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    Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Wer hat sich nicht darüber gewundert. In deutschen Krimis sind die Täter fast immer deutscher Herkunft. Angesichts der Realitäten der blanke Hohn. Um die miese Publikumsverarsche noch zu steigern, sind dann in den Reihen der Polizei zahlreiche Migranten zu sehen. Die Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein will nun die Diversität steigern und als Kriterium ihrer Förderung mehr Filmfiguren, die die Realität abbilden, eingesetzt sehen. Das könnte ganz einfach dadurch geschehen, dass die Kriminalitätsstatistiken realistisch abgebildet werden. Aber das geht aus Gründen der Zensur - auch Political Correctness genannt- eben nicht.

    HAMBURG. Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) hat verpflichtende Fragebögen für Filmemacher zum Thema Diversität entwickelt. „Mehr Vielfalt filmen und Geschichten erzählen, die sonst ungehört bleiben: Wir wollen unsere vielfältige, multikulturelle Gesellschaft modern und in all ihren Facetten auf der Leinwand sehen. Auch unsere Fördernehmer*innen wollen wir stärker für das Thema Diversität sensibilisieren“, teilte Filmförderungs-Chef Helge Albers mit.Es sei höchste Zeit, unbewußte Vorurteile und Klischees zu hinterfragen. „Unsere Diversity Checklist und die diversere Besetzung unserer Fördergremien sind dafür ein erster Schritt“, verkündete Albers.
    Fragebögen sollen fortlaufend angepaßt werden
    Wer künftig Fördermittel erhalten will, muß die mehrseitigen Fragebögen für die Kategorien Verleih, Produktion und Entwicklung ausfüllen. Gefragt wird unter anderem: „Sind die Geschlechter in der Geschichte ausgeglichen repräsentiert? Tauchen Figuren mit anderer als heterosexueller Orientierung auf? Ergreifen Sie Marketing-Maßnahmen, die eine vielfältige, multikulturelle und inklusive Gesellschaft anspricht?“ Die Frage nach „Peopole of Color“ im Film ist mit dem Hinweis verbunden, daß laut Statistischem Bundesamt der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland bei 25 Prozent liege.
    Die Listen seien mit Wissenschaftlern und „Diversity-Expert*innen“ in Zusammenarbeit mit Vertretern der Filmbranche entwickelt worden. Sie sollen fortlaufend angepaßt werden und so das Ziel der FFHSH umsetzen, „mehr Vielfalt im Film zu entwickeln“.
    FFHSH-Sprecherin Claudia Hartmann betonte gegenüber dem Deutschlandfunk, je diverser ein Film sei, desto besser sei er meist auch. Die Erfahrung der vergangenen Jahre habe das bewiesen.
    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...sitaet-sorgen/

    ....in den USA ist das schon lange gang und gebe. Allerdings gibt es dort keine staatliche Förderung. Die auch dort sehr starke Linke hat nach heftiger Kritik der Schwarzen vor einigen Jahren durchgesetzt, dass mehr Diversität abgebildet werden soll. Das Ergebnis ist oft mehr als skurril. Die Chefin eine Kleinwüchsige, ihre Mitarbeiter ein Latino, ein Schwarzer, ein Asiate, eine Frau (aber bitte keine Blondine) und in der ganzen Geschichte muss natürlich auch noch ein positiv dargestellter Schwuler vorkommen. Manchmal wirkt das wie ein Kuriositätenkabinett, denn die Realität ist das nicht. Vor lauter Diversität vergisst man nämlich jene, die immer noch den größten Bevölkerungsanteil haben: die Weißen.
    Geändert von Realist59 (02.07.2020 um 10:46 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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