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    GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Transgender sind von Natur aus eher selten anzutreffen. Deshalb war die extrem gehäufte Ansammlung von Transgendern in einer Schule in Großbritannien auch eine sehr seltsame Sache. Offenbar wurden fast alle dieser Transgender durch Gruppenzwang zum dem gemacht, was sie zu sein glaubten. Durch den Corona-Lockdown aus ihrem schulischen Umfeld befreit, definieren sich nun nicht mehr 9 sondern nur noch 2 Schüler als Transgender...............

    An einer britischen Schule sollen fast alle Neuntklässlerinnen, die sich als männlich identifizierten, im Lockdown Frieden mit ihrem wirklichen Geschlecht geschlossen haben. Das stärkt die These: Nicht das Geschlecht ist ein soziales Konstrukt, wie Linke behaupten, sondern der Wunsch, es zu ändern.Abschottung vom sozialen Umfeld ausschlaggebend?

    Am 28. Juni 2020 schreibt ein Angestellter einer Schule auf dem britischen Elternportal Mumsnet:
    „In unserer Schule gab es neun Mädchen von ungefähr 160 Neuntklässlern eines Jahrgangs, die sich als Jungs identifiziert haben. Sieben haben seit dem Lockdown ihre Transition rückgängig gemacht und eine überlegt, es zu tun.“
    Was ist passiert? Der Autor vermutet: „Vielleicht liegt es daran, dass es keinen Gruppenzwang und keine Zustimmung der Lehrer mehr gibt?“
    Eltern außer sich vor Erleichterung

    Auf einem englischsprachigen Twitterkanal für Eltern von Mädchen, die sich als Jungs identifizieren, ließ eine Mutter schon im Mai ihrer Freude freien Lauf:

    „Meine Tochter macht ihre Umwandlung rückgängig. Wir sind überglücklich. Sie ist so zufrieden. Sie trifft sich wieder mit alten Freunden, erinnert sich daran, wie glücklich ihre Kindheit war und ist wahnsinnig verliebt in ihren neuen Freund.“

    Der Lockdown habe ihrer Tochter „die Flucht ermöglicht“, schreibt die Mutter. „Vielleicht“, fügt sie hinzu, „hilft der Lockdown vielen Mädchen einfach dabei, sie selbst zu sein und zu entspannen“.
    Betroffene warnen vor leichtfertigem Einsatz von Hormonen und OPs

    Am 10. März berichtete BBC über die 24-jährige Deutsche Nele, die ihre Geschlechtsumwandlung ebenfalls abbrach. Zur Begründung sagt sie:
    „Der Gedanke zurückzugehen war furchteinflößend, weil ich mein Geschlecht änderte, um meinen Problemen zu entkommen. Detransitioning bedeutet, mich den Dingen, die ich nie bewältigen konnte, zu stellen.“

    Auch Neles Erfahrung spricht dafür, dass der Wunsch nach einem anderen Geschlecht, psychische Ursachen hat. Diesem Ausdruck seelischer Labilität von Kindern und Jugendlichen sollte nicht leichtfertig hormonell und chirurgisch entsprochen werden, wie Linke fordern.
    Statt der erhofften Befreiung oft nur neue Rollenbilder

    Dieser Kommentar einer Nutzerin auf dem Twitter-Kanal TransgenderTrend ist mehr als denkwürdig:
    „Ich habe eine Enkelin im Teenie-Alter, die glaubt, dass sie homosexuell ist und vielleicht ist sie das auch. Aber der Druck, der auf diesen Kindern lastet, sich ihre Farbe im Regenbogen auszusuchen, ohne irgendwelche Erfahrungen zu haben, ist einfach heftig … schlimmer, als alles, was wir älteren Leute uns vorstellen können.“


    https://flinkfeed.com/doch-nicht-meh...hlecht-zurueck


    .......vor allem die Lehrer machen sich schuldig. Sie sind offenbar darin involviert, die Kinder zu beeinflussen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Der Druck kommt von außen...

    Ich bin 74er Jahrgang und bin froh daß ich damals geboren bin und nicht später ...

    Ich bin als Mädel geboren worden, hatte aber schon als Kleinkind kein Interesse an "Mädelsspielzeug" An Puppen hatte ich NULL Interesse. Ich hab schon im Kindergarten immer mit den Jungs gespielt: Räuber und Schandi etc. Ich kletterte auf Bäume, machte mich schmutzig. Hab gern mit Spielzeugautos gespielt, politisch unkorrekt Cowboy und Indianer...

    Ich war nie das typische "Mädel" was man mit Kleidchen, Schleifchen ausstaffiert - denn schnell merkten meine Eltern daß sowas bei mir schnell kaputtgeht...

    Schon im Kleinkindalter hörte ich "die wäre besser ein Junge geworden - seid ihr sicher daß die nicht vertauscht wurde ?"

    In der Schule wars dann noch extremer. Ich hab mich nur noch mit Jungs umgeben zum spielen da ich mit den Mädels nix anfangen konnte. Kleider hab ich abgelehnt da die unpratisch beim klettern sind und es jedesmal Ärger gab wenn ich sowas blödes anziehen mußte - Grasflecken auf Kleidchen, Harzflecken, Löcher. Überall hieß es schon damals: die wär besser ein Junge geworden, falscher Körper...
    Gottseidank sind meine Eltern nicht auf die dumme Idee gekommen, mich "behandeln" zu lassen...

    In der Pubertät hatte ich dank dem Umfeld schon das Gefühl: "Ich bin anders" - da hörte ich auch irgendwann von "Lesbisch/schwul". DIe Umwelt redete davon, daß ich nicht normal sei und daß ich wohl da ich eher "ein Junge bin" dann "andersartig" sei und auf Mädels stehe...

    Durch das Gerede während meiner Pubertät und schon vorher dachte ich lange Zeit, ich bin anscheinend eine "schwule" Frau - da ich mich nicht zu Frauen hingezogen fühlte, aber halt eher "männliche" Interessen hatte.

    Ich hab mit C64 meine ersten Erfahrungen gemacht, dann mit PC und war da ein weiblicher "Freak".

    Die einzigen weiblichen Fähigkeiten die ich habe sind kochen - aber sind mir mal ehrlich - wie viele Sterneköche und wiewenig Sterneköchinnen gibts...Nicht daß ich eine Sterneköchin bin , aber kochen ist meine Leidenschaft - an anderen hausfraulichen Tätigkeiten habe ich keinerlei Interesse...

    Meine Eltern waren erstaunt daß ihr "Sohn" einen Mann heiratete... Mein Mann ist nicht schwul/bi, er fand mich toll da ich halt "männliche Hobbies" habe...

    Ich war nie Bi/lesbisch - aber ich hab halt nie dem typischen Frauchen entsprochen von meinem Verhalten - ich sehe weiblich aus, hab kein Problem damit, stehe auf Männer aber habe halt männliche Hobbies.

    Ich bin sicher - 20 Jahre später geboren wäre mir eingeredet worden, ich sei im falschen Körper geboren und man hätte da chirurgisch "nachgeholfen" und ich wüßte nicht, ob ich m/w oder irgendendeins der anderen virtuellen Geschlechter bin...

    Ich bin froh daß ich nur dachte, ich sei wohl "schwul" - da mir ja eingeredet wurde, ich bin "männlich" und da ich ja auf Männer stehe, ich dann wohl "schwul" bin.

    Ich bin eine ganz normale Frau die sich wohl in ihrem Körper findet die halt nur eben nicht dem üblichen "Kleidchen- Puppenspielen" Schema entspringt.

    Mein Mann findets gut daß ich mich mit PCs auskenne, an Technik Interesse habe, an meiner Harley rumschraube, Platinen löten kann, mit Pistolen/Gewehren schießen kann (auch selbst Patronen verlade da Sprengschein" UND auf IHN stehe :) Er kann damit leben daß ich nicht auf Kleidchen, Higheels und schminken stehe - spart sich dadurch Haufen Kohle da ich nicht Interesse an Schuhen/Handtäschchen und Indianerschminke habe - da geben wir das Geld lieber für eine neue Gun/Longrangeshooting aus...

    Mein Bruder ist auch nicht "normal" - er hat sich schon immer für nähen, Haushalt interessiert...Und er hat gern mit Puppen gespielt. Er ist nicht schwul, hat seit über 30 Jahren eine Frau und ein Kind. Er wurde oft als "weibisch" gemobbt, verprügelt bis er Kampfsport lernte- wurde irgendwann in den 80 Jahren deutscher Vizemeister in Taekwondo... Er hat seit Jahren eine Kampfsportschule.

    Uns beiden wurde schon damals 70er/80er Jahre eingeredet wir wären "falsch" in unserem Körper weil wir "abnormales Verhalten" haben.

    Weder mein Bruder noch ich sind lesbisch/schwul/bi - wir sind normale Frau/Mann mit normalen Partnern- also normale Mann/Frau Ehe...


    Ich finds schlimm wenn Menschen in eine Schublade gesteckt werden und denen dann was eingeredet wird a la: Du als w. verhältst Dich wie ein Man: Du bist im falschen Körper, Du wirst eine Frau lieben ...
    Ich wäre total unglücklich wenn man mir einen männlichen Körper verpasst hätte dank Hormonen/Operation. Ich bin kein Mann, fühle mich nicht wie einer - nur hab ich halt eben kein Interesse an so eher weiblichen Marotten wie Handtäschchen, Schuhen, Kleidchen, Schminke..

    Ich hab mich während Jugend/Pubertät schon damals "falsch" gefühlt weil einem ständig die Umgebung einredet, daß man nicht normal ist - meinem Bruder gings genauso. Die Eltern befürchteten zwar daß mein Bruder mal mit einem Mann antanzt, ich mit einer Frau und wunderten sich, daß wir obwohl wir "unnormal" sind, dann nicht lesbisch/schwulen Partnern ankamen.

    Ein Mädel was sich nicht für Mädelskram interessiert wird nicht automatisch lesbisch - genausowenig wie ein Junge der sich eher für Mädelskram interessiert automatisch schwul wird... Mein Bruder näht Judoanzüge/Karateanzüge etc und ich muß mir Tipps geben lassen wie man einen Reißverschluß einnäht in eine Hose...

    Ist doch sch... egal wen das Kind evt liebt: meine Eltern haben schon im Kindergarten beschlossen daß ihr Kind "lesbisch" bzw mein Bruder wohl "schwul" ist - tja, falsch getippt. Wir beide sind "normal" auch wenn wir beide doch wohl nicht so normal sind...

    Mein Bruder und ich sind froh daß unsere Eltern keine "Geschlechtsumwandlung" bei uns angestrebt haben. Wir fühlen uns wohl in unserem Körper.

    Es ist das Umfeld das Kinder verunsichert: wenn Du überall hörtst: Du bist eher ein Mann, im falschen Körper geboren, dann fühltst Du Dich erst recht abartig wenn Du dann nicht der Erwartung "lesbisch" entsprichst"...

    Wie gesagt: während meiner Pubertät - 74er Jahrgang dachte ich , ich bin was absolut perverses weil ich anscheinend "schwul" bin - da ich als "Frau die im falschen Körper geboren" halt auf normalen Mann stand...
    Mit meinem Bruder hab ich mich auch darüber unterhalten - er empfand seine Sexualität auch ähnlich: da er eher weiliche Interessen hatte: Nähen, Haushalt wurde er als "schwul" bezeichnet und er stand aber immer auf Frauen...

    Ich hab jahrelang gelitten weil die Gesellschaft meinte, ich bin "abnormal", mein Geschlecht wurde in Frage gestellt. Ich hab lang gebraucht bis ich mich "normal" fühlte... Mein Mann hat mich so akzeptiert wie ich bin: als Frau die einen Mann liebt, die halt nicht auf Schminke, Higheels steht, die statt Kleidchen Higheels lieber beim "Waffenhändler", PC Distributor shoppt".

  3. #3
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Wie schon im ersten Beitrag erwähnt, hält sich der Anteil der echten Transgender in engen Grenzen. In den USA hat eine Studie ergeben, dass 0,6% der Bevölkerung betroffen sind. Das ist relativ wenig und so scheinen die Interessenvertreter bestrebt, eine große Masse zu kreieren um an Fördergelder zu kommen und eine Bedeutung zu erlangen, die sie gar nicht haben. Viele Menschen haben inzwischen große Probleme mit sich und ihrer Umwelt. Manch einer hadert mit seinen persönlichen Lebensumständen und nicht wenige wünschen sich jemand anders zu sein. In der Pubertät ist das oft ein extremes Gefühl. Nicht wenige wähnen sich im "falschen" Körper und sehen in einer Geschlechtsumwandlung die Lösung. Von Junge zu Mädchen funktioniert ganz gut aber umgekehrt nicht. Ein erfülltes Leben als Mann ist hier nicht möglich. So eine Umwandlung kann extreme Konsequenzen haben............

    Nach der Geschlechtsangleichung
    "Es hat alles nur schlimmer gemacht"

    Ein Leben lang fragt er sich, ob er als Frau glücklicher wäre. Dann wagt Joachim die Operation. Doch danach ist gar nichts einfacher.
    Wenn Joachim die Tür zu seiner Erdgeschosswohnung öffnet, hält man ihn für einen Mann. Er trägt seine Haare kurz, hat ein kantiges Gesicht und spricht mit tiefer, fester Stimme. Nur die Slipeinlagen in seinem Badezimmer verraten, dass die Person, die hier lebt, körperlich eine Frau ist.

    Eine Geschlechtsangleichung ist endgültig
    Dabei würde Joachim es am liebsten vergessen. Er hat die Frauenkleider weggeworfen, die Kosmetik entsorgt. Sogar Bilder, die ihn als Frau zeigen, hat Joachim gelöscht oder zerrissen. „Vernichtet“, sagt er. „Weil ich das nicht bin.“

    Jahrelang hat er dafür gekämpft, eine Frau zu werden. Nun, da er eine ist, will er lieber wieder ein Mann sein......Er ist einsam geworden, vorsichtig. Es fällt ihm schwer, anderen zu vertrauen – erst recht den Medien, die, so findet Joachim, zu positiv über den Eingriff berichten...Heute sagt Joachim, das Frausein sei eine Flucht gewesen: Wenn er Kleider trägt, ist er in einer anderen Welt. Die Probleme, die er als Mann hat, treten in den Hintergrund. Sobald sich sein Leben beruhigt, kehrt auch der Mann in ihm zurück. ....Den Großteil seines Lebens war Joachim unsicher, ob er wirklich transsexuell ist. Oder vielleicht nur ein Zwischenwesen. Nicht ganz Mann, aber auch nicht genug Frau. Doch nun fühlt er sich ermutigt. Von dem Arzt, den Medien, der Politik. Der Zuspruch, den er von offizieller Seite erfährt, lässt ihn hoffen. Die Operation soll ihm nicht nur zu einem neuen Körper verhelfen, sondern zu einem neuen, besseren Leben.

    „Ich war wie im Rausch“, sagt Joachim. „Als hätte man mir Drogen verabreicht.“...Doch der Experte auf dem Gebiet sagt auch: Transmenschen hätten oft zu hohe Erwartungen an die Operation. „Einige glauben: Als Frau wird alles besser. Aber der Eingriff zaubert kein neues Leben.“....Vor dem Eingriff war Joachim innerlich zerrissen. Aber er hatte Freunde und fand immer wieder eine Partnerin, die ihm Sicherheit gab. Nun tuscheln die Menschen auf der Straße, wenn Joachim ihnen entgegenkommt. Er ist zwar eine Frau, aber er ist allein, ausgegrenzt und gebrechlich. Joachim fragt sich: „Was für eine Scheiße hast du da eigentlich gemacht?“

    Der Zeitgeist, so sieht es Joachim, hatte ihm suggeriert, dass sich sein Leben als Transfrau verbessern würde. Dass eine Geschlechtsidentität außerhalb der Norm inzwischen akzeptiert sei. Doch Joachims Alltag kann dieses Versprechen nicht halten. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke.

    „Ich erlebte Joachim F. in diesen letzten zwölf Monaten als sehr belastet durch die ungewollte Trennung der Ehefrau und seine Einsamkeit“, schreibt seine Psychologin. „Für mich nachvollziehbar stellt er inzwischen das Konzept Transsexualität ganz infrage.“......Joachims Rückverwandlung passiert schleichend. Irgendwann hört er auf, sich Arme und Beine zu rasieren. Achtet weniger auf seine Figur, kauft Jeans in Größe 42 statt 40. Er zieht seine Absatzschuhe seltener an, schließlich wirft er sie auf den Müll. Dieses Mal will er nichts behalten, nicht einmal seine Kleider. Zum Schluss schneidet er sich die Haare wieder kurz und kehrt zu seiner tiefen Stimmlage zurück. Das Testosteron, das er nimmt, verändert seinen Körperbau. Nun ähnelt er wieder dem Mann, der er vor der Operation war.......In Belgien erhielt ein transsexueller Mann 2013 Sterbehilfe, weil er nach der Operation „unerträgliche psychische Schmerzen“ litt. Die Veränderung hatte ihn noch unglücklicher gemacht.......Die Schweizer Trans-Ikone Coco erkrankte nach dem Eingriff an Osteoporose, mutmaßlich als Folge der Geschlechtsangleichung. Auf die Frage, ob sie sich wieder für eine Operation entscheiden würde, antwortete Coco: „Nein, eher bringe ich mich um.“ Sie nahm sich 1998 das Leben....https://www.tagesspiegel.de/gesellsc...3758764-3.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis.
    Es gibt Menschen, die nicht wissen, was sie wollen, aber das mit ganzer Kraft.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Ein Fall aus den USA........................


    Wohl für jeden Jungen in der Pubertät eine Horrorvorstellung: Man schaut in den Spiegel und bemerkt, dass einem Brüste wachsen. So muss sich ein 16-Jähriger US-Amerikaner gefühlt haben, der in einem Jugendgefängnis ohne sein Wissen mit dem weiblichen Geschlechtshormon behandelt wurde.

    Hormone gegen Verhaltensstörung: Vater des Sohnes schockiert
    Der Vater des Jungen war schockiert, als er von der Behandlung seines Sohnes erfuhr.

    „Warum hat man mich nicht gefragt? Als ich herausfand welche Art von Tabletten sie ihm gaben, dachte ich mir einfach nur: Das ist schrecklich!“

    Er besuchte den 16-Jährigen im Jugendgefängnis – dort behandelten die zuständigen Ärzte seine oppositionelle Verhaltensstörung (ODD).
    Mit ODD diagnostizierte Jugendliche neigen zu gewalttätigem, antisozialem Verhalten und haben Schwierigkeiten mit Autoritätspersonen.

    Die Störung aber durch eine experimentelle Hormontherapie zu behandeln, ist nicht nur völlig unüblich, sondern auch hochgradig gefährlich – erst recht im empfindlichen Hormon-Haushalt eines Teenagers.

    Unnatürliche Therapie führt zu Horrorsituation: Brustwachstum und Mobbing im Jugendgefängnis
    Gegen die beiden zuständigen Ärzte aus Los Angeles, Danny Wang und David Oh, wird jetzt Klage erhoben. Sie behandelten ihren minderjährigen Patienten mit Estradiol, einem Östrogen-Ergänzungsmittel.

    Laut Aussagen des Jungen belog man ihn über die Medikamente und verbot ihm, sie abzulehnen. Auch hatte er Angst sich zu widersetzen, weil es eine Verlängerung seines Aufenthalts in der Einrichtung hätte bedeuten können.
    Schon zu Beginn der Hormon-Behandlung soll der Junge sich krank gefühlt haben – auf körperlicher und psychischer Ebene.

    Ein weiter Hinweis auf die Schädlichkeit der unnatürlichen Behandlung: Bald darauf litt er schon unter Gynäkomastie, ungewolltem Brustwachstum, und dem prompt einsetzenden Mobbing anderer jugendlicher Insassen.

    Hormon-Horror kein Einzelfall? Ärzte warnen vor Hormon-Therapie!
    Der Anwalt des Jungen, Wes Ouchi, ermittelt nun, ob es weitere Fälle dieser Art in dem Jugendgefängnis gab. Für ihn ist die Lage eindeutig: „Wir denken, es war ein Experiment.“ Tatsächlich besteht auch jenseits der USA der medizinische Trend, junge und auch erwachsene Männer mit weiblichenen Geschlechtshormonen zu behandeln.

    Seriöse Ärzte warnen vor der experimentellen Therapie: Im Ärzteblatt beispielsweise wies ein Autorenkollektiv auf Herz- und Gefäßerkrankungen, schmerzhaftes Brustwachstum, Potenz- und Fruchtbarkeitsverlust, Krebserkrankungen und erhöhte Sterblichkeit hin.


    https://flinkfeed.com/16-jaehriger-j...rapie-verpasst
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  6. #6
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    dazu passt dieser Kommentar yours truly.

  7. #7
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Seriöse Ärzte warnen vor der experimentellen Therapie: Im Ärzteblatt beispielsweise wies ein Autorenkollektiv auf Herz- und Gefäßerkrankungen, schmerzhaftes Brustwachstum, Potenz- und Fruchtbarkeitsverlust, Krebserkrankungen und erhöhte Sterblichkeit hin.
    Fall 2 passt 100% in dieses Schema. Abgesehen von den schweren Depressionen war er körperlich vor der OP das blühende Leben. Danach ging es los mit den Herzproblemen. Bald starb der arme Kerl völlig vereinsamt.

  8. #8
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Für mich schwer einzuordnen ist der Fall eines recht bekannten Schauspielers, der inzwischen 70 Jahre alt ist. Mathieu Carriere erklärt dem überraschten Publikum, dass er sich als Frau fühlt. In Paris lebend, wandelt er dort mit Perücken und Frauenkleidern durch die Stadt. Frauen seien die besseren Menschen, sagte der Schauspieler. Angesichts der "Damen", die hierzulande politische Ämter bekleiden, möchte man diese Äußerung als bösen Scherz abtun.


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    als alte Frau
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    Carriere hat schon lange einige private Probleme. Kaum Filmangebote, Scheidung, Ärger um das Sorgerecht für die Kinder und und und..........offensichtlich fühlt er sich in seiner Haut nicht mehr wohl. Ein echter Transgender ist er aber sicher nicht. Offenbar ist es derzeit einfach "in" sich so zu geben.
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  9. #9
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Für mich schwer einzuordnen ist der Fall eines recht bekannten Schauspielers, der inzwischen 70 Jahre alt ist. Mathieu Carriere erklärt dem überraschten Publikum, dass er sich als Frau fühlt. In Paris lebend, wandelt er dort mit Perücken und Frauenkleidern durch die Stadt. Frauen seien die besseren Menschen, sagte der Schauspieler. Angesichts der "Damen", die hierzulande politische Ämter bekleiden, möchte man diese Äußerung als bösen Scherz abtun.


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    Carriere hat schon lange einige private Probleme. Kaum Filmangebote, Scheidung, Ärger um das Sorgerecht für die Kinder und und und..........offensichtlich fühlt er sich in seiner Haut nicht mehr wohl. Ein echter Transgender ist er aber sicher nicht. Offenbar ist es derzeit einfach "in" sich so zu geben.
    dazu passt:

    Der Zeitgeist, so sieht es Joachim, hatte ihm suggeriert, dass sich sein Leben als Transfrau verbessern würde. Dass eine Geschlechtsidentität außerhalb der Norm inzwischen akzeptiert sei. Doch Joachims Alltag kann dieses Versprechen nicht halten. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke.
    ich denke es geht um Flucht aus der Realität. Die einen schießen sich deshalb Heroin in die Venen und die anderen laufen mit Frauenklamotten herum. Ganz klar Fälle für den Psychiater.

  10. #10
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    AW: GB: Transgender wegen Gruppendruck?

    Ganz klar Fälle für den Psychiater.
    Den dann die Allgemeinheit bezahlen muß.
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