind eine weitere Spätfolge unkontrollierter Migration.

    Maria Ladenburger, Mia aus Kandel und viele andere könnten ohne „Wir schaffen das“ noch leben; die Namenlosen, die täglich Opfer von Gewalt und Mord werden, hat niemand gezählt. Abgestumpft schlucken die verunsicherten Deutschen als neue Normalität, was noch vor kurzem als undenkbarer Ausnahmezustand gegolten hätte.

    Eine Wende von Merkels Politik ist kaum in Sicht
    „Geschafft“ hat man allerdings, das multikulturelle Menschen-Großexperiment der Transformation eines demokratischen Nationalstaats in eine totale Einwanderungsgesellschaft mit Denkverboten gegen jeden rationalen Diskurs abzusichern. Merkels „Wir schaffen das“ hat dem jahrzehntelangen linken Kampf gegen eine restriktive Asyl- und Zuwanderungspolitik zum Sieg verholfen und die linke Diskurshegemonie ausgebaut und zementiert. Migrationspolitische Extrempositionen der radikalen Linken sind zum Mainstream geworden.

    Dieser institutionalisierte geistige Bürgerkrieg hat Deutschland tief gespalten und seelisch schwer verwundet. Zwar gibt es eine Opposition in den Parlamenten, die Mißstände benennt. Viele Fakten liegen offen auf dem Tisch. Doch das Ziehen von Konsequenzen ist tabubewehrt und stößt auf schier unüberwindliche Hürden.

    Eine Wende ist kaum in Sicht. Deutschland ist im Dauerkrisenmodus; neue Krisen überlagern die ungelösten alten. Selbst nach einem Abgang Merkels werden die Deutschen daran noch Jahrzehnte zu tragen haben – wenn denn ihr Nationalstaat diese Belastungsprobe überhaupt übersteht.


    https://jungefreiheit.de/politik/deu...kels-hypothek/
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  8. #8
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    „Wir schaffen das“ ist zum Leitmotiv der bis heute nicht korrigierten Herrschaft des Unrechts in der deutschen Migrationspolitik geworden. Es ist eine infantile Parole: Kaum zufällig ist sie von der Kinderfigur „Bob, der Baumeister“ entlehnt.
    wusste ich gar nicht!

    Mir ist aufgefallen, dass Merkel grundsätzlich unlogisch und konfus, wie ein kleines Mädchen daher redet.

  9. #9
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    Der Fernsehsender "Hessischer Rundfunk" bringt ab heute im Wochenrhythmus an drei aufeinander folgenden Sonntagen die Dokureihe "Wir schaffen das, oder? Pfungstadt und die Flüchtlinge". Ausgestrahlt wird die Sendung ab heute um 18 Uhr 30

    SAT1 zeigt ebenfalls heute "Willkommen bei den Hartmanns". Laut Programmzeitschrift ein "frecher Multikultispaß". Gedreht im Jahr 2016, also Zeitnah und natürlich bar jeder Kritik suhlen sich die Gutmenschen in ihrer Großartigkeit.

    Gestern und in der Mediathek abrufbar, sendete der RBB das Machwerk "Die Getriebenen". Merkel unschlüssig und nicht klar denkend, von ihren weiblichen Trieben und Instinkten gesteuert.
    Geändert von Realist59 (01.09.2020 um 07:53 Uhr)
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  10. #10
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    AW: Propagandawelle: 5 Jahre wir schaffen das

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Gestern und in der Mediathek abrufbar, sendete der RBB das Machwerk "Die Getriebenen". Merkel unschlüssig und nicht klar denkend, von ihren weiblichen Trieben und Instinkten gesteuert.
    ob die von weiblichen Trieben und Instinkten gesteuert ist, weiß ich nicht. Sie wurde marxistisch-leninistisch zum Hass auf den 'imperialistischen' Westen sozialisiert, ohne den geringsten Bezug zu unserer Verfassung, unserem way of life, unsere Art zu denken und zu fühlen. Sie und Ihresgleichen verhalten sich schlichtweg inkompatibel zu uns

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