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    ZDF: Lügensender

    Noch immer glauben viel zu viele Menschen in diesem Land den Öffentlich-rechtlichen Sendern. Und das trotz der immer unverhohleneren Lügen und Manipulationen. ...........

    Brandstifter: ZDF wieder beim Lügen erwischt

    Beim ZDF hat man erhebliche Probleme damit, bei Texten, die aus dem Englischen übertragen werden, den Sinn zu erfassen. Dieser offenkundige Mangel an Kompetenz wurde von uns vor einiger Zeit aufgedeckt. Claus Kleber hatte damals behauptet, Boris Johnson habe sich selbst als „durchgeknallten Idioten“ bezeichnet. Das war eine freie, böswillige Erfindung von Claus Kleber oder wer auch immer seine Texte schreibt. Wir haben hier nachgewiesen, dass Boris Johnson das NIE gesagt hat. Unser Beitrag hat für einigen Wirbel gesorgt und am Ende musste der Intendant des ZDF, Thomas Bellut, die Lüge einräumen.
    Das ZDF hat also eine gewisse Tradition, wenn es darum geht, englische Originale falsch zu übersetzen, und zwar deshalb falsch zu übersetzen, um die eigenen Zuschauer zu manipulieren, zu belügen oder gegen Personen, die den Verantwortlichen des ZDF ideologisch nicht passen, aufzubringen. Das ZDF ist ein Brunnenvergifter, ein nachgewiesener Brunnenvergifter. Das heißt nicht, dass alle, die beim ZDF arbeiten, boshafte kleine Lichter sind, die ihre Position missbrauchen, um ZDF-Konsumenten zu belügen. Es heißt aber mindestens, dass die Mehrzahl derer, die beim ZDF arbeiten, feige sind und keinen Arsch in der Hose haben, wie die Oma eines Lesers gemeinhin sagt, um gegen die Lügenpraxis beim ZDF vorzugehen und sich nicht zum schweigenden Mitläufer zu machen.
    Von der neuesten Lüge des ZDF hat gestern unser Leser Andreas Stueve in einem Kommentar berichtet und heute findet sich bei Hadmut Danisch ein Text, in dem u.a. die Lüge des ZDF dokumentiert ist. Das Folgende ist ein Mitschnitt der ZDF heute-Nachrichten vom 23. Juni 2020 um 19.00 Uhr. Hören Sie genau zu:

    https://www.danisch.de/blog/wp-conte...6_h264.mp4?_=1


    Der Lügner vom ZDF sagt Folgendes:
    „Zunächst aber sorgt eine offensichtlich rassistisch motivierte Aktion für Entsetzen: Ein Flugzeug kreist über dem Stadion. Nur das Leben Weißer zähle, so die Botschaft auf dem Banner. Der FC Burnely distanziert sich umgehen, inzwischen ermittelt die Polizei.”
    Dem Banner, auf dem “White Lives Matter, Burnley” steht, wird eben einmal ein NUR (ONLY) hinzugefügt, damit der Text auf dem Banner, den man beim ZDF wohl für zu harmlos gehalten hat, als dass den eigenen Zuschauern vermittelbar sei, was daran rassistisch sein soll, von einer Normalität zu einem rassistischen Spruch wird, aus: weiße Leben zählen, macht das ZDF: NUR weiße Leben zählen. Die Fälschung wird den Zuschauern untergeschoben. Der Sprecher spricht das “Nur” flüchtig aus, ganz so, als habe er wegen der Lüge, die er erzählt, einen Anflug von schlechtem Gewissen. Wer nicht genau zuhört, wird die Diskrepanz zwischen der Übersetzung und dem Original nicht bemerken. Wer von dem, was Linksextreme zu einem Problem aufbauschen wollen, noch nichts gehört hat, wird die Manipulation also kaum bemerken und etliche davon werden denken, es handle sich um eine rassistische Aktion von weißen Suprematisten oder Rassisten oder Rechtsextremen, je nachdem, immerhin ermittelt die Polizei und der Verein hat sich entschuldigt. Die Lüge des ZDF ist also kein Zufall. Sie ist kein Fehler. Sie ist eine absichtliche, böswillig motiviert Lüge, zur Delegitimierung einer Aktion, die außerhalb der Mainstream-Medien sehr viel Zustimmung erfahren hat.


    Der Pilot, der das Banner über das Etihad Stadion geflogen hat, hat sich übrigens zwischenzeitlich zu Wort gemeldet, und zwar so:

    Name:  aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.png
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    Wie die Ausführungen des Piloten zeigen, ist die Aktion nicht vom Himmel gefallen. Ausnahmslos alle Medien, die sonst so großen Wert auf den Kontext legen, unterschlagen, dass die Aktion die Ermordung von drei Weißen in Reading durch einen Nordafrikaner zum Anlass hat, eine Ermordung, die im Gegensatz zum gewaltsamen Tod eines Schwarzen in den USA keinerlei Aufschrei in den Medien nach sich gezogen hat.
    Die Polizei, deren Ermittlungen der Lügner vom ZDF anführt, um seine Lüge glaubhaft zu machen, hat tatsächlich kurz ermittelt.


    Fassen wir zusammen:
    Vom ZDF wird ein “NUR” erfunden und eingefügt, um die Zuschauer des ZDF davon zu überzeugen, dass hier ein rassistisches Schwein im Flugzeug unterwegs ist, das am liebsten den Ku-Klux-Klan wiederbeleben würde. Die Lüge, auf dem Banner sei Schwarzen abgesprochen worden, dass ihr Leben zähle, soll mit der hysterischen Reaktion von Burnley F.C., die den Verein nach allem, was bei uns an Informationen ankommt, viele Fans gekostet hat und in Turf Moor sicher noch nicht ausgestanden ist und dem Verweis auf die Ermittlungen der Polizei glaubhaft gemacht werden. Die Polizei, genau: die Lancashire Constabulary hat ermittelt, weil sie ermitteln muss, wenn eine Zahl von Hysterikern ein vermeintliches Vergehen meldet. Sie ist zu dem Schluss gekommen, dass kein Vergehen vorliegt. Das ZDF wird das nicht melden. Das ZDF wird auch keine Richtigstellung senden. Das ZDF wird seine Zuschauer in dem Glauben lassen, dass es eine relevante Anzahl von Menschen gibt, die Schwarze für minderwertiger als Weiße halten, ihnen das Lebensrecht absprechen.
    Das ist eine Lüge, die eigentlich als Volksverhetzung angesehen werden muss (da es sich bei § 130 StGB um ein Offizialdelikt handelt, müsste eigentlich ein Staatsanwalt von sich aus tätig werden). Es ist eine Lüge, die kalkuliert abgesetzt wird, um Zuschauer zu manipulieren, aufzupeitschen, ihnen ein falsches Bild der Realität zu vermitteln, um den Brunnen zu vergiften. Davon abgesehen muss man sich fragen, ob ein Gehirn, das in der Lage ist, solche Lügen zu erfinden (oder sich einzubilden) nicht durch und durch rassistisch funktioniert, dann auf die Idee, dass die Feststellung “White Lives Matter” ein rassistischer Spruch sei, kommt ein normaler Mensch eigentlich nicht.

    Es ist nicht das erste Mal, dass das ZDF Lügen verbreitet.
    Es ist nicht das erste Mal, dass das ZDF Lügen, die eine bestimmte ideologische Ecke bedienen, verbreitet.
    Das Lügen beim ZDF ergibt vielmehr ein Muster.
    Die Lügen werden gezielt eingesetzt, um Stimmung zu machen, um die Gesellschaft zu spalten.
    Lügen gehört offensichtlich zum Sender, wie die Schallwelle zum Ton.
    Das ZDF ist eine Propagandaschleuder.


    https://sciencefiles.org/2020/06/24/...ugen-erwischt/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: ZDF: Lügensender

    Vielen Dank auch für das Statement des Piloten. Allergrößten Respekt für ihn! Gibt es da noch kein Cowdfunding o.ä. für ihn? Ihm würde ich sofort eine Spende zukommen lassen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    Zdf 2014

    Wie rasant die Zerstörung von Demokratie und Meinungsvielfalt in Deutschland fortschreitet, erkennt man an einem Interview mit Akif im MoMa des ZDF von 2014. Nur sechs Jahre später wäre so eine Sendung absolut undenkbar.  

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  4. #4
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    AW: Zdf 2014

    Zitat Zitat von Quotenqueen Beitrag anzeigen
    Wie rasant die Zerstörung von Demokratie und Meinungsvielfalt in Deutschland fortschreitet, erkennt man an einem Interview mit Akif im MoMa des ZDF von 2014. Nur sechs Jahre später wäre so eine Sendung absolut undenkbar.
    gut beobachtet!

    Den Akif haben die total isoliert.

  5. #5
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    AW: ZDF: Lügensender

    Dunya Halali ist eine der ZDF-Reizfiguren. Sie kommt oft aggressiv rüber. Seit einiger Zeit macht sie von sich reden indem sie bei Demos auf Akteure zugeht und hofft unvorbereitete und hilflos stammelnde Teilnehmer bloßstellen zu können. Das versuchte sie auch auf der Corona-Demo am letzten Wochenende in Berlin. Prompt wurde gemeldet, dass Hayali angegriffen wurde. Eine unglaubliche Lüge, wie sich nun zeigt.............

    Dunja Hayali war an diesem Wochenende in den Medien allgegenwärtig. Egal, welche Nachrichtenseite man aufmachte – kaum irgendwo fehlte der Hinweis darauf, dass sie bei der „Querdenken 711“-Demonstration attackiert wurde. Sogar der Deutsche Presserat schaltete sich ein und erklärte faktisch die Pressefreiheit für bedroht. Bevor ich Zeit hatte, mich genauer einzulesen, dachte ich, Hayali sei angegriffen worden und war besorgt um die Kollegin.


    Als mir dann Leser eine Aufnahme schickten, war ich etwas überrascht: Auf dem Video, das offenbar Hayali selbst aufgenommen hat und das die ganze Zeit mitläuft, ist zwar zu hören, wie sie beschimpft wird - was ohne jeden Zweifel unschön ist. Es gibt Sprechchöre "Lügenpresse". Es ist aber auch zu verfolgen, wie sie die Demonstranten geradezu herausfordert. Auch die martialisch wirkenden Sicherheitsleute tragen sicher nicht zur Entspannung der Gesprächatmosphäre bei. "Ich habe Frau Hayali auf der Demo live erlebt. Mein Fazit: Rüpelhaft, Arrogant, Rücksichtslos und Unhöflich. Sie und ihr gesamtes Team", berichtet eine Augenzeugin auf Twitter. Auch andere Demo-Teilnehmer sahen das so. Hier können Sie sich selbst ein Bild machen und Hayalis Video ansehen. Merkwürdig ist die Art der Aufnahmen. Zumindest zum Teil erwecken sie den Eindruck, als seien sie mit verdeckter Kamera gedreht, also ohne Wissen der Aufgenommenen. Auch wenn bei Demonstrationen generell gedreht werden darf, wäre es sehr fragwürdig, wenn dies verdeckt, also heimlich geschieht.


    Ich weiß nicht, ob es noch andere Szenen gab. Ich gehe aber davon aus, dass Hayali wohl eher die dramatischeren Momente veröffentlicht hat als die Nicht-Dramatischen. Das, was auf ihrem Video zu sehen ist, hat für mich aber wenig mit dem dramatischen Duktus zu tun, in dem der Vorfall vor allem in den Schlagzeilen verbreitet wurde. Und eine Mehrheit der Menschen liest heute nur noch die Schlagzeilen.


    Hayali verhielt sich wie ein Fan von Borussia Dortmund, der sich in voller BVB-Montur – Hayali ist bekannt und sofort zu erkennen – in den Fanblock von Bayern München mischt. Und dann ständig sagt, wie blöd die Münchner doch seien. Dass sich bei so einem Verhalten über kurz oder lang Menschen finden, die ausfallend werden, ist völlig unvermeidlich. Hayali hat ja nicht nur gefragt – sie reagiert teilweise abwertend und arrogant (Zitat: "Selbst Kinder! Wahnsinn!"). Ist so ein Verhalten journalistisch? Es ist zumindest zulässig. Aber dass man dafür angepöbelt wird, ist absolut vorhersehbar.
    Als ich vor zwei Wochen bei einer linken Demo „Gegen Polizeigewalt“ massivst gemobbt wurde, man mich mit Körpereinsatz am Filmen hinderte, per Lautsprecher die Menge faktisch gegen mich aufhetzte, mich bedrohte und ich schließlich durchs Gebüsch fliehen musste, hatte ich schon vorher absichtlich auf jedes Befragen der Teilnehmer verzichtet und nur gefilmt. Trotzdem wurde versucht, mir die Kamera aus der Hand zu schlagen, mir wurden Mittelfinger gezeigt, ich wurde beleidigt. Wäre ich geblieben, hätte es Gewalt gegeben, davor hatten mich auch die Polizisten gewarnt. Ich wollte keine Eskalation und bin gegangen (meine Reportage finden Sie hier). Kein einziges Medium hat über die Attacken gegen mich berichtet. Der Deutsche Presserat schwieg. Drastischer ist die Doppelmoral und Scheinheiligkeit unserer Branche wohl kaum zu belegen.
    Hayali war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. So weit bekannt, versuchte anders als in meinem Fall niemand, sie zu schlagen, keine Veranstalter hetzten die Menschen via Lautsprecher gegen sie auf, sie hatte Sicherheitsleute dabei, die Menge war, wie ich sie erlebte, ausgesprochen friedlich. Hayalis Mut war gratis und wirkte inszeniert. Genauso wie das sofortige Veröffentlichen von Hass-Zuschriften. Ich bekomme die auch regelmäßig. Mitsamt Drohungen.


    Das ZDF wurde wiederholt beim Manipulieren ertappt - zuletzt etwa dabei, wie es in „heute“ ältere Aufnahmen nach den Randalen von Frankfurt als aktuell ausgab (siehe hier). Im ZDF wird regelmäßig der Eindruck erweckt, Menschen auf den Corona-Demos seien Rechtsextreme oder würden sich zumindest nicht von diesen abgrenzen. Dass die Menschen, die so diffamiert werden, schlecht auf das ZDF zu sprechen sind, ist leider logisch. Anders als etwa mich bei der "(Migr)Antifa"-Demo griff keiner der Demonstranten die ZDF-Journalistin an. Niemand versuchte sie am drehen zu hindern, kein Ordner verwies sie der Demo, niemand hetzte die Menge per Lautsprecher gegen sie auf.


    In dem Video, das Hayali drehte, ist zu erkennen, wo das Problem liegt: In ihrer geradezu demonstrativen Arroganz und Selbstgewissheit, mit der sie sich im Besitz der Wahrheit glaubt. Darin, dass sie so tut, als sei sie zum Dialog offen, es aber immer bei einem Scheindialog belässt, bei dem sie allzu deutlich macht, für was sie ihre Gegenüber hält: für Idioten. Ihr Fazit in dem Video nach dem Demo-Besuch: „Es ist eine gefährliche Melange, die sich hier zusammen findet“. Wer so in den Wald ruft, sollte sich nicht wundern, wenn es nicht allzu freundlich zurück schallt.


    Gegen Ende ihres Drehs sagt Hayali noch: „Ich bin gespannt, was wir aus dem Material machen. Wie Sie wissen, schneiden wir das alles zusammen, wie es uns in den Kram passt.“ Sie meint das ironisch. Und merkt gar nicht, wie völlig deplatziert das ist. Dann sagt sie noch: „Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen als Presse. Wir müssen zeigen, was ist.“ Sie scheint das wirklich zu glauben und gar nicht zu ahnen, dass dies für viele Menschen wie Hohn klingt. Sie fühlt sich offenbar im Besitz der Wahrheit. Und damit im Recht, alles auszublenden, was nicht zu dieser passt.
    An dieser Hybris, diesem moralischen Größenwahn leidet fast die ganze Branche. Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt – Branchen-Spitzname „Porsche-hat“ wegen seiner Liebe zu Luxusschlitten – twitterte zu einer Meldung, dass „15.000 demonstrieren“ (so die Zahl bei ihm): „Doofe Frage: Wie kann das sein?“


    Ja, die Frage ist wirklich doof! Und spricht Bände, wie abgehoben die Chefetage (und nicht nur die) in den Medien wirklich ist. "Das" liegt unter anderem daran, dass so viele Menschen das Vertrauen in die Medien völlig verloren haben, gerade in die Corona-Berichterstattung. Weil diese oft eher Angstmache und Dogmen-Verkündung gleicht als kritischer Berichterstattung. Weil nicht hinterfragt wird, weil kritische Stimmen nicht zu Wort kommen. Genau deswegen haben so viele jetzt auch in Sachen Corona ein massives Misstrauen – das eine entsprechende Gegenreaktion auslöst. Die Demonstration war eine der Folgen.


    Aber zu Selbstkritik scheinen in der Branche die meisten nicht mehr fähig. Statt dessen beschimpfen sie lieber die Leser bzw. Zuschauer. Sie halten sich für etwas Besseres. Für eine Art neue Aristokratie. Die Avantgarde des neuen, grünen, modernen Sozialismus - der im Porsche vorgefahren kommt statt im Trabant. In dem die Moralibans Fernreisen machen dürfen und der Pöbel unter Öko-Strom-Preisen stöhnt. In dem sie über den anderen stehen.

    Wie weit die Hybris reicht, zeigt eine Anekdote, die mir eine ZDF-Kollegin (m/w/d) schon vor Monaten schrieb. Sie beliefert mich seit langem mit Insider-Informationen, die sich allesamt als zuverlässig herausgestellt haben. Deshalb vertraue ich ihr. Ich habe mich bisher gescheut, die Geschichte zu veröffentlichen. Aber da Hayali sich derart als Moral-Inhaberin inszeniert, finde ich es wichtig, auch Vorkommnisse zu benennen, die am Heiligenschein kratzen könnten – statt sie zu verschweigen.


    "Die Hayali ist doch das Vorzeigemodell des ZDF, da dürfen Sie nicht an der Lichtgestalt herum mosern. Mit ihrem Bild war lange die „Schnitzelpiste" plakatiert (Übergang vom Hochhaus zur Meistermannhalle) mit der Überschrift ‘Haltung zeigen‘, sie darf sich im ZDF alles erlauben, sie ist quasi die personifizierte Abbildung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks", schrieb mir die Kollegin damals mit Galgenhumor: „Eine Geschichte, die sehr viel aussagt über sie: Früher gab es auf dem ZDF-Gelände Wachhunde mit ausgebildeten Hundeführern, die nachts das Gelände bewachten. Sie wurden abgeschafft. Warum? Weil der damalige Verwaltungsdirektor es den Mitarbeitern verboten hat, Hunde in die Arbeit mitzubringen. Daraufhin echauffierte sich unsere Kollegin, dass die Wachhunde trotz des Verbots der ‚Privathunde‘ immer noch da seien. Das führte letztendlich dazu, dass die Wachhunde abgeschafft wurden. Haltung zuerst!“
    Anders als die Wachhunde sei Hayalis Hund nach dem Verbot allerdings noch auf dem ZDF-Gelände gesichtet worden, berichtet die Insiderin. Gibt es da Gleiche und Gleichere? In dem oben verlinkten Video von Hayali auf der Demo sagt diese gegen Ende, wie sehr sie sich jetzt auf „ihren Köter“ freue. Und dann erzählt sie im Video noch zum Abschied mit ganz verträumten Augen, was sie für ein „Fell“ zu Hause habe, das sei "kuschelig, stinkig, dreckig", aber es sei ihres: "Ich freue mich jetzt sehr auf Wilma“. Bei diesen Worten musste ich an die Wachhund-Geschichte denken. Und sagte mir: "Jetzt musst du sie doch schreiben!"
    Spannend auch, wie die Story nach den Worten der Kollegin bekannt wurde: „Hochgekocht ist die Geschichte mit den Wachhunden, als vor vier bis fünf Jahren an Heiligabend ein Dutzend Kurden auf das ZDF-Gelände eingedrungen und zum Hochhaus marschiert ist. Sie wollten aus dem Nachrichtenstudio senden! Die Mitarbeiter an der Pforte – übrigens Mitarbeiter einer Fremdfirma und bezahlt zum Mindestlohn – haben sich unter den Tischen versteckt, als sie die Bedrohung sahen. Ich kann denen das nicht verübeln. Um die aufgebrachten Kurden hat sich eine türkischstämmige Redakteurin bemüht, bis dann schließlich die Polizei kam und die Kurden gebeten hat das Gelände zu verlassen. Darüber finden Sie kaum etwas in der Presse, denn aus Angst vor einem Nachahmungseffekt hat man die lokale Presse gebeten, darüber nicht zu berichten!“

    https://www.reitschuster.de/post/hay...scheinheiligen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: ZDF: Lügensender

    Das Wort "nur" macht den Unterschied. "All lives matter" darf ja bekanntlich nicht gesagt werden, weil BLM eigentlich "Only BLM" heissen sollte. Deshalb die Empörung dass auch "white lives matter" sollen.

    Es ist schade, dass sich alle im Sender aus Feigheit ducken, weil sie befürchten ihre Arbeit zu verlieren. Und wenn Mitarbeiter anderer Meinung sind, dann werden sie wohl gemobbt - ähnlich wie bei der NYT, wie Bari Weiss zu berichten wusste. Ein weit verbreitetes System der Unterdrückung beherrscht die westlichen Medien. Es ist eine in sich geschlossene Miniaturdiktatur, wo Meinungsfreiheit und Kritik keinen Platz hat. Wie nach innen, so agiert man auch nach aussen, belehrt, erzieht, grenzt aus, drängt Menschen zum Gehen z.B. durch Mobbing "ah unser Quotennazi ist heute auch wieder zur Arbeit erschienen". Weil es eben nach innen so gut funktioniert. Nur nach aussen, muss niemand befürchten, dass er seine Stelle beim ZDF oder bei der ARD verliert, sie können nicht alle Menschen kaufen, deshalb funktioniert das System nach aussen nicht so gut. "Gekaufte Journalisten".

    Und so wird auf Linie gebracht: Ausgrenzung und Mobbing bei falscher Meinung, Bevorzugung und Beförderung bei korrekter Meinung. Dann weitere Abgrenzung "der Zivilgesellschaft" von Unliebsamen, auch im Privatleben, wie Denunziation mittels Association Fallacy. Association Fallacy ist eine der "Hauptwaffen", jedoch scheint die aufgrund des inflationären Gebrauchs langsam nach hinten loszugehen. Auf der Demo am 1. August in Berlin sah man etliche BRD-Flaggen, etliche Regenbogenflaggen, aber 1 Reichskriegsflagge. Ergo: Da liefen nur Nazis mit (Reductio ad Hitlerum). Jeder der dabei war, oder auch nicht dabei war, der weiss, dass das nicht stimmen kann und das eine Lüge ist.
    Geändert von abandländer (04.08.2020 um 11:45 Uhr)
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  7. #7
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    AW: ZDF: Lügensender

    Hayalis Besuch aus nächster Nähe miterlebt.............

    WIE DUNJA HAYALI AUF GEBÜHRENZAHLER TRAF...
    DIE TV-PRINZESSIN AUF DER ERBSE
    3. AUGUST 2020
    Inmitten der bulligen Fleischklopse mit Dönerfrisur und rauschendem Vollbart, die als „Security“ fungieren, sieht die zierliche Dunja Hayali winzig und zerbrechlich aus wie ein Porzellantässchen. Dabei ist die autodidaktische Journalistin und Moderatorin todesmutig und hat sich mitten unter „Rechtsextreme, Reichsbürger, Pegida-Angehörige und QAnon-Anhänger“, wie die linksextreme Saskia Esken (58 und Anitfa. Selbstverständlich) von der SPD die Demonstranten der Berliner Veranstaltung „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ nennt.

    „Festgehalten zu werden verdient jedoch die Wahrnehmung, dass die überwältigende Mehrheit der Demonstranten nach Alter, Geschlecht, bekundeter Meinung und – aggressionsfreiem – Verhalten zum Spektrum der ‘ganz normalen Leute’ gerechnet werden durfte“, schreibt hingegen Ulrich Schödlbauer auf achgut, der sich selbst ein Bild von der Szenerie gemacht hat.

    Am nächsten Tag berichtet die Haltungs-und Gestaltungspresse: „ZDF-Team muss Dreh abbrechen.“ Diese Darstellung rechtfertigt den Begriff „Lügenpresse“ aufs Feinste. Denn die Sicherheit des ZDF-Teams war zu keiner Zeit gefährdet, wie ausgerechnet die halbstündige Aufzeichnung beweist, die Hayali auf Instagram verbreitet. Ein Dokument, das mehr sagt als jeder Tagesschau-Kommentar.

    Wäre die Überschrift nicht zu lang, so wäre sie doch passend: Wie Dunja Hayali an einem schönen Sommertag in Berlin auf Zwangsgebührenzahler traf und sich wunderte, dass diese wenig begeistert vom Programm des Staatsfernsehens und seinen Repräsentanten sind, obwohl alle Umfragen im Auftrag des ZDF genau das Gegenteil behaupten. Nun, jedenfalls ging TV-Prinzessin Marie Antoinette bei schönstem Wetter in den Schlossgarten und ... lesen Sie selbst:

    Mit „Beleidigungen gab’s natürlich auch einige“, beginnt Dunja ihren kleinen Ausflug entlang der Straße des 17 Juni. „aber ansonsten ist das eine sehr bunte, wilde Mischung von ich sag mal Interessen“.

    „Lügenpresse!“ skandiert ein Frauenchor, der das ZDF-Team kommen sieht, dann stimmen auch Männer ein. „Lügenpresse!“ schallt es immer lauter.

    „Dass die Leute sich nicht mal was anderes einfallen lassen...“, wundert sich die Moderatorin. Ja warum nicht mal so was wie: Wir sind hier! Wir sind laut! Weil ihr uns die Gebührengengelder klaut!

    „Aber ich soll auch ausgebürgert werden“, sagt die Moderatorin zu sich selbst. Ein Demonstrant, Mitte Vierzig, erwartet, „dass auch mal der Wodarg eingeladen wird“.

    „Lügenpresse....!“ schallt es nun von links und rechts. „Guck mal“, sagt Hayali, „selbst Kinder“. „Staatsfernsehen“, rufen nun andere, während der ZDF-Tross weiterzieht. Eine Frau bittet: „Berichtet bitte die Wahrheit.“

    Das ist die Stelle, an der in unserem kleinen Stück der ARD-Faktenfinder Patrick Gensing auftreten muss. Der hat mit dem Datenanalysten Philip Kreißel von den Faktencheckern von „Volksverpetzer“, Reporterinnen und Reportern alles Revue passieren lassen, und schießt sich dem Nazi-Experten Olaf Sundermeyer an: Auf der Straße zum 17. Juni seien es dann gut 20.000 gewesen, möglicherweise etwas mehr. Wer was anderes sagt ist Rechtsradikaler oder Verschwörungstheoretiker oder beides. So.

    Weiter geht die Dunja. „Haut ab!“, rufen jetzt die Leute, und „Schämt euch!“ Ein Mann spricht mit ihr. Dem legt sie vertrauensvoll die Hand auf den Arm. Wegen der Maske und der ZDF-Technik kann man den Mann nicht verstehen. „Passen Sie gut auf sich auf“, sagt Dunja. Ein anderer ohne Maske kommt ganz nah ran, um ihr ins Ohr zu reden. Wieder verstehen wir nicht, was er sagt. Aber die körperliche Nähe ist eine gute Gelegenheit, Frank-Walter, den Spalter, einzuführen.

    Genosse Frank-Walter muss keine Maske tragen
    Vor dem Hintergrund einer steigenden Zahl von Corona-Infektionen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vor Leichtsinn gewarnt und die bewusste Missachtung von Verhaltensregeln verurteilt, schreibt Bild. Warum um Himmels Willen zeigt Bild nicht dazu das passende wie zeitnahe Foto, auf dem Frank-Walter Corona-Regel befreit, mit einer Mädelgruppe in Süd-Tirol auf Tuchfühlung geht. Ohne Maske, versteht sich.

    Kaum kommt es zu Gesprächen, die Menschen haben keine Lust mit Hayali zu reden. Es gibt wenige Ausnahmen. Ein solche, in den Fünfzigern, trägt ein T-Shirt mit einem wirklich gewitzten Spruch: Es kommt immer anders, wenn man denkt. Rubikon.

    „Ihr könnt nach Hause fahrn...“, singen nun die Leute, oder sie rufen „Wir sind das Volk“. Hayali murmelt was von „Rechtsradikale“. Und wieder „Schämt Euch!“ „Warum lügt Ihr?“ „Warum hetzt Ihr die Menschen auf?“, will eine Frau wissen. Weiter vorn beginnt ein Pfeifkonzert.

    Hayali zu sich selbst oder ihren Begleitern: „Bis einer aus der eigenen Familie erkrankt und stirbt“ (sie glaubt wirklich, was bei Hofe gesprochen wird...).

    Inzwischen sieht man schon die Polizeiautos am Ende des Weges. Es hat sich merklich ausgedünnt, weil die Demo aus heiterem Himmel beendet wurde. Eine Entscheidung der rotrotgrünen Stadtregierung. An anderer Stelle spielen sich beschämende Szenen ab, die zeigen, wie weit die Bürgergesellschaft von den politischen Extremisten in Berlin bereits zerstört wurde.

    Die im übrigen sehr jungen Berliner Polizisten haben traurige bis verzweifelte Gesichter. Vielleicht fragen sie sich, was sie hier eigentlich sollen. Gleichzeitig scheinen sie erstaunt zu sein, dass nicht wie sonst Steine, Fäkalien und Brandsätze auf sie geschleudert werden, schreibt Georg Gafron auf Tichys Einblick. Erst einmal knallen die Körper auf den Boden, harmlose Bürger werden behandelt wie Schwerverbrecher – bis zu sechs Beamte knien auf ihren häufig älteren Opfern. Von außen schirmt sofort eine weitere Gruppe von Kriegern in einem Kreis das Sichtfeld ab. Vorbeilaufende Menschen, die sehen wollen was da geschieht, werden derartig gegen die Brust gestoßen oder gepackt und wie ein Stück Holz zu Boden geworfen.

    Vielleicht ist das ja die Absicht der Rotgrünen, die Stimmung gegen die Polizei anzuheizen, wie man es ja auch an anderer Stelle immer wieder feststellen kann. All das hat Dunja Hayali vom ZDF natürlich nicht mitbekommen. Es sind kaum noch Menschen auf der Straße, nur vom Straßenrand begleitet sie weiterhin die „Lügenpresse“. Aus heiterem Himmel und ohne erkennbaren Grund sagt sie: „... und wir brechen jetzt ab. Was sagt der Sicherheitsmann? Wir sind ja nicht ohne hier: Zu gefährlich... Alter Schwede, das ist Deutschland 2020.“

    Apropos Deutschland 2020: Am Samstag kam es bei einer Linken-Demo in Berlin-Neukölln zu massiven Ausschreitungen. Nicht nur, dass Randalierer Müllwagen anzündeten, Baumaterial und Schilder auf Straßen warfen. Auch Polizisten wurden attackiert! (BZ-Berlin)

    Hayali und Team laufen und filmen trotz „Abbruch“ weiter, als sei nichts geschehen – schließlich ist ja auch nichts geschehen. Einem Mann bellt sie entgegen: „Können Sie das noch mal wiederholen? Das ist eine Beleidigung, das ist ihnen schon klar. Ich könnte sie anzeigen.“

    „Wir sollten alle, die mich heute beleidigt haben anzeigen und das Geld spenden“, sagt sie zu ihren Begleitern.

    (Hier gehts zum Original-Hayali-Video.) https://www.instagram.com/tv/CDWiV-oqlDG/


    https://www.spaet-nachrichten.de/202...enzahler-traf/


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  8. #8
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    AW: ZDF: Lügensender

    „Wir sollten alle, die mich heute beleidigt haben anzeigen und das Geld spenden“, sagt sie zu ihren Begleitern.
    Nur zu!

    Und übrigens, Lügen haben ein Verfallsdatum. Es könnte sein, dass sich die Lügner schwer verkalkuliert haben. Die Chemnitz-Lüge konnte man noch „verkaufen“, man musste dazu den Verfassungsschutzpräsidenten entfernen, der zu sehr der Wahrheit verpflichtet war. Damit durchgekommen, dachte man, das funktioniert jetzt auch in Berlin ...
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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