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  1. #51
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    2 weitere Täter konnten ermittelt werden. Offiziell handelt es sich um "Deutsche". Inzwischen sind 53 Verdächtige identifiziert worden......................


    Insgesamt hat die Polizei seit den Ausschreitungen in der Nacht zum 21. Juni 53 Verdächtige identifiziert. 18 Personen sitzen in Untersuchungshaft, bei 10 Verdächtigen wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.........Laut Informationen der FAZ, der die Polizei-Statistik vorliegt, sind unter den 50 Verdächtigen 20 junge Erwachsene in einem Alter von unter 21 Jahren sowie 15 minderjährige Jugendliche. Insgesamt 33 der erfassten Personen sind schon zuvor polizeibekannt gewesen - vorwiegend durch Delikte im Bereich von Diebstahl, Körperverletzung und Drogen...........Die ausländischen Verdächtigen kommen aus Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Griechenland, dem Irak, Kroatien, Lettland, Marokko, Nigeria, Polen, Portugal, Rumänien und Somalia. Die Geschlechterverteilung ist dagegen eindeutig. Unter den 50 Personen befinden sich lediglich zwei Frauen..........https://www.merkur.de/politik/stuttg...-90012478.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #52
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Was sagt der deutsche Gutmensch dazu?
    „Davon weiß ich nichts und will es auch gar nicht wissen!"
    Was er immer tut Ursache und Wirkung vertauschen. Die sind doch nur so geworden wegen der Kreuzzüge und dem Kolonialismus und den Kriegen im Irak, Libyen, Syrien, die der Westen gegen die Muslime führt ...

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Und wenn die Party nicht wegen Corona (haben sie denn nur das getrunken?) aus dem Ruder gelaufen ist, dann wegen der Hitze (Klimaerwärmung), die aber erst jetzt spürbar wird. So hilft die CO2 Besteuerung indirekt auch hitzebedingte Krawalle zu verhindern.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #53
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Auch wenn man sich bemüht, die Täter zu Deutschen zu machen, kommt man nicht umhin zuzugeben, dass sie fast alle eingewandert sind..............

    KRAWALLNACHT IN STUTTGART
    Jüngster Randalierer war ein Kind

    Stuttgart – Die Krawalle in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni in Stuttgart schockierten ganz Deutschland. Hunderte Menschen hatten sich Straßenschlachten mit der Polizei geliefert, Läden geplündert. 32 Beamte wurden verletzt. Inzwischen wurden 98 junge Männer als Tatverdächtige ermittelt.

    Jetzt kommt raus: Der jüngste Randalierer war ein Kind. Ein 13-jähriger syrischer Flüchtling.

    Innenminister Thomas Strobl (60, CDU) stellte eine Krawallnacht-Bilanz vor, sagte: „Ich habe gesagt, wir kriegen euch. Und im Schnitt haben wir seit der Krawallnacht jeden Tag einen geschnappt.“
    40 Prozent der Tatverdächtigen sitzen inzwischen in U-Haft in der JVA Stammheim.

    Sie müssen sich unter anderem wegen Körperverletzung und versuchten Totschlags verantworten.

    Strobl: „Die Tatverdächtigen sind überwiegend männlich, jung und kommen aus Stuttgart und dem Umland.“ 70 Prozent sind deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund, 72 Prozent polizeibekannt.
    Strobl: „Es ist ganz offensichtlich, dass einige in Deutschland nicht angekommen sind oder mit den Regeln hier nicht vertraut sind. Wer dauerhaft in diesem Land leben will, muss sich an Regeln halten.“

    https://www.bild.de/regional/stuttga...3796.bild.html


    .......Innenminister Strobl erzählt den typischen Politiker-Müll.
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  4. #54
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Jetzt kommt raus: Der jüngste Randalierer war ein Kind. Ein 13-jähriger syrischer Flüchtling.
    Klassisches Framing. Von einem Kind zu sprechen macht sich besser, als von einem Jugendlichen zu sprechen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #55
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Vielleicht hat das Kind auch schon einen Bart, wie so viele andere Flüchtlingskinder.

    Strobl: „Es ist ganz offensichtlich, dass einige in Deutschland nicht angekommen sind oder mit den Regeln hier nicht vertraut sind. Wer dauerhaft in diesem Land leben will, muss sich an Regeln halten.“
    Der Stärkere macht die Regeln. Und das sind wahrscheinlich nicht die Deutschen.
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  6. #56
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat das Kind auch schon einen Bart, wie so viele andere Flüchtlingskinder.


    Der Stärkere macht die Regeln. Und das sind wahrscheinlich nicht die Deutschen.
    Entschuldige, aber das "Kind", egal wie heruntergerechnet das wirkliche Alter ist, ist angebliche 13 Jahre und damit ein Teenager. Ein Jugendlicher.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  7. #57
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Entschuldige, aber das "Kind", egal wie heruntergerechnet das wirkliche Alter ist, ist angebliche 13 Jahre und damit ein Teenager. Ein Jugendlicher.
    Er ist tatsächlich gerade noch ein Kind. Menschen ab 14 gelten als Jugendliche.
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  8. #58
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  9. #59
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Gut, das sind die Begriffsbestimmungen innerhalb der Gesetze, die der Staat erlassen hat. Mit dem tiefergehenden Sinn der Sprache haben sie nicht unbedingt zu tun.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  10. #60
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Schon wieder Krawallnacht in Stuttgart. Und schon wieder Vertuschung?
    "Party- und Eventszene" erneut "aktiv"
    Und täglich grüßt das Murmeltier: Vergangenen Juni war es in der Stuttgarter Innenstadt zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Mit geradezu akrobatischen sprachlichen und semantischen Verrenkungen vermieden Polizei und Stadtführung auf einer Pressekonferenz, Ross und Reiter zu nennen. Erst war von „Party- und Eventszene“ die Rede, dann von bestimmten „Erlebnisstrukturen“ (was ist das?). Bei den Krawallen damals wurden 19 Polizisten verletzt, 40 Geschäfte beschädigt, neun geplündert und 24 Tatverdächtige festgenommen. Umso absurder damals die Verharmlosung des Horrors als „Party- und Samstagabend-Szene“. Es ging darum zu vertuschen, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund den Ton angaben. Die Szenen dürften sich nicht wiederholen, hieß es damals.

    Doch genau das geschah jetzt, zumindest ansatzweise: Es gab erneut Flaschenwürfe und Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen und der Polizei in der Stuttgarter Innenstadt. Fünf Polizisten wurden verletzt. Laut Stuttgarter Polizei hatten sich am Samstagabend dort bis zu 600 Menschen versammelt. Die Freitreppe war bereits am Abend zuvor geräumt worden, weil sich die in der Mehrzahl jungen Menschen nicht an Abstandsregeln und Alkoholverbot hielten. Den Angaben der Polizei zufolge waren „zahlreiche Personen“ schon tagsüber und dann auch am Abend in der Stuttgarter Innenstadt unterwegs. „In den späten Abendstunden hätten diese sich vor allem im Bereich des Schlossplatzes und der Freitreppe aufgehalten. Ab 22 Uhr hätten Polizeibeamte einzelne Personengruppen auf das geltende Alkoholkonsumverbot angesprochen und sie auf die Regelungen der Corona-Verordnung hingewiesen“, berichtet der SWR.

    Gegen Mitternacht sei die Stimmung gekippt. „Offenbar kam es dort unvermittelt zu Flaschenwürfen in Richtung der Einsatzkräfte“, so die Polizei. Es gab Handgreiflichkeiten. Laut Polizeibericht entschied sich der Einsatzleiter, die Freitreppe deshalb zu räumen. Die Beamten hätten die Personen aufgefordert, sich in Richtung des Hauptbahnhofes zu entfernen, so der SWR. Dabei sei es „offenbar zu weiteren Flaschenwürfen, Auseinandersetzungen und massiven Beleidigungen“ gekommen. Es sei auch Pfefferspray eingesetzt worden, und es kam zu „diversen Sachbeschädigungen im Bereich der Königstraße“.

    Bildern nach zu urteilen liegt die Vermutung nahe, dass auch diesmal wieder die ortstypische „Party- und Eventszene“ am Werk war. Und dass Polizei, Politik und Medien wieder in der gleichen Manier wie im vergangenen Jahr alles daran legen, Ross und Reiter nicht zu nennen. Bei SWR und Welt wird dieser Hintergrund vom letzten Jahr etwa völlig verschwiegen. Dabei wäre Offenheit hier vor allem deshalb wichtig, um vorhandene Probleme zu erkennen und dann auch anzugehen – etwa mögliche Probleme mit der Integration. Diese zu benennen hat nichts mit dem Totschlagargument „Rassismus“ zu tun, sondern ist unabdingbar, um vorhandene Probleme zu lösen. Durch Verschweigen und Vertuschen wird dies unmöglich gemacht. Ob es im konkreten Fall erneut so war, wie die Bilder nahelegen, ist noch offen: Aber dass nicht einmal die Frage aufgeworfen wird, spricht vor dem Hintergrund der Vertuschungsversuche im letzten Jahr Bände.
    Stattdessen wird an den Symptomen herumgedoktert. Jetzt prüfen Stadt und Polizei dem Bericht zufolge ein Verweilverbot für mehrere beliebte Bereiche. „Das würde bedeuten, dass man an den kommenden Wochenenden zwischen 22 und 6 Uhr zwar noch durch die Innenstadt gehen darf, man kann sich dann aber nicht mehr dort niederlassen“, führte ein Polizeisprecher aus. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU), bekannt für sein hartes Durchgreifen gegen Corona-Maßnahmen-Kritiker, veurteilte die Ausschreitungen in Stuttgart als „völlig unverständlich und absolut inakzeptabel“. Weiter führte er aus: „Es gilt klipp und klar: Wir nehmen es nicht hin, dass Störenfriede in der Stuttgarter Innenstadt gegen Recht und Gesetz verstoßen und Polizistinnen und Polizisten massiv beleidigen und gar verletzen.“

    Diese Aussagen könnten vom vergangenen Jahr stammen. Und sie werfen die Frage auf: Wenn die Politik es nicht hinnimmt, warum wiederholen sich dann die Szenen?

    In den sozialen Netzwerken sorgten die Ereignisse der Nacht für heftige Diskussionen und Emotionen:

    https://reitschuster.de/post/schon-w...r-vertuschung/
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