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  1. #11
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    Sie machen nicht nur Urlaub im Heimatland und bringen Krankheiten mit, sie ermöglichen auch eine ungehinderte Verbreitung idem sie zu hunderten an Beerdigungen teilnehmen, Massenhochzeiten feiern und Moscheen besuchen. Migranten scheren sich nicht um deutsche Regeln und Anordnungen. Das Ergebnis ist erschreckend....


    CORONA-ZWANGSMASSNAHMEN NICHT ZULETZT "DANK" GESCHEITERTER INTEGRATIONSPOLITIK

    COVID-Tabu: Migrationshintergrund bei 90 Prozent der Beatmungspatienten
    Man erkennt die BILD nicht wieder. Seit geraumer Zeit macht das Flaggschiff der Mainstream Presse genau das, was seine Aufgabe ist: Es deckt Missstände auf und begleitet kritisch das Regierungshandeln. Wie ein brandneuer Artikel beweist, der leider nur hinter der Bezahlschranke erreichbar ist, schreckt die BILD jetzt nicht einmal mehr vor ganz heißen Eisen zurück, vor Sachverhalten, die in unserem Land tabu sind.

    In dem Artikel erfährt der Leser von einem Gespräch, dass der Chef des Robert Koch-Institutes, Professor Lothar Wieler, kürzlich mit einer Gruppe von Chefärzten geführt hat. Der Gegenstand: Dr. med. Thomas Voshaar, Chefarzt der Lungenklinik im Krankenhaus Bethanien in Moers, hatte eine interne Auswertung der Monate November und Dezember 2020 sowie Anfang Januar 2021, veranlasst. Diese ergab, dass über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Corona-Patienten auf den Intensivstationen einen Migrationshintergrund hatten. Intern hat man sich darauf geeinigt, diese Kranken als „Patienten mit Kommunikationsbarriere“ zu bezeichnen.
    Der RKI-Chef wusste bereits Bescheid

    Wieler war diese Problematik bereits vorher bekannt. Er sagte dazu:

    „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem.“

    „OGottoGottoGott“

    Es handelt sich also offenbar überwiegend um Moslems, die aufgrund der „Kommunikationsbarriere“ nicht erreicht werden können. Der RKI-Chef nennt Ross und Reiter und die BILD druckt es ab. Respekt.

    Zudem spricht Wieler von Parallelgesellschaften mitten in unserem Land, vier Millionen Menschen, die man nicht erreicht. Der RKI-Chef wörtlich: „Und das ist Mist“. Obwohl diese Gruppe nur 4,8% der Bevölkerung ausmacht, stellt sie 50% der Patienten auf den Intensivstationen.

    Dr. med. Thomas Voshaar informierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn über den Sachverhalt. Voshaar zu BILD:

    „Alle die ich gesprochen habe, bis hin zu Herrn Spahn haben gesagt: OGottoGottoGott.“

    Wie die BILD von einem Regierungssprecher erfahren hat, hat es Spahn jedoch nicht für nötig befunden, diese Information ans Kanzleramt weiterzuleiten. Sie waren folglich bei den Corona-Gipfeln der Kanzlerin mit den Länderchefs nie ein Thema. „OGottoGottoGott“, das ist also die Antwort der Politik auf dieses drängende Problem.

    Lockdown nicht zuletzt wegen der „Patienten mit Kommunikationsbarriere“?

    Man muss sich vor Augen führen, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen vorgeblich deshalb verhängt werden, um eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden. Und nun erfahren wir ganz nebenbei, dass es überwiegend Migranten sind, die diese wegen COVID belegen, weil der Staat nicht in der Lage ist, ihnen klar zu machen, wie sie sich verhalten sollen. „Kommunikationsbarriere“, nennt man das dann euphemistisch. Der bessere Ausdruck wäre: „Krachend gescheiterte Integrationspolitik“.

    Und diese trägt – wie wir nun wissen – nicht unwesentlich dazu bei, dass wir uns einsperren lassen müssen, Geschäfte Pleite gehen und in den Altenheimen die Senioren an Einsamkeit versterben.

    http://www.pi-news.net/2021/03/covid...ungspatienten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #12
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    Die Berliner Zeitung berichtet auch:

    Pandemie :
    Corona: Hoher Anteil der Intensivpatienten hat Migrationshintergrund


    RKI-Chef Lothar Wieler sagte laut Bild-Zeitung: „Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem.“

    BLZ/mow, 3.3.2021 - 12:00 Uhr
    Artikel anhören
    Foto: dpa/AP/Armando Franca
    Blick in ein Zimmer einer Corona-Intensivstation (Symbolbild).

    Berlin - Sprachliche Barrieren führen offenbar dazu, dass die Corona-Schutzregeln nicht in allen Teilen der Bevölkerung gleichermaßen verstanden und eingehalten werden. Dies geht aus einem Bericht der Bild-Zeitung hervor. Demnach gebe es unter den schweren Corona-Fällen auf den Intensivstationen der Krankenhäuser einen sehr hohen Anteil an Patienten mit Migrationshintergrund. Die Bild-Zeitung verweist auf ein Gespräch zwischen Lothar Wieler, dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), und Chefärzten vom 14. Februar dieses Jahres. Demnach werde das Thema in der Bundesregierung angeblich als Tabu empfunden. Es gebe Angst vor einer Rassismus-Debatte, so der Bericht weiter.

    Die Bild-Zeitung zitiert in diesem Zusammenhang den Leiter der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar. Der Mediziner habe unter Verweis auf Erhebungen vom November und Dezember 2020 sowie von Anfang Januar 2021 gesagt: „Diese zeigen sehr deutlich, dass es offensichtlich eine Gruppe gibt, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht. Das sind Menschen mit Migrationshintergrund.“ Nach seiner Kenntnis „hatten immer über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund“. Man habe sich intern darauf geeinigt, „dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen“.

    Corona-PandemieMinister Spahn will Impfgeschwindigkeit erhöhen
    Wieler: Müssen über Imame auf diese Religionsgruppe zugehen

    In dem Bild-Bericht wird darüber hinaus RKI-Chef Lothar Wieler mit den Worten zitiert: „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem.“ Seine Aussagen wolle Wieler allerdings nicht als abschließende Feststellungen verstanden wissen. Es habe sich nicht um ein öffentliches Expertengespräch, sondern um einen persönlichen, informellen Austausch gehandelt.

    https://www.berliner-zeitung.de/news...rund-li.143639

    Die Süddeutsche wird nie berichten....
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #13
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    Neues aus dem Testzentrum: 80 bis 90 Prozent der Infizierten haben Migrationshintergrund

    Die heimische Bevölkerung soll über Ostern ihre christliche Religionsausübung unterbinden, soll sich auch im sechsten Monat des ursprünglich „zweiwöchigen kurzen Wellenbrecher-Lockdowns“ an Kontaktbeschränkungen halten und möglichst niemanden treffen, kann weder in Gaststätten einkehren noch unbeschwert einkaufen gehen – nur um dann solche Nachrichten lesen zu müssen: In manchen Regionen ist der Anteil von Migranten am Infektionsgeschehen nicht nur überproportional erhöht, sondern fast alleinausschlaggebend.
    Doch nur in den seltensten Fällen – zum Beispiel, wenn bei behördlichen Bekanntmachungen die Vertreter der Political Correctness kurz aus dem Zimmer gehen oder wegnicken – gelangen derartige aufschlussreiche Nachrichten an die Öffentlichkeit, denn sie passen nicht ins Bild und sind daher strikt unerwünscht. Oder, es verplappert sich jemand absichtlich oder versehentlich, so wie jetzt im rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Kreuznach: Die dortige CDU-Landrätin Bettina Dickes, alles andere als eine Freundin der deutschen Corona-Politik, hatte in einer Pressekonferenz am Montag die Öffentlichkeit über die kurzfristig aktivierte Teststrategie „Testen für alle“ informiert, die als Reaktion auf die von der Mainzer Landesregierung am Freitagabend spontan entschiedene Öffnung der Außengastronomie aktiviert worden war. An insgesamt 26 Testanlaufstellen können sich die Menschen in Bad Kreuznach und den umliegenden Gemeinden fortan testen lassen; es wurde eine eigene „Corona-Stabsstelle“ eingerichtet.
    Bei deren Vorstellung fielen im Halbsatz dann entlarvende Sätze. Während der Aufzählung der aktuellen Corona-Fälle in ihrem Amtsgebiet (Stand Sonntag) teilte die Landrätin laut „Nahe-News“ beiläufig und mit größter Selbstverständlichkeit mit, „rund 80 bis 90 Prozent der Infizierten einen Migrationshintergrund“ hätten. Eine Zahl, die aufhorchen lässt – und sofort Erinnerungen an die „Bild“-Enthüllung eines nichtöffentlichen Telefonats zwischen RKI-Chef Lothar Wieler und deutschen Klinikärzten vergangenen Monat wachrief, in dem von einem übergroßen Migrantenanteil an den Covid-Intensivpatienten in Deutschland die Rede war.

    Dieselbe toxische Wirklichkeit wie bei Wieler

    Der Chef der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar, wurde damals mit folgenden Worten zitiert: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der intubierten, schwerstkranken Patienten einen Migrationshintergrund.“ Wieler selbst sprach von einem überproportional hohen Anteil muslimischer Corona-Patienten, vor allem in Großstädten wie Berlin („Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppen eingehen.. das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen, das ist ein echtes Problem„). Freilich nur, um – offenbar aus Angst um seinen Job – sofort wieder einen Rückzieher zu machen: Wieler ließ die von „Bild“ zitierten Aussagen durch das RKI sofort „relativieren“ und behaupten, die Aussagen seien „aus dem Zusammenhang gerissen“ gewesen. Stattdessen folgte dann eine Art Ehrenerklärung für die angebliche Erfolgsstory Migration. Nicht sein kann, was nicht sein darf. Die genannten Zahlen spiegelten nicht die Situation in ganz Deutschland wider.

    Immer da, wo die Realität ans Licht kommt, wird also die Situation „nicht richtig wiedergegeben„… jetzt in Bad Kreuznach, mitten in der rheinhessischen Provinz gelegen, also etwa auch nicht? Erzählt die Landrätin etwa Unsinn? Die „Zeugen Coronas“ und System-Paniklemminge werden sicher wieder Gründe finden, auch diese Zahlen zu bezweifeln und das Offensichtliche zu leugnen. Zumal die Kreuznacher Verwaltungschefin noch mehr Ketzerisches verlauten ließ: In ihren Augen fehle mittlerweile die Rechtfertigung für die festgelegten Inzidenzwerte. „Es kann nicht sein, dass wegen Husten, Schnupfen und Fieber“ Deutschland lahmgelegt wird„, so Dickes wörtlich. Die Frau ist offenkundig ein Fall für den Verfassungsschutz.


    https://www.journalistenwatch.com/20...ntrum-prozent/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    Stimmt also doch! Klinik-Dokument bestätigt: 2 von 3 Corona-Intensivpatienten haben Migrationshintergrund
    Dokumentenauswertungen aus einem Kölner Großkrankenhaus bestätigt nun erstmals eindeutig, was laut den staatsnahen Wahrheitsfindern „Correctiv“ nicht wahr sein darf: Die Coronainfektion trifft besonders Menschen mit Migrationshintergrund. 2 von 3 Intensivpatienten stammen aus diesem Milieu.
    „Bild“ zitierte Anfang März den RKI-Chef Lothar Wieler mit der Aussage, dass bis zu 90 Prozent der Covid-Intensivpatienten einen Migrationshintergrund hätten. Tierarzt Wiehler wie auch die regierungsnahe Recherchegruppe Correctiv in einem ihrer „Faktenchecker-Artikel behaupteten zeitnah, diese Aussagen hätten keine statistische Grundlage – und wurden – so dann das RKI – „aus dem Kontext gerissen“.
    Nun beweist die Auswertung eines Dokumentes aus einem Kölner Großkrankenhaus jedoch genau diese alarmierende Aussage: Die Infektionswelle trifft besonders Menschen mit Migrationshintergrund. Der Informant möchte laut dem Focus – aus gutem Grund – anonym bleiben, ist das Thema ja- wie bereits Wiehler laut Bild feststellte – „heikel“.

    Die Gründe, weshalb gerade Menschen mit Migrationshintergrund die Corona-Intensivbetten in Krankenhäusern überproportional belegen, haben laut dem Focus natürlich vielfältige Gründe. Angeführt wird einmal mehr die angebliche soziale Benachteiligung oder unzureichende Aufklärungskampagnen staatlicherseits, weshalb Menschen mit türkischem Migrationshintergrund Merkels Corona-Regeln nicht verstehen. Eventuell aber könnten aber auch Massenveranstaltungen, die dem deutschen Corona-Bürger unter Androhung drastischer Strafen verboten sind, der Grund dafür sein, warum diese Gruppierung massiv in der Intensivbettenbelegung auftaucht.

    Am heutigen Freitag beispielsweise findet solch ein Corona-Superspreader-Ereignis statt. Wie jouwatch berichtete, wird in Leverkusen ein Mitglied des hoch kriminellen Goman-Clans beerdigt. Erwartet werden Hunderte von Clanmitgliedern, die auf dem Leverkusener Friedhof dem 61-jährigen Roma-Bruder das letzte Geleit geben. Die Stadtverwaltung hat – angeblich aus Sicherheitsgründen – nicht nur den neben liegenden Tierpark schließen lassen, sondern auch gleich noch ihre Allgemeinverfügung zur Sicherstellung des Infektionsschutzes bei Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen – just am Mittwoch – erneut geändert.

    Offensichtlich von der medialen Aufmerksamkeit aufgeschreckt soll heute dann doch das Corona-Regelwerk durchgesetzt werden. Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei soll dafür sorgen, dass – wie für den normalen Corona-Bürger zugelassen – nur 25 Personen an der Clan-Beerdigung teilnehmen.


    https://www.journalistenwatch.com/20...inik-dokument/
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  5. #15
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    2 von 3 Corona-Intensivpatienten haben Migrationshintergrund
    „Was sie uns bringen, ist wertvoller als Gold".
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #16
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    Wir haben seit über einem Jahr hier in Bayern den Söder - seit 1 Jahr nur rausgehen wenn triftiger Grund vorliegt.Seit Nov. Bayern des Nachts Ausgangssperre - irgendwann mußte dann die nutzlose Stoffmaske gegen nutzlose FFP2 Staubschutzmaske getauscht werden.

    Die FFP2 Masken mußten an den Mann/Frau gebracht werden - wer zum Geier bestellt denn FFP2 Masken gegen VIREN wenn selbst ich im Jan 2020 als wir in Bayern die ersten Fälle von Corona hatten, sich bei jedem Hersteller informieren konnte, daß FFP2 ungeeignet ist gegen Viren - da brauchst FFP3. Ich hab mir selbstverständlich FFP3 besorgt.

  7. #17
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    BEIM GROSSEN TABU-THEMA SCHAUEN ALLE WE

    Hauptsächlich Migranten auf Intensiv – wann wird das Problem angepackt?
    Seit nunmehr über einem Jahr werden wegen einer – im Verhältnis – verschwindend geringen Anzahl von Kranken, die Gesunden isoliert. Als Begründung für diese Maßnahme muss eine mögliche Überlastung der Intensivstationen herhalten, dessen Anzahl seltsamerweise parallel zu der angeblich so furchtbaren Pandemie reduziert wird.

    Von Anfang an war man auf der Jagd nach den möglichen Infektionsherden. Tanzlokale, Volksfeste und Großveranstaltungen wurden förmlich beerdigt, Schulen und Kitas geschlossen, große Teile des Einzelhandels, Fitness Center, Friseure und Nagelstudios dicht gemacht, Bürokräfte ins „Homeoffice“ geschickt, Ausgangssperren verhängt – und so weiter und so fort.
    In jeder noch so kleinen Nische unseres Lebensbereiches glaubte die völlig unfähige Regierung, mit der wir geschlagen sind, Infektionsquellen zu entdecken, die es zu bekämpfen galt. Das Resultat ist bekannt: Wir sind heute nicht weiter, als vor einem Jahr.

    Länder, die diesen Unsinn nicht mitgemacht haben, stehen auch nicht schlechter da, im Gegenteil, denn die Kollateralschäden, die in den kommenden Jahren wie ein Tsunami über uns hereinbrechen werden, bleiben diesen klug regierten Staaten erspart.

    Wer liegt auf den Intensivstationen, die es vor Überlastung zu schützen gilt?

    Vielleicht hätte irgendjemand aus den Reihen der staatlichen Entscheidungsträger oder ihrer immer gleichen „akademischen Berater“ mal auf die Idee kommen sollen, nachzusehen, wer eigentlich so die Intensivstationen bevölkert.

    Anfang März 2021 wurde bekannt, dass bis zu 90% der Beatmungspatienten einen Migrationshintergrund haben (PI-NEWS berichtete). Doch diese Information rührte an dem wohl größten gesellschaftlichen Tabu in unserem Land: Die gescheiterte Integration, die die förderliche Entwicklung unseres Landes behindert. Kein Wunder, dass diese Information nur kurz „aufpoppte“, bevor man dann sofort das Mäntelchen des Schweigens darüber breitete.

    Doch es gibt anscheinend Insider, denen die Tragweite des Problems keine Ruhe lässt.

    „Whistleblower“ legt den Finger in die Wunde

    Vergangene Woche erhielt FOCUS Online von einer Quelle, die anonym bleiben möchte, eine Excel-Tabelle mit einer Auswertung aus einem großen Kölner Krankenhaus. Die Bezeichnung: „Coronavirus-Surveillance“ (Überwachung).

    Das Ergebnis für den Zeitraum vom 1. November 2020 bis Ende Februar 2021:

    Mehr als 55 Prozent der stationären Corona-Patienten besaßen ausländische Wurzeln
    Von den 56 Menschen, die an oder mit Corona verstarben, hatte mehr als jeder Zweite einen Migrationshintergrund
    Zwei Drittel der 100 in diesem Zeitraum behandelten Intensivpatienten waren Migranten
    Der FOCUS hat zudem noch Erkenntnisse aus Moers:

    „Die Daten decken sich mit den Erkenntnissen des Leiters der Lungenklinik Moers, Thomas Voshaar. Der Chefarzt berichtete bereits Anfang März von Kollegen, die bekundeten, dass Menschen mit Migrationshintergrund auf ihren Intensivstationen überrepräsentiert seien. Demnach schwankte die Rate zwischen 50 und 90 Prozent.“

    Korrelation zwischen Inzidenzzahl und Migrantenanteil

    Zudem: Laut einer kürzlich vorgestellten Studie des Fraunhofer Instituts zur Corona-Infektionslage in Köln besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Höhe der Inzidenzzahlen und Stadtteilen mit hoher Arbeitslosigkeit nebst größerem Migrationsanteil.

    Die Gründe: Große Familienverbände, Sprachprobleme und Parallelgesellschaften, die mit der staatlichen Ordnung in unserem Land fremdeln, um es freundlich zu formulieren.

    Die staatlichen Maßnahmen tragen also allesamt Scheuklappen, welche die Sicht auf die Hauptursache für die „Corona-Belegung“ der Krankenhäuser versperren. Und wenn durch Großereignisse wie die Beerdigung einflussreicher Mitgliedern von Familienclans aus den Allah-Gegenden dieser Welt oder von Sinti und Roma die Aufmerksamkeit des Staates zwangsweise doch einmal in diese Richtung gelenkt wird, dann zieht man den Schwanz ein, schaut zu, wie die Corona-Regeln missachtet werden und sekiert lieber die indigene Bevölkerung, von der keine Gegenwehr zu befürchten ist.

    Spätestens mit dem neuen Infektionsschutzgesetz, mit dem die Bundesrepublik weiter Schritt in Richtung zentralistischer Staat abdriftet, werden die Corona-Maßnahmen für den deutschen Michel noch weiter verschärft werden, während auf den Intensivstationen wie gehabt hauptsächlich Patienten mit Migrationshintergrund liegen. Aber in einem Irrenhaus, dessen Anstaltsleitung aus Ideologen besteht, darf man nichts anderes erwarten.
    http://www.pi-news.net/2021/04/haupt...lem-angepackt/
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  8. #18
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    Eine weitere Ärztin hat bestätigt, dass vor allem Migranten impfunwillig sind. Da man die Thematik nicht mehr weglügen kann, hat sich nun Jens Spahn dazu geäußert........

    MINISTER SPAHN IN GEHEIMER CDU-SITZUNG
    „Große Herausforderung, bei Migranten für Impfung zu werben“

    Die deutsche Impf-Kampagne nimmt endlich an Fahrt auf. 3,4 Millionen Impfungen waren es in der vergangenen Woche, knapp ein Viertel der Deutschen hat wenigstens den ersten, schützenden Piks.

    Doch es gibt offenbar Probleme, Menschen mit Migrationshintergrund für die Impfung zu gewinnen. Das deutete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) jedenfalls in der CDU-Präsidiumsschalte am Montag an. „Es ist eine große Herausforderung, bei Migranten für die Impfung zu werben“, sagte der Minister nach BILD-Informationen.

    Auch die Staatssekretärin für Integration, Annette Widmann-Mauz (54, CDU), sprach in der Schalte der CDU-Spitze über die Probleme, Migranten beim Thema Corona zu erreichen. Das funktioniere auf den konventionellen Wegen nicht.
    Auf BILD-Anfrage erklärte Widmann-Mauz: „Natürlich sind Sprachbarrieren eine Herausforderung.“ Das sei nicht neu, deshalb arbeite die Bundesregierung daran, „Menschen mit Sprachbarrieren in bis zu 23 Sprachen zielgruppengerecht aufzuklären“. Etwa über soziale Netzwerke und fremdsprachige Radiosender.
    Doch das reicht NICHT, erklärt Tayfun Keltek (74), Vorsitzender des Landesintegrationsrats NRW: „Menschen mit Migrationshintergrund dürfen zwar GEZ-Gebühren zahlen“, bekämen aber dafür keine Angebote in ihrer Muttersprache. „Hier versagt der öffentlich-rechtliche Rundfunk leider.“

    Migranten lebten oft in schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen, mit mehr Menschen in engeren Wohnungen, so Keltek. „Deshalb darf man sie aber nicht zum Sündenbock machen.“ Das beste Gegenbeispiel seien die hohen Inzidenzen in Thüringen oder Sachsen-Anhalt, wo wenige Migranten lebten.

    Das Thema Corona unter Migranten ist nicht neu – wird aber kaum in der Öffentlichkeit diskutiert!
    Dabei sind Menschen mit Einwanderungsgeschichte tatsächlich überdurchschnittlich häufig von Corona-Erkrankungen, zum Teil mit sehr schweren und tödlichen Verläufen, betroffen.


    Lothar Wieler, der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) hatte bereits Mitte Februar von einem „Tabu“-Thema gesprochen.
    In einer Schaltkonferenz von Wieler mit Chefärzten am 14. Februar sagte Thomas Voshaar, Chef der Lungenklinik Moers, man habe durch eine telefonische Umfrage unter Chefärzten Zahlen von Intensivstationen in Deutschland ermittelt: „Diese zeigen sehr deutlich, dass es offensichtlich eine Gruppe gibt, die die Politik mit Corona-Warnungen überhaupt nicht erreicht. Das sind Menschen mit Migrationshintergrund.“

    Wieler hatte in dem Gespräch betont, ihm sei diese Problematik bekannt. „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“

    Auf BILD-Nachfrage war Wieler damals zurückgerudert, sprach von einem informellen Austausch und lediglich Zahlen aus einigen, wenigen Kliniken.
    Migrationsexperten wollten der Debatte nicht aus dem Weg gehen.

    ▶︎ Die Journalistin Düzen Tekkal erklärte in BILD, es handele sich nicht um die Frage des Hintergrunds, sondern vielmehr um eine soziale Frage: „Ein großer Teil der Deutschen mit Zuwanderergeschichte ist im Dienstleistungsgewerbe tätig, in Fleischfabriken, in den Krankenhäusern. Viele können nicht auf Homeoffice zurückgreifen.“

    Tekkal sagte bei BILD Live auch, viele Migranten seien auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Außerdem brauche es „eine Regierungskommunikation, die die Menschen alle erreicht in ihrer Lebenswirklichkeit. Ist das bis jetzt ausreichend geschehen? Nein!“

    „Es müsste selbstverständlich sein für Deutschland, dass eine Aufklärungskampagne multilingual erfolgen muss, wenn so viele Menschen Zuwanderungsgeschichte haben.“

    ▶︎ Der Islam-Experte und Psychologe Ahmad Mansour (44) sieht in der Tabuisierung solcher Phänomene ein großes Problem. Er zu BILD: „Die Vermeidung der Debatte kostet Menschenleben.“

    Und weiter: „Im Namen vermeintlicher Rassismus-Vorwürfe vermeidet man, dass man sich wirklich mit den Menschen beschäftigt und versucht, diesen Betroffenen auch zu helfen.“

    Eine Studie des RKI belegte kürzlich exakt diese These: Finanziell schwächere Menschen leiden deutlich mehr unter der Pandemie!

    Nicht nur, dass sie häufiger erkranken als Wohlhabendere, in ärmeren Regionen gab es in der zweiten Welle der Coronakrise bis zu 70 Prozent mehr Todesfälle.

    Das Leid-Gefälle zwischen Arm und Reich zeigt sich auch in den Inzidenzwerten in der zweiten Welle, also den Neuinfektionen auf 100 000 Menschen in einer Woche:

    ► Bei den 60- bis 79-Jährigen in ärmeren Orten lag der Wert demnach bei 190, in finanziell stärkeren Regionen bei knapp über 100.

    ► Ähnliches gilt für über 79-jährigen Senioren: Der Inzidenzwert bei den Ärmeren lag bei mehr als 450, bei den wohlhabenderen bei 250.

    ▶︎ Serap Güler (40) ist NRW-Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, sagt: „Viele Menschen mit Migrationsgeschichte leben in sozial prekären Verhältnissen, wie kleinere Wohnung mit mehr Köpfen oder arbeiten in Berufen, wo Homeoffice schwer möglich ist. Sie sind genauso wie viele andere sozial Benachteiligte deshalb auch häufiger von Corona betroffen. Ähnliche Entwicklungen haben wir leider auch in den USA, wo Schwarze überproportional von Corona infiziert sind, oder bei Migrantencommunities in Großbritannien.“

    Sozialverbände fordern: Mehr Schutz für Ärmere!
    Ulrich Schneider, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands („Der Paritätische“), überrascht das nicht: „Je ärmer die Menschen sind, desto weniger Möglichkeiten haben sie, sich vor dem Virus zu schützen.“

    Das fange beim Thema Wohnen an und gehe bei der Arbeit weiter. „Menschen bei der Wach- und Schließgesellschaft oder von einer Reinigungsfirma müssen nicht nur vor Ort sein, sondern fahren meistens auch in der U-Bahn gequetscht zur Arbeit und nicht im eigenen Pkw. Sie tragen ein höheres Risiko, sich anzustecken“, sagt Schneider. „Das ist eine klare Sache des Geldes.“

    Wie es gehen könnte, zeigt Duisburg: Auch dort sind in Vierteln, in denen viele Migranten leben, die Werte besonders hoch. Die Stadt schickt Fahrzeuge in Problembezirke, die auf deutsch, türkisch, arabisch, rumänisch und bulgarisch zum Einhalten der Corona-Regeln auffordern.

    Treffen im Familienverbund ein Treiber der Pandemie
    Andree Haack (47), Krisenstabsleiter von Duisburg, zu BILD: „Corona orientiert sich nicht an Nachnamen. Gleichwohl vermuten auch wir, dass die Bevölkerungsgruppen, die Deutsch nicht als Muttersprache und traditionell Treffen im Familienverbund einen sehr hohen Stellenwert haben, vom derzeitigen Infektionsgeschehen besonders betroffen sind.“ Diese Treffen seien derzeit einer der Treiber der Inzidenzahlen.

    Unklar bleibt nun aber, warum Menschen mit Migrationshintergrund ausgerechnet bei der schützenden Impfung zurückschrecken, wie es Gesundheitsminister Spahn in der CDU-Präsidiumssitzung angedeutet hat.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...7942.bild.html
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  9. #19
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Eine weitere Ärztin hat bestätigt, dass vor allem Migranten impfunwillig sind. Da man die Thematik nicht mehr weglügen kann, hat sich nun Jens Spahn dazu geäußert........
    Die Erkenntnis ist oben angekommen, wird aber für die Öffentlichkeit anders verkauft. Man gibt dem Ganzen einen anderen Touch, den der nur angedeuteten Bildungsferne. Gestern wurde im Öffentlich-Rechtlichen zur besten Sendezeit übrigens der Vorschlag gemacht, man solle mehr mit Bildern arbeiten (statt Texten) und man wolle mit Impfteams in einige Stadtteile bzw. in bestimmte Stadtteile gehen. Warum und wieso und um welche Stadtteile es sich handelt, wurde natürlich nicht gesagt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  10. #20
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    AW: Migranten machen Deutschland zum Corona-Land

    Bin noch kein Migrant -aber bald da ich auswandere. Ich bin nicht gewillt mich gegen etwas impfen zu lassen wo ich die Sterberaten mir bei Worldofmeters/RKI/WHO etc ansehen kann und für mich als sehr gering einschätze. Ich wohne in Bayern (Zeckenhochburg - damit meine ich die Tiere).
    Man paßt halt auf daß man keine Zecken einträgt , man kennt das Risiko und lebt damit daß man vorsorgt, sich nach jedem "Freigang" auf Zecken untersucht und sollte man eine finden, diese umgehend entfernt - hatte bisher bald 50 nur 3 Stück die umgehend entfernt wurden.

    Ich lasse mich nicht mit etwas mit Notzulassung impfen mit einer Technik die bislang nicht erlaubt war um mich vor etwas zu schützen wo das Sterberisiko ähnlich ist wie wenn ich mit dem Motorrad in die Arbeit fahre.

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