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    Pforzheim: Mehr als die Hälfte der Bewohner hat Migrationshintergrund

    Wieviel die mehr als Prozent wirklich sind, wird nicht verraten. 60 Prozent, 70 Prozent....?

    Und nun werden Deutsch- und Integrationskurse gebraucht. Der SWR berichtet:

    Mehr als nur Sprachkurse
    Integration von jugendlichen Migranten in Pforzheim


    Integration von Migranten ist in Pforzheim seit Jahrzehnten ein Top-Thema der Sozialpolitik. Mehr als die Hälfte der Einwohner haben einen Migrationshintergrund. Auch wenn viele einen deutschen Pass besitzen, ist gerade die Integration von Jugendlichen eine Herausforderung.

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-...zheim-100.html

    Dazu ein Videobeitrag, der sich über den Link betrachten läßt und den ich hier im Wortlaut veröffentliche.

    Pforzheim ist speziell. An den Rändern der Stadt gibt es wohlhabende Viertel, große Anwesen, wenig Migranten, in der Innenstadt und den dort angrenzenden Gegenden fast nur Migranten. In der Bevölkerungsgruppe von 0-18 Jahren haben 75 Prozent der Pforzheimer Migrationshintergrund.

    Joachim Hülsmann, Leiter des Jugend- und Sozialamtes: "Wir haben ganz viele Klassen, beispielsweise in Schulen, wo die überwiegende Zahl der Kinder und Jugendlichen einen Migrationshintergrund aufweist. Meine Kinder haben selber auch Migrationshintergrund. Das ist was ganz normales eigentlich hier."

    In Pforzheim leben fast 5000 Türken, 4000 Rumänen, fast 2000 Ungarn, 3600 Iraker. Ob Jugendliche in der Gesellschaft Fuß fassen, hängt in Pforzheim mehr von Armut ab als von Nationalität, sagt Hülsmann. "Wir haben im Vergleich in Baden-Württemberg relativ hohe Kinderarmut in Pforzheim und versuchen da natürlich mit einer ganzen Reihe von Programmen gegenzusteuern. Das ist das Kernziel, dass wir auf die sozialen Probleme der Kinder und Jugendlichen schauen müssen."

    In Pforzheim gibt es jede Menge Kurse und Hilfsangebote für Migranten. Es gäbe durchaus Erfolge, vor allem bei Kindern, sagt der Leiter des Familienzentrums in der Nordstadt, Michael Marek, eine Einrichtung der evangelischen Stadtmission, die etwa ein Drittel ihres Geldes von der Stadt bekommt. Schwierig sind aber die 14-18Jährigen. Für sie wünscht er sich bessere Programme, die so lange unterstützen, bis die Jugendlichen einen Beruf haben.

    "Wenn wir Jugendliche sehen, die mit 14, 15 hierherkommen, erst alphabetisiert werden müssen, erst die deutsche Sprache lernen müssen, die verlieren so viel Zeit. Bis die dann in den normalen Regelarbeitsmarkt kommen, brauchen die einfach länger wie jetzt ein deutsches Kind. Und da sollten wir einfach Programme haben, die auch einmal gehen bis 25 oder etwas drüber hinaus, um Leuten eine Ausbildung zu ermöglichen und das wäre eine wunderbare Geschichte, würde den Menschen Lebenssinn geben, sie würden sich identifizieren mit diesem Land, egal, ob sie dann hierbleiben oder wieder zurückgehen."

    17 Integrationsprojekte, speziell für jugendliche Migranten gibt es zur Zeit in Pforzheim. Finanziert werden sie vom Land. Sprachkurse, Freizeitangebote, Bildungsprogramme. Syrer und Iraker nehmen sie oft an, Jugendliche aus anderen Ländern tauchen dagegen in ihren Gruppen, die es in Pforzheim schon länger gibt, eher unter.

    Nochmals Michael Marek: "Die ganzen Beitrittsländer, die wir haben innerhalb der EU, da ist es so, man hat Verwandtschaft, die schon umgezogen ist nach Deutschland, der man dann folgt, wo man dann auch in die Räume zieht, wo die Verwandtschaft, Eltern, Cousins und so weiter sich aufhalten, und die leben dann eher so ihre Subkultur."
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Pforzheim: Mehr als die Hälfte der Bewohner hat Migrationshintergrund

    Pforzheim, eine weitere gefallene Stadt . . . Das wird genau so weitergehen. Alle Städte werden zu islamischen Slums mutieren.
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    AW: Pforzheim: Mehr als die Hälfte der Bewohner hat Migrationshintergrund

    Laut Statistik sind in Pforzheim ungefähr 18000 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Zahl der offenen Stellen liegt bei 764

    https://statistik.arbeitsagentur.de/...Stadt-Nav.html


    lediglich 29% der arbeitsfähigen Bevölkerung ist sozialversicherungspflichtig beschäftigt. 1974 waren es fast 65%

    https://di0pda1wg490s.cloudfront.net..._seit_1974.pdf
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Pforzheim: Mehr als die Hälfte der Bewohner hat Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Laut Statistik sind in Pforzheim ungefähr 18000 Menschen arbeitslos gemeldet. Die Zahl der offenen Stellen liegt bei 764

    https://statistik.arbeitsagentur.de/...Stadt-Nav.html


    lediglich 29% der arbeitsfähigen Bevölkerung ist sozialversicherungspflichtig beschäftigt. 1974 waren es fast 65%

    https://di0pda1wg490s.cloudfront.net..._seit_1974.pdf
    Und dabei sind das vor allem „qualifizierte Arbeitskräfte", die IM Erika uns ins Land geschleust hat.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: Pforzheim: Mehr als die Hälfte der Bewohner hat Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Und dabei sind das vor allem „qualifizierte Arbeitskräfte", die IM Erika uns ins Land geschleust hat.
    Und vor allem: Wo es keine Arbeitsplätze gibt, kann man auch keine vergeben.

    In Zukunft müssen wir erst einmal die neuen Arbeitslosen irgendwie unterbringen, was uns nicht gelingen wird. Trotzdem bemühen sich Städte und Gemeinden um die Ansiedlung zusätzlicher neuer Flüchtlinge.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: Pforzheim: Mehr als die Hälfte der Bewohner hat Migrationshintergrund

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Und vor allem: Wo es keine Arbeitsplätze gibt, kann man auch keine vergeben.

    In Zukunft müssen wir erst einmal die neuen Arbeitslosen irgendwie unterbringen, was uns nicht gelingen wird. Trotzdem bemühen sich Städte und Gemeinden um die Ansiedlung zusätzlicher neuer Flüchtlinge.
    Es geht nicht um Arbeitskräfte, sondern um Wähler. Und dafür läßt „man" es sich schon etwas kosten, besonders, weil die Zeche ja andere zahlen müssen.
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