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  1. #31
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    AW: ZDF: Lügensender

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Sorry Leute, aber das nervt jetzt! Ja, Frauen verdienen oft für gleiche Arbeit WENIGER Lohn und Gehalt als Männer, auch wenn euch das nicht passt.
    Wer hat das infrage gestellt? Die Meldung besagt nichts anders, dass das ZDF ein Lügenverein ist, der sich nach außen immer für die Gleichstellung einsetzt und intern selbst die Frauen schlechter bezahlt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #32
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    AW: ZDF: Lügensender

    Es ist schon bemerkenswert, dass ausgerechnet deutsche Journalisten ihre ungarischen Kollegen diffamieren....

    Mit dem Zweiten sieht man besser, hieß es einst beim ZDF. Und ja, das Motto hat noch immer Gültigkeit. Zumindest, wenn es darum geht, den Splitter im fremden Auge zu sehen, nicht aber den Balken im eigenen.

    Das „heute-journal“ am Mittwoch abend in der Halbzeitpause des EM-Länderspiels Deutschland gegen Ungarn stand ganz im Zeichen des ungarischen Gesetzes zum Schutz vor Pädophilie und Mißbrauch und den Protesten dagegen. Der Regenbogen sei sichtbar, berichtete Bettina Schausten erfreut, auch ohne entsprechende Beleuchtung der Allianz-Arena in München. „Deutschland macht sich bunt“, lobte die Moderatorin die Proteste gegen „das umstrittene Gesetz zur Homosexualität“.

    Nachdem die Verteilaktion von Regenbogenfähnchen vor dem Stadion gezeigt worden war, schaltetet das ZDF zur Korrespondentin Britta Hilpert nach Budapest. Die wußte zu berichten, daß der Protest keine Wirkung zeige und sich das Volk in Ungarn eher hinter Ministerpräsident Viktor Orbán (Fidesz) scharre, wenn dieser von außen angefeindet werde.

    Die Kanzlerin, menschgewordene Perfektionalität
    Dabei nutze ihm auch die heimische Berichterstattung, erläuterte die ZDF-Korrespondentin, denn „genau so stellt es die größtenteils regierungsfreundliche Presse in Ungarn da. Die EU-Kritik sei nichts anderes als ein Angriff auf die nationale Selbstbestimmung.“

    Zurück im Mainzer Studio widmete sich das ZDF dann einem weiteren Tagesthema: der Regierungsbefragung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Die Abgeordneten hätten sie an diesem Mittwoch „ein letztes Mal in die Zange“ nehmen können, so Schausten, aber: „gefährlich wurde ihr nicht wirklich jemand“. Ein Urteil, das auch ZDF-Journalistin Heike Slansky teilte.

    „Kaum etwas bringt sie aus der Ruhe. Keine Fragestunde, keine Abgeordneten, keine Wahlkampfmanöver. Den Koalitionspartner charmant abgewatscht. Es ist ihre zehnte Fragestunde. Routiniert kontert sie alle Angriffe. Macht aus ihrer Abneigung zur AfD keinen Hehl. Mal launig, meist sachlich. Immer konzentriert. Ob zur Rente, zur angeblichen Einsatzunfähigkeit der Bundeswehr oder zur Digitalisierung. Eine Ära geht zu Ende. Merkel erliegt keiner Versuchung“, bewunderte Slansky die Kanzlerin, die „keine Spur von Abschiedsschmerz und keine Sentimentalität“ gezeigt habe.

    Die deutsche Regierungschefin, „charmant“, „routiniert“, „launig“, „sachlich“ und „immer konzentriert“. Ein Glück, daß es im ZDF noch wirklich regierungskritischen Journalismus gibt – und keine Jubelperser wie in Ungarn.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...merkel-ungarn/
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  3. #33
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    AW: ZDF: Lügensender

    Auch ich bin der Meinung, dass Politik nicht in den Sport gehört. Im Sport soll es doch um Sport gehen und eben nicht um Politik. Das war einst die Idee von Olympia - unabhängig der Gastgeber, die sich natürlich 1936 und 2008 inszenierten. Die (politische) Anbiederung war leider auch damals fester Bestandteil des Anlasses, als verschiedene Spieler der Gast-Nationen die Arena mit dem "römischen Gruss" betraten (https://www.quora.com/Why-were-natio...pics-in-Berlin).

    Nun möchte 'man' anderen Nationen über den Sport die Gender-Ideologie aufzwingen. Wo Fussball und Gender bis vor kurzem nichts miteinander zu tun hatten und die Mannschaften eben "Mannschaften" sind.

    Der Spiegel schrieb despektierlich über die ungarischen Fans. Irgendwas ... "des Schreckens". Eine unglaubliche Herabwürdigung anderer Nationen, die einem nicht "genehm" sind, weil sie eben andere Kulturen, andere historische Erfahrungen und andere Werte haben.

    Ob sich die Gender-Imperialisten das auch nächstes Jahr in Quatar trauen? Das wäre eine schlechte PR für "westliche Werte" in vielen Teilen der Welt.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #34
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    AW: ZDF: Lügensender

    Bei den Musels wird man nie auch nur ansatzweise irgendwas von Regenbogenfarben hören oder sehen lassen! Die sind sakrosankt und das "Verständnis" für deren "Kultur" schier grenzenlos! Da wird auch nix von irgendwelchen Schwulen- und Lesbenverbänden kommen, warum auch immer!
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #35
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    AW: ZDF: Lügensender

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Sorry Leute, aber das nervt jetzt! Ja, Frauen verdienen oft für gleiche Arbeit WENIGER Lohn und Gehalt als Männer, auch wenn euch das nicht passt.
    Wenn Du glaubst, das die Frauen daran unschuldig sind, muss ich dich enttäuschen !!! Sehr oft sind sie mit weniger zufrieden und verlangen auch nach Jahren nicht mehr.Das weiß ich aus allererster Hand !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #36
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    AW: ZDF: Lügensender

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Bei den Musels wird man nie auch nur ansatzweise irgendwas von Regenbogenfarben hören oder sehen lassen! Die sind sakrosankt und das "Verständnis" für deren "Kultur" schier grenzenlos! Da wird auch nix von irgendwelchen Schwulen- und Lesbenverbänden kommen, warum auch immer!
    Ich habe kein Problem damit, wenn man Verständnis hat für deren Kultur in Katar. Ebenso bin ich der Meinung, dass man auch Verständnis haben muss für die ungarische Kultur in Ungarn.

    Was aus "westlicher" Sicht als unmoralisch gilt, wie es offenbar das ungarische Verbot der Kindessexualisierung an Schulen ist, gilt in Ungarn als moralisch, wo man die Kinder an den Schulen eben vor 'Sexualmissionen' schützen möchte. In Katar und in sehr vielen anderen Staaten gilt Homosexualität als unmoralisch. Im "Westen" gilt die Tatsache dass die Homosexualität als unmoralisch gilt, als unmoralisch.

    Kulturen sind verschieden und haben grundsätzlich verschiedene Auffassungen, die als elementar betrachtet werden und nicht zur Disposition stehen, deshalb funktioniert der Multikulturalismus auch nicht. Und bei solchen Konflikten gilt 'leider' immer das Recht des Stärkeren, ausser man ist tolerent und toleriert die ungarische Kultur in Ungarn.

    Die eigenen Werte dürfen und sollen nur im eigenen Land verteidigt werden. Das Problem ist immer der Doppelstandart.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  7. #37
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    AW: ZDF: Lügensender

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Bei den Musels wird man nie auch nur ansatzweise irgendwas von Regenbogenfarben hören oder sehen lassen! Die sind sakrosankt und das "Verständnis" für deren "Kultur" schier grenzenlos! Da wird auch nix von irgendwelchen Schwulen- und Lesbenverbänden kommen, warum auch immer!
    Richtig. Moslems sind von jeder Kritik ausgenommen. Annalena Baerbock bestreitet sogar die Hinrichtungen von Schwulen im Iran.
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  8. #38
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    AW: ZDF: Lügensender

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Richtig. Moslems sind von jeder Kritik ausgenommen. Annalena Baerbock bestreitet sogar die Hinrichtungen von Schwulen im Iran.
    Was sie nicht weiß, kann ja schließlich auch nicht sein.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #39
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    AW: ZDF: Lügensender

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Ich habe kein Problem damit, wenn man Verständnis hat für deren Kultur in Katar. Ebenso bin ich der Meinung, dass man auch Verständnis haben muss für die ungarische Kultur in Ungarn.

    Was aus "westlicher" Sicht als unmoralisch gilt, wie es offenbar das ungarische Verbot der Kindessexualisierung an Schulen ist, gilt in Ungarn als moralisch, wo man die Kinder an den Schulen eben vor 'Sexualmissionen' schützen möchte. In Katar und in sehr vielen anderen Staaten gilt Homosexualität als unmoralisch. Im "Westen" gilt die Tatsache dass die Homosexualität als unmoralisch gilt, als unmoralisch.

    Kulturen sind verschieden und haben grundsätzlich verschiedene Auffassungen, die als elementar betrachtet werden und nicht zur Disposition stehen, deshalb funktioniert der Multikulturalismus auch nicht. Und bei solchen Konflikten gilt 'leider' immer das Recht des Stärkeren, ausser man ist tolerent und toleriert die ungarische Kultur in Ungarn.

    Die eigenen Werte dürfen und sollen nur im eigenen Land verteidigt werden. Das Problem ist immer der Doppelstandart.
    Wer, wie hier in Deutschland, zig Millionen gesunde Babys abtreiben ließ, der hat kein Recht auf eine moralische Position !!!
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  10. #40
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    AW: ZDF: Lügensender

    „Antimuslimischer Rassismus“: Irre Täter-Opfer-Umkehr im ZDF

    Keine Woche nach dem vorerst letzten islamistischen Horrorakt in Deutschland nutzte der oberste Framing- und Nudging-Sender der Republik, das zwangsgebührenfinanzierte ZDF, den gestrigen „Tag gegen antimuslimischen Rassismus“ (eine begrifflich wie inhaltlich verunglückte Widersinnigkeit per se) als willkommene Gelegenheit, das die Umma auf deutschem Boden einmal mehr als Opfergemeinschaft zu inszenieren. Zuständiger Kommentator war der türkischstämmige Politikwissenschaftler Ozan Zakariya Keskinkılıç.
    Dieser lehrt an der Alice Salomon Hochschule Berlin und nennt – passend wie die Faust aufs Auge – als Arbeits- und Forschungsschwerpunkte „Rassismus, Antisemitismus, (Post-) Kolonialismus und Empowerment„. Anscheinend braucht es diese akademische Entrücktheit, um sich in dem geistigen Paralleluniversum einzurichten, über das Keskinkılıç in seinem ZDF-Gastbeitrag klagt: In seinem Lamento berichtet er von einem Deutschland, in dem „Misstrauen und Generalverdacht das Leben von Muslimen überschatten“ und Muslime praktisch an jeder Ecke angefeindet und diskriminiert werden.
    Diese haarsträubende Realitätsklitterung untermauert er unter Verweis auf die die 1.026 „islamfeindlichen Straftaten„, die im vergangenen Jahr deutschlandweit (und auch nur dank eifrigen Monitorings der speziell ins Leben gerufenen bundesweiten „Meldestelle zur Erfassung von Übergriffen auf Muslime“) gezählt wurden; übrigens eine zwar beneidenswert niedrige Quote – angesichts der offiziell in Deutschland lebenden 5,3 bis 5,6 Millionen Muslime (je nach Hochrechnung, da hierüber keine detaillierten Statistiken erhoben werden). Die tatsächlich Zahl dürfte dank nichtregistrierter illegaler Einwanderer und nichtgemeldeter Personen deutlich darüber liegen.

    Victim Blaming für Fortgeschrittene

    Nur zum Vergleich: Laut „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2020 in Zahlen“ des BKA waren 7,3 % aller 1.969.617 registrierten Tatverdächtigen im Vorjahr alleine Zuwanderer – rund 146.000 Personen. Da der Anteil der Muslime bei den Zuwanderer die große Mehrheit bildet (alleine bei den Asylbewerbern 2020 stellten sie 2020 67,3 Prozent), bedeutet dies, dass die von Muslimen – untereinander, vor allem aber gegen die nichtmuslimische Mehrheitsgesellschaft – begangenen Straftaten ein Vielfaches der gegen sie verübten „muslimfeindlichen“ Delikten beträgt. Anders ausgedrückt: In keinem Land leben Muslime sicherer, geschützter und faktisch privilegierter als in Deutschland.
    Kein einziges islamisches Land bietet ihnen unbegrenzte Freiheiten der Religionsausübungen – nicht nur ihrer jeweiligen Konfession oder Strömung entsprechend oder und liegen im Promillebereich -, sondern auch öffentliche Sicherheit wie diese „bunte Republik“, und das ist vermutlich auch der Grund, warum so viele aus den Staaten wegwollen, in denen doch Koran und Scharia Verfassungsrang haben und es sie in dieses Deutschland zieht, vor dessen „Rassismus“ und „Islamophobie“ Märchenerzähler wie Keskinkılıç nicht müde werden zu berichten – dank tatkräftiger Plattformunterstützung des ZDF.

    Da wird dann auf den „rassistisch“ motivierten Mord an Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden von 2009 berichtet, die sich in einem Prozess gegen einen Angeklagten zur Wehr setzte, der sie auf der Straße als „Islamistin“ und „Terroristin“ beschimpft hatte. Als Sherbini nach ihrer Vernehmung den Gerichtssaal verlassen wollte, warf sich der Täter auf sie und ermordete sie mit 18 Messerstichen. Eine schreckliche, aber zum Glück absolut untypische und seltene Einzeltat und bis heute eine der wenigen, die dankbar aufgegriffen werden, um das Narrativ des für Muslime tödlichen deutschen Alltagsrassismus hochzuhalten.

    Unter den Teppich gekehrte Opfer durch Islamismus

    Die hunderte Morde, Anschläge und Terroraktionen (die kurz vor Ausübung gerade rechtzeitig verhinderten Fälle wie den Fall des Rizin-Attentäters von Köln noch gar nicht berücksichtigt!) bleiben hier natürlich unerwähnt; ganz aktuell erst wieder der Würzburger Mordanschlag. Auch dass Muslime immer mehr Vorrechte, Sonderbehandlungen und „kulturelle Rücksichtnahmen“ geltend machen und gewährt bekommen, von Schweinefleischverzicht in Kantinen über Burkinis bis neuerdings zu Muezzinruf-Gestattungen, passt nicht ins Bild einer islamfeindlichen Gesellschaft. Doch Keskinkılıç ficht das nicht an; für ihn ist die Unterscheidung in politischen Islam und muslimische Glaubensausübung nur ein Trick, um „…Muslim*innen kollektiv zu verdächtigen und Grundrechte zu beschneiden„.

    Dem Begriff „politischer Islam“ hafte „die Doppelmoral zäh und verbissen“ an, findet er. Damit hat er sogar recht: Tatsächlich nämlich gibt es streng genommen gar keinen Unterschied zwischen „politischem“ und irgendeinem sonstigen Islam (und so gesehen auch nicht zwischen Islam und Islamismus) – weil der Koran und damit der Islam per se immer politisch sind und weit mehr von einem weltlichen Rechts- und Wertekodex haben als von einem religiösen Bekenntnis, womit der Islam eher einer weltanschaulichen Ideologie als einer Religion gleichkommt. Dies zu verwässern und zu bestreiten, ist überhaupt die wichtigste Voraussetzung für die Islamisierung unseres Alltags – zu deren Protagonisten, Gesundbetern und Apologeten inzwischen auch das ZDF gehört.

    https://www.journalistenwatch.com/20...assismus-irre/
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