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    Arabischer Islamist hetzt offen gegen Deutsche

    Inschallah: „Zeit“-Redakteur träumt von Abschaffung der deutschen Polizei
    Welche linksextremen und islamistischen U-Boote inzwischen unbehelligt ihren Weg in die Redaktionen einstiger Qualitätsperiodika der alten Bundesrepublik gefunden haben, dafür ist Mohamed Amjahid ein schönes Beispiel: Der Autor des Buches „Unter Weißen“ gab anlässlich der Auflösung der Polizeibehörde von Minneapolis seiner Hoffnung Ausdruck, eines Tages werde es auch in Deutschland dazu kommen.Eigentlich sollte ein Journalist, der im Zeit-Portfolio als „Redakteur und Reporter im Ressort Politik“ geführt wird, zumindest soviel Ahnung von der Materie haben, dass er eines wissen müsste: In Minneapolis, wo der Kriminelle George Floyd durch einen brutalen Polizeieinsatz zu Tode gekommen war und von wo aus die linksextremen Krawalle und Plünderungsorgien im Namen des angeblichen „Antirassismus“ ihren Ausgang genommen hatten, wird selbstverständlich nicht „die Polizei abgeschafft“; nach dem Willen von 9 der 13 Räte des City Councils soll das Police Department eventuell aufgelöst werden, anschließend jedoch von Grund auf neu aufgebaut werden. „Watson.de“ stellte hierzu ausführliche Hintergründe vor, die von geifernden deutschen Journalisten nahezu aller Publikationen mal eben unter den Tisch fallen gelassen wurden. Eine Großstadt ohne Polizei klingt ja auch nach der besseren Schlagzeile.
    „Zeit“-Schreiber Amjahid jedoch ging noch weiter – und phantasierte in seinem Tweet gleich von einer Nachahmung dieses vermeintlich revolutionären Schrittes auch in Deutschland:
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    Das diesem Tweet vorangestellte „Inschallah“ – wörtlich: „so Allah es möchte“ – lässt keine Zweifel zu, wie das Deutschland aussieht, von dem der marokkanischstämmige Amjahid anscheinend träumt: koranhörig, migrantisch, ohne störende weiße und europäische Altlasten. Und natürlich ohne rassistische, islamophobe Polizisten, Bundeswehrsoldaten und andere rechte Netzwerke. Vor allem ein Deutschland ohne Polizisten, die den Parallelgesellschaften mit eigenen Ordnungskräften, eigener Schattenjustiz („Friedensrichter“) und eigenen Territorien (die sprichwörtlichen No-Go-Areas) das Leben schwer macht – das ist eine Vision, für es sich lohnt zu schreiben.Der Beifall von Araberclans und Banden mit Migrationshintergrund dürfte Amjahid für diesen Tweet gewiss sein. Bei ihnen hat er sowieso einen Stein im Brett, seit er am 26. Mai in der „Zeit“ unter dem Rubrum „Diskriminierung“ über die angeblich von der niedersächsischen Polizei durch „fragwürdige Datenerhebung“ aufgebauschte, in Wahrheit ja gar nicht so schlimme Clan-Kriminalität schrieb („So schnell wird man zum Clan-Kriminellen“).Apologet der Parallelmilieus und GroßfamilienEs war noch vor der neuentdeckten Rassismus-Manie, sonst hätte Amjahid wohl auch diesen Generalvorwurf bei seinen Schuldzuweisungen an die Sicherheitsbehörden mitverwurstet. Bereits in früheren Veröffentlichungen ließ der „Zeit“-Redakteur kaum etwas unversucht, das öffentliche Ansehen krimineller Großfamilien aufzupolieren.Doch seine journalistische Brainwash-Agenda reicht noch weiter: Amjahids Twitter-Timeline ist voll von Meldungen angeblicher rassistischer Übergriffe Deutscher auf Iraker, Syrer, Afrikaner, Menschen mit Migrationshintergrund – Meldungen, die – sofern sie überhaupt zutreffen – das exakte Gegenteil von Kriminalstatistik und Alltagserfahrungen in Deutschland darstellen und nur dem einen Zweck dienen: Konteraufklärung im täglichen Infokrieg durch Framing.Mit seinem Tweet zu Minneapolis aber hat Mohamed Amjahid die Maske fallen lassen – und in wenigen Worten entlarvt, wie er wirklich tickt (und wofür er höchstwahrscheinlich damals bei der „Zeit“, neben seiner Eignung als integrierter Vorzeige-Journalist mit Migrationshintergrund, in die engere Auswahl kam): islamtreu, linksextrem, anarchistisch. (DM)[FONT="Open Sans",arial,sans-serif]https://www.journalistenwatch.com/2020/06/11/inschallah-zeit-redakteur/


    [/FONT]
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  2. #2
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    AW: Arabischer Islamist hetzt offen gegen Deutsche

    Zersetzungsjournalismus der hinterhältigen Art!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Arabischer Islamist hetzt offen gegen Deutsche

    Es fehlen einem echt die Worte und diese Sprachlosigkeit ist für mich als dreifachen Familienvater eine schwer Bürde ! Dieser Staat ist definitiv mein Feind geworden und Jahr für Jahr zahle ich sehr viel Steuergeld an diesen Feind !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #4
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    AW: Arabischer Islamist hetzt offen gegen Deutsche

    Sie sind als Gäste gekommen und maßen sich nun die Rolle des Kolonialherren an. Gemeinhin des Eroberers.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Arabischer Islamist hetzt offen gegen Deutsche

    Von der Stuttgarter Terrornacht beflügelt, schrieb Mohamed Amjahid...............


    Ein marokkanischstämmiger Journalist kündigte auf Twitter an, Menschen mit Migrationshintergrund wie er würden „bald übernehmen“.

    Buchstäblich Stunden nach den Ausschreitungen durch „die Eventszene“ in Stuttgart sollte man diese Aussage eigentlich nicht leichtfertig abtun – doch CDU-Spitzenpolitiker Bodo Löttgen aus NRW sah das anders.

    »Wir übernehmen bald.«
    „Sie haben einfach Angst, dass wir bald übernehmen (was wiederum stimmt).“ Das schrieb Mohamed Amjahid, ein Journalist marokkanischer Herkunft, kurz nach den Plünderungen in Stuttgart auf Twitter.
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    Das klingt nicht gerade nach dem friedvollen Multikulti-Miteinander, von dem linke Parteien, aber auch die CDU seit Jahren schwärmen. Was werde eigentlich bald übernommen?

    Die Macht im Staat? Die Mehrheit im Land? Das führt der 32-jährige nicht aus. So oder so zog der Tweet viele Reaktionen nach sich – darunter auch eine vom Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Bodo Löttgen.

    Alles nur schlecht getimte Ironie?
    Löttgen antwortete: „Ironie auf Twitter funktioniert bekanntermaßen eher nicht, sehr geehrter Herr @mamjahid Heute ganz sicher nicht.“
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    Das Gerede von der „Übernahme“ war also nur schlechter Humor? So kann man es sich natürlich leicht machen. Doch Löttgen erhielt einen Widerspruch, der es ihn sich hat.

    Wenn das dem CDU-Mann die Augen nicht öffnet, was dann?
    Amjahid selbst schrieb dem CDU-Politiker zurück, sein Tweet sei „nicht ironisch gemeint“.

    Und Löttgen? Der beließ es dabei und antwortete nicht mehr.......https://flinkfeed.com/cdu-chef-haelt...t-keine-ironie
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