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  1. #11
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Den dann die Allgemeinheit bezahlen muß.
    ja so sehe ich das auch.

  2. #12
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    „Ich hatte eigentlich eine ziemlich normale, glückliche Kindheit“, beginnt die YouTuberin Nele ihre Geschichte. Schon in der Grundschule hätte sie sich gewünscht, ein Junge zu sein. Mit dem Teenager-Alter kamen dann die Depressionen und Selbstfindungsstörungen.

    Weil Medien, Internet-Communities und ihr Therapeut es ihr bestätigten, glaubte sie trans zu sein und fing an Testosteron zu nehmen – heute bereut sie diese Entscheidung und möchte für das Thema sensibilisieren

    Damit fing alles an: Hass auf eigenen Körper
    Wie viele Mädchen in der Pubertät hatte Nele Schwierigkeiten mit dem eigenen Körper: Sie fühlte sich nie dünn genug, um akzeptiert zu werden, hasste ihre Hüften, ihre Brüste, ihren Frauenkörper.

    Im Alter von 19 Jahren war die einzige Kontroll-Möglichkeit in ihrem Leben das Kalorienzählen – aß sie etwas ohne die Kalorienzahl zu prüfen, weinte sie danach.
    Mit modernen weiblichen Rollenbildern konnte sie sich nicht identifizieren – und dann kam noch die Sexualität mit ins Spiel: Erst identifizierte Nele sich als bisexuell, dann als pansexuell.

    „Irgendwie bin ich dann über das Thema Trans-Identität gestolpert.“, erklärt sie – vor allem in den Medien kam das Thema immer wieder auf.

    Medien und Online-Communities bestätigten sie in ihrem Glauben
    Für die junge Frau, die ihren Körper hasste, waren diese Medien-Berichte quasi Öl ins Feuer – sie recherchierte im Web: „Wie kann ich meine Brüste loswerden?“

    Hinzu kamen Überlegungen, sich als Transgender zu bezeichnen, um die Brustentfernung bezahlt zu bekommen. Nele wusste: „Okay, wenn man transident ist, kann man seine Brüste entfernen lassen – und das wird von den Krankenkassen übernommen!“
    Als sie dann auch wieder begann über Rollenbilder nachzudenken, kam die fatale Schlussfolgerung: „Dann bin ich keine Frau!“

    In Online-Communities fand Nele Menschen, die genauso dachten wie sie und wussten, wie es sich anfühlte, sich nicht mit dem eigenen Geschlecht identifizieren zu können. Endlich fühlte sie sich akzeptiert: Auch Familie und Freunde unterstützten ihr Outing.

    Mittlerweile sieht sie es kritisch: Lebensverändernde Diagnose nach zwei Monaten
    Doch ihr neues Leben als Transgender war nur eine scheinbare Idylle: Nele hatte ein Jahr lang nur noch über das Thema nachgedacht, kaum geschlafen, weinte und brach fast jeden Tag zusammen.

    Dann kam die Therapie – und sie fühlte sich gut an. „Ich glaube ich bin Transgender“, sagte sie dem Fachmann, „vielleicht können Sie mir weiterhelfen, Antworten zu finden – vielleicht ist es was anderes?“
    Aber Neles Therapeut, der „trans-spezialisiert“ war, kannte nur eine Antwort: „Ja, Sie sind Transgender“ und meinte, dass er sich „noch nie bei einem Patienten so sicher gewesen wäre.“

    Deswegen verkürzte er die Zeit bis zur Hormonbehandlung auch auf zwei Monate, obwohl man in Deutschland eigentlich mindestens sechs Monate Vorlauf dafür braucht.

    Damals freute sie sich, aber heute sagt sie: „Mittlerweile sehe ich das kritisch, dass der Therapeut nicht kritischer war, was das anbetrifft.“

    Transsexualität aus Realitätsflucht: Symptome blieben trotzdem
    Mit den Hormonen und ihrer neuen Identität gelang Nele die Flucht vor der Wirklichkeit, aber die Symptome blieben – und verschlimmerten sich sogar. Sie dachte sogar an Selbstmord! Glücklicherweise fand sie eine gender-kritische Freundin, die ebenfalls eine Trans-Geschichte hinter sich hatte und sie in die richtige Richtung wies.
    Nele realisierte, dass sie nicht einfach trans geboren wurde und erforschte die Gründe: „Dann wurden auf einmal viele Dinge für mich sehr logisch. Klar, meine Ess-Störung hat da mit reingespielt, weil Testosteron zu nehmen auch dazu führt, dass mein Körper mehr Kalorien verbrennt, dass ich meine Hüften verliere, dass ich generell dünner werde.“

    Doch auch fehlende Vorbilder für Frauen und Übersexualisierung hätten eine Rolle gespielt.

    Man verschrieb ihr Östrogen-Creme gegen Testosteron-Schmerzen
    Über die Folgen der Therapie kann Nele in ihrem mutigen Video heute offen sprechen: Vom Testosteron bekam sie gesundheitliche Probleme im Intimbereich, über die sie kein Arzt aufgeklärt hatte.
    „Es gibt keine Langzeitstudien über die Effekte von Cross-Sex-Hormonen“, betont sie heute. Bei Neles Krankheit handelt es sich um eine vaginale Atrophie, die sonst vor allem bei Frauen in den Wechseljahren auftritt.

    Gegen die Schmerzen verschrieb man ihr eine Östrogen-Creme und sie dachte sich: „Wie absurd ist das denn? Ich nehme Testosteron und dann leg ich noch etwas Östrogen dazu, um das Gleichgewicht zu erhalten, obwohl mein Körper das ganz alleine machen könnte, ohne irgendwelche Medikamente!“

    Erkenntnis: Geschlechtsumwandlung war ein Verdrängungsprozess
    Von da an wurde Nele klar: „Die ganze Transition ist nicht nur ein Verdrängungsprozess, Testosteron tut mir halt auch wirklich physisch schlecht.“
    Diesen Verdrängungsprozess und die Geschlechtsumwandlung rückgängig zu machen, ist nicht leicht, aber für die junge Frau ist es eine Chance, ihren Körper so zu lieben, wie er wirklich ist.

    Ihre bewegenden Schlussworte:
    „Ich weiß nur, dass ich mir gewünscht hätte, dass mein Therapeut mir gesagt hätte: ‚Du bist nicht im falschen Körper geboren, du bist nicht transgender geboren. Du kannst dich so identifizieren, aber lass uns doch erstmal versuchen, an einen Punkt zu kommen, an dem du deinen Körper nicht hasst.‚ Ich wünschte, ich hätte vorher gewusst, dass es für mich auch einen anderen Weg hätte geben können.“


    https://flinkfeed.com/ex-transmann-b...rt-therapeuten
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  3. #13
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Es gibt Therapeuten, die besser selbst therapiert werden müßten, bevor sie ihre Defekte auf andere übertragen können.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #14
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Eine absolute Sauerei spielt sich in den USA ab. Eine offensichtlich völlig unfähige, männerhassende Frau will ihren Sohn gegen dessen Willen zum Mädchen machen. Der Vater kämpft verzweifelt dagegen an................


    Er versuchte, die Geschlechtsumwandlung seines Sohnes zu verhindern, jetzt muss er sie sogar bezahlen – Jeffrey Younger weiß sich nicht anders zu helfen, als an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Plötzlich drehte seine Ex-Frau durch
    Seine Ex-Frau, die Kinderärztin Dr. Anne Georgulas, schrieb Younger eines Tages eine E-Mail, in der sie erwägt, „meinem Sohn den Penis abzuschneiden“. Angeblich wolle James außerdem ein Mädchen sein und „Luna“ genannt werden.

    Deshalb lasse sie den Jungen Mädchenkleider tragen. Um die geistige und genitale Verstümmelung seines Kindes zu verhindern, zog Jeffrey Younger vor Gericht.

    Zunächst unentschieden vor Gericht
    Im Oktober 2019 kam es dann zu einer Entscheidung: Beide Eltern sollten in medizinischen, psychologischen und psychiatrischen Fragen gemeinsam über die Söhne James und Jude entscheiden. Sollte sich das Ex-Ehepaar nicht einigen können, würde eine vom Gericht bestimmte Person die Entscheidung treffen.
    Zwar wurde Younger verpflichtet, mit seiner Ex-Frau und den Kindern an einer Familienberatung teilzunehmen. Doch immerhin sollte er die Kinder die Hälfte der Zeit über bei sich haben dürfen.

    Junge zeigt keinerlei Anzeichen, ein Mädchen sein zu wollen
    Mr. Younger betonte die ganze Zeit über, dass James bei ihm nicht „Luna“ sein wolle. Er erlaubte dem Jungen sogar, Mädchenkleider zu tragen, fand sie dann aber im Müll wieder. Auch dass seine Ex-Frau mit James LGBT-Paraden besucht hatte, änderte nichts an der Tatsache: Der Junge verhielt sich wie ein Junge.

    Das Bestreben seiner Ex ist durch ein weiteres Detail besonders pikant: Die Zwillinge sind durch In-vitro-Fertilisation entstanden – die Eizelle einer Spenderin wurde im Reagenzglas befruchtet. Youngers Ex hat die Brüder zwar auf die Welt gebracht, ist aber nicht deren biologische Mutter.

    Skandalurteil
    Seit dem Urteil im Oktober 2019 liefen die Anwälte von Youngers Ex-Frau Sturm gegen das Gericht. Im August 2020 kam es dann zum Eklat: Eine andere Richterin entschied, dass sie das alleinige Sorgerecht erhalten solle – ohne Jeffrey Younger überhaupt anzuhören!
    Außerdem muss Younger monatlich rund 5.000 Dollar für Geschlechtsumwandlung und Therapeuten zahlen, an deren Auswahl er nicht mal beteiligt war. Gleichzeitig wurde er all seiner väterlichen Rechte beraubt.

    #SaveJamesYounger
    Der Fall hatte schon während des ersten Verfahrens für Aufsehen gesorgt. Die Facebook-Seite Save James will die Gesellschaft auf den Fall hinweisen und hat bereits über 32.000 Abonnenten. Selbst die Politik hat der Fall erreicht!
    Unter dem Hashtag #SaveJamesYounger hatten sogar der republikanische Senator Ted Cruz, der texanische Gouverneur Greg Abbott und der Generalstaatsanwalt Ken Paxton getwittert.

    Darauf hofft der Vater
    Der Fall zeige, „wie weit unsere Gesellschaft sich verändert hat und wie viel weniger christlich wir und unsere Art zu denken geworden ist“, sagte Younger der Seite LifeSiteNews.

    Er hoffe, es sei ein „Weckruf an alle Kirchen“, die aus ihrem Schlummer erwachen und auf die Straße gehen sollen, „wie Paulus es in Athen getan hat“, um sich unserer Probleme geradewegs anzunehmen.

    https://flinkfeed.com/vater-verliert...hnes-zu-zahlen

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  5. #15
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Ich hatte es schon mal angesprochen, Frauen sind in ihrer Mutterrolle sehr oft Täterin. Zwar meisstens nicht in Form von körperlicher Gewalt, aber dafür subtiler im psychischen Bereich. Ich habe eine 100% tige narzisstische Mutter und weiß wovon ich rede. Merkwürdigerweise wird das in der "offenen und bunten" Gesellschaft fast vollkommen totgeschwiegen !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #16
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    furchtbar ...

    Wenn solch ein Eingriff vor dem 18 Lebensjahr gemacht wird, ist das m.E. grob fahrlässig.

    Ich habe selbst erlebt als Mädel daß mir von außen eingeredet wurde, ich wäre ein "Kerl" nur weil ich eben nicht mädchenhaft genug war... Ich fühlte mich lange als "schwules" "Mädchen" was halt auf Jungs steht - paßte dann nicht so in das Weltbild der "Du bist ein Junge" idioten...

    Ich wußte eigentlich immer was ich bin- weiblich, mag Männer aber hab halt eher männliche Interessen - meinen Mann freuts heute: bin Technikaffin, fahre Motorrad, schieße, mach bei Kampfroboterfights mit.... Da0 er für mich weder teure Handtaschen, Klamotten zahlen muß ist für ihn ok- dafür wird halt dann ein Motorrad, Gun etc gekauft....

    Meinem Bruder wurde auch versuch einzureden er wäre besser ein Mädel geworden - da er gerne näht, Haushalt führt... Er ist seit über 30 Jahren mit einer Frau verheiratet - er leitet eine Kampfkunstschule und kann besser nähen ud Haushalt saubermachen wie ich...

    Es scheint es gibt ein Akzeptanzproblem: nur weil jmd sich nicht klischeemäßig mädchen/jungenhaft benimmt, ist er nicht im falschen Körper geboren und kann eine ganz normale Ehe führen.

  7. #17
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Dieser "Mutter" gehört das Sorgerecht entzogen. Wie ryder es schon anspricht, sind viele Mütter nicht immer die liebenden Wesen, die sich um ihre Kinder sorgen und kümmern. Diese Frau aus den USA handelt aus reinem Männerhass.
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  8. #18
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Bessere Gesundheit nach einer Geschlechtsumwandlung? Das versprach zumindest eine Studie. Bis die Autoren ihre Ergebnisse zurücknehmen mussten.
    Im Oktober 2019 war in der wissenschaftlichen Zeitschrift The American Journal of Psychiatry eine bahnbrechende Studie erschienen. Durch operative Geschlechtsumwandlungen, so die Autoren, sinke der Bedarf der Betroffenen an psychiatrischen Therapien signifikant.
    Im Klartext: Wenn beispielsweise ein Mann Probleme mit seiner geschlechtlichen Identität hat, seien chirurgische Eingriffe das beste Heilmittel. Dazu zählt unter anderem die Kastration und ein irreversibles Umformen der männlichen Geschlechtsteile zu einer künstlichen Vagina (sog. „Penisvagination“).

    »Im falschen Körper geboren«
    Die Studie stützte die Behauptung, Transsexuelle seien „im falschen Körper geboren“ und die komplexen Eingriffe daher früher als bislang üblich durchzuführen. Auch in den Medien war die Arbeit ein wichtiges Argument, um Menschen mit Geschlechtsidentitätsstörungen die chirurgischen Eingriffe leichter zugänglich zu machen.
    Um dieses Narrativ zu flankieren, benutzten einige Autoren sogar ideologisch aufgeladene Begriffe wie „geschlechtsbejahende Operationen“. Selbst die spätere Korrektur sprach von „geschlechtsfördernden chirurgischen Eingriffen“. Kritiker bemängelten diese Worte als Euphemismus, da es im Kern der OP tatsächlich um die unwiederbringliche Zerstörung von Geschlechtsmerkmalen gehe.

    Druck durch andere Wissenschaftler
    Kurz nach Veröffentlichung der Studie hagelte es Kritik. Schon im November stellte ein Beitrag der Fachzeitschrift Public Discourse des Witherspoon Institute aus New Jersey klar, dass die Datenlage geradezu das Gegenteil belegt, und forderte eine Richtigstellung.
    The American Journal of Psychiatry ließ die Studie daraufhin statistisch überprüfen und legte den Autoren die Ergebnisse vor. Diese haben sich dann erst im August 2020 gezwungen gesehen, ihre Studie zu korrigieren!

    Eine Korrektur, die es in sich hat
    Das neue Studienergebnis schwächt die ursprüngliche Behauptung nicht nur ab, sondern verkehrt sie sogar ins Gegenteil: „Die Ergebnisse zeigten […] keinen Vorteil einer Operation in Bezug auf nachfolgende stimmungs- oder angststörungsbedingte Gesundheitsversorgungsbesuche oder Verschreibungen oder Krankenhausaufenthalte nach Selbstmordversuchen.“


    Während die falsche Studie international durch die Medien ging, ist das Echo der Korrektur auffallend mager ausgefallen. Bis auf den amerikanischen Sender CBN-News haben ausschließlich konservative Medien berichtet. Dass Menschen mit Identitätsstörungen dadurch falsche Hoffnungen gemacht werden, scheint die Befürworter unwahrer Behauptungen nicht zu kümmern.


    https://flinkfeed.com/fake-news-stud...-das-gegenteil
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  9. #19
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    AW: Transgender durch Gruppendruck?

    Ich kann nachvollziehen wenn man wirklich den wenigen Menschen helfen will , die sich persönlich im falschen Körper geboren fühlen.

    Leider wird vom Umfeld gerne suggeriert man sei im falschen Körper nur weil ein Junge lieber kocht, schneidern von Mama lernt und das Mädel halt keinen Bock auf Kleidchen hat und lieber "jungsspiele" spielt als "Mama,Papa,Kind"....

    Aus einem Jungen der gerne schneidert, kocht, aus einem Mädel was sich für Technik interessiert wird nicht automatisch ein schuler Junge, eine lesbische Frau...

    Aus eigenem Erlebnis und aus dem was ich bei meinem Bruder gesehen habe, weiß ich, daß solche Steriotype einfach "Mist" sind. Mein Bruder ist nicht homo und ich ebensowenig. Mein inzwischen 57 jähriger Bruder -seit weit über 30 Jahren verheiratet näht immer noch gerne, kocht gerne - aber der ist kein bischen schulw oder bi. Ich stehe auch nur auf meinen Mann und habe keine lesbischen Ambitionen - seit nunmehr über 16 Jahren verheiratet...

    Nur weil ein Bub nicht an Autos interessiert ist, ein Mädel sich mit technischen Sachen beschäftigt, sind die nicht im falschen Körper geboren...

    Es ist schlimm wie schon in jungen Jahren versucht wurde - schon damals - ein Stempel aufzudrücken ...

    In der heutigen Zeit hätte man mir noch mehr eingeredet, daß ich im falschen Körper geboren bin und hätte dafür gesorgt daß ich umoperiert worden bin... Gottseidank bin ich 74 geboren - da wurde mir zwar auch eine Lesbenkarriere prophezeit aber da wurde ich nicht zur Ghirnwäsche aka Psychodocs geschleppt und zwangsverstümmelt damit ich ins Schema "Junge" gepreßt werden kann...

    Es ist nichts schlechtes wenn Jungs mit Puppen spielen, kochen, sich mit Mädelskram beschäftigen , genausowenig wie ein Mädel "im falschen Körper" geboren ist wenn sie gern auf Bäume klettert, kein Interesse an Puppen hat sondern lieber sich mit Elektronik beschäftigt...

    Ich könnt jedesmal so reihern wenn ich so arme Kinder sehe denen so ein Scheiß eingeredet wird daß sie nicht der "Norm" entsprechen und somit im falschen Körper geboren sind. Wenn sowas schon von klein auf eingehömmert wird, denkt man wirklich, man ist nicht "normal" und fragt sich dann erst recht was mit einem nicht stimmt, wenn man halt als Technikmädel halt so gar nicht auf andere Mädels steht weil doch alle sagen, Du bist kein Mädel sondern ein Junge...

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