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09.02.2025, 09:58 #91
AW: Transgender durch Gruppendruck?
Der Kinder- und Jugendpsychiater Alexander Korte warnt seit vielen Jahren vor dem „Trans-Hype“ und dem am 1. November 2024 in Kraft getretenen Selbstbestimmungsgesetz (SBGG). Der Leitende Oberarzt an der „Poliklinik für Kinder- und Jugend-Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie“ an der Uniklinik München behandelt seit 2004 Jugendliche, die sich „im falschen Körper“ fühlen und sich selbst als „trans“ bezeichnen. In unzähligen Interviews und Beiträgen legte Korte dar, warum die sogenannte „trans-affirmative“ Behandlung, also die ärztliche Bestätigung der jugendlichen Selbstdiagnose und das wunschgemäße Bewilligen von transgender-medizinischen Eingriffen, für die allermeisten betroffenen Teenager in einer Katastrophe endet.
Nun hat Korte ein Buch veröffentlicht über „Sex und Gender“ und die zwischen diesen beiden Polen oszillierende Massenpsychose namens Transgender. Es ist ein „enzyklopädisches Panorama“ (David Bell, bis 2021 Leiter der Tavistock-Klinik in London), das gleichermaßen ein Fachpublikum und interessierte Laien, wie zum Beispiel betroffene Eltern, anspricht, und womöglich auch politische Entscheider, sofern sie wissenschaftlichen Argumenten zugänglich sind. Denn wer sich nur auf sein Gefühl verlasse, dem empfiehlt Korte die Lektüre nicht: „Wissenschaft im Safe-Space-Modus ist ein Widerspruch in sich.“
„Hinter dem Regenbogen“ lautet der Titel des 411 Seiten starken Grundlagenwerkes zum Transgender-Kult, das im Herbst im Kohlhammer-Verlag erschienen ist. Und der Untertitel „Entwicklungspsychiatrische, sexual- und kulturwissenschaftliche Überlegungen zur Genderdebatte und zum Phänomen der Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen“ deutet einen Rundumschlag im Feld unterschiedlichster Wissenschaftsdisziplinen an. Das Buch hält, was der Titel verspricht. Korte durchdringt das kulturelle Massenphänomen der identitätsverwirrten Mädchen mit analytischer Tiefe, die über den Sachverstand eines Psychiaters hinausgeht. Wenn Tausende Mädchen fest davon überzeugt sind, die biologische Kategorie von Geschlecht habe keine Bedeutung, und man könne sich „identifizieren“ als die Person, die man sein will, ist ein interdisziplinärer Ansatz auch dringend geboten.
Die Eltern wollen Transsexualität verstehen
Korte hat neben seiner medizinischen Profession einen Master in Psychoanalytischer Kulturwissenschaft. Er kennt also die Ideenwelt von Judith Butler und der Gender-Ideologie nicht erst, seitdem scharenweise Mädchen den Tag herbeisehnen, an dem ihnen endlich die Brüste amputiert werden. Genauestens analysiert der Psychiater die schrittweise Unterwanderung der Wissenschaft, speziell der Humanbiologie und der Entwicklungspsychologie, durch Gender-Lobbyisten: Was früher als „Geschlechtsidentitätsstörung“ zu bezeichnen legitim war, wurde im Zuge einer aus Medizinersicht kritikwürdigen Entpathologisierungsdebatte und erfolgreichen Einflußnahme von Pressure-Groups umbenannt in „Geschlechtsdysphorie“ (DSM-5) bzw. „Geschlechtsinkongruenz“ (ICD-II).
In launiger Sprache, der auch medizinische Laien gut folgen können, beleuchtet Korte das Phänomen Rapid Onset Gender Dysphoria (ROGD) – die plötzlich einsetzende Geschlechtsdysphorie – bei Jugendlichen von allen Seiten. Daß sich der Vater von zwei Töchtern, der alle Fakten auf seiner Seite weiß, mit einer gewissen Wonne ins Epizentrums des Kulturkampfes stürzt, liegt nicht am kreativen Überschuß. Sondern die Idee zum Buch sei vielmehr aus der Not heraus entstanden.
Verzweifelte Eltern von Kortes jungen Patientinnen wollten den Trans-Kult im Schnelldurchlauf verstehen: Wie ist der aktuelle realistische Forschungsstand zur Pubertätsblockade? Wie erkenne ich „die zahlreichen Halbwahrheiten und ideologiegetriebenen Faktenverzerrungen“ im vergifteten medizinischen Diskurs? Welchen Einfluß hatte die Trans-Lobby in den sozialen Medien und in der Schule auf meine Tochter? Tagein, tagaus dieselben Fragen, von Müttern und Vätern, deren Töchter nicht nur mit neuem Namen und Pronomen angesprochen werden wollen, sondern die auch mit Selbstmord drohen, wenn ihnen die ersehnte Transgender-Behandlung verwehrt würde.
„Zuallererst dürfen wir unseren Patienten nicht schaden“
Kortes Antwort ist ein Nachschlagewerk mit einem Dutzend Kapiteln wie etwa „Pubertätskrise – Die Leiden der jungen Generation am eigenen Geschlecht“, „Perspektivwechsel – Wie ‘trans’ in den Echokammern der Medien vom Leiden zum Lifestyle wurde“ oder „Psycho- oder Somatogenese – Genderdysphorie und Transsexualität: Ursachen (k)einer Krankheit“. Er ziehe die Summe seiner ärztlichen, wissenschaftlichen und publizistischen Arbeit zum Thema Geschlechtsdysphorie seit 2005, schreibt Korte.
„Und wie wird es weiter gehen im Kulturkampf um Sternchensex und Genderflation?“, fragt der ehemalige medizinische Sachverständiger für den Deutschen Bundestag und den Deutschen Ethikrat in seinem Ausblick. Mit Blick auf längst vergangene und blutig ausgetragene Glaubenskriege um theologische Spitzfindigkeiten verweist Korte prophetisch auf die nächste Reformation oder gar auf eine neue Aufklärung, die da kommen wird, und was er bis dahin zu tun gedenkt: „Bis dahin bleibt es die Aufgabe von uns Ärzten, nicht leitlinientreu unseren eigenen Leidensdruck zu senken, sondern zuallererst unseren Patienten nicht zu schaden.“
Im aktuellen Kulturkampf ist Alexander Korte nun endgültig zum Gesicht jener Ärzteschaft geworden, die allen politischen und persönlichen Angriffen zum Trotz für den Hippokratischen Eid einsteht. Unterstützung erfährt Korte auch von der Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer, die in der offensiven Transideologie eine Bedrohung der biologischen Frauen erkennt und damit die Errungenschaften des Feminismus gefährdet sieht. Schwarzer bezeichnet Kortes Buch deshalb als „hilfreich für Experten – und beschämend für PolitikerInnen, die einer grotesk faktenleugnenden, jugendgefährdenden Ideologie hinterherhecheln“.
https://jungefreiheit.de/kultur/gese...ans-kinder-ab/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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17.04.2025, 09:55 #92
AW: Transgender durch Gruppendruck?
Eine Frau und doch ein Mann?.....
Oberstes britisches Gericht urteilt: Transfrauen sind keine Frauen
Das Oberste Gericht in Großbritannien urteil über eine Tatsache: Transfrauen sind keine Frauen! Mit weitreichenden Konsequenzen und der leisen Hoffung, dass sich der gesunde Menschenverstand langsam wieder durchsetzt.
Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs hat eine wegweisende Entscheidung zur Auslegung des Gleichstellungsgesetzes von 2010 getroffen. Laut dem Urteil, das am Mittwoch veröffentlicht wurde, definiert das Gesetz den Begriff „Frau“ ausschließlich auf biologischer Grundlage. Das bedeutet, dass unter „Frau“ im Sinne des Gesetzes eine Person verstanden wird, die bei Geburt als weiblich eingestuft wurde.
Die Richter hatten darüber zu befinden, ob Transgender-Frauen mit einem sogenannten Gender Recognition Certificate (GRC) – also einer offiziellen Anerkennung ihres Geschlechtswechsels – ebenfalls unter diese gesetzliche Definition fallen. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass dies nicht der Fall sei. In der Entscheidung wird betont, dass das Gleichstellungsgesetz ein binäres Geschlechterverständnis zugrunde legt, wonach eine Person entweder männlich oder weiblich ist – andere Geschlechtsidentitäten werden in diesem Kontext nicht berücksichtigt.
Hintergrund des Falls war ein Gesetz aus Schottland aus dem Jahr 2018, das eine gleichberechtigte Repräsentation von Frauen in öffentlichen Gremien vorsieht. Dieses Gesetz bezog auch Transfrauen mit GRC in die Definition von „Frau“ ein. Die Organisation „For Women Scotland“ klagte dagegen und argumentierte, dass das schottische Parlament nicht befugt sei, die gesetzliche Definition eigenmächtig zu ändern. Die Behörden in Schottland hatten nach der Einführung des Gesetzes neue Leitlinien veröffentlicht, die diese Auslegung stützten.
Mit dem Urteil des obersten Gerichts wurde nun die Position von „For Women Scotland“ bestätigt. Die Organisation äußerte sich auf der Plattform X hoch erfreut über den Erfolg und wies darauf hin, dass das Urteil weitreichende Folgen für geschlechtsspezifische Regelungen in Bereichen wie Toiletten, Krankenhausstationen oder Haftanstalten in Schottland, England und Wales haben könnte.
In den Kommentarspalten formiert sich neben Jubel über das Urteil auch die leise Hoffnung, dass sich der geisteskranke Gendermainstreamingirrsinn seinem wohlverdienten Ende zuneigt.Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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04.05.2025, 09:01 #93
AW: Transgender durch Gruppendruck?
„Agenda von Aktivisten“: Vernichtendes Urteil zur Behandlung von „Transkindern“
Nun rücken auch die USA – nach Großbritannien, Schweden oder Finnland – von der verbrecherischen Praxis ab, Pubertätsblockern bei Kindern einzusetzen, die glauben – oder den glauben gemacht wurde – im falschen Geschlecht geboren zu sein. Deutschland bleibt indes beim eingeschlagenen links-woken Weg und schädigt und verstümmelt weiter Kinder und Jugendliche.
Die Behandlung von Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen ist ein Skandal, der unter dem Deckmantel des „woken“ Irrsinns ein Verbrechen an vulnerablen Kinder und Jugendlichen begeht. Pubertätsblocker, Hormontherapien und irreversible Operationen werden Kindern aufgezwungen, obwohl die wissenschaftliche Evidenz für deren Nutzen von Anfang an mehr als nur dürftig und die Risiken alarmierend sind. Eine US-Studie und eine niederländische Langzeitstudie entlarven die Praxis als ideologisch getrieben und schwer gesundheitsschädlich.
Benannte, 300-Seiten-US-Studie, aus der die Welt zitiert, zerlegt die Behauptung, Pubertätsblocker seien sicher oder reversibel. Langzeiteffekte wie Unfruchtbarkeit, Knochenschwund und kognitive Schäden sind kaum erforscht. Dennoch werden diese Medikamente als „Standard“ verabreicht, ohne dass eine nachhaltige Verbesserung der psychischen Gesundheit nachgewiesen ist. Die Studie, verfasst von einer interdisziplinären Gruppe aus Ärzten, Medizinethikern und einem Experten für evidenzbasierte Medizin, spricht von einer „Agenda von Aktivisten“, die wissenschaftliche Standards zugunsten ideologischer Dogmen opfert. „Unsere Pflicht ist es, die Kinder unserer Nation zu schützen – und nicht, sie unbewiesenen und irreversiblen medizinischen Eingriffen auszusetzen“, so Jay Bhattacharya, Direktor der National Institutes of Health. „Wir müssen dem Goldstandard der Wissenschaft folgen – nicht der Agenda von Aktivisten.“
Eine niederländische Studie kam im vergangenen Jahr zu einem ähnlichen Ergebnis und zeigt, dass vor allem psychisch labile Mädchen betroffen sind. Von 2.772 Jugendlichen überwanden die meisten ihre sogenannte Geschlechtsdysphorie ohne Eingriffe, besonders wenn keine schweren psychischen Probleme vorlagen. Mädchen mit geringem Selbstwert und emotionalen Problemen indes zeigten anhaltende Dysphorie.
Länder wie Großbritannien und Schweden haben bereits eine internationale Wende von diesem verbrecherischen Tun eingeleitet und setzen auf Psychotherapie. Die US-Studie fordert ein Ende der ideologischen Verblendung. Deutschland indes, gefangen in einem links-woken Netz aus Aktivismus und Pseudowissenschaft, hält an diesem Wahnsinn fest.
https://journalistenwatch.com/2025/0...-transkindern/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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21.04.2026, 10:31 #94
AW: Transgender durch Gruppendruck?
Unter Trans-Aktivisten und einigen Psychiatern gelten Geschlechtsumwandlungen als Lösung psychischer Probleme – doch eine neue finnische Langzeitstudie stellt das infrage. Statt Besserung zeigen die Daten einen deutlichen Anstieg psychischer Probleme nach einem medizinischen Eingriff.
Die „gender-affirmative Behandlung“ feierte in den letzten Jahren einen Siegeszug. Das heißt: Ärzte und Psychologen sollten eine mögliche Trans-Identität bei Kindern und Jugendlichen unhinterfragt unterstützen.
Transition, sonst drohe Suizid
Trans-Aktivisten unterstützten diese These lautstark mit dem Satz: „Was ist dir lieber: ein Trans-Kind oder ein totes Kind?“ So oder so ähnlich konfrontierten Trans-Befürworter oft Eltern, die Geschlechtsumwandlungen kritisch sahen. Die Trans-Community warf besorgten Müttern und Vätern oder Psychiatern vor, Kinder und Jugendliche in den Selbstmord zu treiben, sollten sie ihnen eine Hormonbehandlung oder operative Geschlechtsumwandlungen verwehren. Mit dieser wirkmächtigen Erzählung brachten sie kritische Stimmen, die Psychotherapie vor uneingeschränkter oder voreiliger Bejahung einer Genderdysphorie empfahlen, oft zum Schweigen.
Der Kern der Debatte ist die Frage, ob eine Geschlechtsumwandlung Kindern und Jugendlichen wirklich hilft. Lösen sich durch operative oder hormonelle Angleichungen Probleme, psychische Belastungen oder etwaige schon vorhandene psychische Erkrankungen?
Depression, Angststörungen und Co. nehmen nach Behandlung zu
Eine Anfang April erschienene Langzeitstudie aus Finnland fordert diese Annahmen nun heraus. Sie kam zu dem Ergebnis: Medizinische Geschlechtsumwandlungen führen bei einem Großteil der Jugendlichen nicht zu einer Verbesserung ihrer psychischen Gesundheit. Im Gegenteil: Psychische Erkrankungen nehmen sogar zu.
Bei jungen Männern, die eine Transition in Richtung Frau durchliefen, schnellte der Anteil psychischer Probleme von 9,8 Prozent vor der Umwandlung auf 60,7 Prozent nach einer Behandlung in die Höhe. Bei jungen Frauen mit Transition in Richtung Mann stieg die psychische Belastung von 21,6 auf 54,4 Prozent. Das widerlegt das verbreitet Narrativ, chirurgische oder hormonelle Eingriffe würde vor psychischen Erkrankungen schützen.
Unter welchen Erkrankungen die Teilnehmer mit Genderdysphorie genau litten, wird in der Studie nicht genannt. Aus anderen Umfragen weiß man, dass Jugendliche mit dem Gefühl, einem anderen Geschlecht als dem biologischen zuzugehören, häufig von Depressionen, Angststörungen, Essstörungen, ADHS oder Autismus betroffen sind.
Geschlechtsdysphorie ist Symptom, nicht Ursache
Die finnischen Forscher zeigten auch: Junge Menschen mit Geschlechtsdysphorie leiden erheblich häufiger unter psychischen Problemen als ihre Altersgenossen. 45,7 Prozent von ihnen waren bereits zu Beginn der Studie psychiatrisch auffällig, in der Kontrollgruppe waren es lediglich 15,0 Prozent.
Die finnischen Psychologen fassen die Ergebnisse so zusammen: „Schwere psychiatrische Erkrankungen sind bei Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie häufig und treten offenbar vermehrt bei jenen auf, die in den letzten Jahren überwiesen wurden.“ Weiter schreiben sie: „Der psychiatrische Behandlungsbedarf nimmt nach medizinischer Geschlechtsangleichung nicht ab.“ Schwere psychiatrische Erkrankungen seien nicht in erster Linie auf die Geschlechtsdysphorie zurückzuführen. Die Studienergebnisse lieferten keinen Hinweis darauf, dass es den Patienten nach einer Geschlechtsbehandlung besser erging. Die Studienautoren schließen: „Psychische Erkrankungen müssen unabhängig von der Geschlechtsidentität eines jungen Menschen angemessen behandelt werden.“
Nicht auf Diskriminierung zurückzuführen
Die Studienergebnisse fordern ein weiteres, unter Trans-Aktivisten verbreitetes Narrativ heraus. Dieses lautet, dass psychische Erkrankungen bei Transgender-Personen auf Diskriminierung und Stigmatisierung der Gesellschaft zurückzuführen seien. Doch die Forscher widersprechen: „Angesichts einer zunehmenden gesellschaftlichen Offenheit gegenüber sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten hätte man daher eher einen Rückgang der psychiatrischen Belastung in den jüngeren Kohorten erwarten können.“
Vielmehr vermuten die Forscher, dass sich psychische Probleme nach einer Transition in einzelnen Fällen als Konflikte rund um die neue Geschlechtsidentität bemerkbar machen könnten. Anders ausgedrückt: Einige junge Menschen könnten ihre Geschlechtsumwandlung bereuen und aufgrund der teils irreversiblen Entscheidung psychische Probleme entwickeln.
https://nius.de/gesellschaft/finnisc...rans-narrativeAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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