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    Lügensender ZDF

    Friedliche Demonstranten und Schießereien: Systematische Desinformation vom ZDF


    “Bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt ist es in mehreren US-Städten erneut zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. In Austin, Texas, wurde ein Demonstrant aus einem Auto heraus erschossen. Laut Polizei habe das Opfer auch eine Waffe getragen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen”.
    Wieder einmal verbreitet das ZDF eine Mischung aus Lüge, Auslassung und Falschinformation.
    Es fängt schon damit an, dass der Autofahrer NICHT festgenommen wurde, obwohl ihn die Polizei vernommen hat.......







    “Bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt ist es in mehreren US-Städten erneut zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. In Austin, Texas, wurde ein Demonstrant aus einem Auto heraus erschossen. Laut Polizei habe das Opfer auch eine Waffe getragen. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen”.
    Wieder einmal verbreitet das ZDF eine Mischung aus Lüge, Auslassung und Falschinformation.



    Es fängt schon damit an, dass der Autofahrer NICHT festgenommen wurde, obwohl ihn die Polizei vernommen hat, aber hören Sie selbst den Polizeichef von Austin, Texas:

    Der Autofahrer, der Garrett Foster erschossen hat, hat sich also telefonisch bei der Polizei gemeldet und sich zum Verhör eingefunden, ein Verhör, nachdem er wieder auf freien Fuss gesetzt wurde. Der Autofahrer hat sich auf Congress Avenue in Austin plötzlich einem Mob von Demonstranten gegenüber gesehen, die ihn am Weiterfahren gehindert haben und begonnen haben, auf sein Auto einzuschlagen. Einer der vermeintlichen Demonstranten habe, so hat der Autofahrer berichtet (und so haben es einige Zeugen bestätigt), seine AK47, also eine Kalaschnikow und somit ein automatisches Gewehr, auf den Fahrer gerichtet, der sich daraufhin mit einer eigenen Waffe, die er legal besitzt, verteidigt hat und Garrett Foster erschossen hat.......Die Berichterstattung im ZDF zeichnet nicht nur von den Ereignissen in Austin ein vollkommen falsches Bild, auch die Darstellung der “schweren Auseinandersetzungen” zwischen angeblich friedlichen Demonstranten und dann wohl bösen und aggressiven Polizeibeamten, ist verzerrt, falsch, manipuliert und … sehen Sie selbst:
    Seit 60 Tagen versucht in Portland ein Mob das Gebäude des Bundesgerichts in Brand zu stecken. Berichtenswert ist das dem ZDF nicht. Berichtet wird darüber, dass die Bewohner von Portland, also der Bürgermeister der Stadt, die Bundespolizei nicht in der Stadt haben wollen. Berichtet wird nicht darüber, dass seit rund 60 Tagen Angehörige der US Marshalls oder der National Guard in Portland mit Molotow-Cocktails beworfen oder mit Feuerwerkskörpern beschossen werden, neben den scheinbar obligatorischen Flaschen- und Steinwürfen und der normalen Brandstiftung. Das ist dem ZDF keinen Bericht wert. Es könnte die so akribisch gepflegte Erzählung von den Demonstranten, die gegen Polizeigewalt und Rassismus demonstrieren, zerstören.
    Dass die Demonstranten in Portland mit Lasern versuchen, Angehörige der Bundespolizei zu blenden und drei Polizeibeamte bereits als Folge davon und wohl dauerhaft erblindet sind, auch das ist dem ZDF keinen Bericht wert. Die Erzählung, dass arme Demonstranten gegen böse Polizeibeamte und deren Gewalt vorgehen, könnte sich dadurch als die Lüge erweisen, die sie ist. Und das will man beim ZDF natürlich vermeiden.
    Hinter den angeblichen Protesten in Portland, die bald mehr als zwei Monate anhalten und wohl eher allabendliche Gewalt-Happenings entsprechend trainierter Aktivisten sind, steht vor allem die PNW Youth Liberation Front, eine autonome Gruppierung, von der niemand sowirklich weiß, wo sie erkommt, wer sie finanziert, wer dahinter steht. Die Gruppe hat Accounts auf Twitter, Facebook und Instagram und tut sich dort im Wesentlichen dadurch hervor, diejenigen, die allabendlich in Portland auftauchen, um dort ein Bundesgerichtsgebäude in Brand zu stecken, bei der Stange zu halten und zu koordinieren.
    Hinter den angeblichen Protesten in Portland, die bald mehr als zwei Monate anhalten und wohl eher allabendliche Gewalt-Happenings entsprechend trainierter Aktivisten sind, steht vor allem die PNW Youth Liberation Front, eine autonome Gruppierung, von der niemand sowirklich weiß, wo sie herkommt, wer sie finanziert, wer dahinter steht. Die Gruppe hat Accounts auf Twitter, Facebook und Instagram und tut sich dort im Wesentlichen dadurch hervor, diejenigen, die allabendlich in Portland auftauchen, um dort ein Bundesgerichtsgebäude in Brand zu stecken, bei der Stange zu halten und zu koordinieren.
    Was Ihnen das ZDF auch verschweigt, weil es die Erzählung von den friedlichen Demonstranten zerstören würde, ist die BLM-Militia, richtig, die BLM-Militia, eine bewaffnete Einheit, die in den letzten Wochen durch mehrere Städte marschiert ist und offenkundig den militärischen Arm des Marxistischen Black-Lives Matter Movements darstellt. Ganz so geübt, im Umgang mit den automatischen Waffen (Gewehren), die die Militia-Mitglieder stolz präsentieren, sind sie dann doch nicht, denn sie haben gerade drei Angehörige ihrereigenen Militia angeschossen. Friendly Fire war das. Vielleicht tröstet es die Toten.



    https://sciencefiles.org/2020/07/27/...ation-vom-zdf/


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    Zersetzung durch FakeNews: Dokumentation der Lügen des ZDF

    Einmal ist Zufall,
    zweimal ist verdächtig,
    dreimal ist ein Muster.

    Sicherlich wird ein Sender wie das ZDF alles daransetzen, dass Fehler vermieden werden.
    Sicherlich wird ein Sender wie das ZDF alle Hebel in Bewegung setzen, um sicherzustellen, dass keine systematische Verzerrung in seinen Berichten zu sehen ist.
    Sicherlich wird ein Sender wie das ZDF im Rahmen einer Qualitätskontrolle darauf achten, dass alles Material, alle Bilder, alle Begleittexte, alles, was missverständlich oder irreführend sein kann, aus Beiträgen entfernt wird, bevor sie ausgestrahlt werden.
    Immerhin zählt man sich beim ZDF zu den Qualitätsmedien.
    Immerhin erzählt man beim ZDF vom hohen Niveau des eigenen Programms und den vielen Sicherungen, die sicherstellen sollen, dass nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit verbreitet wird.
    Natürlich, selbst bei Qualitätssendern wie dem ZDF gibt es Fehler. Dort arbeiten Menschen, und Menschen machen Fehler: menschliches Versagen wird gewöhnlich in den Ring geführt, wenn versehentlich eine Stadt durch eine taktische Nuklearwaffe dem Erdboden gleich gemacht wurde.
    Wenn jedoch die Fehler fast immer in dieselbe ideologische Richtung weisen; Wenn die Fehler immer zu Lasten von Personen des öffentlichen Lebens gehen, die beim ZDF nicht gut angesehen sind; Wenn die Fehler seltsamerweise immer dazu führen, eine bestimmte Gruppe von Menschen, nennen wir sie Rechte, in ein schlechtes Licht zu rücken; Wenn die Fehler die unzufällige Angewohnheit haben, generell Informationen zum Hintergrund von Kriminellen zu vergessen, wenn diese Kriminellen einen Migrationshintergrund haben; Dann gilt die folgende Regel:

    Einmal ist Zufall.
    Zweimal ist bedenklich.
    Dreimal ist ein MUSTER.
    Und beim ZDF findet sich ein Muster.

    Wir haben eine kleine Auswahl der Beiträge zusammengestellt, in denen wir das ZDF beim Lügen erwischt haben (beim ZDF mag man den Begriff “Lüge” nicht, sprich lieber von “Fehler”). Die Anzahl der Beiträge hat uns selbst überrascht, denn das ZDF zählt nicht zu den Objekten des Mainstreams, die wir regelmäßig behandeln, wie das z.B. für die ARD der Fall ist. Dennoch hat sich das ZDF fast schon penetrant unserer Aufmerksamkeit bemächtigt, uns quasi dazu genötigt, die Fake News des öffentlich-rechtlichen Senders gelegentlich zu thematisieren:
    Beginnen wir mit dem Wörtchen “Nur”, das beim Übersetzen eines Spruchbands, das von einem Flugzeug über das Etihad-Stadion in Manchester gezogen wurde, urplötzlich aufgetaucht ist, so dass aus dem “Weiße Leben zählen”, ein “Nur weiße Leben zählen wurde. Fehler passieren. Und haben wir nicht alle schon derartige Fehler gemacht und aus versehen, gesagt, dass wir Nur Flüchtlinge im Mittelmeer retten, alle anderen also ersaufen lassen, obwohl wir sagen wollten, dass wir Flüchtlinge im Mittelmeer retten? Ein nahe liegender Fehler – für das ZDF, bei dem Versprecher eher häufig, denn selten sind.

    Der 130 Millionen Tote Versprecher – es war natürlich ein Versprecher. Würde ihnen auffallen, wenn sie ihr Monatseinkommen mit 120.000 Euro statt mit 1.200 Euro angegeben haben, dass Sie sich versprochen haben? Eben. Genau so ging es Heinz Wolf mit seinen 130 Millionen an COVID-19 Verstorbenen US-Amerikanern. Er hat den angeblichen Versprecher rund 10 Minuten später korrigiert. Vermutlich, weil der angebliche Versprecher Zuschauern aufgefallen ist. Wenn es um Versprecher oder Verschreiber geht, dann sind die USA ein recht häufiges Ziel der entsprechenden ZDF-Fehler. Im März 2018 meldete das ZDF, dass in den USA seit 2012 7000 Schüler bei Amokläufen an Schulen erschossen bzw. ums Leben gekommen seien. Die Zahl ist frei erfunden, wir haben es hier https://sciencefiles.org/2018/03/14/...ordete-kinder/ nachgerechnet.
    Die Fehler und Versprecher beim ZDF haben, wie es scheint, eine klare Richtung.
    Claus Kleber hat sich auch vertan. Er hat behauptet, Boris Johnson habe sich selbst als “Blithering Idiot” bezeichnet. Das hat Johnson natürlich nicht. Wir haben beim ZDF nachgehakt, und der Intendant des ZDF musste den Fehler einräumen. Kann ja mal passieren, dass man einem Politiker eines befreundeten Landes eine freie Erfindung unterschiebt, die ihn freilich in ein schlechtes Licht rückt, ihn lächerlich machen soll.

    Überhaupt scheinen sich ZDF-Fehler, wir nennen sie, weil wir der Empirie verpflichtet sind, Lügen, dann besonders zu häufen, wenn es um Boris Johnson oder den Brexit geht:

    Anlass: Parteitag – beim ZDF kann man es nicht ertragen, dass Johnson auf dem Parteitag der Tories gefeiert wird, also behauptet man das Gegenteil.
    Bürgerkrieg in Nordirland als Folge des Brexit. Der offenkundig aus niederen Motiven resultierende Beitrag eines blutdürstigen ZDF-Redakteurs wurde, nachdem wir unseren Beitrag veröffentlicht haben, gelöscht.
    Die Mythenbildung ist im ZDF besonders häufig das Ergebnis von Fehlern, die den Redakteuren des Senders systematisch nur dann unterlaufen, wenn es um einschlägige Inhalte geht:

    Hate Speech komme “zu 85% von rechts”, behauptet das ZDF: ein Beitrag zwischen Unfug und Lüge.
    Gewalt gegen Lokalpolitiker nehme zu, vermeldet das ZDF. Die Gewalt komme von Rechts, die Meldung ist Fake News.
    Wie man Rassismus erschafft, indem man harmlose Passanten vorführt, haben wir anlässlich eines entsprechenden ZDF-Beitrags gezeigt. Der Beitrag ist insofern wichtig und sei jedem besonders empfohlen, weil man die Art und Weise, der Manipulation, pardon: der systematischen Fehler des ZDF sehr plastisch vor Augen geführt bekommt.
    Natürlich darf bei systematischen Fehlern, die zwischenzeitlich von Propaganda nicht mehr zu unterscheiden sind, der Versuch, Jugendliche zu indoktrinieren, nicht fehlen. ZDF-Lügen mit Blick auf Schwarze und Weiße Menschen, extra für Jugendliche aufbereitet, Werbung für den Kommunismus, das System, in dem nach Ansicht des ZDF alle “gleichviel haben”. Die brachiale Verniedlichung des Kommunismus wird dadurch erreicht, dass Kindern und Jugendlichen, die Adressat der systematischen ZDF-Fehler sind, eben einmal als 100 Millionen Toten, die der Kommunismus produziert hat, verschwiegen werden.
    Nach Beschwerden unserer Leser, sieht man sich beim ZDF gezwungen, den entsprechenden Absatz zu editieren, doch auch das geht nicht ohne Manipulation. Die Fehlerkultur ist beim ZDF ein fester Programmbestandteil, systematisch, einseitig und gerichtet:
    Z.B. auf den Klimawandel. Hier nutzt man beim ZDF jede Gelegenheit, um Fehler zu machen und z.B. Propaganda über Extremwetter in Afrika zum Anlass zu nehmen, um zu behaupten, lokale Probleme in Simbabwe, wären eine Folge von Klimawandel und nicht etwa ein Ergebnis der Herrschaft des sozialistischen Zerstörers, Robert Mugabe, der aus dem einstigen Brotkorb Afrikas ein Land aus Hunger und Elend gemacht hat. Wenn es um den angeblich von Menschen verursachten Klimawandel geht, dann ist beim ZDF kein Fehler dumm genug, als dass er nicht unterlaufen würde. Indonesien verlege seine Hauptstadt weil der Meeresspiegel in Folge des Klimawandels steige, behauptet das ZDF. Beide Behauptungen sind so eklatanter Unfug, dass man sie leicht als Lüge, bzw. in den Worten, die beim ZDF gewählt werden, als Fehler ausweisen kann.

    Selbst Wahlergebnisse werden manipuliert, um dem Klimawandel als Thema Relevanz zuzuweisen. Die Grünen hätten ihren Stimmenanteil bei der Wahl zum House of Commons um 60% gesteigert, behauptet das ZDF, um anzufügen, dass man daran sehe, dass Klimawandel im Wahlkampf eine Rolle gespielt hat. Abermals eine hanebüchene Behauptung, die mit Leichtigkeit als Lüge entlarvt, also als ZDF-Fehler erkannt werden kann.

    Damit nicht genug:
    Fünf Antworten zu den weltweiten Bränden, will das ZDF geben, fünf Lügen über angeblich von Menschen verursachten Klimawandel sind dabei herausgekommen. Wenn es darum geht, systematische Fehler zu machen, die normale Menschen als Lügen bezeichnen, ist dem ZDF kein Zipfel zu entlegen. Eine “Arktische Hitzewelle” wird erfunden. Wenn die Phantasie beim ZDF auch arg beschränkt ist, so wird doch jede Beschränkung durch kriminelle Energie wettgemacht. Rechentricks, die einen Klimawandel herbeirechnen, wo kaum einer ist, werden beim ZDF propagiert. Aber weil beim ZDF die Rechenfähigkeit nicht allzuweit verbreitet ist, gibt es schon einmal einen Rechenfehler [!sic]. Was tut man beim ZDF nicht alles, um die Klimakatastrophe zu verhindern: Fehler über Fehler werden exklusiv verbreitet, um die unter uns, die ohne die entsprechenden Fehler leben, zu überzeugen.

    Und natürlich darf auch die Ode an Angela Merkel in der Reihe der ZDF-Fehler nicht fehlen. Die Ode ist eine Art Neuauflage von Triumpf des Willens geworden, die den ungarischen Botschafter, Dr. Peter Györkös, ob der vielen Fehler und Falschdarstellungen so verärgert hat, dass er ob der vielen Fehler und Falschdarstellungen einen Brief an das ZDF geschrieben hat. Nicht jeder schätzt den Wert der vielen ZDF-Fehler.
    Die Liste, die wir nur auf Basis unserer Beiträge zusammengetragen haben, ist beeindruckend. Fehler über Fehler, weit mehr als drei Fehler, Versprecher, Auslassungen, Verdrehungen, Fehler, Rechenfehler, falsche Behauptungen, falsche Zitate, Übersetzungsfehler (!), Erfindungen, Indoktrination und Manipulation und alles für einen guten Zweck. Sind Sie nicht froh, dass es das ZDF gibt, den Sender, den Sie finanzieren, und bei dem man sich anstrengt, systematische Fehler zu machen, die die Realität so verzerren, dass das, was beim ZDF für gut gehalten wird, als korrekt, als richtig dargestellt wird, also:

    Lügen gegen Rechte,
    Lügen gegen Rassismus,
    Lügen gegen Boris Johnson,
    Lügen gegen Donald Trump,
    Lügen gegen die USA,
    Lügen für Migranten,
    Lügen für den Klimawandel,
    Lügen für den Kommunismus.
    In der DDR gab es das bei der Stasi sehr beliebte Konzept der Zersetzung. Kern dieses Konzepts, das wir hier besprochen haben, ist es, alternative Interpretationen zu dem, was als Wahrheit des Regimes, als SED-Sicht der Dinge gilt, im Kern zu zerstören und zu beseitigen, zuweilen unter Zuhilfenahme von Mitteln, die nicht ganz koscher sind, also z.B. Lügen, Verleumdung, Diffamierung, Verdrehung, Manipulation, … systematische Fehler? Wie beim ZDF. Beim ZDF wird die große Wahrheit, die den Redakteuren dort wohl in Form von Weisungen überliefert wird, mit jeder nur möglichen Lüge, jeder nur denkbaren Manipulation, Auslassung, Verzerrung, Verdrehung durchzusetzen versucht. Das kann man nach der beeindruckenden Liste, die wir auf Basis eigener Beiträge gesammelt haben, wohl auf fester empirischer Basis behaupten. Das ZDF verfährt nach dem Motto: Zersetzung durch FakeNEWS (ZDF), zersetzt werden sollen die, die Herr ihrer Vernunft sind und auf dieser Basis zu einer ganz anderen Weltsicht kommen, als der ZDF-Weltsicht, die voller Fehler ist
    Den neuesten dieser ZDF-Fehler hat Boris Reitschuster gerade beschrieben. Wie wir alle wissen, stammt die Mehrzahl derjenigen, die der Frankfurter Partyszene angehören, die am letzten Wochenende, den Opernplatz in Schutt und Asche gelegt und Polizeibeamten eine kleine Schlacht geliefert haben, aus dem Kreise der jungen Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind, um hier eine bessere Zukunft zu finden, bei Bier und Randale offenkundig. Dieses empirische Faktum ist dem ZDF nicht genehm, weshalb man einen dieser systematischen Fehler gemacht hat, und in den Beitrag über die Randale in Frankfurt Bilder friedlich feiernder Menschen, die gar keinen Migrationshintergrund erkennen lassen, eingeschmuggelt hat, um, na was wohl, ja einen falschen Eindruck bei den Konsumenten des Beitrags zu erwecken, um wieder einen dieser berühmten ZDF-Fehler zu machen, die alle in die gleiche Richtung weisen und allesamt auf VORSATZ beruhen. Die Menge der Fehler lässt keinen anderen Schluss zu:

    Die Fehler sind Lügen.
    Das ZDF ist ein Shithole.
    Der Betrug am Zuschauer ist Programm.
    Die Beschäftigten stammen vom Market for Lemons.
    Und – adding insult to injury – Sie sind diejenigen, die das bezahlen.


    https://sciencefiles.org/2020/07/22/...lugen-des-zdf/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Es gab tatsächlich einmal eine Zeit, da galt das ZDF innerhalb der öffentlich-rechtlichen Senderfamilie als „konservativ“, während die ARD-Anstalten überwiegend modern-progressiver rüberkamen. Heute sind sie alle gleich linksextrem – und das Social-Media-Team des ZDF, verantwortlich für unter anderem auch den Instagram-Auftritt des Senders, macht daraus auch überhaupt keinen Hehl mehr.

    Gestern postete die – inzwischen anscheinend direkt vom Asta-Presseteam übernommene oder aus Schülerzeitungsredaktionen rekrutierte – Truppe des Mainzer Senders auf Instagram zum derzeit alles beherrschenden Thema „Rassismus“ erhellende Zeilen, die weit mehr über den geistigen Zustand der Staatsfunker verraten als über das beschriebene Phänomen selbst:


    Anhang 7495


    Hierbei hat es vor allem der letzte Absatz in sich: Der Verweis auf die Agitation der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) lässt keinen Zweifel zu, wo sich das ZDF inhaltlich verortet: Auf der Seite von BLM-Briganten und „Activists-turned-Journalists“. Und es verleugnet gar nicht, welche manipulativen politischen Kampfinstitutionen der Linken es heutzutage als objektive „Quelle“ ansieht. Der Journalist Alexander Wendt fragte daher treffend, ob ZDF und die von Anetta „Stasi“ Kahane geführte, vom Bund üppig mit Steuergeldern geförderte AAS nicht gleich fusionieren sollten; „dann könnte wenigstens der Rundfunkbeitrag sinken“, so Wendt lakonisch.

    Die absurde Behauptung, einen Rassismus gegen Weiße gäbe es definitionsgemäß gar nicht, markiert genau den Übergang, an dem das „Framing“ (also das „Einordnen“ durch Kanalisieren von Denkmustern und Abstecken des zulässigen Debattenrahmens) in die propagandistische Lüge übergeht, also die wissentliche Verbreitung von Unwahrheiten aus weltanschaulichen Gründe. „Tichy’s Einblick“ schreibt dazu, die Aussage, Rassismus gegen Weiße gäbe es gar nicht, sei in sich bereits rassistisch.


    https://www.journalistenwatch.com/20...ten-rassismus/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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    AW: Lügensender ZDF

    Märchen aus Mainz: Wie das ZDF Trump einen Krieg andichtet

    Anhänger der "Black Lives Matter“-Bewegung steckten in der US-amerikanischen Stadt Portland das Gebäude der Polizeivereinigung in Brand, Randalierer machen seit vielen Tagen die Stadt unsicher, laut Regierung werden jede Nacht Polizisten angegriffen und verletzt, die Stadt sei "zumindest in bestimmten Stunden in der Nacht völlig außer Kontrolle". US-Präsident Donald Trump schickte daraufhin Spezialeinheiten nach Portland, gegen den Widerstand des demokratischen Bürgermeisters. So wenig man den dramatischen Ereignissen in der Stadt mit einem Schwarz-Weiß-Muster gerecht werden kann, so tendenziös ist die Berichterstattung in vielen deutschen Medien. "Focus Online" etwa führt seine Leser mit seiner Überschrift in die Irre: "US-Stadt wird zum Schlachtfeld: "Trump und seine Sturmtruppen müssen gestoppt werden", titelt das Magazin. Die eiligen Leser, die heute in der Mehrheit sind, bekommen so einen einseitigen und falschen Eindruck. Im Beitrag selbst bringt der Focus wenigstens auch noch andere Sichtweisen.


    Tendenziell ist die Berichterstattung in vielen deutschen Medien Trump nicht wohlgesonnen:

    Selbst am Scheitern des Sozialismus auf Kuba ist für den "Spiegel" inzwischen Trump schuld:

    Doch all das ist nichts im Vergleich zu dem, was das Morgenmagazin im ZDF ausstrahlte. Was die Anstalt aus den Nachrichten aus Portland gemacht hat, ist mehr als bemerkenswert (anzusehen hier). Das Narrativ: Donald Trump führt einen Krieg gegen Demonstranten, um aus seinem Umfragetief vor den Wahlen im November herauszukommen. Aus gewaltigen Antifa-Randalierern werden in dem Beitrag "meist friedliche Demonstranten". Dass die das Gebäude der Polizeivereinigung in Brand legten, die Stadt in Angst und Schrecken halten – das erfährt der Gebührenzahler nicht. Trump scheine Gefallen gefunden zu haben an dem Drehbuch, mit einem Krieg Wahlen zu gewinnen, sagt der Moderator: "Nur dass er den Krieg im eigenen Land führt, in Portland im US-Bundesstaat Oregon zum Beispiel."

    "Abend für Abend Provokation in beide Richtungen", heißt es so dann im eingespielten Beitrag. Eine bemerkenswerte Interpretation des Sachverhaltes, dass Randalierer die Polizei angreifen und diese sich wehrt. Nach Auffassung des ZDF ist es also eine Provokation, wenn sich Polizisten Gewalt nicht beugen. Dass "einzelne Demonstranten provozieren", liegt nach Auffassung des ZDF an den Ordnungshütern: "Zu wütend sind sie allesamt, dass die Bundespolizisten noch da sind". Man bekommt in dem Beitrag geradezu Mitleid mit den armen Demonstranten, denen angesichts der Provokation, dass Polizei anwesend ist, gar nichts anderes übrig bleibt als Gewalt anzuwenden. Dann kommt noch eine "Mutter" zu Wort, die auf die Polizei schimpft.
    Damit der Zuschauer auch ja nichts vergisst, wird dann nochmal, faktisch zum dritten Mal, die Grund-Botschaft wiederholt: "Trump hat sein Wahlkampfthema gefunden, um aus dem Umfragetief herauszukommen: Ein Kampf gegen die Demonstranten in den von Demokraten regierten Städten der USA."


    Wäre dieser Standpunkt nur einer von vielen gewesen, und wäre statt seiner dreifachen Wiederholung ein entgegengesetzter Standpunkt eines Trump-Verteidigers zu Wort gekommen - der Beitrag wäre Journalismus. Ich maße mir kein Urteil an über die Ereignisse in den USA, ich bin kein Experte für das Land. Aber ich kann erkennen, wenn Zuschauer statt informiert zu werden, um sich aus unterschiedlichen Meinungen ein eigenes Bild zu machen, manipuliert werden. Genauso wie vergangene Woche, wo "heute" im ZDF mit alten Bildern von Frankfurt in Berichten zur Krawallnacht die Zuschauer in die Irre führte (siehe hier). Zum Vergleich hier die Definition von Propaganda aus dem Duden: "Systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen."....

    https://www.reitschuster.de/post/m%C...rieg-andichtet
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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