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  1. #1
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    Terrornacht in Stuttgart: alle Jahre wieder

    Wovor lange gewarnt wurde, ist nun Realität. Stuttgart war Schauplatz eskalierender Gewalt. Geschäfte wurden geplündert, Schaufensterscheiben eingeworfen, Autos beschädigt und Polizisten angegriffen. ...............

    ...….Eingeschlagene Schaufenster, fliegende Pflastersteine: In der Nacht zum Sonntag liefern sich im Herzen von Stuttgart dutzende Kleingruppen Straßenschlachten mit der Polizei.Dabei wurden die Stuttgarter Innenstadt verwüstet und mehrere Beamte verletzt. „Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntag in Stuttgart. Einsatzkräfte aus dem gesamten Bundesland waren in die Hauptstadt beordert worden, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen.

    Auf Twitter kursierten Videoaufzeichnungen von jungen Männern, die gegen Schaufensterscheiben von Geschäften traten oder Pflastersteine aus dem Boden rissen.
    Der Polizeisprecher sagte: „Es wurde richtig randaliert.“ Eine ganze Reihe von Geschäften seien betroffen gewesen, zudem Fahrzeuge. Es habe auch Plünderungen gegeben. Schwerpunkte seien der Schlossplatz und die benachbarte Königstraße gewesen, die als Stuttgarts Shoppingmeile bekannt ist.
    Über die Hintergründe der Auseinandersetzung und die genaue Anzahl der Randalierer war zunächst nichts bekannt. Die Polizei sprach von mehreren hundert Menschen, die in Kleingruppen unterwegs gewesen. Es habe Verletzte, auch unter Polizisten, gegeben. Von schweren Verletzungen wusste der Sprecher zunächst nichts. Zudem gab es mehrere Festnahmen.Die Krawalle hätten gegen Mitternacht begonnen. Am Sonntagmorgen hieß es, die Lage habe sich beruhigt. Auch an vergangenen Wochenenden war es zu Auseinandersetzungen von überwiegend jungen Menschen mit der Polizei gekommen - allerdings nicht in dem Ausmaß wie jetzt.
    https://www.bild.de/regional/stuttga...1026.bild.html
    ...natürlich wird in dem Bericht nicht erwähnt, was das für Leute waren, die da randalierend durch Stuttgart gezogen sind. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, diese im linken politischen Spektrum zu verorten unterstützt von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Am Sonntagmorgen hieß es, die Lage habe sich beruhigt.
    Dann können wir wieder zur Tagesordnung übergehen und das Gewesene vergessen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    ...natürlich wird in dem Bericht nicht erwähnt, was das für Leute waren, die da randalierend durch Stuttgart gezogen sind. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, diese im linken politischen Spektrum zu verorten unterstützt von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis.
    hab ich so ähnlich auch auf facebook gelesen.

  4. #4
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Die Nacht der Schande von Stuttgart
    Randalierer rufen „Allahu Akbar“


    ....

    „Es sieht danach aus, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Randalen mit dabei waren“, sagt Hans-Jürgen Kirstein (54), Landeschef der GdP.

    Polizei-Vize Thomas Berger teilt gestern mit: Von 24 Festgenommenen seien 12 Deutsche, drei mit Migrationshintergrund. Die andere Hälfte stammt u. a. aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Afghanistan. Sie seien „aus der Partyszene“, die sich seit Wochen in sozialen Medien mit aggressivem Verhalten gegen die Polizei brüste.

    Auf einem Video ist zu sehen, wie Randalierer in der Innenstadt „Allahu Akbar!“ rufen. Augenzeugen bestätigen BILD die Rufe...

    https://www.bild.de/news/inland/news...3990.bild.html


    Mit zwei sehenswerten Videos.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Die Saat geht auf.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Verharmlosen, negieren, runterschreiben. Das ist das, was wir nun in den Medien an "Aufarbeitung" der Terrornacht erleben. Von einer Partyszene ist da die Rede, von aus dem Ruder gelaufene Drogenkontrollen. Es wird ein Zusammenhang hergestellt zwischen den Kontrollen und dem anschließenden Gewaltausbruch. Tatsächlich waren diese Aktionen geplant, viele der Randalierer hatten sich mittels Sturmhauben maskiert und solche "Kleidungsstücke" hat man nicht einfach so dabei. Für ein organisiertes Vorgehen spricht auch die Aufteilung in viele Gruppen, die parallel aktiv wurden. Befeuert werden diese ganzen Terroraktionen von Artikeln wie die in der taz, wo gegen die Polizei gehetzt wird. Aufgrund solcher Artikel sehen Linke und die ihnen zugehörigen Migranten eine Legitimation für ihr Handeln. Auch die offenen Sympathien linker Politiker wie von der SPD-Vorsitzenden Esken oder der Grünen Renate Künast geben der linksradikalen Szene Auftrieb. Stuttgart war erst der Anfang. Die von den Linken herbeigesehnte Anarchie wird kommen, der Staat offenbart schon jetzt bei kleinen Aktionen der Linksfaschisten seine Hilflosigkeit.

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    PI dazu:

    Wäre die Lage nicht so ernst, könnte man sich darüber amüsieren, mit welcher Wortakrobatik gegenwärtig versucht wird, den ethnischen Hintergrund der etwa 500 Protagonisten der Bürgerkriegsnacht in Stuttgart zu verschleiern. Da ist von „Menschen“, „jungen Männern“, „Kleingruppen“ und „Akteuren der Party- und Eventszene“ die Rede.
    Lediglich die BILD, die in letzter Zeit schon des Öfteren die im Pressekodex festgelegte Omerta durchbrochen hat, nennt Ross und Reiter.
    Festgenommene hauptsächlich Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund
    Wir erfahren aus der BILD, dass zwölf der 24 vorläufig Festgenommenen Ausländer sind, darunter auch Personen aus dem Iran und Irak, aus Somalia und Afghanistan. Sie sind demnach als „Schutzsuchende“ nach Deutschland gekommen – jetzt müssen wir vor ihnen Schutz suchen.
    Dazu kommen noch drei Deutsche mit Migrationshintergrund und neun offenbar „Biodeutsche“.
    Natürlich stellen die 24 Festgenommenen keinen repräsentativen Querschnitt der insgesamt etwa 500 Landfriedensbrecher dar. Doch auch hier sind wir nicht auf Mutmaßungen angewiesen. Es existiert genug Videomaterial, um anhand des Aussehens der Protagonisten beurteilen zu können, dass das Gros einen Migrationshintergrund hat. Zudem ist in allen Videos nur das gutturale, bellende „Migranten-Deutsch“ zu hören. Mit einer Ausnahme: Bei Minute 2:05 ist in „normalem Deutsch“ zu hören:
    „Hör doch auf, Mann!“
    Die Aufforderung des mutmaßlichen Biodeutschen richtet sich an einen der Marodeure, der gerade mit einem Knüppel sämtliche Scheiben eines Polizeifahrzeugs einschlägt.
    Zudem sieht man in den Videos Schwarze, die Steine werfen, junge „Südländer“ mit Bart und es wird „Allahu akbar“ gerufen. Erneut ist es die BILD, die sich nicht scheut, über diese Tatsache zu berichten.
    Sprachnachricht eines mutmaßlichen Polizeibeamten
    Wer trotzdem noch Zweifel hegt, dem sei die im Beitragsvideo zu diesem Artikel enthaltene Sprachnachricht ans Herz gelegt, die mutmaßlich von einem Stuttgarter Polizeibeamten stammt, der in der Bürgerkriegsnacht eingesetzt war.
    Die derzeit viral gehende Sprachnachricht dürfte authentisch sein, denn im Hintergrund hört man den Polizeifunk und der Sprecher weist sich zweifellos auch über seine Sachkenntnis als Polizeibeamter aus. Mit drastischen Worten schildert er die Situation:

    „Es ist ein Wunder, dass es noch keine toten Kollegen gibt, denn das ist Krieg. Wir befinden uns grad heut Nacht wirklich im Krieg. Ich übertreibe nicht.“
    (Minute 5:00 des Beitragsvideos)
    Auch über den ethnischen Hintergrund der Landfriedensbrecher lässt er den Adressaten seiner Sprachnachricht nicht im Unklaren:
    „Nur Kana…!“
    (Minute 5:15 des Beitragsvideos)
    PI-NEWS distanziert sich zwar von dieser Wortwahl, allerdings hat der Autor größtes Verständnis für die psychische Ausnahmesituation, in der sich der mutmaßliche Polizeibeamte zu diesem Zeitpunkt befand. Dass man da nicht jedes Wort auf die Goldwaage legt und sich mal im Ton vergreift, ist menschlich verständlich und nachvollziehbar.
    Parallelen in der Berichterstattung zur Kölner Silvesternacht
    Ein Gutes hat es jedenfalls:
    Wir sind nun aus erster Hand über die ethnische Zusammensetzung des Mobs informiert und die etablierten Politiker und ihre Hofberichterstatter bei den Mainstream Medien sind mit ihrem Versuch, diese zu verschleiern, krachend gescheitert.
    Der Vorgang erinnert fatal an die anfängliche Berichterstattung der Mainstream Medien zur Kölner Silvesternacht 2015, als ebenfalls versucht wurde, diesen unfassbaren Vorgang unter den Teppich zu kehren. Ein Versuch, der nicht zuletzt dank der Alternativen Medien vereitelt wurde.
    Lämmerpolizei für Wölfe
    In jedem Land der Welt ist grundsätzlich das polizeiliche Einschreiten auf die jeweilige Mentalität der Bevölkerung abgestimmt. In Deutschland haben wir eine Lämmerpolizei für eine Herde von etwa 63 Millionen Schäfchen, sprich: indigene Deutsche. Die Lämmerpolizei hat die Schafherde gut im Griff. Das gewisse Laissez-faire im Einschreiten der Polizisten und in unserem Rechtssystem führt nicht dazu, dass die Schäfchen allzu übermütig werden, zumal man ihnen durch die rigorose Verfolgung von Bagatellen wie Falschparken, Verweigerung der GEZ Gebühr oder die verspätete Abgabe der Steuererklärung die Allmacht des Staates vorgaukelt.
    Doch was passiert, wenn sich die Bevölkerungsstruktur in einem relativ kurzen Zeitraum ändert und zahlreiche Wölfe ins Land der Schafe kommen?
    Da braucht sich wirklich niemand zu wundern, dass der Stuttgarter Migranten-Mob und seine biodeutschen Mitläufer alle Polizeibeamten als Luschen betrachten und dementsprechend „aufdrehen“.
    Und in der Tat: Was sind 24 Festnahmen angesichts eines 500 Mann starken, gewalttätigen Mobs? Und die 24 Festgenommenen sind noch lange nicht verurteilt.
    Wenn wir nicht bald einen Politikwechsel um 180 Grad hinbekommen, werden wir sehr „interessanten“ Zeiten entgegen sehen.

    http://www.pi-news.net/2020/06/sprac...sten-nur-kana/
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  7. #7
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Der wahre Journalist schreibt selbst mit einem Messer im Bauch noch von einer unbedeutenden Verletzung infolge eines kulturellen Mißverständnisses.
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  8. #8
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Ekelhafte Heuchelei und Pseudo-Betroffenheit vor allem bei SPD und Grünen angesichts der Ausschreitungen von Stuttgart: Nachdem sie wochenlang gegen die Polizei Stimmung gemacht hatten und in bodenlosen Tweets und Postings ihre Solidarität mit der linksterroristischen Antifa bekundet hatten, schützten nun vor allem SPD-Chefin Saskia Esken und Grünen-Politiker Cem Özdemir Empörung vor.
    Die Geister, die sie riefen, weisen sie nun weit von sich: Vor allem Esken und Özdemir, doch auch zahlreiche weitere Vertreter ihrer Parteien glänzten bereits wenige Stunden nach den Stuttgarter Ereignissen durch unerträgliche Doppelmoral und an Verhöhnung grenzende demonstrative Distanzierung von just jenen Gewaltexzessen, die sie mit ihren Andeutungen, Pauschalurteilen und Verdächtigungen selbst mitbefördert haben. Özdemir witterte:

    Name:  özdemir.png
Hits: 153
Größe:  61,5 KB

    Der übliche Relativismus „egal aus welcher Richtung“ ist bei Vertretern des linksgrünen Spektrums immer dann zu lesen, wenn Vertreter der eigene Schutzklientel zu Tätern werden. Hier wird natürlich kein Aufschrei der Anständigen, keine harte Gegenreaktion von Staat und Zivilgesellschaft gefordert – obwohl es sich um handfeste, beweisbare Straftaten eines kriminellen Mobs handelt und die öffentliche Bedrohung, anders als beim sogenannten „rechtsextremen“ Milieu, nicht erst künstlich aufgebauscht werden muss.
    Özdemirs Partei fühlte sich ebenfalls zu einer nicht minder kreidefresserischen Stellungnahme bemüßigt. Da die Geschädigten auch Polizisten sind und die Polizei doch angeblich ein „Rassismusproblem“ hat, wie die „Grüne Jugend“ erklärte – bedeutet der folgende Text dann also, man solidarisiert sich hier neuerdings mit Rassisten?

    Auch Saskia Esken flötete Bestürzung – obwohl Linksextreme und Migranten, die unwiderstehliche Mischung für wählerheischende Sozialdemokraten, hier als Hauptakteure auftraten und bei jeder Gelegenheit von der SPD-Führung in Schutz genommen werden. Hier werden sie als Täter nicht einmal angesprochen – so als hätten Außerirdische oder Unzurechnungsfähige randaliert, ist nur von „die Gewalttäter“ die Rede:
    Name:  esken.jpg
Hits: 89
Größe:  48,1 KB

    „Unbegreiflich“ ist hier überhaupt nichts. Im Gegenteil. Dies ist die Konsequenz einer von Esken selbst mitbetriebenen subtilen Dauerhetze gegen die deutsche Polizei, die in die Nähe des Rassismus gerückt wurde – und die Demutshaltung gegenüber Migranten und Muslimen, zu deren Anwalt sich die SPD mehr macht, als dass sie noch im Interesse der einheimischen Ursprungsbevölkerung handelt würde. Das geistige Brandstiftertum hat volle Erfolg gezeigt – darüber täuschen auch keine idiotischen Trauersmileys hinweg.


    https://www.journalistenwatch.com/20...heuchler-erst/
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  9. #9
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Die Geister, die ich rief!
    Und dann wird Betroffenheit geheuchelt, als hätte man das nicht ahnen können.
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  10. #10
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Man vermeidetes gefliessentlich das Kind beim Namen zu nennen und weint Krokodilstränen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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