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  1. #21
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    ..........Aber mal ganz ehrlich, ich hoffe inständig, dass es richtig rund gehen wird! Nur dann sehe ich noch eine Chance, das Ganze noch halbwegs zu wenden!

    Es wird sich nichts wenden weil die linke Politik genau das will. Warum lässt man jede sich bietende Chance verstreichen die verfehlte Migrantenproblematik zu thematisieren?
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  2. #22
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Na ja, wenn quasi die Motoren unserer Industrie, also die Wirtschaft, die sich meist in den Städten konzentriert, still stehen, bzw. die großen Betriebe abwandern, wird dort die Kacke richtig am Dampfen sein. Gewerbesteuern gehen massiv runter, Restdeutsche wandern ab, sofern sie können. Was bleibt? Islamische Shitholes in völlig verschuldeten, zugrunde gehenden Molochen, denen selbst der großzügigste Länderfinanzausgleich nichts mehr helfen wird! Auch Städten von den Stadtstaaten abgesehen wird es ähnlich ergehen. Ich frage mich dann nur, was passieren wird. Wird die Industrie aufs Land oder aus dem Land abwandern? Im ersteren Fall, werden dann die Goldstücke mit aufs Land ziehen? Eher nicht, denke ich . . . Ganz ehrlich, es ist selbst für mich kaum vorstellbar, dass sich dann noch linksrotgrüne Bürgermeister, bzw. Stadtregierungen halten können! Und falls doch, müssten sie eigentlich dann konservativ bürgerlich regieren, um noch etwas zu reißen . . . also genau so, wie es ihnen von Grund auf zuwider ist! Das wird noch spannend . . !
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #23
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Nun versuchen die Linken ihr zugewandertes Klientel zu schützen und scheuen sich nicht, den größten Blödsinn abzusondern.............

    Kriminologe Christian Pfeiffer meldet sich wieder mal aus der Expertengruft – und steuert zu den Stuttgarter Randalen vorgestern Nacht seine ganz persönliche These bei: Aufgestauter Frust über die Corona-Beschränkungen sei ursächlich gewesen. „Menschen, die eingesperrt waren, sind aggressiver“, so der ehemalige SPD-Justizminister und frühere Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachen. Es ist ein der nächste Versuch, die Täter zu Opfern umzudeuten.
    Die Kreidefresser, Verharmloser und Gesundbeter aus Politik, Medien und Wissenschaft haben seit gestern Hochkonjunktur. Zuerst waren es „Party-Kids“ und Mitglieder der „Event-Szene“, die über die Stränge schlugen. Kurz darauf kam der „Geltungsdrang im Internet“ als Motiv hinzu. Dann wurden gestern Kürzungen im Stuttgarter Sozialetat, zu wenige Streetworker als Ursache der Brutalität ausgemacht. Und dass während der Gewaltorgie „Allahu Akbar“ skandiert wurde, hat auch nichts mit dem Islam zu tun, weiß Islamwissenschaftler Mathias Rohe, der in „Bild“ den muslimischen Kampfruf „einordnet“ und beteuert, dies hätten in Stuttgart nur „irgendwelche Dummköpfe“ gerufen, denen „gerade nichts besseres eingefallen ist und für die sich die meisten Muslime schämen“.
    Und nach all dieser Beschwichtigung meldete sich dann gestern auch noch Deutschlands kriminologischer Doyen Christian Pfeiffer zu Wort – und kam mit der allerneuesten Rechtfertigungslehre um die Ecke: Grund für die Stuttgarter Krawalle seien ja eigentlich die Corona-Regeln sowie der Lockdown.
    Wir lernen: Alles und jeder ist schuld an den bürgerkriegsähnlichen Gewaltexzessen. Bloß nicht die Verantwortlichen. Warum? Weil es sich bei ihnen ganz überwiegend um Ausländer und Passdeutsche mit Migrationshintergrund handelt – und diese sind für die ideologisch dominierenden Brahmanen der Willkommenskultur „Heilige Kühe“. Bauen sie Scheiße, muss zuvor zwingend die Gesellschaft Scheiße gebaut haben – die sowieso immer schuld hat, wenn Traumatisierte, Abgehängte oder – wenn sonst gar nichts mehr greift – durch „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rassismus“ Diskriminierte strafrechtlich in Erscheinung treten.
    Unter den Corona-Auflagen, wirtschaftlichem Shutdown, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, die in Deutschland verglichen mit dem europäischen Ausland noch glimpflich ausfielen, litt das gesamte Land. Doch nirgends rotteten sich bisher „Bio-Deutsche“ vor lauter Frust darüber in Innenstädten zusammen, um Geschäfte zu verwüsten, zu plündern, Autos zu zerstören,Polizisten zu jagen oder Passanten zu attackieren. Interessanterweise waren es fast immer „Gruppen junger Männer“, die sich selbst auf dem Höhepunkt der Ausgangssperren unbeirrt versammelten; besondere Probleme gab es mit muslimischen Gruppierungen, die sich vor Moscheen versammelten, mit nordafrikanischen und afghanischen Flüchtlingsgruppen sowie mit arabischen Großfamilien, die sich teilweise zu hunderten trotz geltender Verbote zu Beerdigungsfeiern zusammenfanden.
    Nur bunte Verlierer randalieren?
    Dass die Überzahl der vorgestrigen Krawallmacher somit ausgerechnet aus den Bevölkerungs- und Altersgruppen stammen, die sich während des Lockdowns am wenigsten an die Corona-Auflagen gehalten haben, macht Pfeiffer nicht stutzig; im Gegenteil: Seiner bizarren Theorie zufolge sollen also vor allem junge Migranten so verzweifelt auf ihr „Eingesperrten“ reagiert haben, dass sie – und eben so gut wie nur sie, und auch nur in Stuttgart – ein Ventil suchten, um sich abzureagieren.
    Man könnte es für einen originellen Beitrag des „Postillon“ halten – doch Pfeiffer meint das tatsächlich ernst. „Da ist viel aufgestauter Ärger vorhanden“, erklärt er treuherzig in „Augsburger Allgemeinen„, und führt aus: „Wir haben viele Verlierer durch Corona.“ Und weil diese Verlierer so lange weggesperrt waren, rasten sie aus. „Menschen, die eingesperrt waren, sind , sagt er. Meint Pfeiffer hier wirklich den Corona-Lockdown – oder vielleicht jene, die bereits im Knast saßen? Für die Opfer von Stuttgart, die Polizeikräfte und die Geschädigten der Ausschreitungen, müssen die Erklärungsbemühungen dieses „verrückten Professors“ wahrlich wie Spott klingen.

    https://www.journalistenwatch.com/20...fessor-pfeife/
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  4. #24
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Im Artikel wird nur über Personen gesprochen, die, wenn sie keine Flüchtlinge und Ausländer sind, über einen deutschen Paß verfügen. Welche Herkunft diese Paßdeutschen haben, wird leider nicht verraten.

    Krawalle in Stuttgart
    Viele Randalierer waren betrunken – Hintergründe zur Herkunft



    Die meisten der bislang 25 festgenommenen Tatverdächtigen aus der Stuttgarter Krawallnacht waren betrunken. Das gibt Innenminister Thomas Strobl am Dienstag bekannt. Außerdem gibt es weitere Hintergründe zur Herkunft der Randalierer.


    Stuttgart - Viele der 25 festgenommenen Tatverdächtigen aus der Krawallnacht in Stuttgart waren stark betrunken. Der höchste Alkoholwert sei mit 2,34 Promille bei einem 20-Jährigen festgestellt worden, sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Dienstag in Stuttgart. Bei vier Festgenommenen lagen die Werte zwischen 1,26 und 2,08 Promille, bei acht weiteren zwischen 0,64 bis 1,1 Promille und bei weiteren acht zwischen 0 und 0,5 Promille.

    Bei vier Festgenommenen hätten keine Alkoholmessungen vorgenommen werden können, sagte der Innenminister. Weitere Untersuchungen zu einem möglichen Drogenkonsum dauerten noch an. 15 Tatverdächtige waren der Polizei bekannt - sie seien bereits bis zu 24 Mal zur Anzeige gebracht worden.


    Die 25 Festgenommenen sind laut Strobl zwischen 14 und 33 Jahre alt. 15 haben ihren Wohnsitz in Stuttgart, 5 andernorts im Südwesten. Je eine festgenommene Person sei in Bayern und Niedersachsen gemeldet, drei seien ohne festen Wohnsitz.

    Zwölf Festgenommene haben einen deutschen Pass, drei kommen aus Kroatien, Polen und Portugal. Vermutlich sei auch ein Lette dabei.

    Neun Festgenommene wiesen den Angaben zufolge einen Flüchtlingsbezug auf. Darunter seien drei Afghanen und ein Somalier, die sich noch in Asylverfahren befänden. Zwei irakische Tatverdächtige seien als Flüchtlinge anerkannt. Ein afghanischer Staatsangehörige stehe unter sogenanntem subsidiären Schutz. Ein Bosnier sei ausreisepflichtig, habe aber eine Duldung. Der somalische Tatverdächtige sei ausreisepflichtig, habe aber nicht abgeschoben werden können.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...786dae4d3.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #25
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Die Linken zeigen sich mal wieder als Sachwalter ihres kriminellen Klientel und migrantischer Straftäter...............

    Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vorgeworfen, nach den Ausschreitungen von Stuttgart die Polizei als Opfer darzustellen. Die „überfällige Debatte“ über angeblich rassistische Gewalt durch Sicherheitskräfte „wird nun wieder durch die auch vom Bundesinnenminister betriebene, absurde Inszenierung der Polizei als Opfer überlagert“, sagte sie der Neuen Osnabrücker Zeitung.

    Angesichts der Berichte über Gewalttäter mit Migrationshintergrund rief Jelpke dazu auf, „pauschale Verdächtigungen und Anprangerungen ganzer Bevölkerungsgruppen zu unterlassen und insbesondere solche mit rassistischem Unterton strikt zurückzuweisen“. Sie betonte, der Auslöser für die Randale am vergangenen Wochenende sei noch unklar. Nun müsse die Frage gestellt werden, „woher die Wut der Jugendlichen kam, die sich dort Bahn gebrochen hat“.

    Polizeipräsident machte zunächst „Partyszene“ verantwortlich

    Weiter beklagte sie, die Ereignisse in der Stuttgarter Innenstadt hätten der gerade erst angelaufenen Debatte über Polizeigewalt und sogenannten strukturellen Rassismus einen „Bärendienst“ erwiesen. Die Täter hatten in der Nacht zu Sonntag in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg 19 Polizisten verletzt und mehrere Geschäfte geplündert.

    Der Gewaltausbruch hatte in ganz Deutschland für Schlagzeilen gesorgt. Kritik war an der Berichterstattung laut geworden. So hatte der Stuttgarter Polizeipräsident zunächst davon gesprochen, die „Partyszene“ sei für die Taten verantwortlich gewesen, obwohl bereits kurz danach in den Sozialen Medien Videos kursierten, die zeigten, daß die Täter zumeist einen Migrationshintergrund hatten. Sie riefen auch „Allahu Akbar“ („Allah ist groß“). Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) verlangte, die Vorgänge klar zu benennen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...zei-als-opfer/
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  6. #26
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Ein Bosnier sei ausreisepflichtig, habe aber eine Duldung. Der somalische Tatverdächtige sei ausreisepflichtig, habe aber nicht abgeschoben werden können.
    Ausreisepflichtig mit Duldung, ausreisepflichtig, Abschiebung nicht möglich . . . Was für ein Armutszeugnis!

    Na ja, Eventmanager werden in diesen Ländern eher selten gesucht . . .
    "...und dann gewinnst Du!"

  7. #27
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Ausreisepflichtig: dann ab in die Heimat - momentan stehn viele Flugzeuge unbenutzt rum ...

  8. #28
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Nur zu einer "Verschwörungstheroie" der "bösen Rechten", Artikel, von mir persönlich gepostet, aus dem Jahre 2011 (4 Jahre vor 2015): https://open-speech.com/threads/5888...6lkerwanderung

    Tunis - "Die Schafe schauen zu wie sie gefressen werden" kann man da nur sagen. Niemand wehrt sich und nicht viel weniger Menschen scheinen zu verstehen, was derzeit auf die Europäische Union, bzw. ihrem Heimatland mit ungeheurem Antrieb zukommt.

    Mindestens 20 Millionen Afrikaner und Asiaten sitzen auf gepackten Koffern oder sind bereits an irgendeinem Strand in Nordafrika bzw. Vorderasien angekommen, von wo aus sie irgendein französisches, britisches, deutsches, amerikanisches oder gar polnisches Kriegsschiff alsbald sicher in einen EU- Hafen transportieren werden.


    Und 2015 traf es Europa "völlig unerwartet" - so sehr, dass die Grenzen nicht geschlossen werden konnten. Beim ebenfalls völlig unerwarteten Virus 2020 gings ja dann auf einmal.

    Immanuel Kant (der z.Z. in den Fokus der Umgekehrt-Rassisten gerät):

    Definitivartikel 1: „Die bürgerliche Verfassung in jedem Staat soll republikanisch sein.“

    Gelehrte Interpreten weisen darauf hin, daß hier nach neuerem Begriffsverständnis statt „republikanisch“ „demokratisch“ stehen sollte. Kant selber hatte versucht, die Begriffe auseinanderzudividieren. Ich halte das nicht für wichtig. Was er meint, ist klar genug: Damit im Verhältnis der Staaten zueinander die gleichen Gesetze gelten können wie für die einzelnen Menschen innerhalb eines Staates, und darauf will Kant ja hinaus, darf nicht das unkontrollierte Verhalten einiger weniger Herrscher den Ausschlag geben, sondern Staaten müssen sich verhalten, wie die Summe ihrer Bürger sich zu verhalten für geboten hält, was nur dann möglich ist, wenn die Stimme des Bürgers für das Verhalten des Staates Gewicht hat.
    Definitivartikel 2: „Das Völkerrecht soll auf einen Föderalismus freier Staaten gegründet sein.“

    „Völkerbund“ und Uno, Kant hat sie fordernd vorweggenommen. Trotz der Widerwärtigkeit der Menschennatur, so argumentiert Kant, müßte es doch den Staaten gelingen, sich aus wohlverstandenem Eigeninteresse freiwillig der übergeordneten Instanz des „Rechts“ unterzuordnen in einem den Krieg abwehrenden „Bund“.

    Definitivartikel 3: „Das Weltbürgerrecht soll auf Bedingungen der allgemeinen Hospitalität eingeschränkt sein.“

    Bescheidener in seinen Zielsetzungen als etwa EG und britisches Commonwealth, hält Kant die totale Freizügigkeit für eine schließlich doch unerfüllbare Forderung. Nicht auf Gastrecht hat der Fremde Anspruch; aber auf Besuchsrecht. So geschrieben in Königsberg. Gerade dort könnte es heute mit Gewinn gelesen werden.

    https://open-speech.com/threads/664135-Ewiger-Frieden


    Das Problem heisst, massenhafte Immigration junger Männer:

    [...]

    FOCUS: Der feministisch zugerichtete Mann des Westens muss sich derzeit und in Zukunft mit den in Macho-Strukturen aufgewachsenen muslimischen Migranten auseinandersetzen. Würden Sie darauf wetten, dass der westliche Typus sich durchsetzt?

    Hollstein: Leider nein.

    https://open-speech.com/threads/5903...-und-Weltmacht
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  9. #29
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Der Innenminister und seine Bestürzung, ein Video, das erhellt:
    https://19vierundachtzig.com/wp-cont...tgart-ReUp.mp4
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #30
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    AW: Terrornacht in Stuttgart

    Respekt für den Reporter! Dazu muss man wirklich einen Hintern haben! Erbärmlich von Seehofer, wie üblich. Kommt, guckt sich dümmlich das Einsatzfahrzeug an, quasselt ein paar so hohle Phrasen, dass des schon peinlich wirkt und trollt sich dann wieder. Mission erfüllt! Was haben wir nur für ein nichtsnutziges Pack in der Regierung!?
    "...und dann gewinnst Du!"

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