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  1. #21
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Dieser Begriff Poc ist ja nun wirklich das Allerletzte! Da regen die sich über Neger, Schwarze und Farbige auf, aber Poc ist in Ordnung! Was für Idioten!
    Da hat doch jemand das „r" vergessen (porc).
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #22
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Schon mehrfach wurden politische Botschaften in Filmen transportiert, ohne dass dies per Dialog geschah. An Wänden geschmierte Parolen, die wie zufällig dort platziert wurden. Positive Äußerungen zur Antifa aber auch "Fck NZS" oder "Fck AfD". Zusehen sind diese Parolen z.B. in der Serie "West of Liberty", die gestern von ZDF-Neo ausgestrahlt wurde. Eine Deutsch-Schwedische Produktion.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Netflix ist schon lange Produzent eigener Filme und Serien und natürlich darauf bedacht, die Kriterien zu erfüllen, die mittlerweile gefordert werden. Netflix produziert auch länderspezifische Filme/Serien so auch für die Türkei und hat dort nun ein Problem...........

    Weil Türkei homosexuelle Figur zensiert: Netflix sagt Serie komplett ab

    Wie aus dem Umfeld der Produktion zu vernehmen ist, wird Netflix die geplante Serie „If Only“ kurzfristig nicht mehr produzieren. Die Absage erfolgte einen Tag (!) vor Beginn der geplanten Dreharbeiten. .....Die türkische Regierung verweigerte Netflix zuvor das Drehen der Serie mit den aktuellen Drehbüchern, weil eine der fünf Hauptfiguren der Geschichte homosexuell ist.Von den Behörden sei von Netflix verlangt worden, diese Figur aus dem Drehbuch zu schreiben – oder ihre Sexualität zu ändern. Ein Sprecher der Regierungspartei AKP bestätigte zumindest eine Einmischung und fragte, ob man denn alles toll finden müsse, was Netflix so mache…

    Autorin äußert Angst vor der Zukunft
    Oppositionspolitiker und die Drehbuchautorin der Serie Ece Yörenc kritisierten die staatliche Einmischung. Yörenc merkte in einer Stellungnahme gegenüber der Webseite Altyazi Fasikul an, dass sie „Angst vor der Zukunft“ habe, wenn schon eine homosexuelle Figur ausreiche, damit eine Serie nicht mehr gemacht werde. Es sei schließlich nicht mal eine Sexszene für die Figur, sogar überhaupt keine Form von physischem Kontakt für sie vorgesehen gewesen.
    In der Türkei sorgt der Fall zudem für zusätzlichen Wirbel, weil dann noch Gerüchte die Runde machten, dass sich stattdessen in der zweiten Staffel der auch in Deutschland beliebten Teenie-Serie „Love 101“ (siehe Bild) eine etablierte Figur als homosexuell outen wird. Die Regierung soll Netflix davor mündlich gewarnt haben. Netflix dementierte aber bereits entsprechende Pläne.

    Netflix macht weiter türkische Filme und Serien
    Zudem trat der Streamingdienst Gerüchten entgegen, dass man aufgrund des staatlichen Eingriffs in die Produktion von „If Only“ alle türkischen Produktionen absagen werde. Man habe aktuell zahlreiche türkische Originalproduktionen in Planung und Arbeit und werde noch sehr viele mehr machen.

    Türkische Produktionen sind auf Netflix schließlich auch weltweit erfolgreich. Die Türkei gehört zu den Ländern, in denen in den nächsten Jahren wahrscheinlich mit die meisten Originalproduktionen des Streamingdienstes außerhalb der USA entstehen. Es gibt längst eine eigene Kategorie auf dem Streamingdienst „Made in Turkey“ mit zahlreichen Unterkategorien für unterschiedliche Genres etc. Zuletzt lief zum Beispiel die vierte Staffel der Superhelden-Serie „The Protector“ an.

    https://www.msn.com/de-de/unterhaltu...id=mailsignout
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  4. #24
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Die Trickfilmserie "die Simpsons" erfreut sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Die meisten Figuren sind gelb aber es gibt auch Inder und Schwarze. Um die Kosten im Zaum zu halten, wurden mehrere Charaktere von den gleichen Sprechern synchronisiert. 30 lange Jahre kein Problem aber nun muss alles anders werden............

    Die Entscheidung der Macher der US-Zeichentrickserie „The Simpsons“, keine Weißen mehr als Sprecher für nicht-weiße Figuren einzusetzen, hat Kritik hervorgerufen. So stellte der Synchronsprecher Harry Shearer, der mehreren Charakteren seine Stimme leiht, hat die Entscheidung der Verantwortlichen in Frage gestellt. „Ich habe eine simple Überzeugung über die Schauspielkunst. Die Aufgabe eines Schauspielers ist es, jemanden zu spielen, der man nicht ist“, sagte er dem Radiosender Times Radio.

    Für Shearer sollten Schauspieler und Synchronsprecher die Möglichkeit haben, jemanden darzustellen, der nicht Teil ihrer Lebenswelt sei. Shearer spricht in der Serie die Figuren des schwarzen Arztes Dr. Julius Hippert, des eifrigen Christen Ned Flanders und des misanthropischen Atomkraftwerkbesitzers Charles Montgomery Burns. „Ich bin kein reicher Atomkraftwerkbesitzer, ich bin kein bibeltreuer Christ“, äußerte er mit Blick auf seine Figuren.

    Ende Juni hatten sich die Simpsons-Macher unter dem Eindruck der „Black Lives Matter“-Proteste entschlossen, die nicht-weißen Charaktere nicht mehr von Weißen sprechen zu lassen. Davon betroffen ist auch die Figur des indischen Ladenbesitzers Apu Nahasapeemapetilon, des schwarzen Polizeibeamten Lou, des schwarzen Kernkraftwerksarbeiters Carl Carlson und des mexikanischen Hummelmanns, die alle von dem Weißen Hank Azaria gesprochen werden. Azaria hatte bereits Anfang des Jahres nach Rassismusvorwürfen angekündigt, den indischen Kleinunternehmer nicht mehr zu synchronisieren. (ag)

    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...sser-sprecher/
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  5. #25
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Nun soll auch noch der Oscar nach Diversität vergeben werden und nicht mehr nach Qualität. .............

    Oscar-Akademie will Film-Nominierung an Diversitätszwang knüpfen
    HOLLYWOOD. Die Akademie des Filmpreises Oscar hat angekündigt, Nominierungen für die Auszeichnung „Bester Film“ künftig an einen Diversitätszwang zu knüpfen. Damit Filme für den Preis überhaupt in Betracht gezogen werden, müssen sie ab 2024 mindestens zwei Vielfalts-Kriterien erfüllen, teilte das Institut am Mittwoch mit.

    Die Akademie nannte hierfür vier Kategorien. Beispielsweise könnten ein Haupt- oder ein wichtiger Nebendarsteller einer ethnischen oder sexuellen Minderheit angehören. Auch die Einhaltung einer Diversitätsquote qualifiziere zu einer Nominierung. Demnach müßten 30 Prozent der Zweitrollen an „unterrepräsentierten Gruppen“ vergeben werden.

    Oscar-Akademie will „entscheidende Rolle“ sein
    Die „Vielfalt“ könne überdies durch inhaltliche Aspekte zum Ausdruck kommen, etwa indem sich die Handlung um das Leben von Frauen, Schwarzen, Menschen mit Behinderungen oder Transgender drehe. Zudem könnten die Macher die Diversitätsbedingung auch durch die Einstellung von „unterrepräsentierten Minderheiten“ bei der Filmproduktion sicherstellen.

    Die Filmindustrie müsse sich der Darstellung der „vielfältigen weltweiten Bevölkerung“ öffnen, auch hinsichtlich des Publikums, das sich mit den Filmen identifiziere. „Die Akademie fühlt sich verpflichtet, dabei eine entscheidende Rolle zu spielen“, betonte der Ausschuß.

    Auch das Filmfestival Berlinale hatte Ende August angekündigt, Diversität und Gleichberechtigung im Film zu fördern und dafür die Geschlechterkategorien bei der Preisverleihung abzuschaffen. Der Bundesverband Schauspiel hatte kritisiert, daß dies eine Gleichberechtigung nur erschwere und Geschlechter stattdessen sichtbarer gemacht werden sollten.

    https://jungefreiheit.de/kultur/gese...rsitaetszwang/
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  6. #26
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Nun soll auch noch der Oscar nach Diversität vergeben werden und nicht mehr nach Qualität. .............
    Und wenn ich einen Western drehen möchte oder das Farmleben in Amerika im Jahr 1800 thematisieren möchte, dann muss ich zum damaligen Zeitpunkt nicht vorhandene "Diversitäten" einbauen? Also einen schwarzen Gärtner im staubigen Vorgarten einer "rein weißen" Siedlung oder einen Transgender in einem Saloon? Wenn ich einen Stoff habe, der sich mit Adelsgeschlechtern beschäftigt, muss ich einen zum damaligen Zeitpunkt nicht vorhandenen Schwarzen am Hof einbauen? Ich kann also Realitäten nicht mehr abbilden, den Kern einer Geschichte nicht erzählen, die Stimmung der Geschichte nicht mehr umsetzen, eine Zuspitzung nicht mehr zulassen? Große cineastische Bilder werden unmöglich, Literaturverfilmungen verfälscht, Sachverhalte falsch dargestellt, Themen von vornherein ausgeklammert? Ideologie macht es möglich.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #27
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Die Oscars haben sich neue Regeln gegeben: Wer mit seinem Werk eine Chance auf die begehrte Auszeichnung „Bester Film“ haben will, muss ab 2024 nicht nur eine cineastische Meisterleistung abliefern, sondern auch politisch motivierte Kriterien erfüllen.

    Die Academy hat dazu eine ausführliche, 20 Seiten lange Checkliste mit sogenannten „Standards“ erarbeitet, von denen nicht jeder, aber mehrere zwingend erfüllt werden müssen. Darin heißt es zum Beispiel: „Mindestens einer der Hauptdarsteller oder wichtigen Nebendarsteller muss von einer unterrepräsentierten ethnischen Gruppe stammen.“

    Oder: Die „Haupt-Story des Films“ müsse sich auf eine unterrepräsentierte Gruppe konzentrieren. Dazu zählen laut Academy Latinos, Asiaten, Schwarze, Hawaiianer, Frauen, Mitglieder der LGBT-Community und Menschen mit Behinderung.


    Schlechte Karten für Filme wie „The Irishman“ (2019) mit Robert de Niro, in dem es um weiße Mafia-Paten geht oder „Herr der Ringe“ (2004), in dem die Orks vermutlich nicht als „unterrepräsentierte ethnische Gruppe“ durchgehen.

    Sogar eine Neuverfilmung von Steven Spielbergs Meisterwerk „Schindlers Liste“ (1993) würde in Kategorie A der Checkliste vermutlich abschmieren – sofern KZ-Kommandant Amon Göth nicht durch einen Schauspieler wie Cuba Gooding Jr. verkörpert wird.

    Eine Diskussion darüber, ob Juden ausreichend „ethnisch anders“ sind, um die von der Academy geforderten Merkmale zu erfüllen, mag man sich kaum vorstellen...

    Das Regelwerk ist komplex: Wer als Produzent Schauspieler ausgesucht hat, die nicht die vorgeschriebene Vielfalt aufweisen, kann das ausgleichen; zum Beispiel durch hawaiianische Hairstylistinnen oder einen Kostümdesigner mit Behinderung – die Kriterien beziehen sich nämlich nicht nur auf die Menschen, die im Film zu sehen sind, sondern auch auf die Produktionsbedingungen. Bonuspunkte gibt es auch, wenn die Produktionsfirma Auszubildende hat, die einer ethnischen Minderheit angehören.

    Nicht alle Kriterien müssen erfüllt sein – am Ende dürften die meisten Filme irgendwie durchkommen. Aber ist das grundsätzlich eine richtige Maßnahme?

    Sicher: In den vergangenen Jahrzehnten waren zum Beispiel schwarze Schauspieler in Hollywoods Oscar-Filmen unterrepräsentiert. Das ändert sich – siehe „Moonlight“ (Bester Film 2017) oder „Green Book“ (Bester Film 2019). Und das ist auch gut so.

    Doch der Kunst strenge Regeln und Checklisten zu verordnen, um diesen Wandel zu beschleunigen, ist nicht nur fragwürdig, sondern falsch. Die Kunst braucht ihre Freiheit – auch von manchmal gut gemeinten, vermeintlich fortschrittlichen, politisch motivierten Verordnungen.

    Die größten Meisterwerke der Menschheit sind nicht entstanden, weil Künstler Checklisten abarbeiteten, die ihnen von oben herab vorgelegt wurden.

    Im Gegenteil: Viele Propaganda-Werke des „Sozialistischen Realismus“ sind ein historisch abschreckendes Beispiel dafür, wie hohl, verkitscht und seelenlos Kunst werden kann, wenn sie im Sinne der guten Sache von einem Kulturbüro dirigiert wird.

    Ob ein Film bei den Oscars und anderen Preisverleihungen geehrt werden darf, sollte auch in Zukunft vom Genie des Regisseurs und seiner Darsteller abhängen. Nicht von der Genetik.

    https://www.bild.de/politik/kolumnen...3638.bild.html
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  8. #28
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Sollen sie nur machen! Das wird der Filmindustrie in Hollywood einen weiteren, schweren Dolchstoß versetzen! Regisseure und Produzenten schielen natürlich auf den Oskar, also steht dem schwarzen Indianerhäuptling im Western, dem/der/das Kung-Fu kämpfende(n) Transgender im (Hollywood)Eastern, dem schwulen Wikinger in "Vikings" und der männermordenden Elite-Soldatin (natürlich Hunger-Model und lesbisch!), die den ganzen Krieg alleine gewinnt, nun nichts mehr im Wege!
    An den Kinokassen wird man sehen, wer diesen Müll dann sehen will!
    Und was die Oskar-Verleihung betrifft . . . nun, fünf Filme sind nominiert, einer davon mit mehrheitlich nicht weißen Darstellern, einer mit einem feministischen Mannweib. Ergo, fliegen die anderen drei (normalen Filme) schon mal von vorneherein raus! Wer also wird das Rennen machen? Der Schwarze oder die Emanze? Hm, schwierig . . . jede Gruppe würde von Diskriminierung reden. Also? Natürlich! Beide bekommen den Oskar!!!
    "...und dann gewinnst Du!"

  9. #29
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Der Oskar wird entwertet. Der Vorwurf an künftige Gewinner wird dann lauten, den Preis nur der Quote wegen bekommen zu haben. Es ist ohnehin paradox aber Oskargewinner haben es im Filmgeschäft oft schwerer. Der Preis ist Segen und Fluch zugleich.
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  10. #30
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Ich bin dafür, dass auch der Nobelpreis nicht mehr an die Leistung, sondern an die Quote geknüpft wird. Dann ist es aus mit der westlchen Zivilisation, mit Fortschritt und Wissenschaft. Dann geht es bei sämtlichen Auszeichnungen und Titeln nur noch darum, Menschen, die sich diskriminuert fühlen, dafür auszuzeichnen, dass sie sich diskriminiert fühlen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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