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  1. #81
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Die langjährige Serie "Um Himmelswillen" hat viele Fans und erreicht gute Quoten. Die Ankündigung der ARD, diese Serie einzustellen, ist für viele nicht nachvollziehbar. Die Verantwortlichen konnten auch keinen echten Grund nennen. Man solle eben aufhören, wenn es am schönsten ist, lautet die dummdreiste Antwort des Senders. Wenn das der Grundsatz ist, hätte der Tatort schon lange beendet werden müssen. Und warum wird die Serie nun wirklich eingestellt? Es mangelt an Diversität und das Christentum wird zu positiv dargestellt. Auf diesen kurzen Nenner kann man die wahren Gründe bringen, die zur Absetzung führten.
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  2. #82
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Das ZDF bringt nun eine neue Serie unter dem Titel Doktor Ballouz. Der Titelheld ist ein "Flüchtling", der im Osten Deutschlands eine Klinik leitet. Er trägt den fast schon deutsch anmutenden Vornamen Amin.
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  3. #83
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Es wird immer schlimmer. In fast allen Krimis geht es nur noch um den Kampf gegen rechts. Der linke Terror und die von Migranten ausgehende Gewalt ist natürlich tabu und so wird ein Popanz aufgeblasen, der an Dummheit und Idiotie kaum noch zu überbieten ist.........


    ZDF-Serie „Laim und …“

    Ehrlich bemüht, jedes Klischee zu bedienen
    Mittlerweile ist die Indienstnahme gebührenfinanzierter Fernsehformate zur Verbreitung linker Doktrin und Diffamierung politischer Gegner ein alter Hut. „Laim und die Tote im Teppich“, die aktuelle Folge der Thriller-Serie „Laim und …“ im ZDF bildet da freilich keine Ausnahme.

    Schon die erste Szene scheint ehrlich bemüht, jedes Klischee zu bedienen: Hans Hinrich Feuer – einer der Haupttäter – ist dem Zuschauer anhand seiner grünen Steppjacke und des Seitenscheitels augenblicklich als Rechtsextremer erkennbar. Das politisch geschulte Publikum des ZDF ist längst für derlei Codes „sensibilisiert“.

    Das Opfer wird in der zweiten Szene gefunden. In betroffenem Ton bestätigen zwei Ermittler dem Publikum: „Kopftuch.“ – „Muslima, ja.“ Ein Dialog, wie man ihn in seiner abbildenden und redundanten Natur nur im Deutschen Film kennt. Um die offensichtlichen Handwerklichen Defizite – allen voran die vollkommen unglaubwürdigen Figuren – des Drehbuchs soll es aber hier nicht gehen. Die Handlung scheint nach fünf Minuten klar: Rechtsextremer tötet Muslima aus Haß und entsorgt sie danach „wie Müll!“ So weit, so vorhersehbar.

    Angereichert mit politischen Mahnungen
    Aber halt! Das ZDF-Team schafft es sogar, dieses allzu abgedroschene Handlungsschema noch mit politischen Aussagen und Mahnungen anzureichern. Denn der eingangs gezeigte Feuer handelt nicht allein: Er ist Handlanger eines rechten Netzwerks! „Neurechte Prominenz“, wie Kommissar Laim mit angewiderter Miene festhält.

    Es handelt sich um Lutz Grindel, einen rechten Autoren sowie Bernd Moers und Holger Elversfeld, Gründer und Leiter des „Instituts für bayerische Innenpolitik“. Nun wird das politisch geschulte Publikum hellhörig.

    Die Anspielung auf Götz Kubitschecks „Institut für Staatspolitik“ (IfS) und die stereotype Karikatur neurechter Autoren in der Figur Grindels sind wenig kaum verschleiert. Die Aussagen Moers zu seinem Institut („Im Prinzip [machen wir] Bildungsarbeit. Wir sind eine Organisationsplattform. Wir organisieren politische Veranstaltungen und Seminare.“) lesen sich wie eine Zusammenfassung des ersten Wikipedia-Absatzes zum IfS.

    Nah an der Grenze zur Verleumdung
    Man will Kubitscheck und rechte Denker im Allgemeinen an den öffentlichen Pranger stellen. Beziehungsweise sucht man – wie es im Presseportal des ZDF zur Sendung heißt – „die inhaltliche Auseinandersetzung mit der extremistischen neuen Rechten, die in unserer Gesellschaft momentan starken Zulauf erfährt.“ Hierzu gehören wohl auch Studentenverbindungen und Jäger, die gekonnt allesamt in einen Topf geworfen werden.

    Man kann über die sogennante Neue Rechte, ihre Autoren und Einrichtungen durchaus unterscheidlicher Meinung sein, die impliziten Vorwürfe in „Laim und die Tote im Teppich“ bewegen sich jedoch nah an der Grenze zur Verleumdung und überschreiten die des guten Geschmacks.

    Der Plan der neurechten Verschwörer: Ein inszeniertes Attentat im Herzen Münchens durch eine vermeintliche Islamistin. Die auserwählte Attentäterin entpuppt sich jedoch als verdeckte Antifa-Aktivistin, die das Komplott auffliegen lassen will und wird deshalb von Elversfeld ermordet. Das Nazinetzwerk unterstützt selbstverständlich die Vertuschung. Damit stehen neben Mord und Strafvereitelung auch die Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat und Verschwörung zum Hochverrat im Raum.

    Haltlose Unterstellungen, die auch dann noch absurd bleiben, wenn man sie in eine lieblos zusammengeschusterte und unglaubwürdige Fiktion verpackt. Finanzieren würde eine solch kosntruierte und unglaubwürdige Storry wohl kaum jemand. Dank Zwangsgebühren muß man sich beim ZDF über so etwas aber keine Gedanken machen.

    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...-und-klischee/
    ...da der Gebührenzahler zwangsweise blechen muss, braucht sich der öffentlich-rechtliche Rundfunkt um die Finanzierung seiner schwachsinnigen Formate nicht zu sorgen
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  4. #84
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Seit 1977 gibt es die Serie "der Alte". In dieser Zeit gab es mehrfach Darstellerwechsel. Seit 4 Jahren ist Thimo Meitner als Darsteller des Autisten Lenny Wandmann mit dabei. Dieser Charakter sorgte bei seiner Einführung für besondere Aufmerksamkeit, da Autisten im deutschen Fernsehen so gut wie nie vorkommen. Offenbar ist aber die Besetzung der Serienfiguren zu wenig divers. So ist der Ausstieg Thimo Meitners zwar offiziell freiwillig und auf Wunsch des Schauspielers erfolgt, aber sein Nachfolger passt sehr viel besser ins neue Gesellschaftsbild. Sein Name ist Yan Balistoy und seine Vita klingt sehr international: Mutter Israelin, Vater Philippino, aufgewachsen in Israel und seit 20 Jahren in der Schweiz ansässig. Ob man sich mit diesem Darsteller einen Gefallen tut, wird sich zeigen.....

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  5. #85
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Die Serie "Nachtschicht" hat mir bis vor einigen Jahren richtig gut gefallen. Vor allem Hauptdarsteller Armin Rohde hat durch seine Präsenz viel von dem wett gemacht, was die oft unglaubwürdigen Storys beim Zuschauer auslösten. Das Gefühl veralbert zu werden, wurde man nie los. Die Kriminellen sind fast immer Deutsche. Migranten sind die Guten. So wird dieses Polizeirevier von einem Türken geleitet und nicht wenige Polizisten sind nichtdeutscher Herkunft. So musste ich erstaunt feststellen, dass nun zwei Neuzugänge zu verzeichnen sind. Eine Türkin und eine superpfiffige Schwarze. Dafür spielt Barbara Auer nicht mehr mit. Sie hat mir in ihrer Rolle immer gut gefallen. Aber sie ist eben zu weiß und wohl auch zu alt.
    Seit mehreren Jahren ist auch diese Serie dem Wahn verfallen, dass überall Rechtsextreme ihr Unwesen treiben. Das Fernsehen driftet immer mehr in eine linke Scheinwelt ab.
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  6. #86
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Sind die Deutschen bald in der Minderheit? Geht es nach den Programm-Verantwortlichen im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk, ist das der Fall.........

    NDR setzt für neuen „Tatort“ auf vorgeschriebene Vielfalt

    Der NDR und die Wüste Medien GmbH haben für die Produktion der neuen „Tatort“-Folge erstmals das Konzept des „Inclusion Rider“ angewendet. Dabei handelt es sich um einen Ansatz aus der US-Unterhaltungsindustrie, der vorschreibt, Filme möglichst vielfältig zu besetzen. „Die Entscheidung für einen Inclusion Rider von mir und vieler meiner Kolleginnen und Kollegen soll zeigen, daß auch wir als Kreative Verantwortung übernehmen, unsere Branche chancengerecht, inklusiv und pluralistisch zu gestalten“, teilte Regisseurin Mia Spengler in einer Stellungnahme des Senders mit.

    Laut NDR sind 17 Prozent der an dem „Tatort“ mit dem Arbeitstitel „Schattenleben“ beteiligten Personen sogenannte BIPoC, womit Schwarze und andere Farbige gemeint sind. Zudem seien 65 Prozent der Führungspositionen weiblich besetzt. Zugleich betonte der Sender, er unterstütze die Initiative mit zusätzlichen Praktikumsplätzen für unterrepräsentierte Gruppen in der Filmbranche.

    Fragebögen sollen für mehr Diversität sorgen
    Die „Tatort“-Folge dreht sich demnach um eine verschwundene Polizistin, die verdeckt in der linksautonomen Szene Hamburgs ermittelt. In einem weiteren Handlungsstrang soll es um Unregelmäßigkeiten bei den Sicherheitsbehörden gehen.

    Bereits im vergangenen Jahr hatte die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) verpflichtende Fragebögen für Filmemacher zum Thema Diversität entwickelt. Wer künftig Fördermittel erhalten will, muß die mehrseitigen Fragebögen für die Kategorien Verleih, Produktion und Entwicklung ausfüllen. Gefragt wird unter anderem: „Sind die Geschlechter in der Geschichte ausgeglichen repräsentiert? Tauchen Figuren mit anderer als heterosexueller Orientierung auf?“

    Mitte April hatte NDR-Intendant Joachim Knuth mit Programmkürzungen gedroht, falls der Rundfunkbeitrag nicht erhöht werde. Dem Sender fehlten derzeit nach eigenen Angaben jeden Monat knapp drei Millionen Euro.


    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...tort-vielfalt/
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  7. #87
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Sind die Deutschen bald in der Minderheit?
    Natürlich! Darauf läuft doch alles hinaus.
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  8. #88
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    In Großbritannien ist man offensichtlich noch stärker bereit historische Fakten auszublenden. Das Drama um Maria Stuart wurde schon mehrfach verfilmt. 2018 dann der bisher übelste Versuch aus dem Thema Funken zu schlagen. Es ist schon starker Tobak, was dem Zuschauer da zugemutet wird. Völlig unpassend wimmelt es in dem Streifen von Schwarzen. Nicht in der Rolle der Dienerschaft, sondern als hochrangige Adlige. Was soll das? Man darf solche Machwerke nicht als Historiendramen verkaufen, sondern muss sie als Märchenfilme deklarieren. Offensichtlich will man durch derartige Tatsachenverdrehungen suggerieren, dass es in England schon immer Schwarze gab. Es gibt genug dumme Leute, die das dann auch noch glauben.


    Infos zum Film https://kunstundfilm.de/2019/01/maria-stuart/
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  9. #89
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    In Großbritannien ist man offensichtlich noch stärker bereit historische Fakten auszublenden. Das Drama um Maria Stuart wurde schon mehrfach verfilmt. 2018 dann der bisher übelste Versuch aus dem Thema Funken zu schlagen. Es ist schon starker Tobak, was dem Zuschauer da zugemutet wird. Völlig unpassend wimmelt es in dem Streifen von Schwarzen. Nicht in der Rolle der Dienerschaft, sondern als hochrangige Adlige. Was soll das? Man darf solche Machwerke nicht als Historiendramen verkaufen, sondern muss sie als Märchenfilme deklarieren. Offensichtlich will man durch derartige Tatsachenverdrehungen suggerieren, dass es in England schon immer Schwarze gab. Es gibt genug dumme Leute, die das dann auch noch glauben.


    Infos zum Film https://kunstundfilm.de/2019/01/maria-stuart/
    Keine Angst, diese Schwarzmalerei wird bei uns auch noch Eingang finden. Die ersten Symptome sind schon sichtbar.
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