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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Die ARD auf den Spuren von DDR-Parteichef Walter Ulbricht
    Im Bundestag fand am 11. und 12. November ein Symposium der zweitgrößten Oppositionspartei zu einem der Themen statt, das in den vergangenen Jahren unzählige Menschen bewegt hat und extrem umstritten war. Umso erstaunlicher war das völlige Ignorieren des „2. Corona-Symposiums der AfD-Fraktion durch die öffentlich-rechtlichen Sender. Nachdem ich über diese mit Zwangsgebühren finanzierte Omerta berichtet habe (siehe hier), schrieben Leser von mir Anfragen an die GEZ-Sender. Die Antworten sind so entlarvend und dummdreist, dass ich sie als Dokumente der Zeitgeschichte hier veröffentlichen möchte. Das Ausmaß an Zynismus erinnert an die DDR. Besonders pikant: Während die Öffentlich-Rechtlichen das Symposium mit den namhaftesten Kritikern der Corona-Politik im Bundestag, ebenso wie fast alle großen Medien bis auf die „Berliner Zeitung“ ignorierten, erklagte sich die Redaktion von „Monitor“ beim WDR gerichtlich den Zugang zum AfD-Landesparteitag in Thüringen (siehe hier). Offenbar war der aus Sicht der öffentlich-rechtlichen Anstalten besser zum Diffamieren geeignet.

    Ein Leser schrieb an die ARD-Programmdirektion:

    Dass an den Themen und an den hochkarätigen Referenten ein erhebliches öffentliches Interesse besteht, lässt sich kaum bestreiten. Die Rundfunkanstalten sind ihrer Pflicht, eine „Grundversorgung“ zu gewährleisten, insofern nicht nachgekommen. Im Gegenteil besteht sogar der Verdacht, dass sie das Symposium bewusst im Interesse der damals und jetzt Regierenden verschwiegen haben. Dies wäre ein Skandal. Bitte räumen Sie den Verdacht umgehend aus.

    Die Antwort aus der ARD-Programmdirektion:

    Sehr geehrter Herr XXX,

    vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse am ARD-Angebot. Gerne erläutern wir Ihnen die Hintergründe für die Arbeit der Nachrichtenredaktionen des Ersten, was Umfang und Themenauswahl betrifft.

    Wir bedauern, dass Sie den Eindruck haben, Das Erste informiere nicht umfassend und vollständig über die relevanten Themen. Wir können Ihnen allerdings versichern, dass sich die Reporter:innen und Redakteur:innen der ARD bei jedem Thema bemühen, möglichst gute journalistische Arbeit zu leisten und alle Aspekte angemessen zu beleuchten.

    Bei ihrer Arbeit verfolgen die Journalist:innen der ARD als oberstes Ziel, gründlich zu recherchieren, Fakten zu erhärten und sie verständlich darzustellen. Bei der Auswahl der Themen orientieren sich die Redaktionen an journalistischen Nachrichtenkriterien. Ausschlaggebend für die Auswahl sind objektive Nachrichtenfaktoren wie die räumliche, politische oder kulturelle Nähe, Relevanz und Aktualität. Während der Corona-Pandemie hat die ARD besonders intensiv berichtet und sorgfältig recherchiert. Auch jetzt noch sehen Sie regelmäßig Sendungen im Programm, die sich mit der Thematik unter verschiedenen Aspekten auseinandersetzen, wie zuletzt am 13. 11. 2023 die Dokumentation aus der Reihe ARD Wissen „Was wird die nächste Pandemie„.

    Die Journalist:innen des Ersten verbreiten keine unkorrekten Fakten oder verschweigen relevante Themen, um damit gezielt Meinungen zu manipulieren oder die Wahrheit zu unterdrücken. Zudem machen sie – im Gegensatz zu vielen Plattformen im Internet – ihre Quellen deutlich.

    Wenn Sie ein Thema im Ersten vermissen, gab es zu diesem Zeitpunkt andere Sachverhalte, die die Redaktionen nach sorgfältiger Prüfung als wichtiger eingeschätzt haben. Wir sind mit dem Ersten keiner politischen Instanz, Partei oder sonstigen Interessengruppe in besonderer Weise verpflichtet. Das öffentlich-rechtliche Gemeinschaftsangebot wird aus Rundfunkbeiträgen finanziert; die Journalist:innen unterliegen keiner politischen Einflussnahme. In den Kontrollgremien der Landesrundfunkanstalten achten Vertreter:innen aller gesellschaftlichen Gruppen darauf, dass journalistische und ethische Standards eingehalten werden und dass die Berichterstattung alle gesellschaftlichen Interessen widerspiegelt.

    Wir hoffen, dass es uns weiterhin gelingt, auch Sie mit unseren unabhängig recherchierten Informationen nachhaltig zu erreichen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Petra Putz
    ARD-Programmdirektion

    Eine weitere Leserin schrieb an die ARD:

    Am Wochenende fand ja an zwei Tagen ein Corona Symposium im Bundestag statt.

    Wann werden Sie darüber im TV berichten und zu welcher Uhrzeit?

    Die Antwort:

    Sehr geehrte Frau XXX,

    vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse am ARD-Angebot. Die Nachrichtensendungen des Ersten haben, genau wie die aller anderen TV-Anbieter auch, nicht über dieses Thema berichtet und es ist auch keine Berichterstattung mehr geplant.

    Gerne erläutern wir Ihnen die Hintergründe für die Arbeit der Nachrichtenredaktionen des Ersten, was die Themenauswahl betrifft.

    Die Redaktionen orientieren sich dafür an journalistischen Nachrichtenkriterien. Ausschlaggebend für die Auswahl sind objektive Nachrichtenfaktoren wie die räumliche, politische oder kulturelle Nähe, Relevanz und Aktualität.
    Wenn Sie oder Ihre Großeltern ein Thema im Ersten vermissen, gab es zu diesem Zeitpunkt andere Sachverhalte, die die Redaktionen nach sorgfältiger Prüfung als wichtiger eingeschätzt haben. Wir sind mit dem Ersten keiner politischen Instanz, Partei oder sonstigen Interessengruppe in besonderer Weise verpflichtet. Das öffentlich-rechtliche Gemeinschaftsangebot wird aus Rundfunkbeiträgen finanziert; die Journalist:innen unterliegen keiner politischen Einflussnahme. In den Kontrollgremien der Landesrundfunkanstalten achten Vertreter:innen aller gesellschaftlichen Gruppen darauf, dass journalistische und ethische Standards eingehalten werden und dass die Berichterstattung alle gesellschaftlichen Interessen widerspiegelt.

    Wir hoffen, dass es uns weiterhin gelingt, auch Sie mit unseren Informationssendungen nachhaltig zu erreichen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Petra Putz
    ARD-Programmdirektion

    „Keine politische Einflussnahme“ und „journalistische und ethische Standards“, „Widerspiegelung aller gesellschaftlichen Interessen“ in der Berichterstattung, und „alle Aspekte angemessen zu beleuchten“ – das klingt für jeden, der das Programm der ARD kritisch verfolgt, wie purer Hohn. Umso mehr, als Anstalts-Journalisten wie Georg Restle vom WDR ganz offen zur Verletzung genau dieser Standards aufrufen, wenn sie etwa fordern, über die AfD gar nicht zu berichten.

    Die große Frage ist – sind die Journalismus-Apparatschiks derart von der Realität losgelöst, dass sie die eigene Voreingenommenheit nicht mehr erkennen – oder sind sie so unverfroren, einfach dreist zu lügen? Ich denke, es gibt Vertreter von beiden Varianten bei ARD, ZDF & Co. Am verbreitetsten dürfte aber die Mischform sein: Rot-grüne Glaubens-Krieger wie Restle, die sich im Besitz der Wahrheit fühlen, und Andersdenkende als rechte Ketzer betrachten, im Kampf, gegen die alle Mittel und jedes Foul berechtigt ist.

    https://reitschuster.de/post/niemand...-zu-berichten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #572
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Die Fakten sprechen eine klare Sprache. Die allermeisten Angriffe auf "Queere Personen" kommen von Migranten. Deutsche sind eher selten an solchen Taten beteiligt. Und trotzdem schafft es der ARD-Sender SWR so zu tun, als seien diese stark steigenden Straftaten unerklärliche Phänomene......


    Immer mehr Straftaten gegen queere Menschen

    Warum gibt es immer öfter Gewalt gegen Homosexuelle?
    Stand
    23.11.2023


    .........Bundesweit 16 Prozent mehr Straftaten gegen queere Menschen
    Homosexuelle Paare in der Öffentlichkeit: Es gibt immer noch Menschen, die auf so ein Bild mit Hass und Gewalt reagieren. So wie in Neuwied-Engers Anfang September 2023. Ein schwules Paar sitzt dort in der Nähe des Schlosses Arm in Arm auf einer Parkbank als eine Gruppe aus fünf Jugendlichen die beiden ins Visier nimmt, sie beleidigt und angreift. Die Jugendlichen schubsen und treten auf das Paar ein. Dann flüchten sie. Das Paar bleibt leicht verletzt zurück, so steht es später im Polizeibericht.

    Eine Tat, die zufällig scheint und kein Einzelfall ist. Im vergangenen Jahr sind die Fälle von Hasskriminalität gegen queere Personen - also Personen die lesbisch, schwul, bisexuell oder trans sind – gestiegen. 2021 wurden bundesweit noch 870 Straftaten aufgrund der sexuellen Orientierung erfasst. 2022 waren es mehr als 1.000. Das ist ein Anstieg um fast 16 Prozent.

    Auch in Rheinland-Pfalz gibt es mehr Angriffe auf queere Menschen
    2022 wurden in Rheinland-Pfalz 23 Angriffe gemeldet, aber Polizei und Landesregierung betonen, die Dunkelziffer sei deutlich höher. Nach Angaben des rheinland-pfälzischen Innenministeriums wurden von 2018 bis 2022 insgesamt 66 Straftaten gegen queere Menschen gemeldet, 19 davon waren Körperverletzungen......Religion spielt bei Diskriminierung von queeren Menschen eine Rolle
    Gläßer arbeitet als Polizeihauptkomissarin in Mainz. Um die Ansprechstelle für queere Menschen kümmert sie sich nebenamtlich. Sie berät Opfer und hält Seminare. Wer sind diese Menschen, die homosexuelle, bisexuelle oder transsexuelle Menschen so sehr hassen, dass sie zu Gewalt greifen oder beleidigen?

    "Es gibt sicherlich aufgrund der Religionszugehörigkeit queerfeindliche Einstellungen", sagt Gläßer. "Die gibt es aber im Christentum genauso wie im Islam. Und man sieht, es gibt einen Anteil nicht deutscher Personen im Täterkreis, aber der ist nicht besonders hoch."....... https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...n-rlp-100.html

    ......typisch ARD. Diese Behauptung ist eine glatte Lüge..

    Und man sieht, es gibt einen Anteil nicht deutscher Personen im Täterkreis, aber der ist nicht besonders hoch."
    ......stimmt nicht! Wer sich den Thread durchliest, kommt zu einer anderen Erkenntnis!

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    ARD und ZDF geht es wie der Bundesregierung, sie haben sich in ihrem Selbstbedienungsladen brutal verzockt. Aber anstatt Konsequenzen zu ziehen, werden die Tricksereien immer unanständiger und durchsichtiger. Der SWR macht’s vor.

    Was soll das sein, Nachrichten aus dem Kinderfunk, ein Beispieltext für „einfache Sprache“ oder das sprachliche Niveau des Rentnerradios von Mallorca?

    Der Südwestrundfunk (SWR) stellte am 2. November 2023 einen Text online in der Rubrik „SWR Wissen 1000 Fragen“, der mit höchstmöglicher Patzigkeit Antwort darauf geben wollte, warum ARD und ZDF nicht grüne-woke Regierungssender geworden sind.

    Bemerkenswert ist hier neben dem Inhalt auch die Kindererziehungssprache, mit der sich ein Leiter der „Abteilung Wissenschaft und Bildung im SWR“ folgende Frage einfach selbst beantwortet: „Müssen ARD und ZDF ,neutral' sein?“

    Dahinter steckt die öffentlich-rechtliche Kampagne „,So geht Medien'-Initiative“ von ARD, ZDF und Deutschlandradio.

    Gleich der erste Satz des Artikels will die Frage nach einer Neutralitätspflicht von ARD und ZDF beantworten: „Es wird manche überraschen, aber das steht so nirgends.“

    Wer sich an die Vorzüge einer Machtposition gewöhnt hat, dem fällt es zunehmend schwerer, sich selbstkritisch zu äußern und adäquat auf Kritik zu reagieren. Das ging Stasi-Boss Erich Mielke so, als er nach dem Zusammenbruch der DDR in Kindersprache mitteilte, er liebe doch alle Menschen. Das konnte man in der Elefantenrunde bei Gerhard Schröder beobachten, als er realisierte, dass Angela Merkel gewonnen hatte. Und das wird jetzt bei Robert Habeck sichtbar, der bockt wie ein Kleinkind und der Opposition noch die Schuld am Desaster geben will, weil diese mit ihrer Verfassungsklage erfolgreich war.

    Die Folgen von Machtverlust wie im Kassenbereich des Supermarktes, wenn das Kind begreift, dass es die Süßigkeiten nicht mehr bekommt, obwohl es so laut geschrien und sich so ausdauernd auf den Boden geworfen hat.

    Noch gab es keinen Machtverlust in den Hochetagen der Öffentlich-Rechtlichen. Aber es gab fundamentale Kritik und einen Verlust an Deutungshoheit. Immer mehr Menschen sitzen vor einem Fernseher, der sprichwörtlich schon von den Zimmerpflanzen drumherum überwuchert ist. Sie schauen lieber ihr eigenes Programm auf dem Smartphone oder Tablet.

    Der SWR fragt: „Müssen ARD und ZDF ,neutral' sein?“ Und eine weitere Antwort klingt beim SWR so:

    „Liest man sich aber die juristischen Grundlagen für die Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch, dann taucht das Wort ,neutral' gar nicht auf. Aus guten Gründen, weil das Wort ,neutral' auch ein wenig nebulös ist. Es kommt ja aus dem Lateinischen ,Ne utrum', auf deutsch: ,keins von beidem'".

    Um Himmelswillen. Anstatt sich endlich mit der Kritik der Zuschauer und Zwangsgebührenzahler auseinanderzusetzen, macht der ÖR seinen Zuschauern eine lange Nase: Nö, wir müssen doch gar nicht neutral sein. Neutralisiert werden sollen Aufreger, wie beispielsweise die folgenden: In den fünf großen ÖR-Talkshows wird Regierungspolitik verkauft, die AfD findet so gut wie nie statt und die Grünen sind überproportional vertreten.

    Wer sich die Entwicklung der Grünen von der Wahl 2017 über die Kanzlerkandidatin Baerbock hinweg bis zur Wahl 2021 anschaut, der stellt fest, dass die Öffentlich-Rechtlichen maßgebliche Konstrukteure eines Umbaus der Gesellschaft sind: Konstrukteure einer forcierten illegalen Massenzuwanderung, der Zerstörung der Wirtschaft und Infrastruktur, der Corona-Maßnahmen und Impfpolitik und einer beispiellosen Kriegstreiberei im Ukrainekrieg.

    2017 waren die Grünen noch die kleinste Fraktion im Bundestag, AfD, FDP und die Linkspartei lagen vorn, die AfD war gar Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. Dann begann die ÖR-Kampagne für die Grünen und mündete schließlich in einer Ampelregierung unter grüner Führung.

    Aber zurück zur Neutralität. Darüber könne man lange diskutieren und philosophieren, aber es wäre doch voll sinnlos, freut sich der SWR in besagtem Artikel:

    „Darüber kann man lang philosophieren, muss man aber in dem Fall gar nicht, weil die Staatsverträge und Gesetze, die den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks definieren, den Begriff ,Neutralität' nicht verwenden.“

    Nun ist es ja nicht so, dass nicht auch Vertreter des ÖR mal eine wacklige Minute hatten und spürten, dass hier etwas schiefläuft. Dafür hängen einfach zu viele am Zwangsgebühren-Honigtopf, dass nicht mal einer ausscheren würde. Kai Gniffke etwa, der Chef der ARD war zuvor jahrelang Chef der Tagesschau und der Tagesthemen. Und in einem seltenen Moment der Selbstreflexion war er wohl so über sein Tun erschrocken, das er auf einem öffentlichen Podium darüber jammerte, dass man es bei ARD und ZDF nicht immer schaffe, unabhängig zu berichten.

    Gniffke war im Mai 2018 Gast auf der re-publica-Konferenz und diskutierte über das Thema „Neutralität im Netz – Was dürfen/können/ sollen Journalisten im Netz“. Schon die Themenwahl ist rückblickend amüsant, weil der SWR seinen „Wissen“-Chef heute schreiben lässt, es gebe keine Neutralitätsverpflichtung, nur weil dieser Begriff im ÖR-Staatsvertrag keine Bedeutung hätte. Also verhandelten ÖR-Mitarbeiter hier die Neutralität der anderen?
    Aber interessanter ist sowieso, was der amtierende ARD-Boss Gniffke damals sagte:

    „Wir müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass wir niemals belehren wollen und ich glaube auch nicht, belehrend waren. Dass wir aber gerade zu Beginn der ganzen AfD, des AfD-Großwerdens – Pegida-Phase – da hatten wir schon einen gewissen missionarischen Eifer. Ich glaube, wenn man sich unsere Texte anguckt, sind die alle irgendwie unangreifbar. Aber zwischen den Zeilen kam es aus jeder Pore: Ihr sollt die bitte doof finden. Das hatten wir, das hat eine ganze Weile gebraucht. Deshalb haben wir das immer noch wie so ein Stigma mit hinten dran geklebt: Die rechtspopulistische AfD.“

    Kai Gniffke ging 2020 noch weiter: Die Sender der ARD müssten noch stärker ein divergierendes Meinungsbild abgeben, erklärte er. Er wisse auch, dass bestimmte Haltungen der Leute in der Belegschaft der ARD vielleicht nicht abgebildet wurden.

    Gniffke sagte 2020 wörtlich und mit Blick auf die großen Talkshows:

    „Wenn wir anfangen zu unterscheiden, wer bei uns auftreten darf und wer nicht, kommen wir argumentativ ganz schnell in den Wald.“

    Der Wissensartikel des SWR will im November 2023 von all dem nichts mehr wissen. War Gniffke damals zu leutselig? Ist er so ein Problembär, der sich einfach ab und an mal verplappert, den man immer wieder einfangen muss, der aber sonst keinen Ärger bereitet?

    Noch ein Beispiel? Viele werden sich noch erinnern, was dem Fernsehliebling Günther Jauch im Frühjahr entfuhr, als er dem „Offenen Kanal Bitburg“ die ganze Verderbtheit der Öffentlich-Rechtlichen erzählte, es hätte Deals zwischen Politikern und Intendanten gegeben, weil die Politiker in einer Sendung nicht ausreichend oft in die Kamera grinsen durften:

    „Tatsächlich fand ein Deal statt danach zwischen dem Intendanten des ZDF und Kurt Beck, dass er sich drei Themen für die ‚Heute-Sendung‘ aussuchen durfte, um da wieder entsprechend einen Ausgleich zu bekommen.“

    Und zuletzt wäre da noch die in den Neuen Medien oft zitierte Belegstelle einer internen Umfrage der ARD unter ihrem Nachwuchs, die ergab, dass satte 92 Prozent der Volontäre Linke, SPD oder Grün wählen. War seitdem irgendwo zu lesen, wie man hier gegengesteuert hätte?

    Das mediale Erziehungslager des SWR will seinen Zuschauern und Zuhörern jetzt weismachen, diese ganze Idee von Neutralität und Ausgewogenheit basiere nur auf einem falsch interpretierten Rundfunkstaatsvertrag. Und da wird es wieder unfreiwillig komisch:

    „Im Staatsvertrag für den Südwestrundfunk heißt es: ,In allen Angelegenheiten von öffentlichem Interesse sind die verschiedenen Auffassungen im Gesamtangebot ausgewogen und angemessen zu berücksichtigen.' Wichtig ist dabei das Wort Gesamtangebot: Das heißt, nicht jeder einzelne Beitrag muss alle Auffassungen zu Wort kommen lassen, sondern die Forderung richtet sich an die Summe der Beiträge.“

    Den Gag verstanden? Der SWR sagt: Wenn Sie überall nur grün-rote gefärbte Beiträge sehen, dann ist das eine Täuschung, denn die Summe aller rot-grün gefärbten Beiträge ergebe wundersamer Weise die Abbildung der gesamten Farbpalette. Nö, denn die Mischfarbe aus Rot und Grün bleibt braun. Aber hier geht es nicht um Goethes Farbenlehre, sondern um einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der aus sich heraus nicht mehr reformierbar ist. Das milliardenfressende Monster kann nur bezwungen werden, wenn man diese Kombination aus Ausplünderung und grüner Ideologielehre komplett zerschlägt. Um so schneller, desto besser.

    Es gibt wirklich nichts, was ARD und ZDF bieten könnten, das der Gesellschaft in irgendeiner Weise nützlich ist. Das Gegenteil ist der Fall: Die Öffentlich-Rechtlichen haben die Gräben in der Gesellschaft in den letzten zehn Jahren maßgeblich vertieft, sie haben die Grünen in Regierungsverantwortung gehoben, sie sind verantwortlich dafür, dass der Bürger das Vertrauen in Staat und Institutionen verloren hat. Schlimmer geht es kaum!

    Der ÖR vergiftet den inneren Frieden, aus seinen Gräben schießen die Restles, Böhmermanns und Maischbergers auf die eigenen Leute. Man könnte sagen: „Friendly Fire“. Aber dafür müsste es so etwas wie ein gemeinsames Wollen geben.

    https://www.alexander-wallasch.de/ku...t-neutral-sein
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  3. #573
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Harmloses Kinderfernsehen? Wenn Eltern meinen, dass sie ihre Kinder sorglos vor den Fernseher setzen können, haben sie sich getäuscht. Wie jedes totalitäre Regime macht sich auch rot-grün an die Kinder ran. Es gab bereits viele Sendungen im Kinderkanal, die zu Kritik Anlass gaben. Vor allem der ganz besonders weit links außen stehende WDR hat hier einiges abgeliefert. Jede Lüge, jede Manipulation blieb ohne Konsequenzen. Bis hoch zum Intendanten teilen die Mitarbeiter die Indoktrination der Kinder......


    Schockierende Anti-Israel-Propaganda – und das im öffentlich-rechtlichen Kinderprogramm!

    ► Im Kinder-Lexikon „neuneinhalb“ erklärt der WDR unseren Kindern die Welt. Doch anstatt die Fakten zu nennen, schürt der Sender beim Eintrag zum Nahostkonflikt antiisraelische Stimmung und verharmlost den Terror der islamistischen Hamas.

    Für den Historiker und Medien-Beobachter Jörg Gehrke ist es „unfassbar“, was der Sender als Bildungsangebot für Kinder präsentiert. Bei X (ehemals Twitter) analysierte er den Beitrag und wirft dem WDR „ein komplett einseitiges Narrativ mit höchst fragwürdigen Formulierungen“ vor!

    Israel angeblich „auf palästinensischem Gebiet gegründet“
    So schreibt der WDR, dass Israel „auf palästinensischem Gebiet gegründet“ worden sei – historisch falsch.

    ► Der jüdische Staat wurde in einem Teil eines ehemaligen britischen Mandatsgebiets gegründet. Dort lebten schon lange vor der Gründung Israels Juden und Araber. Der Ursprung des Judentums liegt in der Region. Zu keinem Zeitpunkt vor der Gründung Israels war dieses Gebiet „palästinensisch“, es hat nie einen arabisch-palästinensischen Staat gegeben.

    Propaganda-Karte soll Anti-Israel-Schwurbel belegen
    Besonders krass: Der WDR packte sogar eine Propaganda-Karte („Disappearing palestine“) aus, um zu belegen, wie Israel sich angeblich ausgebreitet und den Arabern Land weggenommen hat.

    Dabei hat die Karte mit der Realität nicht viel zu tun, sondern wird von Hamas-Unterstützern verbreitet, um die Angriffe auf israelische Zivilisten zu rechtfertigen. Türkei-Herrscher Recep Tayyip Erdogan (69) und die antisemitische „Fridays for Future“-Organisation hetzen mit der Karte gegen Israel.


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    So eine Propaganda-Karte präsentierte der WDR in seinem Beitrag

    Damit soll belegt werden: Israel klaut den Palästinensern ihr Land. Die Karte suggeriert, dass bis 1946 angeblich ein Staat „Palästina“ existiert habe. Ab 1947 schrumpft „palästinensisches Gebiet“ laut der Karte immer weiter, während „jüdisches Gebiet“ immer größer wird.
    ▶︎ ABER: 1946 war das grüne Gebiet nicht „palästinensisch“, sondern britisches Mandatsgebiet, auf dem auch hunderttausende Juden lebten. Den UN-Plan 1947 lehnten die Araber ab und griffen Israel 1948 mit mehreren Staaten an. Und auch im heutigen jüdischen Staat Israel sind 20 Prozent der Bevölkerung Araber, während in arabisch kontrollierten Gebiete keine Juden leben können – es ist zu gefährlich.

    Ausgerechnet diese Propaganda-Karte präsentiert der WDR den Kindern!

    Auf die Frage nach einer Zwei-Staaten-Lösung, legt der Sender nochmal nach, behauptet, dass Israel diesen Vorschlag „immer wieder mit Waffengewalt“ verhindern würde. Dabei bot Israel den Palästinensern mehrfach eine Zwei-Staaten-Lösung an, die immer wieder abgelehnt und mit Terror-Wellen beantwortet wurde.

    Schon der UN-Plan von 1947 (die erste Zwei-Staaten-Lösung) zur Aufteilung des Gebiets wurde von Palästinensern und Arabern in den Wind geschlagen. Als Israel 1948 gegründet wurde, erklärten die umliegenden arabischen Staaten einen blutigen Krieg gegen den jüdischen Staat.
    Terror gegen Israel nur „Gegengewalt“
    Davon will man beim WDR nichts wissen. Stattdessen wird behauptet, dass die Palästinenser-Angriffe auf Israel nur „Gegengewalt“ seien, zurückzuführen auf die angebliche Gewalt Israels gegen die Palästinenser.

    Auch das: eine absurde Verdrehung der Realität, die Terrorismus legitimiert und Israel dämonisiert. Bevor eine Gründung Israels überhaupt greifbar war, übten Palästinenser und Araber schon übelste Gewalt gegen Juden aus, verübten blutige Pogrome an Zivilisten. Unter der Führung von Mohammed Amin al-Husseini paktierten sie mit Nazi-Diktator Adolf Hitler – der Palästinenser-Führer wollte den Holocaust auch auf den Nahen Osten ausdehnen.
    Hamas-Massaker wird verharmlost
    Und auch das Hamas-Massaker vom 7. Oktober wird vom WDR verharmlost. Der Sender schreibt, dass die Hamas Israel mit „Bodentruppen“ angegriffen habe und Hunderte Israelis getötet und verschleppt worden seien.

    Fakt ist: Nicht „Bodentruppen“, sondern islamistische Hamas-Terroristen haben Israel am 7. Oktober überfallen. Ihr Ziel: So viele Juden wie möglich töten. Sie ermordeten mehr als 1200 wehrlose Zivilisten, vergewaltigten israelische Frauen und entführten über 200 Menschen – darunter Kinder und Greise.
    Nach öffentlicher Kritik von Historiker Gehrke schrieb der WDR bei X (ehemals Twitter): „Wir nehmen die Kritik an dem Artikel sehr ernst. Wir prüfen und überarbeiten den Artikel gerade.“

    In einer Stellungnahme erklärt der WDR gegenüber der „NRZ“: „Das Lexikon hat das Ziel, oftmals komplexe Sachverhalte kindgerecht zu erklären und ist eine sendungsbegleitende Ergänzung. Im Falle des genannten Textes ist dies jedoch nicht gänzlich gelungen. Inhalte werden dadurch nicht hinreichend und in Teilen nicht zutreffend dargestellt“, räumt der Sender ein. „Die redaktionellen Abläufe zur Erstellung der Beiträge werden aktuell intern geprüft. Der Beitrag zum ‚Nahostkonflikt‘ befindet sich in der Überarbeitung und wird in Zusammenarbeit mit Experten erneuert.“

    FDP: „Unfassbar“
    Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Müller-Rosentritt, dessen Mitarbeiter Historiker Gehrke ist, zu BILD: „Dass öffentlich-rechtliche Sender öfters ein Problem mit den Tatsachen in Hinblick auf Israel haben, ist hinreichend bekannt, dass es jedoch selbst nach dem 7. Oktober in deutschen Medien solche Verdrehungen der Tatsachen gibt, ist schlicht unfassbar.“

    Wie Müller-Rosentritt weiter erklärt, sei es „skandalös“, „solche Unwahrheiten auch noch in einem Bildungsangebot für Kinder zu präsentieren“. Der WDR müsse sicherstellen, dass „antiisraelische Propaganda nie mehr auf seinen Kanälen veröffentlicht wird“.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...7914.bild.html

    ....die zahlreichen islamischen Mitarbeiter in den Medien beeinflussen die Berichterstattung massiv zu ihren Gunsten. In den vielen links-grünen Deppen finden sie eine Menge nützlicher Idioten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #574
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Es sind keine "Pannen", keine "Fehler", die der ARD ständig unterlaufen. Es ist so gewollt. Die Lüge, das Verdrehen von Tatsachen ist das Geschäft der Journalisten. Es so zu drehen, dass es ideologisch passt. Merkt es jemand, folgt ein...oh, wie peinlich, das haben wir gar nicht gemerkt..... und trotzdem wird dann einfach so weitergemacht. ......


    Riesen-Ärger für die ARD!

    Der Sender sorgte in den letzten Tagen für Empörung, weil der Geisel-Deal zwischen Israel und der Hamas mehrfach als „Geiselaustausch“ bezeichnet wurde.

    Grund: Die Bezeichnung „Geiselaustausch“ unterstellt Israel, wie die Hamas Geiseln zu nehmen und dämonisiert den jüdischen Staat.
    Fakt ist: Israel hält keine Palästinenser in Geiselhaft. Ausgetauscht werden Straftäter, die in einem Rechtsstaat wegen schwerer Gewaltverbrechen verurteilt wurden. Die Hamas hingegen hat Zivilisten entführt – friedliche Bewohner der Kibbuz-Dörfer nahe des Gazastreifens und Festivalbesucher.

    Doch das scheint dem Ersten Deutschen Fernsehen komplett egal zu sein. Am Sonntag legte der Sender noch mal nach, schrieb wieder von „Geiselaustausch“. Dafür hagelt es beim Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) jetzt scharfe Kritik von namhaften Experten und Journalisten!
    ► So schreibt Filmemacherin und Journalistin Esther Shapira (62, Buch: „Israel ist an allem schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird“): „Was ist so schwer daran, den Unterschied zu verstehen zwischen verschleppten unschuldigen Kindern und Frauen und rechtmäßig verurteilten Häftlingen, zwischen dem Rechtsstaat Israel und der Terrororganisation Hamas? Erpressung als Weg zum Frieden?“

    ► Die CDU-Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner (50) anklagend: „Wie kommen Sie auf die Idee, dass es sich auf beiden Seiten um ‚Geiseln‘ handelt? Ich wusste nicht, dass Israelis einfach so Babys gefangen nehmen …“

    ► Der Leiter der renommierten Nannen-Journalistenschule Christoph Kucklick (60): „Über diese Formulierung („Austausch der Geiseln“) wird seit Tagen diskutiert.“ Er fragt die Verantwortlichen beim Sender deshalb öffentlich: „Lebt ihr unter einem Stein oder habt ihr euch bewusst für sie entschieden? Dann bitte erklären, warum.“

    ► Philipp Peyman Engel (40), Chefredakteur der „Jüdischen Allgemeinen“, bezeichnet den X-Post der ARD als „Schande“, macht klar: „Die Hamas verschleppte Babys, Kinder und Greise. Israel hat keine andere Wahl, als Mörder und Terroristen freizulassen, um israelische Zivilisten zu retten.“

    Und Kritik kommt auch aus dem eigenen Haus: Zustimmung für die Worte von Engel äußerte Reinald Becker (64), der seit 2021 das ARD-Auslandsstudio in Genf leitet.

    ARD-Beitrag auf X wird korrigiert
    Besonders peinlich für die ARD: Am Sonntag wurde dem „Geiselaustausch“-Beitrag bei X eine sogenannte „Kollektive Anmerkung“ hinzugefügt.

    ► Über diese Funktion können Nutzer der Social-Media-App wichtige Ergänzungen zu Posts schreiben. Sie werden direkt mit den Posts verknüpft und angezeigt. In betreffender Anmerkung heißt es: „Während die Hamas Geiseln frei ließ, hat Israel Straftäter, die wegen terroristischer Straftaten verurteilt wurden, freigelassen und keine Geiseln.“

    Offenbar ist die Kritik nach mehreren Stunden auch zu den ARD-Verantwortlichen durchgedrungen. Inzwischen wurde der Skandal-Post entfernt. Auf X schreibt der Sender nun: „Die Überschrift in der Ankündigung des Beitrags war nicht korrekt. Wir haben den Tweet gelöscht.“ Eine Entschuldigung gab es jedoch nicht …

    https://www.bild.de/politik/inland/p...0874.bild.html

    .......ARD und ZDF sind Spiegel der allgemeinen linken Verlogenheit. Die Sender sind zum elenden Staatsfunk herabgesunken.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #575
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Typisch ARD. Die links-grüne Propagandaplattform manipuliert ihre Zuschauer immer dreister....


    16-JÄHRIGER FRANZOSE GETÖTET
    Bluttat von Migranten in Crépol: die Tagesschau berichtet nur von „Rechtsextremen“
    Fast zwei Wochen nachdem ein 16-Jähriger bei einem Überfall arabischstämmiger Jugendlicher auf ein Dorffest im französischen Crépol getötet wurde, berichtet die Tagesschau über den Fall. Doch nicht über das Blutbad, das laut Augenzeugen ein weißenfeindliches Motiv hatte oder über die vielen friedlichen Proteste, sondern nur über Aufmärsche von „Rechtsextremen“.

    „Rechtsextremismus“, mit diesem Hashtag versah die Tagesschau auf X (vormals Twitter) ihren Artikel über den Überall auf ein Dorffest in der französischen Gemeinde Crépol. Der Bericht kommt fast zwei Wochen nachdem arabischstämmige Jugendliche aus einem weißen-feindlichen Motiv mit Messern auf Besucher des „Wintertanzes“ losgegangen seien sollen und dabei den 16-jährigen Thomas töteten. Doch um die Bluttat geht es der Tagesschau nicht, sondern um die Proteste die daraufhin in Frankreich ausbrachen – um einen Aufmarsch „Rechtsextremer“.
    „Rechtsextreme hatten den Angriff als ‚antiweißen Rassismus‘ bezeichnet“, schreibt die Tagesschau zu dem schrecklichen Blutbad, dass sich am 18. November in der 500-Einwohner Gemeinde abspielte. Ohne dabei zu erwähnen, dass es Berichte von Zeugen sind, die von weißenfeindlichen Motiven sprechen – dass die Täter laut einem Zeugen „Wir wollen Weiße abstechen“ gerufen haben sollen.

    Thomas wurde mit Messerstichen in Brust und Herz getötet
    Die Tagesschau macht sich nicht die Mühe, den Tatablauf näher zu beschreiben – erwähnt nicht, dass zehn bis zwanzig ortsfremde Jugendliche gegen 1.30 Uhr bei dem Fest erschienen sein sollen. Auch nicht, dass die Türsteher bereits zwei von ihnen Messer abnahmen, bevor es zu einem Streit mit Fest-Besuchern kam. Der 16-jährige Thomas, der kurz danach angegriffen wurde, wurde mit Messerstichen in Brust und Herz getötet. Zwei weitere Personen im Alter von 23 und 28 Jahren wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, insgesamt 17 Personen wurden verletzt – einem der Opfer sollen mehrere Finger abgetrennt worden sein.

    Die Tagesschau verweist einzig darauf, dass es laut Staatsanwaltschaft „bislang ‚weder hinreichende noch juristisch entscheidende‘ Hinweise“ darauf gebe, „dass der Mord an Thomas eine Tat gegen Weiße war“. Der mutmaßliche Täter, der inzwischen festgenommen wurde, habe die französische Nationalität. Insgesamt nahm die Polizei neun Tatverdächtige fest – darunter drei Minderjährige. Die anderen sollen zwischen 19 und 22 Jahre alt sein.

    Kein Wort zu friedlichen Protesten
    Statt sich mit Details herumzuschlagen, berichtet die ARD ausführlich, dass „Rechtsextreme“ am vergangenen Samstag in Roman-sur-Isère, aus dem die Täter stammen sollen, aufmarschiert seien und „ausländerfeindliche Parolen wie ‚Frankreich den Franzosen‘ oder ‚Die Straße und Frankreich gehören uns‘“ gerufen haben sollen. Der französische Innenminister Gérald Darmanin habe daraufhin von einer „Mobilisierung, die sich Bürgerkrieg wünscht“ gesprochen und das Verbot von „drei rechtsextremen Gruppen“ angekündigt.

    Von den vielen friedlichen Demonstrationen in den letzten zehn Tagen berichtet die Tagesschau nicht. Nicht davon, dass Bürger Luftballons in Gedenken an den getöteten Thomas aufsteigen ließen oder das Freunde des 16-jährigen einen Trauermarsch zu seinen Ehren veranstalteten. Das große Leid – die Wut und Trauer – in der Gemeinde Crépol scheint beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk wenig zu interessieren.

    https://apollo-news.net/bluttat-von-...echtsextremen/


    .......die Medien sind Wegbereiter des islamischen Terrors in Europa. Die "Berichterstattung" der ARD ist eine gewollte Lügenorgie, kein Fehler, kein Versehen!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #576
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Ein Schurkenstück lieferte die ARD-Tagesschau am 29.11.2023 ab.

    Minute 5:22 :_

    "...Laut Präsident Haldenwang sei die Gefahr von Anschlägen so hoch wie schon lange nicht mehr. Das Feindbild Israel verbinde Islamisten sowie Deutsche, türkische und palästinensiche Extremisten. Heute hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg zwei Jugendliche festgenommen. Sie sollen ein Attentat auf einen Weihnachtsmarkt geplant haben. Die Wahlrechtsreform aus dem Jahr 2020 ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Mit dem Gesetz sollte vor allem der immer größer gewordene Bundestag verkleinert werden. Mehrere damalige Oppositionsfraktionen hatten dagegen geklagt. Das Wahlrecht verstoße....."

    Also eine kurze Mitteilung über zwei Jugendliche, die irgendwo in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg festgenommen wurden, weil sie einen Anschlag auf EINEN Weihnachtsmarkt geplant hätten. Zwei kurze Sätze, dann geht es übergangslos weiter zur Wahlrechtsreform. Eine Meldung, die untergehen sollte. Dabei ist es dieses Vorkommnis (Artikel der Bild):

    --------------

    Zwei jugendliche Islamisten wollten vermutlich am kommenden Freitag in Köln einen Terror-Anschlag verüben. Das Bundesamt für Verfassungsschutz erhielt Hinweise zu einem verdächtigen Telegram-Nutzer in einer Terror-Gruppe des Islamischen Staates, der dort auch ein Video veröffentlichte.



    ▶︎ In dem Video rief dieser Telegram-Nutzer zum Heiligen Krieg gegen den Westen auf und kündigte einen Anschlag an. Als Zeitpunkt für einen Anschlag nannte er Freitag, den 1. Dezember. Sofort wurden bundesweit alle beteiligten Sicherheitsbehörden alarmiert. Zum Glück war der Telegram-Islamist schnell identifiziert, es handelt sich nach BILD-Informationen um Edris D. (15) aus Burscheid. Der junge Deutsch-Afghane war Polizei und Verfassungsschutz bislang nicht als terrorverdächtig bekannt, es gab keine staatsschutzrelevanten Erkenntnisse.

    Schnell fanden die Ermittler raus, dass der 15-Jährige auch engen Kontakt zu dem russischen Staatsangehörigen und Telegram-Nutzer Rasul M. (16) aus Wittstock (Brandenburg) hat. Er ist als Sympathisant der Terrororganisation Islamischer Staat bekannt und aufgrund des Verbreitens von Terror-Propaganda polizeilich bekannt. M. ist in Brandenburg deshalb auch als sogenannte „Relevante Person“, also terrorverdächtig eingestuft.

    Der junge Russe soll an dem Anschlagsvorhaben beteiligt sein und wollte nach den Ermittlungen der Staatsschützer angeblich am 1. Dezember zu D. nach Burscheid reisen. Vermutlich wollten die jungen Islamisten ein Attentat mit selbst gebauten Brandsätzen oder einem Kleinlaster verüben.


    Ziele sollten nach BILD-Informationen ein Weihnachtsmarkt oder eine Synagoge in Köln sein. Auch eine mögliche Ausreise nach dem Anschlag soll geplant worden sein.



    Bereits am Dienstag durchsuchten Ermittler die Kinderzimmer der Terrorverdächtigen in NRW und Brandenburg, nahmen die beiden islamistischen Jugendlichen in Gewahrsam. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf und die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermitteln wegen des Verdachts der Planung der Begehung einer terroristischen Straftat.


    Gegen die Verdächtigen wurde Haftbefehl erlassen.


    https://www.bild.de/regional/koeln/k...6174.bild.html

    ----------------

    Selbst wenn man der ARD verzeihen würde, dass sie die Herkunft der Täter nicht nennt, die hinsichtlich von Terror-Attentaten sehr wohl eine Rolle spielt, dann mutet es doch etwas merkwürdig an, dass das Ziel des Anschlags, also der Kölner Weihnachtsmarkt und eine Kölner Synagoge, nicht genannt wurde. Auch nicht, dass es hier Verbindungen zum IS gibt und dass einer der beiden Attentäter bereits als Propagandist und Gefährder polizeibekannt war. Auch nicht erwähnt wurde, dass der Anschlag mithilfe eines Kleinlasters und von Brandsätzen verübt werden sollte.

    Also mal wieder eine ganz üble ARD-Manipulation. Am liebsten hätte die ARD wohl gar nicht berichtet, was zu diesem Zeitpunkt bereits unmöglich war, da andere Medien dieses geplante Attentat als Schlagzeile ganz groß rausgebracht hatten.

    Das Video der Tagesschau (dort ab Minute 5:22 wörtlich zu hören):

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #577
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Wie in den Beiträgen #564 + #570 gepostet, konnte eine Schwarze ihren Deutschenhass ungezügelt mit zahlreichen massiven Lügen über den ARD-Sender NDR verbreiten. In Deutschland herrscht ein unglaubliches Vakuum in Sachen Geschichtswissen. Und was der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk bringt, hat für viele immer noch eine absolute Glaubwürdigkeit. So gab es offensichtlich keine Reaktionen von den deutschen Zuschauern. Dafür beschwerten sich die Namibier, die sich völlig falsch dargestellt sahen. Die Schwarze ließ ihren Rassismus gegen Weiße freien Lauf, log und fantasierte, wo sie mit Fakten sparte. Nach langen Wochen reagiert nun auch der NDR.....


    ARD löscht Skandal-Doku über Namibia

    Nun also doch!

    Nach aufgeflogenen Falschdarstellungen und scharfer Kritik vor allem aus Namibia LÖSCHT die ARD ihre Skandal-Doku „Deutsche Schuld“ aus ihrer Mediathek. Der Film war am Freitagnachmittag nicht mehr abrufbar.

    In der Doku begab sich Moderatorin und Influencerin Aminata Belli (31) in Namibia auf die Spuren der deutschen Kolonialzeit, des Völkermords an Herero und Nama und dessen Aufarbeitung.

    Doch das verunglückte völlig! Der Film tischte den Zuschauern glatte Falschaussagen über Namibia auf, stellte den südwestafrikanischen Staat als eine Art Unrechtsstaat dar, der sich nicht um Aufarbeitung der Vergangenheit und Ungleichheit schert.
    ► Besonders grotesk: Das Verwirrspiel um das zentrale Mahnmal für den Völkermord an Herero und Nama mitten in Windhuk, das Aminata Belli im Film verleugnet, obwohl das Denkmal sogar mehrfach zu sehen ist.
    Die groben Verzerrungen riefen sogar Diplomaten und namibische Politiker auf den Plan, die sich beim verantwortlichen NDR beschwerten. Die Vorwürfe der zahlreichen Kritiker wiegen schwer („Desinformation“, „Manipulation“, „Absicht“)!
    ► U. a. hatten Protagonisten über den Problem-Film Beschwerde eingelegt („tendenziös“, „voreingenommene Storyline“, „sollte als wütende schwarze Frau dargestellt werden“), verlangten die Löschung des Machwerks, fühlten sich vom Filmteam getäuscht.

    Kurios: Die ARD hatte bis zuletzt an einer Fassung festgehalten, in der zuvor Nebensächlichkeiten korrigiert worden waren. Der SWR kippte dennoch eine fürs vergangene Wochenende (26. November, 10 Uhr) geplante TV-Ausstrahlung kurzfristig aus dem Programm. In der Mediathek wollte die ARD den Film weiter zeigen. Nun doch das Aus!

    NDR mauert weiter
    Doch gegen die wesentlichen Vorwürfe mauert der verantwortliche NDR weiter, teilte BILD mit, ihn hätten „diverse Mails und Rückmeldungen auf verschiedenen Kanälen erreicht“, und zwar „sowohl kritische als auch positive“. Und weiter: „Unter anderem geht es dabei um minderjährige Protagonisten, die sich in der Doku nicht adäquat dargestellt sehen. In diesem speziellen Ausnahmefall, da es um Schutzbedürftige geht, verzichten wir auf eine weitere Ausstrahlung.“
    Hintergrund: In dem Film wird u. a. eine Konfirmanden-Gruppe deutschsprachiger Namibier der evangelisch-lutherischen Kirche gezeigt. Die Schülerinnen waren über das Ergebnis entsetzt.

    In einer Stellungnahme verbreitet der NDR, eine Prüfung habe „bis heute keine formalen Gründe ergeben, die Doku nicht länger im NDR Programm anzubieten.“ Der NDR biete „in diesem besonderen Fall die Dokumentation nicht mehr an, weil schutzbedürftige Protagonistinnen und Protagonisten, denen diese Doku eine Stimme geben sollte, sich missverstanden und in einen falschen Kontext gestellt fühlen.“
    ► Nach BILD-Informationen hatten diese Woche Eltern der Jugendlichen, der Jugenddiakon Markus Lägel (48) und Jugendliche selbst ihre Einverständniserklärung zu dem Film aufgrund der tendenziösen Darstellungen zurückgezogen.

    DAS löste offenbar nun die Löschung aus. Lägel zu BILD: „Ich bin persönlich schwer betroffen, dass Journalisten beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk so unlauter arbeiten.“

    Das Thema beschäftigt mittlerweile auch den Deutschen Bundestag, wurde in einer Unions-Arbeitsgruppe diskutiert. Dorothee Bär (45, CSU) sagte BILD: „Wir haben diesen Medien-Skandal intensiv besprochen. Unsere Forderung: Die ARD muss aufarbeiten, wie es dazu kommen konnte. Die Öffentlich-Rechtlichen haben offenkundig journalistische Standards missachtet. Das darf sich nicht wiederholen und gehört im Rundfunkrat thematisiert.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...2760.bild.html
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  8. #578
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Auffallend viele Frauen solidarisieren sich mit den Vergewaltigern. Angefangen bei der Richterin bis hin zu den links-grünen Journalisten. Solange Migranten die Untaten begehen, ist alles in bester Ordnung. Da spielen die jahrzehntelangen Scharaden der Linken in Sachen Frauenrechte plötzlich keine Rolle mehr.


    Frei nach Gruppenvergewaltigung: Für die ARD Erfolg statt Skandal!
    Skandal-Kommentar zum Skandal-Urteil
    Es war ein unglaubliches Urteil: Das Hamburger Landgericht fasste acht Täter nach der Gruppenvergewaltigung einer 15-Jährigen im Hamburger Stadtpark mit Samthandschuhen an und ließ sie auf freiem Fuß. Nur einer der jungen Männer, die überwiegend Migrationshintergrund haben, muss ins Gefängnis (siehe meinen Bericht hier). Begründet wurde das milde Urteil unter anderem mit der Anwendung des milderen Jugendstrafrechts. Dabei ist so ein Richterspruch geradezu eine Ermutigung für Nachahmer. Die Vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring musste denn auch heftige Kritik einstecken.

    Dafür wurde sie jetzt im öffentlich-rechtlichen NDR gelobt. Von der GEZ-Journalistin Elke Spanner, die so wirkt, als komme sie gerade vom evangelischen Kirchentag, also aus einer Vorfeldorganisation der Grünen.

    „Diejenigen, die die Richterin beschimpfen, fordern im Namen eines konsequenten Rechtsstaates härtere Strafen für die Vergewaltiger und treten diesen Rechtsstaat dabei selbst mit Füßen“, poltert die Kollegin: „Das Gericht hat eineinhalb Jahre über den Fall verhandelt, 68 Tage mit den Angeklagten in einem Saal gesessen. Wie will jemand, der da nicht dabei war, besser wissen, was gerecht ist und was nicht? Dieses Urteil für die jungen Männer ist kein Skandal. Ganz im Gegenteil, es ist ein Erfolg für die Hamburger Justiz.“

    Wie bitte?

    Meinte die Kollegin das ernst?
    Sie führt weiter aus: „Das fängt schon bei der Ermittlungsarbeit der Polizei an. Man muss sich die Situation in dieser Nacht damals mal vorstellen. Ein riesiger Park, stockdunkel, hunderte feiernde Menschen und darunter zweifellos sehr viele Männer, auf die die Täterbeschreibungen gepasst hätten. Und die Polizei hat es geschafft, die Vergewaltiger zu identifizieren. Hut ab. Und auch die Verurteilung ist ein Erfolg. Es war zu Prozessbeginn keineswegs sicher, dass die Männer überhaupt bestraft werden können.“

    Das ist bei vielen Prozessen so.

    Vor allem in Deutschland. Und ganz besonders dann, wenn Menschen mit Migrationshintergrund vor Gericht stehen.

    Früher angeblich nicht strafbar
    Die Kollegin fährt fort: „Sie haben bei den Vergewaltigungen keine Gewalt angewandt, sondern es perfide ausgenutzt, dass das Mädchen betrunken und verstört war und aus Angst alles über sich ergehen ließ. So ein perfides Vorgehen ist überhaupt erst strafbar, seit das Sexualstrafrecht 2016 reformiert wurde. Früher galt eine Vergewaltigung nur als Vergewaltigung, wenn der Täter den Sex mit Gewalt erzwungen hat.“

    Ich bin kein Jurist, aber es gab ja auch schon früher die sexuelle Nötigung. Aber ganz abgesehen davon: Was ist denn das für ein dreistes Argument – dass so eine gruselige Tat früher nicht strafbar gewesen wäre. Macht sie das auch nur einen Deut besser?

    Doch Elke Spanner geht noch weiter: „Nach dem alten Grundsatz wären diese Angeklagten alle freigesprochen worden.“

    Ja, auch bei Mord wären früher, als der noch verjährte, Menschen freigesprochen worden, die jetzt verurteilt werden können. Die Relativierung, die die Kollegin hier betreibt, ist absolut dreist. Für wie dumm hält sie ihre Gebührenzahler?
    Das ist Spanner noch nicht genug: „Erst seit der Reform heißt es ‚Nein heißt Nein‘ und ein ‚Ja‘ ist nur dann wirklich ein Ja, wenn es keine Zweifel an der Zustimmung der Frau zur sexuellen Handlung gibt. Der Stadtparkprozess war ein Praxistest für das neue Gesetz und es hat den Test bestanden. Die Männer wurden bestraft.“

    Acht der neun Männer sehen das wohl nicht ganz so – weil sie auf freiem Fuß bleiben.

    Weiter sagt die Journalistin: „Kommen wir also zur Höhe der Strafen. Daran macht sich ja die Kritik und die Beschimpfung der Vorsitzenden Richterin fest. Sie hat das Urteil aber nicht alleine gefällt, sondern es war eine Kammer aus fünf Richterinnen, Richtern und Schöffen. Sie hat das Urteil nur verkündet.“

    In der Tat. Aber dass eine Kammer ein Urteil gemeinsam fällt, weiß eigentlich jeder Erwachsene. Nochmal: Für wie blöd hält die Kollegin ihre Gebührenzahler?

    Sonderschul-Pädagogik für Gebührenzahler
    Sie macht noch weiter: „Zudem folgt das deutsche Strafrecht nicht dem Grundsatz ‚Auge um Auge, Zahn um Zahn‘. Erst recht nicht bei Jugendstrafverfahren.“

    Ja. Aber das bedeutet nicht, dass Strafen zur Lachnummer werden müssen.

    Spanner: „Die Strafe hat ein Ziel, die jungen Täter von einem falschen Weg auf den richtigen zu führen. Da kann es im Einzelfall sinnvoller sein, jemanden zum Beispiel Arbeitsstunden in einer Pflegeeinrichtung aufzubrummen, ihm überhaupt mal zu zeigen, was Empathie und Verantwortung ist. Und mal ehrlich, wären all die Kritikerinnen und Kritiker jetzt stillgeblieben, wenn die jungen Männer für, sagen wir, ein oder zwei Jahre ins Gefängnis gekommen wären, hätte es dann nicht geheißen, warum denn nicht drei oder vier?“

    Hat die Kollegin beim „Neuen Deutschland“ gelernt, dem SED-Zentralorgan zu DDR-Zeiten? Anders ist so viel Dreistigkeit eigentlich kaum noch zu erklären. Stellen Sie sich mal für einen Moment vor, wie sie argumentiert hätten, wenn nicht Migranten wegen einer Vergewaltigung vor Gericht gestanden hätten, sondern rechte oder vermeintliche Rechte wegen Übergriffen auf Migranten. Wetten, da wäre die Argumentation von Frau Spanner ganz anders ausgefallen?

    Journalistin als Blitzableiterin
    Zum Schluss sagt sie noch: „Vielleicht hat unser Strafsystem Schwächen. Vielleicht muss das Leid eines Opfers bei der Strafe wirklich mehr berücksichtigt werden, auch bei jugendlichen Tätern. Aber dann müssen wir die Gesetze ändern. Diese Kammer hat sich an die geltenden Gesetze gehalten.“

    Auch da verkauft sie die Zuschauer wieder für dumm. Die Gesetze bieten einen Spielraum. Und den hat die Kammer sehr stark zu Gunsten der Täter ausgelegt – und zu Ungunsten des Opfers und der Allgemeinheit. Den eigentlichen Skandal – dass unsere Gesetze so ein Urteil ermöglichen – feiert Spanner gerade einmal mit einem Satz ab. Sie agiert damit nicht als Kritikerin der Mächtigen, sondern als Blitzableiter für diese.

    So sehr wie das Hamburger Urteil eine Schande für den Rechtsstaat ist, so sehr ist dieser Kommentar eine Schande für den Journalismus.

    Dabei ist Spanner noch geradezu harmlos im Vergleich zu einer Aussage der Psychiaterin Nahlah Saimeh zu der Hamburger Gruppenvergewaltigung im „Spiegel“-Interview: „Sex ist eben auch ein Mittel, um Frust und Wut abzulassen, ein Mittel der Abwehr von Trauer und Leere, und in einer Gruppe von Männern mit gleichem Schicksal wirkt es auch identitätsstiftend und stärkt das Gruppengefühl.“

    Da fehlen einfach die Worte: zumindest die druckreifen.

    https://reitschuster.de/post/frei-na...statt-skandal/

    .......was für eine unglaublich verblödete Bande. Dann also Schluss mit dem Gejammer über Femizide, Schluss mit dem Opferstatus der Frauen. Willkommen in den 50er Jahren, als man gerne den Frauen eine Mitschuld an den Taten gab, denen sie zum Opfer fielen. Frauen, die Frauen in den Rücken fallen, nur weil diese "Damen" mit dem Unterleib denken.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #579
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Auffallend viele Frauen solidarisieren sich mit den Vergewaltigern.
    Der Hang zum Unterliegen muß wohl in den weiblichen Genen verankert sein.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #580
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    "PlusMinus" ist eine ARD-Sendung, die seit langen Jahren läuft. Gestern wurde dort die soziale Ungleichheit in Deutschland thematisiert. Es gäbe eine ungerechte Verteilung des Wohlstands. Der SPD-Sender ARD brachte dann auch die Lösung. Man bräuchte nur ein staatliches Erbe in Höhe von 60000 Euro für alle 18-Jährigen und schon seien alle Probleme erledigt. Und natürlich ist das auch ganz einfach zu finanzieren. Tatsächlich? Was würden die 18-Jährigen denn mit dem Geld anfangen? Autos, Urlaub und Partys sind reine Konsumausgaben aber kein nachhaltiger Vermögensaufbau. Und wie ist es eigentlich dazu gekommen, dass sich die Leute heute nichts mehr leisten können? Diese Frage stellt sich die ARD nicht. Es könnte ja auch peinlich werden. Am Anfang der Verelendung der Massen steht die Rot-Grüne Koalition unter Gerhard Schröder 1998-2005. Die Agenda 2010 hat zu dramatischen Einkommenseinbrüchen und massiven Rentenkürzungen geführt. Es war der größte Sozialabbau in der Geschichte des Landes. Erstmals gab es einen Niedriglohnsektor in dem sich auch heute noch mehr als 6 Millionen Beschäftigte befinden. Urlaubs - und Weihnachtsgeld wurden in vielen Firmen nicht mehr gezahlt. Die Kaufkraft fiel auf das Niveau der 80er Jahre. Und dann die absurde Zuwanderung. Sie war ja der eigentliche Grund für die Agenda-Politik Schröders. Was immer unter der Decke gehalten wurde, war die extrem hohe Arbeitslosigkeit unter den Migranten. Die ganzen arbeitsmarktpolitischen Eingriffe haben keinen Migranten in Arbeit gebracht aber Millionen Deutsche erheblich ärmer gemacht. Das ist die Ursache für das heutige Dilemma. Darüber hinaus ist das Einfamilienhaus politisch nicht mehr gewollt. Vor allem die Grünen agieren unverhohlen dagegen. Siehe dazu https://open-speech.com/threads/8160...enhaus-ist-aus
    Festzuhalten ist also, dass es die SPD und die Grünen waren, die für die heutige Lage verantwortlich sind. Umso ärgerlicher ist es, wenn sich ausgerechnet aus diesen Parteien Politiker zu Wort melden und sich als sozial deklarieren. Sie sind allesamt Volksverräter.
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