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    70 Jahre ARD

    Die ARD als Nachfolger Goebbels und von Schnitzlers? Vor 70 Jahren in guter Absicht gegründet, unterwanderten schon damals linke Journalisten die Redaktionen. Vor allem der WDR und der damalige SFB galten als Rotfunk. Schon Adenauer ärgerte sich über die einseitige und tendenziöse Berichterstattung. Als Reaktion darauf ließ er das ZDF als konservatives Gegenstück gründen. Den gleichen Grund hatte auch Helmut Kohl, der sich ausgerechnet vom ZDF verraten fühlte und dann die privaten Sender erlaubte.
    Die ARD hat durch einen Generationswechsel im Journalistenbereich nur noch linksstehende Mitarbeiter die sich nur noch im Grad ihrer Radikalität unterscheiden. Hans-Joachim Friedrichs, Lichtgestalt des Journalismus gab einst als journalistischen Grundsatz aus, dass sich der Journalist nie mit einer Sache gemein machen sollte um seine Objektivität nicht zu verlieren. Davon ist nichts mehr übrig geblieben. Es wird gelogen, manipuliert und getrickst..………………

    70 Jahre ARD und kein Grund zum Feiern
    Eine Arbeitsgemeinschaft wird 70. Am 5. Juni 1950 gründeten die Landesrundfunkanstalten die ARD. Kritiker sprechen von „Staats-TV“ oder „Regierungsfernsehen“. Die politischen Redaktionen verstehen sich heute als Kampftruppen.Selbstkritik gehört nicht zu den Tugenden der ARD. Bis heute hat der Sender zum Beispiel einer seiner größten Skandale nicht aufgearbeitet. 1993 hat das Magazin „Monitor“ berichtet, GSG-9-Beamte hätten den RAF-Terroristen Wolfgang Grams durch einen Kopfschuß aus nächster Nähe auf dem Bahnhof in Bad Kleinen „hingerichtet“. Grundlage war eine – so die Staatsanwalt Schwerin noch 20 Jahre später – von der ARD „zusammengereimte“ Zeugenaussage einer Kioskverkäuferin. Vom Reporter erhielt sie dafür eine „Aufwandsentschädigung“, deren Höhe ihrem Wochenlohn entsprach.Der Reporter hatte die Aussage selbst formuliert und die Frau unterschreiben lassen. Darüber setzte er die Worte „Eidesstattliche Versicherung“. Später bedauerte die Zeugin, das Papier signiert zu haben. Unter dem Druck des Berichts über eine offenbar wahrheitswidrige „Eidesstattliche Versicherung“, die nicht einmal eine war, weil sie die juristischen Kriterien nicht ansatzweise erfüllte, traten der Bundesinnenminister und der Generalbundesanwalt zurück. Daß auch der Spiegel eine ähnliche Lügengeschichte in die Welt setzte, macht die Sache für die ARD nicht besser.
    Zahlreiche „objektive Mängel“ bei ARD-BerichterstattungDer Sender hat die Darstellung nie korrigiert. Im Gegenteil: 2013 wiederholte er die längst komplett widerlegten Vorwürfe. Der damalige Staatsanwalt bezeichnete den Film daher als „geschichtsverfälschend“ und sprach von „objektiven Mängeln“.Legt man journalistische Kriterien an die Beurteilung der ARD-Berichterstattung an, treten zahlreiche „objektive Mängel“ auf. Dies beginnt bei der Auswahl der Interviewpartner, die nur selten einen repräsentativen Querschnitt des gesellschaftlichen und politischen Lebens in Deutschland abbilden. Schon dadurch entsteht selbst in nicht kommentierenden Beiträgen tendenziöse Einseitigkeit. Die Zeiten, in denen in der „Tagesschau“ wenigstens ab und zu mal Sachverhalte von mehreren Seiten beleuchtet wurden, sind längst vorbei.Heute haben Leute wie Georg Restle das Sagen. Der Chef von „Monitor“ nimmt gern an linken Demonstrationen teil und wirft dem ohnehin bereits linksdrehenden Journalismus einen „Neutralitätswahn“ vor. Seine Kommentare in den „Tagesthemen“ gleichen Reden auf politischen Veranstaltungen. Ihm geht es nicht um Fakten und ausgewogene Recherche. Seine Kollegen vom WDR fordert er in der internen Publikation WDR-Print offen dazu auf, „endlich damit aufzuhören, nur abbilden zu wollen, ‘was ist’“. Es gehe darum, Partei zu ergreifen. Das nennt er „werteorientierten Journalismus“. Restle ist ein Paradebeispiel dafür, wie gebührenfinanzierte Redakteure politischen Aktivismus statt Journalismus betreiben. Sein Kampfpapier veröffentlichte er dann auch via Twitter, um die Kollegen anderer Medien zu ermutigen, es ihm gleich zu tun.Die Manipulation der Zuschauer läuft geschicktKein Intendant, kein ARD-Funktionär stoppt Leute wie Restle. Im Gegenteil: Der langjährige ARD-Programmdirektor Günter Struve (1982-2008) bezeichnete sein Selbstverständnis schon vor vielen Jahren als „Lobbyist des Mainstreams“. Danach änderte sich nicht viel. Sein Nachfolger Volker Herres hat die Meinungsmache und Falschberichterstattung während der „Flüchtlingskrise“ zu verantworten.Die Manipulation der Zuschauer läuft geschickt und sie wirkt: So halten 90 Prozent der Deutschen Donald Trump für einen schlechten US-Präsidenten. Dessen wirtschaftliche und politische Erfolge vor der Corona-Pandemie kamen in der ARD so gut wie nie vor. Wäre in gleicher Weise über Trump-Vorgänger Barack Obama berichtet worden, würde das in Journalistenschulen wahrscheinlich als perfektes Muster eines Zerrbildes gelehrt.Umgekehrt läßt sich die unerhörte Popularität der Bundeskanzlerin sicherlich auch auf die seit 2015 fast ausschließliche lobhudelnde Berichterstattung über Angela Merkel zurückzuführen. Insofern wirkt es immer etwas bigott, wenn sich die ARD über den „Personenkult“ in den Medien anderer Länder erregt. Dabei tut sie auch auf anderer Ebene genau das Gleiche: Die Regierung und die mit ihr verbündeten Grünen erhalten Unterstützung; die Oppositionsführerin wird bekämpft.Nicht nur in NachrichtensendungenUm den innenpolitischen Feind zu bekämpfen, schreckt die ARD auch nicht vor Lügen zurück. So behauptete die „Tagesthemen“-Moderatorin Caren Miosga kürzlich, der schwer verwirrte Amokläufer von Hanau hätte genau wie die AfD in seinem Manifest von „Umvolkung“ gesprochen. Das Wort oder Abwandlungen davon tauchen in dem paranoiden 24-seitigen Pamphlet tatsächlich kein einziges Mal auf.Ihr Weltbild verbreitet die ARD aber keineswegs nur über ihre Nachrichtensendungen. Viele Krimis und auch die „Tatort“-Folgen sind politisiert. Lieblingsnarrativ: Der böse Deutsche und der arme, zu Unrecht verdächtigte Asylbewerber.70 Jahre zwangsfinanzierte ARD sind daher weniger ein Grund zum Feiern. Vielmehr gibt das Jubiläum Anlaß zum Nachdenken, ob öffentlich-rechtlicher Journalismus nicht auch in ausgewogener Form möglich wäre.https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/70-jahre-ard-und-kein-grund-zum-feiern/

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    AW: 70 Jahre ARD

    Georg Restle in der Nachfolge von Goebbels...…

    Restle auf Rassisten-Jagd: Hemmungslose „Monitor“-Hetze gegen deutsche Polizisten
    Wer sich fragt, was die öffentlich-rechtlichen Anstalten mit den ihnen zufließenden Mehreinnahmen infolge der nun beschlossenen Zwangsgebührenerhöhung alles so anstellen (außer Spitzengehälter und Luxuspensionen für Intendanten und Abteilungsleiter abzusichern), der konnte sich am Donnerstag Abend bei „Monitor“ einen Eindruck verschaffen: Dort wurde wieder Hetze vom Feinsten geboten – diesmal gegen die deutsche Polizei.
    Um das Sein dem Bewusstsein anzupassen und eine irgendwie passende Story zum aktuellen „Black Lives Matter“-Geschehen zu liefern, bot Georg Restle diesmal sein ganzes manipulatives Können auf – und malte das Zerrbild einer zutiefst rassistischen deutschen Polizei und ihren unschuldigen farbigen Opfern. Deutschland sei Heimat eines „Rassismus, den viele fast täglich in diesem Land erleben, weil sie schwarz sind oder sonst nicht ins Bild des weißen Durchschnittsdeutschen passen“, moderierte Restle seine „Reportage“ in „Monitor“ an. Und er ergänzte: „Besonders oft begegne ihnen das, wenn sie auf deutsche Polizeibeamte treffen, sagen sie… aber davon wollen viele Vertreter der weißen Mehrheitsgesellschaft offenbar nichts wissen.“
    Wer, bitte, ist „sie“? Alle Schwarzen? Die von Restles Mindfuck-Truppe befragten handverlesenen Kronzeugen einer angeblich allgegenwärtigen Polizeigewalt? „Zahlreiche Fälle von rassistischen Übergriffen durch Polizeibeamte“ gäbe es, so „Monitor“ – doch was dann gezeigt wird, ist ein einziger konkreter Fall – der schon deswegen überhaupt keine Aussagekraft hat, weil es sich bei dem angeblichen Opfer um überhaupt keinen Schwarzen, sondern einen weißen Venezolaner mit allenfalls leicht dunklem Teint handelt. Dessen haarsträubende Geschichte geht in etwa so: Von einer Polizeistreife sei er abgefangen worden, bloß weil er auf dem Fahrrad sitzend auf Spanisch telefoniert habe. Er sei von den Beamten unvermittelt „geschlagen“ und „brutal attackiert“ worden.
    Opfergeschichten aus 1001 Nacht
    Aber sicher doch! Wer kennt sie nicht, die deutschen Polizistenschläger, die wie einst die Securitate, VoPo-Spezialeinheiten oder Tonton Macoute, ohne lange zu fackeln, draufhauen und Menschen zusammenschlagen… Kein Wort davon, dass der Mann offenkundig für einen Drogendealer gehalten worden war – und sich der Kontrolle offenkundig widersetzte. Grundlos wird die Polizei ihn jedenfalls nicht angehalten und ihn wenig später mit hinzugerufener Verstärkung am Boden fixiert haben. Jedenfalls, berichtet „Monitor“, habe er dann (wahrheitsgemäß) ausgerufen, er sei ambulanter Pfleger, doch die Polizei habe ihm nicht geglaubt.
    Und tatsächlich: In einem Video, das „Monitor“ einspielt und das ihn von Polizisten zu Boden gedrückt zeigt, ist die Szene zu hören. Die Stimme des „Polizeiopfers“ ist dabei aber alles andere als verzweifelt oder nüchtern – vielmehr autstark-aggressiv, provozierend und sicherlich nicht drogenfrei. Wer sich so verhält, der wird dann sogar in Deutschland fixiert (in Venezuela würde er den Rest seines Lebens vermutlich Suppe löffeln dürfen).
    Leider recherchiert „Monitor“ hier nicht die Sichtweise der Polizisten; um journalistischen Mindestnormen formal Genüge zu tun, stellte das Magazin lediglich eine Presseanfrage – die jedoch, das weiß auch „Monitor“, wegen der laufenden Ermittlungen gegen den Venezolaner gar nicht beantwortet werden kann. Statt den Ausgang des Verfahrens abzuwarten, prescht „Monitor“ deshalb lieber vor – und berichtet über den Fall allein aus Opfersicht. Wenig überraschend: Bei Restle kommen praktisch immer nur nur die „Opfer“ zu Wort, die Geschundenen, die ins gewünschte Bild passen: Adressaten „rechter Hassrede“ oder gar -Gewalt. Ausländer. Flüchtlinge. Und jetzt, aus aktuellem Anlass, Schwarze.
    „Prellungen“ und „psychische Folgen“
    „Monitor“ zeigt danach noch einige Rötungen der Haut des Mannes, die hier zu „zahlreichen Prellungen“ erklärt werden (wie es auch ein später erstelltes ärztliches Attest angibt, mit dessen Hilfe das „Opfer“ gegen die Polizei klagt). Den Ausgang des Verfahrens versucht Restles Magazin jedenfalls nach Kräften vorzubeeinflussen, indem es die Langzeitschäden des „Polizeiopfers“ theatralisch beschwört: „Vor allem die psychischen Folgen sind geblieben.“ Und dann kommt, abschließend, der Venezolaner selbst nochmals zu Wort: „Für ihn ist klar, was der Auslöser der Gewalttat war“, so „Monitor“: „Das war eine Rassismus“, sagt der Mann in gebrochenem Deutsch, wie mutmaßlich von seinem Anwalt souffliert. Thank you, Academy!
    Diese verhackstückte Schmonzette eines banalen und ganz sicherlich nicht unbegründeten Polizeieinsatzes ist für Restles Framing-Truppe also der Beweis für „rassistische Gewalt“. Nach dem Motto: Wir basteln uns einen Polizeiskandal.
    Garniert wird das Stück mit passendem Amateur-Videomaterial von gegen Schwarzen gerichtete Einsätze der letzten Jahre.
    Zum Beispiel klagt da eine Art George-Floyd-Vorläufer, der Polizist habe ihn mit dem Ellenbogen in den Würgegriff genommen, er hätte „nicht richtig atmen können“. Klingelt da was? Wir lernen: Minneapolis war eigentlich nur eine Nachahmungstat, die originalen Nigger-beatin‘ Cops kommen aus Deutschland.
    ACAB: Auch bei „Monitor“ neues Hausmotto?
    Dass es die farbigen „Opfer“ sind, die zumeist selbst gewalttätig wurden, sich Kontrollen widersetzten oder als bewaffnete Drogendealer ein ganz anderes polizeiliches Vorgehen erforderlich machen als bei harmlosen Passanten – all das lässt man bei Haltungsmagazinen wie Monitor nicht gelten. „All cops are bastards“, dies scheint nicht nur ein Rocker- und Autonomencredo zu sein, sondern auch der unausgesprochene Subtext von Monitor-Reportagen zu „rassistischer Polizeigewalt“. „Auffällig: Kontrollen von nichtweißen Menschen arten immer wieder in massive Gewalt aus“, behauptet Monitor und sinniert scheinheilig-rhetorisch: „Sind bei nichtweißen Menschen die Hemmschwellen niedriger“?
    Wieder ist es eine typische Suggestivfrage; denn was heißt hier „immer wieder“? Und von wem geht diese „massive Gewalt“ aus? Sollte diese Behauptung zutreffen, könnte es vielleicht daran liegen, dass Kontrollen bei Nichtweißen – eben um Rassismusvorwürfen vorzubeugen – zumeist erst und nur dann erfolgen, wenn die Verdachtsperson durch eine Straftat oder sein Verhalten dazu Anlass gegeben hat – etwa: alkoholisiert war, randaliert hat oder gewalttätig wurde, oder als Drogendealer in flagranti erwischt wurde. Überhaupt: Wenn in Berlin 95 Prozent aller Drogendealer Schwarze sind und entsprechend mehr Kontrollen in dieser Gruppe durchgeführt werden, ist es ein klarer Fall von Racial Profiling. Aber sicher doch.
    Was „Monitor“ hier abliefert, sind klassische Scheißhausparolen ohne jeden wissenschaftlichen geschweige denn journalistischen Wert. Und falls sich noch jemand fragt – um zum Eingangsthema zurückzukommen – wofür die Deutschen ab sofort noch mehr GEZ-Abgaben blechen dürfen: Zum Beispiel für Agitation, Hetze und miserablen Pseudo-Journalismus à la Georg Restle.

    https://www.journalistenwatch.com/20...assisten-jagd/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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    AW: 70 Jahre ARD

    Armenischer Christ in Berlin: „Habe soeben einen Mordanschlag überlebt“
    „Wenn mir etwas passiert, beschuldige ich die ARD Kontraste für ihre Hasskampagne gegen mich im letzten Jahr, die die radikalen Islamisten provozierte und sie aufforderte, sich zu „rächen“ – schreibt Kevork Almassian auf Twitter heute. Was war geschehen?

    Kevork Almassian ist Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten, armenischer Christ und anerkannter Flüchtling in Deutschland. Seit 2018 arbeitet er für den AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier im Bundestag. Letztes Jahr wurde seine Tätigkeit für die AfD von T-Online und dem ARD-Magazin „Kontraste“ skandalisiert.

    Gefährlich für Ausländer: Weder Muslim noch Merkel-Fan
    Damals schrieb ich bei PP: Das ARD-Politmagazin „Kontraste“ versuchte am Donnerstagabend der AfD Ausländerfeindlichkeit nachzuweisen. Als bizarren Beweis für das Vorurteil führte man ins Feld, dass der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier einen anerkannten Flüchtling aus Syrien in seinem Bundestagsbüro beschäftigt. Kevork Almassian sei ein Assad-Propagandist und illegal nach Deutschland eingereist, behauptet das Magazin, das sonst eher die Devise vertritt: „Kein Mensch ist illegal“. Ich habe mit Frohnmeier gestern nach der Ausstrahlung des Berichts gesprochen.
    10 Minuten um sein Leben gerannt
    Gestern nun sollen – nach Angaben von Almassian – zwei Islamisten versucht haben, die die Morddrohungen in die Tat umzusetzen und Almassian mit einem Messer auf der Straße attackiert. 10 Minuten lief der syrische Christ um sein Leben, schrie um Hilfe, aber niemand in Berlin kam ihm zur Hilfe.

    Auf Twitter schrieb Almassian: „Ich habe soeben einen Mordanschlag (in Berlin) überlebt. (…) Dies ist nicht das erste Mal das mich jemand in Deutschland versucht anzugreifen und der Hauptgrund dafür ist ein Bericht von ARD-Kontraste vom Februar 2019 welcher viele Lügen und Fabrikationen beinhaltet… Sollte mir irgendetwas zustoßen, mache ich das ARD-Kontraste Magazin und seine Hasskampagne gegen mich letztes Jahr dafür verantwortlich, welches radikale Islamisten provozierte und sie dazu drängte „Rache“ zu nehmen.“

    Das Foto eines der Angreifer, das Almassian kurz nach dem Übergriff veröffentlichte, hat er inzwischen – vermutlich auf Anraten der Polizei, die Akte der Selbstjustiz so verhindern will – auf Twitter wieder gelöscht.

    https://philosophia-perennis.com/202...lag-ueberlebt/
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