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  1. #41
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Ein gutes Beispiel für den Schwachsinn in deutschen Film und Fernsehproduktionen lieferte der Berliner Tatort, der am 4.10. gesendet wurde. Ausgerechnet im Rahmen der Feierlichkeiten zur Wiedervereinigung. Worum ging es? Ein 90-Jähriger wird erschossen aufgefunden. Ein Pappschild hängt um seinen Hals............

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    „Ich war zu feige, für Deutschland zu kämpfen“



    Man könnte realistische Tatorte drehen aber da müssten die Täter Migranten sein, also lässt der Autor der Geschichte seinen Wunschträumen freien Lauf. Er sieht überall Nazis. Denn der 90-Jährige war damals bei der HJ und verantwortlich für den Tod eines vermeintlichen Deserteurs. Dass er damals 15 Jahre alt war, wen interessierts? Der Kampf gegen rechts ist zur Manie geworden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #42
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Der Krampf gegen „Rechts" rechtfertigt jeden Schwachsinn.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #43
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Mich würden mal die (echten!) Einschaltquoten bei so einem Schwachsinn interessieren!
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #44
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Mich würden mal die (echten!) Einschaltquoten bei so einem Schwachsinn interessieren!

    Also Realist und ich haben diesen Film gesehen. Welche Einschaltquote das ergibt, kann ich dir nun auch nicht sagen.....
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #45
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Mich würden mal die (echten!) Einschaltquoten bei so einem Schwachsinn interessieren!
    Laut Wikipedia................

    Die Erstausstrahlung von Ein paar Worte nach Mitternacht am 4. Oktober 2020 wurde in Deutschland von 8,27 Millionen Zuschauern gesehen und erreichte einen Marktanteil von 24,5 % für Das Erste.
    ....das sind rund 4 Millionen Zuschauer weniger als die Tatorte aus Münster regelmäßig schaffen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #46
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Was!? Über acht Millionen sollen sich diesen Mist angesehen haben!? Na ja, da zählt natürlich auch, wenn man nach fünf Minuten wieder ausgeschaltet hat . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  7. #47
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Was!? Über acht Millionen sollen sich diesen Mist angesehen haben!? Na ja, da zählt natürlich auch, wenn man nach fünf Minuten wieder ausgeschaltet hat . . .
    Unterschätze nicht, was mangelnde Kritikfähigkeit und Stumpfsinn zustande bringen! Die Hauptsache ist doch, man wird berieselt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #48
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Das Erste wünscht Ihnen noch einen schönen Tag!
    Unser Leser Hans P. meinte, eine gewisse Unausgewogenheit in der Gestaltung der „Tatorte“ zu erkennen und wandte sich an die Zuschauerredaktion beim Ersten. Hier finden Sie die Anfrage und die Reaktion der Redaktion:

    Betrifft Ihre Tatorte!

    In inzwischen fast jedem Tatort wird das Thema Rechtsradikalismus aufgegriffen. Das ist wichtig, auch ich bin gegen Rechtsradikalismus und gegen das Wiederaufleben von Faschismus. Opfer sind Normalbürger, aber viel mehr Linke oder Flüchtlinge.

    Es gibt aber auch Linksradikalismus (siehe Hamburg und immer wieder Leipzig); und es gibt jede Menge Straftaten (Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Ehrenmorde usw.), die von Flüchtlingen begangen werden. Das heißt, es gibt nicht nur Opfer aus der Bevölkerungsgruppe der Geflüchteten und der linken Szene, sondern jede Menge Täter.


    Wenn ich mir wiederholt einen Tatort anschaue und immer wieder „nur“ Täter sehe, die wie am gestrigen Sonntag selbstgerecht sofort in der rechten Szene vermutet werden, geht das eindeutig an der Gesamtrealität vorbei. Warum nicht auch mal ein Täter aus einer anderen Bevölkerungsgruppe?

    Wenn Sie Aktenzeichen xy aufmerksam anschauen, werden Sie sehen, wie die meisten Täterbeschreibungen aussehen.

    Die Empfehlung, einen Blick in das Programm der Konkurrenz zu wagen, wurde offenbar als eine Zumutung empfunden. Und so kam dann eine pampige Antwort zustande, die immerhin zeigt, dass auch das Erste die Regeln der PC sehr ernst nimmt, auch bei einem reinen Unterhaltungsformat.

    Sehr geehrte Herr P.,
    vielen Dank für Ihre E-Mail und dem Interesse am Ersten Deutschen Fernsehen.

    Wir bedauern es, dass Sie offenbar den Eindruck haben, dass die „Tatort“-Redaktionen das Publikum auf eine bestimmte Art und Weise beeinflussen wollen. Es handelt sich aber beim „Tatort“ um ein reines Unterhaltungsformat.

    Zwar werden gesellschaftlich relevante Themen aufgegriffen, ihre Behandlung dient aber ausschließlich der Zerstreuung und Entspannung. Wie die Handlung verläuft und wer am Schluss als MörderIn überführt wird, orientiert sich an dramaturgischen Erwägungen und verfolgt keinerlei andersgeartete Interessen.

    Des Weiteren ist uns klar, dass von jedem Menschen Straftaten begangen werden können, allerdings distanzieren wir uns von der groben und unüberlegten Verallgemeinerung, dass „es [...] jede Menge Straftaten [gäbe] (Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Ehrenmorde usw.), die von Flüchtlingen begangen werden“. Wir würden Sie darum bitten, sinnvoller und sachlicher zu differenzieren.

    Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag.
    Mit freundlichen Grüßen

    Simon Nuber
    Erstes Deutsches Fernsehen
    Programmdirektion
    Zuschauerredaktion Das Erste

    In diesem Sinne wünschen wir allen Mitarbeitern der Zuschauer-Redaktion ein sinnvolles, sachliches und differenziertes Wochenende.

    https://www.achgut.com/artikel/das_e...n_schoenen_tag
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #49
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Nun sind die ersten Werke, die auf diesen neuen Richtlinien basieren, zu bewundern. ZDF-neo zeigt aktuell die Serie "Break even". Im Mittelpunkt steht eine Industriellen-Familie, die ein selbstfahrendes Auto auf den Markt bringen will. Die Familie ist jüdisch. Dort gibt es u.a. einen schwulen Sohn und einen weiteren Sohn der als linker Umweltaktivist die eigene Familie bekämpft. Das Unternehmen beschäftigt eine Anwältin, deren Wurzeln in Afrika liegen. Bei einer Testfahrt wird eine Frau überfahren. Das Opfer ist eine Türkin. Das ist also das bunte Deutschland? Man bringt sämtliche gesellschaftliche Gruppen irgendwie unter, wobei den Migranten die positiv assoziierten Rollen zukommen. Bemerkenswert ist, dass die jüdische Unternehmerfamilie unsympathisch gezeichnet ist. Zufall? Eher nicht. Die Autoren dieses seltsamen Machwerks dürften politisch links stehen und damit bestrebt sein, Juden nicht sonderlich gut wegkommen zu lassen. Dafür glänzen dann die linken Umwelt-Aktivisten. Bisher fehlen noch als gesellschaftlich zu berücksichtigen Gruppen Behinderte. Oder übernimmt diesen Part das Familienoberhaupt, der im Rollstuhl vor sich hindämmert?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #50
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Ha, ha, ha! Die merken das wahnsinnige Framing wahrscheinlich nicht einmal! Denken, dass das doch die "Realität" widerspiegeln würde! Die westliche Welt ist krank, und es ist nicht Corona sondern vielmehr das Linksvirus.
    "...und dann gewinnst Du!"

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