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  1. #131
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    AW: ZDF: Lügensender

    Das ZDF wiederholt die Correctiv-Lügenpropaganda schamlos
    Am Mittwoch veröffentlichte das ZDF eine „Bilanz“ des „Correctiv“-Berichts vom 10. Januar zum angeblichen rechtsradikalen „Geheimtreffen“ in Potsdam, auf dem angeblich die massenhafte Deportation deutscher Staatsbürger erörtert worden sein soll; eine Lüge, die längst widerlegt ist. Unter dem V0rwand, in Gestalt eines Überblicks vermeintlich kritisch zu resümieren, was seither geschah, lieferte das ZDF nun abermals einen Beweis für die ruchlose Unseriosität und journalistische Verkommenheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Per Clickbait wird da zuerst hinterfotzig unter der Überschrift “Was vom rechten Geheimtreffen bleibt” (die so auch in einem freien Medium der Gegenöffentlichkeit hätte erschienen sein können) der Anschein erweckt, man räume mit dem “Correctiv”-Narrativ kritisch auf; tatsächlich dient der ZDF-Beitrag dem Ziel, dieses Narrativ – allen zwischenzeitlich erwiesenen und teils auch gerichtlich festgestellten Falschbehauptungen zum Trotz – zu perpetuieren und um jeden Preis aufrechtzuerhalten.

    Unter anderem listet der Bericht auf, dass AfD-Chefin Alice Weidel die Zusammenarbeit mit ihrem persönlichen Referenten Roland Hartwig beendet habe, der an dem Potsdamer Treffen teilgenommen hatte; dass die CDU ein Ausschlussverfahren gegen Wilhelm Wilderink eingeleitet habe, weil dieser der Eigentümer der Villa ist, in der das Treffen stattfand; dass die Unternehmerin Silke Schröter, die ebenfalls teilnahm, als Vorstandmitglied beim Verein Deutsche Sprache (VDS) zurücktrat und ihre Mitgliedschaft kündigte und die französische „Rechtspopulistin“ Marine Le Pen sich „deutlich“ von der AfD distanziert mit einem Ende der gemeinsamen Fraktion im EU-Parlament gedroht habe. Die unsäglichen, infolge der linken Kampagne gegen die Teilnehmer exekutierten Ausgrenzung, Diffamierungen und Existenzvernichtungsversuche werden hier umkommentiert so dargestellt, als habe es sich dabei um legitime und angemessene Konsequenzen ertappter rechtsextremer Missetäter gehandelt.
    Episch breitgetretene “Gegen Rechts”-Wirkung
    Statt auf die tatsächlich völlig unskandalösen, völlig zulässigen, rechtstaatskonformen Diskussionsthemen einzugehen, die im November in Potsdam bei einer privaten (und keineswegs “geheimen”) Salon- und Vortragsveranstaltung tatsächlich zur Sprache kamen, an denen nichts rechts- geschweige denn verfassungswidrig war, und die “Correctiv”-Märchen als solche benennen, spricht das ZDF zudem lieber von den durch den „Correctiv“-Bericht ausgelösten Protesten von „Hunderttausenden Menschen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie“, die episch breitgetreten werden. So seien allein in München am 21. Januar laut Polizei 100.000 auf den Straßen gewesen, in Berlin Anfang Februar rund 150.000 Menschen. Die linksextremen Anmelder dieser Veranstaltungen, die sogar die CDU als “rechte” Partei ausschlossen und Schwarz-Rot-Gold ebenso wie die Nationalhymne untersagten, blieben natürlich unerwähnt.

    Auch in vielen anderen größeren und kleineren Städten seien Zehntausende auf die Straße gegangen, hätten „Nie wieder ist jetzt” gerufen oder Banner mit der Aufschrift „Aufstehen für die Demokratie” in die Höhe gehalten, jubilierten die Staatsfunker. Der „Protestforscher“ Sebastian Koos durfte zudem verkünden, es sei darum gegangen, „dass möglichst viele Menschen auf die Straße gehen, möglichst viele Menschen Gesicht zeigen – und das hat funktioniert“. Durch die Proteste sei ein „latentes Mobilisierungspotenzial” entstanden, so Koos weiter. Es hätten sich neue Initiativen gebildet, zudem sei „die Bereitschaft zu weiteren Demonstrationen da – zum Beispiel, „wenn wieder etwas passiert, wenn es zu rechtsextremen Übergriffen kommt, wenn es zu rechtsextremen Äußerungen bestimmter Parteien oder Mitgliedern von Parteien kommt”. Zumindest das stimmt: Das Ziel der Regierung, gegen die AfD-Realopposition mit allen Mitteln mobil zu machen und die “Zivilgesellschaft” mehrheitlich grün-wählender, staatshöriger oder -finanzierter Claqueure auf die Straße zu bringen, wurde in der Tat erreicht.

    Grotesker Pathos
    Der ZDF-Haus-Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte verkündete mit groteskem Pathos: „Es bleibt das Bewusstsein, dass ‘andere genauso denken wie ich’. Es bleibt das Bewusstsein und der Stolz auf das Grundgesetz. Es bleibt die Erkenntnis: Die Mitte ist stark.“ Selten so gelacht: Die Teilnehmer der “Gegen-Rechts” (nicht “rechtsextrem”)-Aufmärsche waren alles, aber ganz sicher keine gesellschaftliche “Mitte”. Das ficht die ZDF-Stimmungsmacher nicht an: Den Kern der „Correctiv“-Recherche hätten „die Teilnehmer des Potsdamer Geheimtreffens vor Gericht nicht angegriffen“, heißt es schamlos weiter, und: „Die zentralen Rechercheergebnisse stehen“, irrlichtert der Sender. Dann durfte auch noch „Correctiv“- Chefredakteur Justus von Daniels frohlocken: „Wir haben mit einer politischen Debatte gerechnet, auch mit politischen Folgen. Aber dass da auf einmal Tausende Menschen auf die Straßen gehen – und am Ende waren es ja Millionen – das ist ziemlich einmalig. Damit haben wir absolut nicht gerechnet“.

    Er beklagte aber auch, es sei „schon bedenklich, dass gerade aus dem Umfeld der AfD Posts veröffentlicht wurden, die verklausulierte Drohungen ausgesprochen haben“. Die Redaktion habe bereits vor Veröffentlichung der Recherche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, diese aber nach Enthüllung des Geheimtreffens überprüfen beziehungsweise verschärfen müssen. Was bei alledem mit keinem einzigen Wort erwähnt wurde, war, dass es eben kein „Geheimtreffen“, sondern eine völlig legitime private Zusammenkunft gab, auf der nur ein einziger Teilnehmer, nämlich der österreichische „Identitäre“ Martin Sellner, über die Remigration von ausschließlich illegalen Migranten sprach – so wie etwa auch Bundeskanzler Olaf Scholz Wochen vor dem vermeintlichen „Geheimtreffen“; dass „Correctiv“ selbst frühzeitig – zuerst heimlich, still und leise, dann alsbald auch offiziell – Abstand von den Deporationsbehauptungen nahm, die der Kern des ganzen Berichts waren: Etwa, dass „Correctiv“ in den zehn Jahren seines Bestehens mit 2,5 Millionen Euro Steuergeld gefördert wurde, engste Kontakte zur Regierung unterhält und den Verdacht, dass der Verfassungsschutz an dem „Geheimtreffen“-Bericht beteiligt war, bis heute nicht ausräumen konnte, oder dass „Correctiv“ wegen seiner manipulativen Methoden dermaßen unter Druck geriet, dass es zur Aufpolierung seines öffentlichen Images die Dienste einer PR-Agentur in Anspruch nehmen musste.

    Kritik es ÖRR-Mitarbeiterappells vollumfänglich bestätigt
    Das ZDF zeichnet hier allen Ernstes das bizarr kontrafaktische Bild einer journalistischen Heldentat, die den Rechtsextremismus in Deutschland, sprich: der AfD, mehrere Hammerschläge versetzt und ein ganz neues gesellschaftliches Bewusstsein initiiert habe. Dass es schwerste und mehr als berechtigte Kritik an „Correctiv“ gab und gibt, wird in dem Beitrag noch nicht einmal angedeutet. Das Ganze ist in seiner hanebüchenen Verlogenheit nur noch beängstigend für ein gebührenfinanziertes ÖRR-Medium. Die Wahrheit liegt jenseits der Wahnwelten von ZDF-Journalismusdarstellern und -Aktivisten: Selbstverständlich handelte es sich bei dem „Correctiv“-Bericht um eine in allen entscheidenden Stellen erlogene und in irreführender Weise präsentierte Räuberpistole, die zu nichts anderem geführt hat, als zu neuerlichen regierungsamtlichen Einschränkungen der Meinungsfreiheit, einer weiteren Dämonisierung der AfD, der zusätzlichen Polarisierung der Gesellschaft und der Zerstörung des Rufes völlig unbescholtener Menschen, die sich nicht das Allergeringste zuschulden kommen lassen haben.

    Dies alles wird vom ZDF völlig ausgeblendet, das damit einmal mehr jedes Wort der erbitterten Kritik bestätigt, die ÖRR-Mitarbeiter letzte Woche öffentlich machten – aus Angst vor Repressalien aber unter strikter Wahrung ihrer Anonymität. Das ZDF macht sich hier zum Komplizen eines von der Regierung finanzierten und für eigene Zwecke eingesetzten Hetzportals und diskreditiert sich damit abermals.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...anda-schamlos/
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  2. #132
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    AW: ZDF: Lügensender

    Auch das ZDF ist fest in linker Hand und so muss man sich nicht wundern, dass dort selbst die dickste Lüge verbreitet werden kann, solange sie den Linken dient.........


    Unfassbar! Ein ZDF-Gast klagt Israel an, in Gaza humanitäre Helfer gezielt getötet zu haben, und die Talkmasterin widerspricht mit keiner Silbe!
    Der Zwischenfall in Minute 44 der Talkshow mit Maybrit Illner (57) offenbarte eine gefährliche Schwäche öffentlich-rechtlicher Fernsehmacher: den eklatanten Mangel an Rückgrat selbst bei schlimmster antisemitischer Hetz-Propaganda.
    Ungeheuerlicher Vorwurf
    In der Talkshow behauptete der deutsch-palästinensische Podcaster Abdul Kader Chahin (31), die sieben Opfer des versehentlichen israelischen Luftangriffs auf einen Konvoi der Hilfsorganisation „World Central Kitchen“ in Gaza seien „ganz gezielt getötet worden“.
    „Gezielt getötet?“, fragte die israelische Politikberaterin Melody Sucharewicz (44) sofort. „Das ist Ihr Ernst?“ Chahin kühl: „Gezielt getötet, ja!“
    „Super gezielt“
    „Sie behaupten hier wirklich, dass diese Mitarbeiter gezielt von Israel getötet wurden?“, wiederholte Sucharewicz ungläubig. Doch der Deutsch-Palästinenser blieb dabei: „Ja, super gezielt!“
    Von der Talkmasterin keine Reaktion. Sucharewicz sichtlich konsterniert zu Chahin: „Da bin ich aber gespannt, wie Sie das legitimieren, und mit welchen Fakten vor allem!“ Doch da blieb der Podcaster lieber im Ungefähren: „Ich legitimiere gar nichts!“
    Flaueste Faktenlage
    „Das ist ein krasses Statement, was Sie da machen!“, mahnte Sucharewicz trotzdem. „‘Gezielt‘ heißt, es war intentioniert. Es war eine Intention!“ Chahins nun schon etwas weniger überzeugte Erklärung: „Das berichten diverse humanitäre Helfer, sag ich mal. Niemand ist in Gaza sicher.“
    „Damit sind Sie Opfer der Hamas-Proopaganda“, stellte Sucharewicz fest. Daraufhin suchte der Podcaster bei den anderen Gästen nach Zustimmung: „Das ist nämlich dat Problem, Leute“, sagte er kumpelhaft in die Runde. „Der gesamte Diskurs ist vergiftet!“
    Selbstmitleidigste Beschwerde
    „Ich, auf gut Deutsch gesagt, reiße mir hier den Arsch auf, um multiperspektivisch zu sein“, klagte der Podcaster dann, „und auch von meiner Position als Mensch, der auch seine Emotion, seine Wut und auch seinen Hass im Zaum halten muss, ich reiß mir wirklich den Arsch auf für diesen Diskurs, damit die Menschen auch Empathie und Transfervermögen lernen!“
    Dann schaltete er von Vorwurf auf Ermahnung um: „Was für Bilder kann die Hamas jetzt nutzen, um neue Terroristen zu akquirieren? Das wird so schlimm wie noch nie! Das ist die Dynamik, in die wir jetzt reingekommen sind, irgendwo. Dass wir nicht die Rechnung der Zukunft gemacht haben! Null Nachhaltigkeit!“
    Enttäuschendste Reaktionen
    „Kein Widerspruch“, meldete sich Grüne-Chef Omid Nouripour (48). Autorin Düzen Tekkal (45) lobte, dass „Betroffene zu Wort kommen“. Von Illner immer noch kein Kommentar.
    Nur Journalistin Souad Mekhennet (48), aus Washington zugeschaltet, erkannte die Gefahren feigen Schweigens: „Wir haben mit sehr viel Propaganda zu tun gehabt“, warnte sie und brachte ein besonders schimmes Beispiel.
    „Vor einer Woche tauchte ein Video auf über eine angeblich von israelischen Soldaten vergewaltigte Frau im Al-Shifa-Hospital“, berichtete sie. „Es stellte sich heraus, dass die ganze Geschichte erfunden war.“ Solche Lügen seien jetzt auch "eine Gefahr für alle Jüdinnen und Juden in Deutschland". Vor allem, wenn niemand mehr widerspricht.

    https://www.bild.de/politik/inland/s...465525760b30c3

    .....Maybritt Illner erhält für ihre Lügensendungen 480000 Euro GEZ-Gelder jährlich vom ZDF
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  3. #133
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    AW: ZDF: Lügensender

    Maybritt Illner erhält für ihre Lügensendungen 480000 Euro GEZ-Gelder jährlich vom ZDF
    Lügen macht sich bezahlt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #134
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    AW: ZDF: Lügensender

    Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum die Ränge bei Live-Sendungen stets bis zum letzten Platz gefüllt sind? Oder wie die (veröffentlichten) Einschaltquoten zustande kommen und weshalb diese noch immer wie anno dazumal ermittelt werden, obwohl dies längst nicht mehr zeitgemäß ist?

    Wir sind diesen und weiteren Fragen nachgegangen und konnten darüber mit einem ZDF-Insider sprechen, der auf dem Lerchenberg in Mainz arbeitet. Dort wird unter anderem auch der „Fernsehgarten“ produziert, eine der beliebtesten Live-Sendungen der ÖRR-Familie – zumindest, wenn man nach den reinen Einschaltquoten geht. Wie diese zu bewerten sind, wird uns im weiteren Verlauf dieses Artikels ebenfalls noch beschäftigen.

    Zunächst soll es aber um das Live-Publikum gehen, beispielhaft skizziert am ZDF-„Fernsehgarten“. Die Rätsel beginnen schon bei der Kapazität auf dem Gelände. Während in älteren Quellen von „bis zu 5.000 Menschen“ (ZDF, 2016) bzw. „bis zu 6.000 Besucher“ (Wikipedia) die Rede ist, geht das Branchenportal „Netzwelt“ aktuell von „etwa 2.500 bis 4.000 Zuschauern“ aus.
    Wurde die Kapazität im Laufe der Jahre also verringert bzw. an das sinkende Interesse angepasst? Gut möglich, denn nur zur Hälfte gefüllte Ränge auf dem Studiogelände würden ein unschönes Bild in die deutschen Wohnzimmer transportieren.

    Die Tickets kosten für „echte“, sprich zahlende Zuschauer, aktuell je nach Kategorie bis zu 25 Euro. Ganz offensichtlich hat der „Fernsehgarten“ aber immer weniger Fans, die bereit sind, diesen Preis zu bezahlen. Deshalb hilft das ZDF nach und füllt die Lücken mit eigenen Mitarbeitern auf – wogegen ganz grundsätzlich noch nicht einmal etwas zu sagen wäre.

    Der ÖRR-Sender treibt es dabei aber auf die Spitze. Wo in ähnlichen Zusammenhängen eventuell einzelne Eintrittskarten zu vergünstigten Konditionen abgegeben werden, zeigt sich das ZDF von einer außerordentlich großzügigen, ja fast schon verdächtig großzügigen Seite. Via Homepage werden die Mitarbeiter wie folgt informiert: „Sie haben die Möglichkeit, für nicht ausverkaufte Sendungen des ‚Fernsehgarten‘ bis zu fünf Freikarten über das Ticketsystem der ZDF Service GmbH zu bestellen.“

    Unser ZDF-Insider berichtet, dass er solche Freikarten schon für bis zu fünf Sendungen im Voraus bestellen könne. Und tatsächlich konnten diese Angaben durch eine schnelle Recherche bestätigt werden – schon jetzt können Freikarten bis in den Juni 2024 hinein geordert werden. Beim ZDF scheint man sich also sehr sicher zu sein, dass man den „Fernsehgarten“ auf regulärem Wege nicht wird füllen können.
    Der Informant kommentiert das so: „Hier sehen wir die echten ‚Einschaltquoten‘. Weil es nicht genügend Zuschauer gibt, die sich den ‚Fernsehgarten‘ live anschauen wollen, werden bis zu 5 Karten an jeden ‚Mitarbeitenden‘ verschenkt. Die Karten werden verscherbelt wie schales Bier.“

    Der Hinweis auf die Einschaltquoten kam nicht von ungefähr. In einem Hintergrundgespräch zu diesem Thema hatte der ZDF-Mann schon darüber berichtet, wie „der Himmler [Intendant Norbert Himmler, Anm. d. Autors] immer voller Stolz über die Marktführerschaft des ZDF“ prahle. Hinter vorgehaltener Hand wisse man aber auch auf dem Lerchenberg, dass man allenfalls noch „Marktführer im Altenheim“ sei, so der Informant.

    Fakt ist: Die veröffentlichten Einschaltquoten sind eine Sache – das tatsächliche Fernsehverhalten der Deutschen eine ganz andere. Die offiziellen Quoten werden seit Jahr und Tag von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (afg) ermittelt, an der ARD und ZDF in wesentlichem Umfang beteiligt sind.

    Ermittelt werden die Quoten über die sogenannten GfK-Meter, die in rund 5.500 Haushalten installiert sind. Um eine repräsentative Wiedergabe der Bevölkerung handelt es sich dabei ausdrücklich nicht, was schon daran ersichtlich wird, dass ausschließlich deutschsprachige Haushalte in den Pool aufgenommen werden. Auch neue Trends wie Internet-TV oder zeitversetztes Fernsehen („On Demand“) werden, wenn überhaupt, nur in sehr unzureichendem Maße berücksichtigt.

    Dass die veröffentlichten Einschaltquoten also eigentlich nicht einmal mehr die Qualität einer „Hausnummer“ haben, wissen natürlich auch die an der agf beteiligten Sender, allen voran ARD und ZDF. In der Schweiz hat das mit der Quotenmessung beauftragte Unternehmen („Mediapulse“) im Jahr 2013 ein neues Messverfahren, das „Audio-Matching“, angewandt – und siehe da: Die neuen, wesentlich realitätsnäheren Quoten wichen um bis zu 20 Prozent von den zuvor veröffentlichten Quoten ab.
    Es rollte eine Klagewelle an, in deren Folge die Publikation der Einschaltquoten in der Schweiz über Monate hinweg untersagt blieb. Die Quoten sind für die Sender die entscheidende Währung, wenn es um die Preise für Werbeplätze innerhalb deren Programm geht. Beim ZDF kann der TKP (Tausend-Kontakt-Preis) für einen 20-Sekunden-Spot je nach Zielgruppe zwischen 10 und 100 Euro liegen. Jeder kann sich also leicht ausrechnen, was eine Abnahme der offiziellen Quote um nur wenige Prozent bedeutet, wenn man sich vergegenwärtigt, dass schon die erste Dezimale hinter dem Komma mehrere zehntausend Zuschauer repräsentieren kann.

    Wo der Erfolg von gedruckten Medien oder Online-Portalen relativ leicht über die Auflage (minus Retouren) bzw. die Anzahl der Klicks definiert werden kann, muss bei den TV-Sendern weitestgehend im Kaffeesatz gelesen werden. Noch viel schlimmer aber ist, dass dies aus den oben genannten Gründen ganz offenkundig genau so gewollt ist.

    https://reitschuster.de/post/zdf-fer...e-im-publikum/
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  5. #135
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    AW: ZDF: Lügensender

    Noch nie gab es so viele Moralapostel in diesem Land und nicht wenige von ihnen tummeln sich in den Medien. Peinlich nur, wenn der Moralist selbst eine verkommene Drecksau ist.........


    Belästigungsvorwürfe: ZDF-Politik-Chef Fornoff abgesetzt


    Zum 1. Juni hat das ZDF seinen Leiter der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen, Matthias Fornoff, von seinem Führungsposten entbunden. Hintergründe sind Vorwürfe von drei Mitarbeiterinnen des Senders, die dem Moderator der Umfragesendung „Politbarometer“ Belästigung vorwerfen. Das teilte die öffentlich-rechtliche Anstalt mit.

    Laut einem Bericht der Bild-Zeitung halten die Kolleginnen dem 60jährigen vor, sie in „unangenehme persönliche Situationen“ gebracht zu haben. Vor zwei Wochen reichten sie ihre Beschwerde formal ein. Diese hätten unter anderem Intendant Norbert Himmler, Chefredakteurin Bettina Schausten und die Personalabteilung untersucht und Gespräche mit den Frauen sowie Fornoff geführt.

    ZDF: Vorwürfe nicht strafrechtlich verfolgbar
    Dem verheirateten Vater von zwei Kindern wurde allerdings nicht gekündigt. Er darf weiter für den Sender arbeiten, nicht aber in einer Führungsposition. Denn laut dem Ergebnis der Untersuchung sei Fornoffs Verhalten strafrechtlich nicht relevant. Es sei auch kein typischer MeToo-Fall. Dennoch soll der Politikchef sich gegenüber Frauen nicht so verhalten haben, wie es die Werte und die Führungskultur des Senders erforderten.

    Fornoff soll sich von den Vorwürfen „überrascht“ gezeigt, laut ZDF aber „Fehler eingestanden und die getroffene Entscheidung des ZDF akzeptiert“ haben. Danach habe er Urlaub und Freizeitausgleich beantragt und sei in die USA, wo er früher als Korrespondent arbeitete, abgereist. Wann er zurückkehrt, ist unklar. Im Sender wird spekuliert, daß er frühzeitig in Rente gehen könnte.

    Seine Aufgaben übernimmt kommissarisch Stellvertreterin Antje Pieper. Ab 1. November wird dann planmäßig ZDF-Journalistin Shakuntala Banerjee („Berlin direkt“) Fornoffs Nachfolgerin als Leiterin der Hauptredaktion. Wer die Moderation des ZDF-„Politbarometer“ übernimmt, hat der Sender nicht mitgeteilt.
    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...off-abgesetzt/
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  6. #136
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    AW: ZDF: Lügensender

    Hymnen-Umdichtung bei EM-Eröffnungsspiel

    Vielfalt, Vielfalt über alles
    Die Moderation des ZDF bei der Übertragung des EM-Eröffnungsspiels zwischen Deutschland und Schottland am Freitagabend in München hat Kritik und Spott hervorgerufen. Bei der deutschen Hymne hatte ZDF-Kommentator Oliver Schmidt den Text kurzerhand erweitert: „Einigkeit und Recht und Freiheit und vor allem Vielfalt“.
    „Hört endlich auf, unseren Fußball mit Euren linken Kampfbegriffen kaputt zu machen. In jedem anderen Land würde der Typ kein Spiel mehr kommentieren“, schrieb Julian Reichelt von Nius bei X. „Ein ZDF-Sportreporter verunstaltet und entehrt den Text unserer Nationalhymne vor einem Multi-Millionenpublikum! Wie dreist können diese linken Ideologen beim ÖRR eigentlich noch werden?“, bemängelte der Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Gerhard Papke.

    Sperrungen bei einzelnen X-Profilen
    Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch betonte auf X: „Ich bleibe Patriot. Aber: Ihr nervt! Wir wollen die Deutschen einfach siegen sehen. Laßt uns in Ruhe mit Eurer kunterbunten Propaganda.“ Auch andere Nutzer kritisierten den öffentlich-rechtlichen Sender. „ZDF-Kommentator benennt deutsche Hymne in ‘Einigkeit und Recht und Freiheit und vor allem Vielfalt’ um. ‘Für das deutsche Vaterland’ will er nicht in den Mund nehmen! Sie können es nicht lassen“, schrieb einer auf dem Kurzmitteilungsdienst.

    Das bekannte X-Profil „ÖRR Blog“ gab an, nach Kritik am ZDF zensiert worden zu sein; offizielle Begründung: Urheberrechtsverletzungen. Auch weitere X-Konten berichten von ähnlichen Eingriffen gegen sie........

    https://jungefreiheit.de/kultur/gese...t-ueber-alles/
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  7. #137
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    AW: ZDF: Lügensender

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Hymnen-Umdichtung bei EM-Eröffnungsspiel

    Vielfalt, Vielfalt über alles
    Die Moderation des ZDF bei der Übertragung des EM-Eröffnungsspiels zwischen Deutschland und Schottland am Freitagabend in München hat Kritik und Spott hervorgerufen. Bei der deutschen Hymne hatte ZDF-Kommentator Oliver Schmidt den Text kurzerhand erweitert: „Einigkeit und Recht und Freiheit und vor allem Vielfalt“.
    „Hört endlich auf, unseren Fußball mit Euren linken Kampfbegriffen kaputt zu machen. In jedem anderen Land würde der Typ kein Spiel mehr kommentieren“, schrieb Julian Reichelt von Nius bei X. „Ein ZDF-Sportreporter verunstaltet und entehrt den Text unserer Nationalhymne vor einem Multi-Millionenpublikum! Wie dreist können diese linken Ideologen beim ÖRR eigentlich noch werden?“, bemängelte der Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, Gerhard Papke.

    Sperrungen bei einzelnen X-Profilen
    Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch betonte auf X: „Ich bleibe Patriot. Aber: Ihr nervt! Wir wollen die Deutschen einfach siegen sehen. Laßt uns in Ruhe mit Eurer kunterbunten Propaganda.“ Auch andere Nutzer kritisierten den öffentlich-rechtlichen Sender. „ZDF-Kommentator benennt deutsche Hymne in ‘Einigkeit und Recht und Freiheit und vor allem Vielfalt’ um. ‘Für das deutsche Vaterland’ will er nicht in den Mund nehmen! Sie können es nicht lassen“, schrieb einer auf dem Kurzmitteilungsdienst.

    Das bekannte X-Profil „ÖRR Blog“ gab an, nach Kritik am ZDF zensiert worden zu sein; offizielle Begründung: Urheberrechtsverletzungen. Auch weitere X-Konten berichten von ähnlichen Eingriffen gegen sie........

    https://jungefreiheit.de/kultur/gese...t-ueber-alles/
    Und dann wundern sie sich, wenn die Stimmung umschlägt! Da wäre ein wenig Demokratieerziehung für die ZDF-Mitarbeiter angebracht.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #138
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    AW: ZDF: Lügensender

    Frontalangriff von ZDF-Mann: „Mit dem Zweiten sieht man schlechter“
    Vernichtendes Urteil über eigenen Sender
    Die Stimme kennt man. Sie ist markant. Und vertraut: Claus Bienfait hat über fünfzig Filme gemacht, die im ZDF ausgestrahlt worden sind. Der 73-Jährige hat das journalistische Handwerk bei der Süddeutschen Zeitung gelernt. Ab 1971 arbeitete er für die Nachrichtenagentur Reuters. Unter anderem war er Auslandskorrespondent in Mexiko-Stadt und Kriegsreporter in Vietnam. Von 1976 bis 1980 war er Chefreporter der „Welt“ und reiste in zahlreiche Krisengebiete. Von 1982 bis 1983 war Bienfait Auslandsredakteur des ZDF und später Filmemacher, der vor allem für den Mainzer Sender arbeitete.

    Also ein journalistisches Urgestein mit reichlicher Erfahrung bei den Öffentlich-Rechtlichen.

    Umso schwerer wiegt, was er jetzt in einem Video, das im Netz viral geht, mit der vertraut klingenden Stimme über seinen alten Sender sagt: „Mit dem Zweiten sieht man schlechter. Mich betrübt das besonders, weil ich viele Jahrzehnte fürs ZDF gern gearbeitet habe. Bestimmt mehr als 50 meiner Filme sind im zweiten Programm zum ersten Mal ausgestrahlt worden. Zensur habe ich nie erlebt und gegen zaghafte Versuche politischer Einflussnahme konnte ich mich erfolgreich wehren. Dass aus dem Zweiten ein regimetreuer Propagandasender geworden ist, das war nach meiner Zeit. Und es war ein schleichender Prozess. Erst immer dieselben Gäste in den Talkshows, nach dem immer gleichen Muster: vier gegen einen. Dann gegendert und „verwoked“ in den fiktionalen Formaten, Krimis und Serien. Schließlich unterdrückte oder verfälschte Nachrichten. Und immer mehr Zuschauer wenden sich ab. Wer wissen will, was in Deutschland wirklich ist, braucht mittlerweile ausländische Medien oder das Internet.“ Es sind Wörter wie Paukenschläge, die Bienfait da offenbar sehr bewusst wählt. Sein linkes Auge hat er zugeklebt – wobei der vermeintliche Verband so wirkt, als sei er nicht medizinisch. Und als wolle Bienfait damit sagen, dass sein ehemaliger Sender auf dem linken Auge blind sei.

    Ich weiß: Jetzt wird wieder bei vielen Lesern das Argument kommen, dass sich nur pensionierte Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Systems trauen, ihren Mund aufzumachen – die ihre Schäfchen im Trockenen haben.

    Einerseits ist was dran an dieser Kritik.

    Doch ich habe zwei Einwände: Zum einen ist es dennoch gut, wenn sich endlich mehr Menschen aus dem System offen zu Wort melden. Was wäre denn die Alternative? Dass auch noch die Pensionäre ihren Mund halten?
    Zum zweiten gibt es auch aktive Mitarbeiter, die ihren Mund aufmachen. Am 3. April habe ich auf meiner Seite darüber berichtet: „Endlich: Mitarbeiter der Öffentlich-Rechtlichen wagen den Aufschrei… wegen Verstößen gegen Meinungsvielfalt, Pluralität und Ausgewogenheit“ (nachzulesen hier)

    Insider in den Anstalten, die kritisch geblieben sind, berichten mir vertraulich, dass dort Panik herrsche. Aber dazu in Kürze in einem neuen Artikel mehr.

    https://reitschuster.de/post/frontal...an-schlechter/
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  9. #139
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    AW: ZDF: Lügensender

    ZDF-“Faktenchecker” verharmlost Messergewalt und Morde
    Die „Faktenchecker“ des ZDF haben bewiesen, dass sie ihren Kollegen von der ARD an Inkompetenz und Verlogenheit in nichts nachstehen. Nicht nur, dass über die täglichen Messerangriffe und Vergewaltigungen durch Migranten überhaupt nicht mehr berichtet wird, selbst die offiziellen Statistiken werden noch verfälscht. Am Sonntag erklärte die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel im ZDF-Sommerinterview: „Wir haben eine explodierende Kriminalstatistik. Wir haben eine explodierende Ausländerkriminalität, Jugendkriminalität, migrantische Gewalt.“ Und weiter: „Vergewaltigungen hoch, Messerdelikte hoch, 15.000 an der Zahl im letzten Jahr.” Die „Kriminalitätsbelastung“ in Deutschland sei „durch nichts zu verantworten“.

    So viel Wahrheit wollte das ZDF natürlich nicht unkommentiert stehen lassen und präsentierte gestern einen „Faktencheck“ unter dem Titel: „Wie Weidel bei der Kriminalität übertreibt“. Weidels „dramatische Darstellung“ sei nicht von Fakten gedeckt, wurde darin behauptet. „Dass täglich Menschen „auf den Straßen umgebracht“ würden, ist Unsinn“, hieß es gar. Um dies zu untermauern, versuchte man, die Aussagekraft der „Polizeilichen Kriminalstatistik“ (PKS) zu entwerten und bot dafür den Frankfurter Kriminologie-Professor Tobias Singelnstein auf. Dieser behauptete wiederum, „die Kriminologie“ gehe davon aus, „dass es eher keinen erheblichen Anstieg im Bereich Vergewaltigung und sexueller Nötigung gibt“.

    Sprechblasen eines politisch linientreuen Kriminologen als “Faktencheck”
    Zudem sei die PKS „nicht gleichzusetzen mit der Kriminalitätswirklichkeit“, faselte Singelnstein weiter (das stimmt: Die Dunkelziffern tauchen darin nicht auf!)… und das ZDF ergänzte, dass „verschiedene Faktoren“ für einen „Anstieg der Zahlen in den Statistiken“ gesorgt hätten. Mit Erläuterungen, welche Faktoren das sein sollen, hielt man sich jedoch nicht auf. Man ließ einfach einen wohlgesonnenen Kriminologen Sprechblasen absondern und fügte noch eigene hinzu. Das war der ganze „Faktencheck“!

    Die polizeilichen Kriminalstatistiken der Jahre 2015 bis 2023 beweisen jedoch eindeutig den explosionsartigen Anstieg bei Vergewaltigungen und sexueller Nötigung. Während vor 2015 noch 7.022 Fälle registriert wurden, waren es im vergangenen Jahr schon 12.186. Allein von 2015 auf 2016 stieg die Zahl um fast 900 Fälle, von 2021 auf 2022 sogar um fast 2000 auf insgesamt 11.896. Der durchschnittliche jährliche Anstieg von 2015 bis 2023 beträgt 645,5 Fälle. Der Zusammenhang mit der zeitgleich immer weiter zunehmenden Massenmigration ist offensichtlich.
    Dies versuchen die Regierung, ihre Medien und Migrationslobbyisten aber nach Kräften zu vertuschen. Das ZDF verkauft seinen Zwangsgebührenzahlern völlig aus der Luft gegriffene und nicht einmal pro forma begründete Behauptungen als Fakten und wirft Weidel perfiderweise vor, „Unsinn“ zu reden. Damit macht der Sender sich der bewussten Irreführung der Öffentlichkeit schuldig. Zuschauer, die noch unbedarft genug sind, die Lügen zu glauben, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk verbreitet, unterschätzen die reale Gefahr, die inzwischen überall im öffentlichen Raum herrscht. Damit könnte das Gaslighting des ZDF sogar dazu beitragen, dass es noch mehr Opfer gibt.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...alt-und-morde/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #140
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    AW: ZDF: Lügensender

    Jan Böhmermann ist weder witzig noch klug. Seine Sendungen erzielen schlechte Quoten, vieles von dem was er behauptet ist schlicht gelogen. Nichts aber auch gar nichts rechtfertigt sein ZDF-Jahreseinkommen von fast einer Million Euro. Böhmermann ist ein linker Faschist und es wird Zeit ihn rauszuwerfen.....


    Dass die vermeintlichen Bekämpfer von Hass und Hetze im rot-grünen Schafspelz oft die schlimmsten Verbreiter von Hass und Hetze sind, ist mittlerweile eine Binsenweisheit bei allen, die sich nicht ausschließlich bei den großen Medien informieren.

    Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von „Menschenfeindlichkeit“ legen die woken Ideologen genau diese Menschenfeindlichkeit an den Tag. Ein Phänomen, das man in der Psychologie als „Projektion“ bezeichnet – das Übertragen eigener, negativer Gefühle und Wünsche auf andere.

    Besonders drastisch ist das jetzt bei einem Mitarbeiter des ZDF-Rufmörders Jan Böhmermann zum Vorschein gekommen. So drastisch, dass es das alltägliche Maß übersteigt und sogar diesen kurzen Text wert ist.

    Sebastian Hotz, in den sozialen Netzwerken als „El Hotzo“ unterwegs, zog nach dem Attentat auf Donald Trump, bei dem ein Besucher seiner Wahlkampfveranstaltung ums Leben kam und weitere schwer verletzt wurden, einen Vergleich zwischen dem „letzten Bus“ und dem Ex-Präsidenten. Beide, so Hotz, seien knapp verpasst worden. Weiter schreibt er dazu: „Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben.“

    Das ist nicht nur unglaublich höhnisch, menschenverachtend und widerlich. Es ist auch dumm. Denn gestorben ist ein Normalbürger – und nicht der, den Hotz als „Faschisten“ diffamiert und dem er ganz offensichtlich den Tod wünscht. Erst kürzlich hatte Böhmermann dazu aufgefordert, Nazis zu „keulen“ – so bezeichnet man das massenhafte Abschlachten von Nutzvieh. Die Staatsanwaltschaft sah darin keinen Grund, zu ermitteln. Die Behörde ist weisungsgebunden und in Deutschland in den meisten Fällen stramm auf rot-grünem Kurs.
    „El Hotzo“ ist kein digitaler Hinterbänkler. Er hat enorme Reichweite. Selbst Kollegen vom rot-grünen Spiegel stößt das bitter auf: „Hier schreibt nicht irgendein Troll wirres Zeug. Der Autor @elhotzo hat 700.000 Follower. Was passiert mit der Demokratie, wenn man politischen Gegnern den Tod wünscht?“, fragt Spiegel-Redakteur Felix Dachsel auf „X“.

    Der Anwalt Joachim Steinhöfel kommentierte das Posting auf „X“ wie folgt: „Das ist die häßliche, faschistoide Fratze von Böhmermanns Helfershelfern. Der Leute, die das ZDF schon viel zu lange völlig hemmungslos agieren läßt. Das Feiern eines Mordanschlags, das Bedauern, daß er keinen Erfolg hatte. Wann hat das welche Konsequenzen? (‚Nazis keulen‘)“.

    Auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki von der FDP äußerte sich empört. Er sieht in dem Beitrag eine „öffentliche Billigung von schweren Straftaten“. Er gehe davon aus, daß sich die Staatsanwaltschaft damit befassen werde, so Kubicki auf X.

    Tut er so, als glaube er an eine unvoreingenommene Herangehensweise der Staatsanwaltschaft, oder ist er wirklich so naiv?
    Der Hetzer Hotz hatte noch 2023 den Bayerischen Kabarettpreis des Bayerischen Rundfunks erhalten. Das passt ins Bild: Auch sein Chef Böhmermann wird ja ständig mit Preisen überflutet, in einem Maße, das geradezu lächerlich ist.

    Das ZDF fand es bislang nicht notwendig, sich zu dem Fall zu äußern – obwohl Hotz doch über den Sender Gebührengelder kassiert.

    „Der Post ist inzwischen gelöscht. Anscheinend hat selbst Sebastian Hotz realisiert, dass Linkssein in 2024 allmählich nicht mehr ausreicht, um von jedem moralischen Tiefpunkt freigesprochen zu werden“, schreibt Anabel Schunke in der „Weltwoche“.

    Doch da irrt sie leider. Hotz hetzt weiter. „Absolut niemand zwingt einen, Mitleid mit Faschisten zu haben, man kann es ohne die geringste Konsequenz einfach lassen“, schreibt er in einem Tweet, der noch auf seiner Seite steht........ In einer anderen Einschätzung in Sachen Hotz hat Schunke in ihrem Beitrag in der „Weltwoche“ aber recht: „Berufliche Konsequenzen wird sein Ausrutscher beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk vermutlich trotzdem nicht haben. Manche sind eben immer noch gleicher als andere und an Böhmermanns Menschenfeindlichkeit hat sich dort bis jetzt ja auch keiner gestört.“

    Und dennoch habe El Hotzo Menschen wie ihr einen Gefallen getan, so Schunke – „indem er einmal öffentlich ausgesprochen hat, was linksradikale Medienclowns in Deutschland sonst nur von sich geben, wenn sie unter sich sind und nicht so tun müssen, als hätten demokratische Werte wie Meinungsfreiheit und Meinungspluralismus jemals irgendeinen Wert für sie gehabt. Die Masken fallen in dem Masse, wie das linke Establishment seine Felle davon schwimmen sieht.“
    Das Fazit der klugen Kollegin: „Je mehr Leute wie Sebastian Hotz realisieren, dass ihre Deutungshoheit schwindet, desto offener spricht man über Gewalt als legitimes Mittel zur Bekämpfung des politischen Gegners. Dass man damit selbst zum Anhänger des Faschismus wird, den man glaubt, zu bekämpfen, ist hierbei vielmehr als nur eine ironische Randnotiz.“

    Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Mit Böhmermann, Hotz und dem ZDF haben sich drei gefunden, die ideal zusammenpassen. Bitter ist nur, dass jeder in diesem Land diese Menschenfeindlichkeit auch noch zwangsfinanzieren muss.

    PS: Auf der Seite „change.org“ gibt es eine Petition, die die Entlassung von Hotz beim ZDF fordert. So sehr ich gegen die Cancel-Kultur bin – ich finde, in diesem Fall ist es etwas anderes, da man nicht gezwungen sein sollte, solche Widerlichkeiten auch noch mit den eigenen Zwangsgebühren mitzufinanzieren. Hier geht es zu der Petition. https://www.change.org/p/el-hotzo-mu...edium=copylink

    https://reitschuster.de/post/gespons...rump-attentat/



    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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