Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #11


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    AW: Explosion in Libanon

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Ammoniumnitrat, na klar! Wir haben da schon als Halbwüchsige damit rumgespielt (Unkraut-Ex, falls das jemanden noch was sagen sollte). Wenn es nicht "eingesperrt" ist, verbrennt das deutlich langsamer als Schwarzpulver und könnte niemals solch eine Detonation hervorrufen! Es möge mich jemand korrigieren, sollte ich damit falsch liegen.
    Ja Du liegst falsch.Reines Amonnitrat ist in Deutschland seit den RAF Anschlägen nicht mehr zu bekommen. Es ist auch kein Unkrautex sondern Kunstdünger. Als Unkrautex hat man früher Kaliumperchlorat benutzt, ein Oxidationsmittel welches Brandfördernd wirkt und auch für Feuerwersköper benutzt wurde.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Explos...ickstoffwerkes

    Amonnitrat wird auch zur Sprengstoffherstellung verwendet. Mit Diesel gemischt ergibt sich ein Sicherheitssprengstoff für den Bergbau, mit Thermit werden Schneidladungen hergestellt um Metallkonstruktionen zurück zu bauen.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  2. #12
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    AW: Explosion in Libanon

    Ok, danke für den Hinweis! Da habe ich dann wohl etwas durcheinander gebracht . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #13
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    AW: Explosion in Libanon

    Die libanesische Regierung ist inzwischen zurückgetreten. Die internationale Geberkonferenz hat dem Land rund 250 Millionen Euro zugesagt. Damit ist sichergestellt, dass die radikalen islamischen Kräfte dort weiterhin ihr Unwesen treiben können.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Explosion in Libanon

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die libanesische Regierung ist inzwischen zurückgetreten. Die internationale Geberkonferenz hat dem Land rund 250 Millionen Euro zugesagt. Damit ist sichergestellt, dass die radikalen islamischen Kräfte dort weiterhin ihr Unwesen treiben können.
    Schließlich muß doch noch verwirklicht werden, was sich Merkel und Arafat ausgedacht haben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #15
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    AW: Explosion in Libanon

    Ich weiss nicht, wie die Hilfe aussieht. Aber finanzielle Hilfe wäre der falsche Weg. Man muss hier auf rein "materielle" Hilfe setzen. Dass Gelder in dunkeln Kanälen verscheinden ist völlig klar, besonders in einem so korrupten Staat wie dem Libanon, der es nicht einmal fertig bringt, Ammoniumntitrat an einem sicheren Ort zu lagern.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #16
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    AW: Explosion in Libanon

    2700 Tonnen Ammoniumnitrat reichten aus, um halb Beirut in Schutt und Asche zu legen. Nun wurden 4000 Tonnen des gleichen Materials mitten in Beirut gefunden.................

    Unweit des Ausgangsorts der gewaltigen Detonation in Beirut vor einem Monat hat die libanesische Armee weitere 4,35 Tonnen hochexplosives Ammoniumnitrat gefunden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur NNA am Donnerstag unter Berufung auf eine Erklärung des Militärs.

    Die Explosion am 4. August soll durch große Mengen ebendieser Chemikalie verursacht worden sein, die seit Jahren ohne Sicherheitsvorkehrungen im Hafen gelagert wurden.

    Ingenieure der Armee hätten auf Anfrage der Zollbehörde des Hafens vier Container in der Nähe des Hafeneingangs inspiziert, heißt es in dem NNA-Bericht. Diese sollen „eine Menge Ammoniumnitrat enthalten“ haben - etwa 4,35 Tonnen. Armee-Ingenieure „beschäftigten sich damit“, hieß es. Genauere Informationen gab es zunächst nicht............https://www.tagesspiegel.de/politik/.../26157146.html
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  7. #17
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    AW: Explosion in Libanon

    "Gefunden" haben sie das sicher nicht! Denen geht nach der gewaltigen Explosion wahrscheinlich bloß die Düse und sie wollen das Zeug irgendwo anders hinschaffen! Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich diese strunzdummen, radikalen Arschlöcher verachte! Sie schaffen nichts, tragen nichts Wertschöpfendes bei, hängen als "ewige Opfer" nur am Tropf des Westens, den sie gleichzeitig am liebsten auslöschen und islamisieren möchten, auf dass er dasselbe Shithole werde, wie ihr eigenes Land!
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #18
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    AW: Explosion in Libanon

    Beirut: Moslems kaufen Häuser von Christen, um sie zu vertreiben

    Die Explosion, die Beirut verwüstete, traf in starkem Umfang auch die dort lebende christliche Gemeinde. Bischof Mrad von den syrischen Katholiken schlägt Alarm.

    Beiruts Christen gehören zu den durch die Hafenexplosion am meisten geschädigten Menschen. Die umliegenden Gebiete waren zumeist von Christen bewohnt bzw. waren Viertel mit einer höheren Präsenz von Bürgern der christlichen Religion. Jetzt sind die Kirchen zerstört, die Häuser wurden in vielen Fällen von der Schockwelle hinweggefegt.

    Ein enormer Schaden, zu dem ein sehr gefährlicher Effekt hinzukommt: Die reichsten Moslems kaufen jetzt die zerstörten Häuser, weil sie die einzigen sind, die noch Geld haben, um sie wieder aufzubauen. Und diejenigen, die alles verloren haben, sind gezwungen, ihre zerstörten Häuser zu verkaufen und zu gehen. Mit der Zeit wird es somit in diesen Vierteln kaum mehr Christen geben. Aus diesem Grund bittet die Kirche den Staat um Intervention, um diesen Prozess zu vermeiden, der eine Diaspora auslösen kann: das Verschwinden der Christen aus dem Libanon.

    Im gesamten Nahen Osten waren Christen die ursprüngliche Bevölkerung. Das war vor dem „großen Austausch“, der mit der arabischen Eroberung begann und sich mit der Einwanderung von Moslems von der arabischen Halbinsel und aus Afrika stetig fortsetzte. In Verbindung mit Zwangskonvertierungen.

    Man sieht sicherlich die Analogie: ebenso kann es uns heute in Europa ergehen, wenn wir die Zeichen der Zeit nicht erkennen…

    https://unser-mitteleuropa.com/beiru...zu-vertreiben/
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  9. #19
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    AW: Explosion in Libanon

    Die Merkel-Bande wird immer verrückter. Während die Infrastruktur in Deutschland im Zeitraffertempo verfällt und ein Investitionsstau von 1 Billion Euro aufgelaufen ist, finanziert der deutsche Steuerzahler Bauvorhaben rund um den Globus. Nun also soll der Hafen in Beirut wieder aufgebaut werden. Kosten von 15 Milliarden und mehr dürften anfallen...........


    BIS ZU 15 MILLIARDEN DOLLAR:
    Deutschland will Wiederaufbau des Hafens von Beirut leiten
    Deutschland will zwei Insidern zufolge kommende Woche einen milliardenschweren Vorschlag zum Wiederaufbau des Hafens von Beirut vorlegen. Das Projekt werde ein Volumen von zwischen 5 und 15 Milliarden Dollar haben und bis zu 50.000 Arbeitsplätze schaffen, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Diplomatenkreisen erfuhr. Zudem sollten mehr als 100 Hektar der Umgebung einbezogen werden. Die Europäische Investitionsbank (EIB) werde sich mit zwei bis drei Milliarden Euro an dem Projekt beteiligen. Den Insidern zufolge wetteifern Deutschland und Frankreich darum, den Wiederaufbau zu leiten. Zwar wolle die Bundesrepublik mit der Regierung in Paris zusammenarbeiten. Diese verfolge jedoch gegenwärtig ihre eigenen Initiativen.

    Im August waren bei einer Explosion am Hafen von Beirut 200 Menschen getötet und Tausende verletzt worden. Ganze Stadtviertel der libanesischen Hauptstadt wurden zerstört. Das Unglück verstärkte die tiefste politische und wirtschaftliche Krise des Landes seit dem Bürgerkrieg von 1975 bis 1990.

    Auch Konzern interessiert
    Für das Wiederaufbau-Projekt würden Bedingungen aufgestellt, verlautete aus den Diplomatenkreisen. Die politische Elite des Libanon müsse sich zuerst auf eine Regierung verständigen, die die Staatsfinanzen auf eine solide Basis stelle und gegen Korruption vorgehe. „Dieser Plan kommt nicht ohne Bedingungen“, sagte einer der Insider.
    Deutschland und Frankreich wollen zunächst eine Regierung an der Macht haben, die sich für Reformen einsetze. Daran führe kein Weg vorbei „und das ist gut für den Libanon“. Der designierte Ministerpräsident Saad al-Hariri und Präsident Michel Aoun haben sich bislang nicht auf ein neues Kabinett einigen können.
    Den Angaben zufolge wurde der deutsche Vorschlag von der Beratungsfirma Roland Berger zusammengestellt und soll am 7. April vorgelegt werden. Aus libanesischen Regierungskreisen verlautete, neben Frankreich habe auch die französische Hafen- und Containergruppe CMA CGM Interesse an dem Projekt. Einem der Insider zufolge waren im März bei einem von mehreren französischen Delegationen auch Vertreter des Konzerns dabei. Es sei bei dem Besuch mehr um Aufräum-Arbeiten als um eine breiter angelegte Neuentwicklung gegangen, hieß es weiter. Von keinem der genannten Unternehmen oder Regierungen lag zunächst eine Stellungnahme vor.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-17275099.html
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  10. #20
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    AW: Explosion in Libanon

    Wo bleibt eigentlich das ganze Geld, dass aus allen möglichen Ländern nach Libanon fließt? Zig Milliarden gehen Jahr für Jahr in das Land und nun droht gar eine Hungersnot.....


    .....Ein korruptes politisches System, Misswirtschaft und nicht zuletzt Corona: Der Libanon steckt tief in der Krise. Lebensmittel sind so teuer, dass Ende des Monats eine Hungersnot drohen könnte......Für ein Kilo Kartoffeln 3500 Lira. Das sind nach offiziellem Wechselkurs mehr als zwei Euro. Sabra ist einer der ärmsten Stadtteile von Beirut. Das Gedränge zwischen den Obst- und Gemüseständen ist groß, die Kundschaft sucht nach günstigen Angeboten. Osama ist Händler und verzweifelt - wegen der Preise, die er verlangen muss, und wegen eines kleinen Bettlers."Die Preise sind sehr hoch!", sagt Osama. "Ein Kilogramm Gurken kostet 10.000 Lira, Feigen 3000, das Bund Thymian kostet 5000. Was sollen die Menschen da essen? Wie soll der Junge da noch etwas zu essen finden? Wie?"
    Laut Weltbank sind die Preise für Nahrungsmittel in keinem anderen Land des Nahen Ostens so hoch wie im Libanon. Das liegt unter anderem daran, dass die meisten Waren im Ausland gekauft werden müssen. Gezahlt werden Importe in Euro oder Dollar. Doch die Devisen werden immer weniger, auch, weil kaum noch jemand Geld in den Libanon bringen will.........https://www.tagesschau.de/ausland/as...rsnot-101.html

    ....eine Vorschau auf das, was uns hierzulande blühen wird. Der Libanon war bis Anfang der 70er Jahre ein reiches, prosperierendes Land. Konzipiert als Heimstatt der orientalischen Christen. Dann machte der Libanon einen entscheidenden Fehler und ließ zahllose Moslems ins Land. Von libanesischen Staatsgebiet aus agierten diese Moslems gegen Israel und so wurde der einst friedliche Libanon zum Kriegsschauplatz.
    Die Machtverhältnisse haben sich zu Ungunsten der Christen verschoben. Wie die Zukunft Deutschlands sein wird, sehen wir heute am Libanon.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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