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  1. #1
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    taz: der linke Kosmos

    Diese merkwürdige Postille aus Berlin, "taz" genannt, ist schon ein Mysterium. Mit einer Auflage von 49000 Stück arbeitet das Blatt seit jeher unterhalb der Gewinnschwelle. Die Gehälter der Mitarbeiter sind deutlich geringer als in der Branche üblich. Hier regiert die linke Ideologie, die den Nährboden des dort anzutreffenden Hasses auf alles was nicht links ist, begründet.
    Trotz der finanziellen Schwäche konnte sich die taz vor einigen Jahren einen neuen Redaktions-Standort leisten. Der Berliner Senat schenkte den Linksextremisten locker 3,5 Millionen Euro. Genossen unter sich, der Berliner Filz wie er leibt und lebt.
    Was aber schreibt dieses linke Hassblatt? Ein Beispiel von heute ist...………

    Recht auf Individualität: Lernt, unsere Namen auszusprechen

    Wer Migrant*innen ihre Namen aberkennt, erkennt ihnen einen Teil ihrer Identität ab. Ist es wirklich so schwer, die richtige Aussprache zu lernen?
    der "Artikel" stammt von einer gewissen Melisa Erkurt. Sie stammt aus Bosnien. Was bedeutet der Name Erkurt?

    Bedeutung: ein starker,heldenhafter und mutiger Wolf....http://www.vaybee.de/tuerkische_name/erkurt.html
    ...ein türkischer Name also, der jeden türkischen Faschisten glücklich machen würde. Übrigens: Adolf bedeutet Edler Wolf


    Was aber will diese Dame eigentlich sagen?

    ....
    Heute korrigiere ich alle schon beim leisesten Anflug eines Rose-„s“. Melisa ist wohl der leichteste „ausländische“ Name, den es gibt, trotzdem fällt es den Menschen, auch nach mehrmaliger Korrektur schwer, ihn wie Melissa auszusprechen.
    …...
    Um es mit den Worten einer klugen Person aus dem Internet zu sagen: Wenn ihr Daenerys Targayren aussprechen könnt, könnt ihr auch unsere Namen richtig aussprechen.
    Sehr einfach also. Und wie spricht man nun diese abartige Witzfigur Hengameh Yaghoobifarah aus? Es ist ein iranischer Name und der klingt ausgesprochen völlig anders als er geschrieben wird. Hengameh bedeutet so viel wie Tränen und Yaghoobifarah könnte man mit dumme Sau übersetzen, mit etwas journalistischer Freiheit, die ich mir hier nehme. Aber wie spricht man das nun aus? Hengameh=Hen-ga-mech und Yaghoobifarah=Yag-hoooobi-farach. Dann doch lieber Daenerys Targaryen
    Geändert von Realist59 (23.06.2020 um 10:33 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: taz: der linke Kosmos

    Aber wie spricht man das nun aus?
    So etwas spricht man besser nie aus.
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  3. #3
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    AW: taz: der linke Kosmos

    auch d kann man antworten Hic Rhodus - Hic Salta, dh. diese inkompetenten Linken sprechen doch noch nicht einmal die eigenen deutschen Namen richtig aus.l

  4. #4
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    AW: taz: der linke Kosmos

    Wieso werden hier Steuergelder zur Unterstützung der taz verschenkt und mit welcher Begründung? Das Geld wäre besser in Polizei investiert - weiss aber nicht so recht - die Berliner Polizei wird angeblich durch arabische Clans unterwandert ... ?

    Und was die Aussprache exotischer Namen betrifft, man könnte gegenüber anderen Kulturen, die ein einfaches S eben auch als solches aussprechen etwas toleranter sein. Umgekehrt fordert man dies schliesslich auch. Und wenn man in ein Land mit eigener Landessprache kommt, dann darf man sich nicht wundern, wenn auch im Sinne dieser Landessprache Worte ausgesprochen werden. Entweder man lernt mit dieser Tatsache zu leben und wenn man das nicht kann, ist niemand gezwungen zu bleiben. Und wenn jemand so kleinlich ist, dass er/sie (oder es) sich deswegen seiner Idendität beraubt fühlt, dann hat er/sie/es nicht besser verdient. Wen interessiert das schon. Wenn das Probleme sind, dann gibts keine Probleme, nur erfundene und herbeigeschriebene.

    Typisch Sozialisten. Die „Arbeiterklasse“ ist unterm Strich zufrieden - niemand wird im Westen wirklich „unterdrückt“ und muss gerettet werden - die Sozialisten braucht es nicht, deshalb erfinden sie überall Probleme und Unterdrückte Minderheiten und reden denen ein, sie würden benachteiligt etc. Das ist schädlich für die Zivilisation und den inneren Frieden.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #5
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    AW: taz: der linke Kosmos

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Typisch Sozialisten. Die „Arbeiterklasse“ ist unterm Strich zufrieden - niemand wird im Westen wirklich „unterdrückt“ und muss gerettet werden - die Sozialisten braucht es nicht, deshalb erfinden sie überall Probleme und Unterdrückte Minderheiten und reden denen ein, sie würden benachteiligt etc. Das ist schädlich für die Zivilisation und den inneren Frieden.
    die konstruierten Opfergruppen diesen ja nur zur moralischen Selbstüberhöhung der Linken, zwecks Herrschaft über andere Menschen, also ein Diskurs der Macht, wie es Foucault genannt hätte.

  6. #6
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    AW: taz: der linke Kosmos

    Also müßte ich jetzt, wollte ich nicht als rassistisch gelten, in sämtlichen Sprachen der Welt sämtliche Namen fehlerfrei aussprechen können, wohlgemerkt nicht auf Weltreise, sondern hier im eigenen Land. Das ist schon einmal eine Aufgabe, bei der man alle anderen vernachlässigen müßte.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #7
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    AW: taz: der linke Kosmos

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Also müßte ich jetzt, wollte ich nicht als rassistisch gelten, in sämtlichen Sprachen der Welt sämtliche Namen fehlerfrei aussprechen können, wohlgemerkt nicht auf Weltreise, sondern hier im eigenen Land. Das ist schon einmal eine Aufgabe, bei der man alle anderen vernachlässigen müßte.
    Aber Hochdeutsch muß man nicht beherrschen.
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  8. #8
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    AW: taz: der linke Kosmos

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Aber Hochdeutsch muß man nicht beherrschen.
    ich sage ja: Linke sind viel zu dumm um auch diese ihre Forderung an Andere(sic!) selbst erfüllen zu können.

  9. #9
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    AW: taz: der linke Kosmos

    Dass auch in der taz gelogen wird, dass sich die Balken biegen, zeigt ein Artikel um den es um Morddrohungen gegen einen schwarzen Rennfahrer geht. Zumindest in der Fantasie des "Journalisten"............

    Stimmungsmacher: Die taz verbreitet FAKE NEWS
    “Bubba Wallace ist Rennfahrer. In der US-amerikanischen Rennserie Nascar fährt er den Boliden mit der Nummer 43. Das hat er auch am Montag beim 500-Meilen-Rennen in Talladega im Bundesstaat Alabama getan. Kurz vor Ende des Rennens lag er auf Platz drei.

    […]

    Am Tag vor dem Rennen wurde in der Box des Rennstalls, für den Wallace fährt, ein Galgenstrick gefunden.”.....“Es war eine unverhohlene Drohung gegen den Fahrer, eine Drohung, die an die Machenschaften des Ku-Klux-Klans denken ließ und an Lynchmorde erinnerte. Da Fans keinen Zutritt zum Boxenbereich haben, liegt der Verdacht nahe, dass derjenige, der den Galgenstrick bei Wallace’ Auto platziert hat, eine Nascar-Akkreditierung besaß. Die Rennserie könnte vor einem schwierigen Selbstreinigungsprozess stehen.”....

    ...oha, ganz schön was los im Land des Ku-Klux-Clans. Könnte man meinen, wenn man die taz liest. Und wie war es wirklich?

    Der Galgenstrick hat sich als normale Schlaufe, die z.B. dazu dient, das Garagentor zu öffnen, erwiesen.
    Die normale Schlaufe blickt auf ein Dasein in der Garage von mehreren Monaten zurück, in denen sie Wallace offenkundig nicht aufgefallen ist.
    Es gibt keinen Rassismus, dem Bubba Wallace zum Opfer gefallen ist.
    Es gibt keine Drohung gegen Bubba Wallace.
    Es gibt einen Rennfahrer, der sich für Black Lives Matter engagiert hat und darüber entweder hysterisch geworden ist oder die Gelegenheit genutzt hat, um die Stimmung ein wenig im Sinne von BLM anzuheizen. Wie auch immer, er hat sich lächerlich gemacht, denn ein Rennfahrer, der nicht in der Lage ist, eine Schlinge, die zum Öffnen eines Tores dient, von einem Galgenstrick zu unterscheiden … nun ja, was soll man dazu sagen.



    https://sciencefiles.org/2020/06/24/...tet-fake-news/

    den idiotischen taz-Lügen-Artikel findet man hier https://taz.de/Rassismus-bei-Fans/!5691174/
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  10. #10
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    AW: taz: der linke Kosmos

    "Arbeiten" bei der taz eigentlich nur Vollidioten? Nein, natürlich nicht. Dort sind auch Vollidiotinnen beschäftigt. Das bestätigt sich immer wieder. Nun wird gegen männliche Bäume gehetzt...........

    „Männlichkeit kann problematisch sein, toxisch“, findet die taz-Kolumnistin Viktoria Morasch. „Viele von uns Menschen haben das erkannt.“ Die entscheidende Frage: „Aber was ist mit Bäumen?“

    »Botanischer Sexismus«: Jetzt sogar Pflanzen sexistisch?
    Jeder Grundschüler weiß, dass es männliche und weibliche Bäume gibt. Und genau das ist für die taz, das inoffizielle Parteiblatt der Grünen, jetzt durchaus problematisch.
    „Ich sage: Bäume haben zumindest ein Problem, das wir auch haben, und das heißt Sexismus, botanischer Sexismus“, heißt es in der neuen Kolumne mit dem Titel „#allmaletreesaretrash“.

    Männliche Bäume können nichts und sind »toxisch«
    Mit sichtbar aufgesetzter Ironie fährt die taz-Autorin fort und beschwert sich über die Eigenschaften männlicher Bäume:
    „Männliche Bäume produzieren Unmengen von Pollen“, klagt sie, „Sie nehmen Schadstoffe auf, binden diese aber nicht in Früchten, sondern schicken sie in ihren Pollen wieder durch die Luft. Toxisch halt, danke für nichts.“

    Netz lacht sich über »Botanischen Sexismus« kaputt
    Die Reaktionen auf den Artikel ließen nicht lange auf sich warten. Selbst für taz-Verhältnisse hat diese Kolumne den Bogen überspannt. In sozialen Netzwerken hagelt es Spott.
    Viele Nutzer kritisierten dabei ironisch, dass hier Bäumen einfach leichtfertig ein Geschlecht aufgezwungen wurde, obwohl sich doch jeder Baum selbst entscheiden dürfen sollte.
    Es ist bereits der zweite peinliche Fehlschlag der taz innerhalb kurzer Zeit. Nur wenige Tage zuvor hatte die Autorin Hengameh Yaghoobifarah Polizisten als „Müll“ bezeichnet.

    Der Grund, warum in Städten häufiger männliche Bäume stehen, ist simpel
    Fakt ist, dass in Städten tatsächlich mehr männliche als weibliche Bäume stehen. Nur mit Sexismus hat das nichts zu tun.
    Straßen mit weiblichen Bäumen sind einfach viel aufwendiger zu reinigen, weil sie – im Gegensatz zu Bäumen, die sich als männlich identifizieren – Früchte abwerfen.
    https://flinkfeed.com/pflanzen-sexis...nlicher-baeume
    Name:  000-Botanischer-Sexismus-taz-Viktoria-Morasch-@tazgezwitscher.jpg
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    und was schreiben die Leser?

    Name:  weissbirken.jpg
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    Name:  binere.jpg
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    Name:  wette.jpg
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