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  1. #1
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    Rassistin gegen Rassismus

    Die Bild berichtet über eine Schwarze die in Deutschland unglaublich leiden muss.......

    Uchechi May Nzerem Chineke (36) ist eine afro-amerikanische Menschenrechtsaktivistin. Seit 2006 lebt sie in Deutschland. Gerade organisiert sie eine große Demo am 27. Juni in Berlin unter dem Titel „Black Lives Matter“ (Schwarze Leben zählen/Schwarze Leben sind wichtig). …..
    Erleben Sie oft Rassismus in Deutschland? Chineke: „Ich habe ihn erlebt und erlebe ihn immer noch …..Wann haben Sie das letzte Mal Rassismus erlebt?
    Chineke:
    „Vor ein paar Wochen. Ich kann mich genau erinnern: Als ich im Verkehr unterwegs war, schrie ein Mann: ‚
    Nigga, du gehörst nicht hierher!‘
    ….das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Die Dame erlebt faktisch kaum Rassismus und denkt sich einfach etwas aus. Das Wort "Nigga" wird hierzulande nicht verwendet.


    Sie haben in den USA gelebt und leben jetzt in Deutschland. Gibt es einen Unterschied zwischen Rassismus in den USA und in Deutschland?.....
    Ich habe in Deutschland mehr Rassismus erlebt als in den USA. Da ich dort aufgewachsen bin, war alles einfach für mich. Es ist sehr schwierig, sich hier als schwarze Frau zu sozialisieren, einen Job zu finden und so weiter.“.....Was fordern Sie von der Regierung?
    Chineke:
    „Gerechtigkeit. Und strenge Strafen für rassistisches Verhalten. Rassengleichheit (Racial equality) sollte in der Schule häufiger unterrichtet werden....

    Rasengleichheit? Spricht da die Rassistin? Es gibt doch keine Rassen also kann es auch keine Rassengleichheit geben.

    Warum ist es problematisch ‚All Lives Matter‘ zu sagen statt ‚Black Lives Matter‘? Chineke: „Wenn wir sagen, dass alle Leben wichtig sind, sehe ich es als rassistischen Krautsalat an, als Beleidigung. Denn wir müssen uns so lange auf ‚Black Lives Matter‘ konzentrieren, bis die Rassisten aufhören. Ja, jedes Leben ist wichtig, aber schwarze Leben werden aufgrund durch Rassismus überproportional beeinflusst und getötet, und deshalb ist ‚Black Lives Matter‘ so wichtig, dass wir uns jetzt darauf konzentrieren müssen!“
    Aha, also ist schwarzes Leben wichtiger. Es sprach die Rassistin
    Uchechi May Nzerem Chineke
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Rassistin gegen Rassismus

    aber schwarze Leben werden aufgrund durch Rassismus überproportional beeinflusst und getötet [...]




    Überproportional? 12% der US-Bevölkerung sind "Black", davon werden von 1 Mio. 0.77 von Weissen getötet. Wieviele dieser Morde rassistisch motiviert sind, steht auf einem anderen Blatt. Gehen wir vom "Schlimmsten" aus und nehmen an, 100% dieser Morde wären rassistisch motiviert.

    Also: 0.77 von 1'000'000 = 0.000077‬% - in Proportion, also in Verhältnis gesetzt: 0.000077% von 12.6% (according to FBI Stats 2020) d. Einwohner der USA 332,639,102 (July 2020 est.) Quelle 41’912’526 Schwarze in Amerika, davon werden z.B. im Jahr 2013 0.000077% durch "weisse Rassisten" ermordet = 32 Personen.

    Und wie viele Weisse werden durch Schwarze (wohl aus Notwehr) ermordet? 9.83 auf 1 Mio. = 0.000983% von 72.4% Whites (2020) = 240’830’709 Weisse in Amerika, davon durch Schwarze ermordet: 2367 Personen.

    Bei gleichem verhältnis, müssten es sich verhalten wie 72,4 zu 12,6 - schauen wir mal: 2367/72.4*12.6 = 411

    Wenn 411 Schwarze durch Weisse ermordet worden wären, dann wäre das Verhältnis gleich (proportional). Die Aussage von Überproportional ist gelogen. Tatsächlich ist es unterproportional.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  3. #3
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    AW: Rassistin gegen Rassismus

    Wenn 411 Schwarze durch Weisse ermordet worden wären, dann wäre das Verhältnis gleich (proportional). Die Aussage von Überproportional ist gelogen. Tatsächlich ist es unterproportional.
    nachdem das totalitäre Charakterprofil das marxistische Konstrukt der Ausbeutung als gesellschafts'kritische' (=Hetze) Kategorie verloren hat, stürzt es sich auf angeblichen Rassismus und Diskriminierung der Analakrobaten durch die verhassten Normalen. Alles soll nur von dem über 100 Millionenfachen Massenmord des Sozialismus ablenken. Ekelhaft!

  4. #4
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    AW: Rassistin gegen Rassismus

    Wie kann es denn überhaupt Rassismus geben, wenn es doch angeblich keine Rassen unter Menschen gibt??? Kopfschüttel!

    Mal ehrlich: Ein schwarzer Hochkrimineller, voll mit Alkohol und Fentanyl, stirbt unglücklich (ich unterstelle dem Polizisten hier absolut keine Tötungsabsicht!), weil er sich mehrfach der Festnahme verweigert hatte (was er nicht hätte tun müssen!) und die halbe Welt flippt aus und kriegt sich vor Rassismusgeschrei nicht mehr ein! Was sagt uns das über die Zeit und die Gesellschaft, in der wir leben!? Wie lange kann das noch gut gehen? Die Zukunft gehört eindeutig den Asiaten (China, Japan, Korea), weil die nicht ihren eigenen Untergang herbeiwünschen und -handeln, sondern genau das Gegenteil tun: Ihre Kultur bewahren und den nichtsnutzigen Völkern keine handbreit nachgeben, geschweige denn, sie auch noch massenhaft ins Land zu lassen, ihnen lauter Sonderrechte, die sie über die Einheimischen erheben, zuzusprechen und ihren die Staatsbürgerschaft regelrecht aufzudrängen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #5
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    AW: Rassistin gegen Rassismus

    Was hatte eigentlich Günter Wallraff herausgefunden, als er sich damals als Afrikaner verkleidete? Hatte er das überlebt, in der rassistischen Hochburg?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  6. #6
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    AW: Rassistin gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Wie kann es denn überhaupt Rassismus geben, wenn es doch angeblich keine Rassen unter Menschen gibt??? Kopfschüttel!
    das Argument wird von unserer Seite häufig eingebracht, erreicht aber nichts, weil der Totalitarismus unterstellt, dass der Begriff Rasse von den Rassisten konstruiert wird.

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    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Was hatte eigentlich Günter Wallraff herausgefunden, als er sich damals als Afrikaner verkleidete? Hatte er das überlebt, in der rassistischen Hochburg?
    ich gehe stark davon aus, dass er seine Stories frei erfunden hat.

    In dem Fall ist es ganz krass, da uns nicht nur die Hautfarbe vom Somali trennt. Kaum vorstellbar, dass allzu viele Hampelmänner dem die Somali Rolle abgenommen haben.

    Hier kannst du etwas über seinen 'Erfahrungsbericht' als Schwarzer nachlesen: alpenprawda

  7. #7
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    AW: Rassistin gegen Rassismus

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    das Argument wird von unserer Seite häufig eingebracht, erreicht aber nichts, weil der Totalitarismus unterstellt, dass der Begriff Rasse von den Rassisten konstruiert wird.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -



    ich gehe stark davon aus, dass er seine Stories frei erfunden hat.

    In dem Fall ist es ganz krass, da uns nicht nur die Hautfarbe vom Somali trennt. Kaum vorstellbar, dass allzu viele Hampelmänner dem die Somali Rolle abgenommen haben.

    Hier kannst du etwas über seinen 'Erfahrungsbericht' als Schwarzer nachlesen: alpenprawda

    Die haben, als sie dem Wallraff, braungefärbt und mit schwarzer Karnevalsperücke und buntem Umgang begegneten, bestimmt gedacht, dass der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat und das Weite gesucht. Solche Verrückten können mitunter auch sehr gefährlich werden.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #8
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    AW: Rassistin gegen Rassismus

    hier mal eine grosse Richtigstellung vom Dennis. Schreibt euch bitte in der Prager University ein. Ihr werdet es nicht bereuen.

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