Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
Seite 85 von 86 ErsteErste ... 357580818283848586 LetzteLetzte
Ergebnis 841 bis 850 von 852
  1. #841
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Habe ich da etwas verpasst? Hat Meck-Pom-Minister Backhaus die Seiten gewechselt und die SPD verlassen? Den Eindruck könnte man haben, wenn man den NDR so sieht. Niemand sonst inszeniert sich derart unverschämt wie der SPD-Politiker Backhaus. Auch die zahllosen selbsternannten "Walretter" aus der linken Szene, stehen nicht im Verdacht, der AfD das Wort zu reden und trotzdem sieht der NDR den armen Wal von Faschisten umgeben...


    Wegen rechten Helfern
    NDR kritisiert rechte Vereinnahmung von gestrandetem Wal – während Beiträge der Grünen kein Problem sind
    Der NDR behauptet, dass rechte Helfer die Walrettung instrumentalisieren würden, um angeblich Misstrauen gegen den Staat zu schüren. Dass auch die Grünen den Wal für politische Forderungen nutzen, wird von dem Sender aber einfach ignoriert.

    Im Fall des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee hat der NDR die politische Vereinnahmung des Themas kritisiert – aber nur, wenn die Instrumentalisierung von rechts kommt. Dass die Grünen-Bundestagsfraktion in einem Instagram-Beitrag wehleidig aus der Misere schlussfolgert, dass es „nicht gut um unsere Ökosysteme“ stünde, ist weniger ein Problem für den NDR.

    Stattdessen arbeitet sich der Sender daran ab, dass eher rechtsgerichtete Akteure und Portale den Umgang mit dem Wal als Symbol eines Staatsversagens darstellen. Der NDR widmet dem Thema „Der Wal und die Wut. Wie Rechte den Buckelwal politisch nutzen“ nicht nur einen Instagram-Beitrag, sondern gleich einen ganzen Analyse-Artikel auf der eigenen Webseite.
    Dort kommt auch der Leiter des Regionalzentrums für demokratische Kultur Westmecklenburg zu Wort, der behauptet, dass „einzelne Akteure der rechten Szene das Thema bewirtschaften, um grundsätzlich Misstrauen zu säen“. Außerdem erklärt der Psychologe Sebastian Bartoschek: „Für rechtspopulistische oder extremistische Influencer und auch für andere Verschwörungsgläubige ist das Thema so interessant, weil es starke Gefühle auslöst und sich leicht vereinfachen lässt.“ Rechtsextreme Influencer würden Mitgefühl nutzen, „um Wut und Misstrauen zu mobilisieren“.

    Aufhänger der Kritik ist, dass ein Mann namens Danny Hilse am privaten Rettungsteam beteiligt ist und auf Demonstrationen für die Walrettung spricht. Hilse war früher auch im Umfeld der Hells Angels tätig, wie alte Facebook-Fotos laut Bild zeigen. Doch für den NDR ist vor allem eines relevant: Dass Hilse früher bei Veranstaltungen im Umfeld der AfD Diepholz auftrat.

    Der Wal-Helfer war zudem früher Mitglied des Bündnisses „Gemeinsam für Deutschland“, das sich für Grenzkontrollen und ein Ende der Ukraine-Unterstützung einsetzt. „Gemeinsam für Deutschland“ ist auch deshalb in Verruf geraten, weil der Verfassungsschutz meinte, auf Demonstrationen des Bündnisses im vergangenen Jahr seien einzelne „Rechtsextremisten und Personen aus dem Spektrum der verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates“ festgestellt worden.
    Dass so jemand bei der Rettung des Wals helfen möchte, ist für den NDR also eine nicht hinnehmbare Vereinnahmung der Aktion. Dass die Bundestagsfraktion der Grünen auf Instagram Folgendes schreibt, scheint hingegen kein Problem zu sein: „Timmys Geschichte berührt uns alle. Sein Leidensweg ist ein Auftrag. Was wir lernen können.“ Weiter heißt es: „Durch die Verschmutzung der Ozeane, die Auswirkungen der Klimakrise und die Überfischung der Meere wird auch der Lebensraum der Wale bedroht.“ Deshalb wird mehr Umweltschutz gefordert.

    Doch nicht nur der NDR, auch die Rheinische Post berichtet darüber, dass im privaten Walretter-Team Rechte aktiv sind. Die Zeitung berichtete am Donnerstag, dass sich ein Mitglied des Rettungsteams auf Facebook „migrations- und islamfeindlich“ geäußert habe, allerdings ohne Beispiele zu nennen. Im Tagesspiegel gibt es einen Hinweis auf die vermeintlichen Vergehen: Ausländer sollen von einzelnen Helfern als „Ölaugen“ beleidigt worden sein, heißt es dort. Auch Sympathiebekundungen für die AfD werden angekreidet. Für zahlreiche Medien scheint die Frage, wer versuchen will, den Wal zu retten, fast noch wichtiger zu sein als die Frage, ob das Tier gerettet wird.
    https://apollo-news.net/ndr-kritisie...-problem-sind/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #842
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    In der DDR wollte man die Rentner auch nicht und ermöglichte ihnen die Auswanderung. Hierzulande geht man einen Schritt weiter und hetzt nun die Migranten gegen alte Deutsche auf. Bis hin zum Mordaufruf.....


    Öffentlich-rechtliche Volksverhetzung: In KIKA-Sketch ertränken Migrantenkids deutsche Omas im braunen Abfluss
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat die Maske endgültig fallen gelassen. Was als „humorvolles“ Onlinespiel für Kinder und Jugendliche daherkommt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als offene kulturelle Kriegserklärung an die eigene Mehrheitsgesellschaft. Im Zentrum steht nicht mehr nur der spießige „Alman“-Lehrer aus der ARD-Comedyserie “Almania” von Phil Laude, sondern nun explizit die deutsche Oma als Symbol des Alten, des Deutschen, des Überkommenen und daher zu Überwindenden. Die erweiterte Perspektive macht das Muster brutal deutlich: Die Oma fungiert beim Staatsfunk mal als Umweltsau, mal als Nazisau – und nun im Mobile-Game-Sketch “Almaniac – The Game” aus dem KiKa-Format “MOOOMENT!” sogar als „rassistische, deutsche Oma“, die von „Migra-Kids“ in mehreren Levels bezwungen und im Finale in einem braunen Abfluss ertränkt (!) werden muss. Der User “Critical Cat” bringt es auf X treffend auf den Punkt: Hier wird die Großmutterfigur – traditionell Sinnbild von Fürsorge, Kontinuität und familiärer Wärme – zur ultimativen Bedrohung umgedeutet: Alt, weiß, deutsch, mutmaßlich rassistisch.

    Die Heldenrolle hingegen fällt den migrantischen Kindern zu, die das verknöcherte Alte aktiv „bezwingen“ müssen. Das braune Abfluss-Motiv ist dabei besonders perfide: Es evoziert nicht nur Fäkalien, sondern spielt bewusst mit braunen Assoziationen aus dem nationalsozialistischen Kontext. Die Oma wird buchstäblich im braunen Sumpf der Vergangenheit versenkt. Das ist kein Witz und das ist erst recht keine Satire; es sind pädagogisch verpackte Gewaltphantasien gegen die eigene Herkunft, ausgestrahlt im gebührenfinanzierten ÖRR-Erziehungsfernsehen. Während jede negative Darstellung anderer Gruppen sofort als „Hass“ gebrandmarkt wird, gilt die systematische Entwertung und Verhetzung der deutschen Oma als fortschrittlich und offenbar als notwendig. Der Staatsfunk erzieht hier gezielt zur Distanz, ja zur offenen Feindschaft gegenüber der eigenen Großelterngeneration.

    Pfeiler der sozialen Reproduktion
    In jeder stabilen Gesellschaft kommt traditionellen Figuren wie der Oma und dem Lehrer eine zentrale kultursoziologische Funktion zu: Die Oma verkörpert Kontinuität, gelebte Erfahrung, emotionale Wärme und die Weitergabe von kulturellem und familiärem Erbe. Sie ist die Hüterin des Alltags, der Rituale, der Geschichten aus einer Zeit, in der Deutschland noch nicht primär als Problem, sondern als Heimat empfunden wurde. Der Lehrer wiederum steht für Ordnung, Wissensvermittlung, Disziplin und die Initiation in die Regeln der Gemeinschaft. Beide Figuren sind Pfeiler der sozialen Reproduktion: Sie sorgen dafür, dass eine Kultur sich nicht selbst auflöst, sondern sich in veränderter Form fortsetzt. Genau diese Rollen werden im öffentlich-rechtlichen Programm systematisch demontiert. Der Alman-Lehrer an der fiktiven „Cem-Özdemir-Gesamtschule“ – was man nach dem Wahlsieg des Politikers auch ganz anders dekodieren kann – wird zur Lachnummer: seine Ordnungsliebe zur Pedanterie, seine Regeln zum Problem, seine deutsche Korrektheit zum peinlichen Relikt. Die Oma mutiert vom warmherzigen Familienmitglied zum rassistischen Endgegner, den es spielerisch zu eliminieren gilt.

    Diese Umwertung ist kein Zufall. Sie folgt einer kulturrevolutionären Logik: Traditionelle Autoritätsfiguren der Mehrheitsgesellschaft müssen als repressiv, veraltet oder sogar gefährlich dargestellt werden, damit die neue, „diverse“ Ordnung als Befreiung erscheinen kann. Der Lehrer wird vom Wissensvermittler zum Hindernis für „Authentizität“, die Oma vom früheren Garanten der vertraulichen Kontinuität zur Verkörperung von Schuld und Rückständigkeit. Wer die eigene Großmutter als Boss-Level sieht, das man bezwingen muss, hat bereits den Bruch mit der eigenen Biographie vollzogen.

    Doppelstrategie: Falsche Oma – richtige Oma
    Diese Linie schließt nahtlos an ältere Skandale an: 2019 sang der WDR-Kinderchor fröhlich „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ – mit Texten über SUV-fahrende Großmütter, die Opis überfahren und Discounterfleisch kaufen. Als Kritik aufkam, legte ein freier WDR-Mitarbeiter nach: „Eure Oma war keine Umweltsau. Sondern eine Nazisau.“ Die deutsche Oma dient seither als doppelte Projektionsfläche: Klimasünderin und/oder Erbtäterin. Sie verkörpert das Überholte, das Schuldige, das zu Dekonstruierende.

    Das perfekte Pendant dazu sind die „Omas gegen rechts“: Während die traditionelle, unbelehrte Oma als Umweltsau oder Nazisau diffamiert und im Spiel sogar ertränkt wird, wird die aktivistische, rosabemützte Oma zur moralischen Instanz hochgejazzt. Es handelt sich um eine professionell inszenierte Kampagne: Zärtlichkeit als politische Waffe. Die gute Stube, der gedeckte Tisch, die sanfte Hand über dem Kinderkopf – all das wird zur Bühne der Delegitimierung umfunktioniert. Wer nicht mitmacht, gilt nicht mehr als politischer Gegner, sondern als Feind der Fürsorge selbst. Der Kontrast ist zynisch bis ins Mark: Die „falsche“ Oma – deutsch, konservativ, anständig, bürgerlich, traditionsverbunden – wird im braunen Abfluss versenkt. Die „richtige“ Oma – systemkonform woke, “gegen rechts”) darf mit sanfter Stimme ausschließen, ächten und den moralischen Zeigefinger erheben. Beides dient demselben Zweck: die kulturelle und biologische Kontinuität der Mehrheitsgesellschaft zu brechen.

    Volkserziehung statt Information
    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich aus Zwangsgebühren – einem Instrument, das ursprünglich der Sicherung von Vielfalt, Ausgewogenheit und hochwertiger Information dienen sollte. Heute dient es vor allem der Indoktrination und Volkserziehung in eine ganz bestimmte Richtung. Statt neutraler Berichterstattung oder pluralistischer Unterhaltung betreibt der Staatsfunk systematische Sozialisationsarbeit: Er definiert, was „normal“ ist, wer kritisiert werden darf und wer als schützenswert gilt. Er wird von kulturmarxistischen Aktivisten zum Kampfinstrument im ausgerufenen Kulturkampf gemacht – finanziert von denen, die er verwirren und desorientieren will. Denn jeder Haushalt zahlt mit, damit Kinder lernen, ihre eigene Oma als rassistisches Hindernis zu sehen und migrantische Helden als Befreier zu feiern.

    Das ist kein Rundfunk mehr, sondern ein staatlich alimentiertes Umerziehungsprogramm. Die Gebührenzahler finanzieren ihre eigene kulturelle Enteignung – und das unter dem Deckmantel von „Aufklärung“ und „Diversität“. In der Spätmoderne ist der Medienkonsum zur zweiten Schule geworden, oft sogar zur dominanten. Während die reale Schule unter Lehrermangel und Disziplinproblemen leidet, wirken KiKa, ARD und ZDF rund um die Uhr. Kinder internalisieren Deutungsmuster nicht nur im Klassenzimmer, sondern vor allem durch Bildschirme: Wer ist der Feind? Der pedantische deutsche Lehrer. Wer ist der Boss, den man killen muss? Die eigene Oma. Wer ist cool und zukunftsfähig? Der importierte oder ideologisch konforme Gegenentwurf.

    Pädagogische Sozialisationswaffen
    Diese „zweite Schule“ prägt weitaus tiefer, als viele ahnen. Kinder lernen früh, dass deutsche Ordnung lächerlich, deutsche Tradition schuldhaft und deutsche Identität etwas ist, das man überwinden muss. Langfristig erzeugt das keine selbstbewussten, verwurzelten Bürger, sondern entwurzelte, schuldbeladene oder aktiv selbstverleugnende Individuen. Die Medien übernehmen damit eine Sozialisationsfunktion, die früher Familie, Kirche und Schule gemeinsam trugen – nur mit umgekehrtem Vorzeichen: statt Integration in die eigene Kultur die systematische Distanzierung von ihr. “Almania” und “Almaniac” setzen diese Linie nahtlos fort. An der fiktiven Gesamtschule wird deutsche Ordnung zum Running Gag, die eigene Kultur zum zu bezwingenden Hindernis. Kinder und Jugendliche lernen spielerisch: Die eigene Kultur ist nicht etwas, das man bewahrt oder fortführt – sie ist etwas, das man bezwingen muss. Mit Vielfalt hat das nichts zu tun, vielmehr , das mit systematischer Umkehr der kulturellen Hierarchisierung.

    Im Kinder- und Jugendprogramm wiegt diese Indoktrination besonders schwer – denn hier formt sich früh das Weltbild, hier werden Deutungsmuster implementiert: Wer darf verspottet werden? Der Alman und die traditionelle Oma! Wer gilt als authentisch? Der „andere“. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk etabliert damit faktisch ein Deutungsmonopol – zwangsfinanziert von allen, durchgesetzt gegen die Mehrheit.

    Deutungsmonopol der Selbstentwertung
    Eine konservative, rechtsintellektuelle Kritik an solchen Formaten ist nicht ein Plädoyer gegen Spiele, Humor oder kulturelle Selbstreflexion. Es ist ein Aufschrei gegen die systematische kulturelle Selbstzerstörung auf Kosten der Zwangsbeitragszahler. Wenn in einem vom Steuerzahler finanzierten Format migrantische Kinder die „rassistische deutsche Oma“ in einem braunen Abfluss ertränken, hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen Auftrag von Ausgewogenheit und Pluralität endgültig verraten.
    Er betreibt stattdessen ein Deutungsmonopol der Selbstentwertung: Der Alman ist lächerlich, die Oma ist besiegbar, die eigene Tradition ist der Boss, den man killen muss. Die Oma darf aber weder “Umweltsau” noch “Nazisau” noch versenkbarer Endgegner sein. Sie ist Trägerin von Erfahrung, Weisheit, Kontinuität und familiärer Identität und muss als solche gewürdigt werden. Kinder haben ein elementares Recht darauf, ihre eigene kulturelle Herkunft nicht primär als rassistisches oder klimaschädliches Hindernis zu erleben; schon gar nicht als spielerisches Tötungsziel!

    Solange der Staatsfunk mit Zwangsgebühren solche perversen Signale sendet und zugehörige Phantasien fördert, bleibt die Empörung darüber nicht nur berechtigt; sie ist unabdingbar und verpflichtet zum Widerstand. Notwendige Gegenwehr gegen diese Form der medialen und spielerischen Umerziehung ist ein Akt elementarer kultureller Selbstverteidigung. Es geht dabei um nichts Geringeres als die Frage, ob Deutschland sich selbst noch als fortsetzungswürdige Kultur begreifen darf – oder ob es sich selbst liquidieren soll – spielerisch, pädagogisch und mit sanfter Oma-Stimme.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...aunen-abfluss/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #843
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Zensur beim BR!


    Erste BR-Ausgabe
    Julia Ruhs über Islamismus: BR löscht nachträglich Ausschnitte aus „Klar“-Sendung
    Der Bayerische Rundfunk hat nachträglich eine halbe Minute aus einer von Julia Ruhs moderierten „Klar“-Sendung über Islamismus herausgeschnitten. Hintergrund sind Vorwürfe und Beschwerden mehrerer Eltern von Schülern einer Schule in Berlin-Neukölln.

    Nach massiver Kritik von Eltern und aus dem Umfeld einer Berliner Schule hat der Bayerische Rundfunk (BR) einen Beitrag des ARD-Magazins Klar mit Moderatorin Julia Ruhs nachträglich verändert. Aus der ursprünglich rund 31 Minuten langen Sendung mit dem Titel „Wo der Islamismus Deutschland unterwandert“ wurden nachträglich etwa 31 Sekunden entfernt.

    Die Änderungen betreffen insbesondere eine Passage, in der Schüler einer Neuköllner Schule zu Wort kamen. In der ursprünglichen Fassung war unter anderem ein Ausschnitt zu sehen, in dem Kinder auf dem Schulhof befragt wurden. In der aktuell in der Mediathek verfügbaren Version fehlt dieser Abschnitt vollständig.
    Neben der Kürzung der Laufzeit wurden auch visuelle Änderungen vorgenommen. So ist ein zuvor gezeigter Beitrag, in dem Kinder ein „Friedenslied“ singen, weiterhin zu hören – die Gesichter der Kinder wurden jedoch nachträglich verpixelt. Die Gesamtlänge der Sendung verkürzte sich durch die Bearbeitung von ursprünglich 31 Minuten und 4 Sekunden auf 30 Minuten und 33 Sekunden.

    Auslöser für die nachträgliche Änderung waren offenbar zahlreiche Beschwerden von Eltern der betroffenen Schule. Diese werfen der Redaktion eine verzerrte Darstellung der Situation vor. Obwohl sie Einverständniserklärungen für die Film- und Tonaufnahmen unterzeichnet haben, stören die Erziehungsberechtigten sich nun am Endprodukt der Redaktion.
    Hintergrund der nachträglichen Eingriffe in die Sendung ist ein Bericht der linken Wochenzeitung Freitag. Darin kommen mehrere Mütter Neuköllner Schüler zu Wort, die sich hintergangen fühlen und ihre Kinder von der Klar-Redaktion für einen „populistischen Kontext“ instrumentalisiert sehen: „Ich bin bedrückt und wütend, es macht mich betroffen“, zitiert die Zeitung eine Mutter.

    Eine weitere Mutter kritisierte, sie habe der Teilnahme ihres Kindes unter anderen Voraussetzungen zugestimmt: „Von der Schule wurde uns gesagt, der Beitrag sei über Diversität an Neuköllner Schulen. Ich habe die Unterschrift im Vertrauen gesetzt, weil es ja der BR war.“ Der Name des Formats und seiner Moderatorin sei im Vorfeld nicht erwähnt worden, heißt es.

    Im Zentrum der Kritik steht eine Passage über Konflikte während des Ramadan, bei denen fastende muslimische Schüler anderen Kindern im Rahmen eines „Pausenbrot-Kriegs“ das Essen verboten haben sollen. Eltern und Schule widersprechen dieser Darstellung zumindest in der von Klar gezeigten Zuspitzung..... https://apollo-news.net/julia-ruhs-b...-klar-sendung/

    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #844
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Was für eine Lügenbande!


    ARD
    Tagesschau warnt vor rechten Angriffen auf die Presse – und bebildert Artikel mit linksextremem Angriff
    Die Tagesschau warnte in einem Interview auf ihrer Webseite vor rechten Angriffen gegen Journalisten – bebildert wurde der Artikel mit Fotos von einer linksextremen Attacke auf ein ZDF-Team – eine der brutalsten Medienangriffe in den vergangenen Jahren.

    „Ein dramatischer Befund“ – die Tagesschau berichtete vor wenigen Tagen über den Rückfall Deutschlands im Pressefreiheits-Ranking. Dazu gab es auf der Webseite des öffentlich-rechtlichen Formats ein Interview mit dem Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen, Christian Mihr. Er schob die Verschlechterung vor allem auf Anfeindungen aus rechtsextremen Milieus. Doch die Bebilderung, die die Tagesschau für den Artikel verwendete, stützte gerade diesen Befund nicht.

    Denn bebildert ist der Artikel, der vor rechtsextremer Einschüchterung von Journalisten berichten soll, mit Fotos von einem Angriff auf ein ZDF-Reporterteam am 1. Mai 2020 – dieser wurde jedoch durch linksextreme Täter verübt: Damals attackierten maskierte Vermummte am Rande einer Querdenken-Demo ein Team der Satiresendung heute-show – die linksextremen Täter hatten das Kamerateam nach eigener Aussage mit „Rechtsextremen“ verwechselt und nur deshalb mit Schlag- und Eisenstöcken auf die Journalisten eingeprügelt.
    Fünf Personen des Drehteams wurden bei dem Angriff verletzt – es gab Knochenbrüche, Prellungen und Bewusstlosigkeit. Vier Täter wurden 2024 wegen des Angriffs vor Gericht verurteilt – sie zeigten sich geständig. Es handelte sich dabei um einen der schwersten Angriffe auf ein Presseteam der letzten Jahre.

    Besonders kurios: Interviewpartner Mihr erwähnt in dem Tagesschau-Artikel, der so bebildert wurde, nicht ein einziges Mal das linksextreme Spektrum – und das, obwohl es sehr wohl immer wieder Angriffe und Bedrohungen gegen Journalisten aus diesem Spektrum gibt. Die Kampagnen gegen neue Medien wie Nius und auch diese Redaktion in den vergangenen Monaten sind dafür Beweis genug.
    Erneut zeigt sich damit, wie der ÖRR es schafft, Demokratieprobleme vollständig auf das rechtsextreme Spektrum abzuwälzen – und dabei gleichzeitig Angriffe von links sowie staatliche Einschränkungsversuche der Pressefreiheit zu ignorieren.
    https://apollo-news.net/tagesschau-w...remem-angriff/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #845
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Die ARD mal wieder und hier ganz besonders auf Linksaußenkurs der RBB. Schon zu "Sender freies Berlin"-Zeiten hatte man oft den Eindruck, einen DDR-Sender zu empfangen......


    Ein Dokumentarfilm über Egon Krenz (89), vorletzter Staatsratsvorsitzender der DDR, sorgt für Empörung. Kritiker werfen Regisseur Lutz Pehnert (64) vor, „ein geschöntes Bild von der DDR“ zu zeigen und die Mauer-Opfer zu verhöhnen. Die CDU kritisiert die Förderung des Projekts mit Steuergeldern. Der Film „Kommunist“ hatte seine Uraufführung beim Filmkunstfest in Schwerin.

    Burkhard Bley (60), Landesbeauftragter für Mecklenburg-Vorpommern für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, nennt den Film „misslungen“. Er liefere keinen „differenzierten Beitrag zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, sondern er vermittelt bewusst ein geschöntes Bild von der DDR, unterschlägt historische Fakten und bedient sich manipulativ der Bildsprache der DDR-Propaganda“. Bley erinnert an die Mauertoten und etwa 250.000 Menschen, die in politischer Haft saßen und heute noch unter den Folgen leiden würden. Der Film und sein Protagonist Egon Krenz verhöhnten „hunderte Todesopfer des unmenschlichen Grenzregimes und ihre Angehörigen.
    Der Film wurde vom rbb produziert und vom Deutschen Filmförderfonds des Kulturstaatsministers mit knapp 60.000 Euro gefördert, berichtet der NDR. Die MV‑Filmförderung habe das Projekt mit weiteren 70.000 Euro unterstützt. Nach NDR-Informationen habe es eine Diskussion über den Filmstoff gegeben, letztlich aber auch eine klare Förderentscheidung.
    Die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katy Hoffmeister (53), kritisiert: „Es kann nicht Aufgabe staatlicher Förderung sein, die Legenden ehemaliger SED-Kader mit Steuergeld aufzupolieren.“ Der Film vermittle „jungen Menschen ein gefährlich verzerrtes Bild der DDR“. Das Kulturministerium Mecklenburg-Vorpommern teilte mit, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Film sei wichtig. „Ob ein Stoff eine Förderung erfährt, obliegt einem staatlich unabhängigen, fachkundigen Vergabegremium.“

    Regisseur Pehnert sagte dem NDR, sein Dokumentarfilm sei keine journalistische Produktion, eher ein filmischer Essay. Er habe kein Interesse an einem weiteren Aufarbeitungsfilm gehabt, sondern Krenz in seiner Widersprüchlichkeit porträtieren wollen. „Ein Dokumentarfilm leistet sich eine andere Herangehensweise. Und das schließt natürlich ein, dass man nicht alle Aspekte, die man vielleicht von einem solchen Thema erwartet, erfüllen kann.“

    https://www.bild.de/politik/inland/k...875c402d54e9f9
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #846
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    ARD-Mitarbeiter leben wie die Maden im Speck. Üppige Gehälter und zusätzliche Sonderzahlungen summieren sich, so dass niemand dieser Leute darben muss. Wie es außerhalb dieser Blase zugeht, dass 20 Millionen Menschen im ach so reichen Deutschland arm sind und der gesamte Mittelstand abrutscht, weiß man bei der ARD nicht. Dass es vor allem die Politik der links-grünen Ideologen ist, die die Menschen zunehmend verzweifeln lässt, ist der ARD unbekannt. Dass die Hetze, die apokalyptischen Übertreibungen der ARD nicht ohne Wirkung bleibt, will man dort nicht sehen. Das Land strauchelt und die Linken freuen sich. Aber der denkende Mensch weiß, dass wir keinen Staat haben, der uns auffängt. So wie die DDR von der Bundesrepublik absorbiert wurde. Und der denkende Mensch weiß auch, wer die Zeche zahlt. Während die Verursacher sich in Argentinien neu einrichten. .....


    Instagram-Beitrag
    NDR erklärt angeblich zunehmendes „Verschwörungsdenken“ mit der „Klimakrise“
    In einem Instagram-Beitrag beschwert sich NDR Info über die angebliche Zunahme „rechtsextremer Verschwörungsideologien“. Man macht dafür jedoch mehrere Gründe aus: „Zukunftsängste, Klimakrise, Kriege, Unsicherheit und das Gefühl, politisch nicht gehört zu werden“.

    Auf Instagram hat der Account von NDR Info in einem umstrittenen Beitrag den vermeintlichen Aufstieg „rechtsextremer“ Ideologien unter anderem mit der Klimakrise erklärt. Auf der ersten Kachel des Beitrags sind die Worte „Hilfe, mein Sohn glaubt an Verschwörungen“ zu lesen. In den folgenden Kacheln verspricht man dann, dem Problem Abhilfe zu schaffen. „Warum Diskussionen nichts bringen und was stattdessen hilft“, heißt es.

    Demnach würden insbesondere auf Social Media „zahlreiche Verschwörungserzählungen“ kursieren. Verfalle jemand aus der eigenen Familie solchen Ideologien, „sind Angehörige oft hilflos. Streit, Entfremdung und finanzielle Probleme können die Folge sein“, heißt es in dem Beitrag. Bei der bundesweiten Anlaufstelle „Beratungskompass Verschwörungsdenken“ seien deswegen schon über 1.300 Anfragen eingegangen.
    Ein besonderes Problem in Deutschland seien „rechtsextreme Verschwörungsideologien“. Besonders greife demnach die angebliche Theorie vom „Bevölkerungsumtausch“ um sich. Dieser Theorie zufolge solle das weiße europäische Volk „gezielt ausgelöscht werden“. Weiter heißt es in dem Beitrag: „Solche Narrative können Menschen laut Experten radikalisieren.“

    Neu sei allerdings, dass zunehmend junge Menschen, insbesondere „Söhne“, von solchem Gedankengut angezogen würden. Beratungsstellen würden zunehmend eine Mischung aus „Verschwörungsdenken, extremen Männlichkeitsbildern, Antifeminismus, Queerfeindlichkeit und Körperkult“ feststellen. „Das sind Einfallstore in eine antidemokratische, antipluralistische Einstellung, die wirklich gefährlich ist“, zitiert man im Beitragstext Christian Pfeil von der Beratungsstelle „Ent-täuscht“.
    Zudem erklärt dieser, dass „Zukunftsängste, Klimakrise, Kriege, Unsicherheit und das Gefühl, politisch nicht gehört zu werden“ die Treiber dieser Entwicklungen seien. Weiter erklärt er: „Junge Menschen müssen mit all diesen Krisen und Katastrophen klarkommen. Verschwörungstheorien liefern dann oft einfache Antworten auf komplizierte Probleme.“
    Entscheidend sei an dieser Stelle dann das Vorgehen der Eltern. NDR Info zufolge sei es zunächst für Angehörige und vor allem für Eltern notwendig, „Kontakt zu halten“. Zudem sollte man „eine Diskussion auf Augenhöhe führen, denn Fakten kommen selten gegen eine feste Überzeugung an“. Klar sei jedoch auch, dass „klare Grenzen gesetzt werden“ müssten. Zudem sollte man sich nicht über die Ansichten der betreffenden Person lustig machen.

    Im Beitragstext fordert der Sender dann noch die breitere Unterstützung der Anlaufstelle „Beratungskompass Verschwörungsdenken“. Die Institution selbst plädiere für eine breitere Sichtbarkeit und mehr Aufklärung auf Social Media über Verschwörungserzählungen. Jedoch gebe es ein „Problem“. Hierzu heißt es dann abschließend: „Die Finanzierung durch das Bundesfamilienmisterium ist bislang nur bis Ende Juni gesichert“.
    Insgesamt steht der Beitrag in einem äußerst fragwürdigen Licht. Nahezu durchweg wird nicht erklärt, was an den konkret genannten Punkten tatsächlich eine Verschwörungstheorie sein soll. Hinzu kommt, dass der Beitrag kaum mit Zahlen unterlegt ist. Man verweist lediglich auf 1.300 Anfragen bei der genannten Anlaufstelle. Was deren Anliegen war, wird indes nicht dargelegt.
    https://apollo-news.net/ndr-erklrt-a...er-klimakrise/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #847
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Anti-AfD-Bus an Schulen: So dreist lügt sich der WDR seinen kritiklosen Beitrag zurecht
    Der WDR verteidigt seinen lobenden Beitrag über den Schulbesuch linksradikaler Aktivisten des „Zentrums für politische Schönheit“. Es werde erwähnt und eingeordnet, dass das Zentrum umstrittene Aktionen macht, behauptet der Sender. Doch das ist eine dreiste Lüge.
    In einem Fernsehbeitrag berichtete der WDR vollkommen kritiklos darüber, dass linksradikale Aktivisten des „Zentrums für politische Schönheit“ den Schulunterricht gestalten. Mit ihrem gegen die AfD gerichteten Protestbus „Adenauer SRP+“ besuchen sie Schulen in ganz Deutschland – unter anderem die Gesamtschule in Hamm. Anlass für einen Jubelbeitrag der WDR-Sendung „Lokalzeit aus Dortmund“, der in den sozialen Medien auf vielfache Kritik stieß.

    Apollo News fragte daraufhin bei der öffentlich-rechtlichen Anstalt nach: „Inwiefern ist die ausschließlich positive Darstellung einseitiger politischer Agitation durch ein linkes Aktivistenkollektiv an einer staatlichen Schule mit den Programmgrundsätzen des WDR zu vereinbaren? Insbesondere mit den Grundsätzen der Objektivität und Unparteilichkeit, nach denen der WDR sicherzustellen hat, dass das Gesamtprogramm ‚nicht einseitig einer Partei oder Gruppe, einer Interessengemeinschaft, einem Bekenntnis oder einer Weltanschauung dient?“
    Die Antwort ist erstaunlich. „Im Beitrag wird erwähnt und eingeordnet, dass das Zentrum zum Teil umstrittene Aktionen macht. Der Fokus des Berichts lag auf dem Austausch über demokratische Prozesse“, behauptet die Pressestelle des Senders. Doch wer sich den Beitrag inklusive Anmoderation ansieht, erkennt sofort: Das ist eine dreiste Lüge. An keiner Stelle wird auch nur angedeutet, dass die Aktionen des „Zentrums für politische Schönheit“ umstritten sind. Im Gegenteil: Die Schulaktion, um die es in dem Beitrag geht, wird darin in den höchsten Tönen gelobt und als vorbildhaftes Projekt dargestellt.

    Schon als die WDR-Sendung „Lokalzeit Dortmund“ am 11. Mai beginnt, äußert sich die Moderatorin äußerst positiv über das Schulbusprojekt. „Menschenrechte, Demokratie und Antirassismus, da können unsere Kinder gar nicht genug darüber lernen“, sagt sie. Der Schulleiter in Hamm sehe das auch so und habe deshalb diese Gruppe eingeladen. Kritische Einordnung fehlt vollkommen. „Die Gruppe macht immer wieder mit Protest- und Demokratieaktionen auf sich aufmerksam“, erklärt die Moderatorin nur. Mit ihrem Bus fahre sie durch Deutschland, „um politische Aufklärungsarbeit zu leisten.“
    Dann folgt der zweieinhalbminütige Beitrag, in dem ebenfalls kein einziges kritisches Wort zu dem Aktivistenkollektiv und dessen Schulaktion fällt. „So kann es aussehen, wenn politische Bildung nicht nur aus dem Lehrbuch kommt, sondern mitten auf dem Schulhof stattfindet“, sagt die Off-Sprecherin, während ein Bild aus dem als Gefangenentransporter gestalteten Bus eingeblendet wird. Auf einer Platte steht: „Das Ziel: Ein Verbot der rechtsextremen AfD.“ Die politische Stoßrichtung des Projekts ist damit eindeutig.
    Dass in dem Bus eine Alice-Weidel-Puppe in einer Gefangenenzelle sitzt, ein wichtiger Bestandteil des auf Provokation setzenden Anti-AfD-Projekts, wird in dem Fernsehbeitrag nicht erwähnt. „Die Weidel-Figur spielte in der Unterrichtseinheit keine Rolle und wurde daher auch im Beitrag nicht thematisiert“, erklärte der WDR dazu gegenüber Apollo News. Dabei wird im Fernsehbeitrag ein Schild neben der Alice-Weidel-Zelle gezeigt, auf dem eine Aufgabe für die Besucher des Busses steht: „Hei(l) Alice. Verhöre die Gefangene 18/088 zu ihrer braunen faschistoiden Gesinnung und zu ihrer Umsturzplänen unserer liberal demokratischen Grundordnung.“ Die Puppe gibt auch KI-generierte Antworten auf Fragen (Apollo News berichtete).

    Dass das „Zentrum für politische Schönheit“ umstrittene Aktionen macht, kommt im gesamten Beitrag – anders, als es der WDR im Nachhinein behauptet – nicht zur Sprache. Die Sprecherin, die wohl auch die Autorin des Beitrags ist, lobt die Aktivisten stattdessen dafür, dass sie sich ehrenamtlich „für Demokratie, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus“ einsetzen würden. Dann sagt sie: „Doch zwischen politischer Aufklärungsarbeit sind überall auch klare politische Statements zu finden – für den Schulkoordinator kein Problem.“ Es folgt ein O-Ton des „Schulkoordinators“, der in bemerkenswerter Schlichtheit erklärt, warum er kein Problem mit Aktionen an seiner Schule hat, die sich gegen bestimmte Parteien richten. Das war es. Mehr kommt dazu nicht.
    Auch wenn der WDR diesen einseitigen Beitrag im Nachhinein mit Falschbehauptungen verteidigt: An einer Stelle hat er ihn nachträglich etwas entschärft. In der Online-Version, die in der Mediathek abrufbar ist, fehlt eine kurze Bildsequenz „aus redaktionellen Gründen“. Die Sprecherin sagt an dieser Stelle: „Ein Thema, das hier heute immer wieder fällt: die AfD. Bei der Frage, was eigentlich demokratisch ist. Aber auch bei der Frage, welche Ängste und Sorgen die Jugendlichen haben.“ In der Ursprungsversion war währenddessen zu sehen, wie Schüler Ansteckbuttons mit der Aufschrift „Fck Nzs“ basteln. Nun ist das Basteln dieser Antifa-Buttons nicht mehr zu sehen.
    https://apollo-news.net/anti-afd-bus...itrag-zurecht/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #848
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein linksdominierter Moloch. Dank Zwangsabgaben kassiert alleine die ARD rund 8 Milliarden Euro jährlich. Mehr als so mancher Staat zur Verfügung hat. Rund eine Milliarde davon kassiert der MDR. Ein gutes Viertel davon wird an die hochbezahlten Mitarbeiter ausgeschüttet. Allen voran der Intendant mit rund 300000 Euro Jahreseinkommen. Und wie das mit Sozialisten so ist, würde man gerne noch mehr Geld abgreifen. Doch die geforderte Rundfunkgebührenerhöhung ist bis heute ausgeblieben. Die Zustimmung der Ministerpräsidenten lässt auf sich warten. Die ARD hat sich da etwas einfallen lassen um Druck auszuüben. Inzwischen bestehen rund 80% ihrer Senderinhalte aus Wiederholungen und beliebte Sendungen werden eingestellt. Vor allem beim MDR. So der hochgelobte "Polizeiruf 110" und die Schlagersendung mit Christin Stark. Nun wurde auch noch eine dreijährige Pause des Tatorts angekündigt, wobei eine spätere Weiterführung noch gar nicht sicher ist.
    Klug ist das nicht denn je weniger quotenstarke Sendungen umso geringer das Standing des Senders. Und natürlich fragt sich der Zuschauer wo das ganze Geld eigentlich bleibt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #849
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Dich, fett und hässlich. So sehen die meisten Grün:innen aus. Sie ertragen es nicht wenn andere Menschen etwas auf sich geben und so schießt ihre Propagandakanone "Tagesschau" mächtige Salven in die Reihen der Schönen und Begehrenswerten....


    Social-Media-Trend
    Tagesschau stellt TikTok-Trend „Looksmaxxing“ in die Nähe der NS-Rassenlehre
    Junge Männer, die ihr Aussehen optimieren wollen, sind jetzt Thema der Tagesschau. In einem Beitrag über „Looksmaxxing“ zieht die ARD eine direkte Verbindung zur „Rassenlehre der Nationalsozialisten“.

    Die Tagesschau hat sich in einem Beitrag mit dem Social-Media-Trend „Looksmaxxing“ beschäftigt – und dabei eine Verbindung zur NS-Ideologie gezogen. In dem Beitrag heißt es, bei dem Trend gehe es um Teenager und junge Männer, die „alles tun, um ihr Aussehen zu optimieren“. Die Methoden seien „teilweise drastisch“.

    Dass manche Ausprägungen dieses Trends gefährlich sind, steht außer Frage. Als Beispiel nennt die ARD unter anderem „Bonesmashing“, also den Versuch, durch gezielte Schläge auf die Wangenknochen ein markanteres Gesicht zu bekommen. Im Beitrag heißt es dazu: „Sich die Wangenknochen zerschmettern, damit die markanter wieder zusammenwachsen.“
    „Es geht darum, ein angebliches Ideal des starken Mannes zu verbreiten“, heißt es im Beitrag. Dann folgt der entscheidende Satz: „Ein Weltbild, das an die Rassenlehre der Nationalsozialisten erinnert.“ Dieses Weltbild teile Männer „in höher- und minderwertige Menschen“ ein. „Sogar von Untermenschen ist die Rede“, sagt die Tagesschau weiter. „Auch das ein nationalsozialistischer Begriff.“

    Im Beitrag sind zudem Ausschnitte aus einer Re:publica-Präsentation zu sehen, darunter ein Post des AfD Sachsen, in dem traditionelle Frauenbilder modernen, „befreiten“ Feministinnen gegenübergestellt werden.
    In einem begleitenden Artikel auf Tagesschau.de heißt zudem es, die Influencer hinter „Looksmaxxing“ würden Attraktivität auf einer Punkteskala messen. Wer in den unteren Stufen lande, sei demnach ein „Sub“ oder „Untermensch“. Der Autor schreibt dazu: „‚Untermensch‘ ist eine Bezeichnung von Nazis für Juden.“ Solche Anklänge an „rechtsradikale bis rassistische Denkmuster“ seien „nicht zufällig“, denn „Looksmaxxing“ komme aus den Echokammern der frauenfeindlichen „Manosphere“.
    Die politische Deutung passt zu der Veranstaltung, auf die sich der TV-Beitrag bezieht. Auf der Re:publica in Berlin lief am 18. Mai eine Session unter dem Titel „Looksmaxxing und Skinnytok: Was Schönheitstrends auf TikTok über unsere politische Lage sagen“. Bereits in der Ankündigung hieß es: „Und dabei geht es nicht nur ums Aussehen: Diese Trends hängen enger mit rechten politischen Ideologien zusammen, als du denkst.“ Außerdem heißt es dort: „Da ist es nicht verwunderlich, wenn zum Beispiel die bekanntesten Looksmaxxer auch mit Rechtsradikalen oder Antisemiten rumhängen.“ Die Richtung war damit vorgegeben.
    https://apollo-news.net/tagesschau-s...s-rassenlehre/


    Name:  helge.jpg
Hits: 136
Größe:  7,4 KB


    Name:  klammi.jpg
Hits: 130
Größe:  6,7 KB

    typische linke Traumtypen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #850
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    67.290

    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    In der Tagesschau heißen Deutsche jetzt „Nicht-Migranten“
    Zur Feier des 77. Jahrestages des Deutschen Grundgesetzes werden in der Tagesschau Deutsche als „Nicht-Migranten“ tituliert. Der Beitrag begleitet eine Aktivistin der „Omas gegen Rechts“ beim „Mitmachtag“ in Potsdam. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kommt zu Wort.

    Anlässlich des 77. Geburtstages des Deutschen Grundgesetzes hat die „Tagesschau“ am Samstag über bundesweite Aktionen von Vereinen und Initiativen berichtet, die dazu aufriefen, sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Filmisch begleitet wurde dabei unter anderem die 82-jährige Heide Simm aus Potsdam, ihres Zeichens örtliches Mitglied der „Omas gegen Rechts“.

    Die Sprecherin des „Tagesschau“-Beitrags erklärte einleitend: „Mitmachtag in Potsdam, das heißt: Migranten und Nicht-Migranten sind im Austausch“. Gemeint waren damit also Deutsche, die sich mit Migranten austauschen. Ehrenamtliche würden auch Deutschkurse anbieten, hieß es im Beitrag. „Manchmal hilft Heide Simm dort aus, sonst arbeitet sie im Weltladen.“

    Anschließend durfte auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seinen Gedanken zum Ehrenamt freien Lauf lassen: „Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Demokratie“, erklärte er. „Es muss es bleiben. Ich finde, wir können uns selbst zum Geburtstag unserer Verfassung nichts Schöneres wünschen, als gemeinsam etwas zu tun für unser Land.“

    https://nius.de/medien/in-der-tagess...icht-migranten
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 12 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 12)

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 21.07.2024, 12:49
  2. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.01.2023, 20:32
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.10.2015, 13:44
  4. Moscheebau: Täuschen, lügen und tricksen
    Von Turmfalke im Forum Deutschland
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 01.09.2012, 17:45

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •