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  1. #1
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    Simbabwe: Der Weiße ist schuld am Elend

    Rhodesien war die Kornkammer Afrikas. Dann kam Robert Mugabe und erkämpfte die Unabhängigkeit von Großbritannien. 1980 war es dann soweit und es war der Beginn eines unglaublichen Niedergangs. In Simbabwe umbenannt, wurde das Land zum Armenhaus. Die Weißen waren das wirtschaftliche Rückgrat des Landes. Mugabe begann eine beispiellose Enteignungspolitik, entzog den Farmern ihr Eigentum und übertrug es seinen Gefolgsleuten. Dass diese keine Ahnung von Landwirtschaft haben, war kein Hindernis. Tausende Weiße wurden seitdem brutal ermordet, von der Welt wurde das nicht zur Kenntnis genommen, Mugabe als Linker erfreute sich lange großer Sympathie in den von Linken dominierten Medien. Seine Entmachtung hat allerdings keine Erfolge gebracht. Schuld daran sind natürlich die Weißen, sagt der Vizepräsident Simbabwes...........


    HARARE. Simbabwes Vizepräsident, Kembo Mohadi, hat weiße Menschen für die schlechte wirtschaftliche Situation des Landes verantwortlich gemacht. Seit der Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahr 1980 verzeichne Zimbabwe eine Rezession, weil die ehemaligen Kolonialherren ihnen nicht beigebracht hätten, wie man wirtschaftet, sagte Mohadi dem Sender ZBC TV.
    Die Einheimischen wüßten lediglich, wie man Geschäfte für alkoholische Getränke und Gemischtwarenläden betreibe. „Der weiße Mann hat uns kein Wissen darüber vermittelt, wie man die Wirtschaft führt“, beklagte er. Die schlechte ökonomische Situation sei somit nicht die Schuld der Regierung.
    Zimbabwe-Dollar einst gleichauf mit US-Dollar
    Das Umverteilungsprogramm des Landes, das auch die Enteignung von Farmen im Besitz Weißer vorsah, hat politische Instabilität, eine Hyperinflation und den Zusammenbruch der Währung nach sich gezogen.
    Der simbabwische Dollar, der zuvor 1:1 mit dem amerikanischen Dollar festgesetzt wurde, besitze nun nur noch ein Prozent seines ursprünglichen Wertes, berichtete das südafrikanische Onlineportal News24.com. Simbabwe ist derzeit eine der ärmsten Volkswirtschaften weltweit. Mehr als 4,3 Millionen Einwohner aus den ländlichen Gebieten sind von Nahrungsunsicherheit betroffen. (zit)
    https://jungefreiheit.de/allgemein/2...her-situation/

    40 Jahre Unabhängigkeit haben nichts anderes als Dummheit und Inkompetenz hervorgebracht? Oder ist Simbabwe schlicht typisch für Afrika? Wo funktioniert es denn? Das wirtschaftlich erfolgreichste Land Afrikas ist Südafrika und dies nur durch die Weißen. Trotzdem werden auch dort die Weißen drangsaliert und nicht wenige Schwarze würden sie komplett umbringen wollen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Simbabwe: Der Weiße ist schuld am Elend

    „Der weiße Mann hat uns kein Wissen darüber vermittelt, wie man die Wirtschaft führt“, beklagte er. Die schlechte ökonomische Situation sei somit nicht die Schuld der Regierung.
    Ich bin weiß und nicht mit dem Wissen geboren, "wie man Wirtschaft führt". Dieses kann man entweder im Selbststudium erlernen wie viele Generationen zuvor oder man lernt Volks- und Wirtschaftswissenschaften. Dies kann man an allen Unis auf der Welt lernen oder man eignet sich Buchhaltung, Wirtschaftsrechnen und Kalkulation etc. selbst an. Es gibt über keinen Bereich mehr fundierte Bücher und Arbeitshefte wie gerade zu diesem Thema.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Simbabwe: Der Weiße ist schuld am Elend

    „Der weiße Mann hat uns kein Wissen darüber vermittelt, wie man die Wirtschaft führt“, beklagte er. Die schlechte ökonomische Situation sei somit nicht die Schuld der Regierung.
    Ist ein wenig billig die Ausrede. Dieses "Wissen" ist ja nicht geheim. Man hat eben die falschen Leute eingesetzt, die nicht wussten, wie man die Wirschaft führt. Dafür hatten sie die korrekte Ideologie oder waren die Vettern vom Präsidenten.

    Er gibt also zu, dass es in seinem Land offenbar an Humankapital fehlt. Die Politik ist nicht befugt sich über Probleme zu beklagen, es ist ihre Aufgabe die Probleme zu lösen. Hierzu bedarf es ein wenig an Kreativität.

    Wie man aus der Vergangenheit weiss, hat Rhodesien (oh, Cecil war doch ein Rassist und Imperialist) bzw. Zimbabwe durchaus wirtschaftliches Potenzial. Vielleicht wäre eine aussenpolitische Partnerschaft, z.B. mit einer oder mehreren Universitäten Vorteilhaft, verbunden mit staatlich finanzierten Auslandsstipendien, als Gegenleistung muss der afrikanische Student nach erfolgreichem Studium in seine Heimat zurückkehren und seine neu erlangten Fähigkeiten für einen bestimmten Zeitraum dem Staat Zimbabwe zur Verfügung stellen. So kann man sich Akademiker erschaffen, obwohl es an eigenen geeigneten Universitäten mangelt.

    Wenn es schneller gehen soll, gibt es noch immer die Möglichkeit, vertrauenswürdige ausländische Berater zu engagieren, die über das nötige Fachwissen verfügen. Natürlich kann man nicht das unmögliche erwarten. Aber meistens liegt das Hauptproblem in der Inkompetenz der politischen Führung, die selbst auf Trickbetrüger reinfallen, z.B. wenn sich einer als Berater ausgibt und bei Inanspruchnahme seiner Dienste und Vorauszahlung ein Wirtschaftswachstum von 1000% innert 2 Jahren verspricht.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #4
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    AW: Simbabwe: Der Weiße ist schuld am Elend

    Die Regierungszeit Mugabes war für mich immer ein Rätsel. Mugabe war ein in GB ausgebildeter Jurist, war kein aus dem Busch kommender Analphabet und trotzdem ritt er sein Land tief in den Schlammassel. Das dies alles damit zu tun hat, dass sich Simbabwe in Afrika befindet und das Denken und Handeln dort eben so ist, zeigt auch das Nachbarland Südafrika. Lange Zeit versuchte Nelson Mandela dort die Schwarzen und die Weißen auszusöhnen, wohl wissend was geschehen würde, ließe man dem "Schwarzen Mann" freie Hand. Trotzdem zahlen die Weißen dort einen sehr hohen Preis.............

    Südafrika: Schwarzer Rassismus tötet Tausende weißer Farmer
    Seit dem Ende der Apartheid im Jahre 1994 regiert dort die frühere schwarze Befreiungsbewegung ANC, zusammen mit der kommunistischen Partei (SACP) und dem linken Gewerkschaftsverband Cosatu in einer sogenannten Tripartite Alliance. Doch die viel zitierte »Regenbogennation« am Kap, in der die verschiedenen Völker und Rassen friedlich zusammenleben und gemeinsam in eine bessere Zukunft gehen, ist eine Schimäre.
    In Wahrheit hat sich die Post-Apartheid-Ära vor allem für die weiße Minderheit, die etwa 9 Prozent der knapp 58 Millionen Einwohner des Landes stellen, als ein Albtraum erwiesen. Knapp 80.000 Menschen weißer Hautfarbe, vor allem Buren und Abkömmlinge britischer Einwanderer, sind in den letzten drei Jahrzehnten ermordet worden. Das hat nicht zuletzt mit der überbordenden Kriminalität in dem afrikanischen Land zu tun.

    Im Durchschnitt werden täglich 58 Menschen in Südafrika von Kriminellen getötet. Das sind sechsmal mehr als in den USA. 40 Prozent der Opfer sind Weiße, die größtenteils von schwarzen Tätern umgebracht werden. Im Fokus der Gewalt stehen nicht zuletzt weiße Farmer.

    Nach Angaben der Transvaal-Farmergewerkschaft TLU SA wurden im Zeitraum zwischen 1990 und Mai 2020 insgesamt 5.437 Angriffe auf Farmen verübt. 2.067 Landwirte kamen dabei ums Leben. In dieser Zahl nicht enthalten sind getötete Landarbeiter. Andere Quellen sprechen sogar von 3.600 Opfern. Allein in der ersten Hälfte des laufenden Jahres hat es mindestens 156 Angriffe auf Farmen und 24 Morde gegeben, und das trotz strenger Ausgangsbeschränkungen, die in Südafrika wegen der Corona-Epidemie gelten. .............Dass die Zahl und Intensität solcher Attacken in den letzten Jahren zugenommen hat, könnte mit der Entscheidung des südafrikanischen Parlaments zusammenhängen, weiße Grundbesitzer ohne Entschädigung zu enteignen. Derzeit wird geprüft, wie dieser Beschluss verfassungsrechtlich umgesetzt werden kann. Die dadurch verschärfte politische Debatte hat die Stimmung gegen die Weißen in Südafrika weiter aufgeheizt und scheint einigen Schwarzen als Rechtfertigung zu dienen, sich mit Gewalt zu verschaffen, was ihnen angeblich zusteht....Es ist aber nicht nur die emotional geführte Debatte um die Enteignung von Farmland, die den Hass gegen weiße Landwirte schürt. In seinem Anfang 2019 erschienen Buch Kill The Boer: Government Complicity in South Africa’s Brutal Farm Murders zeigt Autor Ernst Roets, wie Polizeikorruption und anti-weiße Medienpropaganda ein Klima des »systemischen Rassismus« in Südafrika befördern, in dem Angriffe auf Farmen toleriert oder sogar ermutig werden. Im Übrigen darf man nicht vergessen, dass der jetzt regierende ANC während der Apartheids-Ära die weißen Landwirte als besonderes Feindbild auserkoren hatte, was auch im Schlachtruf »Kill the farmer, kill the Boer« zum Ausdruck kam. Das wirkt bis heute nach.

    Radikale schwarze Politiker wie Julius Malema. Führer der von ihm 2013 gegründeten linksextremen Partei Economic Freedom Fighters (EFF) und bis 2012 Präsident der ANC-Jugendorganisation ANC Youth League, gießen immer wieder Öl ins Feuer und hetzen mit rassistischen Ausfällen gegen die weiße Minderheit. Auf die Frage, ob er an der Planung von Morden an weißen Farmern beteiligt war, antwortete Malema 2018 vielsagend: »Vielleicht, vielleicht auch nicht«. Bei der Parlamentswahl wurde die EFF mit 10,79 Prozent immerhin drittstärkste Kraft in Südafrika.
    Offen rassistisch gebärdet sich auch die Vereinigung »Black First Land First« (BLF), eine Abspaltung der EFF unter dem Vorsitz von Andile Mngxitama. Sie versteht sich als revolutionär und sozialistisch. Die BLF lässt nur Schwarze, Inder und Coloureds als Mitglieder zu, keine Weißen. Das in der Präambel der Satzung festgelegte Hauptziel der BLF ist die entschädigungslose Enteignung weißer Grundbesitzer in Südafrika. Mngxitama hat in der Vergangenheit wiederholt Hetzkampagnen gegen die weiße Minderheit und missliebige Journalisten betrieben.

    Darüber hinaus rief die BLF Schwarze öffentlich dazu auf, Farmen weißer Eigentümer zu besetzen, um Anspruch auf deren Land zu erheben.

    Der anti-weiße Rassismus in Südafrika ist aber nicht auf radikale Gruppen beschränkt, sondern reicht bis in die Regierung. Im vergangenen Jahr beschimpfte Zindzi Mandela-Hlongwane, Botschafterin Südafrikas in Dänemark, die Angehörigen der weißen Minderheit in verschiedenen Twitter-Tweets unter dem Hashtag »OurLand« unter anderem als »zitternde Feiglinge«, die »diebische Vergewaltiger-Nachkommen von Van Riebeck (sic!)« (richtig: Van Riebeeck) und »Landdiebe« seien. Tatsächlich war der größte Teil des heutigen Südafrikas unbewohnt, als es von den Buren vor 300 Jahren besiedelt wurde. Zindzi Mandela-Hlongwane ist die jüngste Tochter von Nelson Mandela und seiner zweiten Frau Winnie Madikizela-Mandela. Sie trat zwischen 1996 und 1998 offiziell als First Lady Südafrikas auf, nachdem sich ihr Vater von ihrer Mutter Winnie hatte scheiden lassen.

    Noch weiter ging vor einigen Wochen der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa. In einer Video-Diskussion meinte das Staatsoberhaupt mit Blick auf den Tod des Schwarzen George Floyd in den USA:

    »Es gibt eine natürliche Ordnung der Dinge, die weiße Südafrikaner zu rassistischen Ausbrüchen [ermutigt]. (…) Sie fördert auch die Gewalt in unseren Häusern. All diese Faktoren machen die Tötung eines Schwarzen durch einen weißen Polizisten auf einer amerikanischen Straße möglich. Es ist diese ‚Ordnung‘, die herausgefordert und gebrochen werden muss.«
    Ramaphosa, der seit 2017 auch Vorsitzender des ANC ist, gilt mit einem geschätzten Vermögen von 450 Millionen US-Dollar als einer der reichsten Männer Südafrikas. Diesen Reichtum soll der frühere Gewerkschaftsführer und »engagierte Sozialist« nicht zuletzt dem »Broad-Based Black Economic Empowerment« (kurz B-BBEE) zu verdanken haben, ein Programm. das offiziell dem Zweck dient, wirtschaftliche Chancengleichheit für Schwarze herzustellen, in Wahrheit aber weiße Bürger aktiv diskriminiert. Gefördert werde nur eine kleine schwarze Elite, während Millionen Südafrikaner weiter in Armut lebten, kritisierte der früher Erzbischof Desmond Tutu bereits 2004.

    Dabei ist es bis heute geblieben.

    Auch wenn man die fragwürdigen Maßstäbe linker Sozialwissenschaftler anlegt, ist Rassismus keineswegs eine Domäne »alter weißer Männer«, wie der Mainstream behauptet. Südafrika liefert dafür ein besonders erschreckendes Beispiel!

    https://kopp-report.de/suedafrika-sc...eisser-farmer/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Simbabwe: Der Weiße ist schuld am Elend

    Zum Einen:

    Es ist eine Frechheit zu behaupten, der weiße Mann trage die Schuld am völligen Versagen der Schwarzen in Simbabwe, weil man letzteren nicht beigebracht hätte, richtig zu wirtschaften! Das ist so, als schmeiße man den Lehrer aus der Schule (oder tötet ihn!) und jammert dann, dass er einem nichts beigebracht hätte! Was für eine abstruse Logik! Aber typisch für die Opferrolle der Schwarzen, die ja generell immer nur diskriminiert wurden und an nichts schuld sind!

    Zum Zweiten:

    Ich bin mittlerweile überzeugt davon, dass der schlimmste und ausgeprägteste Rassismus weltweit der gegen Weiße ist. Nur wird (darf) das nicht thematisiert (werden) und es ist auch gegen die Natur der Weißen, wegen jedem Sch... gleich brüllend und marodierend auf die Straße zu rennen! Leider scheint aber die Welt in der wir leben (müssen) genau DAS zu fordern, wenn man gehört werden, bzw. nicht untergehen will. Mich regt das alles nur noch auf. Es ist schlicht und einfach Dekadenz, die so etwas ermöglicht . . . und Dekadenz kam noch in jeder Kultur immer kurz vor dem Fall . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #6
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    AW: Simbabwe: Der Weiße ist schuld am Elend

    Und bei alle dem ist es "nicht hilfreich", wenn die westlichen Medien noch weiter den Hass gegen die "Weissen" schüren, indem sie die europäische Geschichte als Geschichte des Schreckens, des Imperialismus, der Kreuzzüge - wobei die Kreuzzüge eine Reaktion auf die gewaltsame Eroberung des heiligen Jerusalem waren und die muslimischen Eroberer eine solche Reaktion zu erwarten hatten. Hätten die Christen Mekka und Medina erobert, hätten sich die Muslime das auch nicht gefallen lassen. Aber immer dieses Messen mit zweierlei Mass, auch in historischem Kontext, es geht dabei schon länger nicht mehr um Selbstrktitik, sondern um Verteufelung. "Die weissen Teufel", wie Mugabe die weissen Afrikaner nannte. Nun, begleitet mit massenhafter afrikanischer Immigration, müssten Regierungen und Medien alles daran setzen, den "schwarzen" Rassismus - wie er in Afrika schon länger gelebt wird - nicht noch weiter zu befördern, der seine Legitimation aus "White = Evil" holt, und glaubt, dass eine Welt ohne Weisse, eine bessere, eine gerechtere Welt sei. Diese rassistische Vorstellung kennt man bereits im Antisemitismus. Wo es auch um die Überlegenheit des genetisch teuflischen geht, das an allem Übel der Welt die Schuld trüge.

    Man darf nicht vergessen, welche Kultur es war, die die Sklaverei abgeschafft hat. Und das nicht aus einer Not heraus, sondern aus Menschlichkeit. Dass gerade unsere Kultur zerstört werden soll, die bereit ist, wie keine andere, Fehler und Verbrechen der Vergangenheit einzugestehen, selbst solche, die sie nicht begangen hat - während andere Kulturen dazu nicht bereit sind, blutige Eroberungen und Gemetzel, Plünderungen ganzer Städte, selbst Genozid (Armenier) nicht bereuen - vielleicht liegt der Unterschied in der christlichen Prägung unserer Zivilisation, das immerzu um die Vergebung seiner Sünden bittet - um Absolution, wenn auch nicht bewusst.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

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