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    11000 Euro pro Quadratmeter. Neue Wohnungen für Asylbetrüger

    Für Asylbetrüger ist immer Geld da. In Norderstedt baut die Stadt eine luxuriöse Wohnanlage für satte 25 Millionen Euro. Das sind 11000 Euro pro Quadratmeter und Preise, die nicht einmal in München oder Berlins beste Lage aufgerufen werden. ..............

    Schleswig-Holstein/Norderstedt – Im SPD-regierten Norderstedt sorgt man sich ganz besonders um „Flüchtlinge und Asylbewerber“. Das dortige Sozialdezernat hat eine für 25 Millionen Euro geplante nigel-nagel-neue 2200 Quadratmeter große Wohnalage erst einmal nur für das benannte Neubürgerklientel vorgesehen. CDU und FDP – die jahrelang diese Politik mitgetragen haben, melden Kritik an. Die AfD bezeichnet die „schicke Neubauten für Asylmissbrauchach“ als einen „Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers“.
    Die linke Norderstedter Stadtratsmehrheit aus SPD, Grünen, Linkspartei und die Wählergemeinschaft „Wir in Norderstedt“ (WiN) hatte gegen die Stimmen von CDU, FDP und AfD bereits vor etwa einem Jahr grünes Licht für das 25 Millionen Euro teure Projekt – rechnerisch ergeben sich hier Baukosten von mehr als 11.000 € je m2 – gegeben. Laut Norderstedters Sozialamtsleiter Sirko Neuenfeldt sei in Folge der Wiederöffnung der in der Corona-Krise geschlossenen Landesgrenzen wieder mit einem massiven Anstieg der „Flüchtlingszahlen“ zu rechnen. Die WHO benennt aktuell einmal mehr Deutschland als eines der wichtigsten „Zufluchtsländer“. Und weil die Stadt bereits in den vergangenen beiden Jahren „ihrer Verpflichtung zur Unterbringung gegenüber dem Kreis nicht vollständig nachkommen“ sei, müsse man mit neuen Zuweisungen rechnen. Neben den beiden geplanten Neubauten solle die Stadt noch weitere Räume für Geflüchtete zur Verfügung stellen.
    25 Millionen Euro Steuergeld fließt nun in die bislang geplanten Gebäuden des Wohnkomplexes, in dem insgesamt 38 Wohnungen entstehen sollen, davon 18 Single-Unterkünfte um bisherigen „Konflikterfahrungen“ aus dem Wege zu gehen. In acht Einheiten sollen bis zu drei Personen leben können, in den übrigen größere Familien. Die Gesamtwohnfläche werde sich, wie der „Focus“ berichtet, auf 2.200 Quadratmeter summieren.
    Sobald die Neubürger die für sie bereiteten Wohnungen frei machen würden, dürfen sich dann alle Norderstedter um diese bemühen. Die SPD sieht darin die Chance, einen „Anfang für eine mögliche kommunale Wohnungsbaugesellschaft“ zu setzen.
    Die CDU hingegen kritisiert, dass die vorrangige Zuweisung der Bauvorhaben an Flüchtlinge bedeute, „eine einzelne Bevölkerungsgruppe den anderen Bevölkerungsgruppen der Menschen in Norderstedt vorzuziehen“. Auch die FDP warnt vor möglicher „Ghettobildung“.
    Die Hamburger AfD kommentiert: „Schicke Neubauten für Asylmissbrauch“ und zeigt sich von dem nun konkret werdenden Bauvorhaben alles andere als begeistert. Auf Facebook stellt die Partei fest:„Ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers“ und bekommt hier nicht nur Zuspruch von ihren Anhängern

    https://www.journalistenwatch.com/20...illionen-euro/

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  2. #2
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    AW: 11000 Euro pro Quadratmeter. Neue Wohnungen für Asylbetrüger

    Mit fremden Geldern läßt es sich gut leben.
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  3. #3
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    AW: 11000 Euro pro Quadratmeter. Neue Wohnungen für Asylbetrüger

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Mit fremden Geldern läßt es sich gut leben.
    Diese Luxusbauten sind alleine schon deshalb der reine Wahnsinn, weil die Wohnungen bereits nach wenigen Jahren komplett runtergewohnt sind und teure Sanierungen erfordern. Richtig wäre es, diesen neuen Wohnraum vor allem der deutschen Bevölkerung anzubieten und die dann frei werdenden Bestandswohnungen mit den angeblichen Flüchtlingen zu belegen. Dass man dazu übergegangen ist, komplette Wohnanlagen ausschließlich mit vermeintlichen Asylbewerbern zu belegen, hat auch den negativen Begleiteffekt, Ghettos zu schaffen wo diese Leute unter sich sind und bleiben.
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