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    In Mali greift ein Salafist nach der Macht - Die Tagespost


  2. #2
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    AW: In Mali greift ein Salafist nach der Macht - Die Tagespost

    Imam Dicko, der mögliche neue Machthaber Malis, ist ein Mann Saudi-Arabiens und wird mit der Unterstützung der Saudis rechnen können. Ein weiteres Land, das den radikalen Moslems in die Hände fällt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: In Mali greift ein Salafist nach der Macht - Die Tagespost

    Die Saudis sind die natürlichen Feinde der Muslimbruderschaft und damit auch gegen die Erdogan-Türkei (das sind die Araber aus historischen Gründen sowieso). Bis der Osmane die Al-Aqusa Moschee "befreit"? Glücklicherweise ist die Ummah hoffnungslos zerstritten, so dass sie kaum eine einheitliche Front gegen die "Ungläubigen" aufbauen kann - es sei denn der "gemeinsame Feind" verbindet?

    Mir ist die geopolitische Bedeutung Malis ein Rätsel. Das einzig interessante an Mali sind seine Bodenschätze. Vielleicht ist es das.

    https://www.britannica.com/place/Mal...rces-and-power

    Die Schätze Malis liegen tief im Boden verborgen. Doch dafür dürfte der Reichtum so groß sein wie in wenigen anderen Ländern: So liegt das Land mitten im „Goldgürtel“, der sich von Senegal über Guinea, Ghana (die ehemalige britische Kolonie Goldküste), Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria und Kamerun durch ganz Westafrika zieht. Daneben gibt es Erdöl, Erdgas, Phosphat, Kupfer, Bauxit, Diamanten und andere Edelsteine - diese und einige andere Rohstoffe zählte der damalige Bergbauminister Mamadou Igor Diarra vor knapp einem Jahr auf. Sogar reiner Wasserstoff wurde tief im Boden des Landes entdeckt - eine Sensation, denn bis dahin hielten es Bodenkundler für sehr unwahrscheinlich, dass sich dieses flüchtige Element überhaupt in reiner Form in der Natur finden lässt.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-12024831.html


    Rohstoffe großenteils unerschlossen

    Die Rohstoffe Malis sind zum größten Teil unerschlossen. Im Süden gibt es einige Goldminen, die Mali nach Ghana und Südafrika zum drittgrößten Förderer des Edelmetalls in Afrika machen. Doch hier werden keine Klumpen unterirdisch aus Gestein gehauen. Vielmehr waschen die Goldsucher wie zu Zeiten Mansa Musas winzige Körner aus dem Sand. Das an der Frankfurter Börse notierte Rohstoffunternehmen Pearl Gold AG hält eine Beteiligung an der Mine Kodiéran nahe der Grenze zu Guinea. Dort sei die Lage ruhig, sagt Vorstandsmitglied Lutz Hartmann. „Derzeit spüren wir keine akuten Beeinträchtigungen.“ Unklar sei allerdings, wie lange sie noch Zugriff auf Diesel hätten, auf den sie zur Stromerzeugung angewiesen sind.
    Rohstoffunternehmen Pearl Gold AG - beim gegenwärtigen Goldpreis, sowieso rentabel.

    Die Pearl Gold AG verstrickt sich in einen Goldkrimi

    Seine Worte versetzten die Investoren in Angst und Schrecken. Er könne sich die Massenentlassungen in ihrer Goldmine in Mali nicht erklären, schrieb Vorstandschef Michael Pacha im Februar 2015 an die Aktionäre der Pearl Gold AG. Dies könne nur heißen, dass die Betreibergesellschaft Wassoul’Or „insolvent ist und eine schnelle Lösung der Finanzprobleme nicht bevorsteht“.

    https://www.handelsblatt.com/unterne...Z4hJBc79fe-ap1


    https://www.boerse.de/aktien/Pearl-G...e/DE000A0AFGF3

    Wieso der raketenhafte Aufstieg Ende Juli/ Anfang August? Es hat einen Namen: EU-Wiederaufbaufonds. Das Vertrauen ins Geld verschwindet. Der USD ist auch nicht besser.
    Geändert von abandländer (10.08.2020 um 20:36 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: In Mali greift ein Salafist nach der Macht - Die Tagespost

    Rohstoffe großenteils unerschlossen
    Afrika ist potenziell sehr reich aber unfähig etwas daraus zu machen. In Mali lebte mit Mansa Musa I. einst der reichste Mann der Welt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: In Mali greift ein Salafist nach der Macht - Die Tagespost

    Es ist auch nicht sicher, in Mali "Explorationsrechte" übersetzt "Ausbeutungsrechte" zu halten. Ausser man bezahlt genügend Schutztgeld an die Warlords.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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  6. #6
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    AW: In Mali greift ein Salafist nach der Macht - Die Tagespost

    Mittlerweile hat das Militär in Mali die Macht übernommen. Angekündigt wurde "ehrliche" Wahlen abhalten zu wollen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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