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  1. #51
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Das sind die wahren Sorgen Deutschlands. Endlich werden die Weltprobleme angegangen.

    Ich fühle mich 10 Jahre jünger, als ich bin. Ich möchte mein ‚biologisches’ Alter an mein ‚gefühltes’ Alter anpassen lassen. Oder soll ich mich älter fühlen, damit ich in Rente gehen kann?

    Wie würde man das nennen, Transaetas? Die das ablehnen sind sowieso Transphob!
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #52
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

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    Ihre herbe Physiognomie lässt Zweifel an ihrer Weiblichkeit aufkommen



    OHNE HINWEIS AUF RISIKEN UND FOLGEN
    Familienministerium rät Kindern zu Pubertätsblockern
    Kopfschütteln über Familien- und Jugendministerin Lisa Paus (54, Grüne).

    Mit offiziellem Logo und aus Steuergeldern finanziert wendet sich ihr Ministerium im Internet an Kinder, die „merken: Ich bin gar kein Mädchen. Oder: Ich bin gar kein Junge“.

    ► Wörtlich heißt es auf dem „Regenbogenportal“ – laut Ministerium gedacht als „Informationsplattform für die LSBTIQ*-Community“: „Bist du noch sehr jung? Und bist du noch nicht in der Pubertät? Dann kannst du Pubertäts-Blocker nehmen (...) So hast du mehr Zeit zum Nachdenken. Und du kannst in Ruhe überlegen: Welcher Körper passt zu mir?“..........

    https://www.bild.de/bild-plus/politi...3662.bild.html


    Ministerin Paus ist eine Grüne und von daher nicht sonderlich am Wohlergehen der jungen Leute interessiert.....


    KOMMENTAR ZUM EINSATZ VON PUBERTÄTSBLOCKERN
    Das gefährdet unsere Kinder!

    Wenn mit Wissen und Billigung der Bundesfamilienministerin Kindern (!) nahegelegt wird, schwerwiegende hormonelle Eingriffe an sich vorzunehmen, ist eine rote Linie überschritten.

    Ausschank und Verkauf von Alkohol an Minderjährige wird zu Recht hart bestraft, während man zu Medikamenten mit womöglich irreversiblen Schäden an Seele und Körper liebevoll und unkritisch hinführt.

    So etwas hat im Netz nichts verloren!

    Möge jeder Erwachsene nach seiner eigenen Facon selig werden.

    Das Indoktrinieren von Kindern geht nicht.

    Diese Ministerin gefährdet die Gesundheit unserer Kinder!

    https://www.bild.de/politik/kolumnen...4700.bild.html

    ....die meisten Grünen-Politiker haben keine Kinder, sehen sie nur als Mittel zum Zweck oder zur sexuellen Befriedigung.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #53
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Die Verfechter des Transgenderwahns kommen aus unterschiedlichen Ecken mit unterschiedlichen Interessen. Dabei bleiben die Betroffenen auf der Strecke, sind zum Wirtschaftsfaktor geworden.....,


    Kritiker von Transgender-OPs sollen zum Schweigen gebracht werden
    Staatliche Verfolgung und Zensur gefordert
    Die ebenso beängstigende wie auch unerklärliche Zunahme der Fälle von Geschlechtsdysphorie wurde auf dieser Seite schon mehrfach behandelt. Allein im vergangenen Jahr haben sich die in den USA gemeldeten Fälle dieser psychosomatischen Störung nahezu verdoppelt. Der Corona-Lockdown sowie weitere strikte Maßnahmen zur Eindämmung der sogenannten „Pandemie“ könnten ein Teil der Erklärung sein. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass diese Entwicklung durch Interessensgruppen „von außen“ befeuert wird. Wo früher noch auf Aufklärung und psychologische Hilfe gesetzt wurde, greifen Chirurgen heute immer schneller zum Skalpell und schaffen unumkehrbare Fakten. Geld stinkt eben nicht wirklich. Das nicht selten lebenslange Leiden der Opfer dieser ganz neuen Interpretation der „Medizin-Ethik“ findet allzu oft im stillen Kämmerlein statt, den Weg in die Medien finden diese Schicksale so gut wie nie.

    Wer es aber doch wagt, die Stimme gegen den Transgender-Hype zu erheben und sich um eine sachliche Debatte bemüht, wird kurzerhand der Verbreitung von Fake News bezichtigt. Es ist ein Muster, das sich in diesen Zeiten in erschreckender Regelmäßigkeit wiederholt. Sobald den Ideologien die Argumente ausgehen, werden Kritiker als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Als letzter Ausweg dient nicht selten der Griff zum Rotstift, sprich der Zensur. Und wer es ganz bunt treibt und es sogar wagt, die Regierung zu kritisieren, der ist in sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook schneller gesperrt als er „Bertelsmann“ sagen kann – nachzufragen etwa bei Boris Reitschuster oder Henning Rosenbusch.

    Strafrechtliche Verfolgung von Kritikern?
    In den USA sehen sich jetzt Ärzte, die operative Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen durchführen, einer vermeintlichen „Desinformationskampagne“ ausgesetzt. Da die American Medical Association (AMA), die Children’s Hospital Association (CHA) und die American Academy of Pediatrics (AAP) aber offenbar keine Lust haben, sich weiter mit ihren Kritikern auseinanderzusetzen, fordern sie jetzt das Justizministerium zum Handeln auf. Mehrere US-Medien haben ein Schreiben veröffentlicht, mit dem sich die Ärzteverbände an Generalstaatsanwalt Merrick Garland wenden. Die Unterzeichner fordern unter anderem „schnelle Maßnahmen, um gegen Personen zu ermitteln und strafrechtlich zu verfolgen“, die für die angeblich „zunehmende Androhung von Gewalt gegen Krankenhäuser und Ärzte“ verantwortlich sein sollen, die „evidenzbasierte genderbejahende Behandlungen“ anbieten. Und weiter: „Von Boston über Akron und Nashville bis Seattle werden Kinderkrankenhäuser, akademische Gesundheitssysteme und Ärzte angegriffen und bedroht, weil sie eine evidenzbasierte Gesundheitsversorgung anbieten.“
    Die Anschuldigungen sind wahrlich starker Tobak. Umso mehr erstaunt es, dass die Ärzte jeden Beweis für die angeblichen Gewaltandrohungen schuldig bleiben. Und auch Belege für die Behauptung, dass es sich bei Transgender-Operationen um eine „evidenzbasierte Gesundheitsversorgung“ handeln soll, können oder wollen die Lobbyisten nicht vorlegen. Tatsächlich lieferten sich Ärzte, die diese eher ideologiebasierten „Behandlungen“ anbieten, und deren Kritiker im August 2022 einen heftigen Schlagabtausch. Dieser wurde jedoch ausschließlich verbal und insbesondere über die sozialen Medien ausgetragen. Auslöser der Debatte war das Boston Children’s Hospital, nachdem bekannt geworden war, dass in dem Krankenhaus offenbar Brustamputationen bei 15-jährigen Patientinnen durchgeführt worden waren. Die Klinik warb bis August 2022 auch offen dafür, bestimmte Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen durchzuführen.

    Soziale Medien sollen Kritiker sperren und zensieren
    Wer auf diese offene Werbung für ein aus ethischer Sicht zumindest fragwürdiges Angebot hinwies, wurde als „Desinformant“ bezeichnet. In ihrem Brief an den Generalstaatsanwalt schreiben die Ärzteverbände dazu: „Die Angriffe wurzeln in einer absichtlichen Desinformationskampagne, bei der einige reichweitenstarke Nutzer in den sozialen Medien falsche und irreführende Informationen teilen, die auf einzelne Ärzte und Krankenhäuser abzielen, was zu einer raschen Eskalation von Bedrohungen, Belästigungen und Unterbrechungen der Versorgung in mehreren Bereichen führt.“ Von den Tech-Giganten Twitter, TikTok und Meta (Facebook) fordern die Unterzeichner daher „mehr zu tun, um koordinierte Desinformationskampagnen zu verhindern.“ Es müssten „mutigere Maßnahmen“ ergriffen werden, wenn „falsche Informationen“ über bestimmte Einrichtungen und Ärzte verbreitet würden.

    Das Echo auf diesen offenen Ruf nach Zensur, Sperrung und sogar strafrechtlicher Verfolgung von Kritikern ließ nicht lange auf sich warten. Der republikanische Senator Ted Cruz (Texas) bezeichnete derartige Forderungen gegenüber Fox News als „unverschämt“. Weiter sagte der konservative Politiker: „Das Justizministerium von Biden ist durch und durch korrupt und schreckt vor nichts zurück, um seine politischen Gegner anzugreifen. Sie legen sich mit Big-Tech-Milliardären ins Bett, um Sie zum Schweigen zu bringen.“ Mit der direkten Anrede („Sie“) unterstrich der Senator seine Befürchtung, dass es in Zeiten wie diesen wirklich jeden aus der Mitte der Gesellschaft treffen kann. Ein falscher Tweet oder ein falscher Post auf Facebook kann in Zeiten wie diesen ausreichen, um ins Fadenkreuz von Ideologen und/oder Regierungen zu geraten.

    https://reitschuster.de/post/kritike...bracht-werden/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #54
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Da hiess es einmal, man stehe in einem Kampf der Systeme gegen China. Dann verkündete China die Überlegenheit seines Systems im Kampf gegen Corona. Dann übernahm der Westen das chinesische Modell gegen Corona. Der Westen wird immer mehr zu China. Noch ist es nur die ID auf Twitter, Facebook und PayPal, die sanktioniert wird. Bald wird es das Bankkonto und die Bewegungsfreiheit über die digitale ID sein. Dann werden Menschen per Mouseclick aus dem Leben ausgesperrt, so weit zur Verzweiflung gebracht, bis sie zu einer Straftat greifen - und dann werden sie in Umerziehungslager gesteckt, um sie „psychisch zu kurieren“. Denn wer eine andere Meinung hat, ist nicht normal. Und was das neue normal ist, bestimmen die Herrscher.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - WEFers are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit. Das Böse beginnt mit einer Lüge.

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  5. #55
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Verbot von Pubertätsblockern bei Kindern und Jugendlichen
    Britische nationale Gesundheitsbehörde mit Kehrtwende bei Geschlechtsdysphorie
    Deutschland ist längst nicht mehr nur ein einfaches Mitglied der Besatzung auf dem Narrenschiff der völlig verblendeten Transgender-Ideologie. Spätestens mit dem Amtsantritt der Ampel-Koalition hat sich die Bundesrepublik vom Schiffsjungen zum Kapitän hochgedient. Ganz einfach per Selbsterklärung können die Bürger „im besten Deutschland aller Zeiten“ ihr Geschlecht künftig so oft wechseln wie andere ihre Unterhose. Das Bundesfamilienministerium empfiehlt Kindern die Einnahme von Pubertätsblockern, als seien es Smarties. Und Berlin stimmt der Einrichtung einer Queer-Kita zu, in deren Trägergesellschaft ein bekennender Pädophilen-Versteher ein gewichtiges Wort mitzureden hat.

    Aber es gibt inzwischen immer mehr Gegenwind, wenn auch leider nur jenseits der bundesdeutschen Grenzen. Ein hoffnungsvolles Beispiel dafür, dass in die Debatte um die angebliche Geburt im „falschen Körper“ langsam wieder so etwas wie Vernunft und evidenzbasierte Wissenschaft einkehrt, kommt erneut aus England. Nachdem kürzlich bereits Star-Autorin Joanne K. Rowling klar Stellung bezogen hat, rückt jetzt auch der National Health Service (NHS) von seinem bisherigen Kurs ab. Inwieweit dabei die ersten Klagen gegen den Gesundheitsdienst eine Rolle spielen, ist zwar offen, aber immerhin ist man auf der Insel offenbar zum Eingeständnis von Fehlern bereit.

    Einen ersten Schritt in die richtige Richtung ging der NHS im Juli mit der Ankündigung, die umstrittene Tavistock-Klinik in London zum Jahresende zu schließen. Dort wurden in der Vergangenheit zum Teil schon Dreijährige wegen einer vermeintlichen Geschlechtsdysphorie „behandelt“. Dies geschah nicht nur mit Einwilligung der Eltern, sondern in den meisten Fällen auf ausdrückliches Betreiben der Erziehungsberechtigten. Der Klinikleitung reichte es aus, wenn Kinder oder Jugendliche – oder je nach Alter auch deren Eltern – sich per Selbstdiagnose mit einer Geschlechtsdysphorie vorgestellt hatten. Nachfragen wurden nur in den seltensten Fällen gestellt, von fachärztlichen Untersuchungen gar nicht erst zu reden. Dieser laxe Umgang hat dazu geführt, dass sich Geschlechtsdysphorie in England während der vergangenen zehn Jahre zu einer gefühlten Volkskrankheit entwickelt hat. Befanden sich in den NHS-Kliniken im Jahr 2011/12 noch 250 Kinder und Jugendliche deswegen in Behandlung, so waren es zuletzt bereits über 5.000 Patienten.

    Ursachen für Geschlechtsdysphorie liegen oft in der Erziehung
    Der britische „Telegraph“ berichtete jetzt von einer Initiative der Kinderärztin Dr. Hilary Cass, die sich für ein generelles Verbot von Pubertätsblockern für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ausspricht. Zudem müsse die Art und Weise der bisherigen Behandlungsformen grundlegend überdacht werden, so die Fachmedizinerin für pädiatrische Behinderungen am St. Thomas Hospital in London. So sollten die behandelnden Ärzte in Zukunft darauf verzichten, ihre jungen Patienten mit anderen Namen (als den Geburtsnamen) und/oder neutralen bzw. ihrem biologischen Geschlecht widersprechenden Pronomen anzusprechen. Denn: „Der vorläufige Cass-Bericht deutet darauf hin, dass soziale Veränderungen, wie die Anpassung des Namens und der Pronomen eines jungen Menschen oder die Art, wie er gekleidet wird, erheblichen Einfluss auf seine psychologische Entwicklung haben.“
    Mit anderen Worten: Ein Junge, der von seinen Eltern von Geburt an gesagt bekommt, er sei eigentlich ein Mädchen, wird sehr wahrscheinlich eine entsprechende Entwicklung nehmen und sich früher oder später auch selbst in eben diese Richtung äußern. Der NHS geht inzwischen davon aus, dass die meisten Fälle von Geschlechtsdysphorie aus medizinischer Sicht wohl Fehldiagnosen sind, da diese auf „neurologische Entwicklungsprobleme“ oder „soziale Probleme in der Familie“ zurückzuführen seien. Letzteres bezieht sich zum Beispiel auf Eltern, die bei der Geburt ihres Kindes nicht das bekommen haben, was sie sich offen oder insgeheim gewünscht haben.

    Der NHS rät seinen Ärzten dazu, vor endgültigen Diagnosen künftig zu bedenken, „dass die Inkongruenz zwischen den Geschlechtern in den meisten Fällen nicht bis ins Jugendalter anhält.“ Vielmehr seien derartige Auffälligkeiten in den meisten Fällen lediglich als „vorübergehende Phase“ zu betrachten. Insbesondere wenn es Anzeichen für sozialen Druck im Umfeld des Patienten gibt, „muss der klinische Ansatz die Risiken eines unangemessenen Geschlechtswechsels und die Schwierigkeiten berücksichtigen, die das Kind bei der Rückkehr in die ursprüngliche Geschlechtsrolle beim Eintritt in die Pubertät haben kann, falls die Geschlechtsinkongruenz dann nicht mehr fortbesteht.“ Junge Menschen müssen vor einer endgültigen Geschlechtsumwandlung nachweislich dazu in der Lage sein, deren Folgen „vollständig zu verstehen“, wie der NHS fordert.

    Ideologie weicht einem fachmedizinischen Ansatz
    Die Tavistock-Klinik in London wird zwar geschlossen, deshalb aber nicht ersatzlos gestrichen. Erstens wird es auch in Zukunft Menschen geben, die felsenfest davon überzeugt sind, im „falschen Körper“ geboren worden zu sein. Und zweitens brauchen insbesondere Kinder und Jugendliche bzw. deren Eltern dringend fachärztliche Unterstützung, um sie vor den lebenslangen Folgen einer Fehldiagnose zu bewahren. Der NHS wird die bisher ausschließlich in der Tavistock-Klinik angebotenen „Dienstleistungen“ in zwei auf solche Fälle spezialisierte Kinderkliniken auslagern. Die Leitung dieser Abteilungen wird an Experten aus den Bereichen „für Kindermedizin, Autismus, Neurobehinderung und psychische Gesundheit“ übertragen und nicht mehr – wie bisher – an auf Hormonbehandlungen spezialisierte Therapeuten.

    In die neuen Kliniken werden nur noch Kinder und Jugendliche aufgenommen, die von ihrem Hausarzt oder einem NHS-zertifizierten Facharzt überwiesen werden. Der Gesundheitsdienst werde junge Menschen „nachdrücklich davon abhalten“, Hormone in Privatkliniken zu kaufen oder dort entsprechende Behandlungen durchführen zu lassen. Die „klinische Verantwortung“ für diejenigen, die dies trotzdem tun, wird der NHS künftig ausnahmslos ablehnen. Mit der Inbetriebnahme der neuen Kliniken wird im Frühjahr 2023 gerechnet, die vollständige Umsetzung des von Dr. Cass ausgearbeiteten Entwurfs soll schrittweise im Laufe der Jahre 2023/24 erfolgen.

    https://reitschuster.de/post/verbot-...-jugendlichen/
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