Das ist "Le mur des cons", die Wand der Arschlöcher, der linksextremen Richtergewerkschaft Syndicat de la Magistrature. Diese Denunziation war offen einsehbar von jedem, der da zu tun hatte. Das war kein "privater Raum", entgegen der Behauptung von L'Express. Der Journalist bei France 3 Clément Weill-Reynal fotografierte die "Wand", am 5. April 2013. Dafür wurde er vom Sender eine Woche suspendiert und mit einem Disziplinarverfahren überzogen. Le Syndicat national des journalistes (SNJ) äußerte seine "vollste Unterstützung" des Syndicat de la Magistrature:

"Mur des cons" au Syndicat de la magistrature, L'Express

"Die Affäre der 'Wand der Arschlöcher': Der RN und Robert Ménard obsiegen in der Berufung"
SYNDICAT DE LA MAGISTRATURE
Affaire du "Mur des cons" : le RN et Robert Ménard gagnent en appel
Par LEXPRESS.fr avec AFP , 19 décembre 2019 [2019!]

"'Wand der Arschlöcher': Dieses Urteil ist die Strafe für einen aktivistischen Ausrutscher" [sic]
« Mur des cons » : « Ce jugement est la condamnation d'une dérive militante ».
Par Jérôme Béglé, Le Point, 1 février 2019

Justiz und Medien Frankreichs im Dienst der Politik des Jacques Chirac
Artikel vom 2. November 2006 [Links nicht aktualisiert]

Ausgegraben aus Anlaß der Aufregung des Syndicat über die Benennung von Éric Dupond-Moretti zum Justizminister, 6. Juli 2020. Umgehend wird ein Brief mit Forderungen geschrieben.

Ministre de la Justice, Garde des sceaux : Éric Dupond-Moretti

Jean Castex auf meinem Blog



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