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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    "Marie fängt Feuer" ist eine dieser zahllosen Fernsehserien die man getrost ungesehen lassen kann. Gestern habe ich mir eine der Folgen angesehen und war ziemlich erstaunt, wie unverschämt mittlerweile in diesen Serien dem links-grünen Zeitgeist gehuldigt wird. In einer bayerischen Kleinstadt ist besagte Marie Chefin der örtlichen Feuerwehr. Das alleine ist schon ziemlich gewagt, ist der Anteil der Frauen bei den Feuerwehren doch eher übersichtlich. Ein Mann asiatischer Herkunft hilft, die den Filmemachern vorgeschriebene Migrantenquote zu erfüllen.
    Bei einem Einsatz findet Marie zwei Mädchen, nimmt sie mit zu ihren Eltern, die sich gefälligst zu kümmern haben. Zwei Afghaninnen, wie sich später raustellt. Sie seien auf dem Weg zu ihrem Vater, einem gewissen Massoud, der in der Gegend leben soll. Marie lässt ihre Arbeit als Feuerwehrchefin liegen und macht sich auf die Suche nach Massoud. Logisch wäre gewesen, wenn sie diese Suche in Asylantenunterkünften begonnen hätte. Dank einer Liste des Jugendamtes die die Massouds der Gegend aufführt, klappert Marie alle ab und zwar sämtlich in Firmen wo sie alle arbeiten. Nachdem sie ihren Massoud gefunden hat, gibt es eine Familienzusammenführung und Massoud erzählt seine Geschichte. Er habe in Kabul ein Steuerbüro betrieben, seine Frau wäre ermordet worden und so hätte er fliehen müssen. Natürlich ohne seine Töchter. Das alles erzählt er im perfektem Deutsch, das er in 2 Jahren gelernt hat. Zufälle gibt es, denn Massoud arbeitet schwarz bei der Wirtin, wo Marie immer essen geht und die ist völlig überfordert mit ihren Steuerabrechnungen. Natürlich wird sich Massoud als Steuerfachmann von nun an um die ganzen Sachen kümmern. Er müsse sich aber erst in die Materie einarbeiten. Vielleicht gibt es ja auch noch Lücken in den Gesetzen, die es zu finden gilt. Steuerbetrug ist offenbar kein Problem für die wackeren Helden, denn sie freuen sich einvernehmlich wie gut es geklappt hat mit den Tricksereien. Und dann gibt es da auch noch einen Peter Angerer der früher mal Peter Bobic hieß. Offenbar ein guter Freund von Marie, der ihr davon erzählt, dass auch er als kleines Kind aus Serbien fliehen musste. Marie ist bass erstaunt, hatte sie doch stets geglaubt, dass Peter ein Einheimischer ist. Ein gewaltiger Schmarrn, den das ZDF da seinen Zuschauern bietet.
    Es werden unterschwellig linke Klischees an den Zuschauer gebracht.
    1. So wie "Flüchtling" Peter aus Serbien gehen irgendwann die Migranten im Volk auf, so dass man sie glatt für Deutsche halten kann.
    2. Alle Asylanten arbeiten
    3. Das Väter ihre Kinder in Stich lassen um nach Deutschland zu gelangen, ist völlig normal und verständlich.
    4. Behörden zu belügen ist ein Kavaliersdelikt.



    .......die linke Traumwelt, die tatsächlich von Millionen Deutschen als Realität angenommen wird. Immer mehr Lügen müssen diese Traumwelt stützen.
    Na, Steuerberater wird man nicht mal eben so. Wenn man pfiffig ist, kann man zwar als Laie eine einfache Steuererklärung für die Oma nebenan machen, die dann auch nicht darauf Wert legt, den letzten Cent vom Finanzamt erstattet zu bekommen, aber die Steuerangelegenheiten eines Betriebs können bestimmt nicht nebenher von jemandem, der mit der Buchhaltung und dem deutschen Steuerrecht nicht betraut ist, erledigt werden. Nicht umsonst ist die Ausbildung zum Steuerfachangestellten geregelt und anspruchsvoll und bedarf regelmäßiger Weiterbildungen und Seminare. Auch Buchhalter oder Bilanzbuchhalter wird man nicht mal so schnell.

    Im Jahr 2021 - es scheint das letzte Jahr zu sein, in der man eine solche Erhebung durchgeführt hat - gingen 40 Prozent der Afghanen im erwerbsfähigem Alter einer Beschäftigung nach.

    Die Beschäftigungsquote der afghanischen Staatsangehörigen in Deutschland belief sich zum 30.4.2021 auf 40 Prozent
    https://iab.de/presseinfo/40-prozent...erwerbstaetig/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #162
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Es ist wie einem altlinken Bilderbuch: Dunkelhäutig = mutig und edel, hellhäutig = böse!

  3. #163
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Dunkelheit, so hieß der Tatort aus Frankfurt, der gestern gesendet wurde. Als neues Ermittlerteam gingen Melika Foroutan und Edin Hasanović an den Start. Sie haben ihre Sache nicht schlecht gemacht. Ich finde, dass Edin Hasanović einer der besten Schauspieler seiner Generation in Deutschland ist und war gespannt, was er im Gespann mit Melika Foroutan abliefern würde. Die Story war nicht schlecht aber unrealistisch. Binnen drei Tagen können die Beiden einem Serientäter zahlreiche Morde nachweisen die als "Cold Case" teilweise fast 50 Jahre unaufgeklärt blieben. Die Akten dazu nicht digitalisiert, müssen mühsam durchgegangen werden. Noch habe ich die Quoten nicht gefunden. Es bleibt abzuwarten, ob die Zuschauer es dem Sender abnehmen, dass die Ermittler aus Bosnien und Iran stammen. Der Hamburger Tatort mit Mehmet Kurtuluş als Kommissar wurde vom Publikum damals nicht akzeptiert und blieb weit unter den für Tatorte üblichen Quoten. Im realen Leben finden sich in solchen Positionen eben kaum Migranten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #164
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Sieht man doch auch bei Kinofilmen. Z.B. der Arielle Realfilm - eine dunkelhäutige Arielle. Ich finde so etwas ekelhaft.

    Das ist wohl neuerdings der "gute Ton", dass man eigentlich "weiße" Rollen jetzt farbig besetzt. Andersherum darf man das nicht, das nennt sich dann "Whitewashing" und ist verpönt. Aber so herum ist es erlaubt !?

    Auch in Tatort & Co. gibt es immer mehr Rollen mit Migrationshintergrund. Ein deutscher Regisseur hatte doch mal gesagt, dass man ihm das aufgezwungen hatte, dass in seinem Film unbedingt ein Migrant (Rolle) beinhaltet sein sollte. War es D. Buck, ich bin nicht sicher ?

    Das ist ja schon eine, offenbar politisch gewollte, Indoktrinierung. Die guten, tollen Migranten müssen unbedingt in jedem Film, jeder Serie dabei sein.
    Nur noch widerwärtig.

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  5. #165
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von purusangus Beitrag anzeigen
    ..Ein deutscher Regisseur hatte doch mal gesagt, dass man ihm das aufgezwungen hatte, dass in seinem Film unbedingt ein Migrant (Rolle) beinhaltet sein sollte. War es D. Buck, ich bin nicht sicher ?

    Das ist ja schon eine, offenbar politisch gewollte, Indoktrinierung. Die guten, tollen Migranten müssen unbedingt in jedem Film, jeder Serie dabei sein.
    Nur noch widerwärtig.

    Das ist tatsächlich eine Vorgabe. Migranten, Behinderte, sexuelle Minderheiten müssen erkennbar in solchen Produktionen mitwirken. Heraus kommt dann ein Kuriositätenkabinett. Bestes Beispiel "David gegen Goliat" ein Zweiteiler der ARD wo all das bis zum Exzess aufgefahren wird und zur Freakshow eskaliert.
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  6. #166
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Migranten, Behinderte, sexuelle Minderheiten müssen erkennbar in solchen Produktionen mitwirken.
    Gibt es dann auch blinde Piloten? Polizistinnen im Rollstuhl?

  7. #167
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Gibt es dann auch blinde Piloten? Polizistinnen im Rollstuhl?
    Der blinde Pilot, der mit einer Polizistin im Rollstuhl liiert ist. Eine gute Story.
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  8. #168
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Und sie machen einfach immer weiter, die woken Irren. Aktuell läuft auf dem ARD-Sender "One" die Serie "the Great". Eine US-GB-Kooperation, die "lose" auf dem Leben Katharina der Großen basiert. Historisch gesehen, stimmt hier fast gar nichts. Augenfällig auch wieder der Anteil dunkelhäutiger Darsteller, die allen ernstes russische Großfürsten darstellen. Auch Grigori Orlow, der hauptsächlich an der Ermordung Peters III. beteiligt war, wird von einem dunkelhäutigen Schauspieler gegeben. Obwohl Waschbären erst 1934 in Europa ausgewildert wurden, kämpft in der Serie ein Waschbär gegen einen Hund.
    Und dann dieser Peter III. Historisch ein Enkel Peters des Großen ist er in der Serie dessen Sohn. Dass er als dümmlicher Idiot dargestellt wird, entspricht natürlich auch nicht den Tatsachen. Angeblich ist diese Serie Satire. Doch dann soll man bitte nicht so tun, als handle es sich um die Lebensgeschichte Katharinas.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #169
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    10 Jahre ist diese Produktion schon alt. 2016 wurde der Film "Der Hodscha und die Piepenkötter" gedreht. Autor ist der Türke Birand Bingül. Entweder war die Produktion exorbitant teuer oder die ARD meint, ein ganz besonders gut gelungen Film im Archiv zu haben denn der Film wurde gefühlt mindestens 20 mal gesendet. Schlimm ist, dass der Streifen selbst als Satire nicht taugt denn der türkisch-nationalistische Bingül versteht es geschickt, die Moslems besonders gut und alle Deutschen als Idioten darzustellen. Lediglich die Figur des Osman ist realistisch. Dieser bärtige, hinterhältige Kerl ist der Prototyp des türkischen Moslems. Aber worum geht es eigentlich? In der Stadt Lautringen regiert die Bürgermeisterin Piepenkötter, die in typisch deutscher Art ihren engsten Mitarbeiter wie einen Sklaven hält und sich von ihm oft die Füße massieren lässt. Die Türken im Ort planen eine neue Moschee zu bauen, die Alte sei baufällig. Und wenn man schon dabei ist, soll alles sehr viel größer werden mit einem dominanten Minarett. Um den Bau zu forcieren, schickt die türkische Religionsbehörde einen ihrer Leute. Der Hodscha, wie er stets genannt wird, ist ein durchtriebener Kerl, der seine Tochter mitbringt. Vieles stimmt an diesen Figuren nicht. Kein islamischer Funktionär trägt Krawatten. Diese werden als westliches Symbol abgelehnt. Einen Türken, der Fan von Bruce Springsteen ist, wird man lange suchen aber natürlich ist der Hodscha einer. Dass er und seine Tochter perfekt deutsch sprechen, ist ebenfalls bemerkenswert, sprechen die meisten Türken doch selbst in der 4. Generation nur rudimentäres Deutsch.
    Am Ende zeigt der Film, wie aus Sicht der Türken Integration funktionieren soll. Der Sohn der Piepenkötter verliebt sich in die Tochter des Hodschas und obwohl sich die Beiden erst ein paar Tage kennen, soll schon geheiratet werden. Der Deutsche hat gefälligst den islamischen Glauben anzunehmen, soll also Moslem werden. Nicht die Türken integrieren sich, die Deutschen haben sich anzupassen. Das ist die unterschwellige Botschaft und die dusselige ARD spielt mit.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #170
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    AW: Filmmacher in der Klemme. Wenn die Realität nicht gezeigt werden darf

    Nicht die Türken integrieren sich, die Deutschen haben sich anzupassen.
    Wo kämen wir denn da auch hin? Die Türken sollten sich den Deutschen anpassen? Das zu fordern ist ja voll NAZI! (Historisch interessant: Moslems und Nazis waren in der Regel ganz dicke miteinander)

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