Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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    AW: Explosion in Libanon

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    [...] Wie die Zukunft Deutschlands sein wird, sehen wir heute am Libanon.
    Ich würde mir vorallem um die "Agrarwende" sorgen machen. Dann müssen auch mehr Nahrungsmittel importiert werden und jeder Weltmarkt-Preis muss bezahlt werden. Hunger ist der Preis für den Ökologismus. Das grüne Regime.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #22
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    AW: Explosion in Libanon

    Libanon rutscht immer weiter ab, der Präsident ruft verzweifelt nach Hilfe. ....

    Libanon: Ein ganzes Land ohne Strom
    Mitten in der Sommerhitze geht den wichtigsten Kraftwerken des Landes der Sprit aus - ein Symbol der politischen Krise. Auch in Iran und im Irak gehen die Netze in die Knie, wenn die Menschen die Klimaanlagen aufdrehen. Dahinter stecken letztlich Korruption und Misswirtschaft.
    Ein ganzes Land ohne Strom
    Die Stromversorgung in Libanon war schon immer eine wacklige Angelegenheit. In den besseren Vierteln der Hauptstadt Beirut gehört das Brummen von Diesel-Generatoren seit Jahren zum Alltag; sie überbrücken die kontrollierten Abschaltungen von Teilen des Stromnetzes. Doch am Wochenende hatte zeitweise das ganze Land keinen Strom. Das hat es seit dem Krieg mit Israel vor 15 Jahren nicht mehr gegeben. Die Krise wird immer mehr zum Symbol für das Versagen der politischen Klasse in dem kleinen Land am Mittelmeer.

    Am Freitag war den beiden größten Kraftwerken in Zahrani im Süden des Landes und Deir Ammar bei Tripoli im Norden der Sprit ausgegangen. Zusammen erzeugen sie etwa 40 Prozent des notorisch knappen Stroms im Land. Schon vor der Abschaltung gab es in einigen Landesteilen bis zu 22 Stunden am Tag keine Elektrizität, doch nun brach das gesamte Netz zusammen.

    Auch Benzin und Diesel für Generatoren sind knapp
    In der Folge fiel vielerorts auch die Wasserversorgung aus, die auf elektrisch betriebene Pumpen angewiesen ist. Corona-Massenimpfungen, die für das Wochenende geplant waren, mussten abgesagt werden. Die privaten Generatoren zu betreiben, kann sich kaum noch jemand leisten. Benzin und Diesel sind knapp, vor den Tankstellen bilden sich seit Wochen lange Schlangen - nicht zuletzt, weil viel von dem subventionierten Sprit illegal nach Syrien exportiert wird, nach Schätzungen etwa ein Drittel der Importe, die nach Libanon gehen.

    Treibstoff für die Kraftwerke war eigentlich schon auf dem Weg, aber die Eigner der Tankschiffe weigerten sich, die Fracht abzupumpen, solange das Geld dafür nicht auf ihren Konten eingegangen ist. Geld aber, vor allem Devisen, sind knapp seit eine massive Banken- und Finanzkrise das Land getroffen hat; der Staat ist pleite. Die Weltbank spricht von einer der drei schlimmsten Wirtschaftskrisen weltweit seit 1850. Die Wirtschaftsleistung ist von 55 Milliarden Dollar im Jahr 2018 auf 33 Milliarden im vergangenen Jahr eingebrochen, Tendenz weiter fallend. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist in Armut gestürzt.

    Auslöser war, vereinfacht gesagt, dass sich die Zentralbank für immer höhere Zinsen bei privaten Banken Geld geliehen hatte, um damit den Kurs der Landeswährung zu stützen und Importe, auf die das Land für einen Großteil der Bedürfnisse angewiesen ist, zu bevorzugten Wechselkursen zu finanzieren. Lange Jahre kostete ein Dollar, die Zweitwährung in Libanon, 1500 Pfund. Inzwischen müssen die Menschen auf dem Schwarzmarkt fast 20 000 Pfund zahlen.

    Der Premier warnt vor einer "sozialen Explosion"
    Die meisten Apotheken sind in den Streik getreten, weil sie keine Medikamente mehr importieren können. Die Regierung musste die Subventionen kürzen, zuletzt für Brot und Benzin, weil die Zentralbank in den vergangenen eineinhalb Jahren schon mehr als die Hälfte ihrer Devisenreserven verbraucht hat.

    Die Politik im Land schaut dem Verfall bislang ratlos zu. Der seit der Explosion im Hafen der Stadt mit mehr als 190 Toten vor mehr als elf Monaten nur geschäftsführend amtierende Premier Hassan Diab flehte vergangene Wochen "alle Könige, Prinzen, Präsidenten und Führer befreundeter Länder" sowie die Vereinten Nationen und alle internationalen Organisationen an, Libanons Niedergang zu stoppen. Nur Tage sei das Land entfernt von einer "sozialen Explosion", warnte er.

    Doch das Misstrauen der Geldgeber am Golf und im Westen sitzt tief. Weder bei der Regierungsbildung noch bei dringend notwendigen Reformen ging seit der Katastrophe etwas voran. Der frühere Premier Saad al-Hariri, der im Oktober 2019 nach Massenprotesten zurückgetreten war, könnte noch diese Woche Präsident Michel Aoun eine neue Kabinettsliste präsentieren, berichten libanesische Medien. Ob das nach konfessionellem Proporz organisierte politische System noch in der Lage ist, das Land zu stabilisieren, ist allerdings fraglich.

    Eine handlungsfähige Regierung ist aber Voraussetzung für Verhandlungen mit internationalen Kreditgebern wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Die USA und Frankreich haben eine neue diplomatische Initiative verabredet, um Libanon zu helfen - allerdings dürfte auch für sie die Bedingung für ein Engagement sein, dass die politische Blockade durchbrochen wird. Sie wollen Saudi-Arabien an Bord holen, doch Riad will den Einfluss der von Iran kontrollierten schiitischen Hisbollah zurückgedrängt sehen. Gegen deren Widerstand geht im Parlament kaum etwas, vor allem aber ist sie die stärkste militärische Kraft im Land.

    Hisbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah hatte Öllieferungen aus Iran ins Spiel gebracht. Allerdings können die Kraftwerke in Libanon nicht mit Rohöl betrieben werden, und raffinierte Ölprodukte sind in Iran selbst knapp. Auch in Teheran und anderen Großstädten kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Stromausfällen und in der Folge zu Protesten. Die Regierung macht die anhaltende Trockenheit verantwortlich, die den Einsatz von Wasserkraftwerken einschränkt.

    Auch im benachbarten Irak ist die Sommerhitze mit Temperaturen von jenseits der 50 Grad - und die entsprechende Verwendung von Klimaanlagen - einer der Faktoren, die das Stromnetz in den vergangenen Wochen immer wieder zusammenbrechen ließ. Die Regierung von Premier Mustafa al-Kadhimi machte zudem technische Probleme und Terrorattacken auf Strommasten für die Ausfälle verantwortlich.

    Korruption und Mangel an Treibstoff für die Kraftwerke sind hier strukturelle Probleme - wie in Libanon. Dort sollte zumindest das Kraftwerk Zahrani wieder ans Netz gehen. Doch die Libanesen stellen sich auf einen heißen Sommer ein.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9

    ......alles lief im Libanon bestens, bis die Moslems einwanderten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: Explosion in Libanon

    ......alles lief im Libanon bestens, bis die Moslems einwanderten.
    So läuft es fast in jedem Land, das sie besetzen! Nein, nicht fast, wirklich in jedem! Auch bei uns sieht man doch schon die Folgen des hohen Moslemanteils! Aber solche Zusammenhänge wollen unsere Politiker natürlich nicht sehen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #24
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    AW: Explosion in Libanon

    Der Libanon ist am Ende, aber für Raketenangriffe auf Israel reicht es immer......


    20.07.2021 - 04:59 Uhr
    Raketen aus dem Libanon auf Israel.

    Nach Angaben des israelischen Militärs wurden zwei Raketen ins Land gefeuert. Eine der Raketen sei abgefangen worden, die andere auf unbewohntes Gebiet auf der israelischen Seite der Grenze gefallen.

    Nach Angaben der Streitkräfte gab es keine Schäden oder Verletzte. Als Reaktion habe das Militär mit Artilleriefeuer reagiert. Es gab zunächst keine Angaben dazu, wer für den Raketenbeschuss verantwortlich war.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...4240.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #25
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    AW: Explosion in Libanon

    Die Hisbollah ist mehr Iran als Libanon.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #26
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    AW: Explosion in Libanon

    Sollen mehr als 10 Milliarden Euro deutsche Steuergelder im Libanon versenkt werden? .....

    In einem bis eineinhalb Jahren, sagt Heiko Felderhoff, könne man den Hafen von Beirut „besenrein“ übergeben. Dann könne der Wideraufbau starten. Es ist eine starke Prognose, die der Chef der Bremer Schwergut-Reederei Combi Lift da abgibt, angesichts der Verwüstungen, die eine Großexplosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt am 4. August 2020 angerichtet hat. An jenem Dienstag vor fast genau einem Jahr waren in einer Lagerhalle im Hafen von Beirut rund 2750 Tonnen Ammoniumnitrat explodiert, ein Material, das zur Herstellung von Kunstdünger wie auch von Sprengstoff verwendet wird. Die Detonation, eine der größten nicht-nuklearen Explosionen bislang überhaupt, legte den 160 Hektar großen Hafen weitgehend in Trümmer. Seismographen nahmen die Explosion wie ein Erdbeben der Stärke 3,5 wahr. 300.000 Häuser und Wohnungen wurden beschädigt oder zerstört, Fensterscheiben barsten noch in 20 Kilometern Entfernung. Nach offiziellen libanesischen Angaben starben mindestens 190 Menschen, rund 6500 wurden verletzt......Gleichwohl ist Felderhoffs Szenario plausibel, wie man die Beiruter Hafenwüste wieder zum Leben erwecken könnte. Sein Arbeitgeber Combi Lift, der unter anderem auch auf Bergungen nach maritimen Unglücksfällen spezialisiert ist, war schnell nach der Katastrophe vor Ort. Die Bundesregierung hatte das Unternehmen um Hilfe gebeten. Im zurückliegenden Jahr bargen 30 Mitarbeiter von Combi Lift unter anderem 59 Container mit verbliebenem Ammoniumnitrat und anderen gefährlichen Substanzen, berichtete Felderhoff bei einer Pressekonferenz in Bremen am Montag, die auch digital übertragen wurde. Die Chemikalien wurden in Müllverbrennungsanlagen in Niedersachsen entsorgt. „Wir waren bislang die einzigen, die Geld in die Hand genommen und im Hafen von Beirut konkret etwas getan haben“, sagte Felderhoff. „Wir haben Beirut etwas sicherer gemacht und dem Land damit sehr geholfen.“

    Nun gehe es darum, weitere 500.000 Kubikmeter Bauschutt und Stahl, aber auch organisches Material wie etwa Weizen aus den zerstörten Silos am Hafen zu entsorgen. Dafür brauche man vor Ort etwa 100 Mitarbeiter. „Die Gefahr von Bränden ist groß, wie wir bei einem Feuer gerade in der vergangenen Woche gesehen haben“, sagte Felderhoff. „Die organischen Substanzen, die in großen Mengen und unter großem Druck noch immer dort liegen, drohen, sich selbst zu entzünden.“ Unter anderem gehe es um die Entsorgung von 36.000 Tonnen Stahl und von 31.000 Tonnen teilweise asbesthaltigem Sondermüll.

    Parallel zu dieser akuten Nothilfe arbeitet das Unternehmen Hamburg Port Consulting (HPC), eine Tochterfirma des Hamburger Hafenkonzerns HHLA, mit Partnern an einem Konzept für den Wiederaufbau des Beiruter Hafens und weiter Teile der Innenstadt. HPC-Co-Geschäftsführer Suheil Mahayni hat dafür vor allem auch die Unterstützung des Deutschen Bundestages gewonnen. Er überzeugte den CDU-Abgeordneten Carsten Körber von dem Projekt, der im Haushaltausschuss für den Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zuständig ist. „Einstimmig“, sagt Körber, habe der Ausschuss kürzlich die Freigabe von zehn Millionen Euro zur Weiterentwicklung des Konzeptes von HPC und Colliers International beschlossen. Combi Lift wiederum bekommt unter anderem für die Entsorgung des Gefahrgutes eine Aufwandsentschädigung von zwei Millionen Euro.
    Mahayni skizzierte am Montag noch einmal die Grundlagen des Konzeptes. Es gehe darum, den ältesten, für die maritime Wirtschaft nicht mehr zeitgemäßen Teil des Beiruter Hafens in ein Wohn- und Geschäftsquartier umzuwidmen. Man brauche für die entsprechenden Neubauten etwa 7,5 Milliarden Dollar und könne diese später für vermutlich zehn Milliarden Dollar verkaufen. Die Differenz von 2,5 Milliarden Dollar solle in den Wideraufbau des eigentlichen Hafens investiert werden. „Gerade jetzt, im Übergang von einem Ministerpräsidenten zum nächsten im Libanon, trotz der extrem schwierigen Verhältnisse im Land, ist der richtige Zeitpunkt, um solch ein Konzept für einen Neustart zu realisieren“, sagte Mahayni.

    Die Investitionen für den Wiederaufbau sollten zunächst von öffentlichen Instituten wie der Europäischen Investitionsbank mit Krediten vorfinanziert werden. Potentielle Investoren wie etwa Libanesen im Ausland, aber auch neu zu gründende Wohnungsunternehmen im Land selbst sollen dann die neuen Immobilien kaufen. Entscheidend sei, sagte Mahayni, die neuen Quartiere auch für den Mittelstand und nicht nur für Superreiche zugänglich zu machen. Diesen Fehler habe man beim Wiederaufbau Beiruts nach dem libanesischen Bürgerkrieg in den 1990er Jahren gemacht.

    Zudem müsse der Kapitalfluss diesmal in einem streng überwachten Trust so abgesichert werden, dass die libanesische Politik und Verwaltung darauf keinen Zugriff habe – um sich nicht selbst daran bereichern zu können: „Der gesamte Wiederaufbau in Beirut würde voraussichtlich 20 bis 25 Jahre dauern“, sagte Mahayni. „Und er müsste nach den besten Standards von Transparenz und guter Unternehmensführung organisiert werden.“

    Der CDU-Abgeordnete Körber stellte klar, dass neben humanitären auch geostrategische Erwägungen der deutschen und europäischen Politik dabei eine Rolle spielten: „Es ist in unser aller Interesse, daraus ein europäisches Projekt zu machen, damit Chinas Einfluss im östlichen Mittelmeerraum nicht steigt“, sagte er. „Wir wollen nicht, dass der Hafen von Beirut im Jahr 2022 oder 2023 chinesisch ist.“ China finanziert im Kontext seiner Langfriststrategie einer „Neuen Seidenstraße“ gerade auch Infrastrukturprojekte in Ländern und Städten, die wirtschaftlich in Not sind. So sichern sich chinesische Unternehmen Einfluss auf anderen Kontinenten, etwa auch im griechischen Hafen von Piräus. Dort hatte die chinesische Reederei Cosco seit 2008 einen Containerterminal zunächst gepachtet, später übernommen und ihn zum führenden Containerterminal im Mittelmeerraum gemacht. HPC-Manager Mahayni, dessen Vater aus der syrischen Hauptstadt Damaskus stammt, sagte: „Ich wünsche uns Europäern, dass wir diese Region, die für uns so wichtig ist, nicht kampflos aufgeben.“

    Die Reederei Combi Lift will die verbleibenden Räumarbeiten im Hafen von Beirut vor allem auch durch den Verkauf des dort liegenden Stahls finanzieren. „Der historisch hohe Stahlpreis bietet dafür eine einmalige Chance“, sagte Manager Heiko Felderhoff. Für das Unternehmen bleibe aus aktueller Sicht eine Finanzierungslücke von zwei Millionen Euro bis zum absehbaren Ende der Arbeiten. Darüber werde man unter anderem mit der Bundesregierung sprechen. „Wichtig ist es jetzt vor allem“, sagte Felderhoff, „anzupacken und nicht nur darüber zu reden. Das tun wir im Hafen von Beirut auch weiterhin.“

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9

    ...und niemand findet etwas dabei, dass ausgerechnet der Araber Mahayni seine Finger im Spiel hat? In der ganzen Rechnung sind viel zu viele Unbekannte, zuviel Theorie. Warum engagiert sich Deutschland so sehr? Wir haben dort keinerlei historische Verbindungen. Um den Mildtäter zu spielen, haben wir zu wenig Geld, denn parallel verfällt unserer eigene Infrastruktur zusehend.
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